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Sexgeschichte

[Hardcore] Die untreue Ehefrau - Teil 4 - Finale - Frauenjagd

Recap:
Der alte Kollege Sven hat mit der jungen Kollegin Anna auf dem Männerklo nach Dienstschluss gefickt und saftig in ihrer Fotze abgespritzt. Als er sie fragt, ob sie die Pille nimmt, verneint sie dies und sagt, dass sie gerne schwanger werden will, was Sven sehr sauer macht. Er schleift sie daraufhin hinter sich her, um sich an ihr zu rächen.
Der junge Kollege Markus guckt sich all das an und hat bisher seine dicken Eier noch nicht leeren können. Er folgt dem Dienstälteren.

Teil 4
Der ältere Kollege Sven schliff die junge Kollegin Anna, die er gefickt hatte, an den Haaren hinter sich her. Ihr nackter dicker Arsch wurde über den kalten gefliesten Boden gezogen. Das Geräusch, das dies machte, konnte man durch das ganze in der Nacht liegende Gebäude hören.
Er schliff sie in einen tagsüber wenig besuchten Teil des Gebäudes. Alte Treppen aus Stein taten sich in der finsteren Dunkelheit auf, über die er sie runterzog. Nur der leichte Schimmer einer schwachen Taschenlampe ebnete Sven den Weg. Er hatte keinen Respekt mehr für sie übrig. Wobei, wenn er ehrlich war, hatte er nie welchen gehabt. Junge Frauen und dann auch noch junge Frauen in seinem Beruf, was waren die schon wert? Er hätte ihr vor ca. einem Jahr, als sie neu anfing, am liebsten direkt ins Gesicht gespuckt, weil er sie und jede andere junge Frau in seinem Team so wenig respektierte.

Sven brachte sie in den Keller, der ihr vollkommen unbekannt war. Sie sollte noch staunen, als sie entdeckte, dass sich im Keller eine alte kleine Sporthalle befand. Das Gebäude musste man vorher wohl anders genutzt haben und jetzt brauchte man die Halle nicht mehr?
Sie kamen an eine überbreite Tür an, die sie öffneten. Sie bemerkte direkt den Geruch einer Sporthalle. Die junge Kollegin hatte das Ziehen an ihren Haaren versucht damit abzumildern, dass sie sich so gut es ging an den Händen und Handgelenken ihres älteren Kollegen festhielt, was sich mittlerweile in ihren Oberarmmuskeln bemerkbar machte. Ihr nackter Arsch war sowas von kalt ... und ihre Fotzenlippen hatten zwischenzeitlich auch etwas von den kalten Fliesen abbekommen, dieses respektlose Schwein, dessen Samen sie in sich trug ...

Über den Flur und dann direkt in eine stockdunkle Umkleidekabine ging es, wo er in der Mitte der Umkleide von ihr abließ. Markus war den beiden wie ein unsicherer, eierloser Sklave gefolgt und stand noch an der Tür der Umkleide, wie festgewurzelt.

Auf einmal ging das Licht an, das ihr extrem in den Augen brannte. Sie versuchte ihre Augen an das Licht zu gewöhnen, was eine Weile brauchte. Sie hatte ihre Hand zum Schutz über ihre Augen gehalten und blinzelte - das konnte nicht wahr sein! Sie riss die Augen auf und war total baff.
Sie sah zwei ihrer jungen Mitkolleginnen, die gleichzeitig ihre besten Freundinnen waren! Was machten die denn hier?!

"Da staunst du nicht schlecht, was?", spottete Sven. "Ja, welch ein Zufall, dass ich euch beide getroffen habe!" Und damit deutete er auf sie und den jungen Kollegen Markus. "Ich wollte eigentlich nur nochmal schnell pissen gehen und dann treffe ich euch beiden Arschlöcher! Eigentlich wollten wir uns diese beiden Schnäpfen hier vornehmen. Sie einweihen sozusagen, hahaha!"
"Los Mädels, zeigt euren Arsch!", sagte er nach ein paar Sekunden zu den erwachsenen gestandenen Frauen, die wie ferngesteuert den Befehl ausführten, sich umdrehten und ihre geilen Jeansärsche präsentierten. Markus lief das Wasser im Mund zusammen und sein vor Geilheit schmerzender Schwanz wurde direkt stahlhart.
"Wieso machen sie, was er will? Und was bringt ihm diese Machtdemonstration vor uns dreien?", fragte sich die junge Kollegin und blickte sich um - als es ihr die Sprache verschlug.

