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Sexgeschichte

Silvesterball

Etwas angespannt war ich schon, als ich auf dem Rücksitz des Taxis saß und angestrengt aus dem Fenster sah. Die hell erleuchteten Lichter des Kurhauses kamen immer näher und als der junge Taxifahrer die Auffahrt hinauffuhr, gab es keine Zurück mehr. Sandra, die kleine, unbedeutende Sprechstundenhilfe aus der Kinderarztpraxis Dr. Hohlfeld, war im Begriff, in die Welt der Reichen und Schönen einzutauchen. Das Lächeln auf meinem Gesicht war nicht fröhlich, nicht erwartungsfroh. Es war aufgeregt und sehr, sehr nervös. Was tat ich nur hier?

Am sogenannten „Heiligen Abend“ hatte mich morgens um halb acht das Telefon aus dem Schlaf gerissen. Mit halbgeschlossenen Augen tapste ich durch meine Wohnung, die Erfindung des Telefons verfluchend, oder mich, weil ich es am Abend vorher nicht ausgestellt hatte. Verschlafen und krächzend meldete ich mich und hörte die aufgeräumte Stimme meines Chefs. Eine gute halbe Stunde später war ich unterwegs in die Praxis. Ich wusste schon, dass wir Bereitschaftsdienst hatten, aber eigentlich wollte Manuela, meine Kollegin diesen Dienst übernehmen. Dr. Hohlfeld hatte irgend etwas von einer kranken Mutter erzählt. Egal, Manuela konnte nicht und ich musste dementsprechend. Ob ich wollte oder nicht.

Nun so schlimm war es nun auch wieder nicht. Sicher, ich hatte mich auf die freien Tage gefreut, aber auch ein wenig Angst davor gehabt. Es war doch etwas anderes, wenn man das „Fest der Liebe“ gezwungenermaßen alleine verbrachte. Mit Manuel war es aus. Schon seit einiger Zeit. Ich hatte immer mehr gemerkt, wie er mich erdrückte, mich immer mehr mit Beschlag belegte und dabei mich und meine Bedürfnisse immer mehr übersah. Es war für ihn selbstverständlich geworden, dass wir uns nach seinem Terminplan richteten, dass wir nach seinen Wünschen lebten. In jeder Hinsicht. „Wir gehen Essen. Zum Italiener!“ Punkt! Nicht die Frage, ob ich essen gehen wollte und wenn ja, wohin. Er bestimmte. Wenn wir, was selten vorkam, zusammen shoppen waren, bekam ich schon mal zu hören, wie er zur Verkäuferin sagte, „wir nehmen das blaue Kleid. Das Rote steht ihr nicht!“

Klar war auch, dass er im Bett den Ton angab. Nur seine Bedürfnisse zählten und ich war dazu verdammt, hinzuhalten und es auszuhalten. Bitte nicht falsch verstehen. Manuel war schon gut. Aber es war nicht so, wie ich es gerne erlebt hätte. Aber konnte man es so überhaupt erleben? Geträumt hatte ich schon oft davon, nur erlebt, so richtig erlebt, hatte ich es noch nie.

Der Ablösungsprozess hatte einige Zeit gedauert, war aber dann doch ziemlich schnell vollzogen. Ich sagte ihm, dass es nicht mehr ging mit uns. Anstatt um mich zu kämpfen, stand er eines Morgens da und holte seine Siebensachen. Danach wer es vorbei. Ich löschte seine Telefonnummer aus meinem Nummernspeicher.

Aber ich schweife ab. Also, wie gesagt, es machte mir nicht wirklich etwas aus, den Notfalldienst mit meinem Chef zu übernehmen. Zu meinen Eltern wollte ich sowieso erst zum Abendessen. Die Türen der Straßenbahn öffneten sich zischend und ich stand auf der Straße. Wie üblich war es ziemlich warm geworden, fast frühlingshaft. Dafür regnete es leicht. Noch etwa fünf Minuten hatte ich es zu Fuß. Beim Bäcker nahm ich drei Brötchen mit und lief dann durch die Passage zu dem Haus, in dem die Praxis war. Wie jeden Morgen kam ich am Sexshop vorbei und wie jeden Morgen fragte ich mich, ob ich jemals den Mut finden würde, hinein zu gehen.

Gegen Neun Uhr öffneten wir die Praxis und von da an stand das Telefon, um das sich Jessika, unsere Auszubildende kümmerte, keine Sekunde still. Auch das Wartezimmer füllte sich und wir hatten alle Hände voll zu tun. Und wieder war so ziemlich alles vertreten, was man sich vorstellen kann. Der Säugling mit der Erkältung, die aufgeregte junge Mutter, die das schlafende Baby im Arm hielt. „Ich verstehe es nicht, die ganze Nacht hat Justin gebrüllt und keine Sekunde geschlafen. Erst auf der Fahrt hierher ist er eingeschlafen! Meinen Sie, es ist was Schlimmes?“ Bestimmt nicht, dachte ich bei mir „Drei-Monats-Koliken“ Aber der Doktor sollte ihr das sagen.

Dann war da natürlich noch die typische zwölfjährige, die mit blassem Gesicht und krampfhaft verschränkten Händen neben ihrer Mutter auf dem Stuhl saß und immer wieder zusammenzuckte. Auch hier hätte ich eine Diagnose stellen können. Jede Wette, dass wir in kurzer Zeit eine Überweisung zum Gynäkologen ausdrucken würden.

Der Tag nahm seinen Lauf und als alle draußen waren, rief Dr. Hohlfeld Jessy zu sich in sein Büro. Wenig später kam sie freudestrahlend wieder heraus. In ihrer Hand hielt sie ein Kuvert. „Tschüss Sandra, schöne Feiertage noch.“ Sie winkte mir fröhlich zu und entschwand, um sich mit Marc, ihrem Freund zu treffen. Sie würden den Abend zum ersten mal gemeinsam bei ihren Eltern verbringen. Na ja, Jessy war auch erst knapp 17. Ich hingegen, hatte meinen Geburtstag nur 35 C schon eine Weile hinter mir. Mein Haltbarkeitsdatum war zwar noch nicht überschritten, rückte aber bedrohlich näher.

