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Sexgeschichte

Mias Geschichte – 122.

Am nächsten Morgen waren alle zeitig beim Frühstück, dadurch konnten sie sich viel Zeit lassen. Manche bedienten sich mehrfach an dem reichhaltigen Buffet. „Wie ist denn der Plan für heute“? fragte Hubert. „Na, wie Gestern“, antwortete Edwin. „Irrtum, meine Herren, heute hoffe ich, kommen wir zum eigentlichen Thema unserer Konferenz, bisher hätten wir unter einer Hausarbeit schlicht „Thema verfehlt“ stehen“, lächelte Franzi. „Ich hole mir noch was zu futtern, daß ich mich konzentrieren kann“, meinte Hubert und ging zum dritten Mal zum Buffet, das hatte für ihn zwei Vorteile: Erstens, er bekam noch etwas zu futtern, Zweitens, er mußte den Spruch seiner Chefin nicht kommentieren. Irgendwann wurde es Zeit für Vera und Flora, wollten sie nicht ihre Fähre verpassen. Mit einem zärtlichen Kuß verabschiedeten sie sich von ihren Partnerinnen, winkten den anderen zu, liefen langsam zur Anlegestelle.

Um 10.00 Uhr begann die Konferenz, dieses Mal blieben kamen sie zum eigentlichen Thema. Aber was war das für ein Durcheinander. Edwin fragte nach Ladekapazitäten in Istanbul, Leni antwortete mit Vertragsbedingungen. Thelma begann über Formulare zu reden, Dan sprach über die Ermittlung von Kostensätzen. „Stop“, riefen Tiffy und Klaus fast gleichzeitig, und Klaus fuhr fort: „So geht es nicht. Wir sollten uns wieder aufteilen, jede Gruppe erhält einen Auftrag: Hubert und Edwin stimmen miteinander ab, wo auf dieser Erde und in welchen Projekten wir zusammenarbeiten können, Leni und Dan legen die Bedingungen fest, Thelma und Jutta machen sich Gedanken über die Organisation, Tiffy und ich diskutieren, wie wir die finanzielle Seite regeln“. „Und wir“? fragte Franzi. Diana war schon aufgestanden und sagte: „Und wir machen einen Spaziergang, heute Mittag treffen wir dann die Entscheidungen“. „Gute Idee“, stimmte Franzi zu und erhob sich ebenfalls. “Also, meine Damen und Herren, wir treffen uns zum Mittagessen“, bestimmte Diana, bot Franzi ihren Arm, die beiden verließen den Tagungsort.

„Und was machen wir beiden jetzt wirklich“? fragte Diana. „Nun, laß dich überraschen“, antwortete Franzi und führte Diana zum Bootssteg. Sie angelte nach einigem Suchen, na ja, Frauen, einen Schlüssel aus ihrer Handtasche, reichte ihn Diana und machte dabei einen Knicks: „Würde die Dame mich bitte zu meiner Liebsten bringen“? fragte sie und deutete auf ein Schnellboot, erklärte: „Wir wollen diesen Typ vielleicht zwischen den Inseln einsetzten, so im Pendeldienst“. Diana strahlte, nahm das Angebot gerne an. Die beiden Frauen standen am Steuer, sahen sich die Instrumente genau an, dann startete Diana das Boot. Vorsichtig steuerte sie es aus dem Hafen, dann gab sie Gas. Sie jauchzte dabei, das Ding hatte wirklich Power. „Nicht so schnell, sie Rüpel“, meinte Franzi, „nehmen sie doch Rücksicht auf eine arme Schwangere“. Sofort nahm Diana den Gashebel zurück und sagte: „Entschuldigung, mein Schatz, kommt nicht wieder vor“. Langsam tuckerte sie über die Wellen. „Etwas schneller geht es schon, aber bitte nicht so abrupt“, sagte Franzi, „sonst wird Klein-Diana noch schlecht“. Diana mußte Franzi jetzt einen Kuß geben, ließ dazu den Gashebel wieder zurückgleiten. Danach nahm sie langsamer wieder Fahrt auf, bald glitt das Boot auf die Fraueninsel zu.

