Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Sexgeschichte

Die sexuellen Abgründe der Großstadt

Teil 1 Das Netzwerk
Was ist, wenn die anspruchsvolle Lady ein außergewöhnliches sexuelles Abenteuer sucht? Auf Dominanz oder Unterwerfung oder sexuelle Rollenspiele aller Art steht? Oder einfach nur eine/n Nacktputzer/in sucht? Oder gar einen Sklaven oder eine Sklavin? Vertrauenswürdige Angebote für Damen sind eher selten, das meiste ist irgendwie dem Schmuddelmilieu zuzuordnen und wird von Männern zweifelhaften Charakters organisiert.
Und was ist mit Frauen, die durchaus zu Dienstleistungen sexueller Art bereit wären, aber auch nicht ins Schmuddel- oder Rotlichtmilieu wollen?
Wir befinden uns in einer Millionenstadt, die zu einem kulturellen Schmelztiegel geworden ist. Hier findet man mittlerweile so ziemlich alle Subkulturen, die es in westlichen Millionenstädten gibt, darunter viele sexuelle oder solche mit starken sexuellen Komponenten, manche davon wirklich sehr ungewöhnlich.

In dieser Stadt gibt es eine sehr bekannte Universität. Dort forschen die Psychologin Prof. Dr. Jette Mantell zum Thema BDSM und die Soziologin Prof. Dr. Elena Santos zum Thema Subkulturen. Beide haben erkannt, dass es in ihren Bereichen deutliche Überschneidungen gibt und daher schon vor zwei Jahren eine Zusammenarbeit beschlossen.
Jette Mantell ist eine auffällige Persönlichkeit, 38, eine eher schlanke, aber doch wohlproportionierte Frau mit einer flotten, schwarzen Kurzhaarfrisur. Seit drei Jahren hat sie eine Professur. Sie kleidet sich nur selten im klassischen Businesslook und bevorzugt eher sexy und elegant. Man kann sie auch komplett in Leder mit einem Halsband und in High Heels oder mit zerrissener Jeans in Jesuslatschen und einem knappen bauchfreien Top mit Nabelpiercing und Spaghettiträgern antreffen. Ohne BH, lediglich ihre Nippelringe nimmt sie dann heraus, das wäre zu viel für die UNI. Um die dezenten, kleinen Stege zu erkennen, die sie sich stattdessen einsetzt, braucht es den Kennerblick. Sie schert sich nicht um Konventionen, was sie sich erlauben kann. Sie genießt fachlich einen exzellenten Ruf und ist bestens vernetzt. Das sie privat in einer Polyamory-Community mit mehreren Frauen und Männern lebt, ist bekannt. Dass sie sich seit 20 Jahren in der SM-Szene bewegt (und in diesen Jahren ca. 10.000 Hiebe auf ihren Po erhalten hat), wissen nur wenige Eingeweihte.
Einmal traf ihre Kollegin Elena Santos sie im Schauspielhaus. Jette trug zu einem sehr knappen Stretch Mini eine durchsichtige, schwarze Bluse. Man konnte nicht nur ihre Nippelringe deutlich erkennen, sie hatte sich zusätzlich ihre Brüste mit einer Metallkette leicht abgebunden. Wäre es heller gewesen und hätte sie sie von hinten gesehen, wären ihr vielleicht die Striemen an ihrem Poansatz aufgefallen.
Es war Jette gar nicht peinlich, von Elena so angetroffen zu werden. Wahrscheinlich hätte es ihr auch nichts ausgemacht, hier völlig nackt aufzutauchen.
