Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Sexgeschichte

Frauenträume

Mal ehrlich Jungs, von was träumt ihr? Ich meine nicht nachts, wenn ihr schlaft. Ich meine eure Träume, wenn ihr euch nach einer Frau umdreht, wenn ihr zum Beispiel am Badesee hinter ihr her seht. Wovon träumt ihr da? Auf was schaut ihr, wen euch eine Frau fasziniert? Auf ihre Titten? Auf ihre Beine, auf ihren Hintern? Und bitte kommt mir jetzt nicht mit dem Märchen, ihr würdet einer Frau ins Gesicht sehen, in die Augen. Das glaubt ihr ja noch nicht einmal selbst. Also, warum sollten wir es euch glauben?

Und wie ist das, wenn ihr mit euren Kumpels zusammen seid? Wie redet ihr dann über Frauen, wie redet ihr über Sex? Ich möchte wetten, dann seid ihr die großen Helden, die alles, aber auch wirklich alles, was euch vor die Flinte kommt vögelt. Dass stoßt ihr jede Frau in den Wahnsinn, macht sie abhängig von euch, aber ihr erhört ihre Bitte nicht, weil ihr ja weiter wandern müsst, um auch noch andere Frauen glücklich zu machen.

Und dabei kommt euch gar nicht in den Sinn, dass wir auch Träume haben, dass wir auch unsere Augen offen haben und sehr genau sehen, was der Markt so bietet. Wir tun es nur nicht so auffällig, eher subtil. Wenn ihr mit eurer Freundin über die Einkaufsstraße flaniert und euch ein „Mordsgerät“ den Kopf um 180° dreht, haben wir sicher schon den dazugehörigen Begleiter erblickt und ihn taxiert. Ja, auch Frauen wissen, was lecker ist.

Dabei ist es ganz witzig. Ihr denkt immer, der Waschbrettbauch oder die Bruststücke würden uns interessieren. Weit gefehlt. Sicher, sie gehören zum Gesamteindruck, aber ein süßer Arsch, oder eine knappe Badehose, lassen uns genauso ins Träumen kommen, wie euch ein eng sitzender, kurzer Tanga-Bikini. Aber wir haben noch einen weiteren Vorteil. Die großen, modischen Sonnenbrillen erlauben uns, unsre Blicke dahin zu wenden, wo es wirklich was zu sehen gibt. Genau! Nämlich dorthin, wo sich eine Beule bildet.

Aber schon wieder muss ich euch enttäuschen. Nicht die Größe macht es! Sicher, das kann ganz toll aussehen und kann auch Spaß machen, aber was nützt mir ein Mann mit einem Gemächt wie von einem Pferd, wenn er nicht damit umgehen kann? Davon mal ab, wer sagt denn, das ficken, der Weisheit letzter Schluss ist? Es gibt auch noch andere Möglichkeiten um eine Frau zum Jodeln zu bringen. Im übertragenen Sinn natürlich!

Aber es gibt auch einen Unterschied zwischen den Geschlechter. Nein, nicht den! Das versteht sich von selbst. Ich meine etwas anderes. Ihr habt Kumpels, wir haben eine Freundin! Eine „beste Freundin“. Ist es Eifersucht oder die Angst, diese beste Freundin könnte etwas wissen, was ihr nicht wisst, dass ihr mit dieser Frau nie warm werdet, dass ihr schon aufstöhnt, wenn sie zu Besuch kommt? Klar, weiß sie viel was ihr nicht wisst, was ihr noch nicht einmal erahnt. Ihr diskutiert mit euren Kumpels über Sport, vielleicht auch über Frauen, aber eure Kumpels wissen nicht, wovon ihr träumt. Die beste Freundin einer Frau, weiß es wohl.