Sie hatten die Insel erreicht, Franzi sagte: „Laß mich mal ans Steuer, wir wollen unsere Liebsten doch überraschen“. Noch gab es keinen richtigen Anlegeplatz, aber eine Stelle war etwas ausgebaut, dort wurde das Baumaterial für die Klinik entladen An der Stelle legte Franzi an, machte den Motor aus, während Diana das Boot vertäute. Diana legte ein kleines Brett an, half Franzi an Land, stieg dann selbst aus. Noch niemand hatte sie bemerkt, sie umrundeten das Gebäude, gingen hinein. Sie liefen Vera in die Arme. Die lächelte ihre Frau an: „Hallo, Süße“, suchte Franzis Mund zu einem Kuß. Danach fragte sie: „Was treibt euch beiden denn hierher“? Sie sah jetzt Franzi etwas besorgt an: „Hast du Schmerzen“? „Ja, hier“, antwortete Franzi jetzt weinerlich, zeigte unter ihre linke Brust, „mein Herz tut so weh, wenn mein Schatzi mich jeden Tag verläßt“. Jetzt grinste sie Vera an: „Aber ein Kuß wäre sicher ein gute Therapie, würde den Schmerz sicher bald heilen. Und meiner armen Diana geht es ebenso wie mir. Kann Frau Doktor uns armen Kranken da wohl helfen“?

Veras Hand klatschte auf Franzis Po, blieb besitzergreifend gleich dort liegen. „Na, dann kommt mal mit, wir suchen für die andere Patientin eine Ärztin, dann werden wir euch gründlich untersuchen“. Vera führte die beiden zu einer bequemen Couch, dann sagte sie: „Bitte gedulden sie sich einen Moment, sie werden dann aufgerufen“. Gleich war eine Schwester zur Stelle, fragte, ob sie etwas trinken möchten. Franzi bestellte eine Schokolade, Diana einen Espresso. Im Nu waren sie versorgt, genossen ihr Getränk. Kaum hatten sie ausgetrunken, kam eine weitere Schwester, bat, ihr zu folgen. Sie wurden in ein Behandlungszimmer geführt. „Bitte entkleiden sie sich, Frau Doktor kommt sofort“, sagte die Schwester und half Diana aus ihrem Kleid, führte sie auf einen Behandlungsstuhl, legte ihre Beine in die Schalen und schnallte sie fest. Diana war ganz perplex, merkte erst, als sie festgeschnallt war, wo sie sich befand, auf einem Frauenarztstuhl. Franzi ließ das Ganze freiwillig über sich ergehen, bald lagen die beiden nebeneinander, fest an die Stühle gefesselt.

Als Monika, Vera und Flora den Raum betraten, machte Franzi große Augen. Ihre Vera wollte doch nicht, oder? Doch, Vera wollte. Sie drehten Diana so, daß sie Franzis Untersuchung genau verfolgen konnte. Monika, die Gynäkologin, untersuchte Franzi genau. Sie tastete ihre Brüste und ihren Bauch vorsichtig ab, führte vorsichtig ein Spektulum in ihre Möse, dehnte sie etwas auf, tastete sie innen ab, inspizierte ihr Loch genauestens. Sie tauchte ihren Finger in Gleitmittel, auch Franzis Anus wurde untersucht. Dabei stöhnte sie leise. „Immer noch geil im Arsch, meine Kleine“, sagte Vera fröhlich. Franzis Gesicht glich mittlerweile einer reifen Tomate. Dann sah Franzi ihr Baby zum ersten Mal in Ultraschall. Fasziniert schaute sie auf den Monitor, erkannte erst gar nichts.

