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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Ein heißes Wochenende

Es ist Freitag. Der Abend zieht sich in die Länge. Gespannt sitzt du an deinem PC und wartest, ob Luder dir heute noch eine Antwort zukommen lässt. Du bist verrückt nach ihr und nach ihren Geschichten. Sie macht dich wahnsinnig – mit Absicht, das weißt du. Ihr gefällt es zu wissen, das du schon des Öfteren wegen ihr „Hand anlegen“ musstest. Ob sie dir heute noch eine zukommen lässt? Du bist ganz in Gedanken, dass es dir fast nicht auffällt, dass es an deiner Haustüre klingelt. Erst beim zweiten Mal läuten bekommst du es mit. Mit gemächlichen Schritten gehst du zur Türe hin. Als du sie öffnest, bleibt dir im ersten Moment die Sprache weg. Sie steht vor dir. Ein Lächeln huscht über dein Gesicht. Wie ein kleines Kind freust du dich. Nun ist der Abend gerettet! Innerlich ein wenig aufgeregt, bittest du mich ins Wohnzimmer. Da ich mich bei dir auskenne, lege ich erst meine Garderobe ab. In Windeseile rennst du in den Keller hinunter um eine Flasche Rotwein zu holen. Bevor ich es merke, bist du längst wieder oben, holst zwei Gläser aus dem Schrank und öffnest die Flasche. Während du die beiden Gläser befüllst, fragst du sie, weshalb sie gekommen ist. Doch anstatt dir eine Antwort zu geben bekommst du nur ein Grinsen zurück. Du bist verwirrt doch du lässt dir nichts anmerken. Du stellst die Flasche beiseite und hebst dein Glas. Mit einem Lächeln prosten wir beide uns zu. Deine Blicke wandern an meinem Körper auf und ab. Bewusst habe ich mich dazu entschieden, mein Rosa Lackleid, das dir als Bild in Pornoteufel bekannt ist anzuziehen. Darunter sind selbstverständlich meine Strapse, das du dir sicherlich denken kannst, denn du kennst mich nun auch schon ein wenig besser. Deine Augen verharren eine Weile auf meinen Brüsten. Du siehst, dass der Reisverschluss ziemlich weit unten ist. Nur undeutlich kannst du von deinem Platz aus erkennen, welchen BH ich anhabe. Deine Neugier ist stärker als alles andere und du stehst auf, läufst um den Tisch herum und nimmst neben mir Platz. Langsam und unsicher ob du nun das richtige tust, gleiten deine Hände in meinen Ausschnitt. Du bemerkst, dass ich erst kurz zuvor meine „Stunde“ gemacht habe. Du bemerkst dies aus zweierlei Gründen. Erstens sieht man die Ränder noch sehr deutlich, zweitens sind meine Brüste schön prall und fest. Dies verleitet dich dazu, den Reisverschluss weiter zu öffnen, damit du ungehindert an sie ran kommst. Genüsslich lehne ich mich zurück und schaue dir dabei zu. Freue mich, das es dir Spaß macht an meinen Brüsten herum zu spielen. Je mehr du dich mit ihnen Beschäftigst umso erregter wirst du. Doch der Abend hat erst angefangen, soll nicht so schnell zu Ende gehen. Also trinken wir zwischendurch einen Schluck vom Wein. Da ich relativ wenig Alkohol trinke, machen sich die beiden Schlücke bei mir schon ein wenig bemerkbar. Unterdessen hast du es geschafft, mein Lackkleid zu öffnen. Nun sitze ich neben dir, meine Titten prangern dir nur so entgegen, da ich nur ein Hebe-BH anhabe. Der Anblick, der sich dir nun bietet, raubt dir fast den Verstand. Auch dein „kleiner Freund“ macht sich nun langsam bemerkbar. Mit einem Genuss nimmst du eine meiner Titten in den Mund, saugst an dem Nippel, während du mit der anderen Hand die andere knetest. Dabei schließ ich meine Augen und genieße deine Berührungen. Ein wohliger Schauer durchfährt mich. Nun wandert auch meine Hand langsam auf deinen Freund zu. Du kannst es kaum glauben während du dich immer noch mit meinen Titten beschäftigst. Da ich das ganze jedoch etwas hinauszögern möchte, greife ich zu meinem Weinglas. Es gefällt dir nicht, so unterbrochen zu werden, fügst dich aber, nimmst auch dein Glas in die Hand und wir prosten uns erneut zu. In der Regel läufst du zu Hause stets mit einem Bademantel umher. Aber heute ist nicht die Regel. Denn sonst wärst du alleine, aber das bist du nicht. Heute hast du noch deine Jeans und deinen Pullover an.
Plötzlich kommt mir eine Idee. Ich stehe auf, nehme mein Glas und die Flasche in die Hand. Verdutzt schaust du zu mir auf. Ich sage: „Nimm dein Glas und komm mit“. Ein wenig verwirrt über mein plötzliches Aufstehen folgst du mir. Ich gehe Richtung Bad. Du läufst mir brav hinterher. Ich stelle mein Glas und die Flasche am Rand der Badewanne ab, drehe mich zu dir um und nehme dir dein Glas aus der Hand um es zu dem anderen hinzuzustellen. Während ich mich dabei ein wenig nach vorne beuge, kannst du es einfach nicht lassen und greifst mir zwischen dir Beine. Du fühlst, dass ich nur einen knappen String anhabe, was dich noch mehr antörnt. Nun nimmst du deine andere Hand und knetest meine linke Brust, während deine Rechte Hand versucht und den String zu greifen. Ich merke wie deine Hände ein wenig zittern – vor Aufregung. Es dauert nicht lange, da haben deine Finger meine Möse erreicht. Freuend stellst du fest, dass meine Möse schon zu allerhand bereit wäre. Während ich dich gewähren lasse, bereite ich die Wanne vor. Lasse warmes Wasser hinein laufen. Dann drehe ich mich zu dir um und bitte dich, Badeschaum zu holen das du kurz darauf ins Wasser fließen lässt. Als du die Flasche wieder zurück gestellt hast, beginne ich langsam deine Hose zu öffnen. Dafür brauch ich allerdings eine Weile, da ich dies nicht sehr oft tue. Doch schließlich schaffe ich es doch, während du mir unterdessen das Kleid über die Schultern gleiten lässt. Nun stehe ich vor dir, Bekleidet nur noch mit meinen Strapsen und dem Hebe-BH. Dieser Anblick raubt dir fast den Verstand. Schnell ziehst du dir deinen Pullover über den Kopf und entledigst dich von dem Rest deiner Kleidung. Gespannt schaue ich dir dabei zu. Ich mich versehe, stehst du nackt vor mir. Auch dein Freund begrüßt mich nun. Dieser Anblick und auch die Wirkung des Weines veranlassten mich dazu ihn mir meiner rechten Hand zu begrüßen. Du schließt die Augen und genießt diese Berührung. Ein leises Stöhnen kommt über deine Lippen. Einen kurzen Augenblick später schaust du mir in die Augen. Deine Freude ist nicht zu übersehen. Nervös beginnst du nun, meinen BH zu öffnen. Du hast deine liebe Not mit diesem Ding aber du schafft es schließlich doch. Du lässt ihn einfach auf den Boden fallen. Nimmst meine Titten in deine Hände und knetest sie richtig durch. Du weißt dass dies mir gefällt. Zwischendurch saugst du abwechselnd an meinen Nippel, knabberst leicht auf ihnen herum. Dann lässt du dich langsam nach unten auf die Knie sinken. Dein Kopf ist nun auf Augenhöhe mit meiner Möse. Genüsslich ziehst du dir den Duft, den meine Möse verbreitet, ein. Dabei ziehst du langsam meine Strapse nach unten. Ich brauche nur meine Füße zu heben, damit du sie richtig ausziehen kannst. Als auch ich nun nackt vor dir stehe, nimmst du mich in den Arm. Deine Blicke sagen mehr als Tausend Worte. Während du mich ansiehst, knetest du zärtlich meine Pobacken. Dein Freund steht zwischen uns, macht es uns ein wenig schwer uns zu umarmen. Bevor wir beide in die Wanne steigen, füllst du unsere Gläser nach. Wir