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Sexgeschichte

endlich kommst du II

also, nix wie runter, sahne und früchte geschnappt und wieder hoch. mein blick macht noch mal die runde und bleiben an meinem langen holzlineal hängen. ich nehme es, flitz noch mal in die küche um der immerhungrigen katze noch ein abendmahl zu bereiten, hole „ossi“ (katze) in die küche und greif mir den sekt aus dem kühlschrank. da blinzelt mich doch glatt das gürkchen an. also, auch noch mitgenommen und ab ins wohnzimmer, die tür zugemacht und hin zur treppe. irgendwie macht die funzel so gut wie gar kein licht im zimmer und eigentlich möchte ich schon was erkennen von dir. kurzerhand mache ich den gelben leuchtstab an der treppe zum bett an und schwing mich vorsichtig und bepackt mit den gefundenen utensilien hoch aufs plateau. von dir höre ich gar nichts aber als ich oben ankomme, sehe ich dich mit immer noch verbundenen augen rücklings auf der matratze liegen. du hast das bettzeug zur seite geschoben und dir zwei kissen unter dein steißbein gelegt, die beine weit gespreizt, so daß du mir deine pussy in äusserst leckerer pose präsentierst. „huii“ lass ich von mir hören. doch was ist das denn? du hast dich ja gar nicht rasiert. ich lass mir nichts anmerken und rücke vor ans kopfende, streiche mit meiner immer noch fast schmerzenden latte gegen deine wange und leg meine mitbringsel aufs regal. du reibst dich mit deinem gesicht an der seite meines schwanzes und ich schau dir schweigend zu. dann entferne ich mich von dir, du versuchst mit dem kopf nachzurücken. ich halte dich fest, beuge mich zu deinem ohr und fahre dir ganz unvorbereitet in deine muschel. dabei löse ich ein zittern bei dir aus, indem ich wie ein wilder drauf los züngle. ich raune dir mit fester stimme in dein fast überlaufendes ohr „du bist ja wirklich eine ganz freche!“.„wieso?“, kommt es von dir. „na, du hast ja einen halben urwald auf deiner spalte.“ „ohhch, findest du? ich hab nicht gedacht, daß du darauf solchen wert legst und außerdem ging bei meiner abfahrt alles drunter und drüber, so daß ich es einfach nicht geschafft habe.“ „na“, meine ich „das verlangt ja geradezu nach einer kleinen bestrafung...“ du wirst wieder ein wenig unruhig und versuchst deine brüste mit den händen zu bedecken. „bleib so wie du warst!“ befehle ich dir jetzt und greife mir, von dir unbemerkt, das lineal neben mir. du legst deine arme wieder neben deine hüften und ich vermute unter deiner augenbinde zwei kräftige fragezeichen. als ich deine erregten brustwarzen sehe, lege ich das lineal zur seite, schnapp mir die sahne und bedecke deine nippel mit kleinen tupfern. du fährst zusammen und stöhnst lüstern auf, denn die sahne ist schon recht kalt. „pschhht“, entfährt es mir und ich drapiere noch zwei erdbeeren auf deinen hügeln. ich knie mich hinter deinen kopf ohne dich zu berühren, beug mich zu dir herunter und fahre mit meiner nassen zunge von deinem hals, hinunter zum dessert des abends. dabei streife ich mit meiner eichel, die inzwischen auch schon recht feucht ist, deine stirn und halte auf deiner nasenspitze an. du versuchst deinen kopf nach hinten zu recken und nimmst sie in den mund. ich nähere mich mit der zunge deiner rechten brustwarze, greife mir gleichzeitig das lineal und warte noch ein wenig. „wow“, denke ich mir und schiebe mein becken vorsichtig nach vorn und versenke meinen kleinen komplett in deinem mund. „die kleine hat´s ja echt gut drauf.“ du machst kleine backen und fährst mit deiner zunge wie ein derwisch um meine kleine stange. meine zunge umkreist inzwischen immer enger deinen mächtig errigierten nippel und als ich mich immer näher zum zentrum taste haue ich dir mit einem festen schlag das lineal mit der flachen seite
auf deine weit gesprezte möse.