Erst als Monika es ihr erklärte, konnte Franzi das Bild lesen. Das sah ja schon richtig wie ein kleiner Mensch aus, erkannte sie fasziniert. Und es wuchs in ihr, sie spürte eine unbändige Freude. Auch Diana blickte selig lächelnd auf den Monitor, zum ersten Mal sah sie ihr Kind. „Ob es ein Bub oder ein Mädchen wird, ist noch nickt zu erkennen“, erklärte Monika, „wir könnten es mit einer Fruchtwasseruntersuchung feststellen, aber dazu ist es noch zu früh. Möchtest du ein Bild davon“? fragte Monika. „Ich auch“, sagte Diana sofort. „Und nun, wenn wir schon dabei sind“, fuhr Monika jetzt fort, bekommst du gleich eine Spritze, die deine Milchbildung anregt, schließlich willst du ja Vera unterstützen, wie ich gehört habe“. Gleich darauf spürte sie einen Pieks an ihrer linken Brust, einen Moment später war die Rechte an der Reihe. „So, fertig“, kommentierte Monika, „alles scheint in bester Ordnung zu sein. Sag deiner Frau, sie soll sich ausgiebig mit deinen Brüsten befassen und sie richtig saugen, das hilft beim Einschuß der Milch“. Sie grüßte noch kurz und verließ den Behandlungsraum.

Franzi hatte noch immer das Spektulum in ihrer Möse, Dianas Schwanz stand steif von ihr ab. „Was machen wir nur mit den beiden“? fragte Flora. „Na, fertig machen wir sie“, antwortete Vera, zog sich einen Hocker heran, fuhr Franzis Stuhl noch etwas hoch. Flora angelte sich ebenfalls einen Hocker, setzte sich vor Diana. Und dann wurden die beiden nach allen Regeln der Kunst vernascht. Vera öffnete die Rändelschraube des Spektulums, zog es langsam aus Franzis tropfender Möse. „Hm“, sagte sie, „schön feucht, genau das Richtige für ein zweites Frühstück“. Sie leckte Vera nach allen Regeln der Kunst, bediente auch ihre Rosette ausgiebig, Franzi stöhnte in ihren Fesseln. Neben ihr lang Diana, hatte den Mund weit offen, japste nach Luft. Flora hatte auch den Mund weit offen, bis in den Rachen hatte sie sich Dianas steife Stange geschoben, leckte mit der Zunge ausgiebig über den Schaft. Flora und Vera nahmen ihre Arbeit sehr ernst, schließlich waren sie im Dienst.

Vera leckte mit her Zunge tief in Franzis Spalte, steckte ihr dabei zwei Finger in ihr Arschfötzchen. Schnell war Franzi so geil, daß sie sich nicht mehr um Diana und Flora kümmerte, sie stöhnte laut vor sich hin. „Tiefer, fester“, kam es zwischen ihren Seufzern. Dabei beobachtete sie, wie Flora Dianas Prügel ganz in ihrem Mund hatte, sah, wie er bis in ihre Kehle eindrang. Aber kein Laut kam über Floras Lippen, nur das Schmatzen war zu hören, wenn Flora sie kurz aus ihrem Mund entließ um Luft zu holen und gleich darauf den Schwanz wieder tief in sich aufnahm. Diana schaute fasziniert zu, wie Veras Finger immer wieder in Franzis Hinterstübchen verschwanden, ihre Zunge ab und zu über den dicken Kitzler leckte. Wie schade, fand sie, daß ich diese herrliche Möse nicht mehr ficken darf, spürte aber immer wieder Floras Mund, abwarten, dachte sie sich, bald habe ich auch so ein herrliches Loch zur Verfügung.