Elena Santos war ganz anders. Sie war seit vier Jahren Professorin und trat eher konservativ auf. Elegant gekleidet, die Röcke nicht zu kurz, die Hosen nicht zu eng, der Ausschnitt nicht zu tief und meist halbhohe Absätze. Ihr blondes, schulterlanges und leicht gewelltes Haar trug sie meist hochgesteckt. Das verlieht ihr zusammen mit ihrem Outfit eine gewisse Strenge. Ihre Figur war schlank und sportlich.
Sexuell war Elena deutlich untervögelt. Ihr Mann, BWL-Professor für Internationales Management, hatte sie vor 5 Jahren verlassen. Er war damals 42 und hatte sich einer 21jährigen Studentin aus Aserbeidschan zugewendet, Tochter eines dortigen Wirtschaftsmoguls. Immerhin hatte er mit seinen Beziehungen dafür gesorgt, dass Elena eine Professur bekam.
Vor zwei Jahren lernte Elena Georg kennen. Das war in einem Swingerclub, den sie aus ihrer sexuellen Notlage heraus aufgesucht hatte. Dort war sie zum ersten Mal in ihrem Leben von einem Mann nach allen Regeln der Kunst so richtig gründlich durchgevögelt worden. Und dies zwischen vielen anderen Leuten, die dabei zusahen. Sie hatte einen langen und intensiven Orgasmus wie noch nie zuvor, sie stöhnte, quiekte und grunzte, dass es ihr schon peinlich war, aber sie konnte nicht anders.
Der Mann war Georg, 35 und LKW-Fahrer. Sie trafen sich später hin und wieder und hatten wilden Sex miteinander. Allerdings war Georg europaweit unterwegs und sie konnten sich nur selten treffen. Mehr als Sex war nicht drin, was sollte sie sonst mit ihm unternehmen? Theater oder Kino? Er schaute nur Pornos und Western. Ins Restaurant gehen? Wahrscheinlich müsste sie ihm erst die Besteckfolge erklären. Außerdem liebte er die Atmosphäre von Autobahnraststätten und Burgerrestaurants. Ihn zu Freunden und Bekannten mitnehmen? Worüber sollte er mit ihnen sprechen, schließlich war er bildungsfern. Was für einen Eindruck würde er hinterlassen? Außerdem hatte er mal geäußert, dass er politisch weit rechts steht. Und ihre Freunde und Bekannten sind links, wie sie auch. Ging also nicht.
Tatsächlich wusste Elena nicht viel über Georg. In der Einsamkeit der Schlafkabine in seinem LKW beschäftige er sich mit den Klassikern der Weltliteratur. Er hatte nach einem Abitur mit Notenschnitt 1,8 einige Semester Literaturwissenschaft studiert. Doch die intellektuelle Selbstbefriedigung der Geisteswissenschaftler ödete ihn an. So verpflichtete er sich zum Militär, machte dort den LKW-Führerschein und war seitdem auf Europas Fernstraßen unterwegs. Das war seine Welt.
Politisch stand er links, doch das ging niemanden etwas an. Er hatte gelernt, dass die intellektuellen, linken und woken, wie man dies heute nennt, Frauen, gerne von rechten und bildungsfernen Männern gebumst werden wollen.
Wenn er in Mailand war, besuchte er dort die Scala. Dafür hatte er einen dunklen Anzug mit Hemd und Krawatte dabei. Außerdem hatte er dort ein Verhältnis mit eine 50jährigen und noch sehr knackigen Opernsängerin.
Wenn er in Frankreich war, vögelte er in Arles die Leiterin des Musée Arles antique.

