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Sexgeschichte

Herzklopfen im Swinger-Club

Es ist Donnerstagabend und sie sind gerade mit der Hausarbeit fertig, als Michaelas Handy vibriert. Die Nachricht einer Freundin: „schalte mal schnell auf Vox um!“ produziert jede Menge Fragezeichen über ihrem Kopf. Der Fernseher war noch nicht einmal angeschaltet und hektisch beginnt die Suche nach der Fernbedienung. Es dauert noch eine kurze Weile und plötzlich flimmern halbnackte Menschen über die Mattscheibe. Michaelas Interesse war geweckt und sie lässt sich auf die Couch fallen. Schnell hat sie verstanden, dass sich um eine Reportage über Swinger Clubs handelt und schaut weiter gespannt zu, als plötzlich ihr Mann zur Tür hereinkommt. Er beginnt zu sprechen, aber Michaela reagiert nicht. Dieser Umstand lenkt auch langsam seine Aufmerksamkeit in Richtung Fernseher und beide verfolgen das frivole Treiben. Die besten Szenen sind natürlich herausgeschnitten oder hinter einem schwarzen Balken versteckt, aber dennoch kann André erkennen, wie es seine Frau fesselt. Da war es plötzlich wieder, das Vibrieren ihres Smartphones: „Na, auch so fasziniert wie wir? Wollen wir das nicht auch mal machen?“ Mit hochrotem Kopf zeigt sie die Nachricht ihrem Mann und beide schauen sich schweigend in die Augen. Nach einem Moment der Stille zucken beide nahezu gleichzeitig mit den Achseln und beginnen zu lachen. Über dieses Thema haben sie sich noch nie Gedanken gemacht, aber André sieht die Neugier und Ekstase in Michaelas Augen. Noch glaubt sie nicht daran, dass diese Nachricht ihrer Freundin wirklich ernst gemeint war und schreibt frech zurück: „klar, warum nicht - wir haben am Wochenende noch nichts vor!“ Hat sie das gerade wirklich geschrieben? André grinst verlegen, während sein Blick und seine Gedanken bereits wieder abschweifen. Insgeheim hofft er sogar darauf das es ernst gemeint war, denn genau wie Michaela hat er einen Swinger Club - ganz abgesehen von der Reportage, die soeben im Fernsehen läuft - noch nie von innen gesehen. Quälende Minuten vergehen, bis ihr Handy hell aufleuchtet: „Sehr gut! Samstag, 20 Uhr, Tempel-Oase Birkenhain. Wir holen Euch ab.“ Michaelas Puls wird sofort schneller, als sie das liest, aber noch immer hält sie es für einen Scherz zwischen zwei Freundinnen. Soll sie darauf eingehen oder alles aufklären - Michaela ist hin- und hergerissen. André schaut seiner Frau tief in die Augen und gibt ihr zu verstehen, dass sie die Entscheidung trifft, bevor er sie küsst. Sie öffnet mit ihrem Handy die Web-Seite des Clubs. Die Bildergalerie gibt einen ersten Einblick - sieht eigentlich ganz edel aus. Eine Mischung aus Angst und Neugier macht sich in ihr breit. Dann schreibt sie ihrer Freundin endlich zurück: „Super! Wir freuen uns!“

Michaela bekommt die ganze Nacht kein Auge zu, tausende Gedanken kreisen durch ihren Kopf. Kommt André wirklich mit? Was soll sie da bloß anziehen? Was ist, wenn sie jemand sieht? Was für Menschen sind da? Wie weit werden sie gehen? Können sie sich danach noch in die Augen schauen? Worauf hat sie sich da eingelassen? So viele Fragen und keine Antworten. Als der Wecker klingelt hat Michaela nicht das Gefühl, überhaupt geschlafen zu haben, aber routiniert stürzten sich die beiden in den Tag und versuchen, sich die innere Nervosität auf Arbeit nicht anmerken zu lassen. Geschafft - endlich Wochenende. Am Abend schaut Michaela auf ihr Handy und hatte insgeheim auf eine Nachricht ihrer Freundin gehofft, die alles als Scherz aufklärt, aber da ist nichts. André sieht die Unsicherheit in den Augen seiner Frau und nimmt sie fest in den Arm. Beide atmen tief durch und wissen nicht, worauf sie sich da eingelassen haben.