„Sandra, kommen Sie bitte in mein Büro?“ Der Chef stand in der Tür und ich ging zu ihm hinein. Und als ich eine viertel Stunde später wieder in der Umkleide stand, hatte ich neben dem schon obligatorischen Kuvert, auch noch die zwei Karten für den Silvesterball in der Hand. „Machen Sie sich einen schönen und vergnüglichen Abend“, hatte mein Chef gemeint und als ich die Karten nicht annehmen wollte, mir erklärt, dass er eigentlich mit seiner Frau hin wollte. „Aber jetzt kommt unsere Tochter mit ihrer Familie. Sie werden verstehen, dass wir da nicht ausgehen können!“ Ich hatte genickt und war mit gemischten Gefühlen aus dem Büro gegangen.

Auch zu Hause wusste ich noch nicht so recht, was ich davon halten sollte. Zwei Karten! eigentlich eine nette Geste. Aber mit wem sollte ich hingehen? Es gab niemanden. Im Internet suchte ich mir die Veranstaltung heraus und stellte fest, dass es ein ziemlich edles, aber auch teures Event war. So eine Karte, wie ich sie in Händen hielt, kostete € 150,00. Allerdings war das Buffet darin enthalten. Und ich stellte fest, dass die Karten heiß begehrt waren. Zwei Karten waren mindestens eine zuviel. Denn ich war mir immer noch nicht sicher, ob ich hingehen sollte. Das war viel zu mondän für mich. Aber was war die Alternative? Alleine zu Hause? Nein, ich würde hingehen. Alleine eben. Bereits am Montag hatte ich die überzählige Karte verkauft und war entschlossen, den Erlös dafür für eine Rundumverschönerung auszugeben.

Haben Sie schon mal versucht, für den 31.12. zwei Tage vorher einen Termin beim Friseur und der Kosmetikerin zu bekommen? Ein schwieriges Unterfangen, dass nur halb gelang. Den Friseurtermin hatte ich. Die Kosmetikerin hatte keine Zeit. Der Tag verlief hektisch und so kam ich erst halbwegs zur Ruhe, als ich im Taxis saß. Einen letzten kritischen Blick in den Spiegel hatte ich mir noch gegönnt, als der Taxifahrer schon geklingelt hatte. Das rote Abendkleid aus Taft, das goldfarben gewirkte Netztuch über den Schultern und über dem ziemlich tiefen Ausschnitt zusammen gerafft, die eleganten schwarzen, hohen Samtschuhe mit der roten Applikation, das passende Handtäschchen und nicht zu vergessen, das silberne Collier, das ich nur ganz selten trug, weil ich allergisch darauf reagierte. Doch, es würde einigermaßen gehen.

Das Taftkleid raschelte, als ich ausstieg. Der Taxifahrer hatte mir die Tür geöffnet und war mir beim Aussteigen behilflich. Seine bewundernden Blicke gaben mir für den Moment Sicherheit. Vorsichtig stöckelte ich die Treppe hoch und zeigte artig meine Karte vor. Ein vornehm gekleideter Saaldiener, wies mir den Weg. Der Weg zu meinem Tisch kam einen Spießrutenlauf gleich. Es waren weniger die Männer, als viel mehr die Frauen, die mich kritisch musterten. Auch ich sah mich aus den Augenwinkeln um. Mann, was für elegante Roben. Ich kam mir vor, wie ein Bauernmädchen, dass sich in den Bundespresseball eingeschlichen hat. Ich huschte auf meinen Platz und bemühte mich um Unsichtbarkeit.

Ein Kellner kam und fragte mich nach meinem Wunsch. Ich entschied mich für Mineralwasser. Mit einem höflichen Nicken grüßte ich die anderen Gäste an meinem Tisch. Ich war die letzte, die gekommen war. Jetzt saßen acht Personen im Rund. Einige unterhielten sich, andere sahen sich einfach nur um. Auch die Dame, der ich die überflüssige Karte verkauft hatte. Sie würdigte mich keines Blickes. Ihre Augen gingen hin und her und taxierten die Männer. Ganz offensichtlich war sie auf der Jagd.

Das Programm begann. Launige Moderationen des Confronciers verbanden die einzelnen Gigs. Relativ bekannte Sänger und Sängerinnen gaben ihre Lieder zum Besten, Spiele wurden gespielt und der eine oder andere Comedian, gab eine Probe seines Könnens. Ich begann mich zu entspannen. Der Abend wurde langsam richtig gut. Irgendwann wurde das Buffet eröffnet und als der erste Ansturm vorbei war, holte ich mir auch einen Teller mit schönen Leckereien.

Schließlich wurde der Tanz eröffnet. Der Oberbürgermeister und die Frau des Regierungspräsidenten waren die ersten, die einen Walzer aufs Parkett legten. Nach und nach füllte sich die Tanzfläche, dafür wurden die Tische leerer. Zu meinem Erstaunen wurde auch ich ein, oder zweimal zum tanzen aufgefordert, eine Erfahrung, die ich schon lange nicht mehr gemacht hatte. Irgendwann machte es mir sogar richtig Spaß, denn eigentlich tanze ich sehr gerne.

Einer meiner Tanzpartner, wollte mich in die Bar einladen, doch ich lehnte dankend ab. Danach verlor er das Interesse an mir und brachte mich an meinen Tisch zurück. Da saß ich nun alleine und sah den anderen Paaren beim tanzen zu. Ich nippte an meinem Wein, den ich mir dann doch bestellt hatte und sinnierte so vor mich hin. Schade eigentlich. Der Ball war sehr schön. Aber noch schöner wäre es gewesen, wenn ich nicht alleine hier sein müsste.

Ich glaube das war der Moment, als ich ihn das erste mal bewusst sah. Etwa in meinem Alter, groß gewachsen, nicht ganz schlank, das mit grauen Fäden durchzogene Haar kurz geschnitten, stand er da. Eine Hand in der Hosentasche, mit dem Fuß, den Takt mitwippend. Seine elegante Kleidung bestand aus einer schwarzen Hose, einem ebensolchen, aber mit silbernen Streifen versehenem Jackett, einem Smokinghemd und einer Fliege. Fast regungslos stand er da und starrte auf die Tanzfläche. Auch als die Band Pause machte, blieb er stehen, allerdings hatte er jetzt ein Glas in der Hand. Als ich wenig später auf dem Weg zur Toilette, näher an ihm vorbei kam und seinen Blick erhaschte, sah ich, dass er große, dunkle Augen hatte, die einen traurigen Glanz ausstrahlten. Offensichtlich fühlt er sich nicht glücklich. Aber was ging es mich an?

