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Sexgeschichte

Privatschwester Charlie 3b.

Für Carina war es noch etwas ungewohnt, daß Charlie ihren Vater fütterte, und Karl sah etwas Eifersucht in ihrem Blick, als sie feststellte, wie fast blind sich die beiden bei ihrer Tätigkeit verstanden. „Kleines, sie ist meine Hände“, erklärte er seiner Tochter“. Dann grinste er Charlie an und meinte: „Und sie hat nicht nur hübsche, sondern auch tüchtige und vorausschauende Hände“. Daß er dabei in ihr Dekolleté blickte, ließ Charlie leicht erröten, Carina noch eine Spur finsterer blicken. Während des ganzen Essens trieb Karl sein Spiel, so war Charlie überrascht, als er, nachdem sie fertig waren, sagte: „So, ab mit euch beiden, laßt euch ruhig Zeit, ich glaube, ich schlafe heute ein wenig länger, ich bin redlich müde“.

Was Charlie etwas erröten ließ, blickte er doch dabei auf ihre Beine, so als wollte er sagen, im Moment bin ich befriedigt. Sie räusperte sich, stand auf, sagte zu Carina: „Na, dann wollen wir Mädels mal los, Kleiderkaufen ist ja so anstrengend“. Carina schaute sie erstaunt an, zusammen mit Louise hatte das nicht sehr lange gedauert. Louise hatte ihr die Sachen herausgesucht, und Carina mußte nur probieren, ob es paßt.

So war Carina verwundert, als sie in der ersten Boutique waren und Charlie ihr nicht etwas heraussuchte, sondern nach einer Weile einen Rock vor sich hielt und meinte: „Meinst du, der steht mir“? „Und ich“? fragte Carina. „Was und ich“? lachte Charlie: „Du bist doch ein großes Mädchen, schau dich doch einmal um“. „Meinst du, du könntest mir helfen“? fragte Carina. „Na komm, wir suchen gemeinsam etwas aus“, nahm Charlie Carina am Arm: „Zuerst eine Bluse für meinen Rock, dann schauen wir mal, was dir gefällt“. Es dauerte nicht lange, da hatte Charlie eine hübsche Bluse entdeckt: „Genau meine Größe, mal sehen, ob sie nicht zu weit ist“. Carina schaute sie an, Charlie meinte: „Na ja, viele Sachen sind sehr hübsch, aber an der Taille viel zu weit, wenn Frau geschnürt ist“.

„Und jetzt suchen wir etwas für dich, dann können wir gemeinsam probieren“, meinte Charlie. „Nein, das paßt nicht zu dir“, meinte Charlie, als sie das gelbe Kleid sah. „Blond, und dann noch ein gelbes Kleid, nein“, schüttelte Charlie den Kopf. „Und was meinst du, paßt zu mir“? fragte Carina. „So Etwa“, meinte Charlie, hatte ein blaues Kleid herausgeangelt. „Oh, zeig mal“, meinte Carina. Sie betrachteten das Kleid von allen Seiten“. „Zu brav“, meinte Charlie. Beide suchten etwas, hielten mal dies, mal jenes Kleid hoch, dann meinte Charlie: „Ja, genau das ist es“. „Aber das ist so kurz“, bemängelte Carina. „Kleines, wer hübsche Beine hat, darf sie auch zeigen“. „Und der Ausschnitt scheint nur mit einem dünnen Vlies verdeckt, da sieht man doch alles“, jammerte Carina.

„Komm, wir probieren“, ermunterte Charlie. Zuerst probierte Charlie, der Rock stand ihr ausgezeichnet, aber die Bluse fiel zu weit aus. „Muß ich noch weitersuchen“, meinte sie. Dann war Carina dran. Kaum hatte Charlie ihr das Kleid geschlossen, zupfte Carina schon am Rock. „Bleib mal stehen, schau dich an“. Carina drehte sich. „Aber es ist viel zu kurz“. „Es zeigt deine hübschen Beine“, grinste Charlie. „Und schau mal, da guckt mein BH durch“. „Ja, an deiner Wäsche müssen wir auch noch arbeiten“. „Komm, wir gehen mal raus, schau’ dich im großen Spiegel an“.

„Gratuliere, gnädige Frau“, sagte die Verkäuferin, als sie Carina anblickte, „Das Kleid ist wie für sie gemacht. Genau die Farben ihrer Augen, und der Sitz ist perfekt. Aber wenn ich etwas vorschlagen dürfte: Ich würde dazu keine flachen Schuhe tragen“. „Ach, können sie mir auch helfen, die Bluse ist an der Taille zu weit“, fragte Charlie. „Tragen sie Korsett“? fragte die Verkäuferin. „Ja, warum“? „Bitte, kommen sie mit, wir haben einen extra Bereich für die Korsett- Trägerin, dort werden sie bestimmt fündig. „Zu diesem Rock“? fragte die Verkäuferin. „Ja, er gefällt mir“. „Dazu empfehle ich eine einfarbige Bluse, der Rock selbst hat genügend Farben, die Bluse würde ich entweder weiß oder einer Pastellfarbe wählen, vielleicht ein zartes Grün, würde einen guten Kontrast zu ihrem Haar herstellen, sehen sie, wie diese hier“. „Ja, die probiere ich mal“, meinte Charlie, nachdem sie sich das Teil angehalten hatte.

Während Charlie sich der Umkleidekabine zuwandte, sagte die Verkäuferin zu Carina: „So gut, wie ihnen das Kleid paßt, ich hätte vom gleichen Hersteller noch hübsche Röcke, möchten sie einmal schauen“? „Ja, gerne“, antwortete Carina. Kaum hatte sich Charlie umgezogen, kam wieder nach draußen, war die Verkäuferin dabei, Carina einen schwarzen Rock anzuhalten. „Oh ja, den mußt du probieren, dazu ein einfaches T-Shirt“. „Sehen sie mal, wir haben auch die passende Jacke dazu“, zeigte die Verkäuferin. „Los, probieren“, drängte Charlie.

Als Carina aus der Kabine kam, sagte Charlie: „Mensch, Süße, das ist perfekt, kannst du sogar im Büro tragen“. „Moment, da hätte ich ein hübsches Kostüm, eigentlich schlicht in der Art, aber mit einigen raffinierten Accessoires, die wieder die Strenge des Schnittes nehmen“, sagte die Verkäuferin, war schon unterwegs zu einem der Ständer. Und sie kamen in einen richtigen Rausch, kaum hatte Carina sich umgezogen und betrachtete sich im Spiegel, hörte sich Charlies Kommentare ebenso an wie die der Verkäuferin, und während Charlie mit Carina die Kleidungsstücke besprach, hatte die Verkäufern schon das nächste Ensemble herausgesucht.

Nach über einer Stunde verließen die beiden Frauen den Laden, über und über bepackt. „Jetzt sehen wir erst mal zu, daß du deine Latschen los wirst und ein paar gescheite Schuhe an den Fuß bekommst“, meinte Charlie. Sie schleppte Carina in vier Schuhgeschäfte, war erst zufrieden, als Carina zu jedem ihrer neuen Kleider und Röcke auch ein paar elegante Schuhe hatte. „Das wird was werden, ich auf Stöckelschuhen“, meinte Carina skeptisch, als sie die Kartons in den Wagen luden“. Aber es hat doch auch im Geschäft gut funktioniert“, meinte Carina. „Aber das war doch nur kurz“. „Ach was, Frau sitzt ja auch, und wenn du artig kleine Schritte machst, sieht das sehr elegant aus“. „Du meinst, die Kerle geilen sich an mir auf“, antwortete Carina. „Nicht nur die, mir hast du in den Schuhen auch sehr gefallen, Süße, du hast tolle Beine“.

Das wiederum gefiel Carina, hatte sie am Anfang Charlie nur aufgesucht, weil die ihr gleich half, als das mit Louise passierte, war sie mehr und mehr von der Art dieser Frau entzückt. Sie war so sicher, alles ging bei ihr so einfach, und vor allem: Sie war ehrlich zu Carina. „Ich glaube, wir haben uns einen kleinen Cappuccino verdient, danach ist deine Wäsche dran“, bestimmte Charlie jetzt. „Wie du meinst“, antwortete Carina ergeben.

Sie saßen in einem kleinen Cafe, tranken einen Cappuccino, hatten dazu etwas Gebäck bestellt. Und natürlich mußten sie erst mal ihre Einkäufe besprechen. „Du, das blaue Kleid gefällt mir sehr gut, aber es ist ziemlich eng“, meinte Carina. „Mal sehen, was wir da tun können, vielleicht ein hübsches Schnürmieder, das bis zur Taille reicht“, antwortete Charlie. Irgendwann meinte Carina: „Du hast es leicht, du hast einfach Geschmack“. „Ach, du Schäfchen“, lachte Charlie. Wenn du meinen Mann gehört hättest, was er zu den Kleidern mal sagte, in denen er mich fand, würdest du nicht so reden. Dagegen bist du zugegebenermaßen die Eleganz in Person. Ich mußte auch erst lernen, was zu mir paßt“. Und jetzt lächelte Charlie: „Manchmal auch schmerzlich, einige Kleider waren zwar hübsch, aber schrecklich unbequem“. „Und wie lernt man so etwas“? „Na, für so Leute wie dich gibt es doch Stilberaterinnen, aber wenn du Lust und Zeit hast, lade ich dich gerne mal eine Woche zu mir ein, bestelle meine Modistin, sie wird dich perfekt einweisen, wie sie es auch mir beigebracht hat“, erklärte Charlie. „Das würdest du tun“? fragte Carina.

