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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Die Erotikmesse

Das Auto hatte ich wohlweislich etwas abseits in einer Tiefgarage geparkt und war die letzten 500 Meter zu Fuß gegangen. Noch war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt wollte. Seit drei Tagen hatte ich hin und her überlegt. Mal stand mein Entschluss fest, dass ich wollte, dann wieder kam diese Meinung ins wanken. So unschlüssig war ich mir noch nie gewesen. Auf der einen Seite reizte es mich wirklich sehr, auf der anderen Seite war mir die Öffentlichkeit etwas unsympathisch. Wem würde ich begegnen, wie würden die Leute reagieren? Ich wusste es nicht und deshalb kam ich mit mir nichts ins reine.

Angefangen hatte alles ganz harmlos. Meine Kollegin Sandra hatte mich am Telefon gefragt, ob ich meine Zeitung dabei hätte, sie würde gerne nach dem Kinoprogramm schauen. Klar hatte ich und klar durfte sie. „Ich komme jetzt sowieso runter, weil ich in einem Ordner was anschauen muss, dann bringe ich sie dir mit.“ Gesagt getan, ich lieferte die Zeitung im Büro der Assistentinnen ab und suchte mir meine Unterlagen.. „Du kannst sie gleich wieder haben“, meinte Sandra und ich sagte ihr, es habe keine Eile. Als ich wenig später wieder das Büro betrat, hörte ich die beiden Frauen rumalbern. „Warum auch nicht“, meinte Andrea, „da kann man sich ja Anregungen holen.“ „Vielleicht“, meinte Sandra und beide Frauen kicherten. „Was für Anregungen?“ Fragte ich und beide lachten nur noch mehr. Sandra sah mich an und prustete heraus, „na Anregungen eben. Für zu Hause!“ Mir blieb der Sinn ihres Heiterkeitsausbruch dennoch verborgen. Ich zuckte mit den Schultern, „Na dann, hole mal schön.“ Ich nahm meine Zeitung und verschwand in mein Büro.

Erst in der Mittagspause, als ich die Zeitung dann selbst las, kam mir eine Ahnung, was die Beiden gemeint haben könnten. Eine Anzeige warb für eine Erotikmesse in einer Nachbarstadt. Am Nachmittag musste ich noch einmal nach unten und einem Impuls folgenden, ging ich erneut in das Büro der Assistentinnen. Ich wollte einen Kaffee schnorren. Während ich langsam meinen Kaffee trank, stichelte ich ein wenig. „Ihr beide wollt also auf die Erotikmesse. Darf ich mit?“ Ich meinte das nicht im Ernst. Doch Andrea meinte, mich genau betrachtend, „eigentlich nicht. Das macht keinen Spaß, wenn ein fremder Mann dabei ist!“ Ich lachte. „Ich bin euch doch nicht fremd. Wir arbeiten doch schon so lange zusammen. „Eben. Arbeiten!“ Meinte Sandra, dann lachten die Mädchen halt wieder. „In Ordnung, gehe ich halt alleine!“ Ich meinte das wirklich nicht ernst, doch als ich zur Tür hinaus ging, hörte ich noch ein zweifaches, „Viel Spaß“, und dann wieder das Lachen.

Diese Erotikmesse ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte so gar keine Vorstellung davon, wie so etwas aussehen könnte. Ein überdimensionierter Sexshop? Liveshows? Oder nur eine ziemlich große Kontaktbörse? Ich hatte wirklich keine Ahnung. Immer wieder kamen meine Gedanken darauf zurück und immer wieder dachte ich, dass es doch etwas für mich sein könnte. Wollte ich, oder wollte ich nicht? Wie der Dichter sagt, schlugen ach zwei Seelen in meiner Brust. Vielleicht sollte ich erst einmal diesen Zwiespalt in mir erklären.

