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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Auf neuen Wegen

Hausnummer 128 . Da ist es. Ich stehe vor einem Hochhaus mitten in der Landeshauptstadt.
Puh, gefühlte hundert Klingelknöpfe. Wie hieß er noch mal ? Ah da die mittlere Reihe. Trau ich mich? Ansonsten 60 km umsonst gefahren. Was soll's. Ich drücke den Knopf.
"Ja bitte!?" Höre ich eine freundliche Stimme.
"Hier ist der Tom", sage ich zaghaft. " Ah Tom, ich drücke den Türöffner, 7. Stock mit dem Fahrstuhl." Es summt. Noch könnte ich abhauen. Nein, ich will es ja so sehr!.
Ich drücke im Fahrstuhl die 7.
Bine ist mit ihrer Mutter einen Wellness-Tag machen. Seit ihr Vater verstorben ist und sie mehr Zeit mit ihrer Mutter verbringt hat sie sich sehr verändert. Abends immer müde im Bett und Morgens gleich in Hektik und Stress aufstehen. Kaum dass es zu einem flüchtigen Kuss kommt. Sex hatten wir das letzte Mal zum Hochzeitstag und dass ist schon elf Monate her.
Der Fahrstuhl hält. Fast wäre ich in Gedanken ausgestiegen, aber hier ist ja erst die 4.
Eine sehr hübsche Mutti steigt mit ihrer Tochter zu. " Brauchst nicht drücken Sarah, der Mann will auch Siebten" giftet Sie ihre Tochter genervt an.
Seit 8 Monaten surfe ich jetzt schon in den "blauen Seiten" im Netz. Für geile Chats fand ich da immer Jemand. Auch mal für Camsex.
Einer war auch für Telefonsex zu haben. Das war immer sehr geil, obwohl er mir fast schon zu dominant war.
Dan vor drei Wochen eine Nachricht von Bernd. Ganz höflich, nicht aufdringlich!
- "Hallo Tom, ich bin der Bernd, 178 groß, 76 kg, dunkelblond. Dein Profil hier gefällt mir sehr und ich würde gern mehr von dir erfahren."
-"Hi Bernd, ich bin immer Abends online, wenn meine Frau im Bett liegt."
-"Hi Tom, dann bist du garnicht schwul ? Das ist ja schade."
- " Hi Bernd, die schwule Neugier ist da, aber erst das letzte Jahr so richtig erwacht. Würde mich sehr freuen, wenn du trotzdem mit mir schreibst."
Ein paar Bilder folgten und ich war von Bernd sehr angetan. Als die ersten Schwanzbilder getauscht wurden, fingen wir auch an uns gegenseitig anzurufen.
"Wollen wir uns nicht Mal treffen?" sprach er eines Tages und schickte mir ohne zu Fragen seine Adresse.
Das war vorige Woche und nun stehe ich hier im Fahrstuhl. Ich ertappte mich dabei wie ich der Mutti mir gegenüber auf die Brust starrte.
Ihre Warzen drückten durch das hauchdünne Kleid, unter dem sie nur einen blauen Slip trug. Bei den Minititten wäre auch jede Investition in einen BH überflüssig, dachte ich grinsend. Siehe da, sie könnte auch zurück lächeln.
"7.Stock alles aussteigen" witzelte die Tochter.
An der Wohnungstür stand Bernd schon grinsend. Ich reichte ihm verlegen die Hand.
"Komm rein, ich freu mich"
Er musterte mich beim vorbei gehen und ich ihn. Ein wirklich netter hübscher Kerl, dachte ich.
"Setzt dich. Magst du was trinken?"
"Gerne ein Wasser"
Aus der Küche zurück, setzte er sich neben mich. Ich glaube, er war noch aufgeregter als ich.
Ein wenig Smalltalk und dann Stille. Er rückte ganz nah zu mir. Wir starteten beide auf die Wassergläser.
Dann gab ich mir einen Ruck und streichelte seine Oberschenkel. Schaute ihn dabei grinsend an.
"Ich bin so froh, das es endlich geklappt hat" säuselte er mir ins Ohr.
Dann plötzlich ein umarmen und seine Lippen auf meinem Mund. Der erste Männerkuss und es war nicht unangenehm.
Meine Lippen öffneten sich und ich fühlte wie sich unsere Zungen umschlungen. Seine Hand unter meinem Shirt und meine an seinem Hals. In meiner Hose würde es eng.
Oh man konnte der Kerl küssen!
Er öffnete mir den Gürtel und die Hose. Seine warme Hand plötzlich an meinen Eiern.
"Lass uns ins Bett gehen", stöhnte er und zog mich an der Hand ins Schlafzimmer.
Er entledigte sich seiner Jeans und seinem Shirt. Stand nur noch in seiner transparenten Boxer vorm Bett.
Als ich aus meiner Hose stieg sah er dass ich Wort gehalten hatte. Ich stand vor ihm in Bines geilsten Stringtanga.
