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Sexgeschichte

Vorsicht was du dir wünschst

Manchmal muss man achtgeben was man sich wünscht. Dies musste mein Mann auf die harte Tour lernen – und darum wird es in dieser Geschichte gehen.

Mein Mann und ich sind inzwischen seit 15 Jahren ein Paar. Von unvermeidlichen Streitigkeiten in einer Beziehung abgesehen, haben wir unser Leben gemeinsam immer gut auf die Reihe bekommen. Wir haben gut Jobs, eine schöne Wohnung und wenn wir klagen, dann eher auf hohem Niveau. Auch unser Sexleben war – zumindest aus meiner Sicht – immer gut. Es war zwar nicht immer wahnsinnig phantasievoll, aber nach all der Zeit weiß man was der andere mag. Zumindest dachte ich das.

Eines Tages erreichte mich eine E-Mail in der sich ein Herbert für eine Einladung bedankte und das Aussehen der Empfängerin an diesem Abend lobte, die er gerne näher kennenlernen wollte. Da wir in der letzten Zeit keine Gäste hatten und ich die Person von der ich die E-Mail erhalten habe nicht kannte, kam ich schnell darauf, dass sich da wohl jemand in der Adresse geirrt hatte.
Ich antwortete freundlich, dass ich wohl nicht die richtige Adressatin war und wünschte ihm viel Glück. Es kam recht zügig erneut eine Antwort in der Herbert sich für seine Email entschuldigte. Er hoffte mich durch seine Mail nicht in Schwierigkeiten gebracht zu haben, da Partner da oft komisch reagieren könnten. Dann stellte er sich noch vor und fragte, ob ich in Beziehung lebte.
Zunächst empfand ich es als seltsam, aber auch irgendwie höflich, dass er weiterschrieb, weshalb ich ihm dann auch erneut antwortete. Und so entspann sich eine Unterhaltung per Email, welche ich hier nicht im Detail wiedergeben will, um die Lesenden nicht zu langweilen.
Es entwickelte sich eine Art Brieffreundschaft. Wir schrieben uns einige Tage hin und her. Es war recht unterhaltsam, da Herbert ein recht anderes Leben lebte, als ich/wir es taten. Er ließ durchaus auch immer mal wieder durchscheinen, dass er offen für persönliche Treffen und “mehr“ wäre, aber dies kam für mich aus mehreren Gründen nicht in Frage. Zum einen war ich verheiratet und bisher auch immer treu und zum anderen war Herbert schon über 60 und optisch nicht attraktiv für mich.

Er begann irgendwann damit, das Thema in die sexuelle Richtung zu lenken. Da er gewisse Erfahrungen und ein Faible für Wifesharing hatte, erzählte er, was er in dieser Richtung bisher so erlebt hatte. Ich fand es insgesamt recht interessant was es in diesem Bereich für Regeln und vor allem Signale gab. Er erzählt, dass es einen Unterschied machte wo man als Frau sein Fusskettchen trägt. Da ich häufiger eins anhatte, fragte ich an dieser Stelle interessiert nach. Laut Herbert sei es so, dass wenn man es links trug, man signalisierte, dass man offen für Geschlechtsverkehr mit anderen sei. Rechts bedeute, man sei nicht interessiert/treu. Herbert behauptete auch, dass dieser „Code“ allen Männern bekannt sei, was ich massiv anzweifelte, da ich davon zuvor noch nie gehört hatte.
Herbert schlug mir vor, es doch mal auszuprobieren und auf die Reaktionen der Männer zu achten. Um ihm das Gegenteil zu beweisen, ging ich auf seinen Vorschlag ein.

Am nächsten Tag wollte ich in meiner Mittagspause in ein Café gehen, das Kettchen links tragen und die Männer um mich beobachten. Da es an diesem Tag sehr warm war, trug ich ein leichtes Sommerkleidchen welches locker um mich wehte. Für die Füße hatte ich Riemchensandalen gewählt. Ansonsten hatte ich nur Unterwäsche an.
Als ich in die Mittagspause ging, machte ich mir das Kettchen an meinen linken Knöchel und setzte meine Sonnenbrille auf, um unbemerkt meine Umgebung zu beobachten. So gekleidet setzte ich mich in ein Café und bestellte was zu trinken. Meine Beine überschlug ich so, dass mein Kettchen gut zu sehen war. Währenddessen schreib ich immer mal wieder mit Herbert. Ich wollte seine These wiederlegen, derer er sich so sicher war.

Es waren nur zwei Männer im Café. Einer war schon locker 70 und machte sich über ein Stück Kuchen her. Der andere war um die 40 und sah gut aus. Ich behielt ihn unauffällig im Blick, während ich so tat, als würde ich in mein Handy schauen. Ich konnte sehen wie er mich musterte – aber dies alleine wäre auch so geschehen, da in dem leichten Sommerkleid meine großen Brüste gut zu erkennen waren. Dann sah ich, wie sein Blick an meinen Beinen haltmacht, er kurz überrascht die Augen etwas weiter öffnete und sich dann ein leichtes Grinsen auf seinem Gesicht breitmachte.
Konnte das sein? Hatte Herbert recht und der Mann dachte, dass ich ihm mit einem einfachen Fusskettchen signalisierte, dass ich offen für außerehelichen Geschlechtsverkehr bin?

