Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Sexgeschichte

Zwei kleine Hexen Teil III

Nach einem festen langen Schlaf wachte Sabsi in ihrem Hotelbett auf. Der Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es 10 Uhr am Morgen wäre. Sie räkelte sich in den strahlen der Morgensonne, die durch ihr Fenster schien. Nach einem Gang auf die Toilette öffnete sie ihre Balkontür und trat nackt wie sie war auf den Balkon. Sie sah, dass der FKK-Pool-Bereich bereits gut besucht war. Sie ging wieder in ihr Zimmer und gönnte sich eine ausgiebige Dusche. Sorgfältig rasierte sie den Anflug von frischen Härchen von ihren Beinen, Armen und aus dem Schambereich. Genüsslich schwelgte sie in Gedanken an den letzten Abend. Der Gedanke anstelle des Mädchens vor den Augen aller von zwei Typen vernascht zu werden, ließ ihr schnell das Blut in die Schamlippen schießen. Auch die Gedanken an den Fick mit Mesut waren nicht dazu angetan ihre Erregung zu schmälern. Eine gewisse Neugier auf die Schwänze von Cem und Deniz wirkte kribbelnd auf sie. Nach einer Zeit des Träumens drehte sie schnell die Dusche auf kalt, entkam dadurch den geilen Gedanken und beendete das verspielte duschen. Angetrocknet und eingecremt wollte sie Demmi wecken. Sie ging durch die angrenzende Tür und auch Demmi kam gerade von ihrer Lustwiese gekrabbelt. Auch sie wollte schnell duschen. Auch sie rasierte sich nicht, ohne ein wenig Hand an sich zu legen. Angetrocknet mit der Bodylotion in der Hand kam sie zu Sabsi: „Was machen wir heute?“ fragte sie ihre Freundin. „Wir sollten erst ein wenig frühstücken und dann an den Pool“ meinte Sabsi. „Wie“ lachte Demmi „du hast Hunger? Ich dachte immer dein Appetit wäre nur erotischer Natur!“! „Das musst du kleines Miststück wohl fragen“ kicherte Demmi „Brennt denn dein Hintereingang noch? Oder hast du noch mehr Heißhunger auf den süßen Cem oder doch mehr auf den kleinen Deniz?“ Sie frotzelten noch eine weile weiter. Während Demmi sich eincremte griff Sabsi zur Fernbedienung und schaltete das Clubprogramm ein. Als ein schriller Pfiff ertönte sah Demmi zu ihr hin. „Hey du kleine Nutte“ platzte Sabsi raus „du hast inzwischen 1.500 Dollar auf dem Konto“! Lachend fragte Sabsi „und was hat unsere schwanzgeile Sabsi inzwischen ervögelt?“. „1.250 Dollar“ platzte es aus Sabsi heraus „aber warte ab du notgeile Bitch, bis morgen liege ich vorn!“ Kichernd drückte sie das Programm weiter um die Tagesangebote zu lesen.

FKK-Pool mit Sportangebot
Allgemeiner Pool kein Angebot
Harems-Pool – geschlossene Sonderveranstaltung
Hamann geöffnet
Geile Stadtrundfahrt – ausgebucht
Discotheken ab 22 Uhr geöffnet
Main Hall – „Wahl zur Miss Sexy“ geöffnet auch für clubfremde Gäste

Da rief Demmi, sie wollte wissen was sie anziehen sollte. Die beiden überlegten und entschieden sich für zwei leicht durchsichtige Strandkleider. Natürlich ohne die dazu gehörenden Bikinis anzulegen schlüpften die Mädels in die Kleider, Flip-Flops an die Füße und dann gingen sie zum Frühstücksrestaurant. Den einen oder anderen Blick von männlichen Gästen oder auch von den männlichen Angestellten genossen sie.
Sie stellten sich ein Frühstück zusammen und setzten sich auf die herrliche Terrasse. Nach einer halben Stunde waren sie fertig und genossen noch einen Kaffee und eine Zigarette. Sie sahen, dass Cem und sein Bruder Deniz auf die Terrasse kamen. Beide trugen ein Körperbetontes Tank-Top mit einem Clubaufdruck und super knappe Speedo-Badehosen. Beide, schon im Ruhezustand nicht kleinen Schwänze, zeichneten sich deutlich ab. Demmi meinte fast, das sie jede Ader an Cems Schwanz erkennen könnte. Als die Jungs die beiden sahen kamen sie zum Tisch. Beim Anblick der beiden machte es den Eindruck, als würden die Riemen bereits leicht anschwellen. Cem erkundigte sich wie es den Mädels ginge und was sie noch so am Tage vorhätten. Er sagte noch einmal, dass beide einen sehr netten Eindruck auf ihn machen würden und fragte warum sie denn allein im Urlaub wären. Ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen, als die Mädchen erklärten, dass sie Solo seien und vor dem Beginn ihres Touristikstudiums sich erholen wollten. Er versuchte im Talk ein wenig über die Wünsche und Pläne der beiden zu erfahren, bekam aber keine zufrieden stellende Antwort.

