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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Die Wette

Sechzehn Jahre Beziehung sind eine lange Zeit. Erstaunlich viele Paare halten es eine derart lange Zeitspanne gar nicht gemeinsam aus. Bei meiner Frau Lilly (37) und mir (40) war dies anders. Natürlich hatten auch wir schwierige Zeiten miteinander durchzustehen, aber unsere Liebe und unser Verständnis füreinander haben uns stets hindurchgeholfen. Selbiges gilt auch für unser Sexleben. Auch hierbei gab es Höhen und Tiefen. Nach der Geburt unserer beiden Kinder reduzierte sich die Häufigkeit drastisch, so dass wir teilweise nur einmal alle 1-2 Monate miteinander schliefen. Doch durch gemeinsame Gespräche, beidseitigen Bemühungen und die Einbindung von sexy Wäsche und Toys, schafften wir unser Sexleben wiederzubeleben.
Für mich ist meine Frau der Dreh- und Angelpunkt meines sexuellen Verlangens. Klar schaue auch ich mal einer schönen Frau auf der Straße nach. Und auch ich bin nicht gefeit, mit vorzustellen, wie manch andere Frau wohl nackt aussähe – aber wann immer ich onaniere oder auch nur sexuelle Träume habe, ist meine Frau für mich der Mittelpunkt.
Lilly ist 170cm groß und wiegt ca 70 kg. Sie hat lange braune Haare, einen großen Busen und einen prallen Hintern. Ihr Gesicht ist weiblich keck und ihr Lachen bringt jeden zum Schmelzen. Manchmal kann ich mein Glück kaum fassen.
Sie selbst sieht sich jedoch nicht mit denselben Augen wie ich sie sehe. Sie hat ständig was an sich auszusetzen - Oberschenkel zu dick, Falten, Brüste beginnen zu hängen, etc. All das macht sie in meinen Augen jedoch noch schöner, selbst wenn ich vieles was sie anführt gar nicht so sehe.
Leider lässt sie meine Argumente dagegen in der Regel nicht gelten, da ich „befangen“ sei und „nichts Anderes sagen darf, ohne um mein Leben zu fürchten“.

Mit der Zeit begannen mich diese Diskussionen zu ärgern, da sie nicht bereit war, sich auf meinen Standpunkt einzulassen und zu versuchen sich mit meinen Augen zu sehen.
Und so kam es dazu, dass wir bei einem unserer Wochenendtrips, die wir uns ein bis zwei Mal im Jahr gönnen, um mal ein Wochenende ganz für uns ohne Kinder zu haben, wieder einmal diese Diskussion führten. Lilly glaubte mir mal wieder nicht, dass sie wunderschön sei und das nicht nur ich so sehe. Keines meiner Argumente konnte sie überzeugen. Ich versuchte ihr zu erklären, dass mir die Blicke anderer Männer aufgefallen waren, als wir heute durch die Stadt geschlendert sind – „das hast du dir eingebildet“. Ich führte an, dass die Verkäuferin in dem Geschäft in dem wir heute einkaufen waren auch ihr Aussehen gelobt hat – „das muss die sagen. Die will doch was verkaufen.“
Und so ging es weiter. Ich wurde zunehmend frustrierter, da ich mir wünschte, dass sie sich ihrer Attraktivität bewusster wird und sie auch mehr zur Schau stellte. Es war für mich erregend zu sehen, wie andere Männer meine Frau anschauten, ihre Rundungen bewunderten und in ihren Gedanken noch ganz andere Dinge mit ihr anstellten. Und wenn ich ehrlich war, wünschte ich mir den letzten Punkt auch in echt. Wann immer ich darüber phantasierte, wie es wäre zu sehen, wie meine Frau von einem anderen Mann genommen wird, wurde mein Schwanz so hart als wäre ich wieder 16. Da ich selbst eher durchschnittlich ausgestattet war, hatten die Männer in meinen Phantasien stets deutlich überdurchschnittliche Penisse.
Ich hatte Lilly auch schon mal den Vorschlag eines Dreiers gemacht, aber sie blieb dem Vorschlag gegenüber skeptisch. Mir schien als würden ihre eigenen Selbstzweifel sie hindern derartiges in Betracht zu ziehen.

