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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Geiles Treiben Teil 3

Ich ging gar nicht erst ins Büro zurück, sondern gleich nach Hause, wo meine Frau Sabine mit dem Essen auf mich wartete. «Hattest Du es stressig im Büro? Du siehst so zerknautscht aus,» begrüßte sie mich. Ohne auf große Diskussionen einzugehen wandte ich mich nach oben, um mich erst einmal gründlich zu duschen. Den ganzen Abend über versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Dann erzählte ich meiner Frau, wie ich meine alte Klassenkameradin heute über den Mittag getroffen hatte und dass wir für morgen Abend zu ihr bzw. zu ihrem Bruder eingeladen seien. Da wir nicht oft Kontakte pflegten, war sie sichtlich froh, wieder einmal aus dem Haus zu kommen und freute sich wirklich auf den Abend. «Was soll ich denn anziehen?» «Ich weiß nicht, zieh Dir doch ein sexy Kleid an, das etwas von Deinem schönen Körper zeigt!» «Meinst Du wirklich? Das hast Du noch nie gewünscht. Aber danke für das Kompliment! Nur, ich hab doch gar nichts, das sexy aussieht!» In diesem Moment klingelte das Telefon, und ich war völlig perplex, die Stimme von Heidi am anderen Ende zu hören. «Hast Du Deiner Frau schon von dem Nachmittag erzählt?» Ich war einigermaßen schockiert von der Frage, die ich angesichts der Gegenwart meiner Frau nur mit einem unverbindlich klingenden Nein quittierte. Allein der Gedanke, hier meiner Frau davon zu erzählen, wie ich gleichentags mit einer anderen Frau geschlafen hatte, wie ich sie sogar in den Anus stiess und anpisste, das schien mir dann doch ein wenig zu dreist. Sie meinte aber nur, dass sie verstehe, fragte mich aber, ob das mit der Einladung in Ordnung gehe. «Ja, gerade eben hatten wir davon. Sie freut sich ungemein, hat aber noch das Problem, dass sie meint, sie habe nichts Passendes zum Anziehen.» Daraufhin war ein kurzes Gemurmel am anderen Ende der Leitung zu hören und schließlich forderte Heidi mich auf, den Hörer meiner Frau weiter zu reichen, da sie direkt mit ihr sprechen wollte. Das war mir ein wenig unangenehm, da mir Heidi nicht ganz berechenbar schien. Aber schließlich tat ich wie gebeten und schon kurze Zeit später waren die beiden Frauen in einer angeregten Unterhaltung. Dabei sprach Sabine wenig, lief dafür immer mal wieder rot an und kicherte auf eine Weise, die ich gar nicht an ihr kannte. Plötzlich fragte sie mich, ob ich sie nicht für eine kurze Weile ungestört mit meiner Freundin plaudern lasse wolle. Sichtlich überrascht entsprach ich ihrer Bitte und machte mich auf in mein Arbeitszimmer, um noch ein wenig zu arbeiten. Aber richtig konzentrieren konnte ich mich nicht. Endlich rief mich meine Frau Sabine wieder nach unten und erklärte mir, dass sie sich morgen zusammen mit Heidi und deren Schwägerin ein sexy Kleid kaufen gehe. «Sie ist wirklich sehr nett, Deine alte Freundin. Vielleicht ein wenig sehr direkt und freizügig, aber irgendwie gefällt mir das,» und dabei lächelte sie mich maliziös an. Ich wußte nun gar nicht mehr, was ich von dieser Geschichte halten sollte und brummelte etwas von ja, sie habe wirklich eine sehr direkt Art. «Ach, übrigens sind wir überein gekommen, dass es eigentlich recht ungerecht sei, wenn immer nur wir Frauen uns sexy anziehen, während ihr Männer uns dauernd mit den ewig gleichen grauen Anzügen langweilt. Also solltest Du morgen vielleicht auch noch kurz ins Modegeschäft gehen und Dir mal was Aufregenderes besorgen.» «Was ist denn aufregende Männerbekleidung?» «Tja, laß Dir was einfallen.» Damit war das Thema beendet. Da ich vom Nachmittag her noch immer erschöpft war, war es mir ganz recht, dass auch meine Frau diese Nacht keine Lust auf Sex hatte und wir einfach schlafen gehen konnten.