Ich beobachtete seine weitere Reaktion. Inzwischen schaute er mich sehr unverblümt an. Er machte keinen Hehl mehr daraus. Selbst als ich provozierend in seine Richtung blickte, wandte er seine Augen nicht ab, sondern zwinkerte mir zu. Ich schaute schnell weg und errötete. Tatsächlich, Herbert schien recht zu haben, was ich ihm auch schreib. Ich hatte vor mein Experiment nun als beendet zu betrachten, doch Herbert motivierte mich, doch mal zu schauen, wie der Mann weiter agierte.
Ich musste auf die Toilette und als ich wieder aus der Damentoilette herauskam, stand der Mann vor dem Zigarettenautomaten vor der Damentoilette. Als ich raus kam grinste er mich nur an. Er stand so, dass ich ihn beim Vorbeigehen auf jeden Fall berühren musste. Ich ging vor ihm vorbei, sein Arm streifte meine Brust und es schien als schiebe er seinen Unterleib leicht nach vorne, was dazu führte, dass meine Hand an seinem Glied entlangstreifte. Ich zuckte vor Schreck zusammen, lies mir aber nichts anmerken.
Als ich mich wieder an meinen Platz setzte, merkte ich, dass ich etwas erhitzt war. Die ganze Situation; das offensive Verhalten des Mannes – hervorgerufen nur durch das Tragen eines Fusskettchens (und vermutlich bestärkt durch mein neugieriges rüber schauen) – erregte mich irgendwie. Ich hatte nie darüber nachgedacht meinen Mann zu betrügen, aber nun war ich überrascht wie einfach es sein könnte. Wenn ich wollen würde, würde mich dieser fremde Mann sicher sofort mitnehmen, um mich an einem ungesehenen Ort zu ficken.

Als der Mann sich auch wieder an seinen Platz setzte, konnte ich nicht anders und sah in seinen Schritt. Unter seiner Stoffhose zeichnete sich ein respektabler Penis ab, der zumindest etwas steif zu sein schien.
Der Mann bemerkte meinen Blick, grinste und griff an seinen Penis, um ihm mit einem leichten Ruck anders zu positionieren.
Da ich das Gefühl hatte nirgends anders mehr hinschauen zu können, nahm ich mein Handy und schrieb mit Herbert. Dieser hatte große Freude daran mir unter die Nase zu reiben, dass er richtig lag. Im selben Atemzug riet er mir dazu, die Sache weiter anzuheizen. Er schlug vor, ich sollte mein Höschen ausziehen und es dem Mann geben. Diesen Vorschlag lehnte ich natürlich ab, da er definitiv das Signal gesendet hätte, dass ich Geschlechtsverkehr möchte. Aber meine Beine lasziv langsam übereinanderzuschlagen, wie in Basic Instinkt, damit er einen Blick auf meine Unterwäsche erhaschen kann, diese Vorstellung machte mich schon an.
Und so setzte ich dies in die Tat um, ich blickte den Mann an und schlug meine Beine langsam neu übereinander. Sein Blick fiel umgehend zwischen meine Beine, wo er meine schon leicht feuchte Unterhose zu sehen bekam.
Ich merkte, dass die ganze Situation mich zunehmend geiler machte. Herberts nachfragen, ob ich Lust hätte von dem Mann gefickt zu werden, halfen nicht dabei, da ich mir dies dann begann vorzustellen – und die Vorstellung heizte mich zusätzlich an.
Auch der Mann schien sich reizvolles vorzustellen, denn in seiner Hose zeichnete sich inzwischen ein ausgewachsener Ständer ab. Dieser war auf jeden Fall größer als der meines Mannes. Dieser Anblick verursachte ein starkes Ziehen in meiner Muschi und ich wusste, dass ich das hier nun abbrechen musste, um nichts zu tun, was ich später bereue.
Da ich mich so erregt jedoch keinesfalls auf die Arbeit konzentrieren konnte, beschloss ich, mich auf der Toilette noch schnell selbst zu befriedigen und dann zurück zur Arbeit zu gehen.
Auf der Toilette dachte ich nur an den anderen Mann und seinen sich abzeichnenden Schwanz, während ich mir meinen Kitzler rieb. Ich war so feucht, wie ich es nur selten wurde. Die ganze Situation übte einen wahnsinnigen Reiz auf mich aus.
Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich rief nur „besetzt“. Die Störung hatte mcih etwas aus dem Tritt gebracht. Dennoch machte ich weiter.
Da klopfte es noch mal – dringlicher. „OH Mann“ dachte ich bei mir – da muss jemand dringend. So hatte ich nicht genug Ruhe. Also beschloss ich, dass meine Befriedigung dann wohl warten musste. Ich richtete mich, wusch mir die Hände und öffnete die Tür.

Vor der Tür stand der Mann – die Überraschung muss mir in den Augen gestanden haben. Er schob mich direkt in die Toilette zurück und presste seine Lippen auf meine. Dann schloss er die Tür ab und ging mit seinen Händen auf Wanderschaft. Er begann direkt meine großen Brüste zu kneten und meinen Arsch zu kneifen.
Völlig überrumpelt lies ich ihn gewähren. Ich war nicht in der Lage mich zu wehren, da seine Berührungen wie kleine elektrische Schläge waren und meine Geilheit mich völlig übernahm.
Er hielt sich nicht lange mit Fummeln auf. Bestimmt drehte er mich um, beugte mich nach vorne, so dass ich mich an einer Wand abstützen musste, hob mein Kleid an, zog mein Höschen nach unten und dann spürte ich es…….er setzte seine harte Eichel an meine Muschi und drang dann schwungvoll in mich ein. Mir kam es schon beim Eindringen. Dieser fremde Schwanz in mir brachte umgehend zu Ende, was ich zuvor mit meinen Fingern begonnen habe. Eine kleine Explosion durchflutete meinen Körper.
Der Mann wiederum stieß seinen Schwanz einige Male in mich hinein und stöhnte dann auch laut auf. Auch er schien sehr angeheizt gewesen zu sein und kam schnell zum Höhepunkt.
Dann zog er sich aus mir zurück, klatschte mir auf den Po und sagte „du geile Sau“. Dann packte er seinen Schwanz ein und verließ die Toilette.

Da stand ich nun, mit heruntergelassenem Höschen in das aus meiner Muschi fremdes Sperma tropfte und wusste nicht so recht, was mir gerade passiert ist.