Dicht hinter hatten sich mehrere Arbeitskollegen von ihr nebeneinander aufgestellt. Sie waren komplett nackt und starrten nicht nur gierig auf die Jeansärsche ihrer besten Freundinnen, sondern auch auf die nackten Stellen ihres Körpers, die sie gerade in der Hocke entblößte: Ihre leicht hängenden 75c-d Brüste, ihren leichten Bauchspeck, ihren nackten Rücken und ihren prallen Arsch.
Aus welchem Grund auch immer, war ihr diese Situation sehr unangenehm. Besonders, dass ihre jungen und älteren Arbeitskollegen sie nackt sehen konnten und sie gierig anstarrten. Es war zu ihrer horrorhaften Überraschung sogar ihr unmittelbarer Vorgesetzter dabei, mit dem sie das Bewerbungsgespräch geführt hatte.
Erst einen Moment später fiel ihr auf, dass einige ihre nackten Schwänze wichsten, als sie sie wie ein Stück Fleisch anstarrten ... Es war als wäre sie von einem Trip runtergekommen. Sie war auf einmal so klar, wie sie gerade auf dem Klo mit Markus nicht war. Vielleicht hat er sie auch einfach so unfassbar geil gemacht - oder jemand hatte ihr irgendeine perverse Pille gegeben, die sie all dies machen ließ?

"So, Kolleginnen!", gab Sven von sich. "Gebt uns einen Anlass, euch eine Beförderung zukommen zu lassen!", grinste er dreckig und meinte es dabei so, wie er es sagte: Sex gegen eine Beförderung, gegen einen Aufstieg auf der Karriereleiter!
Ihre beiden Kolleginnen und besten Freundinnen zogen sich direkt aus und stellten sich frontal nackt den Männern gegenüber. Sie zeigten ihnen ihre nackten leicht hängenden Mutterbrüste, ihre nackten Bäuche, ihre Fotzen. Die beste Freundin, die dunkle Haare und eine Brille hatte, hatte einen leichten Busch an ihrer Möse. Die Frau hieß Debby. Die andere beste Freundin war dagegen richtig blank. Sie hieß Johanna.
Anna nahm ganz deutlich wahr, wie ihre männlichen Kollegen umso härter wichsten, als sie die nackte Debby und die nackte Johanna so vor sich sahen. Die sie sonst immer nur komplett angezogen im Alltag sehen durften. Anna hörte das typische Wichsgeräusch, wenn sich Männer einen runterholten. Und einer von ihnen gab besonders viel Gas. Er kriegte sich gar nicht mehr ein.
Sie verfluchte sich selbst: Natürlich wichste der Typ wie ein Tier, aber die Lautstärke kam auch dadurch zustande, dass er Anna nähergekommen war, ganz klar mit dem Ziel, seine Ladung auf ihr abzuspritzen. Und das tat er genau in dem Moment, in dem sie sich zu den Männern umdrehte. Er spritzte ihr eine dicke Ladung in ihr nerdiges Brillengesicht. Dadurch, dass sie sich angewidert wegdrehte und die Hand reflexartig schützend hochgehoben hatte, ging der andere Teil der glibberigen Ladung auf ihre zarte kleinfingerige Hand und in ihr langes lockiges Haar.
Ein breites Grinsen machte sich auf dem Gesicht des jungen Kollegen breit, mit dem sie sonst nie was zu tun hatte und dessen Namen sie auch nicht kannte. Er hatte aber scheinbar schon länger ein Auge auf sie geworfen ...

Auf einmal wurde der steife Penis von Sven mit einem Rohrstock geschlagen. Das musste wehgetan haben...
"Was soll der Scheiß, du junges Schwein?", keifte er. "So spielen wir hier nicht! Hier herrscht Anstand!", brüllte er, ging zu Anna rüber und stopfte ihr seinen Schwanz in ihren Mund.
"Dieses machtgeile Schwein!", dachte Anna. Pfeifft die anderen zusammen, um dann selbst nicht besser zu sein. Er bumste etwas ihren Mund und zog ihn dann wieder raus.
"Ihr kennt die Regeln, euch ist der Newsletter zugegangen, Männer!", sprach er zu ihnen. "Ladies, ab in die Sporthalle, versteckt euch so gut es geht. Wer allerdings innerhalb von 5 Minuten gefunden wird, wird gefickt!", stellte er die Regeln vor. "Du auch, Anna.", setzte er hinzu. "Und jetzt los!"
Debby und Johanna rannten sofort los in die dunkle Sporthalle. Anna schloss zeitlich versetzt auf.

