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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Ein ganz langweiliger Abend????

Bei mir kam die Lust allerdings recht schnell auf, als meine Süsse mit der Frage „Kann ich das anziehen“ in ihrem Schulmädchen – Outfit vor mir stand. Ein paar Anzüglichkeiten und Fummeleien später waren wir dann beide nur noch scharf aufeinander, sodass wir beinahe gleich im Schlafzimmer übereinander hergefallen wären. Aber – wir wollten ja in den Club.

Dort angekommen, wurden wir vom Chef des Hauses wie üblich freudestrahlend begrüsst. Wir plauderten ein paar Minuten, bekamen dann unseren Spindschlüssel und gingen uns umziehen.

Doch leider erwartete uns dann im Club eine böse Überraschung: es war so gar nix los – Ferienzeit eben. Ausser uns waren noch 3 andere Paare da (alle nicht wirklich unser Alter), 2 Solo – Männer hingen auf der Couch herum ( beide auch schon jenseits der 50 und auch noch Handtuchträger ) und eine einzelne Frau, die ihre besten Jahre auch schon hinter sich hatte, blickte gelangweilt im Raum umher.

Na super, war wohl echt nicht unser Tag. Also gingen wir erstmal ne Kleinigkeit am Buffett essen, tranken was und ich rauchte die ein oder andere Zigarette. Beim anschliessenden Saunagang leistete uns einer der Handtuchträger Gesellschaft und war genauso aufdringlich, wie wir ihn bereits nach dem ersten Blick eingeschätzt hatten.

Nach der anschliessenden Dusche gingen wir zurück zur Theke um noch etwas zu trinken. Im Anschluss wollten wir nach Hause fahren, weil ja so gar nix los war.

Doch da betrat ein junges Paar den Raum. Beide Anfang bis Mitte 20 schätzten wir. Er ca. 1,65, sportlich mit blonden Haaren, die stylisch nach oben gegelt waren. Sie war eine Augenweide: zwar nur 1,60 klein, aber lange blonde Haare, ein hübsches Gesicht, eine sehr schlanke Figur mit einer schönen Oberweite (b oder c cup schätze ich mal.).

Sie setzten sich mit ein wenig Abstand auch an die Theke und wir erkannten wie sie sich umsahen, dass es wohl ihr erster Besuch hier war.

Der junge Mann ging dann schliesslich zum Kühlschrank, holte eine Flasche Prosecco heraus und versuchte sie zu öffnen. Wir beobachteten lächelnd, wie er sich mit dem Verschluss abmühte und die Flasche einfach nicht aufbekam. Nett, wie wir nun mal sind, boten wir unsere Hilfe an.

5 Minuten später – nachdem ich, meine Frau und der Chef des Hauses es versucht hatten – war die Flasche endlich offen und wir vier standen locker plaudernd an der Theke. Die beiden stellten sich uns als Sven und Chantal vor (warum ging mir nur dieser Spruch von Mario Barth durch den Kopf?) und wir lachten gemeinsam über unsere vergeblichen Bemühungen mit der Prosecco Flasche.

Die beiden erzählten uns, dass sie das erste mal überhaupt in einem Club waren und noch so gar nicht wüssten, was sie erwartet. Wir erzählten dafür ein wenig von unseren Erfahrungen in diesem und anderen Clubs, klärten ein wenig über die goldenen Swingerregeln auf und merkten, dass sich ihre Anspannung doch langsam legte. Als dann später noch ein paar richtig heisse Rythmen liefen, schnappte sich Chantal dann sogar meine Frau und tanzte verführerisch mit ihr an der Stange (gab sogar Applaus im Club).

So zog sich der Abend dahin. Wir sassen an der Theke, plauderten und hatten einfach nur Spass. Sven war ein unheimlich lustiger Typ, der immer den passenden Spruch parat hatte und auch Chantal stellte sich als sehr unterhaltsame Gesellschaft heraus (warum hatte ich den Spruch von Mario Barth immer noch im Kopf?).

Später dann siegte allerdings doch die Lust in mir, und ich flüsterte meiner Süssen ins Ohr, dass ich jetzt gern so einige unanständige Dinge mit ihr auf der Matte tun wollte. Da wir die beiden zu nichts drängen wollten, sagten wir ihnen nu, wo wir hingehen würden und gingen Richtung Spielwiesen. So konnte sie selbst entscheiden, ob sie mitkommen wollten oder nicht.