Wieder an meinem Tisch zurück, stellte ich fest, dass es kurz vor Mitternacht war. Unruhe hatte die Gäste ergriffen. Kellern servierten Champagner, auch ich bekam ein Glas, und die Herren machten sich auf den Weg zur Garderobe, um für ihre Damen, die Mäntel und Pelzjacken zu holen. Offensichtlich wollten die meisten ins Freie, um sich das obligatorische Feuerwerk anzusehen. Mit dem Glas in der Hand, schloss ich mich ihnen an. Frisch war es geworden, doch das Farbenspiel am Himmel fesselte mich. Ich hob das Glas und prostete mir selbst zu. „Herzlich willkommen, 2010! Hoffentlich bist du netter zu mir, als dein Vorgänger!“ Leise sagte ich es und trank einen Schluck. Inmitten der fröhlich lachenden Menschen, kam ich mir einsam und alleine vor.

Ich ging ein paar Schritte auf die Seite und stellte mich neben eine Säule. Meine Gedanken gingen zurück und sie gingen voraus. Was würde das neue Jahr für mich bereit halten? Hoffentlich auch Gutes. Plötzlich spürte ich, dass ich nicht mehr alleine war. Der Mann, der mir vorher aufgefallen war, stand nun ein paar Schritte entfernt neben mir. Auch erstarrte in den Himmel und wieder zeigte er keine Regung. Dann trank er mit einem Ruck sein Glas leer und drehte sich abrupt um, um wieder hineinzugehen. Dumm nur, dass ich im selben Moment die Gleiche tat.

Wir prallten aneinander, zum Glück mit leeren Gläsern. Dennoch hielten die Gläser das nicht aus. Zumindest meines zerbarst in tausend Stücke. Nur den Stiel hielt ich noch in der Hand. Erschrocken fuhren wir auseinander. „Haben Sie sich verletzt?“ Zum ersten mal hörte ich seine warme, weiche Stimme. Ich schüttelte den Kopf. Obwohl, so ganz stimmte das nicht. Einen kleine Riss, spürte ich schon an meinem linken Zeigefinger. Automatisch hob ich ihn hoch und sah nach. Kein Blut zu sehen. Nur eine kleine Hautläsion. „Darf ich?“ Fragte er und ergriff auch schon meine Hand. Aufmerksam sah er sich die Stelle an. „Nein, nur die oberste Hautschicht ist verletzt. Aber vielleicht sollten sie sich ein Pflaster drüber kleben, sonst reißt der Schnitt noch auf!“ Ich nickte. „Mache ich!“ Ohne meine Hand loszulassen, machte er eine kleine Verbeugung. „Lenz. Joachim Lenz. Darf ich sie auf den Schreck zu einem Glas Champagner einladen?“

Zu meinem eigenen Erstaunen sagte ich ohne zu zögern ja. „Müller. Sandra Müller“, stellte ich mich nun ebenfalls vor. Er quittierte das mit einem Nicken und bot mir seinen Arm an. Die Wärme der Halle umfing uns und er führte mich auf direktem Weg in die Bar. Eines der kleinen Tischchen wurde gerade frei und er bugsierte mich dort hin. Charmant half er mir beim hinsitzen und setzte sich dann neben mich. Manieren hatte er jedenfalls. Er winkte eine Bedienung herbei und bestellte nach einem fragenden Blick auf mich zwei Gläser Champagner.

Am Anfang war unsrer Unterhaltung etwas gezwungen, das gebe ich zu. Vorsichtig tasteten wir uns gegenseitig ab. Schlecht geschätzt hatte ich nicht, was das Alter anging. Er war zwei Jahre älter als ich. An seinen gepflegten Händen mit den kurz geschnittenen Nägeln, sah ich keinen Ring. Seine Gesten waren minimal, aber doch ausdrucksstark. Über seinen Beruf war ich mir nicht im klaren. Er blieb in dieser Hinsicht auch nebulös. Er sprach nur davon, dass er in verantwortlicher Position tätig sei und gerade seinen Vertrag verlängert habe. Natürlich hätte mich interessiert, was er trieb, aber fragen traute ich mich nicht. Er hatte nicht so viel Zurückhaltung. Höflich fragte er mich nach meiner Arbeit und ich antwortete ihm. Warum auch nicht?

Dann wollte er wissen, ob ich alleine hier sei. Ich bestätigte dies. „Nur heute, oder sind Sie immer alleine?“ Eine direkte Frage, deren Antwort ihn eigentlich nichts anging. Aber ich verwehrte sie ihm nicht. Er nickte nur. „Ich auch!“ War sein ganzer Kommentar. Wie lange wir in der Bar saßen, weiß ich nicht mehr. Doch dann forderte er mich zum tanzen auf.

„Sie tanzen wunderbar, Sandra!“ Er hatte mich mit meinem Vornamen angesprochen. „Sie aber auch“, meinte ich, eine Anrede vermeidend. Und das stimmte. Ich kam mir in seinem Arm wie eine Feder vor. So hätte ich die ganze Nacht tanzen können. Aber nach zwei Tanzrunden, landete wir wieder in der Bar. Und wieder war uns das Glück hold und wir bekamen einen Tisch. Diesmal in der Ecke. Allerdings waren wir nicht alleine. Ein Pärchen saß noch am Tisch, nahm aber von uns keine Notiz. Ununterbrochen küssten sie sich und ihre Hände waren dauernd am Körper des anderen unterwegs.

Joachim nahm es mit einem spöttischen Grinsen zur Kenntnis, aber in mir stieg etwas wie Neid auf. Ich war mir sicher, die junge Frau würde das neue Jahr mit zärtlichen Gefühlen begrüßen können, etwas, was bei mir so weit entfernt war, wie der kommende Jahreswechsel. Aber gehabt hätte ich es gerne.