Meine beste Freundin heißt Nina. Sie ist zwei Jahre jünger als ich und ich kenne sie, seit wir gemeinsam im Kindergarten waren. Sie weiß einfach alles über mich. Auch über Norman. Norman ist mein Freund. Seit drei Jahren schon. Wir lieben uns und wir verstehen uns. Sehr sogar. Und wenn Norman mal da ist, habe ich auch keinen Grund zu klagen. Denn Norman versteht es, das Liebesspiel wirklich zu einem Ereignis zu machen. Nie ist es langweilig, immer fällt ihm was Neues ein und er lässt mir genügend Raum, dass auch ich was Neues ausprobieren kann. Und meist gefällt es uns beiden. Nur, Norman ist oft unterwegs. Er ist Ingenieur für Gebäudetechnik in einem großen Büro. Norman arbeitet dort als Projektleiter.

Wenn seine jeweilige Baustelle in der Nähe ist, sehen wir uns oft und haben oft Sex. Aber wenn er monatelang weit weg ist, und nur, wenn überhaupt, am Wochenende nach Hause kommt, dann fehlt mir etwas. Etwas Essentielles. Dann greife ich oft in unsere gutgefüllte Spielzeugkiste und träume mich in seine Arme. Dann müssen Glas, Plastik oder Metall als Ersatz für warmes, pulsierendes Fleisch herhalten. Durchaus befriedigend, aber eben nur Ersatz. So auch gestern abend und heute Morgen, als ich es vor Geilheit nicht mehr ausgehalten habe. Aber die Erleichterung war nur von kurzer Dauer und als Nina gegen
09.00 Uhr klingelte, um mich zum Schwimmen abzuholen, war ich immer noch rollig und hätte sonst was drum gegeben, wenn Norman hier gewesen wäre.

Wir lagen am Badesee, an unserem bevorzugten Platz. Etwas versteckt zwischen den Büschen. Natürlich hatten wir die Oberteile ausgezogen und was sonst noch an Stoff unsere Blöße bedeckte, war nicht der Rede wert. Wie wenn es verabredet gewesen wäre, richteten wir uns beide auf die Ellenbogen auf und betrachtete unsere Umgebung. Die im Sonnenlicht gleißende Wasseroberfläche war mit farbigen Punkten betupft und hin und wieder kam jemand an uns vorbei. Wir, also zumindest ich, schauten sehr genau den Männern hinter her. Man muss allerdings zugeben, dass da auch ziemlich viel Ausschuss herumlief. Papis mit kleinen Nacktmätzen auf dem Arm, Männer mit Bierbauch und O-Beinen und manch ein Mann der die Intention des göttlichen Schöpfers bei der Erschaffung der Frau gründlich missverstanden hat.

Hin und wieder kam aber auch ein Sahnestückchen den Weg entlang und fesselte meine Aufmerksamkeit. Wie gesagt, Nina und ich kennen uns schon seit vielen Jahren. Sie kann meine Gedanken lesen. Ich die ihren übrigens auch. Doch im Moment war ich in den Anblick eines Mannes versunken, der so ziemlich alle meine Wünsche und Träume bediente. Groß, schlank, braun gebrannt. Eine knappe Badehose, die ziemlich deutlich zeigte, was da an Masse in ihr steckte. An Masse sage ich. Die Klasse konnte ich natürlich nicht beurteilen, hatte aber so meine Vermutung. „An was denkst du, Maren?“ Der leicht spöttische Unterton war nicht zu überhören. Unwillig schüttelte ich den Kopf. „An Trauben, die viel zu hoch hängen!“ „Ein schöner Vergleich“, lachte Nina leise. Ich lachte mit. So hatte ich das gar nicht gemeint!“ Ich stupste sie freundschaftlich in die Seite.

Der Mann war an uns vorüber gegangen, ohne uns eines Blickes zu würdigen und ich legte mich wieder hin. Nina folgte meinem Beispiel. „Sah schon schnuckelig aus, der Typ und ich glaube nicht, dass er an Hyposomie zwischen den Beinen leidet.“ Man merkte es ihr doch immer wieder an, dass sie Medizin studierte. Fragend sah ich sie an. „Kleinwüchsigkeit!“ Wieder musste ich kichern und Nina schloss sich mir an. „Aber wenn ich richtig orientiert bin, hat auch Norman dieses Problem nicht.“ Natürlich hatte sie recht. Norman war zwar kein Hengst, aber doch gut gebaut und wusste seinen Körper gut einzusetzen.