prosten uns erneut zu und tranken einen großen Schluck. Kaum hast du dein Glas abgestellt, holst du noch schnell dein Duschgel. Nun steigen wir beide gleichzeitig in die Wanne. Groß genug ist diese, so dass wir beide gut Platz drinnen haben. Es dauerte eine Weile bis unsere Körper sich an die Wassertemperatur gewöhnt haben. Während ich in der Wanne dir gegenüber sitze, schaust du mich mit einem Lächeln an. Du kannst es noch gar nicht glauben, was sich hier abspielt. Du bist der Meinung, dass das alles nur ein Traum ist. Doch als ich langsam das Duschgel auf deinem Oberkörper laufen lasse, merkst du, das es keiner ist. Ich gehe auf die Knie, beuge mich zu dir nach vorne und verreibe zärtlich das Duschgel. Langsam und zärtlich fahre ich mit meinen kleinen Händen über deine Brustwarzen. Dabei bemerke ich, dass sich dein kleiner Freund wieder einmal zwischen uns stellt. Aber dies macht mir nichts aus. Im Gegenteil, ich freue mich schon auf ihn. Ich umkreise mit meinen Fingern deine Nippel. Dabei bäumt sich dein Körper leicht auf, da diese Berührungen dich immer mehr erregen. Kurz darauf nehme ich erneut das Duschgel in die Hand, lasse ein paar Tropfen davon direkt auf deine Eichelspitze tropfen. Geil sieht das aus… Nun nehme ich deine Eier in die Hände. Massiere sie ein wenig, ehe ich mit meiner rechten Hand an deinem Schwanz entlang gleite. Dein Stöhnen sagt mir, das ich bis jetzt alles richtig mache. Dies macht mir Mut. Ein paar Mal wichse ich dir deinen Ständer mit der Hand. Plötzlich erhebe ich mich. Hole mein Glas und nehme einen Schluck Wein. Dies irritiert dich ein wenig, doch ich weiß was ich tue. Schnell gehe ich wieder in meine Ausgangsposition zurück. Umfasse mit der linken Hand deine Eier während ich – für dich ein wenig unerwartet – deinen Schwanz in meinem Mund versenke. Der kühle Schluck Wein den ich noch in meinem Mund habe, erzeugt ein wohliges – für dich neues – Gefühl. Ein lautes Stöhnen entrinnt dir. Langsam gleiten meine Lippen nun auf und ab. Immer und immer wieder. Zwischendurch fühlst du wie meine Zunge deine Eichel umfährt. Als ich dann noch anfange an dieser zu saugen, raubt es dir fast die Sinne. Dein Stöhnen wird immer lauter, dein Atem immer kürzer. Du hältst meinen Kopf fest, willst das Tempo selbst bestimmen. Deine Finger graben sich in meine Haare fest. Anhand dessen weiß ich, dass du nur allzu gerne abspritzen würdest. Da auch ich gerne anderen eine Freude bereite, umschließe ich nun deinen Schwanz ein wenig fester mit meinen Lippen. Auch mein saugen an deiner Eichel verstärke ich. Das Tempo übernimmst du mit deinen Händen… und es wird immer schneller. Dein Unterkörper beugt sich im Rhythmus mit. Du beobachtest wie dein Schwanz immer schneller aus meinem Mund heraus gleitet um sofort wieder hinein zu gleiten. Dein Atem, dein Stöhnen sagt mir, das du nicht mehr allzu weit weg bist um dich zu entladen. Noch ein, zwei Minuten lang darf ich dich so verwöhnen. Doch plötzlich ziehst du meinen Kopf nach oben, stehst auf. Ich knie immer noch vor dir. Dein Schwanz ist in meiner Augenhöhe. Nun nehme ich ihn zwischen meiner Hand, fange an ihn zu wichsen. Meine Bewegungen werden immer schneller. Mit deiner linken Hand hältst du meinen Kopf fest. Ich weiß was du vor hast und lasse es geschehen. Kurz darauf ist es dann soweit. Mit einem lauten Schrei entlädst du dich. Dein Saft spritzt mir mitten ins Gesicht. Augen, Mund und Nase sind voll davon. Da solch ein Erlebnis schon eine Ewigkeit für dich her ist, kam auch eine entsprechend große Menge Sahne aus dir heraus. Diese verteilst du nun in meinem Gesicht. Du weißt, dass ich das gerne habe. Deshalb tust du es auch. Nachdem du damit fertig bist, genießen wir beide erst einmal einen kleinen Schluck Wein und lassen uns erneut in die Wanne sinken. Dabei erzähle ich dir, dass ich das ganze Wochenende bei dir bleiben werde. Du freust dich während Tausend Gedanken durch deinen Kopf wandern. Da ich dich kenne, weiß ich, dass du dich für mein Blaskonzert gerne Revanchieren willst. Am liebsten sofort. Nur mit Mühe kann ich dich dazu überreden, es für den heutigen Abend gut sein zu lassen. „Wir haben das ganze Wochenende noch vor uns. Das ist viel Zeit, die wir mit Sicherheit voll auskosten werden. Aber übertreiben wollen wir es auch nicht. Du bist keine 20 mehr und schließlich will ich das ganze Wochenende etwas von dir haben“ sage ich zu dir. Ein wenig Enttäuscht steigst du mit mir aus der Wanne. Wir gehen ins Wohnzimmer, kuscheln uns aneinander und schauen gemeinsam fern, leerten noch die Flasche Wein ehe wir weit nach Mitternacht zusammen zu Bett gehen und zufrieden in der Löffelchenstellung einschlafen.
Es ist Samstagmorgen kurz nach sieben. Wie gewöhnlich stehst du auf und bereitest das Frühstück vor. Durch das Klappern der Teller werde ich war. Ich stehe auf und gehe erst einmal eine Rauchen während du den Tisch deckst. Nach dem Frühstück hast du noch einiges zu erledigen. Da ich dir am Abend zuvor gesagt habe, das ich das ganze Wochenende bei dir verbringe, gehst du in dein Büro und sagst telefonisch sämtliche Termine ab, denn du möchtest dieses Wochenende mit mir alleine genießen. Danach fahren wir erst einmal zum Einkaufen, da du für eine weitere Person nicht vorbereitet warst. Als wir wieder zu Hause ankommen räumten wir unsere Einkäufe weg und begannen damit uns ein Mittagessen zu kochen. Während du fleißig in der Küche herumwirtschaftest gehe ich ins Bad um mich umzuziehen. Um keine Unnötigen Gerüchte aufkommen zu lassen, habe ich während des Einkaufs Hose und Pullover getragen. Jetzt aber – zu Hause – schlüpfe ich in meinem schwarzen Rock und ziehe eine weiße Bluse darüber. Bewusst lasse ich einen Knopf zu viel auf. Anschließend komme ich zu dir in die Küche um dir ein wenig zu helfen und mir noch einen Cappuccino zu machen. Kaum bin ich in der Küche, legst du dein Handwerkszeug beiseite. Du musterst mich von oben bis unten. Eigentlich sollte dich mein Aufzug nicht überraschen, da du es schon gewohnt bist das ich aufreizende Kleidung trage. Doch den Rock, den ich jetzt anhabe, hast du an mir noch nie gesehen. Als mir auch noch mein Löffel den Boden hinab fällt und ich mich bücke kannst du dich nicht mehr zurück halten. Während ich mich nach vorne beugte um den Löffel aufzuheben, flutschte mein Rock nach oben. Da er aber sehr kurz war, waren meine Strapse darunter sehr deutlich zu sehen. Und nicht nur diese, sondern auch meinen String bzw. meine nackten Pobacken. Dies veranlasste dich dazu von hinten an mich heran zu treten und mir unter den Rock zu greifen. Als ich deine Hände an meinen Pobacken spürte verharrte ich eine Weile in dieser Position. Als ich mich wieder aufrichten will drückst du meinen Oberkörper auf die Küchenablage und hältst mich mit einer Hand fest, so dass ich gezwungen bin in dieser Position zu verharren. Es ist dir ein leichtes, mein Stückchen Rock nach oben zu schieben. Nun drückst du dich nah an mich, da du mit der anderen Hand meine Titten erfassen willst. Dabei bemerke ich, dass sich was in deiner Hose regte, was bei dem Anblick, der sich dir nun bot nur natürlich