Nach einer halben Stunde sagte er, dass er in sein Büro müsse und lud die angehenden Touristikerrinnen ein, einen Blick hinter die Kulissen des Clubs zu werfen. Deniz warf ein das doch später noch ein geschäftlicher Besuch erwartet würde, aber Cem meinte bis dahin wären sie fertig. Demmi fragte ob sie sich nicht besser etwas anderes anziehen sollten, doch Cem meinte es wäre nicht nötig. Die vier standen auf und gingen in den Verwaltungsbereich. Deniz sagte er müsse Unterlagen holen und verließ die drei. Stolz zeigte Cem den Mädchen die Büros für Buchhaltung, Personalabteilung, Verkauf und Entertainment. Auffällig war das außer ein paar Sekretärinnen nur Männer hier arbeiteten. „Nun zeige ich euch mein Büro“ sagte Cem. Sie betraten einen modern eingerichteten Arbeitsraum mit Sitzecke für ungezwungene Gespräche. Er setzte sich hinter seinen großen Schreibtisch und drückte auf einer Konsole ein paar Knöpfe. Eine Bilderwand fuhr dann zur Seite und eine große Monitorwand mit vielen Bildschirmen wurde freigelegt. Er zeigte den Mädchen, dass er von seinem Schreibtisch aus jeden Winkel der Clubanlage, jedes Zimmer, jede Bar oder Restaurant, eben einfach alles, sehen konnte. Sie sahen gerade in ein Zimmer, indem gevögelt wurde. „Langweilig“ grunzte Cem und drückte wieder einige Knöpfe. Es startete laut Titel Net-Stream 623 –Schwanzgeile Mösen-.
Sie erkannten die Location – die Dach-Bar- und schnell erkannten sie sich. Gebannt folgten sie ihrer eigenen gestrigen Nummer mit offenen Mündern. Cem der an seinem Schreibtisch saß genoss das Staunen der Mädchen, die rechts und links von ihm standen. Gefangen von dem Geschehen auf dem Monitor spürte Sabsi eine Hand, die sich unter ihrem Kleid an ihrem Bein hochzog. Sie spürte wie diese Hand sich auf ihren Arsch legte und den zu kneten begann. Auf der anderen Seite von Cem verspürte Demmi genau das gleiche. Doch bevor die Hand gieriger mit ihrem Körper umgehen konnte, wogegen keines der Mädchen etwas gehabt hätte, kam Deniz mit einer Mappe in den Raum. Grinsend sah er die Beschäftigung seines Bruders. Er meinte, dass er nur ungern stören würde, er aber eine Unterschrift benötigte. Das was er vorfand erregte ihn sehr und in seiner engen Badehose konnte man starke Bewegung erkennen. Cem stand auf, die Mädels sahen, dass sich sein Nillenkopf bereits den Weg zum Hosenbund gesucht hat und leicht rausschaute, er ging zu Deniz und unterschrieb einen Scheck. „Was machst du nun Bruder?“ fragte er und Deniz erwiderte „ich muss zu unserem Fitnessgerätehändler, die Bestellung für den neuen Fitnessraum besprechen! Für dich warten jetzt die Herren vom Teehändler im Besprechungsraum!“ Cem grinste und drehte sich zu den Girls: „Nun ihr angehenden Fachfrauen – Lust auf ein kleines Praktikum? Wer ist für Fitness und wer ist für Tee?“! Völlig überrascht sahen die Mädels sich um, die gerade entfachte Geilheit war noch nicht verklungen und der Mösensaft sickerte beiden langsam die Oberschenkel hinab. „Ehm ehm ehhh ich habe schon mal in einem Studio gearbeitet“ ließ Demmi sich vernehmen. „Dann fährst du mit Deniz“ ließ Cem sich vernehmen „und du hörst dir mal an wie man mit Händlern verhandelt“ meinte er zu Sabsi. „Viel Spaß“ flüsterte augenzwinkernd Cem zu Deniz. Cem reichte Deniz einen dicken Aktenkoffer für seine Unterlagen. Deniz und Sabsi gingen aus dem Raum. Auf dem Flur blieb