„Ich weiß“, seufzte ich. „Und trotzdem, wenn ich mir das so vorstelle?“ „Was?“ „Na so einen Kerl, mit einem großen Riemen. Das wäre schon mal was für mich!” Nina schob die Sonnenbrille ins Haar und sah mich fragend an. Ich erwiderte ihren Blick. „Davon träumst du?“ Ich nickte. „Wovon noch?“ Einen Moment schwieg ich. Nina war meine beste Freundin, aber sollte ich ihr das wirklich anvertrauen? Ich kämpfte mit mir. Schließlich gab ich mir einen Ruck. Langsam begann ich zu sprechen. „Manchmal, da stelle ich mir vor, das zwei oder drei Kerle sich um mich bemühen. Während einer mit seiner Stange in mir ist, habe ich eine andere Stange im Mund und spiele mit der Dritten. Und dann kann ich verschwommen im Hintergrund sehen, wie sich andere Kerle die Lanzen reiben. Ihre prächtigen, steifen und großen Pimmel.“ Ich schwieg wieder. Eine lange Zeit. „Und weiter?“ Jetzt wurde ich rot. „Na ja, jeder treibt es mal mit mir und dann...“ Ich wurde noch roter. „Und dann?“ „Während ich komme, spritz mir einer seinen Segen in meine Kleine und ein anderer in den Mund.“ Nina schüttelte den Kopf. Wie gehetzt sprach ich weiter. „Und die anderen Kerle spenden mir ihre Pracht auf den Körper!“

„Du hast einen Knall, Mädel!“ Nina ließ sich wieder nach hinten fallen. Lange Zeit sagten wir nichts. Was Nina dachte, weiß ich nicht, was in meinem Kopf vorging, dafür umso mehr. Bilder zuckten durch mein Gehirn. Bilder von steifen, hocherhobenen Schwänzen, sie sich mir langsam näherten und mich ausfüllten. Schwänze die sich durch Reibung auf mich entleerten. Ich wurde richtig geil. Was hätte ich darum gegeben, jetzt alleine zu sein. Langsam wand ich meinen Kopf Nina zu und hielt den Atem an. Eine Hand hatte sie an ihrem kleinen Busen, dessen Nippel senkrecht standen, die andere Hand war in ihrem Höschen verschwunden und spielte dort. Dieses Bild sehen und dem Beispiel zu folgen, war eines.

Wie tat es gut, mit meinem Finger durch meine feuchte Spalte zu fahren und den Kitzler zu suchen. Wie schön war es, mit einem Finger ins nasse Löchlein einzudringen und darin hin und her zu fahren. Immer noch den Kopf Nina zu gewand, sah ich, dass ihre Bewegungen immer schneller wurden und ich folgte auch hierin ihrem Beispiel. Bald schon hörte ich Nina immer schneller atmen und schließlich einen leisen Schrei ausstoßen. Ihre Beine schlossen ich über ihrer Hand und auch jetzt folgte ich ihrem Beispiel. So schnell, war ich noch nie gekommen. Die Vorstellung der geschilderten Szene, aber auch die Tatsache, dass meine beste Freundin das Selbe tat wie ich, hatte mich angeheizt.

Wieder richtete ich mich auf und sah an mir hinunter. Auf meinem Bikinihöschen hatte sich Flecken gebildet und bei Nina sah das nicht anders aus. Träge öffnete sie die Augen und folgte meinem Blick. „Lass uns schwimmen gehen, dann sieht man es nicht mehr!“ Wir rappelten uns hoch und rannten ins Wasser. Noch heute wundert es mich, dass das Wasser nicht gezischt hat, als wir unsere erhitzen Körper hinein stürzten. Lange schwammen wir einträchtig nebeneinander her, ohne zu reden. Auch als wir längst wieder auf unsre Decke lagen, sprachen wir nicht. Und als wir dann doch anfingen zu reden, redeten wir über alles mögliche, nur nicht über das Vorgefallene.