Nachdem meine Erregung abgeklungen war und ich wieder klar denken konnte, bekam ich Panik. Was hatte ich getan? Ich hatte meinen Mann betrogen, meine Ehe aufs Spiel gesetzt. Ich war völlig durcheinander und schrieb dies auch Herbert, der als einziger von meinem „Test“ wusste.
Herbert war total begeistert davon, dass ich mich habe ficken lassen. „Jetzt bist du eine richtige Eheschlampe“ hat er gesagt. Ich konnte seinen Enthusiasmus erwartungsgemäß nicht teilen, da ich mir schlimme Vorwürfe machte, was ich ihm auch sagte.
Nachdem ich mich wiederholt nicht mit ihm mitfreuen konnte und ihm immer wieder sagte, wie schlimm ich mich fühle für das was ich getan hatte, ließ er die Bombe platzen:

„Entspann dich! Dein Mann hat mir gesagt, dass er es geil fände wenn du dich fremdficken lässt und hat mir deine Emailadresse gegeben, damit ich versuche dich so weit zu bringen. Und das hat geklappt. Du brauchst also kein schlechtes Gewissen haben – er will das so!“
Mehr als ein schockiertes „WAS??“ konnte ich erst mal nicht erwidern.
Herbert erklärte mir, wie es dazu kam. Mein Mann schreibt wohl Sexgeschichten und veröffentlicht diese auf entsprechenden Webseiten (was ich nicht wusste). Herbert habe ihm einen Kommentar zu einer der Geschichten geschrieben und so seien sie darüber ins Gespräch gekommen, dass mein Mann sich vieles von dem was er in seinen Geschichten schreibt (dazu später mehr) auch in der Realität wünschen würde. Herbert habe dann angeboten bei mir einen Versuch zu wagen, mich dazu zu bringen mich fremdficken zu lassen – was er nun geschafft hat.

Ich war so perplex, dass ich erst mal nichts sagen konnte. Völlig erschüttert von diesem Vertrauensbruch meines Mannes, begann ich Herbert auf das wüsteste zu beschimpfen, dass er so ein falsches Spiel mit mir gespielt hatte.
Herbert begann sich zu verteidigen und schickte mir einen link zu den Geschichten meines Mannes. Nachdem ich fertig damit war Herbert alles zu nennen, was mein Gehirn hergab, saß ich mich hin und las die Geschichten die mein Mann geschrieben hat.
In jeder einzelnen davon schreibt er über uns – aber unter anderem Namen. Er beschreibt mich und meinen Körper sehr detailliert und jedes mal kommen wir in eine Situation, in der ich vor seinen Augen heftig von mehreren Männern gefickt werde. Ich werde oral, anal und vaginal mehrfach penetriert, während er in der Regel danebensitzt und hilflos zuschaut.

Nachdem ich all seine Geschichten gelesen hatte, war ich stinksauer. Das ist es also was er will? Er hat nie auch nur einen Ton davon gesagt! Stattdessen hetzte er mir irgendeinen Wildfremden auf den Hals, der mich tatsächlich so weit gebracht hat, mit einem anderen Mann zu schlafen. Na warte……

Ich rief meinen Mann an und noch bevor er „Hallo Scha….“ Fertig sprechen konnte, begann ich meine Tirade:“ Du Riesenarsch! Was hast du dir dabei gedacht, mir diesen bescheuerten Herbert auf den Hals zu hetzen, damit er mich in was reinquatscht und ich mich fremdficken lasse? Wie wäre es denn mal gewesen mir deine Wünsche einfach selbst mitzuteilen? Ich bin mir sicher, dass wir da eine Lösung gefunden hätten. Und dann diese Geschichten im Internet! Das willst du von mir? Dass ich mich einfach von einem Haufen dahergelaufener Männer ficken lasse, wie so eine billige Nutte? Das sind deine Phantasien? Na gut – wenn es das ist was du willst! Warte nicht auf mich – ich gehe jetzt los und lasse mich ficken! Ganz so wie du es willst!“
Und dann legte ich auf. Mein Mann versuchte danach unentwegt mich wieder zu erreichen, aber ich ging nicht ans Handy.
Bei der Arbeit nahm ich Überstundenausgleich und setzte mich danach erst mal in eine Bar und trank einen Aperol Spritz, um meine Gedanken zu sortieren. Ich war so sauer auf meinen Mann und wollte es ihm wirklich heimzahlen. Sollte ich meine Worte wahrmachen? Sollte ich mich einfach ficken lassen und ihm Fotos schicken, damit er zuhause sitzt und sich fragt, was ich jetzt noch alles tue.
Noch zwei weitere Aperol später war ich mir meiner Sache sicher – Strafe muss sein. Und außerdem war es extrem geil heute in der Mittagspause gefickt zu werden. Das könnte also eine Win-Win Situation werden. Leicht angeschickert lief ich ohne konkretes Ziel los.

Nach gut zwanzig Minuten des Umherlaufens fiel mir ein Sexshop ins Auge – da war mir klar, wo ich sicherlich interessierte Kandidaten finden konnte. Zielstrebig betrat ich den Laden – er wirkte recht ordentlich und gut sortiert. Keiner dieser schmuddeligen Schuppen, in denen ich vor 15 Jahren zuletzt mal gewesen bin.
Die Auslage wirkte sortiert, Filme hier, Toys dort, Wäsche da drüben. Dazu gab es noch ein paar Videokabinen. Hinter dem Tresen saß ein Mann mittleren Alters, der eher desinteressiert auf sein Handy schaute. Er schaute kurz auf als ich den Laden betrat, nickte knapp mit dem Kopf und widmete sich wieder seinem Mobiltelefon.
Zum Zeitpunkt meiner Ankunft waren zwei andere Personen im Laden. Ein Mann ca. Mitte 60 der bei den DVDs stand und diese interessiert betrachtete, sowie ein Herr mit ca. 50, der bei den Toys stand.
Ich beschloss mich erst mal zu akklimatisieren und mir auch die Auslage anzuschauen. Ich schlenderte durch die Reihen, bis ich bei den Dessous ankam. Nachdem ich mir einige angeschaut hatte, nahm ich ein aufreizendes Bodystocking mit abgesetztem Netzteil für die Brüste und einem Strapslook für die Beine, welches auf der Verpackung schön abgebildet war, fasst mir ein Herz und ging auf den Herren um die 50 zu. Bei ihm angekommen räusperte ich mich kurz, so dass ich seine Aufmerksamkeit hatte und fragte ihn dann: „Entschuldigen sie, ich möchte sie nicht stören. Aber ich suche etwas Aufreizendes um meinen Mann zu überraschen. Denken sie das würde mir stehen.“