Wir zogen uns in ein dunkles Räumchen zurück, das mit Vorhängen abgetrennt ist. Dort lagen wir, küssten uns, streichelten uns und zogen uns langsam gegenseitig aus. Als kurz darauf der Vorhang sich öffnete, freute ich mich schon auf Sven und Chantal…..doch wer stand da? Der Handtuchträger. Na toll. Flugs wurde das Handtuch fallen gelassen, und schon stand diese unangenehme Type vor uns und wichste sich einen. Als ob davon irgendjemand geil werden würde – also WIR nicht. Nachdem wir dann seine Fettpranken dreimal vom Hintern meiner Frau wegschieben mussten und er es immer noch nicht kapiert hatte, war uns die Lust vergangen. Wir zogen uns an und verliessen den Raum. Draussen kamen uns dann Sven und Chantal entgegen die uns enttäuscht anschauten. „Nein, wir sind noch nicht fertig“, flüsterte ihnen meine Frau zu. Also, zu viert zurück an die Theke. Der Handtuchträger dackelte uns hinterher. Ich hätte den Kerl erwürgen können.

Wir erklärten dann den beiden erstmal, warum wir so schnell wieder da waren. Es wurde gegrinst und darüber geflachst und ein paar Minuten später beschlossen wir zu viert den abschliessbaren Paareraum in Besitz zu nehmen.

Wir gingen also wieder in Richtung Spielwiesen – ratet mal, wer uns sofort folgte – schnappten uns Handtücher und verschwanden im abschliessbaren Zimmer. Sven schlug dem Handtuchträger wirklich die Tür vor der Nase zu. Wir schauten uns alle vier an und brachen in schallendes Gelächter aus. Meine Frau warf sich aufs Bett, lachte immer noch und plapperte munter drauflos, als sich die ganze Stimmung auf einmal schlagartig änderte.

Chantal war über die Matratze auf sie zugekommen und verschloss ihren Mund einfach mit einem langen, zärtlichen Kuss. „Genug geredet“ , flüsterte sie in die Stille. Dann fielen alle Hemmungen von den beiden ab und sie küssten sich leidenschaftlich. Sven und ich standen noch ein wenig unbeachtet vor dem Bett, liessen uns aber gleich links und rechts von den beiden auf die Matratze sinken und schauten dem Spiel gebannt zu.

Für mich ist es ja nichts mehr neues, wenn meine Frau sich mit anderen Mädels vergnügt, trotz allem ist es immer wieder spannend und ich geniesse auch gerne einmal die Zuschauerrolle. Doch diesmal war es irgendwie anders. Chantal war sehr fordernd und dominant. Langsam zog sie meiner Frau das Oberteil aus, warf es achtlos in die Ecke und fing sofort an, ihre süssen Brüste zu streicheln und zu küssen. Als meine Frau versuchte, ihre Corsage zu öffnen, half sie ungeduldig mit, warf auch sie einfach in die Ecke und fing sofort wieder an, meine Frau zu verwöhnen.

Die beiden barbusigen Mädel machten nicht nur mich heiss. Auch bei Sven konnte ich bereits eine grosse Beule in den Shorts erkennen. Doch die beiden beachteten uns nicht weiter. Immer wieder küssten sie sich, liessen ihre Hände über den Körper der anderen wandern. Ihr schnelles, erregtes Atmen heizte die Atmosphäre im Raum immer weiter auf. Chantal schob das karierte Röckchen meiner Süssen nach oben, fing an ihren Venushügel über dem Slip zu küssen. Meine Frau stöhnte laut auf und streckte ihr das Becken entgegen. Chantal streifte ihr langsam den String herunter, fetzte (anders kann man es nicht sagen) sich dann ihren eigenen vom Körper und stürzte sich wieder auf meine Süsse. Sie schien total ausgehungert, küsste meine Frau immer und immer wieder und drängte ihr Becken an ihres. Von meinem Platz aus konnte ich gut sehen, wie die Schamlippen an einander rieben. Das Gestöhne der beiden wurde immer lauter und meine Shorts immer enger.

Dann tauchte Chantal zwischen die Schenkel meiner Frau. Ein paar neckische Küsse auf den Venushügel, dann fuhr sie mit der Zunge an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Dann wieder ein paar Küsschen auf harmlose Stellen – sie spielte mit ihr, machte sie verrückt. Und dann, als meine Süsse es fast nicht mehr aushielt, fand Chantals Zunge endlich ihren Kitzler. Meine Frau stöhnte laut auf und drängte der anderen das Becken entgegen. Chantal liess ihre Zunge kreisen und drang mit einem Finger vorsichtig in die feuchte Muschi ein, was meine frau mit einem weiteren lauten Stöhne quittierte.