Auch die Fahrt nach Hause verlief recht schweigsam. Als mich Nina vor der Tür absetzte, sah sie mir tief in die Augen und meinte, „Ich ruf dich morgen an!“ Ich nickte, dann brauste sie in ihrem kleinen Peugeot davon. Langsam ging ich in meine Wohnung und warf meine Badesachen in die Waschmaschine. Wie so oft, zog ich mir nur einen leichten Bademantel über und ging ins Wohnzimmer. Der AB blinkte. Norman hatte versucht mich zu erreichen. Ich machte es mir in meinem Lieblingssessel bequem und rief ihn zurück. Norman war schon im Hotel und wir redeten miteinander. Es dauerte gar nicht lange, da hatte ich ein Bein über die Sessellehne drapiert und streichelte mir die Spalte. Normans Worte drangen süß an mein Ohr. Er schilderte mir, was er mit mir tun würde, wenn ich bei ihm wäre. Und während ich seinen geilen Worten lauschte und mich dabei immer heftiger streichelte, hörte ich auch ihn schwer atmen. Plötzlich stockten seine Worte für einen Moment und nur ein Schnaufen drang an mein Ohr. Dann redete Norman weiter und ich beeilte mich, mich kommen zu lassen.

Später lag ich dann im Bett und die Sehnsucht nach ihm und seinem Schwanz brachte mich fast um. Ich stand noch einmal auf, suchte mir einen mir genehmen Dildo aus und besorgte es mir noch mehrere Male ziemlich heftig. Nach meinem letzten Orgasmus, ließ ich das Teil in mir stecken und drehte mich auf meine Schlafseite. Sanft mit meinen Fingern an meinem Busen spielend, den nur noch auf ganz kleiner Stufe vibrierenden Stab in meiner Muschi, schlief ich schließlich ein. Im Traum erlebte ich das, was ich am Nachmittag Nina geschildert hatte.

Am nächsten Tag rief Nina nicht an, sie kam vorbei. Wir saßen auf dem Balkon, tranken Kaffee und redeten leise. Plötzlich fragte sie mich,. „ok, ich weiß jetzt, wovon du träumst. Aber Träume und Realität sind zweierlei. Würdest du das tatsächlich machen?“ Nur einen kurzen Moment zögerte ich. Zu oft hatte ich mir diese Frage gestern abend gestellt. Fest antwortete ich. „Ja!“ Sie sah mich zweifelnd an. „Wirklich?“ Wieder nickte ich ein festes „Ja“. „Und Norman?“ Auch daran hatte ich gedacht und mir eine beruhigende Erklärung zurecht gelegt. „Das hat doch mit Liebe nichts zu tun. Das ist reiner Sex! Reiner und geiler Sex! Damit nehme ich Norman doch nichts weg. Für ihn bleibt immer noch genug übrig!“ Auch jetzt kam mir meine Begründung ziemlich dürftig vor. Sie stimmte einfach nicht! Und dennoch, würde sich die Gelegenheit bieten, ich würde es tun. Ich wollte es einfach einmal erleben.

Nachdenklich rührte Nina in ihrem Kaffee. „Wann kommt Norman zurück, sagst du?“ „Nächste Woche Freitag!“ Nina nickte. Sie trank ihren Kaffee leer. „Was hast du drunter?“ Diese Frage traf mich völlig unvorbereitet. „???“ „Ich meine, was für Unterwäsche hast du an?“ „Ich weiß zwar nicht, was dich das angeht, aber ich sage es dir. Einen Slip und einen BH.“ „Zeig mal!“ Forderte sie mich ungerührt auf. „Hier?“ Ich war ehrlich entsetzt. „Nein, drinnen, du Schaf!“ Schon stand sie auf und zog mich mit sich. Auffordernd sah sie mich an. Ich zierte mich. Was mochte sie bloß wollen? Auf Sex mit Frauen stehe ich nicht, glaube ich zumindest!“

„Mach schon!“ Drängelte sie mich. Zögernd tat ich ihr den Gefallen. Jetzt stand ich in Höschen und BH vor ihr. Sie schüttelte den Kopf. „So geht das nicht“ und wies auf meinen geringelten Slip, Marke „Hausfrauenhöschen“. Ich sah sie fragend an. „Geh mal duschen, ich such dir was Passendes aus!“ Ich wollte widersprechen, doch sie schob mich ins Badezimmer. Als die Tür ins Schloss fiel, zog ich mich aus und stellte mich unter die Dusche. Als ich mir die Schnecke einseifte, war es schon wieder da, dieses unstillbare Verlangen. Doch diesmal unterdrückte ich es.

