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Sexgeschichte

Die Sache mit Lynn

Diese frei erfundene Geschichte beschreibt die Beziehung zwischen einer älteren und einer jungen Frau, die das Schicksal zusammengeführt hat. Sexuelle Szenen, in denen BDSM, NS, Bondage und Schmerzen eine wichtige Rolle spielen, werden sehr detailliert ausgeschmückt. Wer nur Liebe und Romantik sucht, oder wem die o.g. Vorlieben nicht zusagen, sollte sie also besser nicht lesen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß.

Die Sache mit Lynn

1.
Die Sonne verbreitete ein angenehmes Licht an diesen wunderschönen Frühlingstag.
Vera spazierte entspannt über die Feldwege und spürte die Wirkung der Natur auf sie. Trotz des schönen Wetters waren kaum Menschen unterwegs.
Was für Vera unverständlich war, denn sie genoss es sehr etwas Ruhe und Entspannung bei einem gemütlichen Spaziergang zu gewinnen. Als sie auf einen weiteren Feldweg einbog, sah sie in einiger Entfernung eine Buschreihe, vor der scheinbar eine Person auf dem Boden saß. Da ihre Augen nicht mehr die besten waren, konnte sie nicht klar erkennen, ob es wirklich ein Mensch war, oder ob da nur irgendetwas lag.
Ihr Weg sollte sie näher an die Büsche heranführen und je näher sie kam, umso klarer konnte sie erkennen, dass es tatsächlich eine junge Frau war, die auf dem Boden vor den Büschen im hohen Gras saß.
Vera hatte sich auf ca. 100 m der Frau genährt, als sie selbst entdeckt wurde und die Frau plötzlich hektisch mit einer Decke herumhantierte. Erst jetzt konnte Vera sehen, dass die Frau ihre nackten Beine rasch mit der Decke verdeckte und ihr Blick nach unten gesenkt war.
Veras Weg führte sie in einigem Abstand von den etwas abgelegenen Büschen und der Frau vorbei und irgendwie erregte etwas an dieser Situation ihre Aufmerksamkeit.
Um nicht unhöflich zu erscheinen, ging Vera einfach weiter, konnte es aber nicht lassen dabei in Richtung der Person zu starren. Die andere Frau erwiderte den Blick allerdings nicht, sondern hielt ihren Blick nach unten auf die Decke gerichtet, die nun ihre Beine bedeckte. Es sah so aus, als würde sie ein Buch lesen, das zwischen ihren Beinen lag.
Vera konnte nicht anders als irgendetwas merkwürdig an dem Verhalten, der Frau zu finden. Ihrem Weg weiter folgend verlor sie dann allerdings die andere Person aus dem Blick. Trotzdem verriet ihr Instinkt ihr, dass etwas ungewöhnlich war an dem Verhalten der Frau. Selbst auf diese Entfernung hatte Vera sehen können, dass es eine junge, brünette Frau war, die sich so auffällig unauffällig benommen hatte.
Nicht weiter darüber nachdenkend schlenderte Vera den Weg entlang und ihre Gedanken kreisten um andere Sachen.
Etwa eine halbe Stunde später entschied sie, dass sie genug gegangen war und drehte wieder um.
Bevor sie sich der Stelle näherte an dem diese merkwürdige Person gesessen hatte, überlegte sie kurz sich vielleicht etwas anzuschleichen, um besser sehen zu können, was die Frau dort trieb.
Doch als sie hinter einer Baumreihe hervorkam und die Büsche in einiger Entfernung wieder sehen konnte, musste sie feststellen, dass die junge Frau nicht mehr dort war. Merkwürdigerweise war Vera darüber enttäuscht.
Aber ihrem Instinkt folgend, konnte Vera nicht anders und verließ den Feldweg, um zu den Büschen zu gehen. Vielleicht würde sie dort etwas finden?
Vor den Büschen war das hohe Gras plattgedrückt in dem Bereich, wo die Frau gesessen hatte. Nicht weiter auffällig. Was allerdings merkwürdig war, waren die gepflückten Brennnesseln, die auf dem plattgedrückten Gras lagen. Sie wuchsen zwischen den Büschen empor, aber an dieser Stelle, wo die Frau gesessen hatte, wuchsen keine.
Sie mussten also gepflückt und für irgendetwas benutzt worden sein. Vera bekam ein leichtes Kribbeln im Bauch, denn sie verband Brennnesseln mit mehr, als nur Unkraut. Als sie sich herunterbeugte, um die Brennnesseln genauer anzuschauen, sah sie das ein benutztes Taschentuch unter ihnen verborgen lag. Das Taschentuch sah nicht alt oder schmutzig aus, sondern vielmehr, dass es vor kurzem erst benutzt wurde.
Vera konnte nicht anders als es mit langen Fingern hoch zu heben. Einem natürlichen Ekel zu wieder betrachtete sie es im goldenen Sonnenlicht. Es hatte einige feuchte Stellen, die nach wie vor nass glänzten.
Ohne wirklich darüber nachzudenken roch Vera an dem benutzten Tuch und ihr Verdacht wurde bestätigt. Scheidensekret!
Eine Frau weiß, wie so etwas riecht und die Tatsache, dass das Tuch noch feucht war, bestätigte ihren Verdacht, dass die junge Frau etwas Verdorbenes getan hatte. Vera spürte, wie das Kribbeln aus ihrem Bauch zwischen ihre Schenkel wanderte. Sich verstohlen umschauend konnte Vera dem Drang nicht widerstehen und drückte sich das Taschentuch gegen die Nase, um diesen wunderbaren, verdorbenen Geruch zu inhalieren.
Sie konnte ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken, als sie das Aroma der fremden Frau in sich aufnahm. Die Tatsache, dass sie selber etwas sehr Verdorbenes gerade tat, machte es für Vera noch aufregender.
Weiter an dem Tuch schnüffelnd kniete sie sich zu Boden, um die Brennnesseln genauer zu untersuchen. Vorsichtig nahm sie einige der gepflückten Pflanzen zwischen die Finger, um sie genauer zu betrachten. Doch auch diesmal sollte ihr Instinkt ihr Recht geben. Ein paar der haarigen Blätter schimmerten ebenso feucht wie das Taschentuch.
Vera keuchte vor Erregung, als sie versuchte an den glänzenden grünen Blättern zu riechen. Doch der Geruch der Pflanzen überwog den Duft des Sekrets darauf. Aber sie war sich sicher, dass auch die Brennnesselblätter mit Scheidensekret benetzt waren.
Die 50-jährige Frau hatte im Laufe ihres Lebens ein sehr bewegtes Sexualleben gehabt. Das, was sie erlebt hatte, war für viele sicherlich unnormal und abartig, aber Vera hatte besonders in sexueller Hinsicht immer den Wunsch gehabt, alles auszuprobieren.
Gerade der sadomasochistische Bereich hatte ihr Sexleben bestimmt und so hatte sie die Wirkung von Brennnesseln zu schätzen und lieben gelernt. Das Gift der Nesseln zu spüren oder andere spüren lassen war immer ein bevorzugtes Spiel für Vera gewesen. Umso grösser war die Freude zu sehen, dass auch andere Frauen ihre Leidenschaft teilten.
Während sie so die Brennnesseln betrachtete und in Erinnerungen schwelgte, hatte sie gar nicht mitbekommen, dass ihre andere Hand in ihre Hose gewandert war und sie sich wie automatisch fingerte.
Als sie sich dessen bewusst wurde, blickte sie sich erschrocken um und musste erleichtert lächeln, als sie merkte, dass sie nach wie vor allein war.
Ebenso wie die andere Frau hätte sie bei ihrem verdorbenen Treiben beobachtet werden können. Aber zum Glück war niemand in der Nähe und Vera wollte ihr Glück nicht weiter strapazieren und beendete die spontane Masturbation. Raschen Schrittes ging sie nach Hause, in ihrer Hand das feuchte Taschentuch der Fremden. Dabei drehten sich ihre Gedanken um die fremde Frau und das, was sie getan hatte.
Vera lebte nun schon einige Jahre alleine. Zwei gescheiterte Ehen hatten ihrem Bedarf nach Männern für immer gedeckt. Das Einfamilienhaus in der Vorstadtsiedlung einer Großstadt war viel zu groß für sie alleine. Trotzdem genoss sie ihre Einsamkeit.
Nachdem sie wieder in der Sicherheit ihrer vier Wände angekommen war, hatte sich ihre Fantasie um diese fremde junge Frau so weit aufgeschaukelt, das Vera komplett feucht war.
Hektisch riss sie sich die Hosen vom Leib, als sie sich auf ihr Doppelbett warf. Das Taschentuch ins Gesicht gedrückt, masturbierte sie wie besessen und malte sich die wildesten Fantasien zu dieser fremden Frau aus.
Vera hatte schon immer einen Fable für SM und verfügte über ein umfangreiches Repertoire an Sexspielzeugen und sogar Möbeln. Trotzdem bearbeitete sie diesmal lieber mit geschickten Fingern ihre Klitoris und bescherte sich im Laufe der nächsten Stunde mehrere Orgasmen. Den Geruch der Fremden in der Nase wurde ihre Vorstellung dessen, was die dort angestellt hatte, immer farbenfroher.
Vera hatte sich stets als bisexuell gesehen. Die zwei gescheiterten Ehen hatten sie aber schwören lassen, nie mehr einen Mann in ihr Bett zu lassen. Da ihre Kerle im Laufe der Zeit immer unausstehlicher geworden waren, hatten sich ihre Begierden immer mehr um das weibliche Geschlecht gedreht.
Deswegen hatte ihre heutige Entdeckung sie so besonders erregt. Mit ihren 50 Jahren war sie nicht mehr der Hingucker von damals. Mit 1,75m nicht besonders groß und ihrer eher langweiligen Frisur zog sie schon eine Ewigkeit keine Blicke mehr auf sich. Die schulterlangen, schwarzen Haare umrahmten ihr unscheinbares Gesicht, das sie nicht mehr aufwendig schminkte.
Sie hatte irgendwann angefangen sich gehen zu lassen und war nach und nach immer mehr aus der Form geraten. Ihre großen Brüste hatte ihre Spannung verloren und hingen, wenn sie mal zuhause keinen BH trug, wie schwere Säcke vor ihr herunter. Der Po und die Oberschenkel waren so fleischig und schlaff, wie sie es nie auch nur gefürchtet hätte. Jemand anderes hätte sie niemals als dick oder hässlich bezeichnet. Eben eine normale Durchschnittsfrau in den 50er. Aber sie selbst fühlte sich dieser Tage unattraktiv und unförmig. Aber es störte sie nicht sonderlich, denn sie war nicht mehr in dem Alter, um sich für andere in Form zu halten.
Und so masturbierte diese in die Jahre gekommene Frau, bis sie vor Erschöpfung einschlief.
Das Tuch immer noch vor der Nase.

