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Sexgeschichte

Der Besuch einer frivolen Bar aus drei Perspektiven

Hanna. Der Besuch einer frivolen Bar aus drei Perspektiven

"Zu so etwas will ich mal hin", sagte Hanna als sie meine Geschichte: "Hanna und der reiche Peter" korrigierte. Dort waren wir auf einer rein fiktiven CMNF Veranstaltung.

Ich suchte schon über ein Jahr nach etwas, wo Hanna sich sexy kleiden und wir einfach nur Spaß unter uns haben konnten. Eine Bar hatte ich dafür im Auge.

9 Februar 2020

Nun ist es soweit. Wir stehen vor einer frivolen Bar.

Als wir unten vor der Tür stehen habe ich ein mulmiges Gefühl: ,Wo führe ich uns jetzt bloß rein?" Die Tür ist offen und wir gehen Hand in Hand eine Treppe hinauf wo wir dann vor einer Glastür stehen und klingeln.

"Wenn die da alle nackt herum laufen, gehen wir gleich wieder raus", lacht Hanna.

Die Tür wird uns mit einem Summen geöffnet und den ersten Gast den wir sehen ist ein Mann im Anzug der seine Jacke an der Garderobe auf hängt. Ich bin schon einmal angenehm überrascht, schon der Vorraum wirkt exklusiv. Unser erster Eindruck als wir den Barraum betreten: hier findet gleich die Oscar Verleihung im erotischen Bereich statt.

Die Frauen sind sexy gekleidet, richtig sexy. So kommt gleich eine hoch erotische Stimmung auf. Es läuft keiner nackt herum, wie befürchtet. "Disco plus", Stillvoll. Hanna trägt ein schwarzes, an den Seiten eingeschnittenes, hautenges Minikleid und schwarze Plateaus mit roten Applikationen. Einfach der Wahnsinn. Ich einen schlichten schwarzen Anzug.

Wir setzen uns in eine Ecke am Tresen und werden gleich freundlich begrüßt:

"Wart ihr schon einmal hier?" Ich verneine.

"Da drüben ist noch ein Paar. Ich zeige euch gleich zusammen den Club und worauf ihr achten müsst".

Wenig später ist es soweit.

"Sex ist überall möglich. Egal wo ihr Lust habt. Es gibt Räume mit Vorhang. Sind sie zu, bleiben sie zu". So zeigt er uns freundlich die Bereiche und es ist alles neu und aufregend.

Die erste Stunde sitzen wir in Ecken, trinken etwas und beobachten die Gäste. Was sie tun, wie sie sich geben, was für Kontakte entstehen. Ehrlich gesagt rechne ich immer damit das sich gleich alle ausziehen und eine wilde Orgie entsteht. Aber nichts geschieht. Pärchen sitzen auf Sofas, küssen oder fummeln ein wenig, mehr nicht. Das tun wir dann auch, wobei Hanna schon im Vergleich mutig ist und mir in den Schritt fasst.

Dann aber doch der erste Moment wo man bemerkt dass wir uns nicht einfach nur in einer x-beliebigen Bar befinden. Wir betreten den Raucherraum und eine junge Frau hat in einer hinteren Ecke den Schwanz von ihrem Partner im Mund. Sie ist fleißig dabei, er stöhnt, wird in der Lautstärke aber noch von ihr übertroffen. Wir setzen uns in einem Abstand von ca. 2 Metern auf Barhockern an einen Stehtisch und sehen diskret zu.

Sie erhebt sich, jetzt erkennen wir sie. Es ist die junge Frau mit der uns der Club gezeigt wurde, nur ist es nicht ihr Partner. Der steht etwas abseits in der Ecke und sieht tatsächlich nur zu.

Erwartungsvoll beobachtet der fremde Mann, wie sich die junge Dame ihr enges Minikleid über die Hüften streift. Sie trägt einen knappen schwarzen String. Etwas hektisch steigt sie über ihn, man merkt ihr die Anspannung an, für sie ist die Umgebung neu. Als sie sich seinen Schwanz einführt lächelt Hanna mir zu.