„Und am Abend gehen wir aus, ich zeige dir die Gegend ein wenig“. „Das wäre ein Traum“, meinte Carina. „Na, dann machen wir das doch einfach, aber erst, wenn dein Vater wieder gesund ist, im Moment ist er auf mich angewiesen“, nickte Charlie. „Und wenn wir ihn einfach mitnehmen“? fragte Carina. Charlie dachte eine Weile nach, dann meinte sie: „Erst wenn es ihm bessergeht, und er nicht mehr das Gestell braucht“. „Gut, abgemacht“, sagte Carina, legte ihre Hand auf Charlie. Beide Frauen durchzuckte es, als sich ihre Hände berührten, es war fast wie ein Stromschlag. Ich glaube, ich werde Karls Angebot annehmen, ging Charlie durch den Kopf. Carina würde meine erste Frau. Und der Gedanke gefiel ihr immer besser.


Aber zunächst setzten sie ihre Einkaufstour fort, Charlie führte Carina in ein Dessousgeschäft, in dem sie selbst immer ihre Strümpfe gekauft hatte, aber auch ihre Spezialhöschen, so lange sie hier in der Stadt war. „Was machst du denn jetzt“? fragte Carina erstaunt, als Charlie einige der Tüten herauszog“. „Na, wir wollen doch die passende Wäsche für deine neuen Kleider, dazu müssen wir sie schon mitnehmen, oder“? „Darf man das“? fragte Carina skeptisch. „Na, komm“, meinte Charlie, lief mit den Tüten los. Kaum waren sie ein Stück im Geschäft, kam eine Verkäuferin, begrüßte Charlie: „Guten Tag, gnädige Frau, schön daß sie uns mal wieder besuchen“. „Mache ich doch immer, wenn ich hier bin“, lächelte Charlie, „aber heute sind wir hauptsächlich wegen meiner Freundin hier, sie braucht, glaube ich, eine ausführliche Beratung“. „Oh, gerne, meine Damen, vielleicht ist es bequemer, wenn sie mir nach hinten folgen“? fragte die Verkäuferin, deutete auf einen kleinen Gang.

„Du hast lauter so Geschäfte, wo man nach hinten geführt wird“, flüsterte Carina Charlie ins Ohr. „Oh, möchtest du gerne neue Wäsche vorn im Laden probieren, machen die sicher gerne, nur darfst du dich nicht wundern, wenn der Laden bald voll ist“, grinste Charlie Carina an. „Doofes Weib“, antwortete Carina, streckte Charlie die Zunge raus.

„Wir waren etwas einkaufen“, begann Charlie, „und wir haben die neuen Sachen gleich mitgebracht, vielleicht können sie uns dazu etwas raten“? „Das ist toll, wir hängen die Stücke am besten auf, ich suche dann dazu etwas Passendes heraus, ist es den Damen recht“? fragte die Verkäuferin. Als erstes war das blaue Kleid dran. „Das ist etwas eng“, erklärte Charlie. „Gut“, darf ich sie bitten, sich auszukleiden, gnädige Frau“, sagte die Verkäuferin. Charlie öffnete Carinas Reißverschluß, damit sie aus dem Kleid steigen konnte. Carina stieg heraus, blieb dann stehen. „Bitte, ganz“, meinte die Verkäuferin. Carina wurde leicht rot, und die Farbe vertiefte sich noch, als sie vermessen wurde. Danach hielt ihr die Verkäuferin ein Höschen hin. „Eines unserer Probierhöschen, es trägt gar nicht auf, aber sie können in Ruhe auswählen, ziehen die Sachen darüber, und das Probierhöschen wird einfach wieder gewaschen. „Praktisch“, sagte Carina, ihre Röte legte sich wieder, sie war nicht mehr ganz nackt.

„Darf ich den Damen ein Gläschen Sekt oder einen Kaffee anbieten“? fragte die Verkäuferin, „während sie warten“? „Gerne ein Gläschen Sekt“, meinte Carina. „Für mich bitte einen Kaffee, ich bin die Fahrerin“, erklärte Charlie. „Ein Momentchen bitte“, antwortete die Verkäuferin, gleich kam ein junges Mädel, brachte die Getränke. Und es dauerte nicht lange, da war auch die Verkäuferin wieder zurück. Sie stellte neben jeden der Ständer, auf denen Carinas neue Kleider hingen, einen weiteren Ständer, hing darauf die ausgesuchten Dessous.

„Klasse, ein Strapshemdchen“, sagte Charlie, „darin wirst du richtig süß aussehen, und es paßt wunderbar zu deinem Kostüm“. „Aber dann muß ich ja Strümpfe tragen“, sagte Carina. „Wenn Frau etwas auf sich hält, trägt sie keine Strumpfhosen“, antwortete Charlie mit Überzeugung. „Ja, wie sagt gnädige Frau immer: Keine Strumpfhosen, höchstens halterlose Strümpfe, und keine Muster, ich muß schließlich keine schiefen Beine verstecken“, lachte die Verkäuferin. „Genau“, bestätigte Charlie.

Das Strapshemdchen gefiel auch Carina, sie probierte es als erstes an. „Fühlt sich toll an“, meinte sie. „Ja, und schau mal, deine Brust wird gut unterstützt, sieht richtig verführerisch aus“, kommentierte Charlie. „Dazu noch die richtigen Strümpfe“, meinte die Verkäuferin, hauchzarte in Schwarz, vielleicht mit Naht, und es ist perfekt“. „Ich weiß nicht“, meinte Carina. Aber Charlie bestand darauf, daß Carina probierte, und als sie sich im Spiegel betrachtete, gefiel ihr, was sie sah.

Zu Rock und T-Shirt hatte die Verkäuferin einen hauchzarten BH ausgewählt und einen String. „Also, da fühle ich mich ja fast nackt“, meinte Carina. „Ich würde mich freuen, wenn ich so etwas tragen könnte“, sagte Charlie, „außerdem mußt du ja keinen Urwald mehr verstecken. Und du siehst sehr verführerisch aus in diesem zarten BH, deine Wonnehügel sind nur ganz zart verpackt, und deine Nippel stehen herrlich hervor. Und dieser String, das Herzchen auf deinem Hügel ist zu sehen, und deine Bäckchen laden geradezu zum Streicheln ein, ich wollte, ich könnte so etwas tragen“. „Nein, gnädige Frau, einen String würde bei ihnen nicht wirken“, bestätigte die Verkäuferin Charlie. „Leider, ich weiß ja“, antwortete Charlie bedauernd. Zum blauen Kleid hatte die Verkäuferin ein leichtes Schnürkorsett herausgesucht, nicht so eng, wie Charlie es trug, es endete auch in der Taille. Die Farbe paßte zum Kleid, war in dunkelblau gehalten, hatte aber weiße Spitzenverzierungen. Der BH-Teil war als Schale angesetzt, endete nur knapp über den Brustwarzen. Carina mußte es festhalten, während die Verkäuferin sie einschnürte. „Das ist so eng“, klagte Carina. „Probier jetzt mal das Kleid“, schlug Charlie vor. „Erst noch ein paar hübsche Strümpfe, mögen sie lieber blau oder schwarz“? fragte die Verkäuferin. „Nun, privat würde ich blau nehmen, das sieht sicher sehr gut aus, aber für das Büro paßt schwarz besser“, meinte Charlie, „wie wäre es, wenn sie beide Farben mitbringen“?

Als Carina sich dann in dem Kleid bewunderte, war sie mit dem Anblick sehr zufrieden, konnte fast nicht glauben, daß sie die Frau im Spiegel sein sollte. Mittlerweile hatte sich auch Charlie ausgezogen, die Verkäuferin hatte ihr einige neue Höschen vorgelegt: „Gnädige Frau“, hatte die Verkäuferin zu Charlie gesagt, „wir haben neue Modelle hereinbekommen, genau ihre Größe, vielleicht möchten sie gerne einmal probieren“? „Oh, die sind aber hübsch“, hatte Charlie begeistert gesagt, und schon ihren Rock ausgezogen.

Eine Weile war Carina nicht mehr bei der Sache, sie schaute Charlie zu, wie sie ihr Höschen auszog, eines der neuen Modelle probierte, geschickt ihren Schwanz in den kleinen Schlauch einfädelte, der den Schwanz nach hinten hielt. Und als sie das Höschen ganz hochzog, ihre Eierchen plazierte, es sah aus wie eine hübsche Muschi. Charlie lief ein paar Schritte, sagte zur Verkäuferin: „Ja, die tragen sich gut, haben die alle den gleichen Schnitt“? „Ja, alle sind gleich“, bestätigte die Verkäuferin. Schon war Charlie am auswählen, zum Schluß hatte sie sich fünf neue Höschen ausgesucht.

Charlie wandte ihre Aufmerksamkeit wieder Carina zu, und der Stapel, auf dem die ausgewählten Teile sich sammelten, wurde immer größer. Als letztes waren noch die Strümpfe dran, ein Paar hatte Carina immer probiert, wenn sie ein Ensemble auswählte, aber ein Paar Strümpfe war natürlich viel zu wenig, und nachdem ihre Größe feststand, brauchte sie nur noch die Farben auszuwählen. Auch hautfarbene waren dabei, schließlich wollte sie ihre neuen Sachen auch im Büro tragen, und da gehörte schon ein wenig Zurückhaltung dazu, schließlich war Carina die Chefin.