In meinen Bademantel gehüllt, kam ich aus dem Bad und fand Nina an meiner Kommode. Einige Sets hatte sie beiseite gelegt. Im Moment begutachtete sie ein Teil, das mir mein ehemaliger Lover Jürgen geschenkt hatte. Zarte schwarze Spitze, halb durchsichtig, zumindest an den wichtigsten Stellen und mit neckischen roten Blüten besetzt. „Das ist es! Ziel das mal an!“ Schweigend tat ich es und betrachtete mich im Spiegel. Sah nicht schlecht aus. Meine Brüste wurden leicht angehoben und die immer noch, oder schon wieder steifen Nippel drückten sich durch die Spitze hindurch. Zwischen meinen Beinen konnte man die Spalte mehr als nur erahnen. Sah schon geil aus! Jürgen hatte schon gewusst, was mir stand. Nina piff leise durch die Zähne. „Goldrichtig! Zieh dich an und dann fahren wir.“ Ich stellte keine Fragen mehr, aber ein wahnwitziger Gedanke machte sich in meinem Gehirn breit. Und nicht nur dort!

Ich zog meinen kürzesten Rock an und dazu meine engste Bluse, deren oberste Knöpfe ich offen ließ. Nina nickte lächelnd. „Gut so!“ Dann waren wir auf de Weg. Schweigend, denn ich traute mich nicht zu fragen. Hätte ich nämlich gesprochen, hätte Nina das Zittern in meiner Stimme gehört. Dabei hätte mich zu sehr interessiert, wohin sie uns brachte. Doch dieses Geheimnis blieb nicht lange eines. Ziemlich schnell merkte ich, dass es zu ihrem Wohnheim ging. Sie stellte den Wagen ab und wir enterten den Aufzug. Schließlich betraten wir ihre kleine Bude. „Mach es die bequem. Ich bin gleich wieder da.“ Schon war sie zur Tür hinaus und ich blieb mit meinen Gedanken zurück. So aufgeregt, war ich noch nicht einmal vor meinem „ersten Mal“ gewesen.

Nach zehn Minuten kam Nina wieder. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie in ihre Winzküche und kam mit einer Flasche Sekt und ein paar Gläsern wieder. Wir tranken gerade den ersten Schluck, als die Tür aufging. Ein Bild von einem Mann kam herein. „Das ist Wolf. Er studiert Mathe. Das ist Nina, meine Freundin.“ Wir nickten uns zu und auch Wolf bekam ein Glas. Wenig später kamen erneut zwei Männer in die Bude. „Georg und Jochen. Physik und Chemie.“ Auch diese beiden bekamen ein Glas in die Hand und langsam kam so etwas wie eine Unterhaltung in Gang. Schließlich waren fünf Männer im Raum. Zum Schluss waren noch Jörg (Informatik) und Thomas (Medizin) gekommen.

„Jetzt sind wir komplett“, meinte Nina und goss allen noch einmal ein. Ich wusste nicht, wohin ich schauen sollte. Die Jungs sahen alle großartig aus und wenn ich das richtig sah, hatte sie auch in ihren Hosen keine Kleinigkeiten. Ich glaube, es war Thomas der Mediziner, der neben mir saß und plötzlich meine Hand ergriff. Er legte sie sich auf die Hose und ich konnte seine Stange spüren. Sofort danach, nestelte er die Knöpfe meiner Bluse auf. Obwohl ich so halb und halb geahnt hatte, dass wir nicht nur zum Sekt trinken hier waren, war ich doch ziemlich überrascht. Als seine Finger über meinen Busen streiften, konnte und wollte ich nicht anders und fing an, seine Stange zu streicheln.