Am folgenden Morgen im Büro konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Dauernd musste ich an die Einladung vom Abend denken und auch daran, was ich denn als sexy Kleidung tragen könne. Schließlich sprach mich meine Sekretärin auf meine Unkonzentriertheit an und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Also erzählte ich ihr ganz allgemein von der Einladung heute abend und vom Wunsch meiner Frau, dass ich mich auch mal sexy einkleiden sollte. «Wenn das Ihr einziges Problem ist, kann ich Ihnen schon helfen. Ich muss dazu nur ihre Konfektionsgrößen kennen und schon kann ich eine kleine Auswahl für Sie holen gehen.» Ein klein wenig peinlich war mir die Geschichte schon, aber schließlich gewann der Ehrgeiz, heute abend meiner Frau beweisen zu können, dass ich keine graue Maus bin. Also stimmte ich zu, und schon machte sich meine Sekretärin an meinen Sachen zu schaffen, um auf den Etiketten die Größen abzulesen. Wie sie so an mir herum fummelte, wurde mir plötzlich bewusst, dass es sich bei meiner Sekretärin durchaus auch um ein weibliches Wesen handelt, das eigentlich verdammt gut aussah. Sie trug zwar immer diese absolut korrekten Bürokostüme, aber beim genaueren Hinsehen konnte ich erkennen, dass sich darunter eine ganz gute Figur mit langen Beinen und einem ansprechenden Busen verbarg. Ihr Berührungen ließen mich auf jeden Fall nicht kalt und als sie die Länge meines Schrittes ausmaß und dabei wie zufällig meinen Penis berührte, reagierte dieser sofort. War das nun Zufall, dass sie das Maß gleich wieder vergaß und meine Schrittlänge gleich noch mal ausmessen musste? Nein, das war kein Zufall mehr, denn diesmal drückte sie ihre Hand richtig spürbar an mein nun ziemlich hartes Glied und blieb ungebührlich lange da, nicht ohne sogar ein klein wenig zu reiben. Allerdings war mir schleierhaft, wieso meine Sekretärin als junge, hübsche Frau mir hier solche Avancen machte. Ich beschloss, nicht weiter darauf einzugehen und so zu tun, als ob ich ihre Berührungen nicht richtig wahrgenommen hatte. Schließlich hatte sie ihre Masse beisammen und meinte, sie würde dann so zur Mittagszeit mit den gewünschten Kleidern wieder zurück sein.
Die Erwartung der heutigen Abends mit dem Wiedersehen mit Heidi und der konspirativen Zusammenkunft meiner Frau mit Heidi und deren Schwägerin und nun auch noch die mehr als außergewöhnliche Entwicklung mit meiner Sekretärin führten dazu, dass ich nicht weiter an Arbeit denken konnte, sondern in ziemlich erregtem Zustand an meinem Schreibtisch saß und hoffte, dass die ganze Situation nicht noch gänzlich außer Kontrolle geriete. Als es endlich kurz vor Mittag war, rauschte meine Sekretärin förmlich in mein Büro. Und hoppla, jetzt plötzlich war sie nicht mehr in das brave, beige Kostüm gekleidet, sondern schritt wippenden Schrittes in einem kurzen, engen Mini und einer halb transparenten Bluse auf meinen Schreibtisch zu. Während sie mir eine mit Kleidern gefüllte Kunststofftasche aufs Pult packte, meinte sie lakonisch, dass die Einkaufstour für meine Kleider sie auf den Geschmack gebracht hätte und sie sich gleich auch was Schärferes gekauft habe. Damit stellte sie sich vor mich hin, drehte sich lasziv langsam um und fragte mich dann, wie ich es finde. Ich musste gestehen, dass ich sie in diesen Kleidern umwerfend fand. Tatsächlich wirkte ihr neues Outfit nicht gerade meiner Erregung entgegen. Vor allem die halb transparente Bluse unter der sie keinen BH trug, tat ihre Wirkung auf mich. Sie hatte recht gut sichtbar schöne, straff stehende Brüste, deren Warzen sich ziemlich deutlich durch den Stoff der Bluse drückten. Und die Bluse war so weit aufgeknöpft, dass ich die ganze Zeit über hoffte, einen Blick auf diese wunderschönen Brüste erhaschen zu können. «Trotz der langen Sucherei hab ich nur einen Anzug gefunden, den ich wirklich sexy finde. Aber ich bin ziemlich überzeugt, dass der es bringt. Los, ziehen Sie ihn schon mal an, damit wir sehen können, ob ich recht habe,» damit reichte sie mir die Hose mit dem Veston, und auch das passende Hemd war gleich dabei. Ich packte die Dinger und verzog mich auf meine kleine Privattoilette, die mir als Abteilungsleiter zusteht.