Deniz stehen, legte seine Hand auf Demmis Brust und spielte ein wenig an ihren steifen Nippeln. „Ich glaube, ich glaube“ sagte er ächzend „du bist nicht wirklich gut gekleidet für einen Geschäftstermin. Aber ich habe was für dich“ Er holte einen weites Gewand aus einem Schrank und gab es ihr. Er knöpfte ihr eigenes Kleid auf nicht ohne sie ausgiebig zu begrapschen und streifte es ab. Sie warf sich dieses grobe Baumwollgewand über und merkte wie es, besonders an den Brüsten kratzte. Ihre Nippel schwollen nicht ab sondern stellten sich noch härter auf. Durch den Umhang waren sie gut zu erkennen.
Nun gingen die beiden zum Auto und fuhren in die Stadt.
Zur gleichen Zeit zeigte Cem Sabsi den Weg zum Besprechungszimmer. Sie kam gar nicht auf die Idee falsch gekleidet zu sein, so sehr freute sie sich einen Einblick in das Geschäft nehmen zu können.
Der Raum war orientalisch eingerichtet. Die Besucher saßen auf schweren Teppichen am Boden. Es war alles in rot und gold gehalten. Auf einem Tisch in der Mitte waren Teeproben und auch eine Wasserpfeife aufgebaut.
Die Augen der arabischen Teehändler klebten mit dem Eintreten an dem fast nackten Körper der blonden Sabsi. „Ich stelle dich erst vor“ flüstert Cem ihr zu und erledigte dies auf Türkisch nicht ohne die Worte „kleine Schlampe“ und „wir sehen nach dem Geschäft weiter“ zu verwenden. Auf seinen Wunsch stimmten die Händler einer Unterredung auf Englisch zu, so konnte Sabsi dem Gespräch folgen. Sie kniete sich auf einen Teppich und legte sich, wie die anderen in diesem Raum, seitlich an das Tischchen. Wie wohl immer üblich wurde die Wasserpfeife entzündet und Tee gereicht. Rauchend und Tee schlürfend fragten die Geschäftspartner höflich nach dem Verlauf der Geschäfte im Club. Cem sprach über gute Auslastung und einem positiven Buchungstrend. Begeistert war er von seinen Internet-Werbeaktionen. Mit einem breiten Grinsen fragte einer der Teehändler, ob Cem denn nun mehr mit seinem Hotel oder mit seinen Internetangeboten verdienen würde. Verlegen sagte Cem, dass beide Sparten positive Zahlen brächten. Doch das Umsatzstärkste wären wohl seine offenen Veranstaltungsabende. „Unseren Landsleuten ist der Spaß immer gutes Gels wert!“ grinste der Hotelbesitzer. „Das sie auch immer willige Hühner finden“ lächelte sein Besucher und warf einen gierigen Blick auf Sabsi. „Heute Abend findet wieder so eine Veranstaltung statt“ meinte Cem, „ich darf sie gerne einladen. Unser junges Fräulein hier wird sie persönlich betreuen!“
Ganz konnte Sabsi diesen ganzen Anspielungen nicht folgen und nahm sich vor später Cem auf ein paar der gehörten Dinge anzusprechen. Um einen geschäftsmäßigen Eindruck zu machen, lächelte sie zustimmend zu Cems Worten. Gerne nahmen die Besucher dieses Angebot an. Die Besucher nahmen gerne das Angebot an. Cem bat Sabsi an der Rezeption zwei Zimmerschlüssel für die Gäste zu holen. Im Anschluss daran probierten sie einige der mitgebrachten Teesorten und Cem orderte für sein Hotel. Die Händler wollten sich dann noch entspannen und verabschiedeten sich in ihre Zimmer. Cem fragte Sabsi noch ein bisschen über ihre touristischen Kenntnisse aus und schlug Sabsi anschließend vor, einen Besuch und eine Behandlung im Hamann zu genießen, er selber müsse noch zur Bank. Sie verabredeten sich für den Nachmittag um gemeinsam die Show für den Abend zu planen.