Hanna sieht den beiden weiter zu. Ich lege meine Arme um ihre Taille, drücke sie an mich heran und als wir uns küssen, wandern meine Hände an ihren Po. Stück für Stück ziehe ich das Kleid bis über ihre Hüften. Ich denke, ich muss nicht extra erwähnen, dass Hanna nichts darunter trägt. "Mensch, nehm mal deinen Kopf weg", höre ich jemanden sagen. Es kommt aus einer Sitzecke die sich direkt hinter Hanna befindet.

"Was machst du?", stöhnt Hanna mir leise ins Ohr. Ein Mann schaut, etwa einen halben Meter entfernt, Hanna auf den Po. Unsere Blicke treffen sich, er nickt mir lächelnd zu. Meine Hände fassen in Hanna"s Pofalte. Als meine Kleine zu mir hinauf sieht erkenne ich das sie ahnt was ich vorhabe. Mit einem Lächeln auf den Lippen sehe ich ihr tief in die Augen. Dann bewegen sich meine Hände langsam zur Seite und öffnen ihren Po. Ich bin wie in Trance, höre Stimmen wie aus weiter Ferne, kann sie nicht verstehen. Einzig Hanna"s Augen nehme ich deutlich wahr, ihre Aufregung spiegelt sich in ihnen wieder. Hanna schließt die Augen, stöhnend öffnet sie ihren Mund, unsere Zungen berühren sich.

Vor uns ist ein Raum mit Vorhang. Plötzlich öffnete er sich und zwei Frauen und ein Mann verlassen lachend das Zimmer. Sie hatten Spaß.

"Wollen wir?", frage ich Hanna. Was für eine Frage?

Die rechte Seite des Vorhangs klemmt, ich bekomme ihn nicht zu. Hanna beobachtet mich lüstern auf dem Bett liegend. Nach einiger Zeit meint Hanna: "dann lass es so".

Wir legen uns auf das Bett, streicheln und küssen uns. Hanna's Hände wandern zu meinem Reißverschluss und kurz darauf verschwindet mein Schwanz in ihrem Mund. Sie bläst Doggy über meinen Beinen und ihr Kleid ist über ihre Hüften gerutscht. Mit hinter dem Kopf verschränkten Händen achte ich auf Bewegungen von draußen. Das der Vorhang nicht geschlossen ist, ist mir irgendwie überhaupt nicht recht.

Der Mann macht nichts falsch. Eine Seite ist offen, er kann davon ausgehen, eintreten zu dürfen. Er steht erstmal nur da und sieht auf Hanna hinab. Ganz ehrlich, wenn eine Frau so offen ihre Löcher präsentiert, geht man als Mann nicht einfach weg. Sie bekommt mit das jemand hinter ihr steht. Sie schaut kurz zu ihm und mir dann direkt in die Augen. Merkwürdigerweise schafft er es, ohne Probleme den Vorhang zu schließen. Nun sind wir tatsächlich mit einem völlig fremden Mann auf einem Zimmer.

Er steht einfach nur da und sieht uns zu. Doch dann wandert seine Hand zu seinem Reißverschluss und er holt ihn raus. Ich beobachte wie er langsam auf uns zukommt und Hanna muss ihm einen tollen Einblick bieten, Doggy, ohne Slip. Mir ist klar, wenn wir ihn lassen wird er sein Teil in Hanna versenken, das lässt er sich nicht entgehen.

Mein Gedanke bestätigt sich. Noch auf den Weg zu uns entnimmt er ein Kondom aus einer Schale, die auf einem Regal steht. 'Krass, er will es durchziehen, meine Hanna knallen und sich kurz darauf aus dem Staub machen'. Ein furchtbares, aber irgendwie auch erregendes Szenario für mich.

