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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Im ICE

Ich befinde mich auf der Rückfahrt von einer Fortbildung. Es ist Mittwochnachmittag und der ICE ist ziemlich leer. In Gedanken noch bei der Fortbildung betrete ich ein Abteil, das nur von einer weiteren Person besetzt ist. Als ich mich setze bemerke ich, dass es sich um eine attraktive Frau handelt. Sie ist Mitte/Ende 40, hat eine sportliche, schlanke Erscheinung und trägt ein leichtes Sommerkleid. Mir fällt ihr schöner Schmollmund und ihre gepflegte Erscheinung auf. Als Parfum hat sie einen leichten, frischen Sommerduft aufgetragen. Die Sonne scheint in das Abteil und sie hat genüsslich ihre Augen geschlossen, entspannt den Kopf an die Rückenlehne gelehnt und lässt sich von ihren Strahlen wärmen. Ich kann sie ungeniert mustern und genieße ihren attraktiven Anblick. Unser Altersunterschied stört mich nicht, sondern übt eher einen gewissen Reiz aus.

Der Zug fährt an Ich stelle meine Sitzlehne zurück, fläze mich gemütlich in den Sessel und genieße die Beinfreiheit in dem fast leeren Abteil. Dann überkommt mich eine angenehme Müdigkeit und auch ich schließe die Augen und beginne, in einen Halbschlaf wegzudämmern. Noch träume ich nicht richtig, aber meine Gedanken sind gelockert und beginnen so was wie ein Eigenleben zu entwickeln. Bilder entstehen vor meinem geistigen Auge, in denen ich die schöne Fremde berühre, küsse, ihre Brüste streichle. Im Halbschlaf bekomme ich eine Erektion und meine Hose beult sich aus. Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich dass mich die Frau mustert, genauer gesagt mit einem vergnügten Lächeln um die Lippen gerade ganz ungeniert die Beule in meinem Schritt beobachtet hat. Ich realisiere in diesem Moment erst, was für eine pralle Erektion ich habe und wie gut diese dank meiner bequem gespreizten Beine und dem elastischen Stoff meiner Hose sichtbar ist.

Die Schnelligkeit, mit der die Frau ihren Blick nun abwendet, bestätigt mir, dass ich mit meinem Eindruck richtig lag und ich muss unwillkürlich grinsen. Die Frau blickt mich wieder an, sieht mein Grinsen und muss nun auch lächeln. Wir halten den Blick. Unausgesprochen liegt zwischen uns, wie anziehend und reizvoll wir uns finden. Das wir in allein in einem Abteil befinden macht den Moment noch intimer. Ungeniert wandern die Augen der Frau nun wieder herab zu meinem Schritt. Sie spitzt genüsslich die Lippen. Eine Welle der Erregung durchströmt mich. Die Luft erscheint wie elektrisiert. Unter ihrem Blick spreize ich meine Beine noch weiter. Ich suche krampfhaft nach einer intelligenten Bemerkung, um das Gespräch zu eröffnen, aber mir fällt nichts ein. Irgendwie sind wir unausgesprochen ja auch schon weiter, als dass man jetzt einfach mit small talk anfangen könnte.

Da beginnt die Frau ebenfalls ihre Beine zu spreizen. Ihr Kleid rutscht dabei nach oben. Sie schaut mich provozierend offen an. Ich glaube, ich werde fast verrückt. Unser Altersunterschied hat noch den Reiz eines Mini-Tabubruchs. Ohne den Blick von mir zu wenden, beginnt die Schönheit dann mit ihren Händen entlang der Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streichen und schiebt das Kleid dabei noch weiter nach oben bis ihr Slip zu sehen ist. Sie spreizt dabei die Beine noch weiter und kippt ihr Becken nach vorn. Dann reibt sie sich mit der flachen Hand durch den Stoff ihres Slips ihren Schritt und reißt dabei genüsslich die Augen auf. Ich glaube, ich platze gleich vor Geilheit. Mein Mund ist trocken vor Erregung ich benetze mit einem langen Zungenschlag meine Lippen. Die Dame lächelt. Ich massiere nun ebenfalls durch die Jeans meinen heißen, steifen Schaft. Ich bin so erregt, dass selbst diese gedämpfte Stimulation eine schwüle Welle der Lust durch meinen Körper jagen lässt. Da finden wir das erste Mal zu Worten: „Du bist so süß, dass ich dich aufessen könnte“, sagt die Frau mit gepresster Stimme, die ihre eigene Erregung verrät. „Und ich will dich“, antworte ich, „Hier und Jetzt!“. Ich stehe auf und ziehe rasch die Vorhänge des Abteils zu, um es gegenüber dem Gang blicksicher zu machen. Als ich mich wieder umdrehe, steht die Frau hinter mir. Leidenschaftlich und mit einem kurzen Aufstöhnen pressen wir uns aneinander. Unsere Münder finden sich zu einem intensiven, vollmundigen Kuss. wir öffnen unsere Lippen und gleiten mit unseren Zungen in den Mund des anderen.