ist. Nachdem du kurz meine Titten durchgeknetet hast, reist du mir förmlich das Höschen herunter. Da es nur wenig Stoff ist, hast du keine Mühe damit. Während du mit dem Höschen beschäftigt bist, befiehlst du mir, dass ich meine Bluse ausziehe. Ich befolge deinen Befehl, merke an deinem Atem, an deiner Stimme dass du sehr erregt bist und auf ein langes Vorspiel verzichtest, was eigentlich gegen deine Art ist. Plötzlich siehst du die Schere neben mir auf der Ablage liegen. Du ergreifst sie und ehe ich reagieren kann, hast du mit einem Schnipp meinen BH auseinander geschnitten. Immer noch hältst du mich mit einer Hand fest, drückst meinen Oberkörper auf die Ablage. Nun greifst du mit deiner anderen Hand an meine Möse. Da du weißt, das ich auf solche Spiele stehe, wundert es dich auch nicht, das meine Futt schon am auslaufen ist. Dies gefällt dir natürlich sehr, steckst dabei einen Finger hinein. Nimmst einen zweiten hinzu während du mit dem Daumen meinen Kitzler bearbeitest. Lässt deine Finger immer wieder hinein und heraus gleiten. Zwischendurch verteilst du meinen Mösensaft der an deinen Fingern klebt an meinem Hintereingang. Nach ein paar Minuten lässt du mich los. Aber nur um deine Hose zu öffnen und diese herunter zu ziehen. Danach drückst du mich weiter mit der einen Hand gegen die Ablage. Mit der anderen nimmst du deinen Schwanz und fährst genüsslich an meiner Spalte entlang. Dein Freund wächst immer mehr, wird größer und steifer. Auch er freut sich nun auf das was kommt. Noch einmal nimmst du deine Finger und verteilst meinen Mösensaft auf meine Rosette. Als du dir sicher bist, das es ausreicht peilst du mit deinem Schwanz mein Arschloch an. Dein Atem verrät mir was nun kommen wird. Nun bist du nicht mehr zu halten. Langsam dringst du in meinen Hintern ein. Mit jedem Stoß versinkt dein Schwanz immer tiefer in mir. Dein stöhnen wird immer lauter. Endlich wird ein Wunsch für dich wahr. Während du mich nun in den Hintern fickst, knetest du mit der einen Hand meine Titten so richtig durch. Du weißt dass ich es gern habe. Deine Stöße werden nun schneller. So tief wie du nur kannst lässt du deinen Schwanz in meinem Arsch versinken. Plötzlich fällt dir ein, dass ich in dieser Stellung ohne weitere Mithilfe nicht auf meine Kosten komme. Sofort nimmst du deine rechte Hand von meinen Titten und nun an, meinen Kitzler zusätzlich zu Stimulieren. Ein wohliger Schauer durchfährt mich dabei. Nun kann auch ich ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mit all deinen Kräften stößt du in mich hinein. Langsam merke ich, dass ich nicht mehr allzu lange brauche um zu kommen, dass deine Finger meinen Kitzler fast um den Verstand bringen. Und nicht nur den, sondern auch mich. Anhand meines Stöhnens merkst auch du, dass ich bald soweit bin und erhöhst dein Tempo. Gleich wird ein Langersehnter Traum für dich war. Auch ich bin nun so in Fahrt, das ich dir zurufe: „Ja Werner, fick mich. Komm zeig mir was du kannst“. Diese Aufforderung lässt dir alle Sinne schwinden und du vögelst mich nun mit aller Kraft so richtig durch. In deinen Träumen hast du dies schon tausend Mal erlebt und nun ist es Wirklichkeit. Immer noch drückst du mich gegen die Ablage so dass ich mich fast nicht rühren kann. Es dauert nicht mehr allzu lange, da entfährt mir ein lauter Schrei. Es ist soweit. Tausend Blitze durchzucken meinen Körper. Mein Zucken und Stöhnen geben dir den Rest. Noch zwei, drei Stöße und du bist auch soweit. Mit einem lauten Schrei entlädst du dich in mir. Eine ganze Weile noch lässt du deinen Schwanz in mir. Beugst dich nach vorne um nun mit beiden Händen meine Titten zu umfassen. Als du kurz darauf deinen Schwanz aus mir heraus ziehst, merke ich wie deine Sahne aus meinem Loch heraus gleitet. Langsam läuft sie an meinen Oberschenkeln hinab. Als ich mir ein Zewa holen will, hältst du mich auf. Du willst, dass ich deine Sahne an meinen Beinen hinunter laufen lasse. Ich erfülle dir diesen Wunsch und lasse es einfach laufen. Anschließend ziehe ich meine Bluse wieder an und ziehe meinen Rock zu recht. Dein Blick verrät mir, dass du überglücklich bist. Zärtlich umarmst du mich und bedankst dich, dass du dies hast erleben dürfen. Dann machen wir uns ans Kochen. Nach dem Essen ziehen wir uns ins Wohnzimmer zurück, wo du dich erst einmal von diesem aufregenden Vormittag erholst und ein kleines Nickerchen machst. Währendessen schaue ich fern und erledige meine Stunde dabei. Gegen Abend setzt du dich an den PC um eMails abzurufen. Zwischendurch spielst du noch eine Partie Karten. Doch immer wieder wechselst du die Fenster um meine Bilder anzuschauen. Während du am PC sitzt, bin ich im Bad und Dusche. Es dauert eine Weile bis ich fertig bin, da ich mir auch die Haare wasche und diese trocken föhne. Vor lauter Bilder anschauen bemerkst du nicht wie ich in dein Büro komme. Leise lege ich mich mit den roten Dessous auf dein Bett. Erst als ich zu Husten anfange bemerkst du mich. Du drehst dich herum und schaust mich an. Worte sind bei diesem Anblick unnötig. Sofort erhebst du dich von deinem Stuhl und kommst zu mir. Du kniest dich seitlich vor mich hin. Deine Blicke wandern überall umher. Sofort macht sich dein Freund wieder bemerkbar. Deutlich sehe ich, wie sich deine Hose ein wenig anspannt. Deine Hand wandert ruhelos auf meinem Körper auf und ab, so als ob sie nicht wüsste, wo sie zuerst stehen bleiben soll. Du entscheidest dich für meine Titten. Doch um an diese richtig heran zu kommen, musst du erst den BH öffnen. Geschwind gelingt dir dies. Nun legst du dich seitwärts neben mir. Du umfasst meine Titten, knetest diese um dann anschließend deine Hand weiter nach unten wandern zu lassen. Während diese den Eingang zur Höhle sucht saugst du an meine Nippel. Erfreut stellst du kurz darauf fest, dass meine Möse mal wieder um Hilfe schreit. Langsam ziehst du mir mein Höschen aus. Auch das Oberteil streifst du über meine Schultern, so dass ich nun ganz Nackt vor dir liege. Ein Anblick an dem du dich nicht satt sehen kannst. Nun kniest du dich vor mich um meine Möse in ihrer vollen Pracht bewundern zu können. Lange schaust du sie aber nicht an. Deine Gier diese zu lecken ist größer. So begibst du dich mit deinem Mund zu ihr. Trotz das ich erst unter der Dusche war, verströmt sie einen ganz besondern Duft den du genüsslich mit deiner Nase einsaugst. Dann beginnst du mich zu lecken. Deine Zunge umfährt meinen Kitzler bevor sie in Richtung Loch hinab wandert. Während du meine Möse mit deiner Zunge bearbeitest umfasst du mit einer Hand meine rechte Titte. Zwirbelst an dem Nippel und zwickst diese zwischen Daumen uns Zeigefinger zusammen so dass mir ein wohliger Schauer durchfährt. Mit Müh und Not gelingt es mir, deinen Kopf zu erfassen. Langsam bewege ich mein Becken nach deinem Rhythmus, den du darauf hin ein wenig erhöhst. Doch plötzlich hältst du inne, hebst deinen Kopf und schaust mich an. „Bin gleich wieder da“ sagst du noch, ehe du aus dem Büro verschwindest. Kurz darauf kommst du mit dem Dildo wieder zurück. Mit meinem eigenen Mösensaft, der mir schon an den Oberschenkeln hinab läuft, reibst du den Dildo ein. Wenige Augenblicke später schiebst du diesen in meine Pussy. Während du ihn immer wieder hineinstößt bearbeitest du mit deiner anderen Hand meinen Kitzler. Du hast ein wenig Mühe mit dem Dildo, da er fast vollständig in meiner Möse verschwindet. Nun erhöhst du das Tempo, sowohl mit dem Dildo als auch mit deinem Daumen. Ich habe meine Augen geschlossen und genieße es. Langsam aber sicher wird mein Atem schneller, auch ein leises Stöhnen bemerkst du. Als du auch noch hörst wie ich „Ja! Ja! Mein Handwerker, besorg es mir richtig!