So saßen wir nun also in einer Großstadt, 500km von zuhause entfernt und diskutierten in unserem Hotelzimmer mal wieder dieses Thema. Und da kam mir die Idee.
„Ok, du glaubst nicht, dass du so attraktiv bist, wie ich dir immer wieder sage. Und du glaubst nicht, dass andere Männer dies auch so sehen. Wenn du davon so überzeugt bist, dann lass uns wetten. Ich erstelle ein Tinder-Profil für dich. Wir beide nennen eine Zahl, wieviel likes du im Zeitraum bis morgen früh um 10 Uhr bekommst. Derjenige der Näher dran ist, gewinnt die Wette.“
(Für diejenigen unter den Lesern die nicht wissen was Tinder ist: Tinder ist eine Dating-App, in welcher einem mögliche Personen für Treffen vorgeschlagen werden. Durch nach links wischen gibt man zu verstehen, dass man die vorgeschlagene Person nicht treffen möchte, durch nach rechts wischen sagt man, dass man die Person gerne treffen möchte (ein sogenanntes like). In der Regel geht es in der App weniger darum den Partner fürs Leben zu finden, sondern mehr um sexuelle Bekanntschaften).
Lilly lehnte meinen Vorschlag zunächst ab, da sie Sorge hatte, dass jemand sie erkennen könnte. Durch mein Argument, dass wir 500km von zuhause weg sind und man die Entfernung in der Tinder einem Personen vorschlagen soll einstellen kann, lies sie sich aber von meinem Vorschlag überzeugen.
Bei der Erstellung des Profils nahmen wir sowohl gestellte Fotos, in denen sie besonders hübsch in Szene gesetzt ist, aber auch Alltagsfotos, wo man aus ihrer Sicht auch die Problemzonen sieht. Als wir beide zufrieden waren ging es um den Wetteinsatz.
„Da du dir deiner Sache so sicher bist, will ich aber was Schönes, wenn ich gewinne!“ führte Lilly an. „Alles was du willst mein Schatz, da ich auf jeden Fall gewinne!“ konterte ich.
„Alles was ich will? Na dann will ich die Tasche von Gucci, die wir heute Mittag gesehen haben!“ erwiderte sie breit grinsend.
Ich schluckte. Die Tasche kostete 3500€ und war damit eigentlich weit außerhalb dessen was wir uns „mal so zwischendurch“ leisten konnten. Dafür würde ich auf jeden Fall auf meine Ersparnisse für das Motorrad auf das ich sparte zurückgreifen müssen.
Lilly grinste mich herausfordernd an, wohl wissend, dass ich als eher sparsamer Mensch der ich war, bei einer solchen Summe für eine (Entschuldigung) BLÖDE HANDTASCHE ins Zweifeln kam. Aber ich fasst mich recht schnell und sagte nur: „Gut, abgemacht. Aber wenn du den Einsatz so hoch ansetzt, will ich wenn ich gewinne, aus den Matches bei Tinder (Wenn beide nach rechts gewischt haben und so signalisiert haben, dass sie Interesse an einem Kennenlernen haben)jemanden aussuchen, mit dem wir dann einen Dreier haben.“

Lilly schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Ist das dein Ernst???“ fragte sie mich mit einer Mischung aus Überraschung und entsetzen. „Ja. Erstens hast du den Wetteinsatz so hoch angesetzt. Zweitens bist du dir doch immer so sicher, dass kaum jemand dich auch nur ansatzweise attraktiv findet. Daher brauchst du dir doch keine Sorgen machen, oder?“
„Ja aber…Sex mit einem Fremden??“ brachte Lilly keuchend hervor. „Naja, ich hatte das ja schon öfter vorgeschlagen. Der Gedanke dich gemeinsam mit einem anderen Mann zu verwöhnen macht mich total an. Von daher: Ja, das ist meine Wetteinsatzforderung.“
Lilly blieb skeptisch, stimmte dann aber zu, als ich ihr zusagte, dass sie ihre Zahl, wie viele likes sie zu bekommen denkt zuerst nennen darf.
„Ich denke, dass ich maximal 25 likes in den 14 Stunden bis morgen früh um 10 bekomme. Es gibt bestimmt ein paar, die alles liken.“ Sagte sie in ihrem üblichen Selbstzweifel-Modus.
„Ok. Ich sage, dass du mindestens 50 likes bekommst! Das heißt, wenn es unter 25 sind hast du gewonnen, wenn es über 50 sind habe ich gewonnen. Sollte es dazwischen sein, ist es ein Unentschieden und wir gehen einfach gemeinsam morgen Abend schön essen.“
„Abgemacht“ erwiderte Lilly. Dann schalteten wir das Profil online und begannen uns ein paar vorgeschlagene Profile anzuschauen und ein wenig zu swipen, damit unser Profil Aktivität vorweisen kann.
Lilly fand zunehmend mehr Gefallen daran. Wir begannen über die vorgeschlagenen Herren zu diskutieren. An den meisten hatte sie – wie an sich selbst – was auszusetzen und wischte nach links. Bei einigen jedoch wischte sie nach rechts. Ich beobachtete sie während sie die Profile anschaute.
Bei manchen biss sie sich unbewusst sanft auf die Lippe. Ich wertete dies als Zeichen, dass sie die entsprechenden Herren attraktiv fand und hoffte insgeheim, dass sie sich schon vorstellte, wie es wäre mit diesem Sex zu haben. Da ich, falls ich gewinnen sollte, die endgültige Entscheidung treffen würde, versuchte ich mir die Männer zu merken, von denen ich dachte, dass Lilly sie besonders attraktiv fand.

Nachdem wir über eine Stunde Profile geschaut und nach links und rechts gewischt hatten, gingen wir noch was essen und danach ins Bett. Am nächsten Morgen wachte ich früh und mit einem mordsmäßigen Ständer auf. Lilly schlief noch und die Versuchung war groß schon mal einen Blick auf unser Profil zu werfen, um zu sehen wie der Tag heute verlaufen würde – werde ich deutlich ärmer, oder um eine geile Erfahrung reicher?
Aber ich hielt mich zurück, da wir ausgemacht haben, dass wir zusammen nachschauen werden – außerdem war die vereinbarte Zeit noch nicht um – es konnte sich also noch was tun.
Nachdem auch Lilly aufgewacht war, schien auch sie sehr gespannt zu sein und wir entschieden nachzuschauen, auch wenn noch nicht 10 Uhr war. Und das Ergebnis war überwältigend.