"Oh Gott, siehst du heiss aus" , stöhnte er und drückte mich aufs Bett.
Ich fühlte seine Hände überall. Immer wieder tauschten wir heisse Küsse.
Sein Mund küsste sich über meinen Hals, meine Lippen, meinen Bauchnabel bis zu meinem glatten Schambein. Er leckte über meinen Schwanz, der nur durch das Spitzenhöschen bedeckt war. Aus meiner Eichel quollen Geiltropfen. Ich streichelte seinen Kopf und stöhnte meine Lust aus meinen Lippen.
Seine Lippen umschlossen plötzlich meine nasse Eichel. Dieser herrlich warme Schlund brachte meinen Schwanz fast zum spritzen.
Seiner Boxer entledigt, drehte er sich umgekehrt zu mir, so dass ich seinen herrlichen Genitalbereich vor meinem Gesicht hatte. Seitlich liegend liebkosten wir unsere Intimsten Körperstellen. Dann konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Ich hatte plötzlich zum ersten Mal einen Schwanz im Mund. Aus den Schwulenpornos abgeguckt, versuchte ich ihn soweit wie möglich in den Mund zu bekommen. Ich fing an zu blasen, obwohl ich mir bewusst war, dass es eher ein saugen und lutschen, als ein blasen war.
Seine Geiltropfen schmeckten so wahnsinnig geil.( Süssauer, herb einfach nur geil) Er schon mich auf den Rücken und hockte plötzlich breitbeinig über mir. Ich saugte gierig an seinem Schwanz und er an meinem.
Meine Hände streichelten seine Pobacken. Wir zitterten beide vor Lust.
Seine Finger griffen meine Hoden und zogen sie ein wenig. Dann plötzlich seine Hand auch an meinem Arsch. Er streichelte durch die Poritze. Ich fühlte nur noch Lust.
Plötzlich ein total erregendes Gefühl an meinem Anus. Seine Zunge leckte mein Poloch und ich hatte betteln können nie wieder damit aufzuhören.
Du bist so ein geiler Kerl, stöhnte er jetzt ziemlich laut. Er drehte sich auf mir und lächelte mir gierig ins Gesicht.
Griff in die Schublade vom Nachtschrank und hatte plötzlich eine Tube Gleitgel in der Hand.
"Ich will dich so sehr", stöhnte Bernd.
"Ich dich auch" kam es mir über die Lippen.
Seine glitschigen Finger verteilten das Geld an meiner Popussy. Ich fühlte seine Finger in meinem Po.
Dann versuchte er aufgeregt eine Kondompackung zu öffnen. Erst fiel sie mir auf den Bauch. Dan rutschten seine Finger an der Folie ab. Ich entriss ihm die Packung und warf sie auf den Boden. "Ich will dich blank, Ich will mich mit dir paaren"stöhnte ich in meiner Geilheit.
Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen, zog mich an den Rand seines Boxspringbetten und stand zwischen meinen Schenkel.
Er griff seinen Schwanz und rieb mit der Eichel an meinem Poloch. Ein sanftes aber energisch es drucken und ich fühlte wie seine Eichel das Tor zur schwulen Lust durchdrang.
Ich stöhnte Laut auf als ich ihn in meinem Darm spürte. Mein Schwanz lag halbsteiff auf meinem Schambein.
Jetzt griff er unter meinen Hintern und begann mich zu ficken. Mir liegen Tränen vor Glück übers Gesicht. Er stöhnte bei jedem Stoss lauter. Ich spürte diesen Mann immer intensiver. Jetzt begann er meinen Schwanz beim ficken zu wichsen. Ich fühlte mich so begehrt unter ihm. Sein Schwanz weckte so ein traumhaft geiles Gefühl in mir. Ich zog ihn zu mir runter und küsste dieses geile Wesen so gierig dass er es nicht mehr unterdrücken konnte und mir seinen heißen Samen wie ein Dampfhammer in den Darm rammte. "Fick mich,Fick mich" schrie ich schon fast.
Von weiten hörte ich ein Klingeln, dass immer lauter wurde. Plötzlich ein flüchtiger Kuss und der Satz. "Schatz wir haben verschlafen".
Bine stand im Nachthemd vor mir.
Ich blickte verwirrt um mich und realisierte erst jetzt, dass es leider wieder nur ein schöner Traum war!

DerTom45

Profil
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17

cref 04.08.2022

das wünsche ich mir auch so sehr.... nicht nur davon zu Träumen, sondern es zu erleben... Klasse Geschicht.

DerTom45 25.07.2022

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