Lange hielten es die beiden in ihren Stühlen nicht aus, Franzi begann zu Zittern, ihre Möse lief aus, sie kam. Dabei zitterten ihre Beine in den Schalen, sie spendete ihrem Schatzi eine Unmenge ihres Saftes. Auch Vera nahm keine Rücksicht, laut schmatzend und schlabbernd nahm sie jeden Tropfen Franzis in Empfang. Diana, die das genau beobachten konnte, schaffte es nicht mehr, sich zurückzuhalten, sie spürte, wie die Sahne in ihrem Schaft anstieg, mit einem lauten Grollen kam sie. Flora hatte es rechtzeitig bemerkt, zog sich etwas zurück, sie wollte die Sahne in ihrem Mund, damit sich der Geschmack voll entfalten konnte, nicht in ihrer Kehle. Flora schaffte es, Dianas ganze Ladung aufzunehmen. Dann ließ sie ihren Mund langsam von Dianas Schwanz gleiten, ließ die Sahne von einer Seite auf die andere gleiten, über ihre Zunge fließen, kaute etwas wie bei einem guten Wein. Nein, Wein war nicht ihre Sache, aber Dianas Sahne konnte sie genießen. Für Flora gab es nichts köstlicheres, sie kaute noch ein paar Mal auf Dianas Spritzern herum, schluckte sie dann mit einem seligen Gesicht herunter. Danach leckte sie Dianas Schwanz sauber, keine Spur ihres Gefechts war zu sehen.

Fix und fertig lagen Franzi und Diana in ihren Stühlen, als Vera und Flora die Befestigungen öffneten. Die beiden machten einen Knicks, sagten wie im Chor: „Empfehlen sie uns weiter, meine Damen“. Jetzt mußten alle Lachen, danach halfen Flora und Vera ihren Liebsten aus den Stühlen, halfen ihr beim Ankleiden. „Oh, welche Ehre“, spann Franzi den Faden weiter, Frau Chefärztin persönlich gibt sich die Ehre“. Auch Diana mußte ihrem Sweetie ein Kompliment machen: „Frau Doktor sind sehr tüchtig, gleichzeitig so schön zartfühlend. Sie werden sicher eine steile Karriere machen“. „Aber nicht so“, lachte Vera, „unsere Pause ist bald um, dann geht es normal weiter“. „Wir müssen auch zurück“, seufzte Franzi, „dabei hat mir die Behandlung so gut gefallen“. „Wollen wir mal sehen, was der heutige Abend bringt“, antwortete Vera. „Ach ja“, schnaufte Flora, „mein Fötzchen zuckt jetzt schon, wenn ich daran denke“. Sie gingen noch zusammen in die Cafeteria, tranken etwas, bevor sich die beiden Paare mit einem dicken Kuß verabschiedeten.


„Das war eine super Idee“, strahlte Diana und saß ganz entspannt am Heck, während Franzi jetzt das Boot zur anderen Insel zurücksteuerte. Gemeinsam machten sie das Boot fest. „Wie oft wollt ihr den Pendeldienst eigentlich anbieten“? fragte Diana. „Nun ja, es wird drei Routen geben, einmal zwischen der Klinik und dem Hotel hier, damit können auch Frauen die Klinik benutzten, deren Männer sie besuchen wollen, dann natürlich zwischen der Ferienanlage drüben und hier, wir wollen den Hafen nutzen, um ein paar Segelboote anzulegen, um das Angebot der Ferieninsel zu erweitern, und es wird noch einen Pendeldienst um die Insel herum geben, der hintere Teil wird so etwas wie ein Abenteuerpark für die Frauen, dort kann Frau die Flora der Gegend erkunden, aber es soll auch möglich sein, zu klettern“, erklärte Franzi. „Dann ist das Boot richtig, es ist schnell, hat nicht zu viele Plätze und wird keine so hohen Betriebskosten haben“, meinte Diana. „Ja, das denke ich auch, ich glaube, wenn wir zwei solcher Boote einsetzten, reicht das aus für unsere Bedürfnisse“, erklärte Franzi. Sie waren während ihres Gespräches wieder zum Hotel zurückgelaufen und kamen gerade rechtzeitig, als die anderen ihre Gespräche beendeten.