Eine Woche später spazierte Vera erneut über ihre Lieblingsroute und erholte sich von dem stressigen Arbeitstag. Als studierte IT-Frau in einer großen Bank gab es für sie immer mehr als genug zu tun. Umso mehr genoss sie, wenn sie ihre Freizeit ohne Technik verbringen und stattdessen die Natur genießen konnte.
Die Erinnerungen an das Erlebte von letzter Woche waren schon am verblassen. Vera war seitdem jeden Tag zur gleichen Uhrzeit an den Büschen vorbeigegangen, doch die junge Frau ließ sich nicht mehr blicken.
Doch umso mehr erschrak Vera diesmal, als sie in der Ferne erneut die unklare Silhouette einer Person vor den Büschen sitzen sah. Vera hatte schon nicht mehr damit gerechnet. Ihre Gedanken rasten. Sie hatte bei ihrer Masturbation oft darüber nachgedacht, was sie tun würde, wenn sie die junge Frau erneut erwischen würde.
Und jetzt sollte es wirklich soweit sein. Sie machte sich klein und verließ den Feldweg. Dabei verlor sie die Fremde aus den Augen, aber so konnte sie sicher sein, dass auch sie nicht mehr gesehen würde.
Aus dem Blickfeld der Fremden entfernt, schlich sie in einen weiten Bogen um die Buschreihe herum. Verstohlen näherte sie sich dem Gestrüpp. Diesmal wollte sie genau sehen, was die Fremde dort trieb. Dabei versuchte sie so wenig Geräusche wie möglich zu erzeugen, was bei dem Laub und den Ästen auf dem Boden gar nicht so leicht war.
Erst als sie von hinten das Gebüsch umrundet hatte und direkt neben der jungen Frau auftauchte, knackte ein Ast unter ihren Füssen.
Die Fremde richtete sich erschrocken auf. Dabei warf sie sich eine Decke über ihre im Schneidersitz gekreuzten Beine.
So schnell es auch ging, Vera hatte genug gesehen, dass sie die Bestätigung hatte. Die Frau hatte ihr Sommerkleid soweit hoch gerafft, dass ihre Scham und die Beine freilagen.
Wie ein aufgeschrecktes Reh schaute die junge Frau sie an.
Obwohl aus der Nähe betrachtet sie mehr wie ein junges Mädchen aussah, als wie eine Frau.
Ihre zum Zopf zusammengebundenen, brünetten Haare umrundeten ein unschuldig wirkendes, blasses Gesicht, dem eine natürliche Schönheit nicht abzustreiten war. Eine runde Brille saß auf ihrer mit Sommersprossen übersäten Stupsnase und ließ sie unglaublich niedlich aussehen.
Vera war in den jungen Jahren auch ein Hingucker gewesen. Doch die Jahre waren nicht gnädig mit ihr gewesen. Den ständigen Kampf gegen das Übergewicht hatte sie irgendwann aufgegeben und sie bezeichnete sich mittlerweile selbst als korpulent. Verglichen mit dieser niedlichen Schönheit ihr gegenüber fühlte sie sich nur noch plump und fett.
„Hi“ brachte, Vera hervor, während sich beide gegenseitig anstarrten.
Sie sah, wie die Schamesröte in das Gesicht des niedlichen Mädchens stieg.
„Hi“ hauchte das Mädchen zurück und blickte verlegen zu Boden.
„Darf ich mich zu dir Gesellen?“ fragte Vera und setzte sich ohne auf eine Antwort zu warten bereits zu Boden direkt vor das Mädchen.
Die schaute Vera erschrocken an, offenbar unbehaglich durch die Nähe der älteren Frau. Ein plötzliches Zucken fuhr durch den Leib des Mädchens und sie verzog ganz leicht vor Schmerz ihr Gesicht. Was Vera etwas wunderte.
„Mein Name ist Vera und ich bin auf der Suche nach etwas Gesellschaft an diesem wunderschönen Tag.“ sprach sie ihre bereits vorbereitete Anrede.
Das Mädchen nickte verlegen und schaute dabei weiterhin auf ihre im Schneidersitz verschränkten Beine, die unter der Decke verborgen lagen.
„Lynn“ kam dann eine fast geflüsterte Antwort zurück.
In Vera begannen die Säfte zu brodeln, aber sie hatte ein ungutes Gefühl, da sie nun sah, wie jung diese Frau war. Sie war doch hoffentlich nicht minderjährig? Vera musste das klarstellen.
„Ich weiß, es ist unhöflich, aber darf ich fragen, wie alt du bist?“
Das Vera ihr Gegenüber duzte. schien einfach nur richtig zu sein, so groß war der Altersunterschied.
Während Vera das Mädchen weiterhin anstarrte und sich an ihrer Schönheit ergötzte, schaute die nur weiterhin beschämt nach unten.
Nach einiger Zeit antwortete sie allerdings und flüsterte:
„22.“
Vera atmete erleichtert aus. Die junge Frau sah aus ihrer Sicht aus, als wäre sie deutlich unter 18 und sie war froh, dass sie sich täuschte. Trotzdem war sie im Vergleich zu der mehr als doppelt so alten Frau doch nur ein junges Mädchen.
Ein schmerzhaftes Zucken fuhr erneut durch die junge Frau, aber sie unterdrückte jedes Geräusch dabei.
Vera schaute sich beiläufig in der Gegend um und versuchte eine Art Smalltalk zu beginnen.
„Schönes Wetter heute, oder?“
Lynn nickte nur verlegen. Auf ihrer Stirn bildeten sich ein paar Schweißperlen.
Obwohl Vera bewusst war, dass sich Lynn in dieser Situation unwohl fühlte, musste sie aber auch feststellen, dass Lynn keine Anstalten machte zu gehen oder sie wegzuschicken. Das konnte sie als gutes Zeichen deuten.
Beiläufig lehnte sich Vera etwas zurück und zupfte eine kleine Brennnessel aus der Erde in der Nähe des Busches. Dann begann sie vorsichtig mit dem stechenden Blatt der Pflanze zu spielen und achtet darauf, sich nicht die Finger dabei zu verbrennen. Lynn schaute mit aufgerissenen Augen dabei zu.
„Weißt du, der Kuss einer Nessel ist schon etwas Besonderes, oder nicht?“
Lynn antwortete nicht, sondern schloss nur beschämt die Augen.
Vera ließ Ihre Frage länger wirken.
„Es gibt Menschen, die sehen in dieser Pflanze viel mehr als nur Unkraut, denn ihr Gift kann auch etwas anderes als nur Schmerz bereiten.“
Lynns Schweigen war für Vera Antwort genug und sie entschied weiterzugehen.
„Lynn, weißt du, dass ich dich bereits vor einer Woche hier gesehen habe?“
Sie räusperte sich etwas und versuchte, ihre Stimme zu finden.
„Nein“ flüsterte sie etwas unsicher.
Vera setzte nach, denn sie spürte, dass Lynn immer verunsicherter wurde und sie mit jedem Wort immer mehr die Oberhand gewann. Das war gut.
„Weißt du, seit einer Woche beschäftigt mich eine Frage und lässt mir keine Ruhe. Kannst du dir vorstellen welche Frage das ist?“
Lynn schaute sie verunsichert an und schüttelt dann ganz leicht den Kopf.
„Diese Frage lässt mich nicht schlafen und bringt mich um den Verstand. Aber du kannst mir helfen, sie zu beantworten.“
Lynns Blick wurde flehentlich, als ob sie ahnte, wohin das führen würde.
Diesmal war es Vera, die flüsterte:
„Kennst du dieses verzehrende Verlangen zu erfahren, ob man mit einer Vermutung richtig liegt? Warum zeigst du mir nicht was unter dieser Decke ist?“
Lynn zuckte erneut vor Schmerz etwas zusammen, als sie ihren ersten ganzen Satz leise hervorbrachte:
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich möchte, dass sie erfahren, was unter der Decke ist.“ schluchzte sie beinahe.
Sie schien zwischen dem Wunsch diese Situation zu beenden und Veras Wunsch nach Offenbarung ihres Geheimnisses hin und hergerissen zu sein.
Sie hätte jederzeit aufstehen können und gehen. Doch Lynn blieb. Vera versuchte es ihr etwas leichter zu machen und griff sich mit vor Aufregung zitternden Daumen und Zeigfinger eine Ecke der dünnen Decke, die Lynns Geheimnis verbarg.
Eine elektrisierende Spannung lag in diesem Moment in der Luft und Lynns Atem kam stoßweise. Ganz langsam begann Vera an der Decke zu ziehen.
Lynn schloss ergeben die Augen. Die Tatsache, dass sie sich nicht dagegen wehrte, war für Vera Erlaubnis genug und sie zog den dünnen Stoff langsam von Lynns Schenkeln.
Die Decke rutschte ganz langssam von ihrem Schoß und offenbarte endlich das große Geheimnis.
Vor Erregung zog Vera zischend die Luft ein, als sich ihr ein unglaublicher Anblick darbot.
Lynns im Schneidersitz gespreizten Schenkel offenbarten eine haarlose, junge Scheide, zwischen denen in dieser Position geöffneten Lippen es feucht rosa glänzte. Die blanken Schamlippen waren leicht geschwollen und ihre weiße Haut war von einigen roten Sprenkeln übersät.
Direkt vor ihr lag ein Büschel saftiger grüner Brennnesseln, von denen das Blatt einer Nessel nach wie vor Kontakt mit Lynns Scheide hatte.
Das erklärte auch warum Lynn immer wieder vor Schmerzen zusammenzucken musste in den letzten Minuten. Jede noch so leichte Bewegung, hatte ihr einen weiteren Kuss der Nesseln beschert.
Ebenfalls zwischen ihren Beinen lag ein Smartphone mit offenbar geöffneter Foto App.
Vera brauchte nicht lange um zu verstehen. Wie vermutet, hatte die junge Frau ihre Scheide mit Brennnesseln liebkost.
Eine Praxis, die für Vera weder neu noch ungewöhnlich war. Dass sich das junge, verdorbene Ding allerdings dabei selbst fotografierte, war selbst für Vera überraschend.
Lynn stöhnte gedemütigt auf, als ihr bewusst wurde, was Vera in diesem Moment von ihr denken würde. Auch wenn diese Frau für sie unbekannt war, machte es das nicht besser.
Eine kleine Träne der Schande lief über die gerötete Wange der jungen Frau.
Vera zitterte nun mittlerweile vor Erregung am ganzen Leib. Die Tatsache, dass sie dieses unerhörte Glück hatte, so ein junges, aber schon so verdorbenes, hübsches Ding zu treffen, war für sie kaum fassbar.
Sie musste sich zusammenreißen, um nicht die Kontrolle über ihren Körper und diese Situation zu verlieren. Wie gerne hätte sie sich in diesem Moment auf das junge Ding geschmissen und sich an dessen saftigen Scheide gelabt.
Um das Mädchen zu beruhigen, brachte Vera ein beruhigendes „Schhhh“ hervor und berührte sie in ganz leicht an ihrer mit dem Sommerkleid bedeckten Schulter.
Aber Lynn schluchzte durch diese Berührung eher noch mehr.
Vera gab ihr etwas Zeit und griff nach dem Smartphone. Es war immer noch entsperrt und im Fotomodus. Über ein Icon konnte Vera die zuletzt gemachten Bilder öffnen und das Wasser lief ihr im Mund zusammen.
Nahaufnahmen dieser kostbaren Scham bei der Behandlung mit den frischen Pflanzen!
Der Fokus oder die Perspektive passte nicht immer und die Bilder waren alles andere als perfekt, aber sie waren eine Augenweide für die 50-jährige.
Einer spontanen Idee folgend schloss Vera die Foto App und öffnete stattdessen die Kontakte. Mit flinken Fingern tippte sie ihre Handy Nummer ein.
„Hier ist meine Nummer, vielleicht schickst du mir ja eins dieser tollen Bilder.“
Vera hatte keine Ahnung, wohin diese Situation führen würde. Aber auch wenn sie sich keine Hoffnung machte, wollte sie dem Mädchen zumindest die Möglichkeit geben ihr eine Erinnerung zu schicken.
Dann legte sie das Handy weg
Ganz vorsichtig griff Vera dann zwischen die Schenkel und entfernte das Brennnesselblatt, das Lynn nach wie vor plagte.
Lynn schien vielleicht dadurch erleichtert, aber schluchzte hemmungslos vor Scham auf.
„Ist schon okay Kleines“ setzte Vera nach.
„Das braucht dir nicht peinlich zu sein.“
Vera ließ diese Worte wirken und konnte sich dabei nicht entscheiden, an welchem Anblick sie sich mehr ergötzte. Das vor Scham und Erniedrigung verzerrte Gesicht oder diese unglaublich saftige, junge Scheide so frisch nach einer Brennnesselbehandlung.
Die Tatsache, dass Lynn nach wie vor ihre Schenkel nicht schloss, bestätigte Vera in ihrer Annahme, dass sie richtig mit dem Mädchen umging.
„Schäm dich nicht Lynn. Vielmehr ist es etwas, worauf du stolz sein solltest.“
Lynn öffnete ganz leicht ihre Augen und schaute Vera verunsichert an.
„Weißt du, es ist eine Gabe. Nur ganz besondere Menschen können den Kuss einer Brennnessel genießen. Und du gehörst dazu und solltest stolz darauf sein!“
Vera hielt dabei das Blatt, das sie von Lynns Scheide entfernt hatte, in die Höhe, so dass beide es sehen konnten. Im goldenen Sonnenlicht glänzte es feucht durch Lynns Scheidenflüssigkeit.
Lynn fand darin irgendwie Trost und einer ihrer Mundwinkel hob sich leicht zu einem unsicheren Lächeln.
„Und wenn du möchtest, meine Süße, lehre ich dich diese besondere Gabe noch viel mehr zu genießen.“
Mit diesem Worten senkte sie langsam ihre Hand und näherte sich mit dem giftgrünen Blatt der vor Freude triefenden Scheide.
Lynn keuchte erregt auf und schien mit sich selbst zu ringen, während sie das Blatt in Richtung ihrer Lust wandern sah. Doch dieser innere Kampf währte nicht lange und sie lehnte sich mit einem gedemütigten Seufzen etwas zurück und öffnete ihre Schenkel dabei noch etwas mehr.
Doch kurz bevor das Blatt Lynns Scheide berühren sollte, richtete sich Vera erst einmal wieder etwas auf. Sie ließ die Brennnessel ganz leicht über die Innenseite von Lynns rechtem Oberschenkel wandern. Ein Schaudern durchfuhr die junge Frau. Vera griff an den nackten Knöchel des rechten Fußes und dirigierte Lynn so aus dem Schneidersitz heraus. Stattdessen stellte sie beide Füße vor ihr weit auseinander auf den Boden. Lynns Schenkel schlossen sich etwas, ebenso wie ihre Schamlippen wieder näher zusammenrückten und etwas das feucht rosa Fleisch verdeckten.
Vera richtete sich etwas auf und änderte ihre Position, bis sie auf dem Bauch direkt vor den geschlossenen Schenkeln der jungen Frau lag. Sie nahm sich ein offenbar noch unbenutztes Brennnesselblatt und fuhr ganz langsam und vorsichtig die Innenseiten von Lynns Oberschenkeln entlang.
Ein leises Stöhnen entwich der jungen Frau, als der leichte Schmerz sie dazu zwang ihre Oberschenkel zu spreizen. So konnte Vera nun ungehemmt auf die geschlossenen Schamlippen der jungen Frau schauen.
Während Vera mit dem Blatt die Oberschenkel streichelnd sich immer weiter Lynns Scham nährte, kam Vera plötzlich in den Sinn, dass es vielleicht auch möglich sein könnte, dass das Mädchen sich gar nicht so willig ihrer Führung hingab. Vielleicht lag es auch daran, dass sie einfach nach wie vor in Schockstarre gefangen war und sich gar nicht wehren konnte.
Als sie jedoch in das vor Lust verzerrte Gesicht blickte, verwarf sie diesen Gedanken wieder. Lynn wollte es einfach und ließ es geschehen.
Erneut zuckte der junge Körper vor Vera vor Lust und Schmerz. Ein erregtes Keuchen entfuhr Lynn und auch Veras Finger zitterten vor Aufregung, als sie ihr diese wunderbaren Gefühle bereitete.
Aus jahrelanger Erfahrung hatte Vera gelernt, dass die Wirkung der Brennnesseln auf die äußeren Schamlippen, besonders wenn sie so glattrasiert waren wie die vor ihr, eine erregendere war, als wenn die Nesseln das mit Sekret benetzte, innere Fleisch berührte. Der Schleim bildete eine Schutzschicht und eine so feuchte Scheide würde nur mit mehr Druck das Gift der Nesseln spüren können. Aber Vera wollte noch nicht so weit gehen, auch wenn sie wusste, dass die damit einsetzende Wirkung noch effektiver war. Stattdessen begnügte sie sich damit weiterhin die Linien der äußeren Schamlippen mit der Brennnessel auf und abzufahren.
Lynn hatte sich noch etwas weiter zurückgelehnt und ihr Oberkörper ruhte nun auf ihren Ellbogen. Mit verklärtem Blick schaute sie zwischen ihre Schenkel und beobachtete das faszinierende Spiel, das Vera mit ihr trieb.
Ihr Stöhnen wurde immer lauter und auch ihre Schamlippen schwollen immer mehr an. Als Lynn ein besonders tiefes Seufzen von sich gab, öffnete sich ihr Spalt etwas mehr und ein dicker, klarer Tropfen Sekret lief daraus hervor.
Vera war völlig fasziniert von diesem Anblick. Wie gerne hätte sie in diesem Moment ihre Finger in die triefende Grotte vor ihr gestoßen und ihren Mund auf die halb verdeckte Knospe am oberen Ende davon gelegt. Es bedurfte ihre ganze Körperbeherrschung, um den Drang zu widerstehen, diese junge Frucht vor ihr jetzt zu kosten.
Aber sie wollte ihr Glück nicht überstrapazieren. Es war ohnehin schon ein Wunder, dass sich dieses junge Ding so leicht von ihr führen ließ. Sie wollte den Zauber des Moments nicht brechen und vielleicht einen Schritt zu weit gehen.
Stattdessen währte dieses Spiel eine lange Zeit, bis die jungen Schamlippen vollends gerötet und geschwollen waren. Sekret lief mittlerweile in einem steten Rinnsal aus dem Spalt hervor und Lynn stöhnte mit geschlossenen Augen hemmungslos vor sich hin.
Als plötzlich Lynns Handy einen Benachrichtigungston von sich gab.
Beide Frauen erschraken und Lynn presste instinktiv ihre Schenkel zusammen. Als hätte dieser Ton den Zauber des Moments gebrochen, schien Lynn wieder langsam zur Besinnung zu kommen. Ihre Augen wurden wieder klarer, sie hielt ihre Schenkel geschlossen und richtete sich wieder etwas auf.
Vera schaute sie fragend an.
Das junge Mädchen musste sich etwas räuspern, um ihre Stimme wieder zu finden. Dann hauchte sie ganz leise und verlegen:
„Ich glaube ich muss nun gehen.“
Vera wusste wann ein Spiel zu Ende war. So sehr sie diesen Moment auch bis in alle Ewigkeit ausgedehnt hätte, wusste sie, dass es nichts bringen würde sie zu etwas überreden, was sie nicht mehr wollte.
Auch Vera richtete sich auf, konnte dabei jedoch nicht den Blick von Lynn abwenden. Lynn hingegen schien sich nicht zu trauen in Veras Augen zu sehen, sondern sammelte stattdessen ihre Sachen zusammen. Ihr Slip, auf dem sie wohl die ganze Zeit gesessen hatte, kam zum Vorschein und sie richtete ihn, damit sie ihn anziehen konnte.
Gerade als sie ihn anziehen wollte, legte sich Veras Hand plötzlich auf die von Lynn. Die schaute sie fragend an.
Vera steckte sich ihren Mittelfinger in den Mund und holte ihn mit Speichel befeuchtet wieder heraus. Dann nahm sie mit der anderen Hand ein Brennnesselblatt und benetzte eine Seite des Blattes damit.
So angefeuchtet legte sie das behaarte Blatt auf die Innenseite von Lynns Slip.
Das Mädchen schienen sofort zu verstehen und errötete sogar noch etwas mehr.
„Damit du dich an mich erinnerst.“ lächelte Vera sie an.
Das unschuldige Mädchen versuchte das Lächeln zu erwidern. Doch ihr gelang es eher schlecht als recht. Ergeben zog sie sich dann ganz vorsichtig den Slip nach oben.
Als er sich an ihre Scham legte und die giftabsondernden Haare in das weiche Fleisch drangen, zuckte sie erneut vor Lust und Schmerz zusammen.
Etwas ungeschickt stand Lynn dann schließlich auf und sammelte ihre letzten Sachen zusammen, die sie in dem Rucksack an ihrer Seite verstaute.
Vera beobachtete amüsiert, wie das junge Mädchen bei ihren Bewegungen immer wieder zusammenzuckte, als die Nesseln ihre Wirkung taten.
Dann wandte sich Lynn zum Gehen ab. Sie kam drei unsichere Schritte weit, bis sie plötzlich innehielt und verlegen zur Seite schaute.
„Danke“, hauchte sie.
Offenbar vor Scham traute sie sich dabei nicht Vera anzuschauen.
Und dann ging sie davon.
Für Vera bedeutete dieser Abschied sehr viel. Ihr Blick verfolgte das junge Ding, bis sie sie aus den Augen verlor.
Das Lynn immer wieder leicht in sich zusammenzuckte beim Gehen, war Bestätigung genug, dass die Brennnessel gut platziert war.