Lange dauerte es nicht, bis ich nackt war. Und wenn ich ehrlich bin, ich habe dabei sogar geholfen. Plötzlich fingerten nämlich sechs oder mehr Hände an mir herum. Wolf drückte mir sanft die Beine auseinander, kniete sich vor mich und begann mich zu lecken. Ich mag es, wenn eine Zunge meine Spalte liebkost. Wolf machte das auch nicht schlecht, aber ehrlich gesagt, konnte Norman das besser. Doch darauf kam es im Moment nicht an. Ich wusste nämlich nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Alle Jungs waren nämlich inzwischen nackt und präsentierten ihre Schwänze. Alle waren steif und alle Eicheln leuchteten mir entgegen.

Ohne nachzudenken ergriff ich die zwei, die ich am leichtesten erreichen konnte und rieb sie. Hände streiften über meinen Busen und spielten mit meinen Nippeln. Ich wurde immer geiler, vor allen Dingen auch deshalb, weil der, der meine Muschi leckte, inzwischen einen seiner Finger in mein Loch geschoben hatte. War das immer noch Wolf? Keine Ahnung, ich verlor langsam den Überblick! Aber es war auch egal. Es war so geil und es tat mir gut. Inzwischen waren auch die beiden anderen Schwänze in greifbare Nähe gekommen und ich ließ, die, die ich im Moment bespielte los, um den beiden anderen zu ihrem Recht zu verhelfen. Eine Weise Entscheidung, den plötzlich hatte ich eine dieser Stangen im Mund und saugte daran.

Von jetzt an ging es Schlag auf Schlag. Während ich mit zwei Schwänzen spielte und einen saugte, war die leckende Zunge verschwunden und ich wurde dafür gefickt. Dann ging es Reih um. Doch eines änderte sich nicht. Ich wurde gefickt, ich hatte einen Schwanz im Mund und mit zweien spielte ich. Es war so geil. Immer höher schaukelte ich mich, und immer wieder bekam ich einen geilen Orgasmus. Dabei machte ich eine interessante Entdeckung. Wenn sich viele Schwänze nach einander in dich bohren, wenn du mit vielen Schwänzen nach einander spielst und wenn du sie bläst, merkst du doch einen Unterschied. Der eine Schwanz schmeckt fast salzig, der andere eher süß. Der eine Bengel ist dick geädert, der andere fast glatt. Und erst der Unterschied beim Vögeln.

Alle diese Schwänze waren dick und groß und trotzdem gab es da Unterschiede. Unterschiede die ich nicht an Personen festmachen konnte, sondern nur an Schwänzen. Ich merkte bald, ob ich von dem dicken, leicht gebogenen Schwanz gevögelt wurde, oder ob mich die harte, gerade Latte fickte, die mich fast ganz ausfüllte und sich mir bis in den Grund meiner Muschi bohrte. Sehr schnelle merkte ich auch, ob es der Schwanz mit der dicken Eichel war, der mich da stieß oder der, dessen Vorhaut nicht ganz zurück ging. Aber egal, welcher es auch war, es war extrem geil. Die Jungs verstanden ihr Geschäft.

Noch nie bin ich so lange und ausdauernd gefickt worden, noch nie habe ich Schwänze so intensiv in mir gespürt. Und noch nie hatte ich soviel Freude daran, an Schwänzen zu lutschen und sie zu fingern. Ich war in meinem Traum, ich war in einem Paradies für Frauen. Apropos Frauen. Wo war eigentlich Nina bei dieser Angelegenheit? Irgendwann sah ich sie auf einem der kleinen Sessel sitzen, die Beine weit auseinander und sich einen Dildo in die Muschi jagen. Immer schneller, immer fester. Fast tat sie mir leid. Ich spielte mit fünf Schwänzen, wurde göttlich gevögelt und sie musste auf Handbetrieb arbeiten! Aber ich verschwendete nicht viel Zeit an diesen Gedanken. Dieser Moment gehörte mir und immer und immer wieder kam ich.

Von den Jungs hatte noch keiner abgespritzt. Die hatten Ausdauer und Kondition. Aber ich merkte, dass ich langsam meine Grenzen erreichte. Meine Orgasmen kamen nicht mehr so schnell und sie dauerten nicht mehr so lang. Und vor allen Dingen waren sie nicht mehr so intensiv. Noch war das ständige gefickt werden nicht unangenehm, aber lange dauern würde es nicht mehr, bis dieser Zustand erreicht sein würde. Schließlich wurde ich jetzt schon seit mindestens einer halben Stunde gevögelt und hatte mehrere Orgasmen gehabt.