Nachdem ich jahrelang in einer Beziehung gelebt habe, wurde ich plötzlich ausgetauscht. Ohne dass es meine Partnerin deutlich sagte, wusste ich doch, dass es nicht nur das abstumpfen der Gefühle für mich war, sondern auch und vor allen Dingen, dass ich ihr im Bett nicht mehr genügte. Nun, ich gebe zu, dass auch ich nicht mehr sonderlich von ihr gereizt wurde. Zu sehr war unser Sexleben eingefahren auf Schienen, die mir nicht mehr gefielen. Grit war nicht bereit, etwas Neues auszuprobieren und hatte keine Lust, aus der Routine auszubrechen. Zumindest nicht mit mir, wie sich dann rausstellte. Vielleicht gab ihr ja der Neue einen Kick, den ich ihr nicht bieten konnte. Auf jeden Fall war sie ausgezogen und ließ mich in ziemlich mulmiger Verfassung zurück. Wurde ich langsam zu alt? Ich spürte schon, dass ich nicht mehr so konnte, wie ich wollte. Mein Alter war keine Einbildung, sondern unumstößliche Tatsache.

In der ersten Zeit zog ich mich deshalb auch ziemlich zurück und Sex spielte in meinem Leben keine Rolle mehr. Nach einiger Zeit wendete sich dieses Blatt wieder und ich spürte, dass ich immer noch Bedürfnisse hatte. Natürlich wäre es ein Leichtes gewesen, diese Bedürfnisse auf dem Markt des bezahlten Sex zu befriedigen. Aber das wollte ich nicht, hatte ich noch niemals gewollt. Nach und nach suchte ich mir im Internet einige Seiten, auf denen es bunte Bildchen und kurze Filmchen zu sehen gab. Das dort Gebotene, half mir meine Bedürfnisse zu stillen. Einen Teil zumindest. Was blieb, war der Wunsch, nicht nur zu sehen, sondern auch zu fühlen. Manches Mal gelang es mir, diesen Wunsch zu befriedigen. Hin und wieder lernte ich eine Frau kennen, die bereit war, für eine oder auch zwei Nächte, Bett und Lust zu teilen. Aber diese Augenblicke waren selten und wenn sie dann doch kamen, irgendwie nicht befriedigend. Ich war halt doch in meinen Konventionen gefangen.

Konnte die Erotikmesse einen Ausweg bieten? Ich wusste es nicht. Aber wenn ich es nicht ausprobierte, würde ich es nie erfahren. Meine Gedanken ließen mir keine Ruhe. Also setzte ich mich abends in mein Auto und fuhr in die angegebenen Stadt. Schon wollte ich direkt vor der Halle parken, als ich es mir doch noch einmal anders überlegte. Lieber das Auto nicht so sichtbar abstellen. Ich fand ein Parkhaus, nicht allzu weit entfernt und machte mich auf den Weg. Je näher ich der Halle kam, umso langsamer wurden meine Schritte, umso größer meine Zweifel. Jetzt war ich auf dem großen Platz davor angekommen, blieb im Schutz eines Vorsprungs stehen und zündete mir erst einmal eine Zigarette an. Mein Blick maß das Gebäude.

Die großen Scheiben waren mit Tüchern verhängt. Hin und wieder kam jemand aus der großen Glastür, und ab und zu ging auch jemand hinein. Meist einzelne Männer, aber doch auch schon einmal ein Paar. Seltener waren einzelne Frauen, aber es gab sie natürlich. Als die Zigarette zu Ende war, setzte ich mich langsam in Bewegung. Immer näher strich ich dem Eingang entgegen, nur um dann im letzten Moment doch wieder abzudrehen. Mein Gott, war ich ein Feigling. Jetzt, oder nie. Ich gab mir einen Ruck und steuerte zielstrebig und mit langen Schritten den Eingang an. Doch ich wurde wieder langsamer, je näher ich der Halle kam. Schließlich bog ich kurz vor der großen Glastür wieder ab, fest entschlossen, es bleiben zu lassen. Das war nichts für mich. Ich beschloss, den Platz zu umrunden und zu meinem Auto zurück zu gehen. Auf der einen Seite war ich froh, anderseits auch irgendwie niedergeschlagen.

„Was machst du denn hier?“ Ich schrak förmlich zusammen, als mich diese Frage einer weiblichen stimme traf. Sandra stand plötzlich vor mir. Jetzt schnell eine Ausrede finden. „Ich, äh ich habe mich mit Freunden getroffen. Wir waren Billard spielen. Jetzt gehe ich wieder nach Hause.“ Klang irgendwie glaubhaft, so hoffte ich zumindest. So ganz aus der Luft gegriffen war es nicht. Ich hatte mich schon oft mit Hannes und Fritze hier getroffen. Gar nicht weit von der Halle war ein exquisites Billardcafe. „Und du?“ Ging ich zum Angriff über, um von der Halle und der dort stattfindenden Messe abzulenken. Sandra schwieg einen Moment. „Ich war bei einer Freundin. Jetzt ist sie mit ihrem Mann zu ihren Schwiegereltern gefahren und ich warte darauf, dass mein Zug geht. Um die Zeit totzuschlagen, bin ich etwas spazieren gegangen.“ Klang etwas gestelzt, etwas zu konstruiert, aber ich wollte nicht nachfragen. Mein eigenes Geheimnis musste nicht unbedingt an die Oberfläche.