Die Hose hatte einen seltsamen, mir unbekannten Schnitt. Oben war sie ganz eng, um erst unterhalb der Knie ein wenig weiter zu werden. Und auch der Veston war ziemlich tailliert und sehr kurz, so dass mein Hinterteil in den engen Hosen recht gut nachgebildet war. Auch mein immer noch nicht ganz erschlafftes Glied zeichnete sich durch die Enge der Hose für meinen Geschmack zu deutlich ab. Durch die Tür drang ihre Stimme zu mir: «Kommen Sie bitte, ich möchte so gern sehen, ob ich das Richtige mitgebracht habe.» Ich war mir unschlüssig, ob ich so in dieser Aufmachung mit aufreizend nachgezeichnetem Unterleib vor meine Sekretärin treten sollte, entschied mich aber dafür, kein Feigling zu sein und trat vor die Tür. Als ich mich mitten im Büro aufgestellt hatte, tigerte meine Sekretärin ein paar mal um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. Dabei glaubte ich mit Bestimmtheit gesehen zu haben, wie sie immer wieder auf mein durch die Hosen gut abgezeichnetes Glied schaute. «Ich habe es mir noch halbwegs gedacht, dass Sie zu jenen Männern gehören, die diese Sex tötende Unterwäsche tragen. Deshalb hab ich auch gleich eine Alternative mit eingepackt.» Dabei zog sie ein undefinierbar kleines Textil aus der Plastiktüte, kam auf mich zu, öffnete mir meine Hose und zog sie gleich mit meiner Unterhose bis zu den Knöcheln hinunter. Bevor ich überhaupt protestieren konnte, hatte sie sie mir schon über die Schuhe gezogen und war daran, dieses kleine Ding über die Beine hinauf zu ziehen. Als sie zu meinem jetzt schon wieder ziemlich harten Glied kam, packte sie es einfach und verstaute es so gut es ging in dem Minislip. «Eigentlich schade, einen so schönen Hammer einzupacken, aber mich nimmt es auch Wunder, wie Sie in diesem String aussehen, wenn ihr Schwanz so richtig schön hart ist.» Dabei hob sie mir das Hemd in die Höhe und rieb mit der anderen Hand noch einmal durch den Slip hindurch meinen Penis. Dieser war nun pickelhart und schien das kleine Ding beinahe zu sprengen. Dann zog sie mir die Hose wieder die Beine hoch, verstaute mein Hemd darin - nicht ohne dabei noch ein-, zweimal über meinen Penis zu streichen - und bestaunte ihr Werk von Neuem. «Mann, Sie sehen so wirklich echt scharf aus. Ich versichere Ihnen, da macht jede Frau gleich ihre Beine breit, wenn sie Sie so sieht mit dem geilen, harten Stück.» Ich verstand überhaupt nichts mehr. Das war kein Spiel mehr, diese Frau war tatsächlich scharf auf mich. «Sie glauben mir das nicht? Dann schauen Sie selbst!» Mit diesen Worten setzte sie sich mit weit hoch geschobenem Rock auf die Schreibtischkante und spreizte ihre Beine weit! Was ich da sah, raubte mir die Sinne. Die Frau hatte nicht nur kein Höschen an, sondern auch die ganze Scham glatt rasiert. Und durch ihre einladende Stellung war sogar ein wenig das Innere ihrer feucht glänzenden Scheide zu sehen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich ging langsam auf sie zu, um mir das näher anzusehen. Als ich meinen Kopf ganz nah an ihrer gänzlich nackten Weiblichkeit hatte, packte sich mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht auf ihre Scham. «Komm, bitte leck meine Muschi. Ich bin so heiß, dass ich vor Geilheit gleich auslaufe. Ja, genau so. Leck weiter, hör nicht auf, meine Muschi zu lecken.» Es war ein irres Gefühl mit der Zunge über die gänzlich enthaarten Schamlippen zu streifen und dann den schön herausstehenden Kitzler sanft zwischen die