Der Mann, sichtlich überrascht von einer (jaja, Eigenlob stinkt, aber) attraktiven Frau im leichten Sommerkleidchen mit gut sichtbarem Dekolletee angesprochen zu werden, schien erst nicht zu wissen, was er sagen soll. Er blickt von mir, über meine Brüste auf die Verpackung des Bodystockings in meiner Hand. „Äh ja. Das sieht bestimmt toll an ihnen aus“ stammelte er.
„Ja, denken sie? Ich bin mir so unsicher. Sind meine Schenkel dafür nicht zu dick? Ich habe ein bisschen Angst dass das albern aussieht.“
Der Mann hatte sich inzwischen einigermaßen gefangen und meinte: „Nein, machen sie sich keine Sorgen. Ihr Mann wird das sicher lieben. So ein sexy Outfit an so einer tollen Frau!“

Ich spielte die Geschmeichelte: „Oh sie sind mir aber ein Charmeur! Sehr lieb von ihnen, dass sie das sagen. Aber ich glaube ich würde es gerne anprobieren – vielleicht können sie mir dann ja noch mal ein Feedback geben.“
Man konnte sehen wir der Mann große Augen machte und sein Mund offen stehen blieb, als ich zum Verkäufer ging um zu fragen wo denn hier die Umkleide ist.
„Hamwa nich´. Wenn du das anziehst kann ich das nicht mehr verkaufen, weil die Verpackung aufgerissen ist. Du wirst das Teil schon kaufen müssen. Macht 25 Euro.“

Ich war ernsthaft überrascht, aber irgendwie machte es Sinn. Man will ja selbst auch keine schon getragene Reizwäsche kaufen. Aber das torpedierte meinen Plan natürlich.
Doch dann kam der 50ig jährige Herr herangeeilt, der das Gespräch mit dem Verkäufer wohl gehört hatte und meinte: „Wissen sie was, ich kaufe es ihnen! Zur Bestätigung, dass eine tolle Frau wie sie so etwas tragen sollte!“
Ich wusste natürlich, dass es ihm vor allem darum ging, mich darin zu sehen – aber das spielte mir natürlich in die Karten. Ich antwortete: „Nein, das müssen sie doch nicht!“
„Doch, ich bestehe darauf.“ Antwortete er knapp und zückte sein Portemonnaie.
Ich bedankte mich artig und fragte noch mal, ob es eine Möglichkeit für mich gibt, es nun nach dem Kauf, anzuprobieren.
„Da musste ne Videokabine nehmen, Schätzchen“ bekam ich zur Antwort. Und so begab ich mich zu einer der Kabinen und schloss die Tür hinter mir. Ich zog mein Kleid und mein Höschen aus und den Bodystocking an. Meine Brüste und Teile meines Bauches waren in Netz gekleidet. Von den Seiten gingen feste strapsartige Träger zu Strümpfen hinab zu meinen Beinen. Im Schritt war der Stocking offen, so dass meine blankrasierte Muschi gut zu sehen war. Ich fand selbst, dass es sexy aussah – soweit ich das beurteilen konnte, da es in der Videokabine natürlich keinen Spiegel gab. Dann atmete ich tief durch und öffnete die Tür.

Der spendable Herr stand schon erwartungsvoll vor der Tür und bekam direkt Stielaugen, als ich in meinem neuen Outfit die Tür öffnete und ihn fragte: „Na, was denken sie? Kann ich das tragen?“
Er bekam zunächst kaum ein Wort heraus, sondern starrte mich von oben bis unten an. Der ältere Herr der die ganze Zeit bei den DVDs stand, schaute auch kurz her, dann wieder weg und dann ruckte sein Kopf in einer schnellen Bewegung wieder in meine Richtung, als könne er nicht glauben was er da sieht.
Dann fasste sich der Herr und meinte: „Es sieht unglaublich sexy aus! Ihr Mann kann sich glücklich schätzen. Da werde ich direkt neidisch.“ Ein Blick auf seinen Schritt lies mich nicht an seinen Worten zweifeln – dort fand eine sichtbare Reaktion statt.
„Oh toll. Wie kann ich mich nur erkenntlich zeigen, dass sie mir bei der Beratung so geholfen und mir sogar das gute Stück gekauft haben?“
Der Herr war Gentleman genug nicht seine offensichtlichen Gedanken zu offenbaren, sondern brachte ein knappes „das ist nicht nötig“ hervor.
„Aber ich bestehe darauf“ antwortete ich mit einem anzüglichen Lächeln und machte mit meinem Zeigefinger die eindeutige Geste, dass er zu mir kommen soll, was er auch umgehend tat. Ich zog ihn zu mir in die Kabine und schloss die Tür.

Der Herr stand mir etwas kurzatmig gegenüber und schien nicht so recht zu wissen, was der tun soll. Mit einem schnurrenden „du darfst mich ruhig anfassen“ gab ich den Startschuss. Er begann direkt damit meine Brüste zu kneten und seine Lippen über meine Nippel zu stülpen und an ihnen zu lecken. Und obwohl ich trotz meiner Wut auf meinen Mann ein kleines schlechtes Gewissen hatte, fühlte es sich gut an wie er meine Brüste liebkoste und langsam mit einer Hand zwischen meine Beine glitt. „Du bist ja klattschnass, du geile Sau“ raunte er mir zu und er hatte recht. Die ganze Situation machte mich geil.
Er rieb meinen Kitzler und fingerte meine Muschi, während er meine Brüste liebkoste.
Irgendwann stoppte er und sagte: „Jetzt bin mal ich dran.“ Während er dies sagte, drückte er mich nach unten, bis ich vor ihm kniete. Mein Kopf war nun auf Höhe seines Schrittes und ich wusste genau was er wollte. Ich öffnete seine Hose und zog sie hinunter. Mir schwang ein voll erigierter unbeschnittener Penis entgegen.
Ich blickte kurz nach oben, von wo mich der Herr erwartungsvoll anblickte – dann gab ich ihm mein Handy und bat ihn darum, von dem was nun folgen sollte Fotos zu machen. Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und seine Eichel langsam in den Mund. „Oh ja“ entfuhr es ihm. Ich begann ihm seinen Schwanz zu lutschen – den ersten anderen Schwanz seit über 15 Jahren – und es machte mir Spaß. Ich saugte und lutschte, ich arbeite mit Unterdruck und versuchte ihn möglichst weit in mich aufzunehmen.

