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Sexgeschichte

Das Sektfrühstück (2)

Vero und ich hatten uns endlich getroffen. Und wie erhofft war der Funke gleich übergesprungen. Es waren kaum 10 Minuten vergangen, dass wir uns zum ersten Mal gesehen hatten, als es schon zur Sache ging!

# Geiler Saft

“Wart mal kurz!” Veronique ging über mir in die Hocke. “Wenn ich die drin habe, hab ich ständig ein geiles Gefühl. Und sie drücken die Blase ab, so dass ich nichts rauslassen kann! Das macht mich nur noch geiler!” Ich sah, wie ihre Lippen begannen zu zucken. Ein Schmetterling, der die Flügel entfaltet und langsam anfängt, zu Flattern. Immer weiter öffnete sich der süße Mund und es ploppte eine schwere, fast apfelgroße silberne Kugel heraus, die schwer auf meinen Bauch plumpste und schwerfällig durch das Bad rollte. Der Stoß durchfuhr mich wie ein geiler Blitz. “Argh!” Veronique stöhnte “Geil! Ich bin fast ausgelaufen, so geil haben sich die Teile in meiner Fotze angefühlt während der Fahrt!” So eine geile Sau! Dachte ich mir und genoss den Schwall von Glückshormonen, der sich in mir ausbreitete. “Warte! Nochmal!” Wieder erkannte ich etwas glänzendes, das seinen Weg durch den Liebestunnel dieser Frau suchte. Unglaublich, dass so etwas in eine so zierliche Vagina passt, dachte ich mir. Wieder ploppte die Kugel auf meinen Unterbauch, dieses mal begleitet von einem großen Schwall ihres geilen Saftes. Kristallklar ergoss sich der Schwall auf mich.

“Auf meinen Schwanz!” Ich bettelte sie förmlich an und Veronique lenkte den Strahl auf meine Schwanzspitze, indem sie ihre Finger rechts und links neben ihre Pissfotze legte. Der Strahl traf genau meine Spitze und ich spürte wie ihr geiler Saft in die Spitze eindrang. “Oh Jaa! Geile Sau! So geil versaut!” Ich jaulte und Veronique genoss sichtlich, wie sich der Druck mit Macht aus ihrer überfüllten Blase löste. Sie jauchzte und verdrehte die Augen. Ich richtetet mich auf und näherte mich diesem Schauspiel. Der Strahl hatte sich mittlerweile in einen Rinnsal verwandelt. Ich trank die Quelle gierig. Leicht salzig und lecker ergoß sich der Rest ihres warmen Saftes auf meine Zunge und ich genoss jeden Tropfen. Ich küsste ihre Perle und leckte mit Wonne ihre geile, nasse Spalte. Veronique zuckte, als ich meinen ganzen Mund um ihre Lippen schloss.

# Pinkte Lippen soll man küssen!

Veronique nahm meinen Kopf und führte mich. Ich leckte zwischen ihre Lippen, um ihre Lippen, in ihr tiefes, nasses Loch. Ihre Pissmöse, dieses kleine, leckere Löchlein, dass noch salzig schmeckte. Es war herrlich. Sie trat einen Schrit zurück. “Moment! Ich war noch nicht fertig vorhin. Und was ich anfange, mach ich auch fertig!” Mit diesen Worten wendete sie sich meinem Schwanz zu, der die ganze Zeit pochend und zuckend dastand. Die Eichel war bis zum Platzen voll und erhob sich über dem Schaft. Sie glänzte von meiner Geilheit und ihrem herrlichen Sekt. “Ich mag meine eigene Pisse!” Veronique begann meinen Schaft mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Von oben bis unten leckte sie an meinem Schaft entlang und gab wohlige Laute von sich. Sie näherte sich meinem Sack, der sich ihr glatt und haarlos präsentierte, und nahm erst ein Ei in den Mund und dann das andere. Schließlich nahm sie den Schaft in die Hand, wichste ihn und ließ beide Nüsse in ihrem Mund verschwinden. Das erzeugte ein Gefühl, tief in mir, das zwischen wohligem Schmerz und wahnsinniger Geilheit in einer Tiefe wirkte, die ich schon ewig nicht gespürt hatte. Ich schrie vor Erregung. Gierig leckte Veronique danach die Pfützen ihres Saftes auf meinem Bauch. “Du bist eine Göttin!” Ich verehrte Veronique: “Gleich komm ich!” Sie erwiderte: “Warte noch! Ich will dich spüren!”

Veronique erhob sich und hockte sich über meinen Schaft. Mit geschickten Bewegungen fädelte sie ihre Scheide auf meinen Stab und senkte sich ganz nach unten. Ich spürte, wie ich tief in die weiche, warme Tiefe vordrang. Ich war überrascht, wie eng sie sich um meinen Schwanz schloss, so groß wie die Kugeln waren, die eben noch in ihr steckten. Ich stützte sie mit meinen Armen und sie ritt mich. Hart, heftig, fest. Immer fordernder wurden ihre Bewegungen, immer verlangender ihr Zucken in der Hüfte. Sie schrie. Schrie mich an mit Worten, die aus diesem Mund nur unwahrscheinlich erschienen. Machte mich geil. Und ich gab mein bestes, auch sie geil zu machen. Ich schrie. “Ich komme! Wohin?” Der Schrei entfuhr mir wie ein Flehen. “Lass los! Spritz in meine Fotze, du Fickr! Tief! Tief rein!” Sie ritt mich wie ein Teufel und ich spritzte meine Ladung tief in sie hinein. “Ja! Ich spür es! Komm, du Hurenbock!” Ich zuckte und spritzte in ihr und ich sah, wie ihre stahlgrauen Augen glühten, als sie meinen Saft tief in sich einritt….

Hart lag ich auf dem Schieferboden der Dusche, in der Veronique mich gerade hart abgeritten hatte und genoss, wie das Sperma aus meinem noch zuckendem Schwanz tropfte. Meine Knie waren weich, aber mein Schwanz blieb weiter fast hart. Von oben bis unten nass lagen wir auf dem Boden und bei mir stellte sich, wie eigentlich immer nach einem guten Fick, ein dringendes Bedürfnis ein. Ich küsste Veronique: “Du gehst ja echt ab!” Ich war noch ganz high nach dieser Nummer. “Hast du Hunger?” Ich schlug ein kleines Restaurant ganz in der Nähe vor. “Aber vielleicht duschen wir uns vorher?” – “Also, ich fänd’s geil…”, grinste Veronique. Was ein herrlich dreckiges Luder. “Komm wir duschen!”

(Fortsetzung folgt!)

iluvithard420

Profil
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Kater1412 25.08.2022

Sehr geil geschrieben.... von so einer geilen Frau träume ich auch....

Ralf der geile 13.08.2022

Oh man ist das geil und heiß 🔥. Schreib weiter will alles wissen

Verolikestopiss 12.08.2022

Als wär man dabei gewesen 😜👌