Erstaunt war Carina über den Preis von Charlies Höschen, aber die meinte nur: „Na ja, manchmal mußt du teuer bezahlen, wenn du etwas anders bist“. Während der Heimfahrt meinte Carina: „Jetzt habe ich eine Menge neuer Kleider, und außer den Sachen, die ich auch im Büro anziehen kann, weiß ich gar nicht, wann ich sie tragen soll“. „Weißt du was, wir beide werfen uns in Schale und gehen heute Abend zusammen tanzen“, schlug Charlie vor. „Ach, ich weiß nicht“, meinte Carina. „Nicht wie du denkst, Kerle aufreißen, nein, wir beide, ich kenne da so eine kleine Lesbenbar, war schon mal mit einer Freundin dort“, antwortete Charlie. „Ich denke, du hattest noch nie etwas mit einer Frau“? fragte Carina nach. „Nein, sie ist wie ich“. „Also eine Schwanzfrau“, hakte Carina nach.

„Ja, wir lernten uns bei Jochen kennen, sie wurde auch von ihm operiert, und so ab und zu, wenn unsere Männer mal unterwegs waren, sind wir zusammen um die Häuser gezogen. Manchmal haben wir uns auch zu viert getroffen“. „Du meinst, ihr habt ..“ begann Carina. „Nein, nie, ich war meinem Dieter immer treu, weder ein Mann, noch eine Frau konnte mich bekommen. Aber wir hatten lustige Abende zusammen, haben viel gequatscht, manchmal auch praktische Sachen ausgetauscht, den Laden, in dem wir eben waren, habe ich auch von ihr“.

Sie waren angekommen, und während Carina den Wagen auslud, schaute Charlie gleich nach Karl. Der saß vor dem Fernseher, sagte nur kurz: „Hallo, dauert noch bis zum Essen“, wandte sich wieder der Sendung zu. „Dann kann ich ja Carina noch beim Tragen helfen“, meinte Charlie, war etwas enttäuscht. Karl nickte nur, also ging Charlie wieder nach draußen. „Na, noch nichts Schreckliches passiert“? fragte Carina. „Komm, ich helfe dir“, antwortete Charlie, gemeinsam schafften sie ihre Einkäufe in Carinas Zimmer. „Gilt deine Einladung noch“? fragte Carina zaghaft. „Natürlich“, antwortete Charlie. Wenn Karl sie so ignorierte, durfte sie sich mit Carina einen schönen Abend gönnen. Sie rief in der Bar an, reservierte einen Tisch für Zwei, wußte sie doch von ihren wenigen Besuchen, daß die Bar sehr gut besucht war.

Vor dem Essen mußte Karl noch einmal auf die Toilette, danach fragte er Charlie, ob sie nicht gleich duschen wollten. Sie stimmte zu, aber heute war nur eine Reinigung, als sie Karl wieder angezogen hatte, wechselte sie im Schlafzimmer den Verband. Sie schwiegen beide eine ganze Weile, bis Karl schließlich sagte: „Und, was macht ihr Beiden heute Abend“? „Woher weißt du“? fragte Charlie. „Sie braucht dich heute, Morgen kommt Louise zurück“. „Aha“, sagte sie. „Ich glaube, ich werde mir einen schönen Fernsehabend gönnen, danach kann Irma mich zu Bett bringen“, erklärte er. „Du gibst mir also Ausgang“? fragte sie. „Aber, wie könnte ich dir Ausgang geben, es ist doch deine Entscheidung“, antwortete er. „Mach es mir doch nicht so schwer“, sagte sie. „Ich habe noch einmal über deinen Satz nachgedacht, und ich denke, ich sollte deine Aufmerksamkeit als Geschenk nehmen, mir freuen, über alles, was du mir gibst, aber wir beide haben keine Zukunft, ich bin zu alt“. „Sag so etwas nicht, mein Mann war fast so alt wie du, und ich habe ihn sehr geliebt“. „Danke“, sagte er einfach.


Carina öffnete die Tür, und nicht nur Karl staunte, auch Charlie blickte sie erstaunt an. Sie trug das blaue Kleid, für das sie eigentlich das Korsett brauchte. Nein, alleine kann sie es nicht angezogen haben, ob sie das Strapshemd trägt? fragte sich Charlie. Aber sie hatte ja nachher Gelegenheit, es herauszufinden. „Bist du es wirklich“? fragte Karl, als er seine Tochter von oben bis unten anschaute. „Aber Papa“, lachte sie. „Das glaube ich einfach nicht, Charlie, was hast du aus ihr gemacht“? „Na, das was sie ist, eine wunderschöne, junge Frau“. Charlie meinte, das Kleid könnte ich auch in die Firma anziehen, ich habe sogar noch ein Jäckchen dazu“, lächelte Carina. „Dann werden die armen Tröpfe gar nicht mehr zur Arbeit kommen, und du wirst den ganzen Tag unsinnige Fragen zu beantworten haben“, sagte Karl überzeugt. „Na, vielleicht werden sie auch denken: Donnerwetter, unsere Chefin ist vielleicht eine tolle Frau“, warf Charlie ein.

Eben kam Irma herein, trug ein großes Tablett mit dem Abendessen. Kaum hatte sie die Teller gefüllt, erklärte Karl Carina, daß am nächsten Tag Louise eintreffen würde, und mit der Polizei war vereinbart, daß sie schon am Flughafen festgenommen werden sollte. Sie durfte keine Gelegenheit bekommen, irgendwelche Spuren zu verwischen, und es war nicht zu garantieren, daß in der Firma sich nicht jemand verplapperte und sie somit warnte. Carina, die zuerst herzhaft zugelangt hatte, rührte jetzt nur noch in ihrem Essen. Eine Weile sprachen sie noch über den nächsten Tag, Karl erklärte Carina, daß sie mit zum Flughafen fahren sollte, um den Beamten Louise zu zeigen. „Muß das sein“? fragte sie. „Soll ich das etwa machen“? fragte Karl, „ich kann nicht mal mit dem Arm auf sie deuten“. „Ich komme mit, wenn du magst“, erklärte sich Charlie bereit. „Ach ja, gerne“, antwortete Carina. Der Rest war ein ziemlich schweigsames Essen und alle waren froh, als der Espresso serviert wurde.

„Na, dann wünsche ich einen schönen Fernsehabend“, sagte Charlie zu Karl. „Euch viel Spaß“, antwortete er. „Papa weiß“? fragte Carina Charlie leise. „Nicht wo wir hingehen“, antwortete Charlie, sagte dann laut: „Ich glaube, wir nehmen besser ein Taxi, beim Tanzen wird uns sicher warm, und wir könnten dann ein Gläschen trinken“. „Laß mal, ich mache schon, du willst dich sicher noch umkleiden“. „Ich beeile mich“, antwortete Charlie, war schon an der Tür.


Als Charlie zurückkam, lächelte Carina. Sie hatte sich hübsch gemacht, ihr Kleid zeigte einen tiefen Ausschnitt, und Charlie trug hübschen Schmuck. Charlies Kleid lag eng an, hatte aber am rechten Bein einen Schlitz, der ihr erlaubte, sich im Tanz zu drehen. Allerdings, sie mußte sich sehr gut bewegen, damit nicht beim normalen Gehen der Strumpfrand zu sehen war. Kaum stand sie vor Carina, klingelte es. „Unser Taxi“, sagte Carina. „Verdreht den Kerlen nicht zu arg den Kopf, damit sie nicht über euch herfallen“, verabschiedete sie Karl. „Kein Problem, ich bin Schwarzgurtträgerin, keine Chance“, lachte Charlie.

Sie stöckelten nach draußen, Carina lief in ihren hohen Schuhen noch etwas langsamer, kam aber ganz gut damit zurecht. Im Taxi sagte Charlie den Bestimmungsort, der Fahrer zog die Braue hoch, natürlich wußte er, was für eine Bar die beiden besuchten wollten. Und das hatte den Vorteil, daß er nicht versuchte, sie anzumachen.

In der Bar angekommen, ließen sie sich an ihren Tisch führen, für Charlie war es noch immer ein Erlebnis, sich nur unter Frauen zu befinden, aber auch Carina schaute immer mal wieder in die Runde. Louise hatte sie nur ausführen dürfen, wenn sie auf Dienstreise waren. „Wenn dich zu Hause jemand erkennt“, meinte sie immer, wenn Carina vorschlug, einmal auszugehen. „Du scheinst ja auch noch nicht oft in einer Lesbenbar gewesen zu sein“, meinte Charlie. Carina erzählte ihr, was sie eben gedacht hatte. „Und dir macht das gar nichts aus“? „Liebes, wenn ich immer danach fragen würde, was die Leute von mir denken, wäre ich heute wahrscheinlich ein kleiner Angestellter irgendwo“. „Und jetzt bist du eine kleine Krankenschwester“, antwortete Carina. „Laß mich bitte ausreden“, fiel ihr Charlie ins Wort: „Und ich wäre todunglücklich und einsam, so wie ich war. Nur, weil ich meinem Liebsten gefolgt bin, bin ich eine zufriedene Frau. Und außerdem geht es mir gar nicht so schlecht“. „Was man an deinem Kleinwagen sieht“, scherzte Carina. „Sind wir zum Tanzen oder zum diskutieren hier“? fragte Charlie.

„Laß uns zuerst einen Schluck trinken“, meinte Carina. Sie hatte eine gute Flasche Wein bestellt, aber Charlie hatte gemeint: „Ich vertrage nicht so viel, wenn du mich abfüllst, kann ich für nichts garantieren“. Die Bedienung hatte ihnen eingeschenkt, Carina sagte jetzt: „Auf einen schönen Abend, du Liebe“. „Ja“, antwortete Charlie, stieß mit Carina an. Kaum hatten sie ihre Gläser abgestellt, fragte Carina: „Darf ich bitten, gnädige Frau“? „Sehr gerne, aber nur, wenn sie führen“. „Probieren wir’s“, sagte Carina aufmunternd, stand auf, half Charlie hoch.