Nach dem Mittagessen trafen sich alle wieder im großen Konferenzraum. „So, meine Damen und Herren, wir sind äußerst gespannt, welche Vorschläge sie zu machen haben“, begann Franzi, und Diana fuhr fort: „Ich denke, bevor wir uns um Verwaltung und Finanzen kümmern, sollten wir Hubert und Edwin hören, was es wohl zu verwalten und finanzieren gäbe“.

Edwin begann: „Also, wir haben festgestellt, daß alles, was schnell und vor allem sicher transportiert werden muß, bei Liebig eindeutig ein Vorteil liegt. Eure Ketten sind besser ausgebildet, einer der größten Vorteile ist eure eigene Fluglinie. Das ist bei uns mit nicht geringen Kosten verbunden“. „Und bei De Winter ist man ein Deut besser im Massengeschäft, deren Transportmittel sind oft ein Stück größer ausgelegt als unsere, erklärte Hubert, „bei uns gibt es durch die dezentrale Struktur manchmal Reibungsverluste, die viel Energie kosten“. „Bei den Tankern sind wir absolute Konkurrenten, beide gleich gut“, warf Edwin wieder ein. „Aber das ist bei beiden Firmen eher ein Nebengeschäft, da schwimmen ganz andere Haie im Teich“, ergänzte Hubert. „Aus unseren Erkenntnissen haben wir eine Liste von 20 Aufträgen erstellt, bei denen das andere Haus jeweils viel besser und kostengünstiger ist als unser Eigenes. Dort würden wir gerne ansetzten, wir versprechen uns davon den größten Nutzen“, endete Edwin.

„Vielen Dank, vielleicht gehen wir nachher noch die Liste durch und legen eine Prioritätenliste fest“, sagte Diana. „Ich freue mich, daß ihr so konstruktiv bei der Sache seid“, ergänzte Franzi. „Ist ja auch leicht, wir brauchen ja nicht um den heißen Brei herumzureden, sonder dürfen offen miteinander umgehen“. „Dazu haben wir uns Gedanken gemacht“, spann Dan weiter, „ich denke, wir nehmen unsere gegenseitige Geschäftsbeziehung in unsere Vertraulichkeitsklausel auf, dann können alle intern sehr offen miteinander reden, ohne daß gleich alles nach draußen dringt“. „Und wir sollten eine gegenseitige Absichtserklärung schließen, die unsere künftige Kooperation auf eine vernünftige rechtliche Basis stellt“, fuhr Leni fort, „sie sollte alle mögliche gemeinsamen Aktivitäten umfassen, bis hin zu Gemeinschaftsunternehmen“. „Ja, es ist gut, alles gleich zu Beginn zu regeln, dann müssen wir nachher nicht nachkarten, es gibt keine Ausreden, daß alles nicht so gemeint war“, kommentierte Franzi und Diana nickte bestätigend.

Nun sah Diana Thelma an. Die begann ihren Bericht: „Wir haben zuerst die Arbeitsweise in unseren Verwaltungen verglichen, es gibt Bereiche, das gleichen wir uns sehr stark, in beiden Unternehmen sind sie eigentlichen Verwaltungen wie Buchhaltung und Disposition ziemlich gleich. Das nutzt uns, weil wir gegenseitige Aufträge, wie wir glauben, zumindest am Anfang zentral begleiten sollten“. „In anderen Bereichen arbeiten wir total unterschiedlich, bei De Winter ist die Ausrüstung zentralisiert, im Prinzip kannst du einen Japaner in England auf einen LKW setzen, er wird sich fühlen wie zu Hause, während unsere Technik eher als Beratungsgesellschaft agiert, wir sind in jedem Land anders ausgerüstet“, fuhr Jutta fort. „Und was schließt ihr beiden daraus“? fragte Franzi. „Also, es wird Bereiche geben, da ist es sehr einfach, bei anderen müssen wir behutsam vorgehen“.