Die Kerle hatten allerlei Gerätschaften in der Halle als Hindernisse aufgebaut, in der Hoffnung, dass sich die Frauen wehtun und so leichter zu greifen wären.
Letztlich war es in der Dunkelheit jede Frau für sich selbst ... und so haben sie sich ihre Schienbeine gestoßen, manches Mal den Kopf und haben verzweifelt ein Versteck gesucht.
Debby hat sich im Geräteraum hinter dem Mattenwagen versteckt. Johanna hat das Kopfteil des fünfteiligen langen Sprungkastens abgenommen und sich dort drinnen versteckt. Anna ist in die Dusche der Frauenumkleide geflohen und hat sich dort versteckt.
Kurz nachdem sie ihr Versteckt gefunden hatte, war deutlich zu hören, wie die Männer die Halle betraten und die Frauen suchten. Ein lauter Counter zählte die 5 Minuten runter.
Die notgeilen Böcke striffen umher und suchten systematisch nach den Fickstücken.

Als erstes erwischten sie Debby. Ihr Finder fickte sie direkt doggy, während ein anderer sich dazugesellten und ihren Mund fickte.
Danach fanden sie Anna, die sie auf ihren Hintern hocken ließen und an der sie sich zu fünft im Kreis stehend oral vergnügten, sie überall anfassten und ihr ebenfalls ihre Finger in alle Öffnungen schoben.
Am schwierigsten war Johanna zu finden. Sie hatte ihr Versteck sehr gut gewählt. Sie hatte in dem Kasten kaum Luft bekommen, dieses Opfer war es ihr aber wert. Trotzdem umsonst. Zwei Typen gesellten sich zu ihr dazu und befummelten ihren nackten schwitzigen Körper in dem Kasten.

Markus hörte deutlich, wie mehrere Menschen in der Halle vögelten. Er hörte die eindeutigen Fickgeräusche, wie Schwänze in Körperöffnungen fickten, wie Kerle wichsten, wie es schmatzte, wie vor allem die Männer stöhnten, wie Männer Orgasmen hatten.
Er versuchte sich in diesem endlosen improvisierten Darkroom zurechtzufinden und mitzumachen. Auch er würde seinen Schwanz zu gerne in jedes der Löcher der drei Kolleginnen ficken wollen. Doch da machte er die Rechnung ohne Sven. Er überfiel den jungen Kollegen, fing ihn ab und fickte letztlich seinen jungen Arsch. Beim Arschficken wichste er Markus ab, sodass er auf den Sporthallenboden spritzte, während Sven in seinem Arsch abspritzte. Tja, Markus. Pech gehabt. Den Orgasmus hast du wohl gekriegt, von den Weibern aber kein Stück!

Debby wurd nach Strich und Faden in der Gerätehalle gefickt. Die Typen spritzen, wie es ihnen passte, in ihrer Fotze ab und spritzen ihr auch über das Gesicht.
Johanna hat es ebenfalls ordentlich in die Fotze bekommen. Auch sie musste Schwänze blasen.
Am härtesten hat es aber Anna abbekommen. Sie musste so viele Schwänze nacheinander blasen, dass ihr Hören und Sehen verging! Ihre Fotze wurde sowas von durchgefickt. Sven hatte weitergetragen, dass sie unbedingt schwanger wollen würde, weshalb sich jeder einzelne dazu berufen gefühlt hat, zumindest ihre Fotze zu ficken und etwas Saft dazulassen, auch wenn es nur Vorwichse war. Sie war die Einzige, die sie auch anal gefickt haben. Sie hat den Gangbang ihres Lebens erlebt.

Nachdem die Kerle mit ihr fertig waren, haben sie sie durchgefickt und vollkommen zugewichst in der Dusche auf den Boden liegen gelassen.
Später kamen noch die durchgefickte Debby und die benutzte Johanna dazu, legten sich zu ihr und spendeten sich gegenseitig Trost.
"Endlich werden wir befördert!", stammelte Debby. Und der letzte Gedanke, den die vollkommen erschöpfte Anna fassen konnte, war: "Was eine dumme Gans! Die Beförderung werden sie doch nie kriegen!"

In der Nacht kam Anna nicht mehr nachhause. Am nächsten Morgen duschten sich die drei den Sex in der Frauendusche ab. Sie reinigten ganz gründlich alle Öffnungen und Ritzen, die sie hatten. Alle drei hatten Schwierigkeiten beim Laufen, weil sie so dermaßen durchgefickt wurden.
Als Anna morgens zuhause bei ihrem nichtswissenden und nichtsahnenden Ehemann ankam, log sie ihm vor, dass sie ganz dringend Überstunden machen musste und sie so beschäftigten waren, dass sie gar nicht dazu kam, sich bei ihm zu melden. Der Ehemann tat verständnisvoll, dachte aber direkt, dass sie doch einem anderen Mann mit Sicherheit den Schwanz geblasen hatte.

Schon bald machte sie einen Schwangerschaftstest und es stellte sich heraus, dass ihr Ehemann Vater werden würde. Er ging davon aus, dass es sein Kind sein würde ...

devoter_cuckold

Profil
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17
❤️Bedankt haben sich:
Torben Nord, Peterle457

steve_wank8 25.07.2022

Wow