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Sexgeschichte

Exfrau Claudia – der gespannte Sonntag

Exfrau Claudia – der gespannte Sonntag (eine wahre Begebenheit)


Ich hatte für unseren gemeinsamen Sonntagnachmittag alles vorbereitet: die Liegefläche der großen Sofacouch war ausgezogen, eine Flasche Wein mit 2 Gläsern stand bereit, am gestrigen Samstag hatte ich aus der Videothek 3 Videokassetten mit Pornofilmen ausgeliehen (der fachkundige Leser erkennt hieraus, dass sich die Geschichte bereits vor längerer Zeit ereignet hat, sprich Ende der achtziger Jahre) und auch im Wohnzimmer selbst war für eine stimmungsvolle Atmosphäre gesorgt. Die Jalousien der Fenster waren heruntergelassen, sodass nur noch durch einige Ritzen das Sonnenlicht hereinkam, die Jalousie der Terrasse stoppte ca. 1 m über dem Boden. Die gläsernen Eingangstüren waren von der Jalousie ca. 2 m nach hinten versetzt, wodurch sich ein überdachter Bereich vor dem Wohnzimmer ergab. Diesen Bereich nutzten wir für unsere Gartenmöbel und als Warteraum für unsere freilaufenden Katzen ergab, wenn wir unsere Ruhe haben wollten und die Terrassentüren deshalb verschlossen hatten (wie z.B. an diesem Nachmittag). Dieser Bereich der Terrasse war voll verglast und von überall im Wohnzimmer gut einsehbar.

Ich, Bernie, 27, hatte mich nur mit T-Shirt und Slip bekleidet, schon auf unserer Spielwiese niedergelassen. Jetzt wartete ich nur noch auf meine Frau Claudia, 26, 1,62 m, 65 kg, schulterlange dunkle gelockte Haare, dunkelbraune Augen, BH Cup C, birnenförmigen Brüste, ausgeprägte weibliche Rundungen, vor allem pralle Schenkel und einen runden vollen Hintern.

Als meine Süße das Wohnzimmer betrat, konnte ich meine Freude und Überraschung nur unschwer verbergen. Sie trug genau das Outfit, welches ich an ihr so sehr liebte: schwarze halterlose Nylons, ein rot schwarzer Spitzenslip, dazu den passenden rot-schwarzen BH und rote Heels. „Schatz, du bist mal wieder der Wahnsinn“ kommentierte ich ihr Erscheinen. Mit einem breiten frechen Grinsen kam sie zu mir auf die Spielfläche, legte sich neben mich und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Als sich unsere Zungen voneinander lösten, gab ich ihr ein Glas Rotwein, ich griff mir das andere. „Auf einen schönen Nachmittag“ sagte ich, verbunden mit einem tiefen Blick in ihre vielsagend auf blitzenden dunklen Augen. Wir stellten die Gläser beiseite, ich nahm sie in den Arm und drückte auf die play-Taste der Fernbedienung für den Videorekorder. Der erste Pornofilm startete. Der Film wäre eigentlich bereits nach ein paar Minuten vollkommen überflüssig gewesen, lediglich die geilen Geräusche, das Stöhnen der Darsteller waren noch eine passende Begleitung für unser eigenes Liebesspiel. Wir begannen uns immer intensiver und leidenschaftlicher zu küssen. Dabei gingen unsere Hände bei dem jeweils anderen auf Wanderschaft. Es dauerte nicht lange, da hatte ich sowohl T-Shirt als auch Slip bereits abgelegt. Meine Hände wanderten über den Körper von Claudia, ihre strammen festen Brüste, die immer noch im BH eingepackt waren, dann über ihre Hüften zu ihrem prallen Hintern, weiter nach unten zum Rand ihrer Nylons und danach über ihre wohlgeformten runden Schenkel. Alleine das Gefühl dieser ausgefüllten Nylons beim Darüberstreichen machte mich fast wahnsinnig. Das Geräusch, welches dabei entstand … Fast hatte ich den Eindruck, dass ich dadurch elektrisch aufgeladen wurde.

Claudia begann dann meine Nippel zu lecken, ihre Hand wanderte nach unten zu meinem inzwischen hart und steif aufgerichteten Schwanz, legte sich um ihn und begann ihn langsam und intensiv zu bearbeiten. Dabei rutschte sie mit ihrem Kopf über meinen Bauch und den Nabel immer weiter nach unten. Als sich ihre warmen und weichen Lippen um die Spitze meines Schwanzes schlossen, drangen auch meine Finger in ihre nasse heiße Spalte ein, vorbei an dem Spitzenslip.
Unsere Spiele wurden immer geiler und fordernder. Claudia stand auf, stellte sich mit gespreizten Beinen über mich, stieg mit eleganten Bewegungen aus ihrem Slip und legte den BH ab. Ihre herrlichen prallen und festen Birnenbrüste erschienen aus dieser Perspektive noch größer, als sie eigentlich waren. Dann ging Claudia langsam in die Hocke, packte meinen Schwanz, positioniert sich mit ihrer herrlichen nassglänzenden Fotze über meinem Schwanz und ließ sich langsam auf ihn nieder. Ich konnte sehen, wie sich ihre Fotze vor Geilheit bei der Annäherung an meine Eichel von selbst immer weiter öffnete. Als meine Eichel ihre Fotze erreicht hatte, zog sie die Eichel einige Male vor und zurück durch ihre nasse Spalte, um sich dann in einem Zug mit einem lauten Stöhnen auf mich zu setzen. Es war ein irres, herrliches Gefühl auf einmal ganz in ihr zu verschwinden.