142 likes und davon 34 Matches (Männer bei denen auch Lilly nach rechts gewischt hat). Lilly starrte mit offenem Mund mein Handy an. „Das kann nicht stimmen!“ sagte sie. „Oh doch – ich sag dir doch immer, dass du wahnsinnig attraktiv bist!“ konnte ich nur breit grinsend und mit erneut steifem Schwanz erwidern.
„Oh Gott, ich muss mich heute Abend jemand Fremden nackt zeigen!“ schien Lilly langsam die Folgen des Ergebnisses zu begreifen. „Ich muss mich rasieren und schön machen – Ogottogottogott….“ Begann sie zu planen was sie heute noch alles zu tun hat.
Ich sagte ihr, sie soll ruhig losziehen sich eine Beautybehandlung gönnen, damit sie sich besser fühlt und vielleicht noch schöne Unterwäsche kaufen, wenn ihr das etwas hilft (total uneigennützig natürlich). Dies tat sie dann auch.

Während Lilly unterwegs war, begann ich das „Casting“. Einige der Männer mit denen Lilly ein Match hatte, hatten schon geschrieben, die anderen wiederum schrieb ich an. Ich stellte mich als Lillys Ehemann vor und erklärte, dass wir einen Mann für unseren ersten Dreier suchten. Drei der 34 Matches meldeten sich daraufhin nicht mehr, aber alle anderen zeigten sich offen. Vermutlich da es auf Sex hinauslief, ohne vorher viel Smalltalk – wir Männer sind da doch oftmals einfach gestrickt.
Ich wusste jedoch auch was mir wichtig war und welche Kriterien ich ansetzte. Zum einen hatten diejenigen von denen ich dachte, dass Lilly sie besonders attraktiv fand von vornherein einen Bonus. Zum anderen dachte ich aber natürlich auch an mich und meine Phantasien und formulierte den Herren gegenüber bewusst, dass ich jemanden mit überdurchschnittlich großem Schwanz suchte. Einige waren nicht bereit meiner Bitte nachzukommen und mir ein Beweisbild zukommen zu lassen (Behauptet, dass sie einen Großen haben, haben ca. 90%. Eigen- und fremdwahrnehmung…). Schlussendlich gingen jedoch 22 Penisbilder bei mir ein, von denen ca. 7 in der Größenregion spielten, die mir vorschwebte. Von diesen 7 stach jedoch einer noch mal mehr als deutlich hervor. So etwas hatte ich sonst nur in Pornos gesehen. Dieses Gerät hatten gut 25 cm und war dazu noch ordentlich dick. Und als Bonus hing es an einem der Männer, bei denen sich Lilly auf die Lippe gebissen hatte. Der Besitzer dieses Monsters hieß Fabio, war 25 Jahre alt, wahnsinnig durchtrainiert, aber nicht Bodybuilder-mäßig, gut 185 cm groß und mit seinen dunklen Haaren und schwarzen Augen insgesamt sehr attraktiv.
Ich vereinbarte mit Fabio, dass er um 19 Uhr zu unserem Hotelzimmer kommt. Den anderen 6 Kandidaten der Endauswahl sagte ich ab, was auf große Enttäuschung stieß. Einige baten darum es sich noch mal zu überlegen, einer drohte mir und wiederum ein anderer forderte von mir, dass ich ihm als Entschädigung eine Nutte bezahlte. Ich ignorierte alle.

Am späten Nachmittag kam Lilly zurück. Sie hatte eine Beauty-Komplettbehandlung hinter sich und sah aus wie aus dem Ei gepellt. Außerdem trug sie eine Einkaufstasche eines bekannten Unterwäscheherstellers bei sich.
Nachdem ich ihr Aussehen gelobt und ihr zur Begrüßung einen langen und intensiven Kuss gegeben habe, fragte ich neugierig, was denn in der Tasche sei. „Überraschung‘“ sagte sie kurz angebunden und entfernte sich von mir. Nachdem sie abgelegt hatte, fragte sie betont lässig: „Und? Einen Freiwilligen gefunden?“ „Jup.“ Antwortete ich ebenso lässig und beiläufig.
„Zeigst du ihn mir mal?“ fragte sie dann, die Lässigkeit deutlich verlierend. „Überraschung.“ Gab ich ebenso knapp zurück wie sie zuvor und ging grinsend ins Badezimmer um mich zu duschen und zu rasieren. Denn auch ich wollte abends so gut aussehen, wie es mir möglich war.

Um Viertel vor sieben kam Lilly aus dem Bad und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Sie trug ein kurzes rotes Kleid mit (für ihre Verhältnisse) tiefem Ausschnitt. An den Beinen hatte sie halterlose Strümpfe und an ihren Füßen passende rote Pumps. Ihre Haare trug sie offen und ließ sie lasziv über ihre Schultern fallen. „Denkst du das geht so?“ fragte sie in ihrer gewohnt selbstzweifelnden Art.
„Ob das geht? Hast du sie noch alle?? Du siehst absolut umwerfend aus. Unfassbar sexy!!“ erwiderte ich. Damit gab sie sich zunächst zufrieden.

