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Sexgeschichte

Unter Wasser Femdom Teil 1

Lange hatten wir nach diesem Ferienhaus gesucht und nun waren wir fündig geworden. Es lag wunderschön und ideal für unsere Vorhaben mit einem nicht einsehbaren Aussenpool.
In Unserer Ehe suchten wir gerne das sexuelle Besondere und da ich nicht nur devot veranlagt war, sonder wir auch gerne die erotik im Wasser mochten passte es perfekt.
Wir packten unsere Koffer aus und richteten uns ein in dem sehr schönen Haus. Draussen wartete ein kleiner Palmengarten und der wirklich wunderschöne Pool. Das Wetter war Phantastisch und so dauerte es nicht lange bis wir beide nackt in den Pool sprangen und uns vergnügten, soweit das für mich ging. Zwei Tage vor dem Urlaub hatte sie mir schon den kurzen KG angelegt damit ich keusch bleibe.
Am Abend grillten wir und saßen chillend im Palmengarten. Es war traumhaft und Luxus zugleich den wir aber genoßen. Wir stießen mit einem guten Weisswein an und der nächste Tag sollte unsere Phantasie erfüllen.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und bemerkte das Sie bereits aufgestanden war. Auf ihrer leeren Betthälfte lag ein Zettel.
" Ich erwarte das Du mir heute ein guter Ehesklave sein wirst". "Sei mir zu diensten und freu Dich darauf von deiner Ehe Dom auch im Wasser dominiert zu werden".
Ich spürte wie mein Penis zumindest versuchte in dem kleinen Peniskäfig steif zu werden und ebenso das meine Hoden dick geschwollen waren.
Nackt ging ich hinunter wo Sie mit einem sexy Bikini am Pool saß und Kaffee trank. Sie lächelte und sagte es wäre der ideale Tag ihren Ehe Sklaven mal richtig ans Limit zu bringen. Um ihren Hals baumelte der Schlüssel für den KG und sie sah meinen Blick. " Es liegt ganz bei Dir wann und ob ich dich aufschliesse".
Obwohl wir Uns liebten wusste ich das sie ab jetzt auch richtig streng sein würde. Sie liebte es mich unterwürfig zu sehen und es erregte sie mich zu dominieren.
Ich musste das Frühstück machen und ansonsten ignorierte sie mich eine ganze Weile bis sie aufstand und einige Dinge in den Pool brachte und auch diverse Sachen bereit legte.
Dann gab sie mir eine Schwimmbrille und führte mich in den Pool. Ich sah das sie einen Stuhl im Wasser mit Gewichten plaziert hatte und führte mich dahin. " Na dann mal runter mit Dir" sagte sie. "Du willst doch mein Unter wasser Sklave sein, oder"? " Ja, das will ich" sagte ich nun doch sehr erregt und aufgeregt.
Sie drückte mich auf den Stuhl so das ich unter der Oberfläche zum sitzen kam und fesselte mir beide Hände mit Klettband an den Stuhl. Ich sah sie vor mir stehen und sich ebenso eine Schwimmbrille anziehend. Der Stuhl war fest fixiert und ich nun unter Wasser fest daran gefesselt. Ich schaute zu ihr an die Oberfläche und sie schaute zu wie mir doch so langsam der Atem ausging.
Dann führte sie einen Schlauch an meinen Mund so das ich dadurch atmen konnte. Sie schwamm etwas im Pool hin und her und es sah erotisch und sexy aus wie sie durch das Wasser glitt. Dann stieg sie aus dem Pool und ich wurde doch etwas nervös. Endlich sah ich sie wieder in den Pool steigen und auch das sie nun nackt war. Ich sah zu wie sie um mich herum schwam und erregte schaute ich ihren herrlichen Körper im Wasser. Dann tauchte sie herunter und hielt sich an einem Gewicht am Boden fest und während sie mich anschaute streichelte sie sich ihre Brüste und Nippel. Sie tauchte zu mir und setzte sich auf meinen Schoß und ich wünschte den KG jetzt nicht an zu haben. Sie nahm den Schlauch und atmete nun selber dadurch und ließ sich dabei von mir ihre Nippel lecken und saugen.
Beide waren schon steif und wurden es noch mehr. Sie drückte mir ihre Brüste entgegen und ließ mich solange lecken bis ich sie flehend ansah Luft zu brauchen.
Sie wartete noch einige Sekunden, wobei Sie mich sinnlich anschaute.
Endlich gab sie mir den Schlauch wieder und ich sog gierig den Atem ein. Sie tauchte auf und holte Luft um wieder zu mir herunter zu tauchen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen vor mich und rieb sich vor mir ihre blank rasierte Möse. Der Anblick war so sehr erregnd das ich versuchte die Fesseln zu lösen, doch keine Chance hatte. Sie nahm mir wieder den Schlauch ab und wichste sich weiter vor mir. Sie legte ihre Beine hoch und deutete auf ihre schönen Füße. Ich leckte und lutschte an ihren Zehen und schaute zu wie sie sich vor mir rieb. Mir ging der Atem aus und sie legte beide Füße um den Peniskäfig und wog ihn hin und her. Ich schaute wie ihre Zehen an meinem dicken Sack rieben wobei ich sie flehend anschaute Luft zu brauchen. Sie ließ mich noch flehend warten bis sie mir endlich wieder den Schlauch in den Mund schob.
Mir wurde klar das Sie alles mehr als perfekt geplant hatte und das Spiel genoß mich unter Wasser zu dominieren.
Gespannt saß ich weiter unter der Oberfläche gefesselt......
Ende Teil 1

Geilgeht1966

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boeckchen3, silverfish56

silverfish56 05.09.2022

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