Wieder einmal änderte sich die Konstellation. Die harte, lange Latte bohrte sich tief in mich. Und die mit der großen, dicken Eichel schob sich in meinen Mund. Ich spürte, wie meine Beine angehoben und ich noch tiefer genommen wurde. Ich griff wahllos nach zwei Schwänzen und wichste sie. In das Stöhnen und Keuchen mischten sich abgehackte Worte, die von links neben mir kamen. „Ja, wichs mich! Mach es mir ganz geil, ich will endlich spritzen.“ Natürlich rieb und schraubte ich wie eine Besessene an diesem Schwanz zu meiner Linken, aber auch an dem zu einer Rechten. Ich öffnete die Augen. Links von mir stand Georg, rechts Thomas.

Beide massierten mir meine Titten und zogen an den Nippeln. Jochen fickte mich mit aller Kraft. Jörgs Schwanz hatte ich im Mund und auch Wolf war näher gekommen. Der stand nun zwischen dem rammelnden Jochen und Thomas, dessen Schwanz ich rieb. Das Gleiche tat er mit seinem Prachtexemplar. Welch ein Genuss für mich. Georg war der erste, der mir seinen Saft ins Gesicht spritze und Thomas folgte ihm nur Sekunden später. Und fast gleichzeitig füllten mich Jochen und Georg. Der eine meine Muschi, der andere meinen Mund. Und als sei das noch nicht genug, trafen mich nun auch die dicken Tropfen von Jörg. Diese Mehrfachbesamung, spornte meinen Körper noch einmal zur Höchstleistung an und in die letzten kraftvollen Zuckungen von Jochen, kam auch ich noch einmal.

Irgendwann ließen alle Jungs von mir ab. Da lag ich nun, die Beine weit offen auf dem Rücken und japste nach Luft. Ich spürte, wie mir die Soße auf der Muschi lief, ich spürte, wie der klebrige Saft auf meinem Körper langsam antrocknete und kalt wurde und ich spürte, den süßen Geschmack von Jörgs Sperma, das irgendwie nach Fruchtsaft schmeckte. Genüsslich schluckte ich den ganzen Segen und verrieb das andere Zeug auf meinem Körper, wo ich es gerade fand. Die Jungs sahen mir grinsend zu und rieben ihre schlaffer werdenden Schwänze.

„Das war geil, Jungs! Danke! Aber jetzt brauche ich eine Pause!“ Immer noch grinsten die Jungs, aber sie nickten verstehend. Sie kannten das alle. Nach einiger Zeit rappelte ich mich auf und verschwand mit zitternden Knien im Badezimmer. Ich brauchte jetzt zunächst eine Toilette, dann eine lange, heiße Dusche. Das letzte, was ich im Zimmer noch sah und hörte war, dass Nina sich den Dildo tief in die Muschi schob und geräuschvoll kam. „Arme Nina“, dachte ich. Ich war so geil gefickt worden, hatte so viele Schwänze bespielt und gelutscht und sie hatte mit einem Ersatz vorlieb nehmen müssen. Die Welt war ungerecht, vor allen Dingen auch deshalb, weil ich reichlich vollgespritzt worden war und Nina nicht.

Lange stand ich unter der Dusche und nicht ohne Bedauern nahm ich zur Kenntnis, dass das schöne Sperma von meinem Körper weggewaschen wurde. Ich nahm mir von Ninas herrlich duftendem und sündhaft teurem Duschgel und schwelgte in meiner Körperpflege. Lange brauchte ich dafür, sehr lange, aber ich genoss es. Als ich nach etwas mehr als seiner halben Stunde nackt aus dem Badezimmer in das kleine Wohnzimmer kam, hatte ich ein Déjà-vue.
Jetzt lag Nina nackt auf dem Sofa und die Aufmerksamkeit der Männer und ihrer Schwänze galt ihr. Respekt! Die Jungs konnten schon wieder. Ich ließ mich auf dem kleinen Sessel nieder und beobachtete interessiert das Geschehen. Ich sah, wie die Jungs reihum Nina fickten, wie die immer wieder einen anderen Schwanz in den Mund geschoben bekam und wie sie derweil mit weiteren Schwänzen spielte.