“ dir zurufe bist du nicht mehr zu halten. Immer fester stößt du mir den Dildo hinein- bis zu Anschlag. Immer und immer wieder. Es dauert nicht lange und mein Stöhnen wird immer lauter bis ich soweit bin. Es macht dir Spaß zuzusehen, wie mein Körper sich windet wie er zuckt. Doch anstatt aufzuhören und mir eine kleine Pause zu gönnen, verlangsamst du nun das Tempo. Lässt aber den Dildo weiterhin in mir ein und ausgleiten. Du möchtest, dass ich ein weiteres Mal zum Orgasmus komme. Doch kurz darauf das Klingeln der Haustüre dir einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück hast du noch deine Kleidung an. So huschst du schnell ins Bad um mir meinen Bademantel zu bringen. Du wirfst ihn mir zu und schließt die Bürotüre um anschließend nachzuschauen wer an der Haustüre ist. Unterdessen zog ich mir mein Höschen wieder an. Auch mein Oberteil streife ich mir über und schließe wieder den BH bevor ich mir den Bademantel überziehe. Während ich dies Tat, höre ich ein leises Gemurmel aus dem Flur. Kurz darauf öffnest du die Bürotüre wieder. Ich war gerade fertig mit dem Anziehen als du mir sagst, dass Besuch hier sei. Ich schaue dich an, überlegte gleichzeitig ob ich nun im Bademantel herum laufen soll oder mir etwas anziehen soll. Die Entscheidung nimmst du mir ab in dem du mir sagst das ich beruhigt mit dem Bademantel herumlaufen kann. Es ist ein guter Bekannter, der nun im Wohnzimmer auf dich/uns wartet. Gemeinsam gehen ins Wohnzimmer. Du fragst deinen Gast was er trinken möchte. Ihr entschließt euch einen „Whiskey-Cola“ zu trinken. Auch mit bietest du einen an. Ich zögere, da mir die Nachwirkung dieses Getränks noch im Hinterkopf liegen. Doch ich entscheide mich dafür. Einen kann ich trinken, nur keine drei – so wie das letzte Mal. Während du die Getränke zubereitest ziehe ich meine Jacke über und begebe mich auf den Balkon um eine zu Rauchen. Das dein Besucher sich auf das Sofa setzte auf dem ich normalerweise mich hinsetze, setzte ich mich auf die andere Seite. Als du mit den Getränken fertig bist, nimmst du neben mir Platz so dass ich nun zwischen euch beiden saß. Nun wird mir doch ein wenig mulmig zumute. Du nimmst dein Glas in die Hand und wir prosten uns zu. Gleich darauf beginnst du dich mit deinem Bekannten eifrig zu unterhalten. Ich sitze mittendrin und weiß nicht genau um was es geht, kann mich somit an eurem Gespräch nicht beteiligen. Eine Stunde später lenkst du das Gespräch auf das Thema Sex. Ich höre euch beiden zu, habe zuviel Hemmungen um mich daran zu beteiligen, da neben mir noch ein Fremder saß. Plötzlich stehst du auf und gehst auf den Fernseher zu. Ich kann mir denken was du vorhast – kenne dich ein wenig. Kurz darauf bestätigte sich meine Vermutung und ein heißer Porno läuft über die Mattscheibe. Da du weniger Hemmungen hast als ich und ich mein Glas auch schon leer habe – nicht ganz ohne Wirkung – lasse ich es zu meiner eigenen Überraschung zu, dass du mir den Bademantel öffnest und meine Titten bearbeitest. Erst knetest du sie noch mit dem BH, doch dieser stört dich ein wenig, so das du ihn öffnest. Nun legst du das Hemdchen so beiseite, das meinen Titten auch für deinen Gast sichtbar sind. Es dauert auch gar nicht lange bis er sich direkt neben mich setzt. Nur kurz schaut er dir zu, wie du sie knetest. Dann legt auch er seine Hand an mich. Doch nicht auf meine Brüste – nein, ganz unverblümt wandert diese in Richtung meiner Möse. Diese ist – wie soll es anders sein – schon wieder für sämtliche Schandtaten bereit. Es dauert auch gar nicht lange bis mich vier Hände nackt ausgezogen haben. Ich selbst kann es noch gar nicht realisieren was vor mir abgeht. Wie von Geistern getrieben wandern meine beiden Hände rechts und links an eure Ausbuchtung, die Mittlerweile nicht mehr zu übersehen ist. Während du dich nun vor mich hinkniest um meine schon auslaufende Möse zu lecken, zieht sich dein Gast – nennen wir ihn von jetzt ab mal der Form halber „Robert“ – die Hose über seinen Hintern. Bis ich begreife was er tut, hat er sich auch schon seine Unterhose entledigt. Sofort prangert mir sein Schwanz entgegen. Er kniet sich seitwärts neben mich und befiehlt mir, dass ich seinen Schwanz blase. Artig wie ich bin, mache ich mich sogleich an die Arbeit. Während ich mit meinen Lippen über seinen Schwanz gleite, merke ich, dass auch du nun dich deiner Kleidung entledigst. Robert massiert mir unterdessen meine Titten, während ich genüsslich an seinem Schwanz blase. Das ich dies kann, habe ich dir gestern Abend in der Wanne schon bewiesen und auch du kannst es schon fast nicht mehr abwarten bis ich mir deinen zwischen meine Lippen schiebe. Roberts Schwanz wächst anhand meiner Behandlung enorm, was mir ein wenig Sorgen bereitet, denn normalerweise bin ich doch eher die „Durchschnittsgröße“ gewöhnt. Nach einigen Minuten gibt er mir zu verstehen, das ich mit dem blasen aufhören soll, sonst verschießt er sein Pulver noch bevor das Vergnügen angefangen hat. Dies will auch ich nicht und so höre ich auf. Da es dir mittlerweile auf dem Fußboden zu unbequem ist, machst du den Vorschlag, dass wir uns ins Schlafzimmer zurückziehen. Dort angekommen soll ich mich laut Anweisung von Robert auf die Knie gehen, damit er mich kurz mal von hinten nehmen kann. So gehe ich in die Knie, spreize dabei meine Beine während du dies alles beobachtest. Du siehst zu wie er seinen Schwanz von hinten in meine Möse stößt. Er stöhnt und bemerkt nebenbei wie schön eng meine Fotze doch ist. Schnell verlässt du kurz das Schlafzimmer damit du deine Kamera holen kannst um das ganze auf ein paar Bildern festzuhalten. Während Robert mich von hinten fickt kommt dir eine bessere Idee. Ohne uns völlig aus den Augen zu lassen holst du in der Ecke das Stativ für die Kamera. Geschwind stellst du es auf, schaust aber immer wieder zu uns herüber. Du befestigst die Kamera am Stativ. Zum Glück hast du dich in den letzten Tagen mit der Gebrauchsanweisung ein wenig beschäftigt. Auch hast du dir eine größere Speicherkarte besorgt, so dass nun nichts mehr im Wege steht, das ganze als Film festzuhalten und du uns somit ungestört beim Ficken beobachten kannst. Es dauerte aber eine Weile, bis du das Stativ so im Zimmer aufgestellt hast, damit man später auch alles gut auf den Film sehen kann – aber es gelingt dir. Nun kommst auch du voll in den Genus einen Langersehnten Wunsch zu erfüllen. Der Anblick der sich dir nun bietet, übersteigt alles vorher gewesene. Du siehst wie Robert seinen Schwanz immer wieder in mich hinein stößt. Es törnt dich an, so das du währen