Dann begann Claudia, sich langsam auf mir zu bewegen, auf und ab, vor und zurück. Sie war eine herrliche Reiterin. Ich griff nach oben, um in dieser Stellung ihre geilen Brüste zusätzlich zu bearbeiten und vor allem auch ihre äußerst empfindlichen Knospen an der Spitze der Brüste zu stimulieren. Ich richtete meinen Oberkörper ein wenig auf und stützte ihn dabei auf den Ellenbogen ab, um vielleicht mit dem Mund ihre Nippel … Aber halt, was war das? Im Augenwinkel hatte ich einen Schatten – oder war es eine Bewegung – im abgeteilten Bereich unserer Terrasse wahrgenommen. Wahrscheinlich war es eine unserer Katzen, die es sich mit einem Sprung auf den Terrassentisch dort gemütlich gemacht hat. Bevor ich den Gedanken weiter verfolgen konnte, war Claudia von meinem Schwanz gestiegen, hatte sich mit ihrer Fotze über meine Mund postiert, sich nach unten gebeugt und meinen Schwanz tief in ihrem Mund genommen. Zusätzlich bearbeitete sie mit ihren Händen meine Eier und meinen Anus. Sie wusste genau, was ich mochte und wie sie mich verrückt machen konnte.

Es dauerte nicht mehr lange und da wollte ich nur noch eines: meinen harten Schwanz in ihre traumhafte, nasse, heiße Fotze schieben. Ich packte ihre Hüften und drehte sie mit einem Ruck auf den Rücken und auf unsere große Spielfläche. Ich drehte mich über sie, zwängte meinen Körper zwischen ihre herrlichen bestrumpften Beine, die sie dann bereitwillig weit öffnete, setzte meinen Schwanz an ihrer geöffneten nassen Fotze an um in sie einzudringen und … Da war sie wieder, diese Bewegung im Augenwinkel... So ein Mistvieh – dachte ich mir. Egal. Langsam drang ich in das heiße Fleisch meiner Frau Claudia ein, quittiert von ihrem lauten Stöhnen. Ich legte ihre Beine auf meine Schultern und begann sie langsam zu stoßen.Während ich sie immer intensiver und tiefer stieß, drehte ich meinen Kopf, um ihre Nylonbeine mit meiner Zunge zu lecken. Und da sah ich es – oder sollte ich besser sagen „IHN“: schemenhaft erkannte ich in unserem Terrassenraum eine Person, offensichtlich von der Statur her ein Mann. Er war unter der Jalousie unserer Terrasse hindurch gekrabbelt und hatte sich hinter den Terrassenmöbeln versteckt, um uns zu beobachten.

„Das gibt es doch nicht, was ist das für ein Schwein“ entfuhr es mir, als ich es registriert hatte. Ich drehte mich zur Terrasse, um etwas mehr erkennen zu können. Claudia wusste nicht, was los war. Es dauerte einen Moment, bis ich meine Sinne zusammen hatte. Ich zog meinen Schwanz aus Claudias Fotze, sprang auf und lief zur Terrassentür. Der Spanner hatte die Situation wohl etwas früher als ich erfasst und war mit einem Sprung unter der Terrassenjalousie hindurch ins Freie geflüchtet. Bis ich die Türe geöffnet hatte und ebenfalls unter der Jalousie hindurch getaucht war, war der Spanner bereits verschwunden. Bevor ich noch weiter nach ihm suchen konnte, bemerkte ich, dass ich ja vollkommen nackt mit einem mittlerweile halbsteifen Schwanz, im Garten stand. Zügig verschwand ich wieder unter der Jalousie in unserer Wohnung.

