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Sexgeschichte

Die kleine Maus von der Bank

Da saß ich nun und wartete. Aber dieses Warten hatte durchaus seine angenehmen Seiten. Ich hatte Muse sie zu betrachten. Meist stand sie ja an diesem komischen Stehpult, aber hin und wieder lief sie auch ein paar Schritte hierhin oder dorthin. Ihr dabei nachzuschauen lohnte sich. Ihre Bewegungen hatten etwas sinnliches, ohne aufreizend zu sein. Eben lief sie wieder zu ihrem Platz, sozusagen von mir weg. Der Anblick ihrer Rückansicht entschädigte für Vieles. Aber erst die Vorderansicht, wenn sie sich umdrehte! Ein Gesicht, wie ein Engel, umrahmt von blonden, lockigen Haaren. In den Augen hatte sie ein Glitzern, wie ich es noch nie gesehen hatte. Überhaupt diese Augen. Wunderschöne, rehbraune Augen, in denen man sich als Mann gern verlor.

Für was braucht man heute noch eine Bank? Ich meine, eine Bank, wo man hingehen kann. Geld gibt es zu jeder Tages- und Nachtzeit am Automaten, den Rest erledigt man online, auch, wann man gerade Zeit und Lust hat. Also, wofür braucht man noch eine Bank? Seit Monaten war ich nicht mehr hier gewesen, dann hatte mich dieser Anruf erreicht. Ein Herr Schönbach, angeblich mein persönlicher Berater, erkundigte sich nach meinem Wohlergehen und schlug im Laufe des Gespräches vor, mit mir einen Finanzcheck zu machen. Warum auch nicht? Ich stimmte zu und fand mich kurz vor der vereinbarten Zeit ein. Das erste, was ich sah, war eben dieses Mädchen. So klein und zierlich, dass ich sie zunächst für eine Schülerpraktikantin, bestenfalls für eine Auszubildende hielt. Aber dann kam sie auf mich zu und fragte nach meinen Wünschen. „Herr Schönbach ist noch in einem Termin. Wenn sie bitte drüben warten wollen?“ Sagte sie mir nach einem kurzen Telefonat. Deshalb saß ich jetzt da und konnte sie mir in Ruhe betrachten. Was ich ausgiebig und mit zunehmender Freude tat. Sabrina Berg hieß sie, wie ich dem Namensschild entnahm. Schon praktisch, diese Dinger. Erstens erfährt man alles Wichtige sofort, ohne nachzufragen und zweitens, ja zweitens konnte man ungehindert und ungestraft, seinen Blick schweifen lassen. Sie trug das kleine Metallschild über ihrer linken Brust. Ich biss mir fast auf die Zunge, um nicht den alten, abgegriffenen Scherz loszuwerden, wie den die andere hieß. Sabrina Berg. Nun, ein Berg war sie nicht gerade. Ziemlich klein und ziemlich zierlich, aber mit einer blendenden Figur. Und das Mädel hatte Geschmack. Sie steckte in ein einem weißen Hosenanzug. Dünne, dunkelblaue Streifen zierten den Stoff, der sie weich umhüllte. Ein dunkelblaues Top vervollständigte das Ensemble. Alles passte, wie für sie gemacht und alles stand ihr. Sie sah einfach zu süß aus. Richtig zum anbeißen. Jetzt kam sie auf mich zu. „Darf ich Sie zu Herrn Schönbach bringen?“ Du darfst, du darfst alles, dachte ich, sagte aber, „gerne. Vielen Dank!“ Ich folgte ihr zum Fahrstuhl. Während der kurzen Fahrt, sah sie mir in die Augen und lächelte mich an. Mir wurde ganz anders.