„Soll ich dich mitnehmen?“ „Wenn es dir nichts ausmacht!“ „Hätte ich sonst gefragt?“ Gemeinsam gingen wir zum Auto. Schweigend. Auch die ersten Kilometer der Fahrt, verliefen schweigend. Dann fragte ich sie, „wo wohnst du eigentlich?“ Sandra nannte mir die Adresse und schweigend fuhren wir weiter. Vor ihrer Wohnung angekommen, zögerte sie mit dem Aussteigen. Sie drehte mir den Kopf zu. „Hast du noch Lust, mit hoch zu kommen?“ Ich überlegte. Zu Hause wartete eine einsame Wohnung und ein langweiliger Samstagabend auf mich. Warum eigentlich nicht. Besser als fernsehen, war es allemal. Ich nickte und gemeinsam begaben wir uns in den dritten Stock. Während wir die Treppe hinaufliefen, überlegte ich, was ich von Sandra wusste. Viel war es nicht.

Vor etwa zehn Jahren war sie als Quereinsteigerin zu uns gekommen. Sie galt als kompetent und freundlich. Ich konnte mich erinnern, dass sie vor einigen Jahren ihren 30. Geburtstag gefeiert hatte. Ansonsten beschränkte sich unser Umgang auf die Verbindlichkeiten des Berufs. Hin und wieder gab sie meinen Präsentationen den richtigen Schliff und ein oder zwei mal hatten wir zusammen die Mittagspause verbracht. Ich fand sie nett. Mehr aber auch nicht. Zum ersten Mal war ich nun für längere Zeit alleine mit ihr. Alleine mit ihr, in ihrer Wohnung. Sandra offerierte Getränke und stelle Knabberzeug auf den Tisch. Mit wenigen Handgriffen zaubert sie eine gemütliche Atmosphäre. Das Licht der Stehlampe war gedämmt und die Kerzen, die sie entzündet hatten schufen ein warmes, flackerndes Licht. Die Stereoanlage spielte leichte Musik. Wir saßen uns gegenüber und schwiegen und an.

Als die Unterhaltung begann, drehte sie sich um geschäftliches. Wir sprachen über die einzelnen Projekte und über die Kollegen. Alles blieb irgendwie unverbindlich, an der Oberfläche. Aber es war eine angenehme Unterhaltung. Vielleicht ein bisschen trivial, aber wenig anstrengend. Längst hatte ich die Unsicherheit die mich befallen hatte ,als sie so unvermittelt vor mir gestanden hatte, vergessen. Vielleicht fühlte ich mich zu sicher und wurde deshalb unaufmerksam, denn die Frage, die sie plötzlich auf mich abschoss, traf mich völlig unvorbereitet. Auch die Feststellung, die sie dieser Frage voranstellte.

„Du warst doch auf der Erotikmesse! Und, wie war’s?“ Wie gesagt, diese Frage traf mich unvorbereitet. Mir wurde plötzlich ziemlich warm. „Nein, ich war nicht auf der Messe? Wie kommst du nur darauf?“ Meine Antwort klang ziemlich verlegen. Sie sah mich an. „Nun, ich dachte, weil du so vor der Halle herum geschlichen bist. Ich habe dich nämlich beobachtet!“ „Und trotzdem, ich war nicht auf der Messe.“ „Du wolltest aber, hast dich dann aber doch nicht getraut!“ Diese Aussage stand plötzlich im Raum. Sandra sagte das mit einer Bestimmtheit, als würde sie mein verzwicktes Seelenleben kennen. Ich antwortete nicht. Was hätte ich auch sagen sollen? Plötzlich stand ein quälendes Schweigen zwischen uns. Nur um etwas zu sagen, antwortete ich dann doch. Aber mit einer Gegenfrage. „Warum glaubst du das?“ Sandra schwieg.