Lippen zu packen und auch ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Als ich gerade dabei war, wieder einen Triller auf ihrer Klit zu schlagen, bäumte sie sich auf und schrie mit einem mit der Hand nur unzureichend unterdrückten Schrei ihren Orgasmus aus sich heraus. Während sie sich langsam wieder erholte, leckte ich ihr den Speichel und die Scheidenflüssigkeit von den Schenkeln ab und genoss noch einmal den faszinierenden Anblick ihrer gänzlich nackten Scham. «Du hast ja Deinen Schwanz noch immer in der Hose! Komm hol in raus und steck in mir in die Votze. Ich habe noch lange nicht genug.» Dabei streifte sie mir erneut die Hose runter und verschlang mein hartes Glied beinahe gänzlich mit dem Mund. Nach nur kurzer Zeit entließ sie meinen Penis wieder aus seinem lustvoll-feuchten Gefängnis, legte sich wieder mit weit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch und führte mein hartes Glied gleich selbst in ihre Scheide ein. Auf diese Weise konnte ich aus nächster Nähe sehen, wie mein harter Schwengel immer wieder in ihrer glatt rasierte Scheide ein und aus ging. Das war ein unglaublich erregender Anblick. «Ja, komm vögle mich noch härter. Ramm mir Deinen Schwanz ganz rein, so hart Du kannst. Ich mag es, so richtig durchgefickt zu werden. Hör jetzt ja nicht mehr auf, ich will, dass Du bis zuletzt weitermachst, ich will, dass Du mir Deinen ganzen Saft in die Votze spritzst. Ja, Dein Fickschwanz ist echt geil, fick weiter. Achte nicht auf mich, wenn Du spritzen willst, spritz einfach, pump mich voll mit Deinem Fickschleim.» Unglaublich, auch sie, meine Sekretärin, pflegte in dieser Situation diese außergewöhnlich vulgäre Sprache, die mich schon bei Heidi auf unerklärliche Weise erregt hatte. Auch diesmal beschleunigten die schmutzigen Worte meinen Abgang und kaum hatte sie mich dazu aufgefordert abzuspritzen, versteiften sich meine Beine und ein ganzer Schwall von Sperma ergoß sich aus meinem Penis tief in ihre Vagina. Nach vier, fünf Stößen war ich leer gepumpt und einigermaßen erschöpft. Ich wollte mich gerade auf sie legen und mich so ein wenig ausruhen, als meine Sekretärin den Knopf der Gegensprechanlage drückte und eine mir nicht bekannte Person aufforderte hereinzukommen. Bevor ich eingreifen konnte, öffnete sich die Tür und die Bürolehrtochter trat herein. Nachdem sie die Tür verschlossen hatte, streifte sie sich in Sekundenschnelle die Kleider vom Leib, trat an uns heran, drückte mich ein wenig zur Seite, so dass mein Glied aus der Scheide meiner Sekretärin flutschte, und fing sogleich an, diese ausgiebig zu lecken. «Ja, leck mich, saug den Fickschleim des Chefs aus meiner Möse, ja steck Deine Zunge tief hinein, leck mich in den siebten Himmel.» Es war wirklich ein unglaublich berauschender Anblick, der sich mir hier bot. Da kniete der nackte Jungmädchenkörper meiner Lehrtochter vor der nackten Scham meiner Sekretärin und leckte diese auf besonders innige Weise. Gleichzeitig konnte ich sehen, wie die Lehrtochter mit einer Hand selbst an sich Hand anlegte und sich zwischen den Beinen fingerte. Ich nutzte die einmalige Gelegenheit, um mir die Lehrtochter ein wenig genauer anzusehen. Auch sie hatte mit ihren 18 Jahren eine traumhaft schöne Figur. Schön schlank mit einem knackigen, jetzt schön herausragenden Po, langen schlanken Beinen und eher kleinen, dafür offensichtlich festen Brüsten. Ich konnte nicht an mich halten und begann, ihren wunderschönen