Ganz anders wurde mir auch, als sie mich bei Herrn Schönbach abgeliefert hatte. Sicher ein Berater von großer Kompetenz, aber nicht mit der Ausstrahlung der jungen Dame. Ich gebe zu, bei dem Finanzcheck war ich nicht so ganz bei der Sache. Dieses Mädchen geisterte durch meinen Sinn. Das verstärkte sich noch, als nach etwa einer Stunde das Gespräch mit den Worten Schönbach endete. „Gut, dann sind wir uns einig. Frau Berg wird sie abholen und dann die restlichen Dinge mit Ihnen besprechen und regeln.“ „Wer ist Frau Berg?“ Fragte ich obwohl ich wusste, zumindest hoffte, es würde die kleine Maus sein. „Frau Berg ist unsere Vertriebsassistentin. Sie hat sie vorhin hergebracht!“ Gut so! Dachte ich und verabschiedete mich, als Frau Berg das Zimmer betrat. Sie nahm mich mit in ein anderes Büro, offensichtlich das Ihre und begann die entsprechenden Unterlagen zu richten. Wieder versank ich in ihren Anblick. Jetzt wo ich sie näher betrachten konnte, wurde mir klar, dass sie nicht mehr ganz so jung war. Mitte der Zwanzig schätzte ich. Viel zu schnell verging unsere gemeinsame Zeit und bald schon stand ich wieder auf der Straße, in der Hand einen Packen Unterlagen. In der Folge besuchte ich öfter die Bank Mal musste ich etwas abgeben, mal brauchte ich eine Information. Alles Dinge, die man auch hätte anders erledigen können. Nur auf diese Weise hätte ich sie nicht zu sehen bekommen. Allerdings war mir das Glück nur selten hold, aber jedes Mal, wenn ich sie sah, erfreute ich mich mehr an ihrem Anblick. Sie sah einfach immer gleich gut aus. Nur näher kam ich ihr nicht. Und das fand ich ausgesprochen schade.

Dann spielte mir der Zufall in die Hände. Ich wurde, wie schön öfter, zu einer Kundenveranstaltung geladen. Diesmal interessierte mich das Thema, also ging ich hin. Der Vortrag war hervorragend und sehr informativ. Noch hervorragender aber war, dass auch Frau Berg da war und ich Gelegenheit fand, einige Sätze mit ihr zu wechseln. Viel war es nicht und bezog sich auch nur auf das Thema des Vortrages, aber immerhin. Keine zwei Wochen traf ich sie wieder. Im Foyer des Kinos. Ich nickte ihr grüßend zu und nach einem kurzen Moment der Orientierungslosigkeit, schenkte sie mir ein Lächeln, das mir durch und durch ging. Unsere Plätze lagen weit auseinander, aber solange das Licht an war, konnte ich sie zumindest sehen. Manchmal drehte sie sich um und wenn sie meinen Blick sah, lächelte sie mir zu. Ehrlich gesagt, interessierte mich der Film nicht mehr die Bohne. Meine Gedanken waren bei ihr und ich war froh, als der Film endlich aus war. Der Zufall, oder besser ich, wollte es, dass wir nebeneinander aus dem Saal gingen. Ich fasste mir ein Herz und sprach sie an. „Sie sind, wie ich auch, offensichtlich alleine hier. Gehen wir noch was trinken?“ Sie nahm an. Wir saßen in einer gemütlichen Bar, tranken Cocktails und unterhielten uns. Erst war sie noch schüchtern, dann erzählte sie doch mehr und mehr von sich. Ich erfuhr, dass sie ihren Fachwirt gemacht hatte und nun im Rahmen eines Förderprogramms dazu ausgebildet wurde, die höheren Weihen zu empfangen. Ich war beeindruckt. Hätte ich diesem ätherischen Geschöpf gar nicht zugetraut. Als wir uns trennten, waren wir so etwas wie Freunde geworden. Danach trafen wir uns häufiger, meist um ins Kino zu gehen. Nur näher kamen wir uns nicht. Ich hätte schon gerne gewollt, nur sie war distanziert. Dann passierte es aber doch.