Um 19 Uhr klopfte es an unserem Hotelzimmer. Ich öffnete und Fabio stand vor der Tür. Er sah aus wie auf den Fotos. Eigentlich fast zu gut, wie ich mit einem kleinen Ziehen in der Magengegend bemerkte. „Hi, ich bin Fabio“ sagte er lässig. Da bemerkte ich, dass er nicht alleine war. „Ach, das ist Tobi, ein Freund von mir. Den habe ich zur Sicherheit dabei, falls ihr verrückte Axtmörder seid.“ Sagte Fabio mit einem Lachen. „Er geht aber nachher, wenn ich einen Eindruck gewonnen habe.“
Ich fand es zwar zunächst etwas seltsam, konnte die Gründe aber nachvollziehen. Wir kannten uns alle nicht und wir waren zu zweit, daher bat ich beide herein.
Lilly ging auf Fabio zu und lächelte mir mit einem kurzen Seitenblick zu, was ich als Bestätigung deutete, dass sie mit meiner Wahl zufrieden war. Sie begrüßte sowohl Fabio, als auch Tobi mit einem Küsschen auf die Wange.
Ich beobachtete die Blicke der beiden Jungs (beide waren 15 Jahre jünger als ich – da darf ich Jungs sagen) und ihre Augen leuchteten beim Anblick meiner Frau. Fabio verhielt sich sehr charmant, aber Tobi starrte Lilly regelrecht in den Ausschnitt. Da Lillys Fokus klar auf dem attraktiven Fabio und nicht auf dem etwas untersetzten und mit einer gallertartigen Körperhaltung versehenen Toby lag, bemerkte sie dies nicht.
Wir setzten uns alle auf die kleine Sofagarnitur unseres Hotelzimmers und unterhielten uns, während wir Wein tranken. Fabio widmete seine komplette Aufmerksamkeit Lilly, bedachte sie mit Komplimenten, war witzig ohne anzüglich zu sein und charmant ohne aufdringlich zu sein. Ich saß daneben und hatte den Eindruck von dem deutlich jüngeren Mann noch etwas lernen zu können. Lilly saß neben Fabio und schien an seinen Lippen zu hängen. Auch einige wie beiläufig eingestreute Berührungen am Arm oder der Hüfte ließ sich Lilly von Fabio gefallen. Tobi und ich saßen wie Statisten daneben, wobei ich wenigstens saß. Tobi lümmelte mehr auf seinem Sessel und blickte ungeniert entweder auf die Brüste oder die Beine meiner Frau. Ich versuchte mit ihm ein wenig Konversation zu betreiben, aber es gelang mir nicht, dass Tobi scheinbar nicht über das Stadium der Zwei-Wort-Sätze hinausgekommen ist.
Daher konzentrierte ich mich auf die Interaktion zwischen Lilly und Fabio, welche immer vertrauter miteinander schienen. Verstohlen schaute ich auch immer mal wieder auf Fabios Hose um zu sehen, ob sich sein großer Penis abzeichnete – und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl die Hose eine ungünstige Falte schlug, konnte man wenn man darauf achtete sein Gerät erkennen. Ich merkte, dass sich beim reinen Anblick schon etwas in meiner Hose regte.

Die Stimmung wurde mit der Zeit immer gelöster und vertraulicher. So kam auch das Thema auf, weshalb Fabio heute hier war. Er fragte Lilly, ob sie sich schon lange einen Dreier gewünscht habe, worauf diese Antwortete, dass dies dann doch eher meine Idee gewesen sei. Fabio drehte sich daraufhin überrascht zu mir: „Ach das war deine Idee? Irgendwie ungewöhnlich – warum ein zweiter Mann und nicht eine zweite Frau. Ist das nicht der klassischere feuchte Traum eines jeden Mannes?“
Ich antwortete ihm wahrheitsgemäß, dass mich der Gedanke, dass meine Frau gleichzeitig von zwei Männern verwöhnt wird mehr erregt. Irgendetwas an meiner Antwort muss witzig gewesen sein, denn Tobi, der schon gut und gerne anderthalb Flaschen Wein alleine getrunken hat, brach in schallendes Gelächter aus.
Dies rief Fabio auf den Plan, der dann zu Tobi meinte: „Ach Tobi, ich denke hier bin ich sicher. Ich glaube du kannst jetzt gehen.“ Ihm schien das Verhalten seines Freundes auch unangenehm.
Toby schaute Fabio säuerlich an, ging dann aber anstandslos.

Nach einiger Zeit musste ich auf die Toilette - der Wein. Als ich wieder ins Hotelzimmer kam fand ich Lilly und Fabio wild knutschend vor. Fabios eine Hand knetete Lillys Innenseite des Oberschenkels, seine andere lag auf ihrer linken Brust.
Es machte mich wahnsinnig geil meine Frau so zu sehen. Mein Schwanz stellte sich steil auf und ich begann, noch halb in der Badtür stehend, mir durch die Hose meinen Schwanz zu wichsen, wovon die beiden jedoch keine Notiz nahmen.

Die beiden gingen immer mehr zur Sache. Fabio hatte inzwischen den linken Träger des Kleids über Lillys Schulter gestreift, wodurch er ihre linke Brust befreien konnte. Als die große schwere Titte meiner Frau aus dem Kleid plumpste, schien auch Fabio völlig fasziniert. Wie auf ein Fabeltier starrte er die Brust an und begann damit sie innig zu kneten, nur um dann seinen Mund über die Brustwarze zu stülpen und daran zu saugen. Lilly quittierte dies mit einem halblauten Stöhnen und drückte leicht auf Fabios Hinterkopf um seinem Tun Legitimation zu verleihen.
Kurz darauf befreite Fabio auch Lillys zweite Brust und kümmerte sich abwechselnd hingebungsvoll um die beiden, während Lilly sich mit ihrer Hand in seinen Haaren verkrallte und mit geschlossenen Augen stöhnte.
Plötzlich stand Fabio auf, zog Lilly hoch und als sie stand, öffnete er ihr Kleid und zog es herunter. So stand sie plötzlich mit nackten Brüsten und nur noch einem Spitzenhöschen, ihren Halterlosen und ihren Pumps vor ihm. Fabio betrachtete sie gierig von oben bis unten und war sicherlich ähnlich begeistert von ihrem Anblick wie ich.
Erneut küsste er sie leidenschaftlich und ging mit seinen Händen auf Wanderschaft. Er widmete sich den Brüsten, ließ dann seine Hände nach unten gleiten und umschloss ihren prallen Arsch und zog sie weiter an sich heran. Lilly ließ sich dies gerne gefallen und begann Fabios Hemd zu öffnen. Als es offenstand, fuhr sie mit ihren Fingern fasziniert seine definierten Muskeln nach und reizte ihn mit ihren Fingernägeln.
Langsam ließ sie sich an ihm hinabgleiten und begann, während sie ihm tief in die Augen blickte, seine Hose zu öffnen. Zunächst öffnete sie den Knop, dann langsam und lasziv den Reißverschluss. Dann griff sie seitlich an seinen Hosenbund und zog mit einem Ruck seine Hose nach unten.