Hanna zuckt leicht zusammen, als sich das Bett hinter ihr bewegt. Es lässt sie natürlich auch nicht kalt das sich ein Mann hinter ihr befindet. Für sie ist es eine genauso neue Situation, wie für mich. Den Mann schätze ich als erfahren ein und ich hoffe, dass sich das nicht für ihn auszahlt. Da sie weiter bläst, ohne bei mir Schutz zu suchen, bekomme ich ein flaues Gefühl im Magen. Er ist jetzt direkt hinter ihr und seine Armhaltung lässt darauf schließen, das er bereits seinen Schwanz in sie einführt. Ich schließe die Augen. Ich will es nicht sehen.

Es vergehen einige Sekunden bis Hanna sich plötzlich auf meinen Bauch wirft. Ich sehe über sie hinweg und der Mann hâlt seinen steifen Schwanz in der Hand. So wie es aussieht war es knapp.

Hanna

Die beiden Frauen mit dem Mann haben mich richtig heiß gemacht, als sie aus dem Zimmer kamen. Ich wollte da nicht mitmachen, ich freue mich nur für sie, das sie Spass hatten. Den möchte ich jetzt im Zimmer mit Ralf alleine haben.

Ich lege bereits Handtücher über das Bett und warte darauf, das Ralf den Vorhang schließt. Er scheint damit Probleme zu haben und da mich nicht stört, wenn draußen jemand vorbei geht und reinschaut, sage ich: "Dann lass es so'.

Das ein Mann das Zimmer betritt und den Vorhang hinter sich schließen könnte, habe ich nicht bedacht. Aber es ist passiert. So war das nicht geplant und ich bekomme wirklich Angst. Der Typ kommt von hinten immer dichter und ich blase Ralf's Schwanz. Mein Kleid ist über meine Hüften gerutscht und sicher als Einladung für ihn zu verstehen. Ich weiß nicht was passiert, ich entscheide mich deshalb dafür abzuwarten und weiter zu machen.

Wieso, weshalb, warum? Ein Schauer jagt über meinen Rücken als sich hinter mir die Matratze senkt. Er kommt langsam immer dichter und ich fühle mich plötzlich hin und her gerissen. Mich macht die Situation irgendwie an und bilde mir ein, der Mann würde nicht bis zum äußersten gehen. Ich bin wie gelähmt, als ich etwas an meinen Schamlippen spüre. Ich kann oder ich will es nicht wahrhaben, das es seine Eichel ist. Wir haben Kontakt, er streicht mit ihr durch mich hindurch und ich tue immer noch nichts, außer Ralf's Schwanz zu blasen. Ich weiß nicht was Ralf denkt, ich weiß nicht was der Typ hinter mir denkt, ich weiß nichtmal was ich denke.

Er dringt ganz vorsichtig in mich ein und bei seinen ersten Stößen steckt nur seine Eichelspitze in mir. Ich bin völlig überfordert, aber es macht mich auch an. Doch als er dann komplett in mich stößt und ich seine Bauchdecke an meinen Po spüre, komme ich zur Besinnung und lasse mich auf Ralf fallen.

Ralf zeigt keine Reaktion. Er lässt sich von mir einen blasen und mich könnte gerade ein Mann von hinten nehmen. Ich bin total durcheinander und meine geöffnete Muschi erhält einen kalten Luftzug.

Was soll ich tun? Ich liege zwar auf Ralf, der Mann hinter mir kann mir aber weiter zwischen die Beine schauen. Wie fühlt er sich, schließlich steckte sein Schwanz schon in mir? Gibt es viele Frauen die sich erst etwas einführen lassen und dann zurück ziehen? Wir hatten Sex mit anderen kategorisch ausgeschlossen und nun hatte ich welchen, wenn auch nur kurz.

Der Mann drängt mich zu nichts. Er kniet einfach nur hinter mir, sicher mit einem Ständer. Ralf's Reaktion oder vielmehr seine Untätigkeit, machen mich an. Mein Gefühle überfordern mein Denkvermögen. Und dann erwartet auch noch hinter mir jemand eine Entscheidung. Ich treffe eine und weiß dabei nicht, ob es die richtige ist.