All das war recht schnell zu viel für den Herren, denn nach kurzer Zeit hörte ich ihn laut aufstöhnen und ich spürte seine Hand auf meinem Hinterkopf. Er drückte mich weiter auf seinen Schwanz, während er sich tief in meiner Kehle entlud. Ich spürte wie sein Sperma gegen meinen Rachen spritzte – und es war eine Menge Sperma. Mir blieb nichts übrig außer alles zu schlucken.
Nachdem er fertig war, zog er seine Hose hoch und sagte: „Das waren die 25€ definitiv wert.“ Er reichte mir mein Handy und verließ ohne weitere Worte die Kabine.

Da kniete ich nun auf dem Boden und schaute erst mal auf mein Handy, wo ich nur ein neues Foto finden konnte. Aber immerhin zeigte mich dieses mit einem Schwanz bis fast zu den Eiern im Mund. Dieses Foto schickte ich sofort meinem Mann, mit den Worten: „Sei vorsichtig was du dir wünschst!“

Plötzlich wurde es dunkler in der Kabine. Es lag daran, dass jemand in die Tür getreten ist und in die Kabine blickte, wo ich immer noch in Reizwäsche gekleidet auf dem Boden kniete.
„Wieviel?“ sagte die Stimme, die, wie ich nun feststellte, dem älteren Herren von den DVDs gehörte. Es handelte sich um einen schmerbäuchigen untersetzten Kerl, der mich gierig anblickte. „Was meinen sie mit wieviel?“ fragte ich etwas erschrocken zurück.
Daraufhin trat er in die Kabine und schloss die Tür hinter sich. Danach öffnete er seine Hose und zog sich nach unten. Zum Vorschein kam ein eher kleiner Penis, unter dem jedoch sehr große behaarte Eier hingen. Der Anblick machte mich nicht unbedingt an.
„Wie viel es kostet dich zu ficken!“ raunte mir den Mann zu. Ich öffnete den Mund und sagte „Ich bin keine Nu…“ Doch da packte er meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund, mit den Worten: „Wir werden uns schon handelseinig.“

Zunächst hatte ich den Impuls mich zu wehren, doch dann ging mir auf, dass es genau das war was ich vorhatte. Mit möglichst vielen verschiedenen Männer Sex zu haben um meinen Mann für sein unmögliches Verhalten zu bestrafen. Dann begann ich mitzumachen und den kleinen Schwanz des Mannes zu lutschen. Dieser quittierte dies mit einem „Ja, genau so ist es gut du kleine Schlampe. Lutsch schön meinen Schwanz.“
Und das tat ich dann auch, bis er seine Hand von meinem Hinterkopf nahm. Diese Pause nutzte ich um durchzuatmen. Doch die Pause währte nur kurz. Der Mann zog mich hoch und sagte: „Jetzt will ich dich ficken!“
„OK, aber hier, nimm bitte mein Handy und mach ein Foto davon wie du mich fickst.“ Stimmte ich zu. „Na gut, aber dafür krieg ich es billiger!“ grinste der Typ, drehte mich rum, beugte mich nach vorne und setzte seinen Schwanz an meiner nassen Muschi an und begann ansatzlos mich wie eine Nähmaschine zu ficken.
Das war weder was ich gewohnt war, noch worauf ich stand, aber ich ließ es geschehen. Dadurch dass der Penis so kurz war, stieß er immer heftig mit seinem ganzen Unterleib gegen mich, so dass ich aufpassen musste, dass ich nicht ständig mit dem Kopf gegen die Wand stieß.
Glücklicherweise dauerte der Spuck nicht sonderlich lange. Mit einem grunzenden Geräusch spritze er in mich ab, nachdem er mich vielleicht drei Minuten gefickt hatte.

Schnell zog er sich aus mir zurück und ich konnte mich gerade hinstellen. Im Stehen war ich sogar etwas größer als der Mann, der seine Hose hochzog, sein Portemonnaie rausholte und mir einen 50€ -Schein in die Hand drückte. „Das sollte reichen“ meinte er zu mir, gab mir einen Klaps auf den Po und verließ dir Kabine. Mein Handy lag auf der Sitzfläche und wie sich herausstellte, hatte er tatsächlich ein Foto davon gemacht, wie er mich mit seinem Stummelschwanz von hinten fickte. Ich schickte auch dieses Foto an meinen Mann, der schon wieder mehrfach versucht hatte, mich anzurufen.

Dann zog ich mir zumindest mein Kleid wieder über, damit ich mal die Kabine verlassen konnte. Was für ein Tag – an einem Tag mit drei anderen Männern geschlafen. Dreimal so viele wie in den letzten 15 Jahren zuvor.

Als ich aus der Kabine trat, kam der Angestellte mit rotem Kopf auf mich zu: „Dat kannste hier nicht machen! Ich darf hier keine Prostitution im Laden dulden – sonst wird mir der Schuppen zugemacht!“
Ich versuchte ihn erst mal zu beruhigen, da er sehr aufgeregt war. Als ich den Eindruck hatte, dass er mir zuhören kann, erklärte ich ihm alles – von meinem Mann und seine Geschichten angefangen, über meine Wut und seine Strafe. Nachdem ich geendet hatte, fragte er skeptisch nach: „Du bist also keine Nutte? Nimmst kein Geld für die Fickerei?“ – „Nein“ (Auch wenn ich streng genommen für beide Nummer in seinem Laden auf die eine oder andere Art entlohnt wurde.)
Ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Na dann würde ich sagen, für den Schreck den du mir eingejagt hast, bin jetzt aber ich mal dran! Komm mit Schätzchen, ich muss im Verkaufsraum bleiben.“
Er packte mich am Arm, zog mich hinter seinen Verkaufstresen, drückte mich auf meine Knie und schaute mich auffordernd an. „Ich glaube du weißt was zu tun ist!“