Trotz meiner Befriedigung, trotz der Tatsache, dass ich mehr als genug Sex gehabt hatte, regte mich dieses Bild an. Wie von selbst gingen meine Beine auseinander und meine Finger an meine Muschi, Ich streichelte mich nur, um schöne Gefühle zu bekommen, einen Orgasmus brauchte ich nicht mehr. Und dennoch bekam ich einen, als die Jungs wieder einmal alle zusammen ihren Samen spendeten. Nina war, wie ich, auch mehrere Male gekommen und stöhnte wie ich auch, noch einmal laut auf, als Thomas sich in sie ergoss. Auch sie verrieb sich das Sperma auf ihrem Körper und auch sie wurde von den grinsenden Jungs dabei beobachtet, die wieder einmal ihre schlaffer werdenden Stangen rieben.

Nina und ich gingen zusammen ins Bad. Sie unter die Dusche und ich, um mir meine Haare zu richten. Als ich wieder ins Zimmer kam, war niemand mehr da. Die Jungs hatten sich angezogen und waren verschwunden. Undankbar war ich darüber nicht. Ich hatte Sex haben wollen und ihn bekommen. Auf geile, unnachahmliche Art. Mehr wollte ich nicht und ich wollte es auch kein zweites Mal. Ich hatte meinen Traum erlebt und damit war genug. Nur eine Frage hatte ich noch und die stellt ich Nina, als auch sie wieder aus der Dusche kam.

„Natürlich war das nicht das erste Mal!“ Meinte sie auf meine entsprechende Frage. „Wir machen das oft, wenn uns danach ist. Nur zum ersten Mal war eine andere Frau dabei. Sonst stehe ich immer im Mittelpunkt!“ Sie sagte das ohne Häme oder Vorwurf und ich wusste, dass sie es ehrlich meinte.

Mit dem Bus fuhr ich zurück. Nina hatte zuviel Sekt getrunken, um noch fahren zu können und ich war froh, in Ruhe nachdenken zu können. Schön war es gewesen und Gewissensbisse hatte ich keine. Das würde nie herauskommen. Nina war meine beste Freundin und die hielt dicht. Und es war eine einmalige Angelegenheit. Zumindest für mich. Wie Nina das handhabte, war ihre Sache.

Seit diesem Tag sind einige Monate ins Land gezogen. Am Verhältnis mit Nina hat sich nichts geändert. Wir haben auch nie wieder über diesen Nachmittag gesprochen. Auch Norman weiß nichts davon. Ich genieße es, mit Norman Sex zu haben und nur ganz selten habe ich diesen einen Traum. Am häufigsten dann, wen Norman wieder einmal lange weg ist.
Bis jetzt habe ich auch nie wieder das Verlangen danach gehabt, es mit mehreren Männern zu treiben und sie spritzen zu sehen und zu spüren. Aber wer weiß, was morgen ist und heute ist noch nicht vorbei,

Norman ist übrigens für einen Monat auf einer Baustelle in Frankreich. Und die ganze Zeit schon grinst mich das dämliche Telefon so hämisch an. Vielleicht sollte ich mal Nina wieder anrufen. Ich habe seit zwei Tagen nichts mehr von ihr gehört.

Grumbel

Profil
5
17

kwbkw

Geile Freundin, diese Nina.

puste69

geile Story!!!

bernd1964

Super geschrieben

pirat630

wow Sehr geile geschichte!!

pirat630

wow Sehr geile geschichte!!

lonleydick

sehr einfühlsam, wunderbar...

deetasdute

schade, dass ich kein Student mehr bin. Aus Nina's Quintett würde ich gerne ein Sextett machen...

spitz50

OH WAS FÜR EINE HEISSE GESCHICHTE.... WENN TRÄUME WAHR WERDEN...!!!