du machst mit deinem kopf einen satz nach oben und rammst dir mein würstchen bis in die speiseröhre , ich zucke zurück und während ich mich ein wenig zurückziehe schlag ich dir noch einmal auf deine muschi. diesesmal wesentlich fester. du stöhnst auf und beisst mich fast. ich kann mich nicht mehr halten und komme zwischen deinen sinnlichen lippen. der reiz deiner scharfen zähne und die situation an sich, lässt mich überlaufen und ich fülle dir deinen mund mit einer unmenge von sperma. du versuchst alles zu schlucken aber es ist so viel, dass ich es selbst kaum glauben kann und dir läuft der saft aus den mundwinkeln heraus. ich bin total groggy, ziehe meinen schwanz aus deinem mund und lecke dir mit breiter zunge über deinen mund um dir die reste abzunehmen. wir versinken in einen langen kuss und lassen meinen saft zwischen uns hertauschen. nachdem wir alles geschluckt haben, nehme ich dir deine augenbinde ab, rücke dich zurecht und greife hinter mich um die gurke, von dir unbemerkt, hervorzuzaubern. ich wundere mich über die kälte der frucht während du mir ins ohr raunst „tu mir weh !! ich will jetzt auch kommen.“ du siehst meinen fragenden blick und fügst hinzu „es ist o.k. wenn es mir zuviel wird, dann merkst du es.“ ich drück dir einen heftig nassen kuss auf deine lippen und postier das kalte grüne immer noch unbemerkt vor deinen schamlippen. mich in richtung deines busens mit kleinen festen bissen vortastend greife ich mir die gurke und schieb sie dir an deine pussy während ich dir an deiner brustwarze angekommen kräftig in deinen errigierten nippel beisse, die kälte an deiner muschi und der schmerz an deiner titte lässt dich erschauern. du stöhnst laut auf und windest dich hin und her, während ich dir ohne skrupel das kalte vegi mit einem ruck in dein nasses loch schiebe. du schreist lüstern auf und ich fang an dich langsam zu ficken, wobei ich auch kreisende bewegungen mache um deine pussy immer mehr zu weiten. dabei beisse ich dir immer wieder in deine brüste und zieh mit den zähnen ziemlich grob an deinen mittlerweise stark geschwollenen warzen. „schlag und kneif mich!“, kommt es verstümmelt von dir. ich dirigiere mich ein wenig um und hau dir mit meiner linken flachen hand auf deinen kitzler während ich immer doller in deinem loch rumfahre. mir fällt wieder das lineal ins auge. ich nehm es und lass es klatschend abwechselnd auf deine titten und deine muschi knallen. immer tiefer drängt sich die gurke in dich und du stöhnst immer lauter. „fester!!“ und brutal dehn ich deine votze auf während ich immer heftiger deine nun schon fast knallroten lusthügel mit dem lineal bearbeite. bei jedem schlag knallt es richtig und dein gesicht macht einen wohlig verzerrten eindruck. ich war schon davon überzeugt davon, dass mir das spass macht aber als ich einen kurzen blick auf meinen schwanz schweifen liess sah ich, dass er schon wieder knallhart war. „mann o mann“, wenn ich den jetzt anfasse, dann spritz ich los. aber ich wollte dich ja jetzt glücklich machen und fange an dir die gurke nun etwas langsamer rein und rauszuschieben. wahnsinn. dein loch ist inzwischen so gedehnt, dass das zartgemüse gar keinen richtigen halt mehr hat. ich knie mich zwischen deine beine und zieh sie heraus. ein kräftiger schwall mösensaft läuft aus deinem offenen scheunentor heraus und ich schau fasziniert auf deinen kitzler, der wie ein kleiner schwanz zwischen deinen schamlippen hervorlugt. mit der linken hand zwirbel ich ihn fest zwischen daumen und zeigefinger während ich dir mit dem lineal erneut auf deine zur seite fallenden möpse haue. du zuckst stöhnend auf und ich kneif dir immer fester in deinen kitzler. du sonderst immer mehr schleim ab und es hat sich schon ein kleiner see vor deinem schoss gebildet. ich lass ab von deinem minischwanz und schieb dir drei finger in dein geweitetes loch. „ohoh!