2.
Die nächsten Tage verbrachte Vera wie in Trance.
Das Erlebte kreiste unentwegt in ihrem Verstand. Sie masturbierte mehrmals am Tag, um überhaupt noch am Leben teilnehmen zu können.
Nach drei Tagen kam schließlich die erlösende Nachricht.
Eine unbekannte Nummer hatte über WhatsApp ein Bild geschickt. Veras Hände zitterten vor Aufregung, als sie das Bild öffnete.
Es war eine Nahaufnahme der niedlichen Scheide über die eine Brennnessel strich.
Das Bild war eindeutig nachbearbeitet worden und der scharfe Kontrast zwischen dem zartrosa Fleisch und der giftgrünen Pflanze war fast übertrieben stark.
Es war sehr sinnlich und überaus erregend für Vera. Was sie jedoch noch mehr erfreute, war die Tatsache das Lynn überhaupt mit ihr Kontakt aufgenommen hatte.
Das Mädchen suchte also den Kontakt zu ihr, sonst hätte sie ihr nicht dieses Bild geschickt, schlich es Vera durch den Kopf. Sie musste sich zusammenreißen, um nicht gleich zu antworten.
„Nur nichts übereilen jetzt“, schoss es ihr durch den Kopf
Erst am nächsten Tag schickte Vera eine Antwort und bedankte sich für das erregende Bild. Sie machte Lynn Komplimente über ihre Scheide und was sie damit getan hatte.
Das Bild war mehr als nur ein Foto, es war für Vera eher ein Kunstwerk.
Lynn antwortete kurze Zeit später darauf und bedankte sich ebenso für die Komplimente. Sie schien beim Nachrichten schreiben ebenso wortkarg zu sein, wie Vera sie erlebt hatte.

In den nächsten Tagen wurden einige Nachrichten ausgetauscht. Veras Worte waren immer subtil zweideutig zu verstehen und sie hoffte inständig, dass Lynn ihre Deutung lesen konnte.
Dann schlug Vera schließlich vor, dass die beiden sich einmal verabreden sollten, um z.B. zusammen spazieren zu gehen.
Die Antwort darauf ließ auf sich warten und Vera hatte schon Angst, dass Lynn einen persönlichen Kontakt mit Vera nicht wiederholen wollte.
Doch zwei Tage später sagte Lynn zu und die beiden verabredeten sich für den nächsten Tag am Nachmittag zu einem Spaziergang.

