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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Gezwungen Teil 1

Es war ein gemütlicher Sommerabend vor etwa einem Jahr kurz nach meinem 20. Geburtstag und wie so oft entschied ich mich, noch eine Runde Rad zu fahren. Ich fuhr durch ein einsames Waldgebiet. Da ich die Strecke aber bestens kannte, machte ich mir darüber keine Gedanken. Auf dem Weg lag lediglich ein einsames Haus, dem ich aber noch nie Beachtung geschenkt hatte. 100 Meter davon entfernt befindet sich ein Aussichtsturm, bei dem ich eine kleine Pause einlegte und mich entspannte.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch hinter mir, doch da war es schon zu spät. Jemand nahm meine Hände und fesselte sie hinter meinen Rücken. Ohne ein Wort zu sagen packte er mich und zwang mich mit ihm in das Haus zu gehen. Als das Licht anging, sah ich ihn dann. Er mochte so um 40 Jahre alt gewesen sein, hatte eine kräftige Statur und kurze braune Haare . Mit einem fiesen Lachen im Gesicht fing er an zu reden:
„Wer ist mir denn hier ins Netz gegangen? Mal schauen, was ich alles mit dir machen kann. Wir werden viel Spaß zusammen haben...“
Ohne, dass ich überhaupt richtig reagieren konnte, zog er mir auch schon die Hose und den Slip aus. Meine Hände waren immer noch gefesselt. Er zwang mich auf die Knie, ließ seine Hose fallen und hielt mir seinen schon steifen Schwanz entgegen.
„Blasen, du Sau!“
Ich hatte keine Wahl. Er drückte seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund und er genoss es sichtlich. Nach etwa 3 Minuten entlud er sein Sperma in mehreren Schüben in meinem Mund.
„Das war doch für den Anfang gar nicht schlecht. Mir dir wird ich noch viel Vergnügen haben!“
Ich konnte vor lauter Angst nicht reagieren. Aber schon ging es weiter.
Er sagte: „Ich muss mal auf die Toilette und ab jetzt bist du meine Toilette!“
Er schob mich ins Bad, legte meinen Kopf auf die Kloschüssel und steckte seinen Schwanz wieder zwischen meine Lippen. Langsam spürte ich auch schon seine Pisse in meinem Mund. Zwischendurch machte er mehrmals eine Pause, damit ich auch alles schlucken konnte. Immer und immer mehr musste ich aufnehmen, bis er alles in mir entleert hatte.
„Du wirst eine gute Toilette sein“ sagte er freudig, während ich seinen Penis mit dem Mund säuberte.
Ich durfte aufstehen und er fing an zu reden: „Ich hab dich schon einige Male beobachtet, wenn du mit dem Fahrrad vorbeigekommen bist und mir war klar, dass du mein Sklave sein wirst“. „ Niemals!!!“, schrie ich auf.
„Glaub mir, ich hab da so meine Methoden, um widerspenstige Jungs zu erziehen. Das wirst du schon noch feststellen“
Er zog mich ins Schlafzimmer und band mir endlich die Hände los.
„Versuch nicht, zu entkommen. Das würde dir nicht gut bekommen!“
Kaum gesagt, hatte er sich gesetzt und mich über sein Knie gelegt.
„Wenn du nicht gehorchst, muss ich dich bestrafen“
Da traf auch schon der erste Schlag meinen Po, der zweite folgte. Ich schrie vor Schmerz. Nach 20 Schlägen flehte ich um Gnade.
„Ich hoffe, du wirst jetzt schön artig sein“.
Ich nickte nur. .....

bimann69

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