Natürlich wusste ich es. Ich öffnete seine Hose und holte seinen noch komplett schlaffen Penis heraus. „Der braucht noch ein wenig gutes Zureden von dir.“ Hörte ich von oben und spürte gleichzeitig Druck auf meinem Hinterkopf der mich - immerhin sanft - in Richtung des Schwanzes drückte.
Ich begann ihn vorsichtig mit meiner Zunge zu lecken und dabei seine Eier zu kraulen. Dann nahm ich die schlaffe Eichel zwischen meine Lippen und nuckelte vorsichtig daran – und langsam kam Leben seinen Schwanz. Ich konnte im Mund spüren, wie das Blut in seinen Penis schoss und er immer mehr anschwoll. Je dicker er wurde, desto besser konnte ihn richtig blasen.
„Und du bist sicher dass du das nicht professionell machst?“ stöhnte es von oben her. Derartige Bekundungen motivierte mich an diesem Tag nur zusätzlich und ich begann ihn nach allen mit bekannten Regeln der Kunst oral zu verwöhnen. Ich machte – im Gegensatz zu meinem ersten „Kunden“ immer mal wieder Pausen, damit das ganze nicht gleich nach zwei Minuten vorbei war. Zwischendurch bat ich ihn auch darum ein Foto zu schießen, während ich seinen harten Schwanz im Mund hatte.
Und während ich da so seinen Schwanz blies, hörte ich das Glöckchen an der Tür bimmeln und erstarrte kurz. Hinter dem hohen Verkaufstresen konnte man mich zwar nicht sehen aber dennoch erschrak ich mich kurz.

„Harry, altes Haus!“ hörte ich den Verkäufer sagen. „Detlef, alter Hobelmeister – biste wieder am auf die eigenen Produkte wichsen?“ lachte es zurück. Die beiden schienen sich gut zu kennen.
„Ganz im Gegenteil“ entgegnete Detlef – und ich konnte sein breites Grinsen quasi in seiner Stimme hören. „Was – ausnahmsweise nicht am wichsen? Wie konnte denn das passieren? Ist dir der Schwanz abgefallen?“ entgegnete Harry kichernd.
„Nee, heute gibt’s hier einen ganz besonderen Service – schau doch mal über den Tresen!“
Hey – ich will deinen Schwanz nicht sehen!“ lachte Harry laut auf. „Mach jetzt Harry“ entgegnete Detlef schon leicht genervt.
„Na gut“ meinte Harry und ich hörte den Tresen knarzen, weil sich Harry auf ihn stützte. Noch immer Detlefs steifen Schwanz im Mund schaute ich nach oben und erblickte ein erstaunt dreinblickendes Gesicht eines bärtigen Mittvierzigers. Ich winkte ihm knapp mit einer Hand zu.

„Ich dachte du darfst keine Nutten im Laden arbeiten lassen!“ raunte Harry Detlef zu. „Die ist keine Nutte. Die macht das um ihren Mann zu bestrafen. Die hat schon vor mir zwei anderen Typen den Saft aus den Eiern geholt. Und jetzt bin ich mal dran. Ist ne ziemlich geile Sau, schau mal.“
Harry packte mich an meinen Armen, zog mich hoch und drehte mich mit dem Gesicht zu Harry. Ich lächelte ihn leicht an und er lächelte zurück. Dann spürte ich, die mir die Träger meines Kleides von den Schultern gezogen wurden und ich nur noch im Bodystocking bekleidet dastand. „Und geile Titten hat die Alte auch noch, schau mal“ hörte ich Detlef hinter mir.

Detlefs rücksichtsloser Umgang mit mir, indem er mich ohne zu Fragen entkleidete, schienen auch bei Harry die Hemmungen sinken zu lassen. Seine Hand griff über den Tresen hinweg nach meiner in Netz eingepackten Brust und begann sie zu kneten. „Das ist ja eine geile Sau“ keuchte Harry. „Kann ich die auch ficken?“
„Klar, die lässt heute jeden ran“ entgegnete Detlef.
Ich schien da nicht mehr viel mitzureden zu haben – aber ehrlich gesagt war ich schon wieder ganz schön geil durch die Situation. Bin noch nie gleichzeitig von zwei Männern so angefasst worden. Auch dass Detlef mich so vorführt wie ein Stück Vieh verursachte ein Ziehen im Lendenbereich. Hatte ich etwa eine mir bisher unbekannte devote Ader?

Während ich dies so bei mir dachte, spürte ich wie Detlef an meinen Hintern Griff und meine Backen knetete. Er war dabei recht grob, was mich aber nicht störte. Plötzlich spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen. „Die alte ist klatschnass, Harry. Die findet das richtig geil!“ freute sich Detlef. „Lass uns die mal zu zweit richtig durchficken. Der ihr Typ scheint’s nicht draufzuhaben, so geil wie die durch uns wird.“
Dann zog mich Harry hinter dem Tresen vor – es schien ihm nun egal zu sein, ob weitere Kunden reinkommen. Und so stand ich nur im Bodystocking gekleidet mitten im Verkaufsraum und wurde von den beiden Kerlen überall angefasst. Harry holte auch seinen Schwanz raus, so dass ich in jeder Hand einen harten Penis hatte, welchen ich rieb.
Damm wurde ich wieder auf die Knie gezwungen und war nun das erste Mal in meinem Leben auf Augenhöhe mit zwei Schwänzen. Immerhin dachte Detlef ans fotografieren. Die beiden stießen mir abwechselnd ihre Schwänze in den Mund und raunten sich gegenseitig zu, wie geil das doch wäre, so eine Schlampe zur Verfügung zu haben.
Nach einiger Zeit zogen sie mich hoch – jedoch nur, damit Detlef sich unter mich legen konnte. Er zerrte mich sofort auf mich und drückte meine Muschi von oben auf seinen Schwanz. Er flutschte aufgrund meiner Nässe problemlos hinein – und es fühlte sich wahnsinnig geil an, was dazu führte, dass ein lautes Stöhnen mir entfleuchte. Beide Männer johlten „Die brauchts richtig! Geil!“. Und damit hatten sie nicht unrecht – ich brauchte es wirklich. Die Situation machte mich unfassbar geil.
Harry stand vor mich, während ich begann Detlef zu reiten und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Ich lies mich nicht lange bitten und begann erneut ihn zu lutschen.
Je länger ich diese beiden Schwänze ritt, desto mehr kam ich in einen Rausch. Ich fühlte mich wie die personifizierte Geilheit und genoss es diese beiden Schwänze in mir zu haben. So kam es, dass ich es nur unterbewusst wahrnahm, dass das Türglöckchen erneut bimmelte.