Die beiden trafen sich am Rande der Wohnhaus Siedlung und die Frühlingssonne schien warm und golden herab.
Vera hatte ein luftiges Sommerkleid gewählt, aber ihren Drang widerstanden, keinen Slip zu tragen.
Lynn hatte eine hautenge, dreiviertellange schwarze Leggings an, dazu ein ebenso enges Mikrofaser Sport T-Shirt. Zusammen mit den weißen Turnschuhen wirkte sie eher so, als wäre sie auf dem Weg zum Fitness.
Doch diese enge Kleidung betonte ganz deutlich ihre zarte, aber dennoch sportliche Statur.
Vera wunderte sich sehr über den starken Gegensatz, wie körperbetont sich dieses Mädchen anzog und doch dabei so schüchtern war.
Sie begrüßten sich etwas förmlich und gingen dann gemeinsam über die verlassenen Feldwege.
Es war eindeutig Veras Rolle, die Gesprächsführung zu übernehmen, denn die schüchterne Lynn traute sich scheinbar nicht viel zu sagen.
Vera begann ganz vorsichtig mit Smalltalk und führte das Gespräch dann immer mehr in eine persönliche Richtung, um mehr über Lynn zu erfahren.
Woher sie komme, was sie mache und dergleichen.
Sie vermied ganz bewusst das Gespräch auf ihr erstes Zusammentreffen oder auf das dabei gesendete Foto zu lenken.
Sie wollte in Lynn ein Vertrauen aufbauen, denn sie spürte ganz deutlich wie angespannt und nervös die junge Frau war.
Lynn studierte in der Stadt Chemie. Sie wohnte erst seit drei Jahren in diesem Vorort, und war ziemlich weit getrennt von ihrer Familie, die am anderen Ende der Bundesrepublik lebte.
Die Frage, wie denn ihr Studium liefe, beantwortete Lynn mit einem wenig überzeugenden „Ganz gut“.
Vera bohrte etwas nach und schon bald musste sie eingestehen, dass das Studium gar nicht so lief, wie sie es sich erhofft hatte.
Der Stoff war schwer, die Noten nicht besonders gut und das ganze Mädchen schien an Einsamkeit zu leiden.
Kaum Freunde, getrennt von ihrer Familie und zu wenig Mut um auf neue Menschen zuzugehen.
Während ihres Spazierganges kam es gelegentlich dazu, dass sich die Hände der beiden Frauen zufällig berührten. Vera öffnete dann irgendwann ihre Hand und aus der nächsten Berührung wurde ein längerer Kontakt, bis sich ihre Hand schließlich um Lynns schloss und die beiden händchenhaltend dahinschlenderten. Es wirkte nicht befremdlich oder unnatürlich für die Beiden und sie genossen offensichtlich die Berührung.
Die beiden kamen an einer Bank vorbei, auf die das Sonnenlicht strahlte.
Sie waren schon eine ganze Strecke gegangen und Vera könnte eine Pause gebrauchen.
„Setzen wir uns ein paar Minuten.“ entschied Vera.
Lynn setzte sich zuerst und Vera ließ sich näher als nötig neben der schlanken Frau nieder.
Ihre Oberschenkel berührten sich ganz leicht, während sie so einige Minuten stillschweigend nebeneinander saßen. Lynn vermied nach wie vor jeden Blickkontakt und wirkte immer noch etwas nervös, obwohl das Gespräch mit Vera sie etwas entspannt hatte.
Trotzdem hatte Vera nicht das Gefühl, dass Lynn es eilig hatte ihre gemeinsame Zeit hinter sich zu bringen.
Vera konnte ihr Glück immer noch nicht fassen.
Das so ein hübsches, junges Ding, nicht einmal halb so alt wie sie selbst, offenbar ihre Gesellschaft genoss.
Vera streckte ihre Arme gen Himmel und gähnte etwas. Wie selbstverständlich legte sie ihren rechten Arm beim herablassen um Lynns rechte Schulter. Ihre Hand blieb dann auf deren Schulter.
Das Mädchen zuckte ganz leicht zusammen, tolerierte aber die Berührung. Vera begann erneut beruhigend auf Lynn einzureden.
„Weißt du Lynn, ich genieße deine Gesellschaft sehr. Ich hoffe du auch.“
Das Mädchen nickte verlegen, vielleicht sogar etwas zu schnell.
Dann war eine kurze Zeit Pause und beide schienen ihre Gedanken ordnen zu müssen. Lynn schien gegen die sanfte Umarmung nicht abgeneigt zu sein, obwohl ihr Körper nach wie vor angespannt war.
Dann begann Vera mit ihren Fingern ganz leicht Lynns Schulter zu streicheln und säuselte ihr dabei ins Ohr:
„Sag mir Süße, warum bist du heute hier?“
Lynn fing ganz leicht und kaum spürbar an zu zittern. Etwas verunsichert stammelte sie eine Antwort:
„Weil du mich sehen wolltest?“
„Das stimmt!“ hauchte Vera, aber setzte nach:
„Aber ist das wirklich der Grund?“
Vera hoffte inständig in diesem Moment, dass das junge Ding, um dessen zitternden Körper sie ihren Arm gelegt hatte, ihr die Wahrheit sagen würde.
Oder zumindest das, was sie hören wollte.
Nämlich das Lynn zu diesem Treffen gekommen war, um sich der älteren Frau hinzugeben. Mit Körper und Seele und sich in sexueller Hinsicht ihr ganz zu unterwerfen.
Doch diese Antwort würde von so einem schüchternen Ding niemals kommen, dessen war sich Vera bewusst.
Die Frage blieb also unbeantwortet. Veras streichelnde Finger wanderten ganz langsam von der Schulter nach unten zu Lynns rechter Brust.
Der dünne Stoff des Sport Shirts zeichnete ganz deutlich ihre kleine, feste Brust ab. Das Lynn keinen BH trug, hatte Vera sofort angenehm überrascht festgestellt. Sie brauchte das auch nicht, denn ihre kleinen Brüste waren stramm und wohlgeformt. Die Brustwarzen zeichneten sich ganz leicht ab und Veras Finger hatten ein Ziel.
Lynn keuchte kaum wahrnehmbar mit offenem Mund, als sie das Streicheln ihrer Brust durch den dünnen Stoff spürte.
Sie saß mit gerade nebeneinander aufgestellten Beinen neben Vera, ihre Hände lagen artig auf ihrem Schoss und zitterten leicht.
Vera säuselte der vor Anspannung starr geradeaus schauenden Frau ins Ohr:
„Die Welt ist grausam. Die ist ein Ort voller Gefahren und nur die Stärksten können hier gedeihen. Du, meine Kleine, bist wie eine wunderschöne Blume. So perfekt und doch so verletzlich. Die Umwelt wirkt bereits auf dich und droht dich zu zerbrechen.“
Lynns Körper zitterte immer mehr und sie nickte ganz leicht.
Veras Zeigefinger näherte sich immer weiter der sich langsam aufstellenden Brustwarze. Der Nippel wurde immer härter und das dünne T-Shirt konnte Lynns Erregung nicht verbergen.
Vera fuhr fort:
„Zum Glück gibt es Menschen, die wie Gärtner sind. Sie hegen und pflegen ihre Pflanzen. Sie wissen ihre Schönheit und Verletzlichkeit zu schätzen.“
Veras Zeigefingerspitze fuhr über den mittlerweile harten Nippel.
„Sie behüten ihre Pflanzen vor jedem Schaden. Sie wissen, was diese wunderschönen Blumen brauchen. Ganz viel Liebe und Zuneigung!“
Lynn keuchte immer lauter durch den offenen Mund. Ihr Körper war komplett angespannt.
Vera nahm ganz vorsichtig Lynns Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Selbst die Struktur des Nippels konnte durch den Mikrofaser Stoff ertastet werden.
Liebevoll begann Vera die Brustwarze zu zwirbeln.
„Manchmal brauchen aber selbst diese wunderschönen Blumen eine harte Hand.“
Das Zwirbeln der Brustwarze wurde kräftiger.
„Sie müssen geführt werden, wenn sie nicht in die richtige Richtung wachsen!“
Vera zwirbelte mittlerweile schmerzhaft Lynns Brustwarze.
Die stöhnte vor Schmerz und Lust und Vera erfreute sich an der Reaktion der jungen Frau.
„Aber egal, was der Gärtner mit der Blume auch tut, sie kann sich sicher sein, dass es gut für sie ist und ihm voll und ganz vertrauen.“
Das Zwirbeln ließ wieder etwas nach, aber mittlerweile hatten sich beide Brustwarzen steil aufgestellt und Lynn schien voll erregt. Unruhig rutsche sie mit ihrem kleinen Po hin und her.
Vera streichelte wieder liebevoll Brust und Brustwarze.
Nach einer kurzen Zeit der stillen Liebkosung stellte Vera die alles entscheidende Frage.
Sie hauchte Lynn ganz zärtlich ins Ohr:
„Soll ich deine Gärtnerin sein, meine Blume?“
Lynn nickte kaum merklich, aber aus ihrem geöffneten Mund drang nach wie vor nur ein heiseres Keuchen.
Sie hatte die Augen fest geschlossen, wand sich vor Lust unter den Fingern und der Beeinflussung der älteren Frau.
„Ich kann dich nicht hören, meine Blume…“ hauchte sie ihr erneut zärtlich ins Ohr.
Lynn stöhnte diesmal lauter auf und brachte einen erregtes „Ja… bitte!“ hervor.
Vera suhlte sich in diesen Worten und auch Lynns Erregung schien sogar noch weiter zu steigen, als sie sich bewusst wurde, was sie gerade gesagt hatte.
Während ihre eine Hand nach wie vor die Brust bearbeitete, wanderte Veras andere ganz vorsichtig in Lynns Schoss. Behutsam schob sie die zitternden Hände der jungen Frau beiseite und lupfte den Bund der Leggings etwas an.
„Dann zeig es mir!“ hauchte Vera mit mittlerweile vor Erregung bebender Stimme.
Lynn zögerte erst etwas, schien dann aber zu begreifen.
Ihre zitternde Hand wanderte in die von Vera aufgehaltene Öffnung und sie fasste sich zwischen ihre Schenkel.
Vera zwirbelte weiter die Brustwarze und musste sich zusammenreißen, um dem zarten Körper nicht zu viel Schmerzen zuzufügen.
Lynns Finger tauchte in ihre nasse Grotte und diesmal stöhnte sie laut und unkontrolliert auf.
Dann holte sie die Hand hervor und hielt ihren schleimig glänzenden Mittelfinger hoch.
Vera und Lynn starrten fasziniert auf die mit Lust benetze Fingerspitze. Dabei trafen sich ihre Augen und Vera sah das erste Mal so etwas wie eine tiefe Zufriedenheit in den Augen der jungen Frau.
Um ihren Pakt zu besiegeln öffnete Vera ihren Mund und saugte sich Lynns zitternden Finger ein.
Diesmal mussten beide laut stöhnen und Vera kniff noch fester in die steife Warze, was Lynn wollüstig genoss.
Nun auch vor Erregung zitternd lutschte Vera einige Momente an dem dünnen Finger und ließ ihre Zunge darum kreisen. Das Aroma der jungen Frau war köstlich und sie wünschte sich so viel mehr davon genießen zu dürfen.
Doch dann entließ sie ihn wieder und ließ auch von der Brustwarze vorerst ab.
Ohne darauf zu achten, ob irgendwer in der Nähe war und sie hätte zufällig beobachten können, krempelte Vera vorsichtig Lynns enges Shirt nach oben, bis beide Brüste freilagen.
Das betörende Aroma eines leicht verschwitzten Mädchenkörpers, kombiniert mit einem süß fruchtigen Parfum, drang in Veras Nase.
Lynn ließ es einfach geschehen und hatte wie automatisch ihre rechte Hand erneut in ihre Hose geschoben.
Als wäre ein Damm der Hemmungen gebrochen fing Lynn an, sich dicht gedrängt an Veras weichem Körper, zu masturbieren.
Unvorstellbar, dass so ein unschuldig wirkendes Ding sich in aller Öffentlichkeit neben dieser fast fremden, älteren Frau so hemmungslos befriedigte.
Vera begann nun beide freigelegten Brüste zu bearbeiten.
Erst vorsichtig streichelnd von außen, bis nach innen zum Zentrum. Ein spitzer, weiß lackierter Fingernagel über den dunkelroten Warzen und in den aufragenden Nippel bohrend.
Obwohl Vera in diesem Moment so viel mehr gewollt hätte, beließ sie ihr Spiel bei der Liebkosung und Tortur der jungen Brüste.
Das sonst so schüchterne Mädchen masturbierte sich mit fest geschlossenen Augen dabei und keuchte ihre Lust heraus.
Zum Glück waren sie alleine auf weiter Flur und niemand konnte sie sehen. Aber es schien, als wäre es ihnen auch egal gewesen.
Die Zeit schien still zu stehen, als der junge Körper in Veras Händen plötzlich verkrampfte. Ein Beben durchfuhr den Unterleib der masturbierenden Frau und sie kam atemlos zu einem markerschütternden Orgasmus.
Vera ließ sie ihren Höhepunkt voll durchleben und liebkoste noch minutenlang weiter die zarten Brüste.
Doch irgendwann erschlaffte Lynn und sie kam langsam wieder zur Besinnung.
Ihre feuchte Hand kam aus der Hose hervor und verlegen wischte sie sich den Schleim an ihrem Oberschenkel ab.
Lynns Kopf war feuerrot vor Erregung und offenbar auch Scham und sie traute sich nach wie vor nicht, Vera in die Augen zu blicken.
Sie räusperte sich etwas und versuchte ihre Stimme zu finden. Dann flüsterte sie mit belegter Stimme:
„Ich muss jetzt gehen…“
Vera lies von ihr ab. Sie wusste, wie man sich in Lynns Situation jetzt fühlen musste. Und sie wollte nichts erzwingen.
Lynn erhob sich auf wacklige Beine und richtete ihre Kleidung.
Dann hob sie ihren Blick und sagte:
„Auf Wiedersehen Vera.“
Sie wand sich ab zum Gehen, blieb aber nach einigen Schritten stehen und hauchte über ihre Schulter hinweg noch ein „Danke“.
Während sich das Mädchen entfernte, konnte Vera nun auch nicht mehr an sich halten und schob hier in aller Öffentlichkeit eine Hand unter ihren Rock.
Und fing an sich hemmungslos zu Fingern.
Dabei war ihr Blick auf den sich entfernenden kleinen Po von Lynn gerichtet.
Während der erste Höhepunkt durch ihren bebenden Körper raste, stöhnte sie noch:
„Auf Wiedersehen…“


3.

Lynn sollte an diesem Tag noch eine schwere Zeit haben. Die erotische Begegnung mit Vera hatte ihr jegliches Zeitgefühl geraubt und so war sie schon viel zu spät, um zu ihrem Ballett Unterricht pünktlich erscheinen zu können.
Als sie wieder zu Hause war, griff sie ihr Fahrrad und hastete in die Ballettschule.
Das darauffolgende harte Training war nichts neues für sie. Das ihr Körper allerdings dabei immer noch vor Erregung geladen war und ihre Scheide nicht aufhören wollte auszulaufen, machte es aber noch schwerer.
Sie war sich sicher, dass sowohl die Trainerin, als auch ihre Mitschülerinnen sich sehr schnell dessen bewusst wurden. Spätestens als sie mit Hilfe einer anderen Schülerin gedehnt wurde und Lynns Beine auf dem Boden liegend bis zu ihrem Oberkörper hochgedrückt wurden, konnte die Mitschülerin sehen, dass sie komplett feucht im Schritt war und der Leggings Stoff nass glänzte.
Dass die anderen Mädchen in den kurzen Pausen offenbar über sie tuschelten, machte ihr nur klar, dass es kein Geheimnis mehr war, was zwischen ihren Beinen heute los war. Diese Erniedrigung führte paradoxerweise dazu, dass ihre Erregung nicht nachließ, sondern eher zunahm. Und das Dilemma zwischen ihren Beinen noch verschlimmerte.
Nach dem Training eilte sie mit vor Scham rotem Kopf nach Hause und freute sich etwas Zeit für sich, ihren Körper und ihre Gefühle zu haben.