“, denke ich mir. da fühlt man ja gar nichts. kein wunder, wenn ich mir die vollkommen verschleimte gurke neben mir betrachte. also noch einen finger dazugenommen und mit dem daumen wieder deinen kitzler verwöhnend kneife ich dir mit der anderen hand abwechselnd in deine brustwarzen, die immer noch wie zwei spitzen auf deinen herrlichen titten thronen. du wirst wieder unruhig und bist kurz vor dem höhepunkt. immer heftiger finger ich dein heisses loch und deine pussy als ich mich bis zu fingerspitzen aus dir zurückziehe, den daumen anlege und dir unnachgiebig die ganze hand hineinschiebe. gleichzeitig hab ich schon wieder das lineal in der hand und lass es auf deinen minischwanz niedersausen. das ist zuviel für dich. während ich meine hand in deinem heissen loch zur faust forme bäumst du dich auf, schreist vor schmerz und wirfst dich hin und her. ich hab schon angst, dass ich dich verletzen könnte und im zweiten überlegen ob das bett wohl hält. du kommst mit einer heftigkeit, wie ich es noch nicht erlebt habe. du zitterst am ganzen körper, zuckst noch kurz und lässt dich erschöpft und schweissbedeckt nach hinten fallen. „wow! das war ja echt der hammer“, entfährt es mir nach ein paar augenblicken als du wieder die augen öffnest und mich strahlend anguckst. ich hab meine hand immer noch in dir und merke, wie du mit deinen scheidenmuskeln an mir arbeitest. „hey, was war das denn?“, lächelst du mich an. „hat es dir gefallen?“, kommt es von mir ein wenig beschämt. du sagst nichts, siehst mich nur an und greifst dir meinen schwanz. ich fang an zu stöhnen während du mein bändchen mit dem daumen stimulierst und dich zu ihm herüberbeugst. durch die verlagerung tut mir die hand weh und ich ziehe sie dir ganz langsam aus deinem nassen loch heraus. du lässt von meinem kleinen ab und tastest dich mit deiner hand zu deiner weit geweiteten muschi um zu fühlen ob noch alles da ist. „hey, ich fühl mich so, als ob ich nur aus loch bestehen würde“, kicherst du und schleimst dir deine finger richtig ein. ohne probleme kannst du dir vier finger hereinschieben. „knie dich hin“, raunst du und während ich deinem wunsch nachkomme ziehst du dich wieder zurück und hockst dich im schneidersitz vor mich. mein schwanz stösst dir gegen dein kinn und du drückst meinen oberkörper zurück. ich stütze mich hinter meinem rücken ab, spreize meine beine und leg den kopf in den nacken. mein kleiner ist immer noch knallhart aber der interessiert dich nicht. du beugst dich vor und lässt deine haarspitzen über meinen oberkörper streichen während du anfängst mit deiner zunge meine brustwarzen zu umspielen. du fängst an an ihnen herumzuknabbern und beisst regelrecht rein. gleichzeitig umspielt eine hand von dir meinen prallen sack. du spielst mit meinen eiern und drückst sie das es leicht schmerzt. ich stöhne auf als sich deine finger weiter nach hinten tasten und beginnen meine rosette zu stimulieren. deine hand zieht sich wieder zurück. ich werde zappelig, zum einen in freudiger erwartung, was gleich geschehen wird, zum anderen weil es mir echt zu unbequem wird. „ich muss mich irgendwie anders hinlegen. mir schlafen schon die füsse ein und ausserdem tut mir der rücken weh.“, mein ich zu dir. flugs machst du platz und bedeutest mir mich hinzulegen. „wollen wir was trinken?“ frage ich und deute auf die sektflasche. „au ja!“, kommt es von dir. mist, keine gläser hier oben. also mal wieder die treppe hinunter und die gläser geschnappt. trippel, trippel wieder hinauf. auf halber treppe höre ich wie du den sekt öffnest und aufschreist. „hihi!“, denke ich als ich oben angekommen sehe, dass du dich eingesaut hast. ich krabbel zu dir und lecke dir den sekt von deinen immer noch geröteten titten bis hinunter in deinen schoss. nachdem ich deine schamlippen trocken geleckt habe und dein immer noch leicht geweitetes loch betrachte, frag ich mich wozu ich die gläser besorgt habe und sehe mich im geiste, wie ich dir den flaschenhals einführe, dich abfülle und ihn einfach aus deiner pussy schlürfe. naja, heute wohl eher nicht mehr. du füllst die gläserund wir stossen an. „hi, ich bin tina“, prostest du mir zu und fügst hinzu „auf ein hemmungslos versautes wochenende!“. wir stossen an und lassen ihn uns schmecken. unsere augen wandern über den körper des anderen als dein blick an meinem schwanz hängenbleibt. „was ist denn mit dem los?“, fragst du mit spöttischem blick. ich schau hinunter und wie erwartet hat sich meine erregung gelegt und der kleine hat sich zurückgezogen.