Und da schwang er ihr entgegen. Der größte Penis den sowohl Lilly als auch ich jemals im wahren Leben gesehen haben. Steinhart stand er von Fabios Körper ab und „blickte“ Lilly direkt ins Gesicht.

Lilly starrte Fabios Schwanz mit weit aufgerissenen Augen, sowie offenem Mund an. Sie sah aus als sei sie versteinert. So etwas Gewaltiges hatte sie offensichtlich nicht erwartet. Seine Eichel war sogar noch etwas dicker als der Schaft und unter dem Schwanz hingen zwei pralle rasierte Eier, die im Gesamtbild nicht negativ auffielen, also auch erstaunlich groß waren.

Fabio grinste Lilly an und schien fast Lachen zu müssen ob ihrer Reaktion. Dann blickte er auf, sah mich noch immer im Türrahmen stehen und durch die Hose meinen harten Schwanz reiben und zwinkerte mir verschwörerisch zu.
„Du darfst ihn gerne anfassen, wenn du magst“, raunte Fabio Lilly zu. Sie schien in diesem Moment aus ihrer Trance zu erwachen, blickte kurz hoch in sein Gesicht und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder Fabios Schwanz zu. Vorsichtig, als wäre dieses mächtige Stück Fleisch zerbrechlich, nahm sie ihn in die Hand. Ihre Finger verfehlten sich um gut 3-4 Zentimeter als sie ihre Hand um ihn schloss. In der Realität war er sogar noch größer und dicker als er auf dem Foto gewirkt hatte.
Langsam begann sie ihn zu reiben. Sie schob die Vorhaut vor und zurück und betrachtete den Schwanz dabei weiter eindringlich. Mal beschleunigte sie ihre Bewegungen, nur um sie dann wieder zu verlangsamen. Fabio legte den Kopf in den Nacken und seufzte genießerisch.

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass ich mich auch mal am Geschehen beteiligen sollte, auch wenn mir eigentlich meine Zuschauerposition sehr gut gefiel. Aber ich hatte es Lilly als Dreier verkauft – da sollte ich zumindest ein wenig mitmischen.
Also begab ich mich zu den beiden und kniete mich neben Lilly. Ohne aufzuhören Fabio zu wixen, lächelte sie mich an und gab mir einen innigen Kuss. Ich begann dann ihren Hals und Nacken zu küssen, ihre Brüste zu kneten und ihre Nippel zu zwirbeln, was sie – wie ich wusste – immer besonders scharf machte.
Dies führte dazu, dass sie immer schneller und fester anfing Fabios Schwanz zu reiben, was dieser mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Plötzlich nahm er ihre Hand von seinem Schwanz, nahm ihn selbst in die Hand und führte seine dicke Eichel in Richtung von Lillys Mund.

Lilly schaute mich mit einem fragenden Seitenblick an. Ich gab ihr mit einem kurzen Nicken zu verstehen, dass es ok ist. „Ich weiß nicht ob ich das schaffe; er ist so groß“, flüsterte sie mir zu.
„Ich weiß das du das kannst“ war meine Antwort. Dann setze ich meine Hand an ihren Hinterkopf und schob diesen mit sanftem Druck in Richtung von Fabios Schwanz.
Lillys volle Lippen küssten erst sanft die Spitze seiner Eichel. Dann begann sie vorsichtig und langsam ihre Lippen um die Spitze des Schwanzes zu legen. Langsam, Stück für Stück nahm sie mehr davon in ihren wundervollen Mund, welchen ich schon so oft in meinem Leben geküsst habe, bis sie ihre Kapazitätsgrenze erreicht hatte. Immerhin die Eichel und 2-3 Zentimeter mehr waren in ihrem Mund verschwunden. Mein Schwanz platzte beinahe bei diesem Anblick und auch Fabio keuchte auf. Dann begann Lilly ihren Kopf langsam vor und zurück zu bewegen und den Schwanz mit ihren sanften Lippen zu blasen. Ich konnte sehen, wie sie versuchte immer ein Stück mehr in ihren Mund und Hals zu nehmen.