Meine Beine sind wie Gummi. Eben wollten sie nicht nachgeben, jetzt komme ich nicht hoch. Der Typ hilft mir von hinten auf, indem er mich an den Hüften hoch zieht und dann hat er mich wieder vor sich.

Ich schaue in Ralf's Augen. 'Keine Spielchen, unternehm was, wenn es dir nicht gefällt ', versuche ich in sein Gehirn einzudringen. Mir gelingt es offensichtlich nicht, oder Ralf hat nichts dagegen. Der Mann startet einen zweiten Anlauf und spätestens jetzt, wo sein Becken hörbar gegen meinen Po prallt, weiß Ralf auch was hier abgeht.

Es ist heiß, es ist verrucht und ich bin wahnsinnig geil.

Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung ist, als ich meinen Po aufrichte. Der Mann lässt mich zum Glück nicht zappeln und er dringt sofort in mich ein. Sein Stamm sendet sofort Signale in mein Gehirn, die dafür sorgen dass ich mich seinen Stößen im Takt anpasse. Es fühlt sich gut an, es fühlt sich aber nicht richtig an. Ich blende alles um mich herum aus und lasse nur noch körperliche Gefühle zu.

Ja, ich habe an Kondome gedacht. Nein, ich wollte auf Grund des besonderen Moments nicht darauf bestehen. Er stöhnt, sein Schwanz zuckt und ich habe ein schlechtes Gewissen. Was kommt jetzt? Wird Ralf mich so noch ficken wollen? Wird er mich überhaupt ficken wollen. Will er noch mit mir zusammen sein? Diese Gedanken gehen mir durch den Kopf, als der Mann seinen Schwanz noch einmal in meine Muschi führt. Er lässt mich benutzt zurück, ohne eigene Sorgen, nur ein wenig erleichtert.

Ich freue mich unendlich, als Ralf über mir liegend mir zu flüstert: "Ich liebe dich".

Ein paar Tage später habe ich mich mit meiner Freundin Nina getroffen und ihr von unserem Erlebnis erzählt. "Und? Wie lange wart ihr auf dem Zimmer?", wollte sie wissen.

"Ach, das ging gar nicht so lange", antwortete ich.



Der fremde Mann

Ich beobachte das Pärchen schon eine ganze Weile und…..da geht was.

Er ist groß, sportlich, graue Haare, grauer Bart, Anfang fünfzig. Sie wird keine vierzig sein und ihr Arsch ist einfach der Hammer. Sie trägt einen schwarzen Mini der an verschiedenen Stellen interessante Schlitze aufweist und ihre braungebrannte Haut darunter glänzt im Scheinwerferlicht. Sie wäre deutlich kleiner als er, würde sie nicht auf den hohen Plateaus stehen.

Auffällig unauffällig. Abgesehen davon, dass sie echt ein Hingucker ist, fallen sie sonst nicht weiter auf. Sie sind kein Paar das im Rampenlicht stehen möchte und sie suchen keinen Blickkontakt. Mit niemanden. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich zum ersten Mal in einer frivolen Bar befinden.

Es ist ein Irrtum das alle Paare geil auf fremde Haut sind und deshalb in Clubs und Bars gehen. Die meisten wollen in erotischer Atmosphäre einen aufregenden Abend verbringen und wenn sie doch etwas mit Anderen machen, ist das spontan. Die Beiden schätze ich so ein.

Als das Stop-Zimmer im Raucherraum frei wird, begeben sie sich darauf zu. Er hat Schwierigkeiten den Vorhang zu schließen, schließlich lässt er eine Seite auf. Ich weiß nicht ob ihnen klar ist das so jeder das Zimmer betreten darf.