Das nächste Treffen sollte ein paar Tage auf sich warten lassen. Die beiden Frauen schrieben eifrig Nachrichten hin und her. Auch diesmal war es wieder Lynn, die zuerst schrieb.
Vera brauchte diese Zeit allerdings auch, um ihre Gefühle und Gedanken zu ordnen. Sie konnte nicht abstreiten, dass sie begann mehr für dieses Mädchen zu empfinden, als reine sexuelle Lust. Mit jedem verstreichenden Tag verzerrte sie sich mehr nach Lynns Gesellschaft, aber sie achtete darauf, diese Sehnsucht in ihren Nachrichten nicht zu sehr zum Ausdruck zu bringen.
Vera hatte im Laufe ihres Lebens mehrere Beziehungen. Aber alle waren über kurz oder lang mehr oder weniger unglücklich geendet.
Nicht nur in sexueller Hinsicht war sie schon immer der dominante Part. Auch daneben konnte sie nicht anders, als stets die Führung zu übernehmen. Ihre Männer hatten allerdings immer das Problem sich ihr unterzuordnen, sowohl im Bett als auch im Alltag.
Doch mit Lynn schien das anders zu sein. Sie spürte, dass das Mädchen offenbar um Führung bettelte. Lynn suchte Geborgenheit und Vera war mehr als bereit sie ihr zu geben.
Vera wusste, wenn mit Lynn eine Beziehung entstehen sollte, die nicht nur auf sexueller Basis beruhen durfte. Solche Beziehungen waren stets kurzweilig und letztendlich wenig befriedigend.
Und sie wollte auch, dass dieses irgendwie traurig wirkende Mädchen glücklicher wurde.
Nichtsdestotrotz verzehrte sich Vera natürlich auch nach dem jungen Körper der Frau. Lynns scheinbar angeborene devote Ader entsprach genau Veras Wunsch nach einer Partnerin.
Das Lynn dabei auch noch in der Lage war aus Schmerzen Lust zu empfangen, perfektionierte das Ganze noch. Denn Vera war gut darin Lust und Schmerz ihren Partnern zu bereiten.

Das nächste Mal lud Vera Lynn zu sich nach Hause ein. Wie sich herausstellte, wohnte Lynn nur wenige Gehminuten von Veras Einfamilienhaus entfernt. Es war gut möglich, dass die beiden sich bereits schon in der Vergangenheit in der kleinen Vorstadt Siedlung begegnet sind, sich aber dessen nicht bewusst waren.
Lynn sollte zum Kaffeetrinken vorbeikommen und Vera war aufgeregter, als ein Schulmädchen bei ihrem ersten Date. Sie hatte das Haus geputzt und alles vorbereitet.
Einem Instinkt folgend trug sie diesmal unter ihrem weiten Sommerkleid keinen Slip. Sie wünschte sich so sehr, dass die Beiden dieses Mal sogar noch weitergehen würden.
Als es an der Tür klingelte, war Vera regelrecht außer Atem vor Aufregung.
Sie öffnete die Tür und das schüchterne Mädchen stand verschmitzt lächelnd vor ihr.
Lynn trug heute auch ein helles Sommerkleid. Trotz der sommerlichen Wärme hatte sie eine feine Strumpfhose untergezogen, die ihre gazellenhaften Beine bedeckte.
Vera übernahmen sofort die Führung und umarmte Lynn herzlich, um gleich das Eis zu brechen.
Sie führte Lynn an der Hand durch das Erdgeschoss des Hauses und zeigt ihr einen Teil davon. Dann setzen sich beide Frauen auf die tiefe Couchgarnitur nebeneinander und begannen Tee zu trinken und etwas Gebäck zu naschen.
Vera achtete drauf das Gespräch nicht zu schnell in eine sexuelle Richtung zu Führung, sondern baute erneut ganz langsam Vertrauen in dem jungen Ding auf. Sie unterhielten sich über dies und das und Lynn war so redselig wie nie zuvor.
Vera erfuhr z.B das Lynn finanziell nicht besonders gut dastand und lediglich von etwas Bafög und einer kleinen Unterstützung ihrer Eltern lebte.
Je intimer das Gespräch wurde, umso mehr spürte Vera, wie sehr Lynn ihre Eltern vermisste. Vielleicht war auch dass ein Grund, weshalb sie deshalb als Ersatz die Nähe zu Vera suchte.
Auch Vera begann diesmal etwas mehr über sich zu erzählen und schon bald fing sogar Lynn an auch offen über private Sachen zu plappern.
Aus Tee und Kaffee wurde mit fortschreitender Zeit Wein und keine der beiden Frauen hatte bemerkt, dass die Dämmerung eingesetzt hatte und es langsam schon dunkel draußen wurde.
Die Stimmung zwischen den Beiden war inzwischen als ausgelassen zu bezeichnen und es wurde viel gelacht und auch etwas geweint, während die Beiden immer mehr übereinander lernten.
Vera hatte in der Zwischenzeit ein paar Häppchen zubereitet, die sie hastig verschlangen. Nach dem dritten Glas Wein war es mittlerweile ganz dunkel draußen und die Müdigkeit begann an den Frauen zu nagen. Leise Musik lief im Hintergrund und flackerndes Kerzenlicht. beleuchtete den sonst dunklen Raum.
Lynn hatte sich an Vera angeschmiegt und die zwei saßen händchenhaltend und still schon einige Zeit da. Lynns zierliche Finger tanzten spielerisch über die Handrücken der älteren Frau.
Es schien alles gesagt zu sein für heute und trotzdem wollte sich keine von der anderen trennen. Lynn schien endlich die Geborgenheit gefunden zu haben, nach der sie sich so verzerrt hatte. Obwohl Vera vorhatte mit Lynn noch ein Stück weiter heute zu gehen, beließ sie es bei dem Kuscheln, denn auch sie genoss dieses wohlige Zusammensein.
Doch dann begann Lynn ganz langsam von der Couchgarnitur herunterzurutschen, bis sie schließlich zu Füßen von Vera saß und sich nun mehr an deren Bein anschmiegte.
Vera spürte, wie die Erregung in ihr stieg und sie wollte das junge Ding gewähren lassen. Wer weiß wohin es führen würde, wenn Lynn aktiv wurde.
Ganz vorsichtig begann sie die nicht mehr so festen und schlanken Beine der 50-jährigen zu streicheln. Lynn trug keinen Nagellack, doch ihre Finger waren sehr ordentlich manikürt.
Die Finger fuhren in einer gleichmäßigen Bewegung von den Knöcheln bis hinauf in die Kniekehlen und erzeugten bei Vera ein angenehmes Kribbeln zwischen den Beinen.
Mit jeder Berg- und Talfahrt kletterten die Finger etwas weiter das Bein hinauf und Vera konnte gar nicht anders, als möglichst unauffällig ihre Schenkel weiter zu spreizen. Sie starrte fasziniert auf das zu ihren Füßen sitzende Mädchen, das verträumt an ihr Bein gekuschelt sie streichelte.
Als die Finger mittlerweile bis zu Veras Oberschenkel tanzten, saß die bereits voll erregt und mit weit gespreizten Beinen da. Die Hand der jungen Frau war unter dem Kleid verschwunden und kreiste mittlerweile nur noch auf der Innenseite des weichen Oberschenkels.
Vera wünschte sich in diesem Moment so sehr, dass diese zarten, dünnen Finger endlich ihr Ziel erreichen würden und ihr die ersehnten Gefühle bringen würden.
Doch kurz bevor sie ihr Ziel erreichten, schien Lynn etwas anderes im Sinn zu haben.
Sie richtete sich etwas auf und kniete sich zwischen die gespreizten Beine von Vera.
Ohne den Blickkontakt mit der älteren Frau herzustellen, schaute sie nur in das verborgene Geheimnis unter dem Kleid und zwischen den Schenkeln.
War es der Alkohol, die Zuneigung oder nur der Wunsch sich zu revanchieren?
Mit spitzen Fingern schob Lynn vorsichtig den Saum des Kleides nach oben. Ganz langsam offenbarten sich die Oberschenkel und das behütete Geheimnis dazwischen.
Vera bewegte sich leicht, um es Lynn leichter zu machen und schließlich lag ihr ganzer Unterleib frei.
Vera rasierte sich seit jeher komplett. Sie genoss einfach das Glättegefühl zwischen ihren Beinen. Es war zu einem täglichen Ritual geworden ihre Scham zu enthaaren.
Ihre Schamlippen waren im Gegensatz zu Lynns alles andere als straff und fest. Die inneren Schamlippen hingen mehr als Vera lieb war heraus und waren feucht glänzend sichtbar.
Lynn fiel die Kinnlade herunter, als sie diesen Anblick in sich aufnahm. Vera öffnete ihre Schenkel noch weiter und ihre Scheide klaffte dabei auf.
Die Zeit schien still zu stehen, als sich das junge Gesicht unendlich langsam der klaffenden Scheide näherte.
Kurz bevor es diese erreichte, fuhr Lynns zarte Zunge ein wenig hervor. Ganz vorsichtig und zaghaft kostete Lynn an dem glänzenden Fleisch ihrer Begierde. Wie ein Kind, das einen Lutscher kostete bevor es sich darauf stürzte.
Die Zungenspitze leckte einmal sehr vorsichtig an Veras triefender Grotte und zuckte dann sofort wieder zurück.
Vera stöhnte vor Lust und musste sich beherrschen, nicht diesen zarten Kopf zwischen ihre Schenkel zu pressen.
Lynn richtete sich wieder etwas auf und ließ Veras Geschmack wirken. Das niedliche Gesicht wirkte sogar noch bezaubernder, als sie herauszufinden versuchte, ob ihr die Scheidenflüssigkeit einer anderen Frau schmeckte. Und es schien ihr zu gefallen.
Spätestens jetzt war sich Vera sicher, dass Lynn noch nie eine andere Frau gekostet hatte.
Dann hoben sich ihre Augen und schauten seit langer Zeit wieder in Veras vor Lust verzerrtes Gesicht.
Wie um Erlaubnis bittend hielt die dem Blick stand und Vera ließ diesen Moment wirken.
Dann nickte Vera ganz leicht und gab dem jungen Ding die Erlaubnis sie zu verwöhnen.
Lynns Kopf tauchte diesmal zügiger herab und ihr leicht geöffneter Mund legte sich auf das glänzende Fleisch der 50-jährigen.
Zu Beginn noch sehr zaghaft leckte Lynn Veras Scheide aus. Die Zunge wühlte noch etwas unbeholfen durch das schleimige Fleisch, wurde aber immer sinnlicher und geübter mit der Zeit.
Sie schien Vera nicht nur lecken zu wollen, sondern schlürfte regelrecht ihre Flüssigkeiten aus und schluckte diese wohlig brummend herunter.
Vera geriet immer mehr in sexuelle Rage und stellte schließlich ihre Füße auf die Couch, um ihre fleischigen Schenkel noch weiter zu spreizen.
Lynn nahm das Angebot an und versenkte ihre zarte Zunge noch tiefer in die schleimigen Falten. Dabei hielt sie diesmal den Blickkontakt mit Vera aufrecht, deren Augen immer verklärter wurde.
Vera versank regelrecht in den rehbraunen Augen der jungen Frau, während sie von ihr geleckt wurde.
Ihre Klitoris schwoll vor Erregung immer weiter an und pulsierte im Rhythmus ihrer Atemzüge.
Als ob sie ihre Gedanken gelesen hätte, legten sich Lynns Lippen dann endlich auf den triefenden Kitzler und saugten sich daran fest.
Ein spitzer Schrei entfuhr Vera, als ihr erster Orgasmus an diesem Abend seinen Anfang nahm.
Das puckernde Nervenbündel von den weichen Lippen fest umschlossen, tanzte Lynns Zungenspitze regelrecht über deren Oberfläche.
Veras Hände waren in die Kissen neben ihr verkrallt, während ihr gesamter Leib von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Der Höhepunkt währte lange und als er schließlich abebbte rang Vera gierig nach Luft.
Auch die kniende Lynn spürte das Ende der Befriedigung und ließ von dem zuckenden Kitzler ab. Ihr Mund wanderte wieder weiter nach unten und sie labte sich an dem auslaufenden Sekret der 50-jährigen, während Zuckungen in unregelmäßigen Abständen durch Veras Körper fuhren.
Wo andere jedoch aufgehört hätten, schien Lynn gar nicht daran zu denken, das köstliche Fleisch der Frau nicht mehr zu liebkosen. Stattdessen leckte und schlürfte sie einfach etwas vorsichtiger und ließ somit Vera wieder zu Kräften kommen.
Erst als in Vera der Wunsch entstand Lynns Finger in sich zu spüren, bemerkte sie, dass das junge Mädchen bereits seit Beginn ihre Hände hinter ihrem Rücken verschränkt hatte. Es war eine demütige Haltung, die sicherlich nicht bequem war für das junge Mädchen, aber sie wirkte so richtig an diesem Abend, dass Vera bereitwillig auf die Finger verzichten wollte. Lynn hatte die Haltung von ganz alleine eingenommen und schien sich darin auch wohl zu fühlen.
Lynns Zunge und Mund waren immer geschickter und geübter geworden. Schon nach kurzer Zeit schaffte die junge Frau es mit ihrem Mund auf Veras Körper zu spielen, wie eine Violinistin auf ihrer Geige. Ihr Mund verlor nicht einmal den Kontakt zu der Scheide und sie gewährte Vera gerade so viel Zeit zum Regenerieren, wie diese nötig hatte, um einen weiteren Höhepunkt zu gebären
Im Laufe der nächsten Stunden leckte die junge Frau Vera zu drei weiteren Orgasmen.