Nur im ersten Moment waren sie etwas unsicher, aber schnell drehten sie sich im Takt. Und Carina führte gut, Charlie überließ sich ganz ihrer Partnerin. Waren sie am Anfang etwa gleich groß, überragte Carina, die heute auch hohe Absätze trug, Charlie um ein paar Zentimeter. Achteten sie bei den ersten Tänzen noch auf ihren Schritt, auf die Drehungen, wurden sie mit jedem Tanz vertrauter, und als sie nach einer Pause, bei der sie einen Schluck von ihrem Wein tranken, sich über die Einrichtung der Bar unterhielten, wieder die Tanzfläche betraten, war ihr Sinn schon mehr auf die Partnerin gerichtet. Charlie stellte fest, daß Carina ihr Korsett trug, und sie fragte: „Du, das hast du aber nicht alleine angezogen“? „Nein, lachte Carina, ich habe mir von Irma helfen lassen“. „Aber es freut mich, daß du es für mich trägst“, meinte Charlie, schmiegte sich enger an Carina. „Für dich tue ich es doch gerne“, antwortete Carina, nahm Charlie ein wenig enger in den Arm, was die gerne zuließ.

Die nächste Runde ließen sie aus, bestellten sich noch ein Wasser, das Tanzen machte durstig. Nachdem sie ihren Durst gelöscht und auch noch als Genuß einen Schluck Wein getrunken hatten, ratschten sie über die Frauen, die sie jetzt beobachteten. Hatten sie zuerst gegeneinander gesessen, war Charlie herumgerutscht, so konnte sie mit Carina ungehört tuscheln. „Guck mal, die“, sagte Carina. „Ein Mannverschnitt“, grinste Charlie, „will das sein, was ich nicht sein will“. Dann fragte sie: „Würde dir so eine gefallen“? „Nein, da würde ich lieber auf das Original zurückgreifen“, lachte Carina. Einen Moment blickten sie die Frau noch an, die da im Anzug, sogar mit Krawatte und Herrenschuhen an der Bar saß und eine süße Brünette anmachte, da fragte Charlie: „Und ich“? „Wie, und ich“, blickte Carina verständnislos an. „Na, mich magst du dann ja wohl auch nicht“, meinte Charlie, „kein Original“. „Na, weiblicher wie du geht ja wohl nicht“, lachte Carina. „Danke“, antwortete Charlie. Carina nahm einfach Charlies Hand, hielt sie in ihrer.

Noch eine Runde pausierten sie, es war nicht ihre Musik. Aber das machte nichts, sie hatten noch genügend Gesprächsstoff. Gerade unterhielten sie sich über ein junges Pärchen, die beiden blickten sich verliebt in die Augen, die Eine schaute sich immer mal wieder um, und Carina sagte zu Charlie: „Ich wette, die hat ihre Finger in der Möse ihrer Liebsten“. „Wäre mir zu öffentlich“, schüttelte Charlie den Kopf. Carina blickte sie versonnen an, Charlie meinte: „Na ja, etwas schmusen ist ja ganz nett, aber ich möchte keine Finger in meinem Fötzchen, wenn so viele um einen herum sind“. „Wenn du aber Lust hast“? bohrte Carina. „Nein, ich hatte das schon mal, mit meinem ersten Freund, weißt du, der mich zur Nutte erziehen wollte, irgendwie war es ja geil, es mit vielen gleichzeitig zu treiben, aber hinterher hast du ein schales Gefühl im Magen“, antwortete Charlie. „Ja, ich hätte mir auch gewünscht, mit meiner Liebsten im Arm aufzuwachen“, bestätigte Carina, „Es war so schön, dich heute Morgen zu spüren“. „Ja, das war es“, nickte Charlie.

Die Musik hatte gewechselt, es wurden langsame Stücke gespielt. „Komm, laß uns noch eine Runde drehen“, forderte Carina. „Ja, gerne“, antwortete Charlie, ließ sich von ihrer Partnerin auf die Tanzfläche führen. Das Licht war jetzt gedimmt, immer näher tanzten die Paare, auch Carina traute sich, Charlie eng an sich zu ziehen, und Charlie legte ihren Kopf nach ein paar Runden an Carinas Schulter. Längst hatte Carina Charlies Po gepackt, knetete ihn sanft im Takt der Musik, was Charlie zu einem Seufzen verleitete.

Die meisten Paare waren jetzt schon am Knutschen, und als Charlie ihren Kopf hob, um sich umzublicken, kam Carina ihr immer näher, suchte ihre Lippen. Wie weich, dachte Charlie wieder, wie wenn ich mich selbst küssen würde. Sie ließ es geschehen, daß Carina sie immer wieder küßte. Und sie ließ es auch geschehen, daß Carina langsam ihre Zunge in Charlies Mund schob, bald spielten ihre Zungen miteinander. Bis schließlich die Musik endete, die Runde war vorüber. „Möchtest du nicht auch gerne Gehen, Liebste“? flüsterte Carina Charlie fragend ins Ohr. Die nickte nur und meinte: „Laß uns ein Taxi rufen“. Und wieder ließ Charlie zu, daß Carina sie fest um die Taille packte, als sie an ihren Tisch gingen.


Bald waren sie auf dem Heimweg, Carina hatte Charlies Kopf wieder an ihre Schulter gezogen und streichelte Charlie über das Haar. „Kommst du mit zu mir“? fragte Carina, als sie die Haustür hinter sich geschlossen hatten. „Ich komme nach, gib mir ein wenig Zeit, mich vorzubereiten“. „Aber laß mich nicht zu lange warten“, sagte Carina, nahm Charlie in den Arm suchte deren Mund, sie gaben sich einen zärtlichen Kuß.

Wenn ich jetzt nach oben gehe, wird es geschehen, dachte Charlie, aber sie wollte es jetzt auch. Zum ersten Mal würde sie mit einer Frau intim zusammensein. Ja, sie wollte es, und Carina war sicher die richtige Partnerin, die Süße war auch nicht so erfahren, würde sie nicht überrumpeln, sondern es langsam und vorsichtig angehen. Charlie schaute noch bei Karl vorbei, aber der schlief. Sie nahm das Babyphon mit, verließ leise sein Zimmer und ging in ihr Bad. Schnell zog Charlie sich aus, reinigte ihr Fötzchen, duschte sich geschwind ab, legte wieder ihr Korsett an, zog auch ihre Strümpfe wieder an.

Danach suchte sie in ihrem Koffer ein paar Spielzeuge, und sie wußte selbst nicht warum, sie hatte auch ihren Umschnalldildo mitgenommen, eigentlich hatte sie den noch nie gebraucht, ihn mal zusammen mit Dieter gekauft, aus einer Laune heraus, als er sagte: „Du kannst mir ja so ein Teil kaufen, wenn meiner mal nicht mehr steht“. Und kichernd hatte sie das Ding einpacken lassen, sie hatten ihn lange über ihrem Bett hängen, mußten immer wieder lachen, als er meinte: „Der setzt nur Staub an, wenn du dir den reinschiebst, bekommst du eine Stauballergie“. Nicht nur den Umschnaller nahm sie mit, sondern Brummi, Karl-Otto, und natürlich auch Schorsch durfte nicht fehlen. Natürlich vergaß Charlie auch das Babyphon nicht, auch wenn sie es nicht brauchen würde, sie konnte sich nicht mit Carina dem Liebesspiel hingeben, wenn sie nicht wußte, daß sie im Notfall für ihren Patienten da sein würde.

Sie öffnete die Tür, schlüpfte hinaus, lief beschwingt die Treppe hoch. Kaum hatte sie die Tür geöffnet, nahm Carina sie fest in den Arm, suchte ihren Mund, gab ihr einen verlangenden Kuß. „Ich dachte schon, du kommst nicht mehr“, sagte sie danach. „Na, bei uns Schwanzmädels dauert die Vorbereitung halt etwas“, entschuldigte sich Charlie. „Hauptsache, du bist bei mir, Liebste“, antwortete Carina und sah erstaunt auf Charlies Mitbringsel. „Sag, was hast du denn da alles mitgebracht“? „Vor allem das Babyphon muß in die Steckdose, das andere ist eine Überraschung, aber das hat noch Zeit“, meinte Charlie, „ich will jetzt noch einmal so schön geküßt werden“.


„Komm ins Schlafzimmer“, sagte Carina, nahm Charlie an der Hand. Bald lagen sie auf Carinas Bett. Die hatte auch noch ihr Korsett an, ebenso ihre Strümpfe. Schnell steckte Carina das Babyphon in eine Steckdose, Charlie nutzte die Gelegenheit, ihre Spielzeuge unter dem Kissen verschwinden zu lassen. Carina setzte sich zu Charlie aufs Bett, suchte wieder ihren Mund, lange küßten sie sich. Dann schubste Carina Charlie einfach nach hinten, die stieß einen kleinen Schrei aus vor Überraschung, aber schon lag Carina neben ihr. Und wenn Charlie gedacht hatte, Carina würde jetzt zum Angriff übergehen, irrte sie, Carina nahm sie nur fest in den Arm, setzte die Küsse fort.