Der Samstag vergeht wie im Flug und ist mit den üblichen Aufgaben zum Wochenende gespickt: Einkaufen, Haushalt und Garten. Aber zwischendurch kommen immer wieder diese quälenden Fragen auf: Was erwartet uns da? Wollen wir das wirklich? Was ziehen wir an? Um die Nervosität etwas zu vertreiben haben sie das befreundete Pärchen schon früher zu sich bestellt. Es klingelt an der Tür. Perfekt, Tina und Marc sind pünktlich. Normalerweise hätten sie jetzt gemeinsam gegessen, aber keiner von ihnen würde in dieser Situation einen Bissen hinunter bekommen, also beschränken sich die beiden Frauen auf Fruchtsecco und verschwinden auch sogleich im Schlafzimmer, um für Michaela ein passendes Outfit finden. Die Männer hingegen überspielen ihre Anspannung mit ein paar Witzen, lockeren Sprüchen und einem kühlen Bier. Allerdings staunen sie nicht schlecht, als sich nach einer gefühlten Ewigkeit die Tür öffnet und die beiden Freundinnen dazustoßen. Beide tragen einen langen Mantel, unter dem sich eine schwarze Corsage mit halterlosen Strümpfen verbirgt. Am liebsten würde André Michaela jetzt packen und mit ihr wieder im Schlafzimmer verschwinden, aber die beiden Frauen haben sich Mut angetrunken und wollen die Sache nun durchziehen. Kurz darauf sitzen auch schon alle vier im Auto und machen sich auf den Weg nach Birkenhain.

Auf dem Parkplatz ein letzter Check und dann gehen sie hinein. Von innen wirkt der Club wirklich edel und luxuriös, naja, bei den Preisen auch kein Wunder witzeln die vier herum. Die Mäntel finden ihren Platz in der Garderobe und so tauchen die Freunde spärlich bekleidet in eine völlig neue Welt ein. Sie nehmen an der Bar Platz und bestellen zunächst einen Drink, denn Alkohol löst ja bekanntlich die Hemmungen. Die Blicke kreisen umher, die anderen Gäste werden abgecheckt und alle Eindrücke aufgesaugt wie das Wasser von einem Schwamm. Tina und Marc sind die ganze Zeit am Tuscheln, bevor sie mit einem Mal aufstehen und sich für einen Moment entschuldigen. Da waren sie auch schon weg, irgendwo verschwunden in den Tiefen der Tempel-Oase. Michaela und André machen hingegen gute Miene zum bösen Spiel und warten noch eine ganze Weile an der Bar. Nach einer gefühlten Ewigkeit machen sie sich auf, um den Club zu erkunden, mit einer Rückkehr ihrer Freunde rechnen sie in nächster Zeit nicht mehr. Als sie so durch den Club schreiten, ziehen sie alle Blicke auf sich - vermutlich wurden sie schon als Neulinge identifiziert. Sie inspizieren die Räumlichkeiten ganz genau und erblicken ein paar sich liebende Pärchen und auch so manchen bizarren Einrichtungsgegenstand. Schließlich kommen sie an einem Zimmer vorbei, dass sie sofort in seinen Bann zieht.