Jeder Orgasmus ließ länger auf sich warten als der vorherige, aber Lynn verlor weder die Geduld noch die Ausdauer die unaufhörlich triefende Scheide zu bedienen.
Während dieser Zeit lernte Lynn ihre Zähne zu benutzen und Vera schrie vor gequälter Lust auf, wenn sie die scharfen Schneidezähne über ihre Klitoris kratzen spürte.
Den vierten und letzten Höhepunkt an diesem Abend schenkte Lynn ihr, indem sie zärtlich, aber erbarmungslos an dem zu platzen prall gefüllten Kitzler knabberte.
Aus Veras Gestöhne war ein konstantes Gewimmer geworden und erfüllte den Raum. Die Musik war längst aus und nur das Schmatzen und Stöhnen der beiden Frauen erfüllte den Raum.
Am Ende ihrer Kräfte und so unendlich befriedigt, wie noch nie in ihrem Leben, drückte sie vorsichtig aber bestimmt Lynns Kopf von ihrer überstrapazierten Scheide.
Die ließ von ihr ab und richtete sich mit schleimverschmiertem Gesicht auf.
Vera lag inzwischen mehr auf der Couch, als dass sie saß. Schwer atmend und halb weggetreten fuhren unkontrollierte Zuckungen durch ihren Leib.
In diesem Moment wurde wohl beiden klar, dass dieser Abend sein Ende gefunden hatte.
Die schlanke Lynn erhob sich graziös, obwohl sie die letzten Stunden in kniender Position zwischen den Schenkeln der älteren Frau verbracht hatte.
„Ich glaube, ich gehe jetzt nach Hause“, sagte sie demütig, ohne den Blick zu heben.
Vera brachte nur noch ein Nicken zustande.
Während sich Lynn abwandte zum Gehen, fiel Vera aber noch auf, dass Lynns dünne Strumpfhose an den Beinen feucht glänzte. Das Mädchen richtete ihr Sommerkleid ein wenig und hauchte ein „Tschüss“ in ihre Richtung.
Dann verschwand sie.
Erst einige Zeit nachdem Vera ihre Haustür ins Schloss fallen gehört hatte, schaffte sie es sich aufzuraffen.
Ein Blick zwischen ihre Schenkel zeigte ihr, wie überstrapaziert ihre Scheide war nach der stundenlangen Bearbeitung.
Dann fiel ihr Blick auf zwei kleine Pfützen, die sich wohl unter den Knien der jungen Frau gebildet hatten. Offenbar hatte das junge Mädchen ebenso viel Freude wie sie selbst an diesem Akt gefunden.
Es war bereits nach Mitternacht und Vera brauchte noch einige Minuten, um wieder klar bei Sinnen zu sein. Erst da wurde ihr bewusst, wie sehr sie die Kontrolle über die Situation verloren hatte. Sie hatte sich unter der flinken Zunge der jungen Frau so gehen lassen, dass sie überhaupt nicht mehr Herrin der Lage war.
Ein Gefühl der Schande überkam sie.
Das sollte nicht geschehen und sie entschloss in diesem Moment sich nie wieder so gehen zu lassen.
Um überhaupt noch ein wenig zu signalisieren, wie sehr ihr der Abend gefallen hatte, schrieb Vera noch eine Nachricht. Sie musste lange überlegen, bis sie die richten richtigen Worte fand, aber dann schrieb sie letztendlich genau das, was sie in diesem Moment fühlte.
„Ich wünschte du wärst heute Nacht geblieben.“
Nur wenige Sekunden später kam auch schon die Antwort.
„Ich wünschte auch ich hätte dableiben dürfen.“
Vera wurde erneut warm ums Herz und in ihr keimte die Hoffnung auf, dass sie die Beziehung zu der jungen Frau noch viel mehr vertiefen könnte, als sie zu hoffen gewagt hätte.
Die Tatsache, dass Lynn keinen Freund hatte, bekräftigte Vera in der Annahme, dass die junge Frau mehr wollte als nur Sex.
Wie das Schicksal so wollte, geschah bereits drei Tage später etwas, dass Vera in die Karten spielte sollte.

4.