Demmi hingegen fuhr mit Deniz zu diesem Händler. Sie löcherte den Armen mit allen Möglichen fragen aus dem Hotelfach. Deniz, der eigentlich vorhatte, vielleicht eine schnelle Nummer auf dem Weg zu Termin zu schieben, war nach und nach mehr frustriert. Kurz vor dem Ziel endeten die Endlosfragen der aufgekratzten Demmi. Schnell legte er ihr seine Hand auf den Oberschenkel. Ohne darauf näher einzugehen ließ sie seine Hand dort liegen. Doch als er neugierig versuchte seine Hand unter den Stoff ihres Kleides zu schieben, stoppte sie seine Hand als die soeben ihre nackte heiße Haut berührte. Noch Angenervter brummte er auf Türkisch „Na warte du Schlampe!“. Wenige Strassen weiter kamen sie bei dem Großhändler an. Deniz führte sie in einen Showroom und begrüßte den Verkäufer. Der sprach nur türkisch und Deniz übersetzte das nötigste für Demmi.
Der Verkäufer zeigte eine Auswahl an Geräten. „Was meinst du?“ frage Deniz und bat Demmi die Geräte zu probieren. Während Demmi sich die Geräte genau anschaute beobachten die Männer das Mädchen. „Was ist das für ein Weib?“ fragte der Verkäufer in seiner Landessprache, „Eine kleine deutsche Nutte“ erwiderte Deniz, „mein Bruder Cem hat sie bereits gevögelt, ich sage dir ein nimmersattes Gerät!“.
„Sie testet die Geräte“ meinte der Verkäufer „und wir probieren sie“ lachte er. Demmi lag gerade auf der Hantelbank und testete die Funktion. Deniz und der Verkäufer gingen zu ihr und stellten sich zu beiden Seiten des Geräts. „Ist alles gut“ fragte der Verkäufer, der keine Augen für ihr Gesicht, aber dafür umso mehr Aufmerksamkeit für ihre vor Anstrengung herausgetretenen Nippel hatte. Er erhöhte die Masse der Gewichte und als Demmi stöhnend die Hantel stemmte legte sich seine Hand auf ihre rechte Brust. Unter der Berührung erzitterte Demmi und als sie die Finger spürte die sich wie eine Klammer um ihre Nippel gelegt hatten ließ sie die Hantel in ihrer Führung fallen. Im gleichen Moment fühlte sie einen Luftzug an ihrer nackten Muschi und sofort dann die heiße Zunge von Deniz, der gerade ihre Spalte durchfuhr. Stöhnend öffnete sie ihre Beine weiter und spürte die Zunge, die in ihre Tiefe eindrang. Der Verkäufer machte zwei knappe Bewegungen. Mit der einen riss er ihr das Gewand auf um ihre blanken Titten freizulegen, mit der anderen streifte er sich seine Sporthose ab und legte seine wippende 19 cm Latte, sorgfältig von allen Haaren befreit mit dunkle glänzender beschnittener Eichel frei. Fasziniert griff Demmi nach diesem Sportgerät, zog es an sich um zu checken wie tief diese Prachtlatte in ihr Fickmaul passte. Der Verkäufer unterstützte dies, indem er ihre Haare griff und den Kopf an seine Latte zog. Demmi merkte das sie kurz vor einem Würgereiz stand, als die Eichel an ihre Zäpfchen klopfte, aber er zog sofort seinen Schwanz zurück um ihn danach wieder kraftvoll tief in ihre Maulvotze vorzustoßen. Nach wenigen Momenten fand er seinen Rhythmus. Innerhalb weniger Minuten schafften die Männer es, das Mädchen bis kurz vor ihren Siedepunkt zu führen. Demmi übernahm den Takt des Schwanzes in ihrem Mund und drückte in gleichem Rhythmus ihre Muschi gegen die Zunge von Deniz. Es dauerte nicht lange da spürte sie ein Ziehen in ihrem Unterleib. Es wurde stärker und stärker um sich innerhalb kürzester Zeit fast explosionsartig zu entladen. Demmi riss ihren Kopf zur Seite und schnappte nach Luft. Ein langer Lustschrei entwich ihrem Hals. Es schüttelte sich heftig durch ihren ganzen Körper. Während ihres Orgasmusses spritze ihr Lustsaft aus ihr heraus und traf Deniz, der darauf nicht vorbereitet war mitten in die Augen. Verschreckt fiel er nach hinten und landete lang auf dem Boden. Er rieb sich die Augen immer noch als Demmi wieder zu sich kam. Ihr erster Blick landete auf Deniz immer noch steif aufgerichteter Latte und sie spürte weiterhin eine unbändige Lust in sich. Schnell stand sie auf und setzte sich direkt auf Deniz Lenden. Mit schnellen Fingern half sie seinem Freudenspender in ihr heißes Fickloch. Sie bewegte sich erst vorsichtig und ließ die Stange tief in sich versinken. Ein geiles Grunzen entfuhr Deniz, sofort wählte seine Reiterin einen schnelleren Schritt.