Als das Pärchen aufstand und ohne Worte eng umschlungen die Bar verließ, sah ich ihnen nach. „Viel Spaß euch beiden“, rief ich ihnen in Gedanken hinter her. Mein Blick fiel auf Joachim und auf dessen Grinsen. „Was ist?“ Fragte ich ihn erstaune. Er grinste weiter. „Was ist denn?“ Fragte ich ihn jetzt unwilliger unwillig. „Sie sind ganzschön kess!“ Mehr als deutlich spürte ich die Fragezeichen in meinen Augen. Was meinte der eigentlich? Ich fragte ihn. „Na, Ihr Spruch eben!“ „Welcher Spruch?“ Ein Staunen glomm in seinen Augen auf. „Viel Spaß, euch beiden!“ Woher konnte er das wissen? Das hatte ich doch nur gedacht. Oder sollte ich etwa...?

Ich wurde so rot, wie mein Kleid. Meine Hand fuhr an meinen Mund. „Oh mein Gott! Habe ich das wirklich gesagt?“ Er nickte. „Und gar nicht mal so leise!“ Ich wollte in den Boden versinken. „Aus Ihrer Stimme klang etwas Neid“, stellte er leichthin fest. Ich zuckte mit den Schultern. Und wenn er tausendmal recht hatte, alles musste er ja schließlich nicht wissen.
„Lassen Sie uns tanzen gehen!“ Ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil, nur möglichst weit weg, von meinem Lapsus.

Und wieder war es ein herrliches Gefühl, in seinen Armen zu schweben. Doch sein Tanzstil hatte sich verändert. Etwas fester drückte er mich an sich, etwas enger führte er mich. Meine Brüste drückten gegen seinen Oberkörper und dieses Gefühl mochte ich. Es machte mich kribbelig. Ich spürte, dass meine Brustwarzen fester wurden und plötzlich spürte ich auch meine Muschi. Nicht unangenehm, eher etwas erwartungsfroh. Der Tanz war zu Ende, doch Joachim ließ mich nicht los.

Und jetzt spürte ich auch etwas anderes. Etwas hartes, flaschenförmiges, das sich durch mein Kleid an meinen Oberschenkel drückte. Auch das war nicht unangenehm. Überraschend und unerwartet, aber nicht unangenehm. Unangenehm war nur, dass mein Körper reagierte. Meine Nippel wurden noch härter und meine Brüste fingen an zu ziehen. Und an meiner Muschi kribbelte es. Drei Monate war es her, dass ich ein kurzes Abenteuer mit einem flüchtigen Bekannten gehabt hatte. Ich spürte meine Sehnsüchte.

Die Musik begann zu spielen und wieder tanzten wir. langsam, und noch enger. Und bei fast jedem Schritt, rieb sein immer noch hartes Teil, an meinem Oberschenkel. Dann, bei einer leichten Drehung, drückte dieses harte Teil nicht mehr an meinen Oberschenkel, sonder kam in gefährliche Nähe meiner Muschi. Ich musste mich schon arg zusammen nehmen, um mich ihm nicht entgegen zudrücken. Doch als die Musik aufhörte zu spielen, passierte es. Durch ihn? Durch mich? Keine Ahnung. Auf jeden Fall drückte das harte in seiner Hose direkt auf meine Muschi. Tief sog ich den Atem ein. Anschauen konnte ich ihn nicht. Was sollte er von mir denken?

Wenig später saßen wir wieder in der Bar. Diesmal am Tresen. Wieder stand Champagner vor uns. Als wir uns zuprosteten, versanken unsere Blicke ineinander. Ich erkannte die Frage in seinen Augen. Vermutlich stellten meine Augen die gleiche Frage. Doch den Mut, das zuzugeben, seine Frage zu beantworten, fand ich nicht.

„Du siehst toll aus, Sandra!“ Seine Augen gingen auf die Wanderschaft und blieben für einen Moment an meinem Busen hängen. Das Ziehen in meinen Brustwarzen verstärkte sich. „Schade, dass diese Nacht bald vorbei ist!“ Das fand ich auch, sagte aber nichts. Seine Hände gingen fahrig hin und her, als müssen sie sich beherrschen. Eine kurze Pause entstand. „Ich möchte gerne mit dir schlafen!“ Mechanisch nickte ich.

Einen Moment! Was hatte er eben gesagt und wozu hatte ich genickt? „Ich möchte mit dir schlafen!“ Und ich hatte genickt! War ich denn wahnsinnig geworden? Aber schon im selben Moment wusste ich, dass ich es wirklich wollte. Ja, ich wollte mit diesem Joachim ins Bett. Ja, ich wollte mit diesem Joachim wilden und zärtlichen Sex erleben. Am liebsten sofort!

Doch Joachim sagte vorerst gar nichts. Seine Hände ergriffen meine Hände und heilten sie fest. Seine Augen bohrten sich in meine. „Lass uns tanzen gehen!“ Völlig verwirrt, aber auch etwas enttäuscht, nickte ich wieder mechanisch und ging neben ihm her zur Tanzfläche. Was war denn jetzt das? Eben noch hatte dieser Mann mir gesagt, dass er mit mir ins Bett wollte und ich hatte meine Zustimmung signalisiert und jetzt schleifte er mich, als sei nichts gewesen auf die Tanzfläche. Spielte er mit mir? Erst beim zweiten Tanz sagte er wieder etwas. „Dein Nicken eben, auf meine Feststellung.“ Ich sah ihn an. „War das ernst gemeint?“
Und wieder war ich verwirrt. Was wollte er denn noch? Deutlicher kann Frau doch nicht werden. Oder doch? Jetzt sah ich im in die Augen. „Ja, das war ernst gemeint!“ Wortlos presste er mich an sich. Und wortlos tanzten wir weiter.