Gerade hatte Elena eine Nachricht von Georg erhalten:
„Hi, mein geiles Betthäschen. Ich bin in 2 Tagen in der Stadt und komme zu dir. Du darfst mir einen blasen und dann werde ich dir meinen dicken Prengel in deine heiße und feuchte Muschi stecken, bis das Bettgestell wackelt. Bis dahin werde ich mit keinen mehr runterholen, die ganze Ladung soll für dich sein.
In Liebe, dein Rammler“
Elena war Feministin, kein anderer Mann hätte ihr das sagen dürfen. Doch schon jetzt breitete sich ein wohliges Gefühl in ihrer Möse aus, in der sie die Liebenskugeln trug, die Georg ihr geschenkt hatte.



Diese beiden Professorinnen gründeten ein Netzwerk, das sich mit den eingangs erwähnten Problemen beschäftigt. Jette hat herausgefunden, dass gerade Frauen mit hohem Bildungsniveau, Akademikerinnen, Businessfrauen, Künstlerinnen sich stark für das Thema BDSM interessieren, aber keinen rechten Zugang finden. Es gibt einige Fetischpartys, aber dort allein hinzugehen oder gar Kontakte zu knüpfen, fällt ihnen schwer. Es fällt ihnen auch schwer, ihre Wünsche und Fantasien zu äußern. Wem sollte z.B. die Literaturdozentin mitteilen, dass sie davon träumt, dass man ihr Nadeln durch die Brustwarzen sticht? Wem sollte die Ärztin mitteilen, dass sie gerne mal eine Woche nackt und in schweren Ketten in einem Kerker verbringen möchte? Wem sollte die Schulleiterin einer Schule im Ghettoviertel sagen, dass sie gerne mal eine rotzfreche Göre mit massenhaft Piercings und Tattoos auspeitschen würde? Wem sollte die engagierte Politikerin mitteilen, dass sie gerne mal vor eine Gruppe von unbekannten Leuten nackt masturbieren möchte? Und wie sollten sich solche Wünsche erfüllen lassen?
Und es ging nicht nur um die Akademikerinnen und Businessladys. In den letzten Jahren waren viele junge und auch mittelalte alleinstehende Frauen aus den ländlichen Regionen und aus kleineren Städten in die große Stadt gezogen. Sie wollten die spießige Enge ihrer Heimat verlassen und außerdem lockten Jobs in Büros, Behörden, Läden und zahlreich aufstrebenden Unternehmen, die sich hier angesiedelt hatten. Die ganze Stadt war in einer kreativen Aufbruchstimmung. Und es kamen viele Studentinnen aus allen möglichen Ländern.
Sie alle hatten das Problem, bezahlbare Wohnungen zu finden. Da ist frau vielleicht Marketingleiterin ein einem Unternehmen, doch die Hälfte des durchaus guten Gehaltes geht fürs Wohnen drauf. Und für Studentinnen ist es noch viel schwerer. Viele dieser Frauen besserten ihr Gehalt durch sexuelle Dienstleistungen auf. Das sind mehr, als man ahnt, doch da sie nicht darüber reden, ist das in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Einige arbeiteten an den Wochenenden als Pornodarstellerinnen bei den hiesigen Produktionsfirmen. Viele Studentinnen kellnerten nackt in den Fetisch- und SM-Clubs oder ließen sich dort als Sklavinnen vorführen und traktieren. Allerdings war dieses Business männerdominiert und das schreckte viele Frauen ab. Es war ihnen zu unsicher.
Und hier kommen Prof. Dr. Jette Mantell und Prof. Dr. Elena Santos ins Spiel. Sie hatten die Idee, den Frauen den Zugang in diese Subkulturen zu erleichtern. Sie entwickelten ein Netzwerk, dass den Frauen vor allem Sicherheit bot. Am Anfang war es etwas mühsam, denn sie mussten ein Netzwerk aus Kontakterinnen aufbauen. Das waren Frauen aus unterschiedlichen Milieus, die vor allem kontaktstark und absolut diskret sind. Sie sollten Augen und Ohren in den entsprechenden Szenen aufhalten und ein Netz aus Anbieterinnen und Nachfragerinnen schaffen. Namen durften nur an Jette und Elena gegeben werden. Sie mussten Frauen finden, die ungewöhnliche sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen oder welche erbringen wollten.
Die Ergebnisse waren auch für Jette und Elena z.T. sehr überraschend. Beide hätten nicht geahnt, dass eine ihnen bekannte, äußerst intellektuelle und eher etwas biedere, 45jährige Literaturdozentin gerne Nadeln in ihren Nippel spüren würde. Den Wunsch einer Ärztin nach einem Kerkeraufenthalt konnten sie schon eher verstehen, SM ist unter Ärzten sehr populär. Ebenso den Wunsch einer Schulleiterin, endlich mal eine rotzfreche Göre auspeitschen zu können.
Es gab weitere Überraschungen:
Eine Philosophieprofessorin wollte für geringes Entgelt nackt im Haushalt einer eher bildungsfernen jungen Frau putzen, vielleicht bei einer Supermarktkassiererin oder Friseurin.

Eine erfolgreiche Modeunternehmerin suchte ein junge Frau, die als Lustsklavin oder Paintoy bei ihr leben könnte. Gerne eine Studentin, die dann tagsüber an die UNI geht.
Es gab erstaunlich viele gebildete und wohlhabende Frauen, die Sklavinnen suchten. Das könnte für einige Studentinnen die Lösung ihres Wohnraumproblems sein. Nur wenige suchten 24/7-Sklavinnen, die meisten Teilzeitsklavinnen, über deren Sexualität sie bestimmen wollten.

Eine junge Boutiqueverkäuferin war bereit, sich mit einem Estim-Gerät fernsteuern zu lassen. Sie wollte ihre Möse beringen und mit einem Schloss verschließen lassen, so dass sie das Gerät nicht entfernen kann. Sie suchte eine Herrin, die ihr dann von Ferne jederzeit per Smartphone Vibrationen und Elektroschocks verpassen dürfte.
Eine BWL-Studentin mit Disziplinproblemen wollte sich regelmäßig auspeitschen lassen. Sie hoffte, so besser durch die Prüfungen zu kommen.
Eine Sportlehrerin möchte „strengen Sport“ mit Ausdauertraining und körperlichen Züchtigungen für junge Frauen mit Disziplinproblemen anbieten.

Eine junge Arzthelferin wollte sich etwas hinzuverdienen, indem sie sich regelmäßig peitschen lässt. Was kann sie pro Hieb verlangen und wo findet sie vertrauenswürdige Kunden?