dessen an deinem Freund herumspielst. Diese wächst zu einer beachtlichen Größe, was dich ein wenig verwundert – jedoch erfreut, da er heute schon einmal spucken hat dürfen. Ein paar Stöße später muss ich mich umdrehen. Ich liege nun auf dem Rücken und du siehst wie Robert – vor mich kniend – nun seinen Schwanz in meine Möse bohrt. Er stöhnt. Sie trieft schon vor Nässe, doch bleibt sie schön eng. Du stehst daneben und dir fällt es immer schwerer uns beiden zuzuschauen. Schließlich entscheidest du dich dafür, dass ich dir deinen Schwanz blasen soll. Du willst nun mehr als nur zusehen. So nehme ich deinen Freund zwischen meine Lippen während du nebenbei meine Titten bearbeitest. Du schließt die Augen, dein Stöhnen ist nun nicht zu überhören. Auch das von Robert nicht. Einige Minuten später meinst du: „Na Robert, meinst du nicht das wir sie nun zu zweit durchvögeln sollen? Schau sie dir an, sie wartet förmlich darauf“. Robert schaut mich an und grinst. „Klar machen wir das. Dem Miststück zeigen wir es jetzt einmal“. Da dir der Fick von heute morgen noch sehr deutlich im Gedächtnis ist sagst du knapp und widerspruchslos „In den Arsch ficke ich sie. Du kannst ihre Futt bedienen“. Ehe ich richtig begreife was geschieht liegt Robert nun neben mir. Er befiehlt mit sich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn zu reiten. So lasse ich mich langsam auf seinen Ständer gleiten. Du beobachtest mich dabei und es bringt dich fast um den Verstand. Langsam fange ich an, auf Roberts Schwanz zu reiten. Dabei erhöhe ich mein Tempo. Da Roberts Schwanz doch ein wenig größer als deiner ist, bist du ein wenig verwundert, das dieser fast komplett in meiner Möse verschwindet. So langsam gewöhne ich mich an seinen Riemen und setze mich aufrecht. Nun beginne ich ihn richtig zu reiten während er mit lautem Stöhnen meine Titten knetet. Während du uns zusiehst wächst deine Geilheit ins unermessliche. Du willst nur noch eins: Deinen Schwanz in meinen Arsch stecken und gemeinsam mit Robert mich so richtig durchficken. Mit ein wenig Spucke befeuchtest du deinen Schwanz damit er besser eindringen kann. Nun kniest du dich hinter mir, drückst meinen Oberkörper nach vorne, damit dir mein Arsch besser präsentiert wird, damit du mit deinem Schwanz besser in mich eindringen kannst. Nun bist du nicht mehr zu halten. Aufgeheizt bis zum letzten durch das Zuschauen rammst du mir deinen Schwanz in den Arsch. Ein Schrei entfährt mir, doch das ist dir jetzt egal. Ohne auf meinem Schrei zu achten stößt du zu. Immer und immer wieder. Während du deinen Schwanz in mir versenkst, versucht Robert sich deinem Rhythmus anzuschließen. Es gelingt ihm. Eure Stöße rauben mir die Sinne und so ist es nicht verwunderlich das ich kurz darauf meinen ersten Orgasmus habe. Dieser hält verdammt lange an. Mein Körper zuckt, als hätte ich in eine Steckdose gegriffen. Solch einen Orgasmus habe ich bisher noch nicht erleben dürfen. Mein Gestöhne beflügelt euch so dass ihr unaufhörlich in meine beiden Löcher rammt. Mein Körper kann sich kaum beruhigen. Du lässt dich von nichts abbringen, stößt weiter in mich hinein. Dein Tempo wird schneller, deine Stöße immer tiefer und härter. „Na mein Miststück, jetzt wirst du mal so richtig durchgevögelt. Das ist es doch, was du willst“ höre ich dich brummen. Mir versagt es fast die Stimme, bringe nur ein leises ja über die Lippen. Auch Robert erfreut sich, mir es richtig besorgen zu können, auch wenn er nur bedingt teilhaben kann, das du den Rhythmus bestimmst. „Da hast du aber eine ganz geile Schlampe zu besuch“, höre ich ihn sagen. Langsam merke ich, dass ein zweiter Orgasmus sich anbahnt. Anhand meines Atems, meines Stöhnens entgeht dies dir nicht, und so setzt du nun alles daran, dass ich abermals zu einem Orgasmus komme. Lange dauerte dies nicht und mich überfielen erneut tausend Blitze während ihr unaufhörlich eure Schwänze weiter in mich hinein rammt. Kurz darauf falle ich erschöpft nach vorne. Brauche eine kleine, kurze Pause um wieder zu Kräften zu kommen. Diese gönnt ihr beiden mir – aber nur kurz. Denn nun wollt auch ihr zu eurem Vergnügen kommen. So knie ich mich mitten auf das Bett, nehme eure Schwänze in die Hand und ziehe sie zu mir. Während ich deinen in meinem Mund verschwinden lasse, wichse ich Roberts Ständer mit der Hand. Um keinen von euch beiden zu benachteiligen, wechsle ich mich ständig mit ihnen ab. Während ich eure Schwänze nach Herzenslust bearbeite, massiert ihr meinen Titten. Inmitten meines Blaskonzerts höre ich wie Robert sagt: „Ja Baby, wichs ihm weiter so. Gleich komme ich. Dann spritz ich dir meinen Saft auf deine Geilen Titten“. So dauerte es auch gar nicht lange, bis Robert mir seine Sahne auf meinen Titten verteilte. Als du dies siehst, merkst du, dass auch du dich nun nicht mehr lange zurückhalten kannst. Doch du willst diesmal, dass ich deine Sahne schlucke. Bisher habe ich es nur zwei Mal getan, jedes Mal wurde mir danach übel. Doch ließ ich mich dazu überreden, schließlich habt ihr beiden mich heute in den siebten Himmel gefickt. Und dies ist solch eine Belohnung doch wert. Also sauge ich weiter an deiner Eichel, kraule deine Eier. Nun hältst du mich wieder an den Haaren fest, da du verhindern möchtest, dass ich kurz davor doch einen Rückzieher mache. Immer schneller lasse ich deinen Schwanz in meinem Mund gleiten, umschließe so fest wie es geht ihn mit meinen Lippen. Ein leichtes Zucken deines Schwanzes verrät mir, das du gleich abspritzen wirst. Dein Griff wird fester, du drückst meinen Kopf förmlich an dir, so dass ich ihn nicht mehr bewegen kann als dein Sperma in meinen Mund schießt. Begleitet von einem lauten Stöhnen entlädst du dich in mir. Es erstaunt mich, welch eine Menge du verschießt. Es dauert eine Weile bis ich auch den letzten Tropfen aus dir gesaugt habe. An beiden Seiten fließt dein Saft an meinen Mundwinkeln herab. Glücklich und lächelnd schaust du zu mir hinab. Dann küsst du mich und leckst dabei das Herablaufende Sperma mit auf. Erschöpft lassen wir uns zu dritt auf dem Bett nieder und bleiben so eine Weile liegen. Dann machst du dich daran, die Kamera wieder abzubauen. Später gehen wir wieder ins Wohnzimmer wo du für Robert und dich einen Whiskey-Cola nachschenkst. Ich jedoch mache mir einen Cappuccino. Den vertrage ich wesentlich besser. Erst weit nach Mitternacht verlässt uns Robert. Nachdem ich noch eine Zigarette auf dem Balkon geraucht habe, gehen wir gemeinsam zu Bett. Ich lehne meinen Kopf an deine Brust, dabei bemerke ich: „Jetzt ist das Wochenende schon fast wieder um. Aber es war bisher das schönste Wochenende das ich in meinem Leben erleben durfte“. Auch dir ging es bisher genauso. Das was du in den letzten Stunden erlebt hast, kommt dir immer noch so vor als wäre alles ein Traum. Dabei ist dieser Traum noch nicht zu Ende. Denn morgen ist noch ein Tag, an dem wir beide sicherlich noch einmal zusammen träumen werden, denn schließlich haben wir beide ja schon seit längerem etwas vor. Etwas das wir bisher noch nicht in die Tat umsetzen konnten. Mit meinem Kopf auf deiner Brust liegend schlafen wir gemeinsam ein.