Erst als diese Tanzrunde zu Ende ging, forderte er mich nicht mehr auf, in die Bar zu kommen. „Wollen wir gehen?“ Endlich! Und doch, jetzt, wo die Entscheidung vor mir lag, war ich mir nicht mehr so sicher. Aber wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen. „Du musst nicht, wenn du es dir anders überlegt hast!“ „Gehen wir!“ Er hatte den Atem angehalten und stieß ihn nun lächelnd aus. „Gehen wir!“

Draußen warteten schon Taxis auf die Gäste. Wir steigen in das erste ein, Joachim nannte eine Adresse und das Taxi fuhr los. Nach einigen Minuten der Fahrt, spürte ich Joachims Hand auf meinem Knie. Reglos lag sie da und tat nichts. Und doch tat sie etwas. Alleine diese Berührung, ließ meinen Körper wieder reagieren. Und diese Reaktionen wurden heftiger, als seine Hand vorsichtig über mein Kleid nach oben fuhr. Jetzt lag sie genau in meiner Leiste. Noch einen Zentimeter zur Mitte hin und die Fingerspitzen hätten meine Muschi indirekt. berührt. Aber sie taten es nicht.

Die Fahrt dauerte nicht lange. Joachim half mir beim Aussteigen und führte mich durch einen Vorgarten in ein Haus. Licht flammte auf und wir standen in einer großzügigen Diele. Etwas größer war das schon, als meine kleine Bude. „Möchtest du etwas trinken?“ Ich verneinte. Getrunken hatte ich genug. Eine Toilette, war wichtiger. Er lächelte und führte mich einen Stock höher. Das Badezimmer war freundlich und großzügig eingerichtet. Nichts wies darauf hin, dass hier eine Frau lebte. Offensichtlich war Joachim wirklich alleine.

Als ich wieder aus dem Bad kam, trat Jochim aus einer Tür, nicht weit entfernt. Nicht so genau wissen, was ich jetzt tun sollte, blieb ich einfach stehen. Joachim kam langsam auf mich zu und nahm mich bei der Hand. Zögern folgte ich ihm in den Raum aus dem er gerade gekommen war, seinem Schlafzimmer. Ein Schrank mit Spiegeln, ein stummer Diener, ein Sideboard, ein großes Bett. Kerzen brannten überall und verbreiteten ein warmes Licht. Auf einem Tischchen stand eine Kühler mit einer Flasche Champagner, daneben zwei Gläser. Einschmeichelnde Musik lief.

Wir drehten uns einander zu. Immer näher kamen wir uns, bis wir uns schüchtern küssten. Joachims Arme legten sich um mich. Wieder presste er mich fest an sich und wieder spürte ich das pralle Leben in seiner Hose. Joachims Hände streiften über meinen Rücken, streichelten ihn zart und liebevoll. Dann machten sie sich an meinem Reißverschluss zu schaffen. Ich hörte das Geräusch, als der Schlitten die Zähne trennte und hörte es doch nicht. Ich spürte, dass die Enge an meinen Oberkörper sich löste. Ich spürte seine Hände auf meinen Schultern, die mir ganz langsam, das Kleid nach unten schoben.

Ich spürte, wie das Kleid über meine Brüste rutschte, wie es die Nippelchen ein kleines Stück mitnahm und ich spürte plötzlich, dass meine Brüste frei und nackt waren. Als ich mit Joachims Hilfe aus den Ärmeln geschlüpft war, rutschte das Kleid bis zu meiner Taille herunter. Joachim presste mich an sich und meine steifen Nippel bohrten sich in seine Hemdbrust. Ich stöhnte auf, so gut war dieses Gefühl. Wieder streichelten seine Hände meinen Rücken und kamen langsam aber zielstrebig zu meinen Seiten. Die Daumenspitzen berührten meine Wölbungen, kitzelten mich etwas und ich presste mich noch fester an ihn.

Wieder küssten wir uns und seien Hände wurden bei diesem Kuss mutiger. Sie legten sich auf meine Brüste und drückten sie leicht. Welch ein unbeschreibliches Gefühl, als sie mit massierenden Bewegungen begannen und meine Nippelchen dabei mitnahmen. Meine Hände hatten sich um Joachims Nacken geschlungen und ich erwiderte seinen immer heftiger werdenden Kuss. Dann löste sich Joachim von meinen Lippen und begann mein Gesicht zu küssen. Doch die Bewegungsrichtung war eindeutig. Immer tiefer kamen seine Lippen und schließlich schlossen sie sich um ein Nippelchen. Sanft saugte er daran und ich stöhnte erneut auf.

Joachims Hände legten sich auf meine Taille und schoben mein Kleid tiefer. Mit rollenden Bewegungen meiner Hüften half ich ihm dabei. Schließlich fiel das Kleid und mit einem Schritt trat ich aus dem Taftwulst heraus. Dabei schleuderte ich meine Schuhe von den Füßen.
Joachim beugte sich nun noch tiefer über mich und küsste meinen Bauch, dann ging er ganz langsam auf die Knie, seine Hände fanden die Seiten meines Höschens und zogen es mir ganz langsam aus. Nackt stand ich schließlich vor ihm und spürte seinen bewunderten Blicke.

Ohne mich zu berühren, kam er wieder hoch und nahm ich in den Arm. Wieder presste er mich fest an sich und während wir uns küssten ging eine seiner Hände auf die Wanderschaft. Langsam, aber zielstrebig näherte sie sich immer mehr meiner Muschi. Und dann war die Berührung plötzlich da. Eine weiche, warme Hand legte sich flach auf sie und kostete das Gefühl aus. Ich auch. Noch mehr, als sich die Hand langsam streichelnd in Bewegung setzte.
Doch dann war die Hand wieder weg. Viel Zeit, ihr nachzutrauern, hatte ich nicht, den Joachim hob mich hoch und trug mich zum Bett. Sanft legte er mich ab, lächelte mir zu und begann sich auszuziehen.

Man sagt, Frauen seien nicht so visuell angelegt, wie Männer. Kann sein, kann nicht sein. Ich jedenfalls war gespannt, was Joachim da in seiner Hose verbarg. Und als die letzte Hülle fiel, hielt ich erwartungsvoll den Atem an. Ich wurde nicht enttäuscht. Stramm und leicht nach oben gebogen, stand ein imposanter Schwanz zuckend im Raum. Die Vorhaut war schon zurück gezogen und die pralle Eichel glänzte rot und feucht. Darunter hing ein vielversprechender Beutel mit den kleine Murmeln. Alles in Allem gesehen war das sehr erfreulich, was ich da zu Gesicht bekam und die Vorfreude, es zu spüren und zu berühren, wuchs in mir an.