Doch auch meine Süsse wollte etwas tun. Also schnappte sie sich Chantal, zog sie langsam von ihrer feuchten Grotte weg und bugsierte sie in die Rückenlage. So lag sie dannn direkt neben mir und auf dem engen Bett berührte ihr Arm den meinen und ihre Oberschenke meine, als meine Frau langsam zwischen ihre Beine glitt. Das Gefühl, ihre weiche Haut zu spüren, jagte mir Schauer über den Rücken. Als dann meine Frau anfing ihre Zunge spielen zu lassen, krallten sich ihre Finger in meinen Arm. Meine Süsse machte ihrer Sache wohl recht gut, denn bereits nach wenigen Minuten kam Chantal laut schreiend zum Höhepunkt.

Sofort danach drehte sie meine Süsse wieder auf den Rücken und fing wieder an, sie zu verwöhnen. Meine Frau schaute mich nur noch aus glänzenden Augen an, und streichelte zärtlich über die Beule in meiner Shorts – ich hätte in diesem Moment schon abspritzen können. Doch sie zog mir die Shorts nach unten und fing an, zärtlich meinen Schwanz zu wichsen. Als Chantal das sah, fiel ihr wohl ihr Sven wieder ein und auch sie befreite Svens Schwanz aus seinem engen Gefängnis und verwöhnte in mit der freien Hand, wobei sie aber nicht aufhörte, meine Frau mit ihrer Zunge in den Wahnsinn zu treiben.

Doch jetzt wollten wir Männer auch unseren Spass haben. Ich kniete mich also auf Kopfhöhe vor meine Süsse und hielt ihr auffordernd meinen Schwanz vor den Mund. Nachdem sie neckisch ein paar Mal mit der Zunge daran gespielt hatte, schossen sich ihre Lippen um mein bestes Stück und ich spürte sie saugen und lecken. Doch auch Sven blieb nicht untätig, kniete sich hinter Chantal – die immer noch die nasse Muschi meiner Süssen leckte – und drang ohne Zögern in sie ein. Er fing an, sie von hinten hart zu stossen, übertrug dabei seinen Rhythmus auf Chantal, die dadurch nur um so heftiger meine Süsse leckte und sie so zu einem zuckenden Höhepunkt brachte.

Dann kniete sich meine Süsse Chantal gegenüber und hielt mir auffordernd ihre Kehrseite entgegen. Ich drang von hinten in ihre noch immer zuckende Muschi ein und nahm sie mit kräfigen Stössen. Es war ein geiles Bild, wie die beiden Mädels sich dabei küssten und immer noch mit einer freien Hand an den Brüsten der anderen spielten. Wir Männer waren so geil, dass wir nach kurzer Zeit fast gleichzeitig unseren Saft in die heissen Muschis spritzten.

Danach sanken wir alle vier total erschöpft auf die Matte zurück. Die Mädels küssten und streichelten sich wieder, wir streichelten unsere Mädel – na ja, auch mal „versehentlich“ das jeweils andere Mädel und dann hörten wir durch die Tür, wie der Chef die CD „wer hat an der Uhr gedreht“ spielte – Zeit zu gehen. Ein Blick auf meine Uhr verriet mir, dass wir volle 2 Stunden in dem Zimmer gewesen waren. Und draussen stellten wir fest, dass niemand mehr ausser uns da war 

Wir verliessen den Laden zu viert um an einer nahen Tankstelle noch bei einem Kaffee den Abend ausklingen zu lassen. Dort plauderten wir noch und beschlossen auf jeden Fall uns bald wieder zu sehen.

Und ich konnte ganz zum Schluss im Gespräch mit Chantal noch das Ding mit Mario Barth klären – sie dreht keine Pornos, aber ratet mal, wo sie herkommt 

An alle, die bis hierher gekommen sind:
Danke, dass ihr die Geschichte bis zum Ende gelesen habt, auch wenn eine ganz lange Zeit am Anfang nichts passiert. Mir liegt immer recht viel daran, die Stimmung einzufangen und alles so genau wie möglich wiederzugeben. Dabei gerät der „spannende“ Teil manchmal etwas in den Hintergrund. Ich hoffe trotzdem unser Erlebnisbericht hat Euch gefallen und ihr bewertet ihn positiv. Auch ein kleiner Kommentar – egal ob positiv oder negativ – ist immer gern gesehen.
Achja, und wer Rächtschraibfähler findet, darf sie gern behalten 

dreamteam8

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❤️Bedankt haben sich:
karl53, cock23, urxl, ks38m, kwbkw, V-Master, Hotlady78

karl53

die story kommt echt rüber und macht mut auch mal auszuhalten wenn es nicht von anfang an läuft.