„Du bist ein glücklicher Mann“ sprach Fabio mich an, „sie ist eine himmlische Bläserin.“ „Komm stell dich neben mich, sie kann uns doch abwechselnd blasen.“
Da mein Schwanz steinhart war, lies ich mir das nicht zwei mal sagen, stellte mich neben ihn und holte meinen Schwanz heraus. Lilly bemerkte dies und nahm ihn umgehend in die Hand und begann mich zu wichsen. Als sie dann kurz Pause vom Blasen machte um Luft zu holen, hielt sie Fabios Schwanz in ihrer linken und meinen in ihrer rechten Hand.
Diesen Unterschied zu sehen versetzte mir gleichermaßen einen Stich, wie es mich geil machte. Meinen Schwanz konnte sie ganz umfassen, so dass sogar ein Stück ihrer Finger auf dem Daumen lag. Außerdem schaute gerade noch die Eichel vorne heraus, wenn sie den Schaft umschloss. In der rechten Hand schaute mindestens meine komplette Schwanzlänge noch aus ihrer Hand heraus. Aber Lilly machte aus diesem Unterschied kein Thema und begann ihre Lippen um meinen Schwanz zu legen und an ihm zu saugen. Im Gegensatz zu Fabios, bekam sie meinen Schwanz fast komplett in ihren Mund. Aber es fühlte sich wundervoll an, meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu spüren. Sie lutschte und saugte leidenschaftlich an meinem Schwanz, während sie gleichzeitig Fabios Schwanz wixte.
Nach einiger Zeit wechselte sie wieder und widmete sich wieder Fabios Schwanz und Eiern. Sie leckte an seinem Schaft entlang bis hinunter zu seinen Eiern und begann dann an diesen zu lecken und zu saugen.

Ich entschloss mich, nun auch meiner Frau Freude zu bereiten und kniete mich wieder neben sie. Diesmal ließ ich meine Hand an ihrem Körper entlanggleiten, um sie dann vorne in ihr Höschen zu stecken. Was mich dort empfing war erstaunlich. Meine Frau hat nie Probleme damit feucht zu werden, so dass wir nie Gleitgel brauchen. Aber was ich nun ertastete war ein neues Level. Sie lief quasi aus. Ihr komplettes Höschen war schon pitschnass. Ich konnte förmlich spüren, wie die Feuchtigkeit aus ihrer Muschi lief. Langsam ertastete ich ihre Spalte und begann langsam einen Finger einzuführen, was Lilly mit einem sanften Stöhnen begleitete. Nach einiger Zeit nahm ich einen zweiten Finger dazu und begann sie mit beiden zu ficken. Sie wurde sichtlich unruhiger und begann noch leidenschaftlicher an Fabios Schwanz zu saugen und dabei seine Eier zu kneten.

Plötzlich nahm sie seinen Schwanz aus dem Mund, keuchend vor Anstrengung und stand auf. Als sie stand schob sie langsam ihr Höschen nach unten, bis es zwischen ihren Beinen lag und gab damit den Blick auf ihre nasse kahlrasierte Muschi frei. Es liefen Tropfen ihr Bein entlang, so feucht war sie.
Dann setzte sie sich rückwärts aufs Bett und zog Fabio mit den Worten „Ich will dich jetzt in mir spüren“ hinter sich her. Der ließ sich natürlich nicht lange bitten und folgte meiner auf dem Bett rückwärts rutschenden Frau.
Lilly legte sich hin, spreizte ihre Beine so, dass ihre Muschi ein leises schmatzendes Geräusch machte und bot sich Fabio so an. Sie nahm ihn am Hemd und zog ihn über sich. Ich beobachtete genau, wie Fabio seinen Schwanz an der Muschi meiner Frau ansetzte und langsam den Druck erhöhte um in sie einzudringen. Die Nässe ihrer Muschi ermöglichte es ihm sukzessive die ersten Zentimeter seines prallen Schwanzes in ihr zu versenken. Als er jedoch weiter in sie eindringen wollte, bemerkte ich, wie meine Frau ihre Beine immer weiter spreizte, bis sie fast im Spagat lag, um ihm den nötigen Raum in sich zu geben. Das Stöhnen welche sie dabei von sich gab, war von einer Art, die ich noch nie zuvor von ihr gehört hatte. Es waren gutturale Laute des Entzückens.
Stück für Stück presste Fabio sein stahlhartes Glied in die Muschi meiner Frau, die in den letzten Jahren nur meinen deutlich kleineren Penis gewöhnt war, bis Lilly signalisierte, dass mehr nicht geht. Doch zu diesem Zeitpunkt steckten schon gut zwei Drittel von Fabios Schwanz in ihrer Muschi.