„Weil es mir genau so ging!“ Ganz leise sagte sie das, wie zu sich selbst. „Ich bin auch ewig lange um die Halle geschlichen. Mal wollte ich, dann wieder nicht.“ Schweigen. „Dann habe ich dich gesehen. Ich wollte niemand bekannten begegnen und habe abgewartet, was du tun würdest. Plötzlich kamst du direkt auf mich zu. Deshalb habe ich dich angesprochen.“ So war das also gewesen. Da war leugnen zwecklos. „Also gut, ich wollte wirklich da rein. Hat mich einfach interessiert, nachdem ihr am Donnerstag darüber gesprochen habt. Aber ich habe es dann doch nicht fertig bekommen. Als du mich angesprochen hast, war ich bereits wieder auf dem Heimweg.“ Wieder schwiegen wir uns eine Weile an. Das Schweigen wurde immer drückender. Sandra stand auf und lege eine neue CD ein. Mit dem Rücken zu mir, blieb sie vor dem CD-Player stehen und frage mich leise etwas. Ich verstand sie nicht. Deshalb drehte sie sich um und kam wieder zurück. „Was hat dich an der Messe gereizt?“

Es dauerte eine Weile, bis ich mit meinen Gedanken so klar war, dass ich ihr antworten konnte. „Ich wollte mal sehen, wie das so ist. Einfach mal schauen, was da alles geboten wird. Und vielleicht....“ Sandra sah mich aufmunternd an. „Was vielleicht?“ „Nun, vielleicht jemanden kennen lernen“, sagte ich leise und merkte, wie mir dabei das Blut in den Kopf stieg. Sandra nickte. „Du lebst alleine, glaube ich?“ Ich nickte. „Ich auch, wie du siehst.“ Dann herrschte wieder Schweigen. Dann fragte sie zögerlich. „Und wie gehst du damit um?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das Übliche. Und du?“ Sandra spielte mit ihrem Glas. „Auch!“ Sie sagte nur das eine Wort, aber ich wusste, was sie meinte. „Hast du viele Filme?“ Es dauerte einen Moment, bis ich kapierte, was sie meinte. Wieder schüttelte ich den Kopf. Filme hatte ich keine. Nur kurze Clips. Das reichte zur Stimulation.

„Ich auch nicht. Drei oder vier. Es gibt nicht viele Filme dieser Art für Frauen.“ Ich wurde neugierig. Eine Frage lag mir auf der Zunge. Sollte ich sie stellen? Ich hatte noch nie einen Pornofilm für Frauen gesehen. Speziell für Frauen. Sandra schien zu spüren, was in mir vorging. „Möchtest du mal einen sehen?“ Ich nickte. „Jetzt?“ Wieder nickte ich, Sprechen konnte ich im Moment nicht. Die Zunge klebte mir am Gaumen. Sandra stand auf und verließ das Zimmer. Wenig später kam sie wieder und hatte eine DVD in Händen. Sie schaltete den Fernseher und den DVD-Player an, legte die DVD ein und setzte sich in einen Sessel, den sie etwas zu mir schob. Sie machte die Stehlampe aus. Jetzt brannten nur noch die Kerzen.

Sandra ließ den Film laufen. Schwülstige Musik erklang und eine abstruse Handlung nahm ihren Lauf. Es dauerte eine ganze Weile, bis schließlich ein nacktes Pärchen zu sehen war, das sich streichelnd, fummelnd, und dabei küssend, auf einem Bett lag. Es wurden viele Zärtlichkeiten getauscht, dennoch ließen die Einzelheiten nichts zu wünschen übrig. Man bekam einiges zu sehen. Als es das Pärchen dann schließlich miteinander trieb, war es etwas weniger hart und schnell, als ich das kannte. Der ganze Film war irgendwie weich gezeichnet, sprach mehr das Gefühl, als den Körper an. Und dennoch reagierte ich. War ja auch kein Wunder. Unter normalen Umständen, hätte ich jetzt angefangen, mir Erleichterung zu verschaffen, aber das ging hier natürlich nicht. Ein schneller Seitenblick traf Sandra.