Wir waren im Kino und unterhielten uns bis der film anfangen sollte. Sabrina war unruhig. Ständig fummelte sie an ihrem Flaschenhalter herum. Das Ding ließ sich nicht aufklappen. „Hilf mir doch bitte!“ ich beugte mich über sie und versuchte es. Das Teil war ziemlich schwergängig. Ich zerrte und zog daran. Mein Ohr berührte kurz ihren Busen. Endlich hatte ich es geschafft und richtete mich auf. Ohne an was zu denken, stütze ich mich leicht auf ihrem Oberschenkel ab. Den Blick, den sie mir daraufhin zuwarf, konnte ich nicht interpretieren. Der Film fing an. Sabrina sagte kein Wort. Als wir wieder aus dem Kino traten, lenkte ich meinen Blick ganz automatisch auf unsere Bar zu. „Bitte fahr mich nach Hause.“ Sie sah mich nicht dabei an. Schweigend gingen wir zum Auto, schweigend stiegen wir ein und schweigend fuhren wir. „Was hast du denn?“ Fragte ich, bekam aber keine Antwort. „Bitte sag mir, was los ist“, versuchte ich es einige Minuten später wieder. Wieder bekam ich keine Antwort. Sie starrte nur geradeaus. So wollte ich mich dann doch nicht abkanzeln lassen. Ich legte meine Hand leicht auf ihren Oberschenkel. „Sag mal, hab ich dir was getan?“ Jetzt sah sie mich an. „Nein!“ „Also, was hast du dann?“ „Vielleicht ist es gerade das?“ „Was?“ „Das du mir nichts getan hast! Aber vielleicht gefalle ich dir ja auch nicht!” Jetzt war es an mir, zu schweigen. Was hätte ich auch sagen sollen? Dass ich sie scharf fand? Dass ich mit ihr ins Bett wollte? Ich glaubte nicht, dass sie das hören wollte. Wir hatte gerade ihre Wohnung erreicht „Und, bin ich nicht einmal eine Antwort wert? Dann kann ich ja aussteigen.“ Tatsächlich öffnete sie die Tür. „Ich wünsch dir noch einen schönen Abend!“ Fast gehässig, aber auch irgendwie traurig kam das aus ihrem Mund. „Warte mal,“ rief ich ihr nach, aber sie rannte schon auf den Hauseingang zu. Ich sprang aus dem Auto und lief hinter ihr her. Zum Glück fand sie den Schlüssel nicht gleich, so konnte ich sie erreichen. „Jetzt warte doch mal!“ Sie drehte sich zu mir um. „Was willst du denn noch?“ Fragte sie mich und ich sah die Tränen in ihren schönen Augen. „Mit dir reden. Aber nicht hier! Darf ich mit rauf kommen?“ Sie nickte. Langsam lief ich die Treppe hinter ihr her. Kurze Zeit später saßen wir in ihrem kleinen Wohnzimmer. Sie knetete die Hände und sah mich unverwandt an. „Also. Willst du mir bitte erklären, was deine Worte meinen? Ich werde nämlich nicht richtig schlau daraus. Sie sagte kein Wort. „Was meinst du mit –vielleicht ist es das gerade! – ich verstehe dich nicht. „Nein, du kannst mich nicht verstehen. Aber vielleicht willst du auch nicht!“ Eisiges Schweigen herrschte zwischen uns. „Kannst du wirklich nicht verstehen, kannst du wirklich nicht sehen, dass ich mehr für dich empfinde, als nur Freundschaft! Wie oft habe ich mich danach gesehnt, dass du mich berührtst. Wie oft habe ich gehofft, du würdest mir einen Kuss geben! Aber nein, du bist immer gleich freundlich und gleich korrekt. Empfindest du denn gar nichts für mich? Bin ich so hässlich?“ Ich stand auf und ging zu ihr hinüber, setzte mich auf die Lehne ihres Sessels und wollte sie in den Arm nehmen. Aber sie wehrte mich ab. „Nein! Nicht so! Nicht aus Mitleid!“