Fabio zeigte, dass er Erfahrung damit hat, dass sein Schwanz außergewöhnlich ist. Daher verharrte er längere Zeit bewegungslos in Lilly, damit sie sich an seine Ausmaße gewöhnen kann. Ich stand neben dem Bett und prägte mir das Bild genau ein. Meine frau wie sie mit weit gespreizten Beinen, in sexy halterlosen Strümpfen und den Pumps noch an ihnen dalag, mit geschlossenen Augen und schwer atmend. Zwischen ihren Beinen dieser durchtrainierte junge Mann, welcher mit seinem gigantischen Penis in ihr steckte.
Nachdem er einige Zeit bewegungslos auf ihr lag, begann Fabio langsam sein Becken zurückzuziehen und sanft wieder zuzustoßen. Dies quittierte Lilly schon beim ersten Stoß mit einem langgezogenen „Oh mein Gooooooott…..“. Fabio verfiel in einen langsamen zaghaften Rhythmus. Lilly krallte eine Hand in die Bettdecke und die andere streckte sie suchend in meine Richtung. Ich glitt neben ihr aufs Bett und ergriff ihre Hand. Sie blickte mir kurz in die Augen und flüsterte „Danke“. Ob sie mir dafür dankte, dass ich ihre Hand ergriff, oder ob ich Fabio als den ersten anderen Mann seit fast 16 Jahren ausgesucht habe, wusste ich nicht.
Fabio erhöhte leicht das Tempo und begann langsam damit etwas fester zuzustoßen. Lilly begann augenblicklich damit in ein hechelndes Atmen zu verfallen. Ihre Hand drückte meine Hand immer fester und schon nach wenigen festeren Stößen stöhnte sie immer lauter auf und begann Fabio anzufeuern „Oh JA! Bitte! Nicht aufhören!“. Dies schien ihn zusätzlich anzuspornen, denn Fabio intensivierte sein Tempo und die Kraft seiner Stöße, während er gleichzeitig meine Frau leidenschaftlich küsste. Ich sah wie ihre Zungen sich suchten, während sich Fabios Kolben immer und immer wieder in die Muschi meiner Frau bohrte. Ihre Beine waren inzwischen in die Luft gereckt und wippten von seinen Stößen auf und ab.
Dann begann Lilly sehr laut aufzustöhnen, beinahe zu schreien. Ich sah wie ihre Oberschenkel heftig zu zittern begannen und sie beide Hände in Fabios Po krallte um ihn fester in sich zu pressen. Auch Fabio begann stoßweise zu atmen und dann war es soweit – die beiden kamen gemeinsam zu einem heftigen Orgasmus. Erst da fiel mir auf, dass Fabio meine Frau ungeschützt nahm. Daran hatte ich im Eifer des Gefechts zuvor gar nicht gedacht.
Ich neigte meinen Kopf und konnte sehen wie sich seine Eier immer wieder zusammenzogen und er Stoß um Stoß sein Sperma in die Muschi meiner Frau pumpte. Lillys Orgasmus schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Gut eineinhalb Minuten lang zitterten ihre Schenkel und sie krallte sich in Fabio, während sie gleichzeitig einen Gesichtsausdruck machte, wie ich ihn bisher noch nicht bei ihr gesehen habe. Es fällt mir schwer es zu beschreiben, aber vermutlich kommt Extase dem am nächsten.

Nachdem der Orgasmus abgeebbt war, zog Fabio sich aus meiner Frau zurück. Lilly lag auf dem Rücken, alle viere von sich gestreckt und war sichtlich fix und fertig. Aus ihrer gut sichtbar geweiteten und geröteten Muschi floss ein Sturzbach einer Sperma und Muschisaft Mischung. Es war ein wunderbarer Anblick. Ich rutschte zu ihr hin und küsste sie innig auf den Mund. „Wie geht’s dir, mein Schatz? Alles in Ordnung?“ fragte ich sie.
Noch immer schwer atmend, antwortete sie:“ Ja natürlich. Das war so gut! Und so heftig. Ich bin so froh dass du die Wette gewonnen hast. Ich bin noch nie so gekommen! Ich liebe dich!“
Sie war glücklich, ich war glücklich – es war besser als ich es mir in meinen Phantasien je vorgestellt hatte.
Fabio stand – noch immer mir stahlhartem Schwanz (wofür die Jugend einfach zu beneiden ist) – neben dem Bett und lächelte uns an.

Nachdem sie sich ein wenig entspannt hatte, schreckte Lilly beinahe hoch „Oh Gott, wir haben sich ganz vergessen. Da sitzt du armer noch immer mit deinem Ständer und keiner kümmert sich um dich.“ Es schien ihr ernsthaft unangenehm zu sein, dass sie mich quasi vor lauter Extase vergessen hatte.
Sie setzte sich auf, drückte meinen Oberkörper aufs Bett, nahm meinen Schwanz in die Hand, blickte mir tief in die Augen, lächelte und dann schloss sie ihre weichen Lippen um meinen zum Bersten gespannten Schwanz. Sie begann ihn zunächst sanft zu lutschen, lies ihre Zunge an meinem Schaft auf und ab gleiten und widmete sich zwischendurch meinen Eiern, indem sie eines nach dem anderen in den Mund nahm und daran saugte und sie mit ihrer Zunge so leckte dass sie auf und ab wippten. Es war spürbar, dass sie auch mir heute besonders viel Freude bereiten wollte. Sie blies mich mir unfassbar hingebungsvoll, machte aber immer mal wieder eine Pause, damit ich nicht sofort komme.