Sie starrte wie gebannt auf den Bildschirm. Dort war inzwischen die Handlung weitergegangen. Es hätte ein normaler Film sein können, wenn die Schauspieler nicht so grottenschlecht gewesen wären. Doch das änderte sich bald. Schon wieder lag das Pärchen im Bett und ließ es sich gut gehen. Wieder traf ein scheuer Blick Sandra. Ich sah, wie sich ihre Hand zwischen ihre Beine legte. Die Sexszenen kamen nun häufiger und dauerten länger. Ich sah, wie Sandra ihre Hand bewegte, wie ihre zweite Hand zu ihrem Busen schlich. Sandra zu beobachten wurde interessanter, als den Film anzuschauen. Sandras Bewegungen wurden schneller und ehe ich mich versah, lag auch meine Hand zwischen meinen Beinen und rieb dort über die Beule. Sandra hatte nur Augen für den Film, sah nicht, dass ich sie beobachtete und was ich selbst tat. Ich war wirklich gespannt, ob sie noch weiter gehen würde.

Sie tat es, denn plötzlich hatte sie eine Hand in der Hose, die andere in der Bluse. Sah schon toll aus, wie sie sich streichelte und es ging nicht spurlos an mir vorüber. Ich hätte meinen Freund gerne heraus geholt und mich richtig bedient. Nicht wegen des Films. Der war nicht schlecht, aber das Schauspiel das Sandra bot, gefiel mir besser. Ich hoffte sehnlichst, dass sie weiter machen würde und ich etwas von ihr zu sehen bekäme. Doch schließlich war der Film zu Ende und Sandra stellte ihre Bewegungen ein, ließ aber die Hände, wo sie waren. Ich sah, dass sie die Augen geschlossen hatte. Schließlich stand sie auf und schaltete die Geräte ab.
Wieder brannte mir eine Frage auf der Zunge. Sandra kam zurück und setzte sich mir gegenüber.

„Machst du das immer so, wenn du dir deine Filme anschaust?“ Jetzt war die Frage raus. Sie schüttelte den Kopf. „Hier schaue ich sie mir nie an. Immer im Schlafzimmer. Dann ziehe ich mich aus und streichel mich. Dann streichel ich mich bis zum Ende. Und du?“ „So ähnlich.“ Mir wurde bewusst, dass sich meine Hose ziemlich ausbeulte. „Und warum hast du es jetzt nicht getan?“ Sandra sah mir in die Augen. „Weil ich dachte, es könnte noch schöner werden!“ Ich schwieg. Und ich bewegte mich nicht. Nur mein Freund richtete sich noch weiter auf und pochte wie wild. Hatte ich sie richtig verstanden? Noch bevor ich etwas sagen konnte, stand Sandra auf. „Willst du?“ Diese zwei Worte, verbunden mit ihrem Blick, gaben mir den Rest.

Wenig später waren wir in ihrem Schlafzimmer und lagen auf ihrem Bett. Nackt versteht sich. Sandra war eine sehr schöne Frau. Ihre Brüste hatten genau die richtige Größe für mich und fühlten sich unheimlich weich an. Es war eine Wonne, mit ihnen zu spielen. Auch Sandra war offensichtlich angetan von dem, was ich zu bieten hatte. Ihre Faust hatte sich um meine Stange geschlossen und rieb langsam dran auf und ab. Sie schien über reichhaltige Erfahrung zu verfügen, den Druck und Geschwindigkeit waren darauf ausgelegt, mir Gutes zu tun, ohne mich zu überreizen. Auch als sie später mit zwei Fingern mit meiner Eichel spielte, tat sie das so, dass es mir zwar gut tat, ich aber nicht überreizt wurde. Schon längst hatte meine Hand ihren Busen verlassen und sich zwischen ihre Beine begeben. Sandra machte es mir leicht. Sie hatte die Beine leicht angezogen und sie seitlich abgelegt. Dadurch standen sie weit auseinander und ich hatte Platz, ihre Muschi zu erkunden.

Eine schöne Muschi hatte sie. So wie ich es mochte, glatt rasiert und unheimlich weich. Und feucht war sie. Als ich mit einem Finger durch ihre Spalte fuhr und ihre inneren Schamlippchen berührte, trieften die vor Nässe, ja sie klebten aneinander. Mit sanften Bewegungen trennte ich die zarten Hautfalten auseinander und spielte mit ihnen. Sie fühlten sich so gut an, genau wir ihre äußeren Schamlippen, die naturgemäß dicker, fleischiger waren. Mein Finger tastete sich zu ihrem Kitzler, der weit aus seinem Häutchen hervor stand. Groß war er und prall. Und dennoch war er unheimlich filigran. Eine Freude, damit zu spielen und das nicht nur für mich. Denn als ich mich intensiver mit ihrer Perle beschäftigte, fing Sandra an zu keuchen und ihr Becken zu bewegen. Sie drückte sich meiner Hand förmlich entgegen.