Eine Bürokauffrau möchte gerne Geheimnisse zugeschickt zu bekommen. Danach will sie gefoltert werden, möglichst ohne diese zu verraten.
Eine Sekretärin sucht einen Job, in dem sie bei der Arbeit ständig nackt sein kann. Gerne auch in Ketten. Und noch besser mit Wohnmöglichkeit, eine Zelle würde ihr reichen.
Eine 40jähige Frau mit extremen Hängebrüsten sucht nach einem Training, um diese noch tiefer zu legen, bis die Nippel auf Bauchnabelhöhe sind.
Eine 50jährige Frau, alleinlebend, attraktiv, sucht ein paar etwas gleichaltrige attraktive Damen zum regelmäßigen, gemeinsamen masturbieren.
Eine ehemalige Bundeswehrsoldatin möchte im Wald ein militärisches Training für Frauen anbieten. Nackt und mit hartem Drill. Wo könnte sie so etwas machen?
Eine Juristin, 40, möchte gerne mit Knebel und Handschellen spazieren gehen. Den Knebel will sie unter der Corona-Maske tragen, die Hände hinter dem Rücken in Handschellen gefesselt, darüber einen Poncho. Sie sucht eine Frau, die sie begleitet oder das gleiche Interesse hat, so dass sie sich abwechseln können.
Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin an der UNI, 29, sucht Mädels zum gemeinsamen frivolen Ausgehen in gewagten Outfits. Doch nicht nur das: Im Schutz der anderen will sie sich, z.B. in einer Disco, mit dem Vibrator bis zum Orgasmus stimulieren. Das kann dann reihum so gehen.
Eine Lehrerin, 37, möchte Pornovideos drehen, in denen sie Sexspielzeuge anwendet und die Videos dann in einem internationalen Pornochannel hochladen. Just for fun.
Eine Personalchefin in einem großen Unternehmen, 42, möchte Nacktfotos von sich erstellen, ohne Gesicht, sie soll nicht erkannt werden. Sie will sich dabei auch Dildos und Buttplugs einführen und Nippelklammern anlegen. Die Fotos will sie über eine anonyme Emailadresse an Kollegen und Kolleginnen in ihrem Unternehmen schicken. Es würde sie anturnen, wenn diese sie nackt sehen, ohne zu wissen, dass es ihre Personalchefin ist.
Eine Boutiquebesitzerin, 38, möchte sich nackt von einer Herrin mit dem Rohrstock auf den Hintern strafen lassen. UND: sie will sich kleine Glocken an ihre Brustwarzen- und Schamlippenringe hängen und dahin trainieren, dass diese während der Abstrafung nicht klingeln.
Eine Pfarrerin, 44, möchte nackt und in Ketten für vier Wochen einen Pilgerweg gehen. Abends möchte sie dann ausgepeitscht werden und auf einer Holzpritsche übernachten. Wie lässt sich das arrangieren?
Eine Opernsängerin 31, möchte sich in einer Kirche im Schein von Fackeln, nackt und gefesselt, aber mit Maske, die Brustwarzen piercen lassen. Wie und wo?
Jette konnte in Sachen sexueller Wünsche nichts mehr erschüttern, doch für Elena taten sich hier Abgründe auf. Und gleichzeitig spürte sie, dass einige dieser Fantasien sie anmachten.

Und dann sind da noch die gelangweilten Luxusladys, von denen gibt es viele in dieser Stadt. Oft junge Erbinnen oder Frauen, die mit einem Startup viel Geld verdient hatten und es dann gut verkauft haben. Sie bevölkern Hipster-Cafes, Edelrestaurants, Boutiquen, Kunstgalerien, Golf- und Tennisclubs. Sie langweilen sich in ihrem Luxus und haben zum Teil sehr extreme Phantasien. Und machen extreme Dinge.

Jette kennt einige von ihnen.

Yvette, eine davon, lässt sich regelmäßig als Sklavin in einem Dominastudio foltern. Das gibt ihr einen Kick. Kürzlich ließ sie sich ein Brandzeichen auf den Hintern machen. Ein S für Sklavin. Das Honorar spendete sie dem Frauenhaus.

Carmen hatte etwas aus ihrer Langeweile und ihrem Geld gemacht. Sie wurde Yoga-Lehrerin und bietet nun Nacktyoga für Frauen an. Natürlich vernascht sie ihre hübschesten Schülerinnen. Sie plant weitere Kurse für junge Frauen: „Enthemmung total“ und „Lesbisch in zwei Wochen“.

TrainerOfO

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
Regi6465

Ira2121 03.12.2022

Meine Fotos und Videos sind hier - funsex.online