„Schatz, was war denn das“ fragte mich meine Frau Claudia sichtlich schockiert. „Das war ein Spanner, der uns beobachtet hat und sicherlich viel Spaß dabei hatte“ antwortete ich und versuchte damit, die Situation ein wenig zu retten und ihr die Peinlichkeit zu nehmen. „Was denkst du, seit wann hat er uns beobachtet“ fragte sie nach. „Ich denke schon eine ganze Weile“ kam meine Antwort wahrheitsgemäß. „Sicherlich hat er dich beobachtet, wie du geil auf meinem Schwanz geritten bist und auch wie wir uns gegenseitig mit Mund und Zunge verwöhnt haben.“ Claudia schaute mich etwas unsicher an. „Hast du ihn schon früher bemerkt“ wollte sie wissen. „Nicht ihn. Ich habe gedacht, es ist eine unserer Katzen“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Hast du erkannt wer es war“ fragte sie neugierig nach. „Nein, keine Ahnung, aber er kannte sich scheinbar aus, wusste was die heruntergelassenen Jalousien bedeuten, wusste auch, dass dieser Terrassenbereich dahinter ist und außerdem war er sehr schnell verschwunden“ war meine Antwort. „Dann könnte es also jeder unserer Nachbarn gewesen sein“ sagte sie mit einem zweideutigen Grinsen. „Was soll's, wenn er nicht so dumm gewesen wäre und sich verraten hätte, dann hätte er jetzt noch einiges zu sehen bekommen“ meinte sie und forderte mich mit einer eindeutigen Handbewegung auf, mich wieder neben sie zu legen.

Offensichtlich hatte das Ereignis sie nicht sonderlich abgeschreckt. Eher im Gegenteil. Als ich ihr mit meiner Hand über die Schenkel nach oben strich, hatte ich den Eindruck, dass ihre Fotze vor Geilheit richtig tropfte. Auch ihre Nippel waren die ganze Zeit schon steil aufgerichtet. „Komm Schatz, Fick mich so weiter, wie wir gerade unterbrochen worden sind“ forderte sie mich unmissverständlich auf. Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen auf unsere Spielwiese, rieb sich ihre nasse Fotze und teilte mit einer Hand ihre geilen Lippen. Von diesem Anblick wurde ich sofort wieder geil und mein Schwanz wurde hart und prall. Ohne viel Spielereien packte Claudia mich am Schwanz, zog mich zwischen ihre Beine, setzte meine Eichel an ihrer geöffneten Fotze an und drückte ihr Becken ruckartig nach oben. Dadurch verschwand mein Schwanz sofort bis zum Anschlag in ihr. Dann überkreuzten sich ihre Beine hinter meinem Gesäß, wodurch ich ihr nicht mehr entkommen konnte. „Komm Schatz, Fick mich jetzt schön hart“ kommandierte sie mich. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mein harter Schwanz bearbeitete ihr heißes feuchtes Fleisch mit tiefen Stößen, der Raum war erfüllt von ihrem Stöhnen und dem aufeinander klatschen unserer Körper. Zusätzlich spürte ich, wie sich ihre Nylons an mir rieben – ein unsagbar anregendes Gefühl. „Das konnte er alles nicht mehr sehen“ stöhnte sie mir dabei ins Ohr. Der Gedanke an den heimlichen Zuschauer steigerte meine Erregung noch weiter.

Dann ließ ich meinen Körper auf Claudia fallen und drehte uns beide um, sodass ich unter ihr lag, immer noch mit meinem Schwanz tief in ihr. Dann richtete sie ihren Oberkörper auf und begann mich wild zu reiten. Immer wieder hob sie ihr Becken um sich danach wieder mit meinem Schwanz selbst aufzuspießen. Wieder sah ich aus dieser Perspektive ihre strammen, festen, großen Birnenbrüste über mir, die im Takt ihrer Bewegungen erbebten. „So geil konnte der andere dich vorhin beobachten“ kommentierte ich diesen Anblick. Immer wilder massierte Claudia ihre Brüste und rieb ihr Becken auf mir. „Zeig ihm jetzt, wie du kommst“ spornte ich sie an. Das war anscheinend zu viel für sie. Sie bäumte sich auf, drückte ihr Becken fest auf mich und mit einem lang gezogenen, lauten Stöhnen erlebte sie ihren Orgasmus, um dann erschöpft seitlich von mir zu kippen. Dabei glitt mein Schwanz aus ihrer auslaufenden Fotze und stand hart und glänzend, bereit zum Spritzen von mir ab. „Jetzt bekommt er noch etwas zu sehen“ fantasierte ich, kniete mich dabei neben Claudia, meinen Schwanz ungestüm mit der Hand bearbeitend, bis mit einem erlösenden Orgasmus mein Sperma im hohen Bogen aus mir heraus und auf meine Frau spritzte. In mehreren Schüben klatschte der Saft auf ihren von Schweiß glänzenden Körper und lief an ihr herab. Dann ließ auch ich mich erschöpft neben sie auf unsere Spielwiese fallen.

Wir kuschelten uns noch ein wenig aneinander und unterhielten uns über das heute Nachmittag erlebte. Der Gedanke von einem fremden Zuschauer beobachtet worden zu sein, hatte uns beide sehr erregt. Dieses Gedankenspiel bauten wir auch in der Zukunft bei verschiedenen Gelegenheiten immer wieder ein. Vor allem auch der Gedanke, dass einer unserer Nachbarn, den wir vielleicht unbewusst bei einem Spaziergang begegnet sind oder beim Einkaufen getroffen haben und der uns jetzt kannte wie nur wenige andere Personen, feuerte im Alltag ab und zu unsere Fantasie zusätzlich an. Leider haben wir nie herausbekommen, wer dieser Zuschauer war.

Feuermann62

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