Der Raum wird lediglich von ein paar Kerzen erhellt, deren Flackern ein wohliges und warmes Gefühl erzeugen. In der Mitte befindet sich eine Massageliege umgeben von mehreren Sitzmöglichkeiten und Liegeflächen. Ihre Blicke schweifen durch das liebevoll gestaltete Zimmer. Auf einem Regal stehen mehrere Öle, die das Paar zu einer sinnlichen Massage einladen. Andrés fragender Blick wird von Michaela mit einem verschmitzten Lächeln quittiert und er beginnt ihr die Träger von den Schultern zu schieben. Dabei küsst er zärtlich ihren Hals. Stück für Stück öffnet er ganz langsam ihre Corsage bis diese zu Boden fällt und ihre weiblichen Rundungen offenbart. Noch von Scham erfüllt presst sie ihren Körper ganz fest an seinen. Ihre Lippen treffen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, bevor André ihre Hand nimmt und sie zu der Liege führt. Michaela legt sich auf den Bauch und streift schwungvoll ihre Haare zur Seite, während ihr Mann bereits das angenehm duftende Öl auf ihrem Rücken verteilt. Der ganze Raum ist plötzlich von einem zarten Lavendelduft erfüllt. In kreisförmigen Bewegungen verteilt er das Öl sanft auf Michaelas Haut. Mit leichtem Druck und sanften Bewegungen massiert er ihren Rücken und beide bemerken nicht, wie ein weiteres Pärchen den Raum betritt und sich mit gespannten Blicken auf einer der Liegeflächen platziert. André ist bereits so sehr erregt, dass er es nicht mehr verbergen kann. Immer wieder stößt er mit seinem prall gefüllten Slip an die Arme seiner Frau, die mit ihrer Hand bereits den Kontakt zu seinem Penis sucht. Selbst nur leicht bekleidet beobachten die Zuschauer das sinnliche Spiel. Als sie sich zu erkennen geben und an die Massageliege herantreten sind Michaela und André zunächst erschrocken, fahren dann aber unvermindert fort. Das fremde Pärchen benetzt die Hände mit dem Massageöl und als sie Michaelas Rücken zu ersten Mal berühren, durchfährt ein Schauer ihren ganzen Körper. Dieses Gefühl von sechs Händen gleichzeitig gestreichelt zu werden ist völlig neu für sie. Michaela genießt die sinnlichen Berührungen. Ein Kribbeln macht sich in ihrem Bauch breit und sie ist wie elektrisiert. Auch sie kann ihre Erregung nicht mehr verbergen und so kommt in immer häufigeren Abständen ein leises Stöhnen über ihre Lippen. Fast schon fordernd hält sie André fest, um ihm die Unterhose auszuziehen. Es ist für sie jedoch gar nicht so leicht, den Stoff über seinen prall geschwollenen Schwanz zu bekommen, aber Michaela setzt sich durch und die Shorts rutsch an den Beinen hinunter zu Boden. Mit beiden Händen hält sie seinen Po fest und zieht ihn immer weiter an sich heran, bis Andrés vor Lust glühende Eichel in ihrem Mund verschwindet. Verführerisch umspielt sie mit Ihrer Zunge sein Lustzentrum und entlockt ihm ein lautes Stöhnen, bevor sie seinen Penis immer weiter in ihren gierigen Mund gleiten lässt. Unterdessen streichen die fremden Hände noch immer sinnlich über Michaelas Rücken und tasten sich Stück für Stück weiter vor. Gekonnt streifen sie über ihren Po und befördern den dünnen Slip Zentimeter um Zentimeter nach unten, bis auch dieser an ihren Körper keinen Halt mehr findet und zu Boden fällt. Die unbekannte Frau greift zum Massageöl und verteilt es beherzt auf Michaelas Po, während diese Andrés harten Schwanz mit ihrem Mund verwöhnt. Sie gibt den Rhythmus vor und verschlingt ihn mit immer schneller werdenden Bewegungen ihres Kopfes, bis sie plötzlich stoppt und laut aufstöhnt. Die Unbekannt hat sich über Michaelas Po hinweg den Weg bis