Vera war im Homeoffice und gerade in einem wichtigen Video Meeting verstrickt.
Oben herum trug sie eine weiße, geschäftsmäßig aussehende Bluse, um im übertragenen Bild für ihre Kolleginnen und Kollegen ordentlich auszusehen. Unten herum hatte sie eine schwarze Leggings an, die sich straff über ihre etwas fleischigen Schenkel spannte. Eine seltsame Kombination, die aber sicherlich in Zeiten von Homeoffice viele Leute aus Bequemlichkeit bevorzugten.
Plötzlich klingelte Veras Handy und sie sah, dass Lynn versuchte sie zu erreichen. Was ungewöhnlich und selten war, da die junge Frau sich meist nur über Messenger Dienste meldete. Vera pausierte sofort ihr Meeting und ging ans Telefon.
Sofort hörte sie das tiefe, herzzerreißende Schluchzen ihrer jungen Freundin.
Vera versuchte sie zu beruhigen, um zumindest erst einmal zu verstehen, was los war. Doch Lynn weinte so bitterlich, dass sie lediglich hervorbringen konnte:
„Kannst du bitte vorbeikommen? Ich brauche jemanden… dich… jetzt…“
Vera sagte sofort zu und versprach in den nächsten 10 Minuten bei ihr zu sein.
Ohne eine weitere Erklärung abzugeben, beendete sie das Videomeeting und stürmte aus dem Haus. Wie versprochen war sie bereits 8 Minuten nach dem Telefonat bei Lynn. Zum Glück hatte die junge Frau bei ihrem letzten Treffen ihr die Adresse gegeben, sonst hätte Vera gar nicht gewusst, wo sie wohnt.
Es war das erste Mal, dass Vera ihre Wohnung betreten würde. Sie klingelte und nachdem der Summer die Haustür freigegeben hatte, lief sie die zwei Etagen bis zur Wohnung von Lynn.
Die Wohnungstür stand offen und sie hörte bereits von innen das herzzerreißende Weinen ihrer Freundin.
Als Vera im Wohnzimmer ankam, fiel ihr die heulende Frau um den Hals und schluchzte jämmerlich in ihre Schulter.
Vera umarmte sie ganz fest und machte beruhigende Geräusche, während sie den schluchzenden Kopf des Mädchens streichelte. Es zerbrach Vera das Herz, wie sehr Lynn litt.
Es dauerte noch einige Minuten, bis Vera sie soweit beruhigt hatte, dass Lynn endlich erklären konnte, was sie so traurig machte.
„Ich bin schon wieder durch eine wichtige Prüfung gefallen.“ schluchzte das bebende Mädchen in Veras mittlerweile nass geheulte Schulter.
„Wenn ich nur noch einmal da durchfalle, ist mein Studium beendet und ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll…“
Dann heulte Lynn wieder mehrere Minuten markerschütternd.
Als sie wieder etwas hervorbringen konnte, schluchzte sie noch tiefer:
„Und dann hat mir heute auch noch meine Vermieterin die Wohnung gekündigt. Ich muss in drei Monaten hier raus sein und ich weiß nicht wohin.“
Vera versuchte ihr Bestes zu geben, um sie zu beruhigen. Sie löste sich etwas von dem schlanken Körper und führte Lynn zu der kleinen Ausziehcouch, die in der Mitte des Raums stand.
Nebenbei hatte Vera bemerkt, wie spärlich diese kleine Einzimmerwohnung eingerichtet war.
Ein Sofa und ein einfacher und ebenso schlichter Schreibtisch beherrschten den Raum. Ein alter, kleiner Röhrenfernseher stand in einer Ecke direkt neben der viel zu kleinen Küchenzeile. Alles schien sehr günstig und auf das Nötigste reduziert zu sein.
Für Vera, die schon immer gut situiert war, war das alles nur Müll und ihr wurde erst jetzt richtig bewusst, wie wenig Mittel die junge Frau zur Verfügung haben musste.
Die beiden setzten sich nebeneinander auf die Couch und Vera nahm das aufgewühlte Mädchen in den Arm.
Das schien Lynn mehr zu beruhigen und irgendwann liefen zwar nach wie vor die Tränen über das gerötete, hübsche Gesicht, aber sie konnte wenigstens wieder etwas reden.
„Diese Wohnung war die billigste, die ich finden konnte. Ich habe doch kaum Geld und werde bestimmt keine andere Wohnung finden. Ich weiß nicht, was ich machen soll und meine Eltern kann ich auch nicht erreichen. Ich bin so schrecklich einsam und dir so dankbar, dass du hier bist. Es tut mir leid…“
Vera lächelte ganz leicht beruhigend und sagte:
„Das braucht dir doch nicht leid tun, meine Blume, ich habe dir doch gesagt, dass ich deine Gärtnerin bin und auf dich aufpasse!“
Mit diesen Worten legte sie ganz vorsichtig den Kopf der jungen Frau auf ihren Schoss und streichelte liebevoll ihre Haare. Lynn ließ sich führen und lag sogleich neben Vera auf der Couch. Das verheulte Gesicht starrte hinauf und fand in dieser Pose tatsächlich Trost. Eben wie ein Mädchen, das auf dem Schoss ihrer Mutter getröstet wurde.
Lynn konnte ihre Beine ausstrecken und auf der Armlehne ablegen. Sie trug heute wieder ihr sportliches Outfit und Vera musste innerlich lächeln, als ihr bewusst wurde, dass heute beide schwarze Leggings anhatten. Nur, dass es bei Lynn absolut sexy und anmutig aussah und bei ihr etwas plump.
Vera schaute hinab auf das niedliche Gesicht und tupfte mit einem Taschentuch vorsichtig die Tränen von den Wangen.
„Du brauchst keine Angst haben meine Blume. Wir finden für alles eine Lösung und alles wird gut werden. Vertrau mir.“
Lynn schien sich immer mehr zu beruhigen und schaute sie mit ihren verheulten, großen Augen erwartungsvoll an.
Vera beugte sich etwas nach vorn und gab dem jungen Ding einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.
„Wie du gesehen hast, lebe ich in einem viel zu großen Haus für mich allein. Wenn du möchtest, kannst Du bei mir wohnen. Ich habe ein ganzes Zimmer völlig ungenutzt, dass du haben kannst. Und wenn es nur so lange ist, bis wir für dich eine neue Wohnung gefunden haben.“
Man konnte bei Lynn fast hören, wie ihr Gehirn arbeitete.
Nach einem kurzen Moment sagte sie ganz vorsichtig:
„Aber das kann ich doch nicht annehmen. Du weißt doch, dass ich kaum Geld habe und dir nicht genug dafür bezahlen könnte.“
Die wohlhabende Vera musste etwas lachen, als sie hörte, dass dies Lynns einziges Problem war.
Mit einem liebevollen, aber verschmitzten Lächeln sagte sie zu dem jungen Ding:
„Da mach dir mal keine Sorgen. Ich bin mir sicher, wir finden eine andere Art der Bezahlung…“
Nun musste auch Lynn ein wenig verlegen Lächeln und ihr Gesicht wurde sofort noch ein wenig roter.
Vera setzte noch nach:
„Und ich möchte meinen, dass du bei unserem letzten Treffen schon einen gehörigen Vorschuss geleistet hast!“
Dabei stupste sie ihr ganz vorsichtig mit dem Finger auf die Nase.
Nun musste auch Lynn ein wenig kichern, schloss dabei aber verlegen die Augen.
Eine große Last schien von Lynn zu fallen und sie entspannte sich merklich. Die körperliche Nähe und Zuneigung der älteren Frau beruhigten sie zusätzlich.
Die Wärme, die Veras Schoss ausstrahlte und das weiche Gefühl der großen Brüste, an die sich Lynn etwas gelehnt hatte, erinnerten sie wohl deutlich an den Trost, den ihre Mutter ihr immer geschenkt hatte.
„Natürlich nur, wenn du möchtest und so lange du möchtest. Du brauchst das nicht jetzt entscheiden, lass dir Zeit meine Blume.“
Doch Lynn brachte sofort hervor:
„Und wie ich das möchte, aber ich möchte dir wirklich nicht zur Last fallen.“
Veras Herz machte einen Sprung bei diesem Worten.
Die nächsten Minuten verbrachten die beiden schweigend, während sie in ihren Gedanken versunken waren.
Dann ergriff Vera erneut das Wort:
„Sag mal Kleines, was ist das mit deinen Klausuren? Du bist doch nicht dumm, warum macht dir das solche Probleme?“
Diesmal brauchte Lynn länger, bis sie den Mut fand Vera die Wahrheit zu sagen:
„Ich kann mich nicht konzentrieren.“
Vera schaute sie weiter fragend an. Das war doch an und für sich nichts Ungewöhnliches. Das Mädchen aber musste sich merklich überwinden, um weiterzusprechen.
„Ich habe schon lange das Problem, aber seitdem ich hier alleine lebe ist es nur viel schlimmer geworden.“
Vera begriff immer noch nicht.
Die nächsten Worte kamen geflüstert:
„Es ist meine Schnecke, sie lässt mir keine Ruhe.“
Dabei wanderten Lynns Augen in Richtung zwischen ihre Beine.
Veras Blick folgte ihrem und schaute interessiert auf das geheimnisvolle Dreieck in der engen Hose.
„Schnecke“, was für ein süßes Wort für die köstliche, kleine Scheide des Mädchens, dachte Vera und musste sich ein Kichern unterdrücken.
„Was ist mit deiner „Schnecke“?“ fragte Vera interessiert.
Lynns Worte schienen immer leiser zu werden.
„Sie lässt mir keine Ruhe. Immer wenn ich Zeit zum Lernen hätte, ist es, als ob sie zum Leben erwachen würde!“
Vera zog ein wenig die Augenbrauen in die Höhe, um mehr zu erfahren.
„Es fängt mit einem Kribbeln an und wird dann so stark, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann. Meine Gedanken drehen sich dann nur noch um...“
Vera wartete und legte den Kopf etwas schief.
Das nächste Wort schien ihr besonders schwer zu fallen und es kam nur noch gehaucht heraus:
„Um Sex!“
Dabei schloss sie beschämt die Augen.
Vera wollte ihren Ohren nicht trauen und konnte ihr Glück kaum fassen. Sollte es wirklich so sein, dass dieses devote Mädchen nicht nur einen Mutterkomplex hatte, sondern auch noch nymphomanisch veranlagt war? Und vielleicht bei ihr einziehen würde?
Ganz unbewusst hatte Vera angefangen die straffe Bauchdecke der jungen Frau zärtlich zu streicheln. Ihre Hand war dabei vorsichtig unter das enge Sport Shirt gewandert und sie fuhr mit ihren Fingern die Muskulatur der Bauchdecke entlang. Lynn war wirklich durchtrainiert.
„Erzähl mir mehr davon!“ hauchte nun Vera.
Lynn brauchte wieder etwas Zeit und einiges an Überwindung, um tiefer ins Detail zu gehen. Die streichelnden Finger unter ihrem T-Shirt, die langsam nach oben wanderten und der feinen Linie unterhalb ihrer Brüste entlangfuhren, machten es nicht leichter.
„Wenn ich alleine bin und versuche zu lernen und das Kribbeln zwischen meinen Beinen beginnt, denke ich an schmutzige Sachen.“
Veras Finger hatten die Brustwarzen erreicht und umkreisten sie ganz vorsichtig.
„Und was machst du dann?“ hauchte Vera.
„Dann muss ich mich anfassen…“
Vera nahm eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ganz leicht zu.
„So etwa?“ flüsterte sie mit einem Lächeln.
Lynn nickte und konnte ein Stöhnen nicht verhindern. Trotzdem fuhr sie fort.
„Ich mache dann Sachen mit meinem Körper. In der Hoffnung, dass er dann Ruhe gibt.“
Vera konnte einfach nicht mehr an sich halten, so erregt war sie. Während sie die nun verhärtete Brustwarzen der jungen Frau zwirbelte, beugte sie sich nach vorne und gab ihr mit einem liebevollen Blick einen Kuss auf den Mund.
In diesem Kuss lag so viel Wärme und Liebe und in diesem Moment wussten beide, dass es richtig war.
Als Vera spürte, dass Lynns Zunge versuchte in ihre Mundhöhle zu fahren, brach sie den Kuss allerdings ab.
Lynns Augen blickten etwas verständnislos.
Mit ihren Fingern der freien Hand fuhr sie vorsichtig die kussfeuchten Lippen der jungen Frau entlang. Lynn begriff, dass sie nun den Mund geöffnet lassen sollte. Dann beugte sich Vera wieder etwas nach vorne und ihre Zungenspitze leckte ganz vorsichtig die dünnen, weichen Lippen der jungen Frau ab.
Lynns Gestöhne war hoch aber leise und kam im Rhythmus ihres Atems aus dem geöffneten Mund.
Vera bearbeitete dabei die andere Brust und die leichten Schmerzen ließen die Säfte in Lynn brodeln.
Veras Zunge schien immer länger zu werden und erforschte Lynns Mundhöhle ganz vorsichtig. Die wurde immer unruhiger und Vera musste den hübschen Kopf etwas nach unten drücken, damit die Kleine nicht zu fordernd wurde.
Dann unterbrach Vera kurz die Stimulation, bis die junge Frau die Augen öffnete und sie unsicher anschaute.
Die ältere Frau sammelte klare Spucke in ihrem Mund und beugte sich über Lynns offenen Mundhöhle.
Das Mädchen schien erneut zu begreifen und streckte ihre Zunge weit heraus, um diese Gabe zu empfangen. Ein klarer Faden heißen Speichels lief aus Veras Mund und tropfte direkt auf die ausgestreckte Zunge der zitternden Frau. Wie ein Küken ließ sie sich mit dem Speichel füttern und genoss die demütigende Handlung.
Dabei zwirbelte Vera Lynns Brustwarze stärker als zuvor. Und als der Speichelstrom versiegte, schluckte Lynn schließlich die erotisierende Flüssigkeit mit einem lauten Stöhnen, während erregende Schmerzen durch ihre Brustwarze fuhr.
Es war ein Moment der höchsten Erotik und die Luft knisterte regelrecht vor Lust. Es war wie die Besiegelung eines Packtes zwischen den beiden, bei dem klar gestellt wurde, wer die Gebieterin und wer die Untergebende war.
Dieser Moment währte lange und das Mädchen schien so zufrieden wie nie zuvor.
Dann drückte Vera den bebenden Körper etwas von sich und sagte:
„Warum ziehst du dich nicht aus und zeigst mir, was du tust, wenn du dich nicht konzentrieren kannst?“
Diesmal brauchte Lynn nicht lange und sie erhob sich anmutig.
Den Rücken der älteren Frau zugewandt, zog sie sich rasch aus und Vera ergötzte sich an dem Anblick der grazilen Gestalt.
Als Lynn sich bückte, um ihre Hose nach unten abzustreifen, teilten sich die apfelförmigen Pobacken vor ihr und Vera musste sich zusammenreißen, um nicht ihr Gesicht dazwischen zu pressen und von dem kleinen, süßen Loch zu kosten.
Dann drehte sich Lynn um und stand splitterfasernackt vor Vera. Es war das erste Mal, dass sie das junge Ding so völlig entblößt sah und diesmal war es Vera, die vor Begeisterung und Erregung den Mund nicht schließen konnte.
Die kleinen, knackigen Brüste, von denen die Brustwarzen mittlerweile steil abstanden, hoben und senkten sich im Rhythmus ihres Atems. Ein leichtes Sixpack Muskulatur zeichnete sich unter dem flachen Bauch ab. Lynn stand mit überkreuzten Beinen schüchtern vor ihr, aber sie konnte das verführerische, glatt rasierte Dreieck deutlich sehen und erfreute sich an diesem Anblick.
Das Lynn die Arme hinter den Rücken verschränkt und den Blick devot gesenkt hatte, machte ihren Anblick nur noch verführerischer.
„Dreh dich und uns setzt sich zwischen meine Beine, meine Blume.“
Vera richte sich etwas auf und spreizte ihre Schenkel.
Lynn tat wie ihr befohlen und setzte sich etwas unsicher zwischen ihre Beine, ihren nackten Rücken gegen die großen Brüste der älteren Frau gelehnt. Sie spürte sofort die brodelnde Hitze, die Veras Schoss verströmte an ihrem nackten Po.