So gut mir ihre Perle auch gefiel, so viel Spaß es mir auch machte, damit zu spielen, noch hatte ich ihre Pussy noch nicht ganz erkundet. Etwas fehlte noch und das gedachte ich jetzt nach zu holen. Meine Finger krabbelten durch ihren Schlitz, spielten etwas mit den Schamlippen und hielten dann über ihrem Löchlein inne. Sandra bestand meinen Test und bog sich mir so entgegen, dass mein Finger ganz automatisch in sie hinein rutschte. Langsam und vorsichtig bohrte ich mich tiefer in sie hinein und hatte die Freude, sie laut aufstöhnen zu hören. Mein Finger blieb eine Weile ruhig in ihr stecken, bevor ich anfing, in ihr hin und
her zu fahren. Während ich sie immer schneller mit meinem Finger stieß, saugte ich an ihren Nippeln herum. Diese Behandlung machte Sandra immer heißer. Sie bewegte ihr Becken im Kreis und stieß meinem Fingern entgegen. Und sie stöhnte ziemlich laut.

Immer schneller fuhr mein Finger in ihr hin und her. Aber auch Sandra hatte ihre Tätigkeit verändert. Hatte sie bisher meinen Schwanz eher zart gestreichelt, packte sie jetzt fester zu und drückte auch kräftiger. Ihre Faust umfasste plötzlich meine Eichel und drehte sie sozusagen über dem Schwanz. Das war ein neues Gefühl für mich, aber unheimlich geil. Ich stieß sie schneller. Meine Fingerknöchel rieben über ihre äußeren Lippen, jedes Mal, wenn der Mittelfinger tief in ihr verschwand. Ihr Löchlein triefte vor Nässe und war unheimlich glitschig. Sandras Stöhnen wurde zusammenhängender und ihre Bewegungen heftiger. Plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus. Ihr Beine schlossen sich über meiner Hand und sie drehte sich seitlich von mir weg. Gleichzeitig drückte sie mir fest die Eichel mit ihrer Faust zusammen. Doch dieser harte Griff dauerte nur eine Sekunde. Sie begann sich zu entspannen. Ihre Beine öffneten sich wieder und sie bot mir ihre Muschi erneut dar. Doch ich wollte sie nicht mehr fingern.

Jetzt hatte ich anderes im Sinn. Mit ein, zwei Bewegungen robbte ich mich zwischen ihre Beine und drängte sie mit meinen breiten Schultern noch weiter auseinander. Ihre süße, feuchte Pussy lag nun direkt vor meinem Gesicht. Welch ein Anblick. Ihr Löchlein war ziemlich geweitet und silberne Fäden ihres Liebessaftes spannten sich wie ein Spinnennetz darüber. Mit spitzen Fingern ergriff ich die weiche Haut ihrer inneren Schamlippen und zog daran. Sanft legte ich sie auf die äußeren Schamlippen und genoss den Anblick. Wie die Blätter eine Lilie lagen sie da. Nur dass sie rosarot und ziemlich feucht waren. Meine Zunge fuhr aus, nahm die Feuchtigkeit von ihrem Löchlein auf und verteilte sie großzügig in der freiliegenden Spalte. Sandra stöhnte auf und als ich zwischen ihren Beinen nach oben schaute sah ich, dass sie die Augen geschlossen hatte und mit beiden Händen an ihrem Busen spielte. Ihre Nippel zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Meine Stange lag eingeklemmt zwischen Bett und meinem Bauch und ich bewegte mich etwas, dass sie gerieben wurde.