Joachim kam zu mir aufs Bett und kniete sich neben mich. Ich spürte die leichte Erschütterung. Wie würde es jetzt weiter gehen? Zuerst passierte nicht sehr viel. Jochim kniete einfach da und betrachtete mich. Sein Schwanz zuckte und ein kleiner Freudentropfen hatte sich an der Spitze gebildet. Joachims Augen umschmeichelten meinen Körper und blieben dann an meiner Muschi hängen. Ganz waren meine Beine nicht geschlossen, doch viel konnte er nicht zu sehen bekommen. Ich weiß, dass ich keine allzu großen Schamlippen habe und dass sie im geschlossenen Zustand nur einen Schlitz bilden, der keine Einblicke gewährt. Zum Glück hatte ich mich heute abend, nein gestern abend noch rasiert, obwohl ja eigentlich kein Grund dafür vorlag,

Meinen Blick immer noch auf den stattlichen Schwanz geheftet, fing ich an mit Joachim zu spielen. Nein, ich berührte ihn nicht. Noch nicht, obwohl ich das gerne gewollt hätte. Aber dafür nahm ich ganz langsam Millimeter für Millimeter meine Beine auseinander und umfasste meine Brüste mit den Händen. Hab ich es schon gesagt, dass ich es genieße, wenn mich ein Mann so ansieht? Natürlich nicht bei jedem Mann, bei Joachim aber auf jeden Fall. Immer weiter gingen meine Beine auseinander, immer mehr presste ich meine Brüste zusammen. Joachims Gerte zuckte womöglich noch höher, als er die Geheimnisse meines Schneckchens zu sehen bekam. Und endlich kam auch wieder Bewegung in ihn.

Sanft legte sich seine rechte Hand flach auf meinen Bauch und bewegte sich wie eine Raupe langsam nach unten. Jetzt hatte sie den Schamhügel erreicht und ich hielt den Atem an. Denn eine Sekunde später spürte ich die sanften Fingerspitzen endlich auf meinen Lippchen, fühlte, wie sie sanft darüber streichelten und bei jeder Bewegung etwas mehr zwischen sie drangen. Ich spürte, wie meine Lippchen auseinander gedrückt wurden und wie ein weiterer Finger durch meine feuchte Spalte rieb.

Jetzt gab es auch für mich kein Halten mehr. Eine meiner Hände verließ meinen Busen und umfasste die pulsierende Stange. Was für ein Gefühl, dieses harte Teil zwischen den Fingern zu haben, zu spüren, wie Schwanz und Joachim zusammenzuckten, wenn meine Nägel sanft über die blutrote und dick geschwollene Eichel spielten. Aber in mir erwachte auch der Wunsch, diesen harten Prügel mit meinen Lippen zum umschließen. Nur mit welchen, war mir nicht so ganz klar. Am liebsten ja zwischen beiden gleichzeitig. Da aber die Lippchen meiner Pussy gerade so schön gefingert wurden, entschloss ich mich, den Lippen meines Mundes den Vorrang zu lassen.

Vorsichtig stülpte ich sie über die pralle Eichel und saugte daran. Sofort wurden die Fingerspiele an meiner Muschi intensiver, hörte ich das unerdrückte Aufstöhnen von Joachim.
Welch ein Genuss, nach so langer Zeit einmal wieder den zuckenden, harten Schwanz eines Kerls im Mund zu haben, ihn mit der Zunge zu umspielen und dadurch seinen Besitzer zu reizen. Nicht zu verachten war es auch, endlich mal wieder andere, als die eigenen Finger an der Muschi zu spüren. Finger die, das musste ich unumwunden zugeben, ihre Sache hervorragend machten. Finger, die mir die Lippchen aufspreizten und mit ihnen spielten, an ihnen zogen, sie sanft kratzen und auch gelegentlich zusammen drückten. Finger, die sich offensichtlich auf der Suche nach den zentralen Punkten der Muschi machten, diesen beständig näher kamen, sie aber jedoch nicht berührten.

Bei aller Freude über die Stange in meinem Mund und den gekonnten Fingerspielen, ich sehnte mich danach, dass diese Finger endlich zum Punkt kamen. Zu den Punkten genauer gesagt. Doch jedes Mal wenn ich dachte, es sei endlich soweit, verschwanden die Finger wieder. Konnte ich das nicht irgendwie ändern? Doch am ehesten wohl durch Bestrafung. Ich hatte schon gemerkt, dass es Joachim genoss, wenn meine Lippen an ihm lutschten, meine Zunge die Eichel liebkoste und meine Hand sanft mit seinem Sack spielte. Also tat ich ihm den Gefallen. Umso näher er mit seinem Finger meiner Clit oder meinem Eingang kam, umso intensiver. Doch als er de Finger erneut zurückzog, bevor er die Perle erreicht hatte. Ließ ich meine Zungenspiele sein und hörte auf zu saugen. Dafür zog ich etwas fester an seinen Eiern und drückte ihm sanft meine Zähne in die Schwanzwurzel.

Joachim lernte schnell. Jedes Mal, wenn er mich nicht so berührte, wie ich es brauchte, biss ich sanft zu. Und siehe da, plötzlich klappte es. Der Finger tauchte auf seiner Wanderschaft durch meine Spalte tief in mein Löchlein ein, nahm Flüssigkeit mit und verteilte die flugs auf meiner harten Clit. Sofort änderte auch ich mein Verhalten wieder und ließ es ihm gut gehen.
Joachims Fingerspiele wurden schneller, fester. Ausgehungert wie ich war, hatte ich nichts dagegen. Sollte er mich zum Kommen bringen. Ich konnte mehrmals. Wie das bei ihm aussah, wusste ich nicht, deshalb hielt ich mich etwas zurück. Zwar ließ ich ihn genießen, übertrieb es aber auch nicht.

Joachim konnte perfekt mit mir umgehen, Seine Finger fanden genau den richtigen Druck, die richtige Geschwindigkeit um mich immer geiler werden zu lassen. Natürlich tat auch der heiße Schwanz in meinem Mund das Seine dazu, dass ich immer heißer wurde. Für einen Moment spielte ich mit dem Gedanken, es für mich etwas hinauszuzögern, doch dann fand ich nicht mehr die Kraft dazu. Ich wollte es und ich wollte es jetzt. Die Beine weit gespreizt und etwas angehoben, mit der einen Hand meinen Busen massierend und mit der anderen Hand an Joachims Eiern spielend, ließ ich mich immer tiefer fallen. Mein Becken tanzte und hob sich immer heftiger der mich wichsenden Hand entgegen.