Diesmal gab ich nicht nach. Wieder versuchte ich sie in den Arm zu nehmen. „Hör sofort auf, solchen Stuss zu reden. Das ist kein Mitleid. Das will ich schon seit ich dich das erste Mal gesehen habe.“ Langsam brach ihr Widerstand. Sie machte sich zwar ganz steif in meinem Arm, aber immerhin wehrte sie mich nicht mehr ab. Ich streichelte über ihr seidiges Haar, das ich in der Tat zum ersten Mal berührte. Ihr Widerstand schmolz immer mehr, wie Eis in der Sonne. Schließlich lag sie so halb mit ihrem Kopf auf meinem Schoß. Ihre tiefen Augen sahen mich an. Ihr Mund öffnete sich leise. Ein süßes Bild, dass mich sofort übermannte. Ich beugte mich zu ihr hinunter und küsste sie sanft. Sie reckte die Arme hoch und legte sie um mich. Ihre Zunge begann nach meiner zu tasten. Es war ein überaus sensitiver Kuss, der lange währte. Jetzt löste sie sich von meinen Lippen und barg ihren Kopf an mir. Es war schön, sie im Arm zu halten. Sehr schön sogar. Nur wusste ich nicht weiter. Ich meine, ich wusste schon, was ich wollte. Aber wollte sie auch? Keine Ahnung. Die weibliche Seele ist schon ein kompliziertes Ding. Wieder wand sie mir ihr Gesicht zu. Diesmal suchten ihre Lippen die meinen und wieder küssten wir uns. Aber Sabrina wurde mutiger. Sie küsste nicht nur meinen Mund, sondern auch meine Nasse, meine Augen und schließlich knabberte sie an meinem Ohr. „Bitte schlaf mit mir!“ Flüsterte sie mir beinahe unhörbar zu und als ich darauf nicht sofort reagierte, „Bitte sei lieb zu mir. Ich sehne mich so nach dir!“ Ganz vorsichtig begann ich ihren Körper zu streicheln. Welche Wonne, als ich endlich die kleinen, festen Rundungen ihres Busens berühren durfte. Vorsichtig strich ich über diese süßen Rundungen. „Ich helfe dir!“ Flüsterte sie mir zu und begann die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Einen nach dem anderen, mit, wie es mir schien, zitternden Fingern. Das Mädchen hatte es nicht nötig, einen BH anzuziehen. Ich versenkte mein Gesicht zwischen ihren nun frei liegenden kleinen Tittchen und küsste sanft jede Stelle, die ich erreichen konnte. Langsam näherte ich mich ihren wunderbaren Nippeln und küsste auch die. Und ich nahm sie in den Mund und saugte daran. Sabrina hatte sich zurück gelehnt und ließ sich verwöhnen. Meine Hand lag wieder einmal auf ihrem Oberschenkel und bewegte sich langsam aber zügig in Richtung ihres Schrittes. Mit der flachen Hand berührte ich die heilige Stelle und bemerkte zum ersten mal eine Reaktion an Sabrina. Sie atmete hörbar ein. „Warte, ich helfe dir!“ hörte ich sie wieder flüstern, als ich mich an ihrem Reißverschluss zu schaffen machte. Der Knopf der Hose öffnete sich und der Reißverschluss wanderte nach unten. Als ich ihr die Hose über den Po schob, half sie mir erneut, indem sie ihr Becken anhob. Die Hose saß so enge, dass ich gleichzeitig mit der Hose auch das Höschen erwischt hatte und sie nach kurzer Zeit so gut wie nackt vor mir lag. Bedingt durch die Hose, die nun in Höhe ihrer Knie war, konnte sie die Bene nicht weit auseinander nehmen. Das Wenige aber, das möglich war genügte, um sie sanft zu berühren. Eine ganze Weile fummelte ich an ihrer geschlossenen Spalte herum. So war es weder für sie, noch für mich besonders befriedigend. Sabrina schien das auch so zu sehen. Sie ergriff meine fingernde Hand und holte sie zwischen ihren Beinen hervor. „Warte, ich weiß was Besseres.