Erst als ich den Ausruf „Geil, was geht denn hier ab?“ hörte, realisierte ich, dass eine vierköpfige Gruppe junger Männer, ca. Anfang Zwanzig, in den Laden gekommen waren und sich das ihnen gebotene Schauspiel verfolgten.
Reflexartig wollte ich aufstehen, um mich zu bedecken, doch das lies Detlef nicht zu. Er zog mich sofort zurück auf seinen Schwanz und meinte „Nix da, wir sind noch nicht fertig hier.“
Und dann zu den jungen Männern gewandt: „Die Dame gehört heute zum Service des Hauses – bedient euch ruhig.“

„WAS? Schrie ich innerlich auf? Das sind zusammen 6 Kerle?“ Aber da war es quasi schon zu spät. Die vier Männer ließen sich nicht lange bitten und kamen schnell zu uns her. An meinem ganzen Körper hatte ich plötzlich Hände und es fielen Aussprüche wie: „Das ist ja mal ne geile MILF“, „Boah, der will ich auch meinen Schwanz reinstecken“ „Die ficken wir richtig kaputt heute“.

Ich bekam ein wenig Angst, doch gleichzeitig merkte ich, wie meine Muschi noch nässer wurde – Detlef musste bald eine Lache auf dem Bauch haben.
Schnell wurden mir außer Harrys Schwanz noch zwei weitere Penisse vors Gesicht gehalten, die ich umgehend anfing zu lutschen. Gleichzeitig waren weiterhin viele Hände überall auf mir und ich versuchte dennoch Detlef weiterzureiten, was bei der vielen Ablenkung gar nicht so einfach war.

Plötzlich hörte ich jemanden sagen „der fick ich jetzt ihren Mutti-Arsch wund“ – ich wollte protestieren, doch im selben Moment wurde mein Kopf bis zu den Eiern auf einen der Schwänze vor mir gedrückt, so dass nicht mehr als ein Geräusch herauskam.
Und dann spürte ich es – eine dicke Eichel übte Druck auf mein Poloch aus. Ich war noch nie in den Arsch gefickt worden – mein Mann wollte das zwar, aber ich stellte mir das immer sehr unangenehm vor. Ich wusste jedoch, dass ich jetzt quasi nichts dagegen tun konnte und beschloss das Beste draus zu machen.
Ich hatte mal gelesen, dass man quasi pressen soll, damit der Penis besser eindringen kann – um Schmerzen zu vermeiden tat ich dies. Zu meinem Glück stellte ich fest, dass der Besitzer des Penis diesen zumindest angefeuchtet hat, um besser eindringen zu können. Und so spürte ich, wie er in mich eindrang. Sehr vorsichtig war er nicht, was sicherlich auch daran lag, dass alle vier neu hinzugekommenen Männer schon alkoholisiert waren.
Es tat zwar etwas weh, aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen. Nach kurzer Zeit hatte ich jeweils einen Schwanz in Arsch, Muschi und Mund und musste eigentlich nur noch stillhalten, während die verschiedenen Männer meine Öffnungen benutzten. Wenn ich mich nicht hätte abstützen müssen, hätte ich vermutlich auch noch zwei Schwänze in meine Hände gedrückt bekommen. Die drei aktuell nicht beteiligten Männer schossen unentwegt Fotos – vermutlich für den privaten Gebrauch – ich beschloss aber, diese mir nachher für meinen Mann schicken zu lassen.

Es fühlte sich unfassbar geil an, von so vielen Männern gleichzeitig begehrt zu werden. Ich fühlte mich ausgefüllt wie nie und das machte sich auch dadurch bemerkbar, dass ich meinem Höhepunkt immer näherkam. Langsam aber stetig baute sich eine Woge in mir auf, die immer größer wurde und sich schlussendlich heftig ihre Bahn brach.
Es war wie ein Feuerwerk, als ich meinen Orgasmus bekam. Ich stöhnte und schrie ihn hinaus, ich keuchte und bettelte um mehr. Es war der intensivste Orgasmus meines Lebens.
Nur wie Hintergrundgeräusche nahm ich das Johlen der Männer in und um mir wahr „Geil, wie die Drecksau kommt“, „der hats wohl schon lange keiner mehr besorgt“….

Als ich kam, wars auch für Harry in meinem Mund soweit. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir während meines Orgasmus mein Gesicht voll. Er hatte eine große Ladung zu geben und so war ich schnell über und über voll mit seinem Sperma. Ich musste mir nach Abklingen meines Orgasmus erst mal die Augen säubern, damit ich wieder etwas sehen konnte. Und das erste was ich sah, war der nächste Penis vor meinem Gesicht, der mir direkt in den Mund geschoben wurde. Ich hatte kaum Zeit zu Atem zu kommen. Die Männer waren wie Tiere – nur auf ihren Trieb bedacht.
Der Kerl in meinem Arsch hämmerte nun zunehmend vehementer seinen Schwanz in mich und auch Detlefs Atem ging schneller. Es fühlte sich unfassbar an, wie die beiden Schwänze immer und immer wieder in meinen Unterleib stießen.
Plötzlich spürte ich sie in mir zucken und gleichzeitig stöhnten beide Männer auf und entluden sich in mir und pumpten mir ihr Sperma rein.
Als sie sich aus mir zurückzogen spürte ich, wie große Mengen Sperma aus mir flossen und auf den Boden klatschten.