Langsam drang Carinas Zunge in Charlies Mund, vorsichtig leckte sie über Charlies Zunge. Als Charlie mitspielen wollte, ihre Zunge ebenfalls in Carinas Mund schieben wollte, biß Carina ihr sanft auf die Zunge, als wollte sie sagen: Nein, du bist jetzt noch nicht dran. Erst als Charlie sich wieder zurückgezogen hatte, sich ganz dem Spiel hingab, setzte Carina ihre Arbeit fort, eine ganze Weile leckte sie immer wieder nur über Charlies Zunge, bis sie schließlich den Rand mit einbezog, schließlich auch unter Charlies Zunge fuhr, dort ganz vorsichtig mit dem Bändchen spielte. Erst dann zog sich Carina zurück, ließ aber einladend ihren Mund geöffnet, als wollte sie sagen: So, jetzt bist du dran.

Und Charlie nutzte die Gelegenheit. Wie sie es eben erlebt hatte, leckte sie sanft über Carinas Zunge, spielte lange mit ihr. Und war total erstaunt, als sie auf einmal Carinas Nippel an ihren spürte. Dieses sanfte Spiel hatte sie erregt, es fuhr durch ihren ganzen Körper, Charlie spürte, wie auch ihre Nippel immer steifer wurden, und zu ihrer Überraschung spürte sie ein Ziehen in ihrem Ärschlein. Nein, nur von diesen sanften Berührungen dieser weichen Lippen, von der Erkundung dieser sanften Lippen wurde sie geil. Jetzt ließ sie sich gerne auf Carinas Spiel ein, vergaß Raum und Zeit, wollte sich nur noch mit diesen Lippen, die ihre eigenen hätten sein können, mit dieser Zunge, sie so unendlich sanft war, beschäftigen.

Lange küßten sich die beiden Frauen, konzentrierten sich nur auf das Spiel ihrer Lippen, auf das Saugen an den Zungen, auf das Lecken in ihren Mündern. Immer mehr erkundeten sie den Mund der Partnerin, bis beide schließlich immer wieder leise seufzten. Als sie sich trennten, lächelten sie sich lieb an, Carina rutschte jetzt ganz eng an Charlie, rieb ihre Nippel an der Geliebten, was die zum Stöhnen brachte, beider Körnchen standen steif auf den Hügeln.

Nein, jetzt hielt es Charlie nicht mehr aus, sie wollte diese Brüste kosten, an ihnen saugen, an ihnen lecken. Und Carina ließ es zu, drehte sich auf den Rücken, so konnte Charlie sich den Hals entlang küssen, wanderte über das Dekolleté, erreichte das Tal zwischen den Zwillingshügeln. Langsam küßte Charlie sich den Hügel hoch, wie weich war das Fleisch Carinas, wie nachgiebig, wenn Charlie ihre Lippen darauf preßte. Endlich hatte sie den Gipfel erreicht, wie ein Türmchen stand der Nippel auf Carinas Brust. Gierig saugte Charlie ihn in ihren Mund, umrundete das sanfte Rot ihres Hofes mit der Zunge, bis sie schließlich über das steife Krönchen leckte.

Wie anders war es doch als bei einem Mann, der Nippel war in exponierter Lage, mußte nicht erst eingesaugt werden, um ihn bearbeiten zu können, nein, Charlie konnte einfach ihren Mund über das weiche Brustfleisch stülpen, hatte den kleinen strammen Kerl in ihrem Mund. Konnte ungehindert an ihm lecken, ihn saugen, ihn mit ihrem Speichel befeuchten. Ausgiebig beschäftigte sich Charlie mit Carinas Brust, probierte, wie viel des weichen Brustfleisches sie in ihren Mund saugen konnte, leckte über den ganzen Hügel, ließ auch die Falte unter der Brust nicht aus, liebte sie es doch selbst, dort geleckt zu werden, es kitzelte so wohlig. An Carinas Seufzern merkte sie, daß es der Süßen wohl auch gefiel.

Dann fiel es Charlie siedendheiß ein, schon lange bearbeitete sie Carinas rechte Brust, hatte die linke ganz vernachlässigt. Nein, beide sollten gleich behandelt werden. Noch ein letztes Mal saugte sie Carinas Warze in ihren Mund, bearbeitete den Nippel mit ihren Lippen, drückte sie fest zusammen, leckte die ganze Warze dann schön feucht. Und machte sich auf den Weg, mit vielen kleinen Küßchen erreichte sie das Tal zwischen den Hügeln, arbeitete sich küssend nach oben. Carina seufzte, als Charlie ihren Mund über die linke Brust stülpte, legte ihre Hand auf Charlies Kopf, drückte ihn sanft an ihre Brust. Daß ich daran nicht früher gedacht hatte, schalt sich Charlie, wollte ihr Versäumnis aber nachholen, widmete sich mit ganzer Energie dieser ebenso weichen, herrlichen Brust. Carinas leises Stöhnen sagte ihr, daß sie auf dem Wege der Besserung war, und vorsichtig legte sie ihre Hand auf die rechte Brust, knetete sie sanft, während sie die Linke mit Mund, Lippen und Zunge intensiv bearbeitete.

Carina schnaufte immer lauter, sie war heiß, wollte mehr von Charlie, aber zuerst mußte sie sich für die herrliche Arbeit an ihren Brüsten bedanken, wollte es Charlie mit einem langen Kuß zeigen, also zog sie die Liebe an ihrem Haar langsam zu sich, suchte Charlies Mund. Und Carinas Zunge sagte Charlie, wie gut ihr Charlie getan hatte, aber auch, daß sie heiß war, daß Charlies Schleckermäulchen, ihre fleißige Zunge, ihre weichen Lippen sie ganz feucht werden ließ, daß ihre unteren Lippen sich schon ein Stück geöffnet hatten, sehnsüchtig darauf warteten, ebenfalls geküßt zu werden.


Und Charlie verstand, sie krabbelte zu Carinas Beinen, die sich ihr verlangend weit öffneten. Nein, das wollte Charlie sich genauer ansehen. Sie legte sich zwischen Carinas Beine auf den Bauch, rutschte in Position, sah das Herzchen, das Carina ihr zu gefallen hatte schneiden lassen, mußte es erst einmal küssen. Kaum berührten ihre Lippen Carinas Hügel, stöhnte die schon leise. Oh, was mußte die Kleine heiß sein. Aber da mußte sie jetzt durch, war es doch zum ersten Mal, daß Charlie vor einer Saftmöse lag. Gewiß, sie hatte in der Praxis schon viele Frauen nackt gesehen, aber einmal hatte sie sich nicht für Frauen interessiert, ihr Denken und Sehnen galt Dieters herrlichem Schwanz, der ihrem Pofötzchen so überaus guttat, und dann sah sie die Mösen immer nur aus einiger Entfernung, zudem nach einer Operation, und mit blauen Blutergüssen behaftet, waren diese Schnecken nicht sehr ansehnlich. Ganz anders wie Dieters herrlicher Schwanz.

Oh, jetzt war sie in Gedanken abgeschweift, Carina seufzte schon verlangend. Kurz schüttelte Charlie den Kopf, betrachtete genau das Ihr dargebotene Fötzchen. Ja, es sah wirklich aus wie eine reife Pflaume, die Lippen hatten sich schon mit Blut gefüllt, waren dick angeschwollen. Und dazwischen glitzerte es feucht, fast wie ein Schimmern zog sich eine Schicht zwischen den Pflaumenhälften. Wie es wohl schmeckt? fragte sich Charlie, machte sich gleich an die Erkundung, öffnete ihre Lippen, streckte ihre Zunge heraus, leckte über den feuchten Schleim. Nein, das reicht noch nicht, da ist ja kaum etwas zu schmecken, dachte sie, als sie ihre Zunge wieder in den Mund schob. Noch einmal tauchte sie in die Feuchte, wurde mutiger, machte ihre Zunge spitz, ließ sie zwischen die Lippen gleiten.

Ja, jetzt kam mehr von Carinas Säften, und die seufzte laut, stöhnte und sagte nur: „Tiefer, mehr“. Charlie wurde mutiger, bald bohrte ihre Zunge in dem feuchten Loch, ja, jetzt konnte sie den Geschmack prüfen. Ganz anders als Sperma, leicht fruchtig, aber mit einer Spur von Bitterstoffen, stellte sie bei ihrer Analyse fest. Immer wieder angelte sie nach der leicht schleimigen Flüssigkeit, bis sie schließlich alles aufgeleckt hatte. Enttäuscht zog sie sich zurück, als nichts mehr kam, aber die Aufgabe ihrer Tätigkeit wurde von Carina mit einem unwirschen Grunzen begleitet.

Was jetzt? Charlie nahm zwei Finger, legte sie auf die Lippen, versuchte, diese auseinanderzuziehen, wollte nachschauen, ob sie an weitere Säfte gelangen konnte. Ihr öffnete sich eine Blüte, als sie die dicken äußeren Lippen aufgezogen hatte, öffneten sich die leicht faltigen inneren, es sah fast wie eine blühende Rose aus. Schön, das gefällt mir, dachte Charlie, mußte diese Blüte gleich mal küssen, strich mit ihrer Zunge über die Lippen. Das schien Carina zu gefallen, sie seufzte wieder wohlig. Mal sehen, ob es da noch mehr zu sehen gibt, dachte Charlie, zog noch etwas an Carinas äußeren Schamlippen. Wow, dachte Charlie, das rosige Innere von Carinas Fötzchen öffnete sich, leuchtete Charlie verführerisch an. Und da, Charlie stieß einen leisen Schrei aus, unten in dem Loch, wie in einem Brünnlein, hatte sich eine Portion von Carinas Saft gesammelt. Schnell stülpte Charlie ihren Mund über Carinas Loch, bohrte mit ihrer Zunge tief hinein, schlabberte den Mösensaft in ihr Mäulchen, ließ ihn sich munden.