„leg dich auf den bauch“, sagst du zu mir. ich nehm noch einen letzten schluck und dreh mich auf den bauch. du schnappst dir das tuch, setzt dich auf meinen hinterrn und legst dich auf meinen rücken. ich fühle deinen heissen busen auf meinem schulterblatt während du nun mir die augen verbindest. trotz der aufsteigenden hitze bekomm ich eine erpeltapete und vergrabe den kopf im flauschigen kissen. du legst dich jetzt ganz auf meinen körper, reibst deinen schoss auf meinem arsch und streichelst mit deinem busen meinen rücken. deine hände fahren durch meine haare spielen mit den ohren und fahren mit den fingernägeln ganz zart an den seiten herunter. ich bleibe still liegen und geniesse in völliger finsternis. ich frag mich was du wohl vorhast und erschaudere bei dem gedanken an deinen lustvollen abgang und hoffe genauso geniessen zu können. „egal“, denke ich und versuche mich ganz zu entspannen um mich fallen zu lassen. du bemerkst meine lockerung und fährst ein wenig vor um mir ganz leicht ins ohr zu pusten. ganz entfernt höre ich dich murmeln „wie du mir, so ich dir!“, und züngelst mit nasser zunge um mein ohrläppchen und darauf mit spitzer zunge direkt hinein. ich keuche auf und du verstärkst noch den druck in meinem ohr. währenddessen lässt du dich auf eine seite rutschen und beginnst mit deiner linken hand leicht über meine schulter zu kratzen und weiter über den rücken bis zum poansatz zu fahren. du reibst immer wieder hoch bis zum nacken und an der wirbelsäule wieder herunter zu meinen backen. ich juble innerlich auf. obwohl es mir nicht unangenehm ist, bin ich doch froh als du von meinem ohr ablässt und dich auf den weg zu meinem nacken machst. du bedeckst ich mit küssen und zärtlichen bissen wobei du mit deinem fingern hauchzart über meinen hintern streichelst. „uhhhps“, überkommt mich doch schon wieder eine gänsehaut und ich kann ein stöhnen nicht unterdrücken. du beginnst meine arschbacken kräftig durchzukneten. „hey“, denk ich mir „so zarte hände mit solch einem griff?“. ich geniesse deine massage während du dich ein wenig aufrichtest, um mit deinen süssen brüsten meinen rücken zu kitzeln und dich meine seite nach unten küssend in richtung deiner knetenden hand bewegst.
an meinen hüften angekommen drehst du dich ganz und setzt dich mit deinem hintern auf mein kreuz. du richtest dich auf und betrachtest den vor dir liegenden arsch (by the way: bis jetzt hab ich von allen seiten gehört ich hätte einen hübschen wohlgeformten knackarsch. find ich übrigens auch:-)))). du kannst es nicht lassen und haust mir kichernd mit der flachen hand auf die linke backe. „hmmm“, kommentiere ich und du langst nun mit beiden händen vor und fängst an mir den arsch zu massieren. mit kräftigen knetungen beginnst du mir die backen immer ein bischen mehr auseinanderzuziehen bis es fast nicht mehr weiterging. „oh ja“, entfährt es mir „reiss mir den arsch auf!“. du grinst innerlich, beugst dich vor und schaust dir mein erwartungsvoll zuckendes loch aus der nähe an. auf einmal fühle ich, wie etwas auf meine rosette tropft und merke beim zweiten mal, das du den mund mit spucke gefüllt hast und mir direkt auf mein arschloch spuckst. ich versuche meine beine etwas anzuwinkeln um mich dir noch weiter zu öffnen während du dich mit dem gesicht nach unten beugst und mit den händen meinen arsch noch weiter auseinanderziehst. gemein!!! du fängst an zu pusten und blitzartig reagiert mein löchli indem es sich zusammenzieht. ich spüre wie sich deine spucke den weg über meinen damm sucht und über meinen wie die ganze zeit schon prallen sack aufs laken tropft. urplötzlich spüre ich nun deinen atem und kurz darauf deine breite warme zunge durch meine spalte fahren. ich lass ein heftiges stöhnen von mir und versuche