Der Verkäufer staunte nicht schlecht über dieses sexgierige schamlose junge Mädchen. Versonnen wichste er langsam seine Latte, die sich ja leider nicht in Demmis Maulvotze entladen durfte. Sein Blick wurde von ihrem knackigen gut gebräunten Arsch gefesselt, der sich direkt vor ihm auf und ab bewegte. Schnell war der Entschluss gefasst und er näherte sich ohne das Demmi es bemerkte. Er kniete hinter ihr, wichste noch schnell zwei dreimal und fasste dann an Demmis Schulter. Er drückte sie nach vorn auf Deniz Oberkörper und rammte dann sofort seine Luststange in die offen vor ihm liegende Rosette.
Völlig unvorbereitet durchfuhr Demmi ein feiner Schmerz. Sie hatte gar nicht mehr an den Jungen gedacht, der nun langsam rhythmisch begann, seinen Fickhobel in ihren Hintereingang rein und wieder zurück zu schieben. Der feine Schmerz ließ langsam nach und wich einer dumpfen endlosen Geilheit. Sie spürte beide Schwengel in sich, spürte wie die Dinger an sich rieben und doch eine dünne Hautschicht die beiden trennte. Sie nahm wieder den Takt ihres Arschfickers auf und bewegte dazu passend ihren Unterleib. Sie fühlte, dass nun beide Schwänze sich noch tiefer in ihren Körper gruben. Schon nach wenigen Stößen merkte sie wie die Schwänze zu pochen und langsam zu zucken begannen. In dem Moment wo beide Rohre ihre heiße Sauce spuckend in ihr innerstes verschossen, dachte Demmi daran zu verglühen. Mit einem heiseren Lustschrei war es auch um sie geschehen und ein weiterer, diesmal noch heftigerer Orgasmus durchströmte sie bis in die Haarspitzen.
Die Fickriemen schrumpften merklich in ihren Körperhöhlen und flutschten alsbald aus ihr heraus. Nachdem der Verkäufer sich auf die eine Seite neben Denis fallen ließ, sank Demmi auf die Andere. Nach einer Pause und einer Cola war sie dankbar für eine Dusche.
Danach hüllte Demmi sich in die Reste des Kleides und nach einem kurzen abschließenden geschäftlichen Gespräch ging sie mit dem grinsenden Deniz zu seinem Auto und sie fuhren in ihr Hotel zurück.
Sie gingen in Cems Büro, der aber nicht da war. Deniz bat sie kurz zu warten, er wollte seinen Bruder suchen. Auf dem Flur vor dem Büro kam der ihm schon entgegen. Mit weit aufgerissenen Augen hörte er sich Deniz Bericht über den Vormittag an. „Bruder“ sagte Cem „ich glaube wir werden eine sehr lange Zeit mit diesen beiden heißen Schlampen Spaß haben und noch viel mehr Geld verdienen können! Hast du meinen Koffer mit zu diesem Termin gehabt?“ Deniz bejahte das, obwohl er den Zusammenhang noch nicht verstand, der Koffer wäre in Cems Büro. Cem ging hinein und begrüßte Demmi. Er fragte gleich wie der Vormittag wohl war. Demmi, die nicht damit rechnete das Deniz alles erzählen würde, antwortete positiv aber ausweichend. Cem erzählte nun das Sabsi für den Abend die Betreuung der Geschäftsfreunde übernehmen wollte. Er fragte dann Demmi ob sie schon einmal moderiert hätte. Demmi sagte, das sie dies schon in der Schule mehrfach getan hätte. Er bat sie dann für den Abend die Moderation der großen Spielshow zu übernehmen. Er reichte ihr einen Ordner. „Hier hast du eine Liste der angemeldeten Teilnehmerinnen und eine Liste der Spiele die wir bisher bei solchen Veranstaltungen hatten. Gerne kannst du dir auch noch andere Dinge einfallen lassen!“. Demmi nahm den Ordner und stand auf um sich in ihrem Zimmer in ruhe einzulesen. Cem ging an eine Schublade und nahm eine CD heraus. „Hier hast du den Mitschnitt der Show aus dem letzten Monat. Hauptsache der Abend wird geil“ grinste er „aber bei dir habe da ja keine Sorgen!“ Demmi nahm die Dinge und ging auf ihr Zimmer. Dort fand sie eine entkräftete Sabsi in einem Schaumbad vor. Schnell streifte sie sich die Fetzen des Kleides ab und stieg in die Wanne. Sie wollte erstmal ihrer Freundin die Erlebnisse des Tages berichten.
Im Büro ging sofort nach Demmis Abschied Cem an den Koffer. Er öffnete ihn, schmiss die Papiere heraus und öffnete zu Deniz erstaunen einen Boden. Dort sah Deniz ein CD-Laufwerk aus dem Cem eine Scheibe entnahm. Diese CD legte er sofort in einen Player an seinem Schreibtisch ein. Ein Film startete. Zu Deniz erstaunen waren er, Demmi und der Verkäufer im Fitnesscenter zu sehen. Die Szene des Vormittags lief vor ihm ab. Als er nach seinem Bruder schaute sah er, dass dieser in seinem Bürosessel saß und sich beim betrachten der kleinen Show genüsslich einen wichste. Nun erst viel Deniz die Linsen an allen Seiten des Koffers auf, die geschickt durch die Maserung des Leders getarnt waren. Mit dem ende der Nummer auf Video entlud auch Cem seine Sauce. Jetzt wurde der Film in die clubeigene Website, auf die Liste der kostenpflichtigen Streams eingebaut.