zwischen ihre Beine gebahnt und sogleich einen Finger in ihrer tropfend nassen Muschi versenkt. Völlig übermannt von der unbändigen Lust nach mehr, wechselt Michaela ihre Position und legt sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Zum ersten Mal kann Sie den Fremden ins Gesicht schauen, bevor sie ihren Augen schließt, den Kopf weit nach hinten beugt und spürt, wie das Öl auf ihren nackten Körper spritzt. Die Hände des Fremden sind bemüht die glänzende Flüssigkeit gleichmäßig zu verteilen, als sie André signalisiert, dass er wieder etwas näherkommen soll. Sie packt beherzt hinter sich und führt seinen harten Schwengel wieder zu ihrem Mund, der auch sofort tief in die feuchte Öffnung hineingleitet. Sanft bewegt André seine Lenden vor und zurück. Er spürt wie ihre Zunge über seinen Schaft streift und seine Frau mit stärker werdendem Druck an seinem glühenden Luststab saugt. Dieses unbeschreiblich intensive Gefühl und der Anblick ihres nackten, glänzenden Körpers lassen ihn beinahe wahnsinnig werden, sodass er nur noch am Rande wahrnimmt, wie die fremde Blondine die glatt rasierte Vulva seiner Frau umspielt. Behutsam massiert sie ihre vor Lust geschwollenen Schamlippen und lässt ihre Finger geschickt um Michaelas saftige Perle kreisen. Michaela und André sind so in Ekstase, dass sie nicht einmal bemerken, wie sich der sportliche Mann langsam wegbewegt, um von einem etwas abseits stehenden Regal einen großen Glasdildo zu holen, den er dann seiner Begleiterin übergibt. Der Anblickt treibt ihr ein freches Grinsen ins Gesicht, denn auch sie weiß die ausgeprägte Kugelstruktur dieses Dildos sehr zu schätzen. Ganz vorsichtig lässt sie ihn durch das Tal Michaelas ölig glänzender Schamlippen gleiten, welches in der Tiefe ihr Lustzentrum verbirgt. Kugel für Kugel schiebt sich über Michaelas empfindliche Klitoris und das fremde Pärchen beobachtet dabei, wie unzählige kleine Blitze durch ihren aufgeheizten Körper schießen. Sie erhöht das Tempo und die Bewegungen ihre Hand werden immer schneller. Es bringt Michaela fast um den Verstand und sie weiß nicht, wie lange sie es noch aushalten kann, ohne vor den ihr unbekannten Menschen zu kommen, als die lustvolle Tortur plötzlich stoppt. Michaela atmet einmal tief durch, bevor die junge Frau den kristallklaren Freudenspender ohne Vorankündigung in ihre vor Erregung tropfende Muschi schiebt. Ihr ganzer Körper bäumt sich auf und beginnt zu zittern. Mit schnellen, tiefen Stößen und einer leichten Drehbewegung bohrt sich der Dildo mit einem schmatzenden Geräusch immer wieder in Michaelas Fickloch, während sie Andrés Schwanz noch immer fest mit ihrem Mund umschließt. Auf dem Höhepunkt seiner Lust kann er nicht mehr an sich halten. Er hält den Kopf seiner Frau mit beiden Händen fest und schießt sein heißes Sperma in pulsierenden Schüben in ihren Mund. Nahezu zeitgleich bebt Michaelas glänzender Körper unter den Händen des fremden Mannes. Ihre ganze Anspannung entlädt sich mit einem lauten Schrei in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Ihre Beine zittern unkontrolliert und die fremde Frau hält mit einem schälmischen Grinsen im Gesicht für einen Moment inne, bevor sie den gläsernen Dildo Kugel für Kugel aus Michaelas pochender Lustgrotte zieht. Genüsslich nimmt sie ihn danach in den Mund, um mit ihrer Zunge den heißen Lustsaft aus Michaelas glühender Muschi aufzunehmen. Die beiden Fremden bedanken sich bei Michaela und André für dieses anregende Abenteuer und verlassen den Raum, ohne sich namentlich vorzustellen.