in eine etwas bequemere position zu kommen indem ich die knie noch weiter anziehe. du fängst wieder an dich mit deiner zunge zu nähern und legst deine spitze mitten auf meine rosette. deine hände lockern die spreizung meiner backen und ich versuche sie zusammenzuziehen um deine zunge einzuklemmen. no way! so wie ich jetzt liege bleiben sie erst einmal gespreizt ohne chance auf schliessung. ich lass wieder locker um nicht noch einen krampf zu bekommen und du suchst mit deinen händen die meinigen, die ziemlich beschäftigungslos neben mir liegen. du schnappst sie dir und führst sie auf meinen arsch während deine zunge immer noch regungslos auf mit der spitze gegen mein loch drückt. ich verstehe und fang nun meinerseits an sie auseinanderzuziehen während du ganz offensichtlich den druck mit deinem schleckorgan erhöhst und versuchst in mich einzudringen. es funktioniert nicht und du kommst mit deinem kopf hoch und setzt dich wieder grade auf meinen rücken. ich will meine hände wieder zurückziehen aber du rufst „nein1 bleib so und reiss dir den arsch auf!“. hab ich das nicht eben zu dir gesagt? ich grinse in mich hinein und zieh mir schamlos die arschbacken auseinander. der gedanke daran, dass du, eigentlich eine wildfremde frau -wir hatten uns ja vor drei stunden am bahnhof zum ersten mal gesehen- mir hier auf meinem rücken sitzend, auf meinen von mir gespreizten arsch guckst, lässt meinen schwanz fast abspritzen. du bist ganz ruhig und atmest gleichmässig, als ich merke das du dich wieder vorbeugst, mir erneut zwischen meine hälften spuckst und anfängst deinen speichel mit zeige- und mittelfinger auf der rosette zu massieren. ich stöhne immer mehr und fange an ein wenig zu drücken. du brichst abrupt ab um wieder mit deiner zungenspitze gegen mein loch zu drücken. du hast sie dabei so spitz gemacht, das du nun mit einem mal meinen schliessmuskel durchdringst und nun in mir steckst. „wahhhnsinn, die frau ist echt der hammaa!“. ich genieße und versuche meinen arsch noch weiter zu spreizen und drück noch weiter als ob ich auf dem klo wäre. nur kurz kam mir der gedanke ob da wohl unerfreuliches passieren könnte, verwarf den gedanken jedoch, da ich erstens vorhin geduscht hatte und zweitens meine geschäftchen auch erledigt hatte.
wow, das gefühl mit deiner zunge im arsch ist unbeschreiblich. du fährst immer tiefer und beginnst zu kreisen. ich lass mich jetzt endgültig fallen und vertrau dir, dass du alles richtig machst. immer wieder fährst du ein und aus, ich befinde mich mittlerweile im dauerstöhnen und spüre, wie sich eine hand nach vorne tastet und meinen sack umschliesst. inzwischen hast du deine zunge steif gemacht und fährst mit deinem kopf immer vor und zurück, fickst mich regelrecht und drückst meine eier wieder ein wenig doller zusammen. deine hand umschließt ihn immer noch als du mit dich zurückziehst und deine zunge aus meinem arsch „ziehst“. mir kommt es so vor als ob sie endlos lang wäre. geil! mein loch hat sich noch nicht ganz wieder zusammengezogen während du schon wieder dran bist und ein regelrechtes stakkato auf meiner rosette niederprasseln lässt. währenddessen tastet sich der daumen deiner hand hervor und dringt wie von selbst in meinen darm. ich keuche nur noch und fange an zu wimmern. zeitgleich drückst du deinen daumen immer tiefer in mich, die anderen finger umschmeicheln meinen sack und du machst tiefe fickbewegungen. du ziehst dich wieder zurück und auf einmal fühle ich nichts mehr. „mach weiter“, flehe ich „das ist so geil tina!“. du drehst dich zu mir um und flüsterst mir ins ohr: „bleib bitte liegen, dreh dich um und spreiz deine beine. ich muss mal kurz für junge hunde und bin gleich wieder da.“

andymaniac

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kkss