Sabsi, die von Demmi eben kraftlos in der Badwanne vorgefunden wurde, hatte ebenfalls einen erlebnisreichen Vormittag hinter sich. Nach dem Gespräch mit den Geschäftsfreunden und Cem, ist sie ins türkische Bad gegangen. Nach einem Saunagang entspannte sie sich in einem Whirlpool. Nachdem sie fast eingeschlafen war, schreckte sie hoch als jemand den Pool betrat. Sie schaute und erkannte schnell das junge Mädchen, das am gestrigen Abend die Stadtrundfahrt gewonnen hatte. Sie sah ziemlich geschafft aus und als sie im Wasser angekommen war, kurz bevor sie sich setzte viel Sabsi die extrem gerötete Muschi der jungen Frau auf. Die setzte sich Sabsi gegenüber auf die Sitzbank. Ihre großen Brüste schauten aus dem Wasser, die Nippel waren auch leicht gerötet und standen hart. Sabsi meinte sogar sie hätte auch zwei Knutschflecke an ihrem Hals. Es dauerte nur eine kurze Zeit, dann kamen die beiden Frauen miteinander ins Gespräch. Nach einigen Allgemeinplätzen fragte Sabsi wie denn die Stadtrundfahrt war. Die junge Frau errötete sichtlich und erzählte erst nach einigem Nachbohren durch Sabsi. „So hätte ich mir das nicht vorgestellt, aber geil war es doch.
Wir sind vom Hotel aus losgefahren mit dem Partybus. Mesut, einer der Inhaber ist als Reiseleiter mitgefahren. Er erzählte mir erst etwas über die Stadt. Nach einer Viertelstunde hielt der Bus und Mesut meinte, dass ich natürlich auch Spaß an Land und Leuten haben sollte. Er schaltete an der Musikanlage eine heiße Technoscheibe ein. Die Tür öffnete sich und ein Gutaussehender junger Mann stieg zu. Er trug weiße Handschuhe, ein zugeknotetes Hemd, einen fast transparenten String und Turnschuhe. Der servierte mir einen Cocktail und begann im Bus zu tanzen. Bei dem Outfit war mir klar, das es auf einen Strip hinauslaufen sollte. Nach einigen Minuten tanzte er mich dann an und ich sollte ihm das Hemd ausziehen. Die Tanzdarbietung setzte er dann mit Hilfe der Stange fort. Es war ein wirklich nett anzusehendes Kerlchen. Er bezog mich mehr und mehr in den Tanz ein und wie du dir bestimmt schon denken kannst, zog er mich langsam aus. Da ich außer meinem Kleid, meinen Schuhen und meinem String nichts weiter trug, war ich natürlich auch schnell halb nackt. Er vertauschte nun die Stange mit mir und glitt an meinem Körper auf und ab. In seinem ziemlich transparenten String bäumte sich eine super leckere Latte auf. Seinen String musste ich dann mit den Zähnen abstreifen. Inzwischen saß ich wieder auf dem Sofa, das heißt ich lag mehr als ich saß. Seinen Schwanz schob er mir gleich zwischen meine Lippen und während er mich in den Mund vögelte, streifte er mit den Zähnen meinen String ab um mich dann schnell zu lecken. Wir brauchten beide nicht lange. Als mein Orgasmus einsetzte spürte ich seine Ficksahne auf meiner Zunge. Ich dachte dieser wild zuckende Liebesstab in meinem Mund bricht meinen Kiefer auf!“
