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Sexgeschichte

Ein verlängertes Wochenende mit meiner Frau und ihrer Freundin Conny Teil 4

Ich schlief trotz des Erlebten nicht besonders gut ein. 'War das ein Traum oder ist das tatsächlich alles so passiert?', ging es mir ständig durch den Kopf. Irgendwann übermannte mich dann doch der Tiefschlaf.

Gegen 07.00 Uhr wurde ich wach und lag zwischen meinen beiden Liebesgefährtinnen. Die heftige Erektion meines Schwanzes und die körperliche Nähe meiner beiden Süßen überzeugten mich, den Tag mit einem weiteren Fick zu beginnen. Meine Frau lag mit dem Gesicht zu mir und Conny streckte mir ihren üppigen Po entgegen. Ich legte mich entspannt auf den Rücken und meine linke Hand begann Connys Hintern sanft zu streicheln. Meine rechte wanderte über Kerstins Bauch, immer tiefer bis ich sie ihr zwischen die Schenkel schieben konnte. Dort verharrte ich eine Weile und widmete mich Connys Arsch. Mit dem Mittelfinger fuhr ich in ihrer Furche auf und ab, immer bis kurz vor ihren Anus. Dann spielte er kurz an der Rosette, um dann weiter zu ihrer Möse zu wandern. Bei Kerstin versuchte ich, an die Knospe vorzudringen. Die Bewegungen ihres Unterleibes zeigten mir, dass ich das Ziel gefunden hatte. Sie war die erste, die munter wurde und mir ins Ohr schnurrte: "Du bekommst wohl nie genug?" Die Antwort bekam sie prompt, in dem ich ihren Kitzler intensiv zu wichsen begann.

Jetzt loggte ich mich auch in Connys Fötzchen ein und merkte wie sie ihren Arm nach hinten drehte, sie lag immer noch mit dem Rücken zu mir, und sich ihre Hand auf die Suche nach meinem Schwanz machte. Meine Frau war ihr gern behilflich. Kerstin begann meinen Schwanz zu wichsen und Conny bedachte meine Eier mit einer gefühlvollen Druckmassage. Sie drehte sich zu uns herum, und mit einem verschlafenem "Guten Morgen, Ihr Süßen!", hatte sie schon wieder die Spitze meiner Latte im Mund. Das Spiel begann von vorn. Kerstin bearbeitete meinen Schaft, während ihre Freundin an der Eichel züngelte. Es war wie im siebten Himmel!

"Ich habe eine Idee!", versuchte ich das Treiben kurz zu unterbrechen, denn sie sollten den Freudenspender ja noch einmal in ihre Fötzchen bekommen.

Ich schlug vor: „Kerstin, leg Dich mit dem Rücken auf Conny, stell Deine Beine neben ihre. So kann ich Euch abwechselnd vögeln!“ Und zu Conny gewandt: „ Wenn sie Dir nicht zu schwer wird....?!“ „ Es gibt wohl keine Stellung, die Du nicht kennst?“, war ihre vorlaute Antwort. Meinen Süßen brachten sich, zwar etwas umständlich, aber sehr erfolgreich in Position und Conny umfasste Kerstins Brüste von hinten, um sich gleich wieder liebevoll um ihre Nippel zu kümmern. Zuerst bekam meine Frau meinen Schwanz als Guten-Morgen-Gruß, meine Hände versuchte ich unter Connys Arsch zu schieben. Während ich Kerstin fickte, steckte ich der unten Liegenden meine Zunge in den Mund. Nach ein paar Stößen wechselte ich das Ganze und Conny bekam meinen Schwanz und Kerstin einen leidenschaftlichen Kuß. Die wiederum an den Innenseiten von Connys Schenkeln auf und ab strich.

Ich fühlte mich wie Gott in Frankreich und meine beiden Göttinnen schienen auch ihr Paradies gefunden zu haben. Die Wechsel wurden immer schneller und das Betteln der beiden nach meinem Schwanz so heftig, daß jede jetzt nur noch einen Stoß bekam. Als bei mir alle Dämme zu brechen begannen, zog ich mich, aus wem auch immer, zurück und spritzte meinen Samen, halbwegs gerecht, auf die weit offenen Papaya-Früchte. Kerstin verteilte den Saft mit einem so heftigen Wichsen auf ihren beiden Mösen, daß es sie in kurzem Abstand mit einem Stöhnen kommen lies.

„Was mache ich denn morgen ohne Euch?“, keuchte Conny. Die gleiche Frage stellten sich Kerstin und ich, jeder für sich, auch insgeheim.

Komisch, wie sich aus dem Sex plötzlich eine emotionale Dreisamkeit zu entwickeln begann. „Das werden wir sehen.“, sprach ich tröstend. „Kuschelt noch ein wenig, ich fahre gleich Brötchen holen und dann mache ich für uns ein stärkendes Frühstück.“, verabschiedete ich mich unter die Dusche.

Ich setzte mich ins Auto und fuhr ins Dorf zum Bäcker. Den blauen Himmel und den strahlenden Sonnenschein genießend, nahm ich einen größeren Umweg zurück. Gedankenversunken durchfuhr ich die einsamen Straßen und Holperpisten, ´Was bist du doch für ein Glückspilz! Du hattest den Sex, den du dir immer mal wieder gewünscht hattest und vor allem war alles so herrlich unkompliziert abgelaufen.`, träumte ich vor mich hin und bedankte mich innerlich bei meiner Frau. Ehrlich gesagt, schien es mir bis gestern fast unvorstellbar, so etwas gemeinsam mit ihr zu erleben.

Da erregte eine alte Scheune am Feldrand meine Aufmerksamkeit. Ich hielt an, stieg aus und lief hin, um sie etwas näher in Augenschein zu nehmen. Da das Tor unverschlossen war, trat ich ein.

Sofort wußte ich, das ist der Ort, an dem wir den letzten Abend unseres Kurzurlaubes zelebrieren werden.

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