Sie befindet sich Doggy über ihm, mit seinem Schwanz im Mund. Ihr kurzes Minikleid bedeckte im stehen gerade so ihren Po, jetzt bedeckt er nichts. Seine Füße schauen unter ihren gespreizten Beine hervor und der Anblick ihres Fahrgestells ist unglaublich. Sie legen es darauf an das ich sie ficke und wenn sie nicht wegzieht, werde ich es tun.

Eine Schale mit Kondomen befindet sich auf jedem Zimmer. Ich nehme vorsichtshalber eins mit, obwohl ich nicht vorhabe es überzuziehen. Wenn sie drauf besteht, okay, aber ich versuche es erstmal blank. Mein Schwanz schaut bereits aus meiner geöffneten Hose. Ich stehe direkt am Bett, meine Schienbeine berühren es und ich genieße freie Sicht auf ihre herrlichen Öffnungen. Die nächste Aktion ist alles entscheidend. Sie befindet sich zu weit weg mit ihrem Becken, ich werde mich hinter sie knien müssen. Mein Schwanz steht mittlerweile kurz vorm platzen, auf geht's.

Die Matratze senkt sich unter mir. Vor mir folgt keine Reaktion. Mein Puls schlägt 200. Keine 5 Zentimeter trennen mich von meinem Glück. Sie bläst wie eine Furie und nach mir hat sie sich nicht einmal umgedreht. Die Ungewissheit bringt mich um, ich will die Alte nageln. Drei, zwei, ein Zentimeter.

Sie lässt von mir mit meiner Eichelspitze penetrieren. Ich streiche von unten über ihre Klitoris, hinauf bis zum Ende ihrer Schamlippen. Sie wird immer feuchter und ich probiere es. Meine Eichel steckt bereits in ihrer Muschi, nun bloß keine hast. Ich lege vorsichtig meine Hände auf ihrem Po auf und mein Schwanz fährt immer tiefer hinein. Es fehlt nur noch ein kleines Stück, dann bin ich komplett drin. Ich traue mich nicht, ich habe ein seltsames Gefühl. Die Geilheit siegtt und ich stoße einmal fest hinein.

Sie hat sich tief hinab gelassen, ihr Po ist unerreichbar für mich. Ich werde verrückt bei dem Anblick ihres geilen. Ein Nein ist ein Nein. Bis jetzt ist es noch nicht gefallen.

Ich werde verrückt, meine Geduld scheint sich auszuzahlen. Ihr Becken hebt sich wie in Zeitlupe und ich habe ihr Fahrgestell wieder vor mir. Sie zuckt leicht zusammen als sie Kontakt mit meiner Eichel hat. Doch diesmal muss ich meinen Schwanz nur vor ihre Öffnung platzieren, sie drückt sich von selbst an mich heran.

"Ouch", stöhnt sie kurz auf, als ich ihrer Gebärmutter einen Besuch abstatte, doch dann gilt ihre volle Aufmerksamkeit dem Schwanz von ihrem Mann. Das ist völlig normal bei neuen Paaren in solchen Etablissements. Noch drei vier weitere Besuche, dann schnappt sie nach Schwänzen. Sie ist Geil, sie mag es nur noch nicht zeigen. Die Unsicherheit macht mich tierisch an und ich weiß das ich ein Schwein bin, aber ich muss es wenigstens versuchen und docke an ihrem Arsch an.

Ich habe meine Eichelspitze mit Speichel benässt und drücke gegen ihr engstes Loch. Von ihr kommt nichts, auch keine Gegenwehr. Man kann ihr also in den Arsch ficken, nur ich komme nicht hinein. Die Frau macht mich so an, das ist ja unnormal. Ich gebe mir noch einen Versuch und lasse einen großen Speichelfluss auf ihren Rücken tropfen. Schön mit der Hand verteilen und ab die Post.