“ Sie versuchte sich aufzurichten und ich half ihr dabei. „Komm, lass uns in mein Schlafzimmer gehen.“ Gerne folgte ich ihr. Vor ihrem Bett blieb sie stehen. Mit geschmeidigen Bewegungen zog sie sich aus und blieb dann einfach vor mir stehen, die Hände vor ihrem Schoß gefaltete. Ihr Blick traf mich zärtlich. Mit einem sinnlichen Augenaufschlag, fragte sie mich zärtlich, „darf ich dich ausziehen?“ Ich hatte nichts dagegen. Sie kam auf mich zu, umfing mich mit ihren Armen und streichelte mir über den Kopf. Ihre Hände streiften meinen Rücken und fanden sich auf meiner Brust wieder. Von oben nach unten knöpfte sie mir das Hemd auf, dann fuhren ihre Hände in mein Hemd und trafen sich wieder auf meinem Rücken. Tiefer rutschen ihre Hände, bis sie meinen Hosenbund erreicht hatten. Jetzt kamen sie wieder nach vorne und nestelten an meinem Gürtel. Ich brauche ja nicht extra zu erwähnen, dass mich das alles nicht kalt ließ. Ich hatte ja schon oft Frauen lustvoll ausgezogen, aber umgekehrt hatte ich das noch nie erlebt. Jetzt war der Gürtel auf und der Knopf kam als nächstes dran. Der machte ihr etwas mehr Schwierigkeiten, aber sie schaffte es schließlich. Beim Bemühen, den Zipp meines Reißverschlusses zwischen die Finger zu bekommen spürte ich zum ersten Mal eine Berührung an meinem Schwanz. Oha, der stand ganz schön unter Spannung, das merkte ich jetzt. Der Reißverschluss gehorchte schließlich und die Hose fiel. Die Schuhe schleuderte ich von meinen Füßen und trat aus der Hose heraus. Wieder berührten Sabrinas Hände meinen Rücken und ihre Finger tanzten auf meiner Wirbelsäule. Ich bekam Gänsehaut! Die Hände wanderten nach unten, schoben sich in den Bund meiner Boxershorts und vollendeten schließlich das Werk. Jetzt standen wir uns nackt gegenüber. Sabrina trat wieder einen Schritt näher an mich heran. Jetzt wurde es besonders deutlich wie unterschiedlich doch unsere Größe war. Ihr Kopf näherte sich irgendwo zwischen Brust und Bauchnabel meinem Körper und ihre heißen Lippen übersäten meinen Bauch mit noch heißeren Küssen. Dann, urplötzlich spürte ich ihre kleine Hand an zentraler Stelle. Es tat so unsagbar gut, dieses Gefühl ihrer leichten Berührung, dass ich unwillkürlich die Luft anhielt. Ganz automatisch fing auch ich an, sie zart zwischen ihren Beinen zu streicheln. Eine Weile standen wir uns so gegenüber und erkundeten unsere Körper. „Bitte sei lieb zu mir, bitte schlaf mit mir!“ flüsterte sie wieder. Ich verließ ihre himmlische Grotte und umfasste sie mit beiden Händen. Langsam hob ich sie hoch und gab ihr einen Kuss. „Gleich, mein Schatz, gleich!“ Dann trug ich sie zum Bett und legte sie darauf. Was wäre nähergelegen als jetzt, wo sie mit weit offenen Beinen in Erwartung meiner pochenden Nudel vor mir lag, meine Stange tief in ihr zu versenken. Aber so wollte ich es nicht. Ich wollte genießen und sie sollte auch genießen. Genießen können. Außerdem beschäftige mich noch etwas anderes. Irgendjemand hatte mal die Pussy einer Frau mit einer Rose verglichen. Diesen Vergleich konnte ich jetzt zum ersten Mal nachvollziehen. Wie die Blätter einer gerade erblühten, wunderschönen Knospe, legten sich die Schamlippen Sabrinas um ihr Heiligtum. Einen Moment stand ich gebannt vor ihr und