Sabsi hatte inzwischen ihre rechte Hand in ihren Schritt sinken lassen und streichelte ihre Muschi während der erregenden Erzählung. Ihre Nippel ragten hart aus dem Wasser und ihre Augen hatte sie geschlossen. Die öffnete sie erst, als sich plötzlich die warmen Lippen der jungen Frau um ihre Nippel legten und an ihnen saugten. Das Gefühl traf sie sofort mitten in ihrem Lustzentrum. Mühsam schaffte Sabsi es, ihren Arm zu heben und den Kopf des Mädels hoch zu ihrem Gesicht zu ziehen. Ihre heiße Zunge drängte sich in die fremde Mundhöhle und ihre Zungen peitschten die beiden Mädchen noch mehr auf.
Bereitwillig öffneten sich die Beine der Fremden für Sabsis Finger, während Sabsi ihre eigenen Schenkel öffnete und schnell zwei gierige Finger in ihrer Liebeshöhle spürte. Atemlos trennten sich Sabsis Lippen von den Anderen und sie stammelte „Erzähl weiter!“. Die Mädchen ließen ihre Finger jeweils in der Anderen und mit heiserer Stimme erzählte das Mädel weiter.
„Während ich mit meinem Stripper beschäftigt war, ist mir nicht aufgefallen, dass der Bus wieder stoppte. Mesut erklärte kurz nach unserem Orgasmus die erste Etappe für beendet.
Ich konnte es gar nicht begreifen, denn nachdem ich zum Kommen geleckt wurde, brannte meine Muschi nach einem langen harten Schwanz. Ein wenig widerwillig löste sich auch der Stripper mit stehendem wippendem Schwanz von mir. Bevor ich wusste was los war tauchte ein bestimmt zwei Meter großer nackter Mann vor mir auf. Seinen harten superlangen Schwanz stieß er mir ohne Vorwarnung ins Maul. Er wusste genau was er tat und zwirbelte mit seinen Fingern an beiden Brustwarzen!“
Die Finger der beiden Mädchen erhöhten den Takt der gegenseitigen Bearbeitung.
„Der Riesenschwanz schwoll noch weiter in meinem Mund an und ich konnte es kaum noch erwarten dieses Prachtexemplar in meiner Muschi zu spüren. Endlich drehte er mich auf der Couch, so dass ich auf allen Vieren kniete und ihm meinen nackten Arsch entgegenstreckte. Ich genoss es als er so seine Stange in meiner Muschi in einem Ruck versenkte. Ich glaube ich habe vor Geilheit so laut geschrieen, das man es draußen hören konnte. Er begann mit einem langsamen zurückziehen und wieder vorstoßen. Der Takt wurde langsam erhöht und als er bei einem schnellen Rhythmus angekommen war, spürte ich immer wieder seine große Pranke die abwechselnd auf meine rechte und linke Arschbacke klatschte. Das hat mich noch mehr angemacht und schnell an meinen Siedepunkt gebracht. Ich glaube ich hatte unter seinen Stößen gleich zwei Höhepunkte hintereinander. Ich bin dann fast zusammengebrochen und einfach flach auf die Couch gerutscht. Er drehte mich dann noch um und wichste sich seine Sahne heraus. Ich hatte noch nie von einem Kerl soviel auf einmal auf meinem Körper.“