Sonntagmorgen. Heute stehen wir ein wenig später auf als sonst. Der Rhythmus ist der gleiche. Während du in der Küche rumhantierst gehe ich auf den Balkon um eine Zigarette zu rauchen. Nach ein paar Minuten komme ich zu dir hinzu und helfe beim Tisch decken. Leicht bekleidet sitzen wir beide am Tisch und frühstücken. Nach ca. einer Stunde – wir haben schon alles wieder aufgeräumt, gehst du in dein Büro. Zuerst holst du deine eMails ab und anschließend überträgst du die Bilder bzw. den Film den du gestern Abend gemacht hast. Zu deinem erstaunen geht es ganz schnell es von der Speicherkarte auf den PC zu übertragen. Gewissenhaft wie du bist brennst du dir den Film auch gleich noch auf DVD. Während du am PC beschäftigt bist, trinke ich noch meinen Cappuccino leer, rauche noch eine und begebe mich sodann ins Bad. Ich überlege noch ob ich mich nur kurz Waschen oder Duschen soll. Ich entscheide mich für das letztere ziehe mein Nachthemd aus und steige in die Dusche hinein. Es dauert ein wenig bis ich die richtige Temperatur habe doch dann genieße ich es. Während ich meinen Körper einseife – meist beginne ich am Bauch und arbeite mich dann langsam an meinen Brüsten heran. Dort seife ich ein wenig länger da sie ein wenig mehr Beachtung brauchen. Dann nehme ich erneut ein wenig Duschgel und seife mir die Beine ein. Zum Schluss kommt mein Herzstück dran. Auch hierbei benötige ich nochmals frisches Duschgel das ich mir zuerst auf die Hände fließen lasse um es dann an meiner Möse zu verteilen. Auch hier brauche ich ein wenig länger dazu, da sie ja mein Herzstück ist und einer besonderen Pflege untersteht. Zu meinem Leidwesen muss ich sie so gut wie immer alleine pflegen. Während ich sie richtig einschäume fällt mir dabei auf – da ich keinen Waschlappen hierfür benutze sondern nur meine Hände – das mal wieder die Gartenarbeit nötig ist. Ich lasse noch ein wenig das Warme Wasser über mich laufen, ehe ich es abstelle und mich mit dem Badetuch trocken tupfe. Während ich unter der Dusche stehe sitzt du immer noch vor deinem PC. Du hast dich in deinem Stuhl zurückgelehnt, dein Bademantel ist offen. Während du den Film betrachtest spielst du an deinem Freund herum. Du kannst es einfach nicht lassen. Erst als ich aus der Dusche heraus bin und zu dir hinüberschaue, bemerke ich, was du im Büro tust. Meine Neugier ist geweckt und so schleiche ich barfüßig zu dir hinüber. Du bemerkst mich erst als ich nackt neben dir stehe. Als du mich siehst fällt es dir schwer dich zu entscheiden wohin du schauen sollst – zu dem Selbstgedrehten Porno oder zu mir. Dein Kopf wandert hin und her. Ich sehe dass deinem Freund dieser Film gefällt denn er ist schon zu einer beachtlichen Größe heran gewachsen. Zwar noch nicht ganz ausgereift aber der Anfang war schon gemacht, was mich sehr erfreut. Du ziehst mich zu dir und ich setze mich auf deinen Schoß. Zusammen schauen wir den Film weiter. Es dauert nicht lange, da bemerke ich dass ich schon wieder feucht bin. Während wir auf den PC schauen, greifst du von hinten mit einer Hand an meine linke Brust. Du knetest und massierst diese während du mit der andern Hand meine Möse streichelst. Auch dir entgeht es nicht das ich schon wieder zu allen Schandtaten bereit bin. Doch bevor du dich an mein Herzstück heran machst, kann ich dich dazu überreden, das wir erst unsere Gartenarbeit erledigen, da wir dies nun schon seit Wochen vorhaben, es uns aber bis jetzt noch nicht gelungen war dies zu tun. So gehen wir, bepackt mit Rasierer und Badetuch hinüber ins Schlafzimmer. Bevor du dich hinlegst stellst du mir noch die Länge des Rasierers ein. Was du bisher nicht weißt, ist, dass ich wirklich ein Luder bin. Während du so vor mir liegst habe ich die Länge zurück auf 0 gestellt. Nun fange ich an, rund um deinen Freund das Gras abzumähen. Brav liegst du da und bewegst dich nicht. Ab und zu möchtest du mit deinen Händen kontrollieren ob ich es auch richtig mache. Doch schon beim ersten Versuch haue ich dir leicht auf die Finger und sage dir, dass du sie weg nehmen sollst. Der Rasierer ist gut und ich habe keine Mühe dir eine Kahlrasur zu verpassen. Großzügig fahre ich um deinen Freund herum. Ihn hebe ich mir bis zum Schluss auf. Während ich ihn an seiner Eichel festhalte, rasiere ich die Eier blank und fahre langsam nach oben bis ich alles erwischt habe. Mit Freuden betrachte ich mein Werk. Ich bin zufrieden denn nun wirkt er noch ein wenig größer als zuvor. „So, dein Graten ist erledigt“ sage ich zu dir. Du stehst auf und gehst langsam auf den Spiegel zu. Was du siehst lässt dich erschrecken, ich sehe es an deinem Gesichtsausdruck. „Du solltest den Rasen nur ein wenig stutzen nicht kahl rasieren“ höre ich dich mit lauter Stimme. „So gefällt er mir besser“ erwidere ich. „Außerdem wirkt er nun wesentlich größer als zuvor und es sieht sauber, hygienischer und geiler aus“. Diesem Argument hast du nichts zu erwidern denn es stimmt was ich sage. Du gibst dich – wenn auch ungern – geschlagen. Ich nehme das Badetuch und säubere dies im Bad von den Haaren und komme anschließend wieder damit ins Schlafzimmer. Nun bin ich an der Reihe. Seit Wochen schon freust du dich darauf, meinen Garten in Schuss halten zu dürfen. Du gibst dir viel Mühe und man sieht es dir an, dass es dir Freude bereitet. Während du meinen Garten mit viel Sorgfalt bearbeitest, trieft meine Möse schon vor nässe. Je länger das ganze dauert umso schwerer fällt es mir, ruhig liegen zu bleiben. Da mein Garten nicht so überwuchert ist als deiner, hinterlasse ich fast keinen Bioabfall. Nun legst du dein Handwerkszeug beiseite und betrachtest dein Werk. Auch du bist damit zufrieden, das einzige was dich stört, ist, das mein Mösensaft schon vor lauter Geilheit an den Innenseiten der Schenkel hinab läuft. So machst du dich an die Arbeit dies wegzuputzen. Hiefür nimmst du den Hauseigenen Waschlappen. Mit größter Wonne putzt du rund um den Hauseingang und als du diesen vom groben Dreck gereinigt hast, beginnst du im Haus ein wenig zu putzen. Zwar kommst du mit diesem Putzgerät nicht bis in die hinterste Ecke doch das erledigst du später. Selbst den Klingelknopf säuberst du gewissenhaft. Je mehr du allerdings säuberst umso mehr Dreck fällt damit auch wieder an. Was dir aber nichts ausmacht, da du leidenschaftlich gerne putzt. Mich allerdings bringt diese Putzerei fast um den Verstand. Du bemerkst dies, da ich ab und zu dir mein Becken entgegenstrecke. Dies veranlasst dich dazu deine Hand mit zur Hilfe zu nehmen. Während du rund um den Klingelknopf putzt nimmst du einen Finger und führst ihn ins Haus. Doch schnell bemerkst du, dass dieser sich hier drinnen sehr einsam und verlassen fühlt was dich dazu bringt einen weiteren hinzuzunehmen. Ehe du dich versiehst verschlingt meine Möse fast deine ganze Hand. Es erregt dich zu sehen wie Gefräßig meine Möse sein kann. Auch deinem Freund gefällt dieser Anblick sehr. Nun fängst du an, mich mit deiner Faust in meiner Pussy zu ficken. Für zusätzliche Reize sorgst du auch, indem du mit dem Daumen der anderen Hand meinen Klingelknopf bearbeitest. Dies führt dazu, dass ich von Minute zu Minute immer näher an einem Orgasmus komme. Mein stöhnen ist nun deutlich hörbar, mein Atem wird schneller. Immer wieder lässt du deine Hand in mir versinken die meine Möse bis zum letzten Winkel ausfüllt. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten. Stöhne, ja schreie fast laut auf. Ein gewaltiger Orgasmus überfällt mich. Mein Körper zuckt. Es dauert diesmal ein wenig länger als sonst, bis mein Körper sich ein wenig beruhigt hat. Lächelnd sitz du vor mir. Wir umarmen uns. Doch mittendrin klingelt dein Telefon. Du gehst hin und nimmst ab. Ich schaue zur Uhr und muss entsetzt feststellen, dass es schon Zwölf Uhr ist. Wie die Zeit doch vergeht. Ich ziehe mir meinen Bademantel über und während du immer noch telefonierst, bereite ich für uns das Mittagessen zu. Wir haben beschlossen einen Eintopf zu Essen, den ich sogleich auf dem Herd erwärme. Gemeinsam löffeln wir ein wenig später den Eintopf. Während du anschließend den Tisch abräumst und die Teller in die Spülmaschine legst, hole ich das Verlängerungskabel um meine Stunde machen zu können. Noch während ich am Aufbauen bin kommst du zu mir und hast deine Kamera in der Hand. Du schießt ein paar Fotos von meinen Titten. Danach legst du die Kamera beiseite und wir schauen ein wenig fern. Bei dir dauert es allerdings nicht sehr lange, denn die Müdigkeit übermannt dich und du schläfst ein. Als die 40 Minuten vorüber sind, wecke ich dich auf da ich weiß, das du nun nochmals meine Brüste fotografieren willst. Geile Blicke schauen mich an. Du bist erstaunt wie groß meine Titten nun sind. Du machst ein paar Fotos und dann legst du die Kamera zur Seite. Du kannst nicht umhin, nimmst beide Titten in deine Hände und Massierst sie. Leckst und saugst an meinen Nippeln die dabei zur beachtlichen Größe heranwachsen. Wie kleine Soldaten stehen sie nun vor dir. Ich sehe, dass auch dein Freund diesen Anblick genießt und nehme mir die Kamera und halte dies auf einem Bild fest. Nachdem ich die Kamera wieder beiseite gelegt habe, mache ich mich daran, deinen Freund richtig zum Leben zu erwecken. Zuerst kraule ich nur ein wenig an deinen Blankrasierten Eiern herum. Dann stehe ich auf und knie mich vor das Sofa, auf dem du sitzt. Ganz automatisch spreizt du deine Beine. Du weißt was nun auf dich zukommt. Mit meiner Zunge fahre ich von den Eiern hinauf zu deiner Eichel, umrunde diese und bearbeite deinen Schaft ein wenig. Dies entlockt dir ein Stöhnen. Mit jeder Minute die verstreicht wird dein Schwanz härter und größer, was ich stets mit der Kamera festhalte. Immer wieder lasse ich ihn bis zum Anschlag in meinem Mund versinken. Umschließe ihn fest mit meinen Lippen. Dies raubt dir fast den Verstand. Anhand deines Bauches kannst du zwar nicht viel sehen, doch umso mehr spürst du was ich mit deinem Schwanz mache. Fest sauge ich an deiner Eichel so dass du das Gefühl hast, gleich in mir abspritzen zu müssen. Deine Hände graben sich in meinen Haaren fest. Du streckst mir im Rhythmus dein Becken entgegen. Mit meinen Händen massiere ich dabei zusätzlich die Eier die mittlerweile schon ganz hart sind. So ein klassischer Mundfick hast du – abgesehen vom Freitagabend – schon seit Jahrzehnten nicht mehr genießen können. Doch dein geiles Miststück lässt dir deine Wünsche wahr werden. Immer wieder fahren meine Lippen an deinen Schwanz auf und ab. Du weiß, wenn ich noch ein wenig weiter blase dann kommt’s dir. Doch das will dein gemeines Luder nicht – noch nicht und deshalb höre ich ganz abrupt damit auf. Dein ganzer Körper zittert. Wir gehen ins Schlafzimmer da es hier gemütlicher ist. Dort befehle ich dir, dass du dich auf den Bauch legst. Du schaust mich an und legst dich wortlos bäuchlings auf das Bett. Während du dich zu recht legst, krame ich aus meiner Handtasche mein Heißgeliebtes Massageöl heraus. Nun setze ich mich mit meiner nackten Möse direkt auf deinen Hintern und lasse genüsslich das Öl auf deinen Rücken laufen. Du zuckst ein wenig, denn das Öl ist ein wenig kühl. Nachdem ich die Tube auf die Seite gelegt habe fange ich an deinen Schultern an diese zu massieren. Da ich recht kleine Hände habe dauert dies auch seine Zeit. Während ich so auf dir sitze und dir den Rücken massiere bemerkst du wie mein Mösensaft, der schon wieder aus purer Geilheit aus mir heraus läuft, in deine Pospalte tropft. Nach ca. zehn Minuten bitte ich dich, das du dich umdrehst was du auch ohne Umschweife tust. Zuerst setze ich mich auf deinen Bauch um auch richtig an deinen Brustwarzen heran zu kommen. Diese Gelegenheit nimmst du sofort wahr und knetest dabei meine Titten. Manchmal hebst du dabei den Kopf, weil du an ihnen herumknabbern willst. Ich gewähre dir dies, aber nur solange ich an deinem Oberkörper beschäftigt bin. Dann rutsche ich mit meiner Möse weiter nach unten. Dein Schwanz freut sich schon auf meinen Besuch. Nun sitze ich auf deinen Knien um deinen Ständer massieren zu können. Erneut lasse ich ein wenig Öl auf ihn tropfen. Verteile dies zuerst mit meinen Händen, ehe ich meinen Kopf nach unten neige und deinen Schwanz mit meinen Lippen umschließe. Wieder blase ich ihn dir, das die die Sinne schwinden. Dein Stöhnen wird immer lauter, dein Becken kommt mir im Rhythmus entgegen. Immer wieder lasse ich ihn im Mund versinken, sauge an der Eichel umfahre deinen Schaft. Zusätzlich stimuliere ich deine Eier mit meiner rechten Hand. Nach ein paar Minuten bin ich der Meinung dass deinem Freund nun was anderes gut tun würde. Schnell sauge ich noch einmal ehe ich mich aufrichte. Nun tue ich etwas, wonach du dich schon das ganze Wochenende gesehnt hast. Ich knie über deinem Schwanz und lasse mich ganz langsam an ihn herabsinken. Da meine Möse schon triefnass ist fällt es mir nicht schwer deinen Schwanz in mir aufzunehmen. Langsam beginne ich auf dir zu Reiten. Da meine Möse sich schnell an deinem Ständer gewöhnt hat, erhöhe ich mein Tempo. Du schließt die Augen und genießt den Fick. Ab und zu beuge ich mich nach vorne damit du ein klein wenig mit meinen Titten spielen kannst. Meine Bewegungen werden immer schneller. Ich merke, dass ich nicht mehr lange brauche. Doch dein Miststück will noch ein wenig mit dir spielen. So setze ich mich auf und drehe mich um. Nun lasse ich mich wieder nach unten gleiten. Spieße deinen Ständer mit meiner Fotze auf. Dein Stöhnen wird immer lauter. Als ich mich ein wenig nach vorne beuge hebst du deinen Kopf. Nun bekommst du zusätzlich auch noch mein Hinterloch präsentiert. Du kannst nicht anders und steckst einen Finger hinein. Ich stöhne laut auf. Immer wieder lässt du den Finger raus und rein gleiten. Dann nimmst du einen zweiten hinzu. Als mein Arschloch genug geweitet ist, bittest du mich den Dildo aus dem Nachtschränkchen zu holen. Als ich mich erneut auf deinen Schwanz niederlasse steckst du mir den Dildo in den Arsch. Welch ein Gefühl. Nun passt du dich meinem Rhythmus mit an. Mir ist´s als wiederhole sich der Fick von gestern Abend. Immer tiefer lässt du den Dildo in meinem Arsch versinken. Es raubt mir die Sinne. Ich gebe dir die Kamera – die noch neben mir liegt in die Hand, damit du ein Foto davon machen kannst. Mein Stöhnen wird lauter denn nun kann ich es nicht mehr lange zurückhalten. Nach drei, vier Stößen bin ich soweit. Ein erneuter, gewaltiger