Und war enttäuscht, daß sie das Brünnlein bald ausgetrunken hatte. Es war wohl doch eher ein Krater, und hatte sie ihn ausgeschlabbert, mußte sie auf den nächsten Regen warten. Nein, jetzt fiel ihr ein, da mußte es doch eine Perle geben, wo war die doch gleich, ja, oben am Rand. Carinas Perle war noch versteckt unter dem Häutchen, noch reichte Charlies Stimulation nicht aus, daß Carinas Perle von alleine neugierig ihre Umhausung verließ. Charlie nahm sich also die Möse Carinas vor, wollte sie jetzt mit Zunge und Lippen untersuchen. Sie saugte eine Schamlippe in ihren Mund, leckte mit der Zunge darüber, war erstaunt, daß sie noch ein wenig anschwoll. Und hörte Carinas Stöhnen, es gefiel der Süßen wohl. Also leckte und saugte sie eifrig an Carinas Möse, bohrte tief in dem Saftloch, in dem sich jetzt, nach Charlies fleißiger Arbeit, wieder etwas dieses köstlichen Nektars gesammelt hatte.

Um mehr zu bekommen, weitete Charlie ihr Arbeitsfeld aus, leckte über die ganze Länge der Möse, Carina zuckte leicht, als Charlies Zunge sich kurz in ihr Pißloch bohrte. Und als Charlie oben mit ihrer Zunge anstieß, kam ein kleiner Schrei von Carina. Komisch, da war was Festes. Ach, du Dusseline, dachte Charlie, das ist sie doch, Carinas Perle. Fleißig leckte sie jetzt über diese Stelle oben an den Lippen, siehe da, jetzt trat die Perle aus ihrem Häuschen. Sie glänzte leicht, war etwas so groß wie eine Bohne, leicht gebogen. Vorsichtig nahm Charlie den kleinen Knubbel in ihren Mund, saugte an ihm. Ein Zittern ging durch Carina, sie stöhnte laut. Aha, sehr empfindlich, dieses Teil. Werde ich lieber mal vorsichtig rangehen, dachte sich Charlie.

Und ließ von Carinas Perle ab, leckte über die ganze Länge der Möse, stieß einen kleinen Schrei aus, als sie unten im Loch wieder angekommen war, eine ganze Menge von Carinas Fruchtnektar hatte sich angesammelt, konnte von Charlie ausgeschlabbert werden. Sieh mal an, dachte Charlie, ich glaube, ich habe den Hahn gefunden, der das Brünnlein zum Fließen bringt.

Und machte sich gleich wieder auf den Rückweg, um die Perle wieder in ihren Mund zu saugen. Vorsichtig umspielte sie das Kerlchen mit ihrer Zunge, sofort wurde Carinas Atem schneller, kleine Schreie kamen aus ihrem Mund. Und nach kurzer Zeit leckte sie wieder zurück, bohrte in Carinas Saftloch, angelte sich den guten Nektar. Jetzt wurde Charlie gierig, immer wieder und immer schneller führte ihr Weg durch Carinas Möse, die Perle wurde bearbeitet, in ihrem Brünnlein wurde gebohrt und an ihm gesaugt. In ihrer Gier merkte Charlie gar nicht, daß Carinas Zittern immer schneller kam, immer länger dauerte, und mit einem Mal, sie hatte kaum ihre Zunge wieder tief in Carinas Loch gebohrt, saugte fest an der feuchten Möse, zuckte die ganze Carina unter ihr, stieß einen lauten Schrei aus, Carinas Loch schloß sich fest, hielt Charlies Zunge gefangen.

Überrascht schnaufte Charlie tief durch die Nase, wußte im ersten Moment nicht, was sie machen sollte, aber als Carinas Muskel sich öffnete, zog sie instinktiv ihre Zunge zurück. Und zuckte wieder zusammen, ein Strahl traf sie auf der Zunge, einen Moment brauchte sie, bis sie Carinas Saft schmeckte. Jetzt galt es wohl, rasch zu handeln, und während unter ihr die Möse rhythmisch zuckte, hatte Charlie ihre Lippen fest auf Carinas Möse gelegt, saugte wild an der Schnecke, wurde belohnt, Schub um Schub rann aus Carina, wurde von Charlie fleißig aufgeschlabbert.

Bis Carina in sich zusammenfiel, ihre Muskeln sich lockerten, Carina nur noch nach Luft japste. Nein, ich wollte dir doch nicht wehtun, dachte Charlie, und machte wieder genau das richtige, sanft leckte sie jetzt über Carinas Lippen, ließ die Perle außen vor, gab viele kleine Küßchen auf Carinas Schnecke, streichelte über Carinas Beine, bis das Zucken nachließ das den Körper der Geliebten immer wieder durchschüttelte. Erst als sich Carina wieder beruhigt hatte, traute Charlie sich, ihren Posten zu verlassen, legte sich neben Carina, wollte sie entschuldigend in den Arm nehmen. Carina ließ sich das ebenso gefallen, wie das sanfte Streicheln, mit dem Charlie über Carinas Haar strich.

Dann war sie überrascht, als Carina ihren Mund suchte, kurz Charlies Lippen küßte und ein Leises: „Danke, Liebste“, Charlie zuflüsterte. Und wieder ihren Mund über Charlies stülpte, ihr einen leidenschaftlichen Kuß gab, als sie sich trennten, mußten beide tief schnaufen, so stürmisch war Carinas Attacke. Sie lagen sich im Arm, auch Charlie lächelte jetzt und meinte: „Ich dachte schon, ich hätte dir wehgetan“, als du so zucktest“. „Du darfst beim nächsten Mal ruhig etwas fester saugen, und ein Finger in meinem Möschen, oder auch zwei, tun mir auch sehr gut“. „Ich werd’ es mir merken, aber weißt du, das ist doch alles noch so neu für mich, ich mußte dich doch erst erkunden, schmecken“.

„Und“? fragte Carina gespannt. „Du schmeckst gut, leicht fruchtig, mit einem zart bitteren Beigeschmack“. „Bitter“? fragte Carina. „Wie Schokolade, und die macht bekanntlich glücklich“, grinste Charlie, „am besten, ich koste gleich noch mal, damit sich dein Geschmack besser einprägt“. Und wollte schon wieder an Carina runterrutschen.


„Halt“, sagte die, hielt Charlie fest, „erst will ich etwas für dich tun“. „Brauchst du aber nicht, mir hat es riesigen Spaß gemacht“, meinte Charlie. „Aber ich bin doch neugierig auf dich“, antwortete Carina. „Na gut, das ist ein Argument“. Damit ließ sie sich auf den Rücken fallen. Carina mußte Lachen, in das Charlie einstimmte.

Dann beugte Carina sich über Charlie, suchte deren Mund, zuerst mußte sie diese Frau noch einmal küssen. Ja, Charlie benahm sich nicht wie ein Mann, sah auch nicht aus wie ein Mann, war nicht ungeduldig wie ein Mann. So machte es Carina Spaß, und die Gier, mit der sie Charlie zum Schluß erlebt hatte, zeugte von einer Leidenschaft, die sie so bei Louise nie erlebt hatte, deren Liebesspiel kam ihr gegen Charlies Spiel fast mechanisch vor. Was diese Charlie da mit ihren Brüsten angestellt hatte, war einfach genial, und Carina war kurz davor, ihr einfach zuzurufen, daß sie endlich gefickt werden wollte, dieses beständige Lecken unter der Brustfalte, die Carina sagte, daß Charlie es mochte, daß ihre Brüste ein klein wenig hingen, dieses Saugen an ihren Nippeln, da ihr jedes Mal einen Stromstoß bis tief in die Möse jagte. Nein, das war kein Aufgeilen, um mehr aus ihr herauszuholen, das zeugte davon, wie Charlie ihre Brüste genoß.

Und jetzt wollte Carina sich erst mal ausgiebig Charlies Brüsten widmen, wollte wissen, ob sie genauso empfindlich waren wie ihre eigenen, wollte wissen, ob zu spüren war, daß diese Hügel künstlich angelegt wurden und nicht auf natürlichem Weg entstanden sind. Und war erstaunt, als sie die Brust küssend umrundete. Nein, das war eine richtige Frauenbrust, fest im Fleisch, aber nachgiebig, wenn sie viele kleine Küsse bekam. Und als Carina auf dem Hügel angekommen war, stand Charlies Krönchen schon fest und steil aufgerichtet auf der Hügelkuppe wie bei Carina selbst.

Charlies Stöhnen war Musik in Carinas Ohren, wie dieser kleine Schatz ihr die Brust geradezu entgegenreckte, ließ sie selbst die Bearbeitung genießen, und die Kleinen Schreie waren Belohnung, als sie mit ihren Lippen die Nippel sanft durchkaute. Carina verfolgte eine andere Strategie, nicht zu lange befaßte sie sich mit der einen Brust, wechselte zur anderen. Setzte dort ihr Spiel für eine Weile fort, leckte und saugte an Charlies Wonnehügel, probierte auch, unter der Brustfalte zu lecken, erntete tiefe Seufzer Charlies, freute sich diebisch, wieder etwas neues gelernt zu haben.