Dieses vehemente Brechen der Distanz zu einer bislang völlig Unbekannten ist so erotisch, dass es mir den Atem raubt. Während wir uns am liebsten überall gleichzeitig streicheln , anfassen und berühren würden presse ich meinen Oberschenkel gegen den Schritt der Unbekannten. Sie beginnt, sich an ihm auf und ab zu reiben, um sich so ein klein wenig Erleichterung zu verschaffen. Meine beiden Hände umschließen ihren knackigen Po (was für ein großartiges Gefühl!) und unterstützen sie in diesen Bewegungen, erhöhen den Druck. Der Atem der unbekannten reifen Schönheit beginnt stoßweise zu gehen. Sie lässt ihr Becken kreisen. „Oh komm, fick mich!“, flüstert sie mit gepresster Stimme in mein Ohr, das dabei von ihrem warmen, hauchenden Atem gekitzelt wird. Die nächste Station ist noch 40 Minuten entfernt und der Schaffner ist schon durch, also fühlen wir uns recht sicher. Ich öffne meine Jeans, sie zieht sich rasch den Slip aus. Dann schnappt sie sich meine pulsierende steife Rute und umschließt sie erst mal genüsslich mit ihren schönen Lippen. „Aaaaah“, stöhne ich auf. Ihre Hand gleitet über meinen Hoden , ihre Zunge leckt über den Wulst meiner Eichel. Wellen der Lust jagen vom Epizentrum meines Ständers in alle Richtungen durch meinen Körper. Ich bin so erregt, dass ich aufpassen muss, nicht gleich spritzend-pulsierend zu kommen. Meine Hände fassen in ihr kräftiges Haar, streicheln ihren Kopf, dann drücke ich sie mit sanftem Bedauern von mir weg. „Jetzt bist erst mal du dran“, sage ich lächelnd.

Die schöne Fremde setzt sich mit nach hinten gelehntem Oberkörper und nach vorn gekipptem Becken auf den Sitz. Sie spreizt ihre Beine weit an und stellt sie auf den Nachbarsitzen auf, sodass ich den Anblick der glitzernden Pracht ihrer vor Erregung bereits nassen Scheide genießen kann. Ich knie mich vor sie, spreize ihre Schamlippen, tauche mit meiner Zunge ein und gleite genüsslich mit langen Zungenschlägen ihre Spalte entlang. Ich kann ihre Lust schmecken!. Dann kreise ich mit flinken Zungenbewegungen um ihre Klit Meine Gespielin stöhnt auf, drängt mir ihr Becken entgegen, kippt es noch weiter nach oben. Nun kann ich ungeniert ihre straffe sensitive Rosette betrachten. Während ich weiter hingebungsvoll ihre Spalte und Klit lecke kitzle ich mit dem Zeigefinger hin und wieder über die Rosette und steigere so noch ihre Lust. Als ich schließlich mit einem, dann zwei Finger in ihre Scheide dringe und der Zunge weiter um die Klit kreise kommt die Fremde zum ersten Mal mit einem unterdrückten Stöhnen. Ihre Hände verkrampfen sich dabei in meinem Haar.

Jetzt setze ich mich, meinen Ständer hoch aufgerichtet und nach Erlösung schreiend, auf den Sitz. Meine Gespielin lässt sich rittlings und mir zugewandt auf meinem Schoss nieder und führt meine Rute in sich ein. Ich versinke in der warmen, feuchten, lustvollen Tiefe ihrer Scheide. Oh wie unendlich schön, wie wonnevoll! Vorsichtig lässt sich die Fremde auf meinem harten Penis nieder und lässt ihn so immer tiefer in sich gleiten. Dann finden wir uns zu einem langsamen, dann aber rasch immer schneller werdenden Rhythmus. Wir beginnen, uns gleichzeitig wieder zu küssen, meine Hände wandern zu ihren Brüsten, dann schließlich zu ihrem Po, um die heftigeren Stöße zu unterstützen. Dann dreht sich meine Gespielin, um sich wieder von mir abgewandt rittlings auf mich zu setzen und stützt sich mit beiden Füßen an den Nachbarsitzen ab. Als sie wieder auf mir zu reiten beginnt stimuliere ich mit einer Hand ihre Klit, während meine andere eine ihrer Brüste umfasst.

Wir sind beide kurz davor, zu gipfeln. Als ich spüre, wie sich der Höhepunkt bei ihr anzubahnen beginnt, drücke ich durch das Kleid ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und sie kommt, kommt, kommt, presst eine Hand vor den Mund, um nicht laut aufzuschreien. Und da werde auch ich über den point of no return herübergerissen und er bahnt sich an, kommt mit Riesenschritten und alles explodiert in heiße Lust.

Erschöpft, glücklich und gelöst sinken wir ineinander. Ich verweile noch kurz in ihr Verschwörerisch lächelnd blicken wir uns in die Augen und küssen uns zärtlich. „Danke, das war einfach phänomenal“, flüstere ich ihr zu und streiche eine Strähne aus ihrem Haar. Mit dem Abebben der Erregung steigt nun unser Gefahrenbewusstsein wieder sprunghaft an. Rasch bringen wir unsere Kleider in Ordnung. Als ich gerade die Vorhänge wieder zur Seite ziehen will, wird schon im Lautsprecher der nächste Bahnhof angekündigt. Ist es wirklich schon so spät? Konnten wir die Zeit dermaßen vergessen? Als ich mich zu meiner Gespielin wieder umdrehe, hat die schon ihre Tasche in der Hand und sagt, „Tja, mein Süßer, leider schon time to say goodbye, ich muss hier aussteigen“. Sie küsst mich flüchtig und ist auch schon aus dem Abteil verschwunden. Auf meinem Sitz liegt ein Zettel. Sie hat mir ihre E-Mail-Adresse zurückgelassen! Pfeifend stecke ich sie ein und ertrage auf der Weiterfahrt im Nebel postorgasmischer Glückseligkeit ohne Murren die lauthals und dumm sich unterhaltende Gruppe von Kegelbrüdern, die bei der letzten Station eingestiegen ist.

Noch einige Monate später bekomme ich beim Betreten eines ICE eine Erektion.

PleasuER

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❤️Bedankt haben sich:
PornFan, 20-UHU-08, liteline, geilausmtk

liteline

ich wohl wieder öfters mit dem ICE fahren.