Völlig erschöpft und geflesht von dieser einzigartigen Erfahrung schleppen sich die beiden zu den Duschen. Von Tina und Marc noch immer keine Spur, aber auch kein Grund sich ernsthaft Sorgen zu machen. Als sie noch an der Bar saßen, hätten sie nicht damit gerechnet, die Duschen überhaupt nutzen zu müssen und jetzt sind sie über die perfekte Ausstattung sehr dankbar - Handtücher liegen bereit und sogar Michaelas Lieblingsduschgel steht im Regal. Sie schalten das Wasser an und sofort fallen warme Tropfen zu Boden, die von Michaelas öliger Haut abperlen wie ein Sommerregen von einem Lotusblatt. Sie atmet tief durch und zieht André zu sich unter die Dusche. Mit seinen Händen streift er über ihren nassen Körper und genießt das Gefühl ihrer samtweichen Haut. Er steht dicht hinter ihr und berührt zärtlich ihre Brüste, während er die feinen Tropfen von ihrem Hals küsst. Obwohl es erst ein paar Minuten her ist, dass er sein Sperma in Michaelas Mund gepumpt hat, ist bereits wieder Bewegung zwischen seinen Beinen und sein Penis richtet sich langsam auf. André greift zu dem Duschgel und beginnt seiner Frau den Rücken einzuseifen. Ganz langsam und vorsichtig bewegen sich seine Hände über das Objekt seiner Begierde. Er presst sich fest an sie und verteilt den weißen Schaum auf ihrem Bauch und ihren wunderschönen Brüsten. Michaela spürt wie sein Schwanz immer härter wird und zwischen ihren Pobacken Platz sucht. Fast spielerisch bewegt sie ihr Becken hin und her, um ihren Mann noch mehr zu reizen, während seine Hand langsam zwischen ihre Beine wandert. Mit den Fingern versucht er ihre Schamlippen ein wenig zu spreizen, um an ihre noch immer ganz geschwollene Perle zu gelangen. Aber Michaela ist noch nicht bereit dafür. Ihr Lustzentrum ist nach diesem heftigen Orgasmus einfach noch zu empfindlich. Schnell entreißt sie sich dem fesselnden Griff, dreht sich herum und streckt ihm ihr Gesicht entgegen. Er fasst nach ihrem Po und ihrem Rücken und presst sie fest an seine männliche Brust, während sich ihre Lippen zu einem sinnlichen Kuss treffen und miteinander verschmelzen. So intensiv und lange haben sich die beiden schon seit einer ganzen Weile nicht mehr geküsst und merken erst jetzt, wie sehr sie es vermisst haben.