Immer näher kam ich mit meiner Zunge an ihren Kitzler heran. Wie schön der abstand und wie er einlud, ihn zärtlich aber auch fester zu lecken. Ich tat es sofort. Mit der Zunge bewegte ich den ganzen Kitzler hin und her. Sandras Stöhnen wurde immer lauter. Als ich schließlich an der Kirsche saugte und sie mir tief in den Mund sog, drehte sie fast durch. Sie wurde immer geiler und immer lauter. Ihr Stöhnen ging erst in ein Wimmern, dann in ein immer heftigeres Schreien über, dass sich noch verstärkte, als ich ihr plötzlich den ausgestreckten Zeigefinger ansatzlos ins Loch schob. Der Aufschrei hallte im Raum nach. Sandra verkrampfe sich und wurde sofort danach wieder schlapp. „Leck mich, lass mich kommen. Ist das geil!“ Und schon wieder begann sie unter mir herum zu tanzen. Immer heftiger saugte ich mir ihren Kitzler in den Mund immer schneller stieß ich sie und immer lauter schrie sie, während sie sich unter mir wand.

Dann presste sie ihr Beine um meinen Kopf. Trotzdem hörte ich ihren gellenden Schrei, mit dem es ihr kam. Ein lang anhaltender Schrei war das und lange dauerte ihre Beinklammer an. Dann löste sie sich wieder und ihre Beine fielen kraftlos seitlich herunter. Ich rappelte mich hoch, nachdem ich ihr vorerst ein letztes Mal mit der Zunge durch die Spalte geleckt hatte und ihr anschließend einen Kuss auf die Muschi gedrückt hatte. Ich legte mich neben sie und stütze mich auf einem Ellenbogen auf. Ihre Brust hob und senkte sich, als sei sie einen Marathon gelaufen. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Hände lagen locker auf ihrem Busen. Die Nippel standen zwischen den Fingern empor. Sandras Gesicht war von roten Flecken übersäht, ihre Haare hingen wirr um ihren Kopf. Sie machte den Eindruck, als sei sie ziemlich geschafft.

Doch sie erholte sich erstaunlich schnell. Ihr Atem wurde etwas ruhiger und ihre Augen öffneten sich. Sie schenkte mir ein Lächeln und richtete sich auf. Sie legte eine Hand zwischen meine Beine und drückte mir langsam die Eier zusammen. Die Hand kam höher und zwei Finger schlossen sich wie ein Ring um die Wurzel meines Schwanzes. Durch den Zug den sie damit ausübte, schob sich die Vorhaut zurück und meine Eichel lag blank. Nur eine Sekunde später spürte ich, wie sich ihre Lippen saugen darüber stülpten. Sehen konnte ich es nicht, da mir ihre langen Haare die Sicht verdeckten. Ihre Lippen saugte kräftig an meiner Eichel und schoben sich über den Schaft meines Schwanzes. Die Hand wanderte höher und begleitete mit schraubenden Bewegungen ihr Zungenspiel. Sandra war raffiniert, denn plötzlich spielte ihre Hand mit meinen Murmeln, während ihre Zunge zärtlich leckend meinen Schwanz und vor allen Dingen meine Eichel berührte. Ich seufzte tief auf.

Meine Hand begab sich auf der Suche nach einem lohnenden Spielzeug und fanden es zwischen Sandras Beinen. Ihre immer noch sehr feuchte Muschel war ein Paradies für meine suchenden und tastenden Fingern. Je mehr ich Sandra fingerte um so heißer wurden ihre Bemühungen und je heißer sie mit meiner Stange umging, um so flinker wurden meine Finger. Ich hörte Sandra wieder stöhnen und auch so manches Keuchen entrang sich meiner Brust. Es war einfach himmlisch. Im nächsten Moment richtete sich Sandra auf, ohne jedoch ihre wichsenden Bewegungen zu unterlassen. „Ich möchte endlich ficken“, keuchte sie meinen Schwanz an und der hatte nichts dagegen. Sein Besitzer übrigens auch nicht. Sandra setzte sich auf mich und sofort begann ein heißer Ritt. So, als habe sie noch keinen Orgasmus erlebt.