genoss diesen Anblick. Was war das Mädel schön! Ich legte mich neben sie, nahm sie in den Arm und setzte meine Erkundung ihres wunderbaren und so weichen Körpers fort. Das sind die Momente, die ich liebe. Das langsame vorbereiten einer Frau auf ihren Höhepunkt der Lust. Langsam, genüsslich, aber bestimmt. Meine Finger kribbelten auf ihrem Körper. Sie waren überall und nirgends. Mal im Gesicht und fuhren zärtlich die Konturen ihrer Lippen nach, mal an den Ohrläppchen. Dann wieder auf ihren Armen, ihrem Bauch und natürlich auf den Rundungen ihrer Tittchen. Die Nippel standen steif hervor und luden zum saugen ein. Machte ich natürlich ebenfalls, während meine Finger in rastloser Unruhe ihren Bauchnabel erkundeten. Dann, so nach und nach, beschäftigte sich meine Hand mit ihren Beinen und kamen auf jedem Rückweg, dem ersehnten Ziel näher. Jetzt fuhren sie wie ein Hauch über Sabrinas Spalte und erfühlten die Konturen, die ich vorhin so sehr bewundert hatte. Mir gefiel dieses Spiel außerordentlich. Vielleicht lag es auch daran, dass Sabrina mit ihren Fingern etwas ähnliches Tat und fast zum selben Zeitpunkt wie ich, ihr Ziel erreicht hatte. Ihre zarten Finger erweckten in mir himmlische Gefühle und ich hoffte, dass es bei ihr genauso war. Aber ich wollte mehr und Sabrina offensichtlich auch. Endlich hatte ich mein Ziel erreicht. Ich lag zwischen ihren Beinen, ihre wunderschöne Schnecke ganz nah vor mir. Ich konnte mich immer noch nicht an diesem Bild satt sehen. Vor allen Dingen deshalb nicht, weil jetzt ihre Lusttropfen, wie Tau in diesen Blütenblättern hingen. Ganz vorsichtig ging ich zu Werke, als ich ihr mit meinen Fingern die Schamlippen auseinander nahm und genauso vorsichtig, stupste ich ihre wunderschöne Pussy mit meiner Zunge an. Sabrina stöhnte auf. Jetzt, da sie kein Spielzeug mehr in der Hand hatte, konnte und musste sie sich ganz auf sich selbst konzentrieren und das tat ihr gut. Meine Zunge erkundete inzwischen ausgiebig das Paradies. Meine Zunge und ich versuchten in Erfahrung zu bringen, wie wir am schönsten und am besten zum Ziel kommen würden. Zum Ziel, Sabrina glücklich zu machen. Schwer würde es nicht werden. Wie die meisten Frauen reagierte sie ganz besonders darauf, wenn man mit ihrem Kitzler spielte. Wie gut es sich traf, dass gerade dieses Spiel mir so große Freude bereitete. Also tat ich ihr und mir den Gefallen und tat alles, was ich in dieser Hinsicht je gelernt hatte. Sabrina fing an zu zittern. Und sie suchte Beschäftigung für ihre Hände. Die fand sie, indem sie mir übers Haar streichelte. Erst langsam und sanft, aber mit ansteigen ihrer Erregung auch immer heftiger. Eigentlich ging es mir zu schnell. Aber Sabrina kam plötzlich in Wallung. Ihr Atem wurde lauter und von kleinen Geräuschen durchzogen. Dann, ich spürte es mehr, als ich es sah, bäumte sie sich mit ihrem Oberkörper auf und fing an heftig zu zucken. Diese Zuckungen wurden von ekstatischen, kleinen, spitzen Schreien begleitet. Sie war auf dem Gipfel der Lust angekommen. Ganz sanft behandelte ich weiter ihre Schnecke mit der gleichen Sorgfalt und Intensität. Sabrina entspannte sich und eigentlich hatte ich vor, sie weiter so zu verwöhnen. Doch sie richtete sich auf, ohne sich mir zu entziehen und keuchte mir zu. „Bitte, bitte, schlaf mit mir! Sei lieb zu mir!“