Carina wollte Charlie nicht so lange zappeln lassen, also krabbelte sie nach unten, schob Charlies Beine auseinander. Was macht die denn jetzt, dachte Charlie, ich muß mich doch drehen, mein Fötzchen ist doch hinten. Aber als sie zu Carina blickte, sah sie, daß ihr Mädchenpimmel steil nach oben stand. Was war jetzt das, etwas Ähnliches hatte sie in der Nacht schon einmal erlebt. Ob der Kleine wußte, daß eine Frau sie behandelte? Und sich ihr stolz entgegenreckte? Jedenfalls mußte ihr Dieter immer eine ganze Weile an ihrem Pimmelchen saugen, bis es sich regte, und dabei massierte er immer ihre Eierchen, während er sie angrinste, bevor er sich genüßlich eine ihrer kleinen Sahneportionen aus ihrem Stämmchen lutschte und keine Ruhe gab, bis er auch das letzte Tröpfchen in seinem Mund verkostet hatte.

So eine kleine Spende hatte ihren Dieter immer so wild gemacht, daß er sie danach lange und ausgiebig durchbumste, ihr Fötzchen auf das herrlichste durchpflügte und ihr einen Abgang nach dem anderen bescherte. Und nun stellte sich dieses kleine Ding freiwillig auf, wartete auf Carinas Bedienung.

Carina ging es wie zuvor Charlie, sie betrat absolutes Neuland. Ja, sie hatte schon einmal so einen Prügel in ihrem Möschen, aber nicht einen so hübschen, kurzen, dicken, sondern so einen langen, schmerzhaften, der sie fast zerstoßen hätte. Und vor allem, sie konnte ihn nicht vorher begreifen, befühlen, einfach wurden ihr die Beine gespreizt, und das Ding in sie hineingerammt, hatte sie geschändet, sie ihrer Jungfernschaft beraubt, und ihr unendliche Schmerzen bereitet.

Anders jetzt, neugierig betrachtete sie Charlies Mädchenpimmel, und sie fand es herrlich, kein Härchen störte, während sie bei dem Schwanz, der sie besucht hatte, eigentlich nur die lange, bedrohliche Stange sah, die aus einem wilden Haarbusch hervorstand. Sie mußte die Stange erst einmal vorsichtig in die Hand nehmen, befühlen, merkte dabei, wie sich die Haut bewegen ließ, und dabei kam Charlies Eichel zum Vorschein. Auf ihr glänzten schon die ersten Freudentröpfchen. Neugierig beugte Carina sich über den kleinen Pilz, leckte vorsichtig darüber. Schmeckt fast nach nichts, dachte sie, probierte mehr, ja, ein leichter Geschmack stellte sich ein, schmeckte aber ganz anders als Möse.

Hätte sie ihre Gedanken Charlie verraten, hätte die gelacht, genau anders herum hatte Charlie ihre Erfahrung gemacht und festgestellt, daß Möse anders schmeckt als Schwanz. Carina wurde mutig, stülpte ihre Lippen über den Schwanz, saugte an der Eichel. Charlie stöhnte dabei leise, also schien es ihr zu gefallen. Eine Weile saugte und lutschte Carina an Charlies Stange, es fühlte sich gut an, so warm, und trotz der Härte des Prügels war er überall weich, wo sie auch leckte. Ein ganzes Stück härter wie eine dick angeschwollene Schamlippe, dachte sie fachfraulich.

Dann wollte sie mehr wissen, es gab ja noch vieles zu entdecken, sie entließ den Kerl wieder aus ihrem Mäulchen, leckte den ganzen Stamm entlang nach unten, spürte dabei die Adern, über die ihre Zunge leckte, kam schließlich an den zwei Beutelchen an, stupste sie an, mußte innerlich grinsen, als sie zu schwingen begannen. Charlie stöhnte lauter, als sich Carina mit den Eiern befaßte, sie sogar in ihren Mund saugte. Aber nach einer Weile kam Carina zu dem Schluß, daß der lange Lutscher doch am besten schmeckte, sie leckte sich also den Stamm wieder hoch, stülpte ihren Mund über den Riesenlutscher, begann, an ihm zu saugen. Und erschrak tierisch, als ein leichtes Zucken durch den Stamm ging, entließ ihn sofort aus ihrem Mund. Gefolgt von einem enttäuschten Grunzlaut von Charlie.

Carina betrachtete den jetzt von ihrem Speichel glänzenden Schwanz. Der soll in mein kleines Möschen passen? Nein, das glaube ich nicht, dachte sie, aber ihre Möse sagte ihr etwas anderes, sie spürte, daß sie schon wieder feucht war und es pochte in ihrem Unterleib. Wie konnte das sein? Niemand hatte sie geleckt, niemand hatte an ihren Brüsten gesaugt. Konnte es sein, daß dieses dicke Ding ihr Möschen zum tropfen brachte? Carina war in der Zwickmühle, einerseits wollte sie Charlies Saft kosten, andererseits drängte sie ihre Möse dazu, sich einfach auf den Stamm zu setzten, ihn auszuprobieren. Auch wenn er ziemlich dick war, so war er nicht so ein garstig langes Rohr, das ihr in ihren Tiefen so viel Schmerz bereitet hatte.

Ganz langsam erhob sich Carina, wollte sich auf Charlie setzten. Die hatte gerade geschaut, warum nichts mehr passierte, erkannte, was Carina vorhatte, sagte schnell: „Nein, so geht das nicht“. Verwirrt blickte Carina Charlie an. „Weißt du, wenn du mich reiten willst, brauche ich auch etwas in meinem Möschen. Und noch bevor Carina kapiert hatte, was Charlie meinte, drehte die sich um, griff unter das Kissen, angelte nach ihrem Schorsch, hielt ihn Carina hin. „Bitte, steck ihn in mein Fötzchen, ich weiß nicht, ob mein Schwänzchen sonst stehen bleibt“.

„Was, das dicke Ding soll ich dir hinten reinschieben“? fragte Carina ungläubig nach. „Aber so dick ist der doch gar nicht“, lachte Charlie, „an der dicksten Stelle gerade wie Dieters Eichel“. „Na gut“, meinte Carina, „probieren wir’s“. Und Charlie hielt Carina ihr Ärschlein entgegen, legte den Kopf flach auf das Kissen, zog ihre Bäckchen auseinander. Vorsichtig setzte Carina den Schorsch an Charlies Rosette an. „Du mußt ein wenig drücken“, sagte Charlie. Carina probierte es, ein kleines Stück drang der Plug in Charlies Arsch, dann verließ Carina der Mut. „Fest, und dreh ihn ein wenig“, forderte Charlie eifrig. Ja, jetzt öffnete sich Charlies Rosette Millimeter um Millimeter, der Gummikerl drang in Charlie ein. Die nahm den Eindringling freudig auf, stöhnte wohlig. Was Carina aber mißverstanden hatte, sie ließ den Kerl einfach los, und mit einem Rutsch wurde er aus Charlies Arsch gepreßt und fiel auf das Bett.

„Drück doch fester, du gemeines Biest, warum quälst du mich so“, jammerte Charlie. „Ich dachte, du stöhnst vor Schmerz“, verteidigte sich Carina. „Nein, jetzt mach doch endlich“, kam wieder von Charlie. Carina wurde jetzt mutiger, setzte den Gummikerl wieder an Charlies Pofötzchen an, drückte fest, drehte den Kerl, und wieder hörte sie Charlies wohliges Seufzen, als sie sich der dicksten Stelle näherte. Noch einmal erhöhte Carina den Druck, stieß dann einen kleinen Schrei aus, als der dickste Punkt überwunden war, so rutschte der Plug an einem Stück bis zur Platte in Charlies Arsch. „Bitte, fick mich ein wenig“, bat Charlie. Vorsichtig zog Carina an dem Plug, ließ ihn wieder aus, von alleine rutschte er zurück in Charlies Loch. Genußvoll stöhnte Charlie, es schien ihr zu gefallen, und Carina wurde mutiger, zog den Gummikerl heraus, bis sich die Rosette etwas umstülpte, was, wie Carina zugeben mußte, tierisch geil aussah.

Und dabei fiel ihr ein, daß ihr Möschen immer noch tropfte, also gab sie Charlie einen Klaps auf den Po, was von ihr mit einem kleinen Schrei beantwortet wurde. „Jetzt zusammen“, sagte Carina, und freiwillig drehte sich Charlie um. Carina öffnete noch einmal Charlies Beine, mußte kurz überprüfen, ob Charlies Ständer die Attacke auf ihr Fötzchen heil überstanden hatte, aber Carina meinte, als sie ihn in ihren Mund nahm, daß er noch ein kleines Stück gewachsen sei. „Ist das bei allen Männern so, daß sie etwas in ihrem Arsch brauchen“? fragte sie Charlie.

„Nein, Dummerchen“, lachte die, „die meisten Männer schätzen es gar nicht, wenn an ihrem Arsch manipuliert wird, sie denken dann, sie wären schwul. Obwohl die Stimulation der Prostata bei fast allen Männern ihre Schwänze härter macht, und sie viel besser ficken können und zu heftigeren Abgängen kommen als mit dem Schwanz alleine“. „Aha“, antwortete Carina. „Ja, und bei uns Schwanzmädchen ist es anders, viele von uns brauchen etwas in unserem Fötzchen, weißt du, wegen der Hormone“. „Ach so“, nickte Carina. „Aber jetzt laß uns anfangen, mein Fötzchen juckt schon so“, drängte Charlie. „Meines auch“, grinste Carina, „weißt du, ganz tief innen, es muß unbedingt schön lange gekratzt werden, sonst werde ich dieses Jucken nie los“. „Loses Weib“, war Charlies Antwort. „Geiles Weib“, schüttelte Carina den Kopf.