Sie machten eine kurze Kaffeepause, danach stellten Tiffy und Klaus vor, wie sie sich den finanziellen Aspekt vorstellten: Der Auftraggeber sollte 80 % des Gewinns bekommen, wer nur ausführt 20 %. Das würde dazu führen, daß der Partner die Gewinne gerne mitnahm, aber trotzdem eigene Akquisitionen im Auge behielt. „Klaus sagte mir, daß sie mit diesem System gute Erfahrungen gemacht haben, warum sollten wir es ändern“? Alle stimmten dem zu. Es gab nur noch einen Punkt zu regeln, wie würden sie sich bei gemeinsamen Projekten verhalten. Doch bald war auch dort eine Regelung gefunden, waren beide gleich stark, würden sie als Konkurrenten auftreten, hatte einer Vorteile, würde der Schwächere dem Stärkeren helfen. Bei diesen Geschäften würden Diana oder Franzi als oberste Schiedsrichter fungieren.

Was doch das Wissen um das neue Leben in Franzis Bauch bewirkte, keiner versuchte, den anderen zu übervorteilen, harmonisch regelten sie die finanzielle Seite, aber auch sehr schnell. So hatten sie noch Zeit, sich mit der Liste von Edwin und Hubert zu befassen, die ersten zehn gemeinsamen Projekte wurden auf den Weg gebracht, die Verantwortlichkeiten festgelegt. Franzi lobte alle für ihr Engagement, sagte ihnen, daß sie hoch zufrieden mit den getroffenen Regelungen sei. Diana setzte noch darauf, daß dies hoffentlich der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit sei, die sich den Bilanzen der nächsten Jahre sicher ihren Niederschlag finden würde und stellte in Aussicht, daß dies bestimmt nicht zum Schaden der Belegschaft gereichen würde. Damit hatte sie ein Argument geliefert, daß alten Vorbehalten gewichtig gegenüberstand. Mit dieser Aussage wurde der heutige Arbeitstag beschlossen.


Nach dem Abendessen hatte Franzi noch einmal die Kapelle bestellt, sie spielte zum Tanz auf. Daß Dan und Leni einen Tanz nach dem anderen tanzten, damit hatte Franzi gerechnet. Auch damit, daß Thelma und Jutta eng aneinandergeschmiegt tanzten, überraschte sie nicht. Ebenso wenig, daß Diana ihre Flora besonders eng an sich zog und sie immer mal wieder küßte. Aber als Klaus Tiffy auf der Tanzfläche einen langen, zarten Kuß gab, wäre ihr bald ihr Saftglas aus der Hand gefallen. Was, mein gestrenger Klaus Neumeier, dachte sie. Der sonst immer auf Würde bedachte Klaus Neumeier hatte sich ausgerechnet in Tiffy Kirby verguckt. Hoffentlich gibt das mal keine Probleme, bei dem Altersunterschied. Ihre Gedanken gingen weiter: Dumme Tussi, schimpfte sie sich selbst, jetzt fing sie schon an in den gleichen Kategorien zu Denken, die sie an anderen verachtete. Aber ein Problem sah sie noch: Diana hatte ihr erzählt, daß Tiffy eine Freundin hatte. Ob Klaus nur einmal die Gelegenheit wahrnahm, sich auszutoben? Nein, so schätze sie ihren Geschäftsführer nicht ein, er war kein Mann für ein schnelles Abenteuer. Hoffentlich wurde daraus in der Zukunft kein Problem.