Und dann hätte ich beinahe wieder zugebissen, hätten beinahe wieder die Eier mit meiner Hand gequetscht. Diesmal nicht als Strafe, sondern aus purer Lust. Meine ganze Anspannung entlud sich in einem heftigen Orgasmus, der mich durch und durch schüttelte. In immer neuen Wellen schoss die Lust durch meinen Körper und machten meine Haut überempfindlich. So geil und gut war ich schon lange nicht mehr gekommen. So sehr war ich in meinen Genuss versunken, dass ich fast nichts mehr mit Joachims Schwanz tat. Ich hatte ihn noch im Mund und meine Hand hielt immer noch den Sack fest umschlossen, doch zu irgendeiner Tätigkeit war ich für den Moment nicht fähig.

Plötzlich war der Schwanz aus meinem Mund verschwunden. Auch meine Hand konnte den Sack nicht mehr festhalten, weil sich Joachim bewegte. Seine Hand verließ meine zuckende Schnecke und wenig später spürte ich, dass mir die Beine noch weiter auseinander gedrückt wurden. Dann fühlte ich Jochims Finger an meiner Schnecke. Finger, die mir die Lippchen weit auseinander zogen. Und wenig später spürte ich die raue und doch so zärtliche Zunge zwischen meinen Lippchen. Lecken! Welche Frau mag es nicht, wenn sie zärtlich geleckt wird? Ich genieße es immer, sofern der Mann es kann. Und Joachim konnte es. Und wie er es konnte!

Noch war mein Orgasmus nicht abgeklungen, als ich schon einen neuen heranstürmen spürte. Joachims Zunge trieb mich zum Wahnsinn. Sie leckte an meinen Lippchen herum, tauchte hin und wieder in mein Löchlein ein, trieb dort ihr Unwesen und kehrte dann ziemlich schnell wieder zu meiner Clit zurück. Und gerade an dieser Stelle vollbrachte sie wahre Meisterstücke. Sie stupste mich an, umrundete die Clit in immer enger werdenden Kreisen,
drückte sie in alle Richtungen und tanzte auf ihrem Köpfchen. Joachim war ein Meister seines Faches. Ich wurde geiler und geiler und sehnte meinen neuerlichen Orgasmus immer mehr herbei. Das einzige was ich bedauerte, war die Tatsache, dass ich nicht mit Joachims Schwanz spielen konnte. Also nahm ich, um meine Hände zu beschäftigen, meine Busen und zwirbelte mir die Nippel.

Genau in dem Moment, als ich spürte, dass mein Orgasmus kam bohrten sich zwei Finger tief in mein Loch. Jetzt schrie ich auf. Nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Das hatte mir noch gefehlt. Etwas, dass mich aufbohrte, ausfüllte. Hin und her gingen die harten Finger. Gemeinsam mit den Lippen, die meine geile und harte Clit saugten, jagten sie mich in den nächsten Orgasmus. Und wieder kam ich heftig, schrie meine Lust gellend in das Zimmer und drückte mich den Fingern und dem Mund entgegen.

Nach einiger Zeit wurden Joachims Bewegungen langsamer, weniger fordernd. Schade eigentlich, denn ich war gerade so schön in Fahrt. Gegen einen dritten Orgasmus in Folge, hätte ich nichts einzuwenden gehabt. Aber man soll nicht vor der Strafe schreien. In meine Lust hinein, spürte ich eine neuerliche Bewegung und dann schob sich unerbittlich ein harter Schwanz in meine Muschi. Geil, geiler, am geilsten! Sofort drückte ich mich ihm entgegen. Es gibt ja mehrere Arten, wie ein Mann in eine Frau eindringen kann. Manuel hatte mir immer die Lippchen auseinandergespreizt, dann seinen Lümmel mit der Faust umfasst und ihn mir dann in das Loch geschoben. Andere Partner hatte sich auf mich gelegt und mit ihrem Ding an mir herumgestochert, bis ich ihnen den Weg wies.

Joachim tat es anders. Er stützte sich mit den Händen neben meinem Kopf ab und drückte sein Becken gegen mich. Sein Schwanz drängte sich in meine Spalte und er bewegte ihn hin und her, sodass seine Eichel meine Perle rieb. Nach ein paar Berührungen, wurden die Bewegungen größer und schließlich verschwand seine Stange tief in mir. Ich spürte förmlich, wie er mir den Liebeskanal weitete, als er immer tiefer in mich eindrang. Endlich fühlte ich dieses harte und so geile Gerät an der richtigen Stelle.

Und dann ging es auch schon los. Auch hier gibt es mehrere Arten, wie ein Mann eine Frau stoßen kann. Manche fangen langsam und zärtlich an und werden mit der Zeit, ihrer eigenen Lust folgend, immer schneller und härter. Wieder andere hüpfen auf einem herum, aber man spürt nichts, weil sie zu hektisch sind.

Bei Joachim war es ganz anders. Kaum war er tief in mich eingedrungen, fing er auch schon an, zuzustoßen. Immer im gleichen, schnellen Rhythmus, immer mit der selben Härte und immer gleich tief. Einmal in meinem Leben, habe ich es mir von einer Maschine besorgen lassen. Eine Freundin von mir, hatte so ein Teil. Und genauso kam es mir jetzt vor. Nur, dass es kein Dildo war, der mich da fickte, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut. Und im Gegensatz zu dem Maschiennfick, der zwar seinen Zweck erfüllt hatte, mehr aber auch nicht, begann ich diese harten und gleichmäßigen Stöße zu genießen. Richtig zu genießen.

Wieder wurde ich geiler und geiler. Johannes fickte mich mit der Präzision einer gut geölten Maschine und durch die Stetigkeit, den immer gleich bleibenden Reiz, spürte ich, dass sich der dritte Orgasmus ankündigte. Glück muss Frau haben. Einen Orgasmus gefingert, den nächsten geil geleckt und den Dritten, sozusagen als Höhepunkt, phantastisch gefickt. Nur ein kleinwenig wunderte ich mich über Joachims Ausdauer und das nur für einen kurzen Moment. Dann gab ich mich seinen geilen Stößen hin und tat mein Teil dazu, dass der Fick noch geiler wurde.