Leckte noch einmal über Charlies Schwanz, krabbelte dann neben sie, schob ihre Beine zusammen, hob ihr eigenes Bein, ließ sich auf Charlies Schenkeln nieder. Charlie stöhnte kurz, als Carina sich ein Stück hochschob, das Reiben ihrer Nylons aufeinander machte sie an. Dann erhob sich Carina, angelte sich Charlies Schwanz, setzte ihn an ihrem Mösenloch an, rieb sich ein wenig an dem Prügel. Stellte fest, daß sich ihre Lippen von selbst ein Stück geöffnet hatten, als wartete ihre Möse sehnlich darauf, daß sich etwas in sie schob. Stimmt ja auch, dachte Carina ehrlich. Sie ließ sich langsam auf den Prügel sinken, spürte, wie der dicke Schwanz ihre Mösenwände aufzwängte, aber zu ihrem Erstaunen spürte sie keinen Schmerz, nein, sie spürte nur, daß sie noch feuchter wurde, und das Gefühl, sich selbst auf aufzuspießen, war einfach nur geil. Immer weiter ließ sie sich auf den Prügel sinken, stöhnte leise, als sie an ihren Mösenwänden die Adern in Charlies Schwanz spürte, die sie schon in ihrem Mäulchen gefühlt hatte.

Ganz still lag Charlie, ließ Carina einfach machen, beide Frauen hatten die Augen geschlossen, achteten nur auf diese, für beide neuen Gefühle. Ja, auch für Carina war es neu. Wie anders fühlte es sich doch an, wenn sie diesen dicken Schwanz langsam in sich eindringen fühlte, wie damals, als der doofe Kerl nur kurz in ihrer Möse bohrte, um dann seinen langen Schwanz mit einem Ruck tief in ihre Eingeweide zu stoßen. Beide stöhnten leise, Carina, die fühlte, wie sie langsam ausgefüllt wurde, Charlie, die immer weiter von diesem engen, warmen Futteral umschlossen wurde. Schließlich stießen beide einen kleinen Schrei aus, als Carinas Po an Charlies Schenkeln ankam.

Ungläubig öffnete Carina die Augen, tatsächlich, sie hatte sich den ganzen Prügel eingeführt, und es tat gut, kein Schmerz, nur ein gewisses Jucken verspürte sie in ihrer Möse. Trotzdem hielt sie noch eine ganze Weile still, fühlte einfach nur den in ihr steckenden Kerl. Die beiden Frauen schauten sich jetzt an, lächelten sich zu, bis Charlie nicht mehr anders konnte, zu verführerisch standen Carinas Brüste vor ihren Augen. Sie mußte einfach zufassen, die Hügel in die Hand nehmen, kneten.

Carinas Jucken nahm zu, und sie konnte nicht mehr anders, erhob sich ein Stück, ja, das war gut, dieses Reiben an ihren Mösenwänden, wenn die dicke Eichel nach oben glitt, aber kaum war sie an ihrem Möseneingang angekommen, fehlte ihr wieder das Gefühl, so schön ausgefüllt zu sein, und sie ließ sich wieder auf Charlie herabsinken. Wenn Carina fest auf Charlie saß, spürte die nicht nur, wie eng Carinas Möse ihren Prügel umfaßte, sondern auch Schorsch wurde tief in ihr Arschloch geschoben, was ihrem Fötzchen sehr gefiel, ihre Rosette legte sich eng um den Gummikerl, drückte ihn sogar ein wenig zusammen. „Ah“, stöhnte Charlie, als Carina sich ein wenig drehte, um noch besser auf Charlie reiten zu können.

Starr wie eine Salzsäule blieb die sitzen, fragte erschreckt: „Habe ich dir wehgetan“. „Nein, mach so weiter, dieses Rutschen bewegt Schorsch höchst angenehm in meinem Fötzchen, ruhig etwas mehr“, antwortete Charlie. So bewegte sich Carina in der Folge nicht nur auf und ab, sondern ließ ihre Hüfte etwas kreisen, und bekam als Antwort Charlies lustvolles Seufzen. Oh, tat das gut, wenn der Dicke ganz in ihr steckte, aber es tat auch gut, wenn die Eichel in ihrer Möse vor- und zurückspazierte. Und je schneller das ging, um so mehr stieg Carinas Lust. Sie wurde mutiger, ließ sich einfach auf Charlie fallen, und die kommentierte: „Ja, mehr, fester, das ist so geil“.

Wenn Carina sich mit ihrem ganzen Gewicht auf Charlie fallen ließ, preßte sich Schorsch nicht nur tief in Charlies Arsch, sondern er rieb dabei auch über ihren Lustpunkt. Charlie knetete jetzt im Takt von Carinas Hubbewegungen deren Brüste, wurde immer schneller, und Carina nahm den Takt auf. Und noch etwas merkte Carina, wenn sie, wie Charlie forderte, mit ihrem Becken etwas schaukelte, rieb der dicke Schwanz über ihre Perle, was ihr höchste Schauer in die Möse jagte, aber auch Charlie fand es herrlich, wie gleichzeitig Carinas Muskeln mit ihrem Schwänzchen spielten, während hinten in ihrem Fötzchen Schorsch ihren Lustpunkt rieb.

Es dauerte nicht mehr lange, bis die beiden Frauen sich so aufgegeilt hatten, daß ihre Bewegungen immer schneller wurden, und Charlie, die ja von zwei Seiten bedient wurde, war die Erste. Carina spürte noch, wie Charlies Schwanz noch ein Stück in ihr wuchs, dann kam der erste Schub, Charlie spritzte ihre Sahne in Carinas Döschen. Drängte dabei von unten ihren Schwanz tief in Carinas Loch, klemmte sich selbst Schorsch bis zum Anschlag in ihr Fötzchen, saugte ihn fast ein, konnte nur noch schreien, als es ihr kam. Und dieses Drängen tief in Carina hatte deren Knubbel fest gerieben, beim letzten Hub, der erste Spritzer war dann der Auslöser, Carina zuckte auf Charlie, völlig hin und weg war sie, ihre Möse explodierte, wollte den Kerl so tief in sich spüren, wie sie nur konnte, ihre Muskeln zuckten um diesen Schwanz, der sie so herrlich füllte, ja, jetzt im wahrsten Sinn des Wortes, Schub um Schub spritzte Charlie in ihre Geliebte. Und Carina konnte sich nicht mehr halten, ließ sich einfach auf Charlie sinken. Die legte ihre Arme um Carina, hielt sie fest im Arm, beide stöhnten sich ihre Orgasmen in die Ohren.

Lange lagen die beiden aufeinander, Charlie spürte, wie Carinas Muskeln noch immer zuckten, und sie hatte das Gefühl, daß ihr Pimmel dabei steifgehalten wurde, auch, weil Schorsch bei diesen Bewegungen auch immer in ihrem Fötzchen rührte. Lange Zeit brauchten die beiden, bis sie wieder bei Atem waren, und Carina dachte, sie würde Charlie zu schwer, wollte sich zur Seite rollen. Aber Charlie hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr: „Bitte bleib, es ist so schön, dich zu spüren“. „Ja“, hauchte Carina nur, hob ihren Kopf, suchte Charlies Lippen, sie gaben sich einen langen, zärtlichen Kuß. Danach legte Carina wieder ihren Kopf an Charlies Schultern.

Mit der Zeit ließen Carinas Zuckungen nach, und damit schwoll auch Charlies Schwänzchen ab, rutschte aus Carina, gefolgt von einem Schwall von Charlies Sahne. Immer wieder küßten sich die beiden, Carina rutschte dabei ein Stück nach unten, verteilte die Säfte zwischen ihnen. Am Anfang merkten sie es nicht, aber im Laufe der Zeit begann es zu kleben, wurde unangenehm. Carina ließ sich auf die Seite fallen, dabei bildeten sich lange Fäden, benetzten auch noch ihre Schenkel. Die beiden grinsten sich an, Charlie meinte: „Komm, wir machen uns ein wenig sauber“.

„Aber nur, wenn du wieder mit in mein Bett kommst“, verlangte Carina. „Nur zu gerne“, lächelte Charlie die Geliebte an. Carina stand auf, half Charlie hoch, Arm in Arm gingen sie ins Bad. Natürlich war Charlie gleich wieder fleißige Schwester, schnell hatte sie einen Waschlappen, kniete vor Carina, reinigte deren Möse, auch die Pobäckchen, und vor allem die Schenkel, auf die sich die Fäden gezogen hatten. Carina hatte ihre Beine leicht gespreizt, um Charlie Raum zu geben, und Charlie gefiel, was sie da sah. Kaum hatte sie Carina trocken getupft, konnte sie es nicht lassen, griff um die Süße, zog sie an ihren Pobäckchen an sich und drückte ihr einen herzhaften Kuß auf den Hügel.

Was Carina dazu veranlaßte, Charlie zu sich hochzuziehen, ihr einen stürmischen Kuß zu geben. Danach nahm Carina den Waschlappen, reinigte ihn, kniete sich vor Charlie. Dabei sah sie, daß Schorsch noch immer in ihr steckte, und sie wackelte leicht an ihm. Charlie drehte sich um, spreizte leicht die Beine, sagte: „Ruhig fest ziehen“. Carina war schon mutiger, faßte fest die Bodenplatte, zog an dem Gummikerl, drehte ihn ein wenig, sie mußte schon richtig ziehen, aber auf einmal, als der dickste Punkt überwunden war, rutschte er mit einem „Plopp“ aus Charlies Arsch. Erstaunt betrachtete Carina, wie Charlies Rosette sich zusammenzog, Allerliebst sah das aus, wie wenn die Rosett

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
coherent, Latexmik

Latexmik

Ob schor solche Einkaufstouren schon selbst Erlebt hat? Wenn die Ausgedacht ist hat er das gut beschrieben