„Was hat denn meine Süße, du machst ein so kummervolles Gesicht“? fragte Vera und rückte eng an ihre Frau. „Ach, ich denke gerade über Klaus und Tiffy nach“, antwortete Franzi, „hoffentlich werden die beiden nicht mal zu einem Problem für uns, sie sind ja nicht irgendwelche Angestellte, die mal so schnell ausgetauscht werden können“. „Glaubst du nicht, daß sie intelligent genug sind, zu wissen, worauf sie sich einlassen“? fragte Vera zurück. „Meine kluge Frau“, lächelte Franzi Vera jetzt an und zog sie an sich, „was würde ich wohl ohne dich tun“. „Na, du hättest eine andere“, antwortete Vera schmunzelnd. Franzi sah Vera ernst an: „Nein, das glaube ich nicht, wir sind füreinander gemacht und ohne dich könnte ich nicht leben, ich liebe dich so“. „Ich weiß, weil es mir ebenso geht“, flüsterte Vera ihrer Süßen ins Ohr, „aber es ist schön, es immer mal wieder zu hören“. „Kommst du mit hoch, ich werde es dir nicht nur sagen, sondern auch beweisen“, flüsterte Franzi zurück. Schnell verabschiedeten sie sich von den anderen. Franzi sagte, daß es Vera nicht so gut ginge und wünschte noch einen schönen Abend.


Vera ging es auch nicht gut, sie hatte, seit sie am Morgen Franzi auf dem Stuhl bedient hatte, ständig ein feuchtes Möschen und brauchte jetzt dringend Franzis Zunge, die sie trockenlegte. Sie duschten gemeinsam, trockneten sich gegenseitig ab, dann lagen sie im Bett. Franzi hatte die Babycreme und schmierte Veras Bauch damit ein, machte immer mal eine Pause, um zu fühlen, ob ihre Tochter sich bewegte. Danach wollte sie Vera nicht mehr auf die Folter spannen, legte sich zwischen ihre Beine, küßte zunächst ausgiebig Veras Schenkel, bevor sie sich über die saftige Grotte hermachte. Schon nach ein paar Zungenschlägen kam Vera zum ersten Mal.

Franzi saugte sie aus, wollte sich dann zu Vera legen, aber die hielt Franzis Kopf zwischen ihren Beinen fest, sie wollte mehr. „Scheinst ja geil zu sein, Schatzi“, lächelte Franzi nach oben, „ich glaube, ich sollte mich öfters von dir fesseln lassen“. Dabei fuhr sie ein paar Mal mit der Zunge durch Veras Möse, bei jedem Zungenschlag seufzte ihr Schatzi auf. Vera war wirklich heiß, kaum hatte Franzi einen Finger in ihre Möse gesteckt, kam sie schon wieder, und als Vera ihr Hinterstübchen leckte, schrie Vera leise dabei auf. Während Franzi in Veras Möse bohrte, steckte sie einen Finger in ihren Arsch, schon brachte sie Vera zum Spritzen. Am Ende schnaufte Vera nur noch tief, sie konnte nicht mehr. Vorsichtig leckte Franzi sie sauber, sie wollte ihre Frau nicht überfordern, nicht in ihrem Zustand. Sie lagen eng beisammen, Vera hatte sich an Franzi gekuschelt, sie genossen jetzt einfach ihre Nähe. Beide hatten sie heute schöne Orgasmen gehabt, hatten sich gegenseitig Mühe gegeben, sich zu verwöhnen. Hatten sich mit der Liebsten gefreut, lagen jetzt eng zusammen und konnten sich gegenseitig spüren. Was wollte Frau mehr?

Bis jetzt hatte Franzi immer mal wieder ganz entfernt die Kapelle spielen hören, nun war schon eine Zeitlang Ruhe. Ab und zu gab es Stimmen auf dem Gang, Hubert und Edwin hatten wohl wieder getankt und suchten gemeinsam nach ihren Zimmern. Auch Dan und Leni berieten sich laut, in welchem Zimmer sie die Nacht verbringen sollten. „Gestern waren wir bei dir“, sagte Dan, „vielleicht gibt es bei mir noch viele andere Spielzeuge, wir sollten bei mir bleiben heute Nacht“. Bei diesem Gespräch fielen Franzi die Augen zu, Vera schnaufte schon eine Weile ganz regelmäßig. So können wir nicht sagen, was in dieser Nacht noch alles passiert ist.

schor55

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❤️Bedankt haben sich:
swali

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die story ist wirklich sehr heiss