Zurück an der Bar bestellen sich die Michaela und André einen kalten Drink, um ihre aufgeheizten Körper etwas abzukühlen. Es dauert nicht allzu lange, bis die beiden von einem anderen, bislang unbekannten Pärchen angesprochen werden. Sie stellen sich als Claudia und Steffen vor und sind auch in etwa Mitte dreißig. Es entwickelt sich ein angenehmes Gespräch, es wird viel gelacht und auch das ein oder andere Gläschen getrunken. Natürlich schweifen die meisten Themen kurz über lang in eine gewisse Richtung ab, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Interessiert folgen Michaela und André den Erzählungen des fremden Pärchens und merken schnell, dass es sich bei ihnen nicht um Neulinge, sondern erfahrene Swinger handelt. Sprachlich gewandt geben sie ihre erotischen Erfahrungen zum Besten und erzeugen damit anschauliche Bilder in den Köpfen vom Michaela und André, die ihre Lust auf mehr nur schlecht verbergen können. Immer wieder wandert Michaelas Hand - vermeintlich unauffällig - an Andrés prallen Schwanz. Claudia und Steffen müssen lachen und wollen den Gesprächsort auf einen ruhigeren Bereich verlegen. Sie nehmen die beiden an die Hand und führen Sie durch den Club und eine lange Treppe hinunter. Auch hier sind die Lichtverhältnisse eher düster. Michaela und André wissen nicht wie ihnen geschieht - Wärme und Kälte durchdringen ihre Körper nahezu gleichzeitig und als sie von dem fremden Pärchen plötzlich die Augen verbunden bekommen, schlägt ihr Herz spürbar schneller. Sie führen die beiden noch ein paar Schritte weiter und bleiben dann stehen. Überwältigt von dieser Situation trauen sie sich nicht, den seidig weichen Stoff von ihren Augen zu lösen und tasten stattdessen mit ihren Händen nach dem jeweils anderen. Wie versteinert bleiben sie stehen, als jemand die verbliebene Kleidung von ihren Körpern streift. Wie gern hätte André jetzt seiner Frau in die Augen geschaut, um in ihrem Gesicht zu lesen, was sie empfindet. Doch er hört nur ein paar leise Schritte und wie sie sich langsam von ihm entfernt. Er kann die wenigen Geräusche nicht wirklich deuten und tappt im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln, als plötzlich eine Hand nach ihm greift und ihn zu einem Stuhl geleitet. Es reicht ein leichter Schubs und er landet mit seinem nackten Po auf einem gepolsterten Stuhl. Die innere Aufregung kocht in ihm hoch. Er spürt, wie seine Hände hinter den Stuhl mit einer Art Seil gefesselt werden. André ist der Situation völlig ausgeliefert und nicht in der Lage sich zu bewegen. Tausend Gedanken schießen ihm durch den Kopf und da der ein oder andere davon ziemlich unanständig ist, steht sein Schwanz wieder in voller Pracht. Und dann plötzlich die Erlösung. Die fremde Frau entfernt den seidig weichen Stoff von seinen Augen und offenbart ihm den Blick zu Michaela. Sie räkelt sich circa zwei bis drei Meter vor ihm auf einer großen Liegefläche. Ihre Hände sind ebenfalls gefesselt und die Augen weiterhin verbunden. Immer wieder öffnet sie fordernd ihre Beine und gibt für einen kurzen Moment ihre feuchte, glänzende Lustgrotte Preis. Ihre vollen Brüste fallen leicht zur Seite herunter und wiegen sich im Takt ihrer Bewegungen. Angespannt sitzt André da und bewundert die Rundungen seiner Frau, als sich das fremde Pärchen zu ihr gesellt. Sie lassen ihre Hände zärtlich über Michaelas Körper gleiten und drücken ihre Beine dabei immer wieder leicht auseinander, um André eine perfekte Sicht auf die geöffneten Schamlippen, die rosa schimmernde Perle und den tropfenden Eingang ihrer Lusthöhle zu ermöglichen. Wann immer die fremden Hände ihrem erogenen Zentrum zu nahekommen, versucht Michaela ihre Beine wieder zu schließen. Langsam bewegt der fremde Mann ihr rechtes Bein zur Seite und fixiert es mit einer stoffbesetzten Manschette, welche mit einer kurzen Kette an der Liegefläche befestigt ist und ihre Bewegungsfreit fast gänzlich einschränkt. Die unbekannte Frau streichelt vorsichtig über Michaelas Körper, berührt sinnlich ihre Brüste und streift mit den Fingern langsam über Michaelas Bauch hinunter zu ihrem aufgebäumten Venushügel, weiter über die Innenseite ihres Oberschenkels hinab zu ihrer Wade. Mit einem immer stärker werdenden Druck bewegt sie Michaelas Bein weit zur Seite und umschlingt ihr Fußgelenk mit der gleichen Stoffbesetzten Fessel. Mit weit gespreizten Beinen gibt sich Michaela den Berührungen hin. Immer häufiger nimmt sie die Berührungen zwischen Ihren Beinen wahr, die ihre Atmung hörbar schwerer werden lassen. Dieser Anblick und das leise Stöhnen seiner Frau bringen André fast um den Verstand. Sein harter Schwengel steht aufrecht empor und auf der Spitze seiner vor Lust glühenden Eichel hat sich ein großer Tropfen gebildet, der im Licht glänzt und auch von der fremden Frau nicht unbemerkt bleibt. Mit einem leichten Grinsen im Gesicht überlässt sie ihrem Mann das Feld und bewegt sich auf André zu. Sein Blick scannt ihren gesamten Körper und verharrt für einen kurzen Moment bei ihren leicht hängenden, wohlgeformten Brüsten, bevor sie im nächsten Augenblick