Das sie so passiv ist und dass sie alles mit sich machen lässt ist der Hammer. Ich bin nun plötzlich doch in ihren Arsch hinein geflutscht und er ist Mega eng. Es geht immer tiefer in den Schokobunker, ohne das ich irgendeine Rückmeldung von ihr erhalte. Ich habe da eine Theorie. Ich glaube ihr Mann soll gar nicht wissen dass ich ihr in den Arsch ficke. Sie gehört dann sicher auch zu den Frauen, die im Büro die Beine breit machen und beim Telefonat mit dem Partner fragen, was er sich zum Abendbrot wünscht.

Ich weiß nicht ob sie später mecker kriegt, aber ich klatsche sie jetzt richtig durch. Ihr Kopf rückt immer wieder heftig vor so dass sie sogar das blasen einstellt. Nun liegt sie mit geschlossenen Augen und ihrem Ohr auf den Bauch ihres Mannes. Ihre Lippen hat sie so fest zusammengepresst,nur um keinen Laut von sich geben zu müssen. Ich glaube ich habe einer Frau noch nie so hart gestoßen und alles was passiert ist, das sie einzig tiefer sinkt.

Das ist schnell wieder korrigiert. Dazu ziehe ich bewusst meinen Schwanz aus ihr heraus und fasse unter ihre Hüften. Sie steigt sogar über ein Bein von ihrem Mann und nun hockt sie noch höher vor mir. Ich kann mich nicht entscheiden und lasse sie das spüren. Ein Stoß in die Muschi, ein Stoß in den Po und das wiederhole ich etliche Male. Ist es zu fassen? Sie reagiert darauf nicht.

Manche werden denken: das ist wie zwei Scheiben Speck zwischen der Rippenheizung ficken. Nur die Rippenheizung macht sich keine Gedanken an was ihre Kollegin an der Wand gerade denkt.

Sie sieht ihn nichtmal mehr an. Den ganzen Abend über haben sie sich angehimmelt, doch jetzt ist sie bemüht keinen Augenkontakt mit ihm zu haben. Es ist mir besonders aufgefallen als ich sie eben hochgezogen habe. Da hat sie starr nach unten gesehen. Jetzt bläst sie seinen Schwanz, mit dem Kopf auf der Seite. Er ist gut ausgestattet und zu zweit würde es richtig eng werden. Ich hätte Lust die Klingen zu kreuzen, lasse sie aber lieber weiter zweifeln.

"Entschuldigung", ruft uns eine Angestellte der Bar zu. Sie hat kurz hinter den Vorhang geschaut um sich zu vergewissern ob hier jemand drin ist. Es kommt auch vor das Gäste den Vorhang beim verlassen geschlossen lassen. Ein anderes Pärchen wartet dann natürlich vergebens darauf dass jemand das Zimmer verlässt. Es gibt hier kein Zeitlimit wonach man das Zimmer verlassen muss. Solange man es nicht als Ruheraum nutzt oder eine Pokerrunde veranstaltet ist alles gut.

Ich ficke sie weiter monoton in den Arsch. Das hat aber einen guten Grund. Die beiden befinden sich gerade nicht mehr in unserer Welt und solange sich nichts gravierend ändert, kommen sie auch nicht so schnell zurück. Ich habe Glück zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Ihr Verhalten deutet darauf hin dass sie zufällig in diese Situation geraten sind, aus der sie keinen Ausweg finden. Eine einzelne Bitte meinerseits könnte ihnen einen Grund liefern abzubrechen. Das wäre ja nun richtig doof.

Ich weiß nicht, aber ich glaube ich ficke sie bestimmt schon eine dreiviertel Stunde. Ganz zu Anfang ging ich davon aus das es bei mir nicht lange dauern wird. Seit geraumer Zeit würde ich jetzt keine abspritzen. Ich habe sogar einen Krampf in der Wade überstehen müssen. Ihr Mann ist ebenfalls noch nicht gekommen. Behaltet den Partner immer im Auge denn sein Kommen kann auch zum Ende der Party führen. Hier ist alles Safe. Sie hat teilweise wirklich wie eine Furie Gas gegeben und das was ich sehen konnte sah richtig gut aus. Mittlerweile gönnt sie sich und ihm eine Pause.