Mein Orgasmus kam immer näher und näher. Verhindern konnte und wollte ich ihn nicht. Heftig warf ich mich Joachim entgegen und als es mir kam, umschlang ich ihn mit meinen Beinen und Armen. Nur mit dem Becken stieß er weiter kraftvoll zu, dann hörte ich ihn aufschreien. Und im selben Moment spritze mir sein heißes Sperma in heftigen Wellen tief in die Muschi. Dieses Gefühl verstärkte meinen Orgasmus noch und unsere Schreie mischten sich. Schwer atmend, bleiben wir aufeinander liegen. Ich spürte seinen verschwitzen Körper auf meinem. Ich spürte sein Herz rasen und hörte seine schweren Atemzüge. Und ich spürte seinen pulsierenden Schwanz in meiner zuckenden Muschi, die jetzt ganz von selbst dazu übergegangen war, auch noch den letzen Tropfen seines Saftes aus ihm herauszumelken.

Was für ein geiles Gefühl und was für eine tiefe Befriedigung! Ich hätte ewig so liegen bleiben können. Doch irgendwann rollte sich Joachim von mir herunter. Immer noch nach Luft schnappend, lag er neben mir. Dann raffte er sich auf. „Durst!“ Krächzte er und ging zum Champagner. Mit zwei Gläsern kam er zurück. Wieder prosteten wir uns zu, dann tranken wir das prickelnde Nass in tiefen Zügen.

Später lagen wir Arm in Arm auf dem Bett und redeten leise miteinander. Noch vermieden wir die Frage, ob es eine Zukunft für uns geben konnte. Ich spürte zwar, dass ich ihn mochte, aber reichte das aus? Sicher, der Sex war geil gewesen, aber würde das für eine Partnerschaft genügen? Und wie sah Joachim diese Angelegenheit. Dass er mit mir schlafen wollte, hatte er mir gesagt, aber ob da mehr war, nicht. Ich beschloss es abzuwarten, denn eigentlich wusste ich ja nicht viel von ihm.

Viel Gedanken konnte ich mir in dieser Nacht nicht mehr machen. Den Joachim verstand es meisterhaft, mich erneut in den Zustand der Glückseligkeit zu treiben. Und das nicht nur einmal. Es wurde draußen schon langsam hell, als wir uns zu einem weiteren Fick vereinigten. Diesmal nahm er mich von hinten und während er wieder gekonnt zustieß, fummelte er mir mit seinen Fingern an der Muschi herum. Nach diesem gemeinsam erlebten Orgasmus, brach ich einfach unter ihm zusammen. Eben noch spürte ich sein Gewicht auf mir, dann gingen die Lichter aus. Ich war vor Erschöpfung und geiler Zufriedenheit eingeschlafen.

Als ich wach wurde, wusste ich im ersten Moment nicht, ob ich geträumt hatte. Ich blinzelte in das mir fremde Zimmer, sah mein rotes Abendkleid sorgsam über den stummen Diener gehängt und ich spürte das zerwühlte Bett. Nur Joachim war nirgends. Langsam und leise stand ich auf und wickelte mir die Decke um die Figur. Man konnte nie wissen. Dann machte ich mich auf die Suche nach einer Toilette.

Irgendwo hörte ich eine leise Stimme. Vorsichtig schlich ich dieser Stimme nach und öffnete eine angelehnte Tür. Joachim stand an einem großen Schreibtisch. Auch er hatte nur ein Handtuch um die Hüften. Sein Haar war noch nass vom Duschen. Als er mich sah, lächelte er mich an, sprach aber weiter in das Telefon. „Dr. Schuler soll sich der Sache annehmen. Er hat die größte Erfahrung im Umgang damit. Er soll ihn stabilisieren und eine Angio veranlassen.“ Er sah auf die Uhr. „Ich bin so gegen zwei in der Klink. Dann werden wir entscheiden, ob wir es selbst machen oder das Kind nach Freiburg verlegen!“

Wie vom Blitz getroffen, sank ich auf einen Sessel. Lenz. Prof. Dr. Joachim Lenz, der Direktor der hiesigen Kinderklinik. Wie oft hatte ich diesen Namen auf Einweisungen geschrieben, wie oft hatte ich ihn auf Arztbriefen gelesen!

Ich hatte die Nacht mit dem Chef der Kinderklinik zugebracht, hatte mich von ihm ficken lassen und war in seine Armen dahin geschmolzen. Jetzt war noch nur noch gespannt, wie es weiter gehen würde.

Nun, wie sich alles entwickeln wird, weiß ich immer noch nicht. Ich weiß nur, dass wir am 01, Januar abends essen waren und dann wieder in sein Haus zurück gekommen sind. Und wieder haben wir eine Nacht voller Zärtlichkeit und geilem Sex miteinander geteilt. Heute, am 2. Januar, während ich das schreibe, sitze ich in seinem mondänen Büro. Joachim wird bald wieder aus der Klinik kommen. Er wollte nur mal nach dem Rechten sehen.

Und wenn ich daran denke, was dann passieren wird, reagiert mein Körper schon wieder so sehr, dass ich aufhören muss zu schreiben. Und ich muss aufpassen und mich sehr, sehr beherrschen. Sonst nehmen meine Hände vor lauter Ungeduld das vorweg, was Joachim viel, viel besser kann.

Grumbel

Profil
5
17

smsking 14.08.2022

Vielen Dank, eine tolle Geschichte. Guter Spannungsbogen mit einem schönen Finale

braun

Sehr gut wie immer !

PornFan

wow...super geschrieben - eine tolle Story

Landal

glückwunsch!

mkrack

klasse

Dolarius

Wie immer von Grumbel, schön geschrieben, nette Geschichte...immer wieder gerne =)

SAM11

Klasse Story, sehr gut geschrieben

spitz50

WOW DIESE GESCHICHTE IST WIRKLICH SEHR SCHÖN, ABER AUCH SCHÖN GESCHRIEBEN...!!

wolf29

Prosit Neujahr, schade, das es hier keine 10plus zu vergeben gibt...