auch schon vor ihm kniet und seinen steifen Schwanz in ihren Mund gleiten lässt. Er spürt wie ihre Zunge den Tropfen von seiner Eichel leckt und dann an seinem Schaft hinabgleitet. Immer tiefer verschwindet Andrés Penis in ihrem Schlund und entlockt auch ihm ein leises Stöhnen. Seine Augen fixieren weiter das nicht weit entfernte Liebesspiel und wie sich der Kopf des fremden Mannes langsam zwischen Michaelas weit geöffneten Beine bewegt. Geschickt erkundet seine Zunge Michaelas tropfende Lustspalte und André kann nur erahnen, wie er ihren vor Erregung geschwollenen Kitzler leckt, als plötzlich Michaelas ganzer Körper bebt und sich dem Unbekannten entgegenstreckt. Mit immer lauter werdenden Schreien gibt sie sich ihrem Verführer hin, der fast schon gierig den heißen Saft aus ihrer engen Spalte leckt. Mit seinen starken Händen hebt er ihren Po ein wenig nach oben, um ihre tropfende Muschi noch besser lecken zu können. Obwohl sein harter Schwanz immer noch gefühlvoll von der fremden Frau geblasen wird, kann er den Blick von Michaela nicht abwenden und realisiert es zunächst auch nicht, dass sie das Seil, welches seine Hände hinter dem Stuhl fest zusammenhielt, mit einer geschickten Handbewegung löste. Erst als die Unbekannte von ihm ablässt und ihren Mann mit einem Klapps auf den Po zum Aufhören bewegt, bemerkt André seine zurückgewonnene Freiheit. Er schaut auf die nasse, glänzende Möse seiner Frau und auf seinen mit Speichel bedeckten Schwanz. Ohne zu zögern, bewegt er sich auf Michaela zu. Er öffnet die Fesseln an ihren Füßen, hebt ihre Beine nach oben und schiebt seine harte Lanze in die klaffende Vulva. Zentimeter um Zentimeter dringt er immer tiefer in sie ein, bis seine Lenden ihre Oberschenkel berühren und sein Schwanz in Gänze in Michaelas enger Fotze steckt. Für einen Moment hält er inne und entfernt mit beiden Händen den seidigen Stoff von ihrem Gesicht. Beide schauen sich tief in die Augen und sehen das Feuer der Leidenschaft in ihnen brennen. Michaela bettelt ihren Mann an, sie jetzt so richtig zu ficken und noch bevor sie zu Ende gesprochen hat, beginnt André seinen Schwanz immer wieder in ihre enge Fotze zu stoßen, welche vor Erregung so nass ist, dass er kaum Reibung verspürt. Ein immer schneller werden klatschen erfüllt den Raum, wenn die beiden Körper aufeinandertreffen, untermalt von einem lauten Stöhnen. Mit festem Griff umschließ André die Beine seiner Frau, um sie noch stärker an sich heranzuziehen. Schweißperlen bilden sich auf den nackten Körpern und glänzen verspielt in dem schummrigen Licht. André senkt seinen Blick und sieht, wie sein hartes, mit Mösensaft benetztes Glied für einen kurzen Moment frei liegt, um dann sofort wieder in Michaelas heißer Lustgrotte zu verschwinden, bis sich ihr gesamter Körper zu erheben scheint. Sie presst ihren Kopf in den Nacken und ringt nach Luft, während André seine Lanze schnell und tief in ihr schmatzendes Fickloch stößt. Für einen kurzen Moment stockt ihr Atem, bevor ein lauter Schrei ihren Mund verlässt. Ihr ganzer Körper bebt und sämtliche Anspannung entlädt sich in einem heftigen Orgasmus. André hält inne und spürt, wie sich Michaelas Grotte immer wieder pulsierend um seinen prallen Schwanz schnürt. Elektrisiert von dem Anblick seiner zitternden Frau und diesem einzigartigen Gefühl, wie ihre Vagina seinen Penis umschließt, kann auch er seinen Höhepunkt nicht länger hinauszögern. Er hält für einen Moment die Luft an. Sein harter Schwanz trotzt der Enge, die ihn umgibt und schwillt noch kleines Stück an, bevor er in starken Schüben sein heißes Sperma tief in Michaelas Körper platziert. Erst jetzt holt er wieder Luft und lässt die Anspannung mit einem männlichen Stöhnen entweichen. Das zucken in seinem Glied lässt langsam nach und er bewegt seinen verschwitzen Körper langsam zurück. Der weiße Saft läuft aus Michaelas Spalte hinunter über ihren Po, als Andrés geschwollene, rot glänzende Eichel den Weg freigibt. Er öffnet die Fesseln an ihren Händen und sinkt zu seiner Frau hinunter zu einem langen und intensiven Kuss. Ihre Körper scheinen miteinander zu verschmelzen und so bleiben sie noch für eine Weile liegen.

Völlig geschafft rappeln sich Michaela und André auf und gehen noch eine Runde durch den Club auf der Suche nach ihren Freunden. Jedoch fehlt von den beiden jede Spur und so beschließen sie, ohne eine weitere Dusche, den Heimweg anzutreten. Die junge Dame am Empfang bestellt ihnen ein Taxi und verabschiedet sich mit einem freundlichen Grinsen im Gesicht: „Bis zum nächsten Mal.“

secret_writer

Profil
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secret_writer 21.09.2022

Vielen vielen Dank für das positive Feedback... die nächste Story befindet sich bereits in der Pipeline. Liebe Grüße the secret writer

huliger 20.09.2022

Sehr gut geschrieben, so etwas gutes liest man selten. Bei mir ist die Sahne gekommend, danke dafür

OHDWT 15.09.2022

Super geile story ,macht lust auf einen swingerclub ! hätte noch gern gewußt ,was die freunde erlebt haben !?

silverfish56 14.09.2022

super story