"Können wir uns auf die Seite legen?", spricht sie mich leise an. Ihre Stimme zittert aus Unsicherheit, nicht aus Erregung. "Natürlich, kein Problem ", antworte ich ruhig und ich ziehe mich aus ihr zurück. Sie gleitet langsam an ihm herunter und als sie neben ihm liegt, legt sie ihren Oberschenkeln über seinen. Das er plötzlich aufsteht irritiert mich.

Sie schaut ihm hinterher. In diesem Zimmer darf getaucht werden. Er hat sich einen Aschenbecher geholt und sich wie zuvor hingeleg. Ich komme perfekt überall heran und als ich in der Löffelchen fortsetze, habe ich endlich eine Titte in der Hand.

Sie passt in eine Männerhand. Sie ist rund, fest und ihre Nippel steht einen Zentimetern davon ab. Ich reibe mit Daumen und Zeigefinger an ihr herum, während sie sich eine Zigarette teilen. Sie reden kein Wort. Ich halte sie für zu freundlich mir ein Ultimatum zu setzen, aber es liegt in der Luft, das ich nur noch eine Zigarettenlänge Zeit habe um zum Abschluss zu kommen. Mit meiner Brust an ihrem Körper kann ich sie richtig tief in den Arsch stoßen und nun gebe ich Gas. "Jaaa", stöhne ich und sie nimmt ungerührt einen Zug von der Zigarette.

Den ersten Schuss setzte ich tief in ihren Arsch, dann wechsel ich in die Muschi und hier bekommt sie den Rest. Sie nimmt mein Sperma, wie ein Spielautomat das Geld eines Spielsüchtigen, völlig ohne Emotionen. Ich kann auszucken und ihre Schließmuskeln pressen den letzten Tropfen aus mir heraus. Als er schließlich rausflutscht streiche ich mit meiner Eichel durch ihre Schamlippen. Ich schaue an mir herab und erblicke weißes Gold auf meiner Eichelspitze. Auch wenn es schon weh tut, stecke ich sie nochmal in ihren Arsch.

Der Abschied fällt mir nicht leicht. Ihr Po glitzert wie ein Schatz am Sandstrand unter dem Mondlicht. Er drückt die Zigarette im Aschenbecher aus und ich schließe meinen Hosenknopf. Man sagt nicht "tschüss" und auch nicht "vielen Dank". Man geht einfach mit der Gewissheit, das man sich kaum Wiedersehen wird.

Zehn Minuten später verlassen auch sie das Zimmer und kurz darauf die Bar. Ich schaue ihnen hinterher und sie sieht in ihrem Mini einfach Hammer aus. Mich interessiert wahnsinnig woher sie kommen, daher folge ich unauffällig.

Ich höre sie auf der Straße lachen und so wie beide herumalbern, war der Besuch in der Bar ein aufregendes Abenteuer für sie. Sie läuft ein paar Schritte vor und als sie stehen bleibt, streift sie vor ihm ihr Minikleid ab. Er bekommt es zugeworfen und sie hüpft nackt vor ihm her.
Jedes Auto, das an ihnen vorbei fährt, hupt. Ein Taxi bietet sogar eine mitfahrt an. Nach ca. Zehn Minuten erreichen sie ein Budget Hotel. Ich kenne es, dort gibt es keine Rezeption. Er zündet sich vor dem Eingang noch eine Zigarette an und sie geht nochmal in die Knie. Ihre Hand bewegt sich ruckartig und sie schaut zu ihm hinauf. "Beiß…beiß", ruft ihr jemand aus einem Auto zu, aber sie bläst unbeirrt weiter, bis er aufgeraucht hat und sie hineingehen.

hannageschichte

Profil
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cref 04.08.2022

wirklich ein sehr erotisches Ereignis. Gab es dann noch einen weiteren Besuch in der Bar?

steve_wank8 27.07.2022

Geil gibt es eine Fortsetzung