Po zu streicheln, was sie mit einem kleinen Stöhnen quittierte. Nach einer Weile, während der die Sekretärin die Lehrtochter immer wieder aufforderte, sie weiter zu lecken, machte die Kleine eine kurze Pause. «Ich hoffe, mein Arsch gefällt Ihnen ebenso gut, wie ich Ihren Fickprügel affengeil finde. Also, bitte Chef, wenn Sie können, stecken Sie mir bitte ihren Schwanz in den Arsch. Ansonsten tun es ein paar Finger auch, aber bitte ficken Sie irgendwie meinen Arsch!» Mein Glied war noch immer nass vom Beischlaf mit der Sekretärin, und vom Anblick und der schmutzigen Sprache des jungen Mädchenkörpers schon wieder steif. Also wollte ich noch so gerne der Bitte der Kleinen nachkommen und fing an, mit meinen speichelnassen Fingern die hintere Öffnung der Kleinen zu streicheln und gleich ein wenig zu weiten. Dann seifte ich mir mein Glied noch einmal tüchtig mit Speichel ein, setzte die Eichel an die schon beachtlich geweitete Afteröffnung und drückte es hinein. Wieder dieses himmlisch-erregende Gefühl der Enge um meinen Penis. Während ich anfing meine Fickbewegungen zu machen, stöhnten die beiden Frauen gleichzeitig. Nach nur kurzer Zeit war meine Sekretärin wieder so weit und schrie erneut einen wohl noch gewaltigeren Orgasmus aus sich heraus, während meine Kleine auch schon ziemlich erregt war. Durch die dünne Wand zwischen Darm und Scheide spürte ich mit meinem Penis die Finger, die sie sich in die Scheide gesteckt hatte. Plötzlich fragte meine Sekretärin: «Hast Du noch Durst, Kleine? Möchtest Du ein wenig Champagner?» Ich ahnte worauf meine Sekretärin hinauswollte. Und tatsächlich, als die Kleine mit weit aufgerissenem Mund vor der Scheide meiner Sekretärin wartete, ließ diese ihren Urin einfach laufen und pisste der Kleinen voll in Gesicht und Mund. Dieser Anblick war zuviel für mich, mit einem erneuten Aufbäumen entlud ich mich in den dunklen Darm der Kleinen, die so auf zwei Seiten Flüssigkeit zu sich nehmen konnte. Als ich endlich mein Glied aus der engen Rosette befreite, war auch meine Sekretärin am Ende ihres Strahles. Sie stand sofort auf, trat hinter die Kleine, und fing an, mein Sperma, das der Kleinen aus der Poöffnung drang, aufzulecken. Derweil schaute sich die Kleine nach mir um und meinte, mit dem Kopf in Richtung meines bereits wieder erschlafften Gliedes deutend, «kann es sein, dass auch Sie noch ein klein wenig was zu trinken haben? Es wäre echt geil, wenn Sie mich jetzt auch noch anpissen könnten. Das wäre jetzt wirklich der Höhepunkt, wenn sie mich mit Ihrer Pisse voll sauen würden, während die Fickschlampe von Sekretärin meinen Arsch saugt.» Mir war jetzt alles egal. Die unbekannte, absolute Geilheit der Situation ließ mich wie in Trance handeln. Ich stellte mich neben das Mädchen, richtete mein Glied in Richtung ihres Kopfes und ließ es einfach laufen. Sie schnappte mit dem Mund nach meinem gelben Strahl und versuchte, so viel wie möglich davon zu trinken. Schließlich forderte sich mich auf, den Rest noch über ihren Rücken und Hintern plätschern zu lassen, damit die arme Sekretärin auch noch was davon habe. Als ich genau in die Kerbe ihrer wunderschönen Pobacken zielte, kam des es der Kleinen mit heftigen Zuckungen und lautem Stöhnen......

bimann69

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❤️Bedankt haben sich:
karl53, jojo77, klikla47, Peerate, lemon-56, geilausmtk, kwbkw

kwbkw

Geile Arbeitskollegen.

karl53

das kann ja noch heiter werden