Fast die gleichen Worte, diesmal aber noch dringlicher, noch flehentlicher ausgesprochen. Nur zu gern würde ich ihr diese Bitte erfüllen. Ich arbeitete mich nach oben und dirigierte meinen steifen Gesellen an den rechten Ort. Es war für mich eine wahre Erlösung, als ich endlich, endlich spürte, wie sich die weichen Wandungen ihrer engen Muschi um meinen Schaft legten. Da Sabrina ziemlich feucht war, gelang es mir, ohne ihr weh zu tun, ganz tief in sie einzudringen. „Ist das so schön, wenn du in mir bist!“ Flüsterte sie mit geschlossenen Augen und umfasste mich mit ihren Beinen. Ihre Arme pressten mich an sich, so dass ich keine Möglichkeit hatte zu zustoßen. Aber wollte ich das denn wirklich? Im Moment war ich mir da nicht sicher. Ich fühle mich pudelwohl in diesem kleinen, engen Fötzchen. Allein die Tatsache, Sabrina so unendlich nah zu sein, sie mit meinem ganzen Körper zu spüren, bereitete mir ungeheuren Genuss. Im Moment dachte ich nicht an Erotik, oder Sex. Nein, im Moment fühlte ich so etwas wie Liebe in mir aufkeimen. Mochte es sein, wie es wolle. Es war einfach nur schön. Ich weiß nicht, wie lange wir so da gelegen haben. Eng miteinander verbunden und uns unendlich nah. Sabrina fing an mich zu küssen. Erst zärtlich, dann immer stürmischer, fordernder. Ich erwiederte diese Küsse und fing dabei an, ohne es irgendwie zu planen, mich ganz langsam in ihr hin und her zu bewegen. Am Anfang schien sie es gar nicht richtig wahr zunehmen. Immer noch bearbeitete sie mich mit ihren Küssen und streichelte meinen Kopf. Aber dann wurden ihre Handbewegungen fahriger, schneller. Schließlich spürte ich, wie sie immer aufgeregter wurde. Ich spürte es, weil sie intensiver mit meinem Kopf spielte und weil sie plötzlich auch anfing, mit ihrem Unterkörper kleine Bewegungen zu machen. Die Bewegungen wurden größer und schneller. Ihre und meine und so dauerte es gar nicht einmal so lange, bis aus dem sanften hin und her gleiten ein richtig heftiger Fick wurde. Und wie heftig er wurde. Denn nicht nur Ramonas Bewegungen nahmen Fahrt auf. Sie fing an zu sprechen, wenn man es denn sprechen nennen will. Ihr Stöhnen und Keuchen wandelte sich nach und nach zu erst unverständlichen, dann aber immer klarer werdenden Worten. „Ja, das tut gut!“ „Ich spür dich ganz fest in mir!“ „Gefällt es dir auch, mein Schatz?“ „Bitte Schatz, verwöhn mich!“ „Ja, ja Schatz, fester, bitte fester. Oh, tut das so gut. „Bitte tiefer!“ Ich tat, was ich konnte, aber das war nicht so einfach. Denn Sabrina wurde schneller und schneller. Mehr als einmal verließ mein Freund den anheimelnden Platz. Aber immer wieder gelange s mir, ihn schnell zurück zu bringen. Sabrinas Schreie kamen in immer kürzeren Abständen und wurden immer lauter. Dann stieß sie ein langgezogenes „Aaahh!“ aus und wand sich in Krämpfen. Der Schrei hielt lange an, ihre Bewegungen wurden wieder schneller. Noch einmal schrie sie laut und lange „Aaahh!“, dann keuchte sie nur noch. Ihre Handbewegungen wurden wieder zärtlicher und langsamer. „Du hast mir so gut getan! Wie geht es dir?“ „Wunderbar“, antwortete ich, während ich nur noch kleine Stöße ausübte. Überreizen wollte ich sie nicht, aber bei mir stand immer noch die gefüllte Stange im Raum. „Hat es dir wirklich gut getan“, fragte sie zweifelnd. „Du hast doch noch gar nicht...“ „Nein hab ich nicht. Aber was schadet das?“ „Du bist süß. Ich will, dass du es auch genießt!“ Und schon fing sie an, mit ihrem Becken hin und her zu fahren. Trotzdem fragte ich sie, „Kannst du noch und willst du überhaupt noch?“ Ihr süßes Lächeln, der darauffolgende Kuss und ihre Bewegungen, sagten mir genug. Also gab ich wieder etwas mehr Gas. Und ich gebe zu, ich orientierte mich etwas mehr an meiner Lust, als an Sabrina. Schneller und heftiger wurden meine Stöße, aber auch schneller und heftiger ging Sabrinas Atem. Und was ich nicht für möglich gehalten hätte, genau in dem Moment, als ich mich mit einem Aufstöhnen erleichterte, platzte auch bei Sarina zum dritten Mal der Knoten. Was ich noch nie erlebt habe, geschah. Wir kamen gleichzeitig. Es ist wahrlich ein irres Gefühl, diesen doch so sensitiven Moment zu zweit zu erleben. Ich behaupte fast, das Gefühl steigert sich ins Unermessliche. Zumindest bei uns war das so. Völlig ausgepumpt sank ich auf ihr zusammen und barg meinen Kopf zwischen ihrem Kopf und ihren Schultern. Zärtlich strich sie mir über das Haar. Ich war über alle Maßen glücklich. Später stützte ich mich auf und sah ihr ins Gesicht. Wir lächelten uns beide glücklich an. „Schatz, es war so schön mit dir! Bitte bleib bei mir! Bleibst du?“ „Heute Nacht?“ „Heute Nacht und für immer! Ich liebe dich!“ Dem war nichts mehr hinzuzufügen. Sanft küsste ich sie. Für immer wäre ich gerne so in ihr geblieben, aber die Natur hat es leider anders eingerichtet. Irgendwann war ich so schlaff, dass ich aus ihr herausrutschte. Ich habe mich neben sie gelegt. Sie hat sich in meinen Arm gekuschelt. Wir haben nicht geredet. Nur gestreichelt haben wir uns. Das genügte.