Ihre vor und zurück Bewegungen, das hopsen ihres Pos auf mir, regte mich ziemlich auf. Jetzt lehnte sie sich zurück und stütze sich auf meinen Schienbeinen ab. Ihre Titten hüpften wackelnd auf und ab und schrieen geradezu nach Berührung. Ich machte meine Arme lang und griff nach den geilen Halbkugeln um sie fest und kräftig zu reiben. Mein Blick wanderte an Sandras makellosem Körper herab und blieb zwischen ihren Beinen hängen. Die Schamlippen weit gespreizt, bot ihre Muschi meinem Freund ein geniales Heim. Hin und her fuhr er in ihr, durch ihre reitenden Bewegungen. Und mitten zwischen ihren Lippen, trat groß und fest ihr Kitzler hervor. Sofort ließ ich eine Titte los und fuhr mit meiner Hand über Sandras Bauch nach unten. Ohne größere Umwege erreichte ich ihre Liebesperle und rieb sie. Durch eine heftige Bewegung ihrerseits, knickte mein Finger einmal ab und ich ritzte ihr die Perle mit meinem Fingernagel.

Sandra schrie auf. Aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Kaum hatte ich das bemerkt, ließ ich aus dem Zufall Absicht werden und reizte sie immer wieder mit meinen Nägel. Sandra wurde immer geiler, ich aber auch. Irgendwann konnte ich meine Passivität nicht mehr aushalten. Jetzt wollte ich sie stoßen, wollte sie nehmen und ihr meinen Stange in einem genialen, schnellen Fick tief ins Loch bohren. Es kostetet mich fast unmenschliche Kraft, doch ich schaffte es. Meine Arme umklammerten die immer noch heftig reitende und zogen sie zu mir auf den Körper. Dann drehte ich uns um die Längsachse. Sandra lag nun auf dem Rücken und ich zwischen ihren weit geöffneten Beinen. Ich richtete mich auf, ergriff ihre Oberschenkel und drückte ihr die Beine in Richtung Kopf.

Dann holte ich aus und rammte ihr die heiße Stange in ihr nicht minder heißes Loch. Immer und immer wieder, wobei ich ihr zwischen die Beine griff und mein neues, altes Spiel mit den Nägeln wieder aufnahm. Sandra kreischte nur noch und ihr Kreischen mischte sich mit meinen Schreien, als ich mein heißes Sperma tief in ihr geiles Loch pumpte. Schwer atmend lag ich zwischen ihren Beinen und presste meinen Schweif in ihr zuckendes Löchlein. Ich konnte spüren, wie sich ihre Muskeln bewegten, wie sie mir auch den letzten Tropfen aus dem Schwanz saugten. Dann war es schließlich doch vorbei. Ich konnte nicht mehr und auch Sandra war geschafft.

In dieser Nacht haben wir es nicht mehr miteinander getrieben. Wir konnten beide nicht mehr. Aber wir haben uns gestreichelt und miteinander gespielt. Sandra hatte wunderbar weiche Hände und noch viel weichere Lippen. Erst in den frühen Morgenstunden sind wir eingeschlafen. Doch dieser Schlaf währte nicht lange. Als ich wach wurde, stand die Sonne am Himmel. Eine bleiche Wintersonne. Einen Moment brauchte ich, um mich zu erinnern. Aber mit der Erinnerung kam auch die Lust wieder und ich holte Sandra auf eine mir sinnvoll erscheinende Art und Weise aus dem Schlaf. Natürlich haben wir an diesem Morgen noch einmal gebumst und genauso natürlich hat sie noch einmal meinen Schwanz geblasen. Diesmal allerdings, während ich ihr die Muschi ausgeleckt habe.

Da es schon spät war, haben wir das Frühstück ausfallen lassen und ich habe sie zum Mittagessen beim Italiener eingeladen. Beim Mittagessen haben wir rumgealbert und uns köstlich amüsiert. Dort wurde auch eine Idee geboren. Zuerst abgetan, aber doch kroch sie immer wieder in unsere Gehirne. Schließlich haben wir sie verwirklicht und sind ins Auto gestiegen. Wohin? Zur Erotikmesse natürlich! Wir haben uns alles angeschaut, fanden es aber nicht so spannend.

Der darauffolgende Abend war es aber dafür um so mehr. Er wurde wie die vergangene Nacht und ich hoffe, dass sich noch viele solche Nächte anschließen werden. Und wer weiß, vielleicht versuchen wir es doch irgendwann noch einmal mit einer Erotikmesse. Wir werden sehen.

Grumbel

Profil
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17

phoenixberlin 07.08.2022

Und wieder eine geile Geschichte. Sehr gut geschrieben

napoleon

Sehr schöne Story!

flamingo04

ein geiles Erlebnis, muß ich schon sagen!!!!

spitz50

wow sehr gut beschrieben ,heisse story,...!