Orgasmus überrollt mich. Überall in mir zuckt es. Nur langsam gelingt es mir, zur Normalität zurück zu kehren. Erschöpft lasse ich mich zu Seite fallen. Bleibe erst mal so liegen während ich deinen Schwanz ein wenig mit meiner Hand bearbeite. Wieder zu Kräften gekommen knie ich mich zwischen deine Beine und fange erneut an, deinen Ständer zu blasen. Doch nun willst auch du nicht mehr nur einfach nur daliegen sondern selbst etwas tun. Zuerst bittest du mich auf die Knie zu gehen. Nun steckst du deinen Schwanz von hinten in meine Fotze rein. Ohne langes Drumherum fickst du mich nun so richtig durch. Dein Schwanz hat lange genug darauf gewartet. Mit aller Kraft stößt du ihn in mir. Mit deinen Händen hältst du dich an meinem Becken fest damit du nicht aus dem Rhythmus kommst. Immer wieder stößt du zu. Du bist so scharf auf meine Fotze das du dich kaum noch beherrschen kannst. Dein Stöhnen wird nun merklich lauter. Deine Stöße tiefer und härter. Zwischendurch beugst du dich nach vorne um meine vor sich her wippenden Titten zu kneten. Dies geilt dich zusätzlich auf. Mit deinen Daumen und Zeigefinger zwirbelst und ziehst du an meinen Nippeln so dass mir ein kleiner Schrei entfährt. Aber du weißt, dass ich das mag und deshalb tust du es auch. Anschließend nimmst du meinen Kitzler zwischen die Hände. Genauso wie du es eben mit meinen Nippeln gemacht hast, bearbeitest du nun meine Knospe. Und immer wieder stößt du dabei zu. Lange halte ich diesen Fick nicht mehr aus und es wundert dich nicht, dass mich erneut ein Orgasmus überfällt. Solch ein geiles Miststück ist dir im ganzen Leben noch nicht untergekommen. Das ich unersättlich bin, hast du in den letzten Stunden mehr als deutlich genug mitbekommen. Nachdem ich mich ein klein wenig erholt habe forderst du mich auf, mich auf den Rücken zu legen. Nun willst auch du zum Abschuss kommen. Du kniest dich über mich nimmst meine beiden Titten in die Hände. Dann lässt du deinen Schwanz dazwischen verschwinden. Nun fickst du mich auf diese Art und Weiße. Immer fester presst du sie zusammen damit dein Schwanz eine gute Reibung bekommt. Deine Eier reiben auf meinen Rippen, was dich zusätzlich stimuliert. Schon nach wenigen Minuten bist auch du soweit. Mit einem Schrei entlädst du dich. Spritzt mir dein Sperma überall hin. Das Gesicht, der Hals, die Titten – alles saust du ein. Da wir eigentlich schon den ganzen Tag mit uns beschäftigen und du aber bisher noch nicht zu Abschuss gekommen bist, ist deine Ladung gewaltig. Als auch der letzte Tropfen aus deinem Schwanz heraus gekommen ist, nimmst du deine Hände und verreibst deine Sahne auf meinem Körper als wäre es Sonnencreme. Nachdem du alles verrieben hast liegen wir beide noch eine Weile nebeneinander im Bett. Bevor wir beide allerdings einschlafen, gehen wir zu zweit unter die Dusche. Wir seifen uns gegenseitig ein, keine Stelle lassen wir aus. Danach trocknen wir uns gegenseitig ab. Nun ist es an der Zeit, das ich mich mal anziehe. Einen Cappuccino möchte ich auch noch trinken. Zum Rauchen bin ich heute auch nicht oft gekommen. Als ich mich angezogen, mir einen Cappuccino gemacht und eine Zigarette geraucht habe setze ich mich auf das Sofa. Es ist mittlerweile schon wieder Dunkel geworden. Kurz darauf kommst du mit einem Grinsen im Gesicht ins Wohnzimmer. In der Hand hast du eine CD. Diese steckst du in den Recorder, nimmst die Fernbedienung in die Hand und setzt dich zu mir. Gemeinsam schauen wir nun den Film an, den du gestern Abend gedreht hast. Es ist schon ein komisches Gefühl sich selbst im Fernseh zu sehen. Doch das Gestöhne und Gerammel machte mich erneut an. Ich versuche es zwar zu verbergen aber du kennst mich mittlerweile ein wenig mehr. Du weißt dass mich das antörnt und ein kleiner Griff zwischen meine Beine bestätigt es dir. Da du weißt dass ich in wenigen Stunden deine Wohnung verlassen werde, möchtest du mir zum Abschluss noch einmal eine Freude bereiten. Als ich dich das letzte Mal besucht habe, zeigte ich dir im Internet, wo wir all unser Spielzeug her haben. Was ich allerdings nicht weiß, ist, dass du in der Zwischenzeit dir den roten Umschnalldildo – mein Lieblingsspielzeug besorgt hast. Erneut ziehst du mir mein Höschen aus und machst dich an meiner feuchten Möse zu schaffen. Um nicht ganz untätig zu sein, öffne ich meine Bluse. Da ich meinen Hebe-BH anhabe sind auch meine Titten dir nun frei zugänglich. Mit allen Mitteln die dir zur Verfügung stehen machst du mich und meine Fotze regelrecht wahnsinnig. So ist es nicht verwunderlich das ich schon nach wenigen Minuten wieder am auslaufen bin. Nun gehst du her und zauberst wie von Geisterhand den Umschnalldildo hervor. Meine Augen werden immer größer. Schnell schnallst du diesen um und ehe ich mich versah hast du ihn schon in mir versenkt. Ein lauter Schrei entfährt mir. Aber nicht vor Schmerz sondern vor Wonne. Nun willst dich dafür revanchieren was ich am Freitag mit dir getan habe. Gekonnt stößt du mit dem Dildo in mich hinein. Dies und auch das Gestöhne aus dem Fernseher gibt mir den Rest. Bis zum letzten Winkel ist meine Möse nun ausgefüllt. Immer wieder stößt du zu. Es bereitet dir eine große Freude mich so durchzuficken. Da es auf dem Sofa für dich ein wenig unbequem ist, beorderst du mich in Richtung Esszimmertisch. Dort hebst du mich auf die Tischkante so dass meine Möse für dich gut zugänglich ist. Mit der linken Hand hältst du mich ein wenig fest und mit der Rechten spielst du an meine Titte herum während du in mich eindringst. Mir raubt es fast die Sinne. Immer und immer wieder rammst du mir den Dildo hinein. Auch dich erregt dieser Anblick sehr. Nun nimmst du deine Hand von den Titten und bearbeitest meine geschwollene Knospe. Du gibst alles, möchtest dass ich noch einmal zu einem gigantischen Höhepunkt komme. Es liegt dir sehr viel daran. Mit dem Daumen umkreist du meinen Kitzler, reizt ihn. Anhand meines Stöhnens merkst du, das ich nicht mehr allzu weit entfernt bin. Dies ermutigt dich so dass deine Stöße nun immer schneller werden. So schnell wie du mich jetzt fickst hast du es noch nie getan. Deine Finger tun ihr übriges und so dauert es nicht lange bis ich komme. Mit jedem Stoß wird mein Stöhnen lauter. Mein Körper zuckt, bäumt sich auf. Nur langsam verebbt dieses Gefühl. Du wirst langsamer ehe du den Dildo ganz aus mir heraus ziehst. Meine Beine zittern und ich bin kaum in der Lage alleine zu stehen. Du hilfst mir, hältst mich fest. Dabei umarmen wir uns. Wir wissen beide genau was nun kommt. Nur schwer können wir auseinander gehen. Während ich – innerlich ein wenig aufgeregt – meine Sachen zusammen suche, ziehst du dich an. Eine Stunde später sitzen wir beide schweigend in deinem Auto. Das was wir in den letzten Tagen erlebt haben bedarf keiner Worte. Schweigend genießen wir das Vergangene. Beide wissen wir, dass wir dies so schnell nicht wieder wiederholen können. Doch wir wissen, dass die Zeit kommen wird. Und solange lassen wir das Erlebte immer wieder ab uns vorüber ziehen. Wehmütig steige ich aus deinem Auto. Dieses Wochenende werde ich nie im Leben mehr vergessen genauso wenig wie du…

E N D E

Dachdecker

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