Erst viel später hat Sabrina mir gestanden, dass sie mich vom ersten Moment an gemocht hatte. Erst viel später hat sie mir gesagt, wie traurig sie jedes Mal war, wenn wir uns getrennt haben und nichts war passiert. Sie hat mir noch viel erzählt, aber irgendwann hat meine Aufmerksamkeit für ihre Worte doch drastisch nachgelassen, weil sie ihre Hände dabei nicht ruhig lassen konnte. Sie merkte das auch und sah es ein. Aber ziemlich schnell hat sie eine andere Beschäftigung für ihren Mund und ihre beredende Zunge gefunden. Eine Beschäftigung, die mir noch viel lieber war, als ihrer süßen Stimme zu lauschen. Um es vorweg zusagen, Sabrina war sehr erfolgreich mit ihrer Ersatztätigkeit und auch ich konnte an meine früheren Erfolge bei ihr anknüpfen. Es war eine wunderbare Nacht mit einem wunderbaren Mädchen, der noch viele ähnliche Nächte folgten.

Heute erledige ich meine Bankgeschäft meistens wieder online. In der Filiale war ich nie wieder. Warum denn auch? Meine Beraterin habe ich jetzt bei mir zu Hause und ihre Beratungen sind besser, als alles was Herr Schönbach für mich tun könnte. Schon lange haben wir nicht mehr mit einander geschlafen. Und noch weitere zwei Wochen müssen wir abwarten. Das meint zumindest ihr Arzt. Aber streicheln und mit meiner Zunge verwöhnen, darf ich sie. Wenn wir dazu kommen! Denn unsere süße Tochter hat die Angewohnheit immer dann nach Mamas Brust zu verlagen, wenn auch das Verlangen in Papa danach sehr groß ist. Oder das Verlangen von Mama nach Papa!

Grumbel

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❤️Bedankt haben sich:
69engel69, PornFan, 103001, jojo77, pepsixx, Ranger, badbandit

Barney33

Einmal wurde aus sabrina eine ramona... Aber sonst gut ...

suesser_34

schön