Doch ihre Plätze blieben nicht lange unbesetzt. Schnell schob sich einer der beiden noch unbeteiligten Männer unter mich, platzierte seinen Schwanz an meiner Muschi und glitt problemlos in mich. Fast ebenso schnell ging es mit dem letzten der Herren, der sich direkt meinem Arsch widmete und seinen Penis recht schwungvoll in mir versenkte. Glücklicherweise war ich durch seinen Vorgänger schon gut gedehnt und durch sein Sperma geschmiert.

Erneut wurde ich gleichzeitig in alle drei Löcher gefickt und ich konnte es inzwischen auch genießen. Vielleicht hatte mein Mann recht…das machte Spaß. Es machte offensichtlich nicht nur ihn geil, sondern auch mich.
Durch das vorherige Zusehen schon ordentlich aufgegeilt dauerte es bei den drei Männern nicht sonderlich lange und einer nach dem anderen spitzte in oder auf mich.

Nachdem alle fertig mit mir waren, saß ich auf dem Boden, hatte im Gesicht und auf den Brüsten Sperma verteilt und aus mir heraus floss eine Lache auf den Boden des Geschäfts. Die Männer machten noch einige Fotos und ich bat sie mir diese zu schicken.
„Die Videos auch?“ kam als Rückfrage.
VIDEOS?? Schoß es mir erschrocken in den Kopf. Aber eigentlich war es ja klar – warum sollten sie auch nur Fotos machen. Also beschloss ich Contenance zu wahren und sagte lapidar „natürlich auch die Videos.“
Nachdem die vier Jungs von dannen gezogen waren, durfte ich mich in der Mitarbeitertoilette etwas frisch machen. Da es sich dabei jedoch nur um ein Kabuff mit einem winzigen Waschbecken handelte, versuchte ich nur das gröbste Sperma von mir zu waschen – zumindest aus dem Gesicht. Nachdem ich damit fertig war, schickte ich die unzähligen Fotos und Videos wie ich von den sechs Männern durchgenommen wurde kommentarlos an meinen Mann und beschloss, dass es damit genug der Strafe war.
Als ich jedoch meine Tasche aus der Videokabine holte, musste ich feststellen, dass wohl einer der Jungs mein Portemonnaie hat mitgehen lassen. Ich ärgerte mich maßlos und teilte dies auch Harry und Detlef mit, die am Tresen standen und sich unterhielten.
Als ich mich etwas beruhigt hatte, fragte ich ob einer der beiden mich nach Hause fahren könnte, doch beide waren ohne Auto da. Detlef hatte eine Idee: „Einer meiner Kumpels ist Taxifahrer. der kann dich sicher nach Hause fahren.“
„Aber ich habe doch kein Geld.“ Erwiderte ich verzweifelt. Detlef grinste daraufhin nur und meinte: „Ich bin mir sicher dass ihr euch einig werdet…..“

Und so blies ich auf der Heimfahrt einem recht ungepflegten Taxifahrer während der Fahrt den Schwanz, bis er mir in meinen Mund spitzte, nur um nach Hause zu kommen.

Ich öffnete leise unsere Haustür und schlich ins Wohnzimmer. Durch die leicht geöffnete Tür sah ich meinen Mann, wie er auf sein Handy starrte und dabei seinen Schwanz wichste. Die drei zusammengeknüllten Taschentücher auf dem Boden verrieten mir, dass dies wohl nicht das erste mal ist, dass er heute Abend onaniert.
Ich räusperte mich vernehmbar und betrat das Wohnzimmer. Erschrocken versuchte er ein Kissen über seinen Schritt zu legen und auf dem Handy wegzuklicken was er gerade anschaute.

„Oh Schatzi, du bist ja da…“ rief er erschrocken aus.
Ich ging auf ihn zu und gab ihm einen intensiven Kuss. Ich wollte, dass er den salzigen Geschmack des Spermas des Taxifahrers schmeckt, dem ich vor wenigen Minuten in meinen Mund spritzen ließ. Noch während des Kusses setzte ich mich neben ihn, nahm das Kissen von seinem Schoß und umschloss seinen Schwanz mit der Hand und begann ihn zu reiben.

„Ich fand es unmöglich von dir, mich so hinters Licht zu führen und diesen Herbert auf mich anzusetzen. Aber ich verstehe, warum du mir nichts von deinen Fantasien erzählt hast – ich hätte es nicht verstanden und wäre wütend geworden. So wie ich heute wütend wurde.
Ich wurde heute von insgesamt zehn Männern in alle Löcher gefickt – du hast die Fotos und Videos ja gesehen und offensichtlich haben sie dir gefallen. Noch immer habe ich Sperma dieser Männer in mir – in Fotze und Arsch. Und vermutlich hast du auch bei unserem Kuss noch was geschmeckt. Und jetzt verstehe ich dich – ich fand es unfassbar geil.“

Während ich ihm all dies erzählte rieb ich weiter seinen Schwanz.

„Und ich will das wiederholen – nur diesmal sollst du dabei sein, mir zuschauen, den Schwänzen helfen in meine Löcher zu gleiten und am Ende, wenn alle anderen fertig sind, darfst du mich als allerletzter in alle Löcher ficken.“
Als ich diesen Satz beendete, schoss eine riesige Sperma Fontäne aus dem Schwanz meines Mannes und landete auf ihm, mir, dem Sofa und dem Boden.
Ich werte das mal als Zustimmung.

Sanny85

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spanner71 24.09.2022

Hallo, eine wirklich heisse Geschichte. Sehr geil. Wurde während des Lesens richtig wuschig. Bitte gerne mehr von Deinen Geschichten.

OHDWT 20.09.2022

Sehr geile story ,so eine geile stute würde mir auch gefallen ,ich hoffe du schreibts auch noch von treffen wo dein cucki dabei war !?

synonymds 19.09.2022

Sehr geile Geschichte😉

secret_writer 13.09.2022

Sehr schöne Geschichte, die mich sofort gefesselt hat, da auch ich Storys schreibe, von denen meine Frau nichts weiß. Ich hoffe bald noch mehr von Dir lesen zu können...

kwbkw 13.09.2022

Super Geschichte.

Dicker0806 13.09.2022

Eiene super Geile Geschichte wie die Geile Fotz von den Männern durchgefickt wurde. Gidt es eine Fortsetzung von der Geschichte