Inzwischen hatten die beiden sich soweit ineinander geschoben, dass das Mädchen fast auf Sabsis Schoss saß. Sie hatten die Beine so verknotet, dass sie sich ihre Liebesdosen aneinander reiben konnten. Mit den Händen durchfuhren sie sich ihre Haare oder stimulierten ihre harten Nippel. „Weiter, weiter“ keuchte Sabsi die auch schon kurz vor dem Kommen stand.
„Es folgte ein kurzer Stopp, der Riese verabschiedete sich mit einem heißen Kuss und der Bus fuhr wieder an. Mesut brachte ein Glas Champagner und fragte mich ob mir dieser besondere Ausflug auch gefallen würde. Er zeigte mir die Highlights der letzten Stunde auf dem Videobeamer. Die Szenen taten das ihre, um mich wieder in Flammen zu versetzen. Seine Frage, ob ich noch Kraft und Lust für ein Finale hätte bejahte ich. Nach einigen Minuten stoppte der Bus erneut, er legte mir eine Augenbinde an, ließ mich aufstehen und ich fühlte wie man mir einen Umhang umlegte. Nun wurde ich aus dem Bus in ein Haus geführt. Mesut machte mich Worten heiß. Er riss mir förmlich den Umhang runter und ich wurde fast grob auf eine Platte gedrängt. Als ich darauf lag merkte ich, dass mir die Platte vom Arsch bis zu den Schultern reichte. Ich merkte wie meine Arme und Beine festgebunden wurden. Ein kühlerer Luftzug erreichte meine weit offen stehende Muschi fast wie eine Berührung. Ich fühlte nichts und ich hörte nicht einmal verräterische Schritte. Plötzlich wurde mein Kopf zur Seite gedreht und ich spürte eine Eichel an meinen Lippen, die hinein wollte. Er war nicht sonderlich lang aber dafür sehr dick. Ich gab mich diesem Schwengel hin und erzitterte als ich heißen Atem zwischen meinen Beinen spürte. Schnell trommelte dort eine Zunge auf meinen Kitzler ein. Das Vergnügen dauerte nur eine kurze Zeit. Die Zunge verließ mich abrupt, ich fühlte Körperwärme und hart drängte sich ein Schwanz in meine triefend nasse Muschi. Hart fickte der Typ mich durch. Ich lutschte brav dabei den anderen Schwengel in meinem Mund. Mein Flicker stieß mich so massiv das er das Tempo nicht lange schaffte, ich spürte wie der Schwanz zu zucken begann, sofort meine Lustpforte verließ und sich spuckend auf meinem Bauch entleerte. Der Mann ging zur Seite und aus meinem Mund wurde der dicke Schwanz gezogen. Ich war darauf vorbereitet nun von ihm gefickt zu werden, was er sofort zwei dreimal tat. Dann zog er seinen Hammer aus mir heraus. Auf mein Gewimmere gab er nichts. Ich spürte, dass noch etwas in der Luft lag und fühlte sogleich den Hammer an meiner Rosette. Langsam durchdrang die Eichel meinen Hintereingang um kurz darauf wieder zurückgezogen zu werden. Das wiederholte sich ungeachtet von meinem geilen Gebrüll ein paar Mal. Endlich stieß er nach der Eichel auch den Schaft tief in meinen Arsch. Ich spürte seine harten Schamhaare nachdem er vollständig in mich eingedrungen war. Er verharrte einen Augenblick und setzte dann einen langsamen aber beständigen Rhythmus ein. Ich glühte schon innerlich und verabreichte mir gleich wieder einen Doppelorgasmus um sich gleich darauf tief in mir zu ergießen. Kurze Zeit später wurde ich losgemacht und ins Hotel gebracht. Na ja nun hatte ich mir eine Massage und eine Sauna zum entspannen gegönnt!“
Die beiden rieben sich aufgeheizt aneinander. Sabrina spürte wie ihre Partnerin sie auf den Beckenrand drückte. Als sie draußen war spürte sie sogleich wie die Zunge der neuen Freundin ihre Schamlippen teilte. Ihr Kitzler wurde behandelt und dann drang die Zunge tief in ihren Liebeskanal ein. Das Mädchen spürte wie Sabsis Säfte sich in ihren Mund und ihr Gesicht verströmten. Als das Mädchen zwei ihrer Finger langsam aber bestimmt durch Sabsis Rosette schob, bockte der Unterkörper wild und jäh in einem gewaltigen Orgasmus. Beide Mädchen kamen langsam wieder in die reale Welt und beendeten ihren Whirlpoolaufenthalt.

Nach einem gemeinsamen Kaffee und viel Plauderei verabschiedeten sie sich und Sabsi ging in ihr Zimmer. Sie wollte sich mit einem Schaumbad erholen. Als dann Demmi von ihrem Ausflug zurückkam, war es das Eine sich auszuziehen und das Andere zu der träumenden Sabsi in die Wanne zu springen. Eng an einander gekuschelt berichteten sich die Mädels von den Ereignissen des Tages.
-Fortsetzung folgt-

darkman43

Profil
5
17

mkrack

saugeile story

wolfmanth

wow aller erste Sahne, geile Story.

Luciver

was für eine hammergeile Story da fehlen mit die Worte!!!!

spitz50

was für eine geile ferien anlage..... und diese mädels der hammer....!!!!

Dolarius

wirklich geile serie...das darf nach 2 weiteren fortsetzungen bitte immernoch nicht aufhören ;-) weiter so...