Als ich die Augen mal von meiner sexy Frau mit meinem Schwanz im Mund nahm, sah ich, dass Fabio noch immer mit einem Ständer vor dem Bett stand, aber kaum Augen für Lillys Blaskünste hatte. Er starrte viel mehr auf ihren in die Höhe gereckten Po, der genau zu ihm zeigte während sie mich blies. Als er bemerkte, dass ich ihn ansah, grinste er mich ertappt an. Mit einem leichten Nicken gab ich ihm zu verstehen, dass er sich gerne beteiligen darf.
Die ließ Fabio sich nicht zweimal sagen. Er begab sich auch auf das Bett und kniete sich hinter Lilly, die dies zunächst nicht zu bemerken schien. Erst als er seinen Schwanz in die Hand nahm und erneut an ihrer Muschi ansetzte, riss Lilly ihre Augen auf und stockte während des Blasens. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und konzentrierte sich darauf Fabios Penis erneut in sich aufzunehmen. Teilweise musste sie dabei hecheln wie bei einer Geburt. Ich merkte, dass Fabio erneut so weit wie möglich in ihr steckte, als er wieder regungslos verharrte. Dies war auch der Moment als Lilly mich wieder anschaute, lächelte, ein kurzes Schulterzucken andeutete und wieder anfing meinen Schwanz zu lutschen.
Doch das Vergnügen war erneut nur von kurzer Dauer. Denn als Fabio anfing sie vorsichtig von hinten zu stoßen, schien sie sich nur noch auf ihre maximal gedehnte Muschi und den sich darin bewegenden Schwanz konzentrieren zu können. Und ich war deshalb nicht böse auf sie, denn ich genoss es ihr dabei direkt ins Gesicht schauen zu können, während seinen Schwanz in sich spürte und dies sichtlich genoss.
Lilly setzte immer wieder an meinen Schwanz weiterzublasen, stockte jedoch immer schnell wieder in ihrer Bewegung, da sie entweder laut aufstöhnen musste, oder sich einfach auf anderes konzentrierte.
Und nach erneut nicht allzu langer Zeit kam es wie es kommen musste – ihr nächster Orgasmus bahnte sich an. Ich hörte wie Fabios Eier gegen ihre Muschi klatschten und fragte mich, ob er in dieser Position ganz in sie eindringen konnte. Auch er schien Stoßfrequenz- und Heftigkeit immer weiter zu steigern. Lilly griff nach meinen Händen und blickte mir in die Augen als sie zum Orgasmus kam. Erneut wurde sie von diesem heftig durchgeschüttelt und sie stöhnte lautstark „ICH KOMMEEEEEE. DAS IST SO GEIL.“
Ich dachte so bei mir, dass das nun wohl das ganze Hotel weiß und musste unbewusst kurz grinsen, was Lilly aber nicht mitbekam.
Auch Fabio begann grunzende Laute von sich zu geben und kam erneut in die Muschi meiner Frau.

Nachdem die beiden die beiden sich wieder entspannt hatten und Fabio sich erneut aus Lilly zurückgezogen hatte, war es erneut meine Frau, die sich zu entschuldigen begann, dass sie und Fabio nun schon zwei Orgasmen gehabt hätten und ich noch immer mit vollgeladener Kanone dasitzen würde.
Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und versicherte ihr, dass sie sich keine Gedanken zu machen braucht, da ich es wundervoll fand ihnen beiden zuzuschauen und sie sich für nichts entschuldigen muss. Nachdem ich gemerkt habe, dass meine Botschaft bei ihr gut angekommen ist, fügte ich grinsend hinzu: „Aber jetzt leg dich hin, ich will dich ficken!“

Lilly lachte laut auf, drehte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Völlig problemlos schob ich meinen Schwanz in die Mischung aus großen Mengen Sperma und Muschisaft und begann direkt mit heftigen Stößen meine Frau zu ficken. Aufgrund des zuvor erlebten war ich derartig geil, das ab dem Zeitpunkt des Eindringens meines Schwanzes hauptsächlich die niedrigsten Instinkte mein Handeln bestimmten. Ich rammte meinen Schwanz wieder und wieder in meine Frau, ohne zu wissen ob sie überhaupt viel von mir spürte, nachdem sie zuvor zweimal von dem Riesen von Fabio beglückt wurde und ihre Muschi völlig von Körpersäften überschwemmt war. Aber falls es so wahr ließ sie es sich nicht anmerken. Sie stöhnte bei jedem meiner Stöße auf und presste ihre Hände auf meinen Po um mir zu signalisieren, dass ich gerne fest zustoßen darf.
Wie zu erwarten war dauerte es nicht lange und ich kam heftig und spritze sicherlich ebenso große Mengen in meine Frau wie Fabio zuvor. Nach meinem Orgasmus verharrte ich noch lange Zeit auf und in meiner Frau und wir küssten und streichelten uns liebevoll. Fabio zog sich in diesem Moment diskret ins Badezimmer zurück, um uns diesen Moment in Zweisamkeit genießen zu lassen.


Nachdem wir alle geduscht hatten, tranken wir noch ein wenig Wein miteinander. Wir erfuhren, dass Fabio oftmals Schwierigkeiten habe Sexualpartnerinnen zu finden, da viele Frauen nicht bereit sind mit ihm zu schlafen, nachdem sie seinen Penis gesehen habe. Für ihn war die heutige Erfahrung mit uns – laut seiner Aussage – eine der geilsten seines Lebens.
Auch Lilly und ich waren uns einig, dass das heutige Erlebnis ganz klar eine Bereicherung und keine Gefahr für unsere ehe war und wir so etwas gerne immer wieder mal in unser Sexualleben einfließen lassen wollen. Ganz konkret vereinbarten wir, dass Fabio uns in einigen Wochen mal besuchen kommt (auch wenn ich ein wenig Angst wegen der Nachbarn aufgrund der Lautstärke habe).
In den folgenden Wochen zeigte sich, dass die Erlebnisse mit Fabio und den zahllosen Tinder-Matches auch einen positiven Einfluss auf Lillys Selbstbewusstsein hatten. Sie meckerte deutlich weniger an sich herum und wenn sie es doch tat, musste ich nur „142“ sagen und sie hörte grinsend damit auf. Auch traute sie sich hin und wieder etwas freizügiger herumzulaufen – mehr Ausschnitt, kürzerer Rock – was natürlich mir sehr entgegenkam, da ich mich über die vielen Blicke anderer Männer erfreuen konnte.

Dexter81

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rivado 07.09.2022

Wow! Eine echt geile Geschichte! Tropfer hat recht, eine Fortsetzung wäre wirklich sehr geil! GG Sascha

Der Tropfer 04.09.2022

Gibt es eine Fortsetzung? Das wäre schön! Dann sollte sich - mit den Schilderungen in der Geschichte - herausstellen, dass Fabio nicht nur Frauen mag! Das wäre richtig geil und würde dem Ganzen die Krone aufsetzen!