Vera begann erst ganz vorsichtig den Oberkörper der jungen Frau zu streicheln und wartete, bis sie sich etwas entspannte in ihrer Umarmung. Dann hauchte sie ihr von hinten ins Ohr:
„Und jetzt sag mir, was du tust, damit das Kribbeln aufhört?“
Lynn hatte längst entschieden keine Geheimnisse vor der älteren Frau zurückzuhalten.
„Ich fasse mich an und streichele meine Schnecke.“ hauchte das Mädchen und zuckte etwas zusammen, als sie spürte, dass Vera begann an ihrer Ohrmuschel zu lecken.
Von Erregung getrieben fuhr Lynn fort. Es war, als wollte sie endlich beichten, als wollte sie endlich eine Last loswerden, indem sie Vera gestand, wie schmutzig sie in Wahrheit war.
„Ich streichele mich dann so lange, bis es passiert. Aber das hilft nie.“
Veras Zunge fuhr sinnlich die Ohrmuschel entlang und ihre Hände hatten sich auf die schlanken Oberschenkel der jungen Frau gelegt.
„Ich mache dann meistens Sachen, … die verdorben und schmutzig sind, …aber von denen ich hoffe, … dass sie endlich das Kribbeln in meiner Schnecke beruhigen.“ stöhnte das nackte Mädchen.
„Was?“ hauchte Vera ganz zart und leckte ihr das Ohr dabei aus.
Lynn keuchte vor Lust.
„Ich quäle sie. Ich will, dass sie aufhört.“
„Wie quälst du sie?“ Veras Stimme bebte.
„Mit Brennnesseln oder anderen Sachen, die weh tun…“
Veras Hände hatten Lynns Schnecke erreicht und sie streichelte zärtlich die glatten Schamlippen.
„Zeig mir diese Sachen!“
Es war ein Befehl, keine Bitte und ihre Fingernägel kratzten über Lynns Scheide.
Die keuchte ergeben und erhob sich mit zitternden Beinen und ging zu ihrem Bett. Sie beugte sich tief, um etwas darunter hervorzuholen.
Erneut konnte Vera auf den bezaubernden Po das Mädchens starren. Erneut offenbarten die sich öffnenden Backen dieses zarte, rosa Loch, was diesmal allerdings etwas feucht glänzte. Ob es Schweiß oder bereits ihr köstliches Sekret war, das den kleinen Ringmuskel benässt hatte, war nicht klar. Aber wieder hatte Vera den spontanen Drang von diesem niedlichen, kleinen Loch zu kosten.
Lynn holte einen Schuh Karton hervor und reichte ihn beschämt der wartenden Frau. Dabei traute sie sich nicht ihr in die Augen zu schauen.
Dann setze sie sich zurück zwischen Veras Schenkel und lehnte sich wieder an sie.
Die wiederum griff diesmal aber nur mit ihrer rechten Hand zwischen die schlanken Schenkel der jungen Frau. Mit der linken erforschte sie den Inhalt von Lynns geheimer Kiste. Sie holte nach und nach einige Sachen hervor, größtenteils gewöhnliche Haushaltsgegenstände oder Werkzeuge. Ein paar Wäscheklammern, eine Spitzzange, ein Nadelkissen mit unterschiedlichen Nadeln, ein paar Gummibänder und andere nicht ungewöhnliche Gegenstände.
Die erfahrene Vera jedoch konnte sich schon denken, was das junge Ding damit angestellte.
Doch auch ein paar außergewöhnliche Sachen fand Vera in dem Karton und betrachtete diese genauer.
Eine selbstklemmende Zange, die offenbar aus dem medizinischen Bereich stammte. Eine nur daumendicke, kleine Saugglocke mit einem Gummibalg daran, um Unterdruck zu erzeugen.
Während Vera die Sachen eins nach dem anderen hochhielt, um sie zu betrachten, konnte auch Lynn einen Blick darauf werfen und sie schämte sich spürbar dafür.
Veras rechte Hand hatte inzwischen angefangen Lynns nasse Spalte zu fingern. Der rot lackierte Mittelfinger fuhr schmatzend den nassen Schlitz auf und ab, was das junge Mädchen mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Dann konzentrierte sich ihr Finger auf den kleinen, halb verborgenen, aber bereits verhärteten Kitzler und aus dem wohligen Stöhnen wurde ein heiseres Keuchen.
„Vielleicht kann ich dir helfen den Teufel in deiner kleinen „Schnecke“ zu bändigen.“ flüsterte Vera Lynn ins Ohr und bohrte ihr dabei ganz leicht ihren Fingernagel in den Kitzler.
Ein spitzes Quieken vor Lust und Schmerz entfuhr der nackten Frau.
Vera hielt der bebenden Lynn die Saugglocke vor die Augen und sagte:
„Die meisten deiner Spielzeuge haben eine deutlich größere Wirkung, wenn sie jemand anderes an dir benutzt.“
Lynns Klitoris wurde wieder von dem Mittelfinger liebkost und das zitternde Mädchen wartete fast schon auf den nächsten Schmerzreiz.
Vera leckte ihr noch einmal das Ohr tief aus und fragte dann übertrieben freundlich:
„Möchtest du, dass ich sie an dir benutze?“
Lynn konnte gar nicht anders als wimmernd nicken.
„Braves Mädchen.“ hauchte Vera und beendete vorerst die Liebkosung des harten Kitzlers.
Stattdessen legte sie ganz vorsichtig erst das eine, dann das andere Bein der Ballerina über ihre Schenkel, so dass sie fast im Spagat auf ihren Beinen saß. Vera war überrascht, wie gelenkig dieses Mädchen war und nahm sich vor, eines Tages die Grenzen dessen auszutesten.
Lynns Spalte war nun völlig exponiert und ihr rosa Lustfleisch quoll förmlich aus der gespreizten Scheide hervor. Sie lehnte sich zurück in die weichen Brüste der älteren Frau und genoss deren Umarmung.
Mit einigen tastenden Berührungen lokalisierte Vera den verschleimten Kitzler erneut und setzte geschickt die kleine Saugglocke darüber. Lynns Augen waren geschlossen und sie gab sich völlig der Behandlung von Vera hin.
Nach ein paar Betätigungen des Blasebalgs hatte sich das kleine Röhrchen bereits an Lynn festgesaugt und erzeugte einen konstanten Unterdruck auf den ohnehin schon angeschwollenen Kitzler.
Lynn hielt gespannt den Atem an, denn sie wusste, dass das kleine Teil noch sehr viel mehr Unterdruck erzeugen konnte und ihre Klitoris reizen könnte.
Und diesen Reiz gab Vera ihr und baute immer mehr Unterdruck auf, bis Lynn ihre Lustperle im Rhythmus ihres Herzschlages pulsieren spürte.
Doch wo Lynn bereits aufgehört hätte, forderte Vera noch etwas mehr von ihr ab und pumpte noch einige Male weiter, bis der Unterdruck schon schmerzhaft in seiner Wirkung auf die Clit war.
Dann begann Vera mit einer Hand erneut Lynns Brüste zu bespielen, während die Finger ihrer anderen ganz sinnlich durch das exponierte, feuchte Fleisch zwischen den Schamlippen fuhr. Auf und ab, immer wieder. Ohne Hast oder Druck.
Lynn wurde fast verrückt vor Lust und drückte sich noch tiefer in den weichen Leib hinter ihr. Sie wusste nicht wohin mit ihren Händen und streckte sie nach hinten, um sich an Veras Schultern festzuhalten. Ihre kleinen Brüste wurden dabei straff gespannt und die verhärteten Brustwarzen standen steil von ihr ab.
Vera genoss das Verhalten der Kleinen und wie sie ihr ganz offensichtlich ihre Brüste zur Behandlung darbot.
Als Dank setzte sie ihr eine der Wäscheklammern an einen Nippel und begann sogleich den anderen mit Zwirbeln und Kneifen zu bearbeiten.
Lynns Körper wurde immer unruhiger und wand sich in Veras sicherer Umarmung. Lust und Schmerz steigerten sich gleichermaßen in unbekannte Höhen und sie wimmerte immer erregter auf.
Dann wanderte Veras rechter Zeigefinger plötzlich noch weiter nach unten und begann das pulsierende Poloch der jungen Frau zu streicheln. Durch den Spagat waren die festen Pobacken aufs Äußerste gespreizt und der ach so kleine Schließmuskel war herrlich einfach zu ertasten.
Die stetig austretende Scheidenflüssigkeit war nach unten gelaufen und hatte die runzelige Öffnung ganz eingeschleimt. Veras Finger umkreiste und bespielte sie ganz liebevoll und deute einige Male vorsichtig ein Eindringen an.
Lynns Lustzentrum explodierte förmlich und sie wimmerte nun laut und deutlich vor Verlangen. Vera machte sich langsam Sorgen, dass Mädchen zu früh zu ihrem geplanten Höhepunkt zu bringen. Aber sie genoss das Gefühl dieses süße Poloch zu fingern zu sehr, um aufhören zu können.
Durch Lynn rasten bis dahin unbekannte Gefühle der Lust durch ihren bebenden Körper. Ihre gesittete Erziehung hatte eine Barriere in ihr erzeugt, die besagte, dass das Poloch das verbotene Loch war. Es war etwas Schmutziges und es war fast verboten, sich dort zu berühren. Natürlich hatte sie es in der Vergangenheit versucht und deren Liebkosung genossen, aber im Nachhinein immer ein schlechtes Gewissen deswegen gehabt. Und deshalb dem Drang sich dort zu berühren unterdrückt.
Das jetzt Vera sie nun so unglaublich schön an ihrem Po bespielte, änderte natürlich alles. Sie war die erwachsenere und wenn sie es machte, musste es richtig sein. Und es war so unendlich schön und in Lynn wuchs der Wunsch, dass sich Veras Finger doch endlich in ihr schleimiges Poloch bohren würde.
Die ältere Frau spürte die Veränderung im Verhalten des sich windenden, schlanken Körper unter ihren Händen. Selbst im Spagat versuchte Lynn plötzlich ihr Poloch immer drängender auf ihren Finger zu drücken.
Doch Vera genoss dieses Spiel zu sehr und wollte es ihr nicht zu leicht machen.
„Du musst darum bitten, wenn du etwas willst!“ hauchte sie Lynn ins Ohr und zwirbelte ihre Brustwarze noch etwas mehr als ohnehin.
Lynns Antwort kam schnell und stoßweise aus dem vor Lust geöffneten Mund.
„Ich… bitte... ich will… oh bitte, bitte, steck ihn mir rein, oh bitte…“
Vera durchfuhr ein kleiner mentaler Orgasmus, als sie Lynns Flehen hörte.
Nun auch selbst vor Lust stöhnend bohrte sie ganz vorsichtig ihren Finger in das so unschuldige, kleine Loch. Der Ringmuskel öffnete sich geradezu willig und nahm ihre Fingerspitze begierig auf.
Lynns verschwitzter Körper verkrampfte sich enorm und sie stieß einen mädchenhaften Schrei aus.
Der Finger fuhr zurück und Lynn erschlaffte ein wenig in Veras Umarmung. Doch die sammelte nur erneut etwas Sekret und umkreiste dabei das runzelige Loch mit dem Finger.
Dann drang sie erneut ein und Lynn verkrampfte wieder, doch diesmal bohrte sich der Finger ein Stück tiefer hinein und begann mit kreisender Bewegung das Loch ein wenig zu weiten.
Die Schmerzen in Brustwarzen und Kitzler gerieten in den Hintergrund und Lynn versank in der Lust, die ihr Veras Finger im Po bescherte.
Vera holte erneut Anlauf und drang danach noch tiefer als zuvor in Lynn ein. Die hatte das Gefühl, als hätte der Finger diesmal die Tiefen ihres Darms erreicht, dabei war er gerade einmal an dem zweiten Schließmuskel angelangt. Sie stöhnte und grunzte völlig ungehemmt, während ihr kleines Becken einen Tanz auf Veras Finger hinlegte.
Doch Vera entschied, dass es genug war für das erste Mal war und begnügte sich damit in gleichmäßigen Bewegungen mit der Spitze ihres Zeigefingers in das enge Loch zu ficken. Sie wusste aus eigener Erfahrung, dass die Grenze zum Unangenehmen sehr schnell erreicht waren bei analen Spielen. Und sie hatte schon genug damit zu tun den zappelnden Körper auf ihrem Schoß zu bändigen und wollte das Erreichen dieser Grenze unter kontrollierteren Bedingungen erproben.
Wie gerne hätte Vera in diesem Moment einen Blick auf Lynns Poloch mit ihrem Finger darin werfen können und sie beschloss eines Tages dieses Spiel in anderer Position zu wiederholen.
Lynns Körper war mittlerweile komplett nassgeschwitzt und ein stetiges Rinnsal aus Speichel kleckerte aus Lynns stöhnenden Mund auf die bearbeiteten Brüste. Vera nutzte diesen Speichel als Schmierung, um weiterhin gnadenlos die Brustwarze zu kneten.
Auch wenn Vera Lynns Reaktionen noch nicht ganz zu deuten verstand, war sie sich dann aber sicher, dass das Mädchen ganz kurz vor einem analen Orgasmus stand. Und den wollte Vera ihr heute noch nicht gewähren. Den musste sie sich erst verdienen, entschied sie und beendete ganz plötzlich das Spiel in Lynns Poloch.
Die grunzte frustriert auf, als sie die plötzliche Leere in ihrem Hintereingang spürte und wand sich in der Umarmung der älteren Frau. Auch Lynn hatte gespürt, dass sie ganz kurz davor gestanden hatte eine neue Dimension der Befriedigung zu erleben.
Vera hauchte „Schhhh“ und versuchte das Mädchen zu beruhigen. Das Wesen in ihren Armen war ein ganz anderes, als das schüchterne Ding, das sie bis jetzt kennen gelernt hatte.
In der festen Umklammerung von Vera beruhigte sich Lynn dann schließlich wieder und die entschied, dass sie dieses Spiel nun zu Ende bringen musste, bevor das Mädchen völlig unkontrollierbar wurde.
Sie war mehr als genug vorbereitet und Vera wollte nun endlich austesten, was ihr seit ihrem ersten Aufeinandertreffen nicht mehr aus dem Kopf gegangen war.
Sie griff in den Karton und holte ein kleines Gummiband hervor. Lynns linker Brustwarze wurde eine Pause gegönnt, denn Vera braucht nun beide Hände für das, was sie vorhatte.
Sie legte das Band zweimal übereinander und musste es kräftig auseinanderziehen, um es über den kleinen Saugzylinder auf der eingesaugten Klitoris zu stülpen. Es gelang mit ihren glitschigen Fingern nicht beim ersten Mal, aber beim zweiten Versuch schaffte sie es, dass straff gespannte Gummi über den Zylinder zu schieben.
Lynns Körper war mittlerweile wieder etwas erschlafft und sie lag einfach nur schwer atmend auf Vera und ließ geschehen, was die mit ihr vorhatte.
Das war gut, denn der nächste Schritt war schwer und Vera brauchte dafür keine zappelnde Lynn.
Sie öffnete ruckartig das Belüftungsventil der Saugglocke und mit einem leisen Zischen drang Luft in den Hohlraum. Dann hob sie ganz leicht den bis dahin festgesaugten Zylinder, in dem Lynns glänzende Klitoris sich auf das dreifache ihrer normalen Größe entwickelt hatte. Beim Anheben des Zylinders ließ Vera das Gummiband über den unteren Rand rutschen und es legte sich schnappend um den gerade eben befreiten Kitzler.
Lynn bockte und schrie vor Schmerz, als das enge Band ihren monströsen Kitzler abschnürte und Vera brauchte alle Kraft, um sie zu bändigen.
Der Rückfluss der kleinsten Gefäße in ihrer Klitoris wurde abgeschnürt und Lynn begann eine neue Dimension zu erleben, wie sehr ihr Lustzentrum pulsieren konnte. Mit jedem Herzschlag schien ein kleiner Stromschlag durch ihre Knospe zu schießen und sie brauchte mehrere Minuten, um sich an diese neue Art der schmerzhaften Stimulierung zu gewöhnen.
Und Vera gewährte ihr diese Zeit, bevor sie zum finalen Schritt gehen wollte.
Denn sie musste es einfach wissen, so sehr ihr dieses Mädchen auch leid tat, da sie wusste, was nun kommen würde.
„Und jetzt, meine Blume, werde ich dir zeigen, was deine Schnecke braucht, um Frieden zu finden.“ flüsterte Vera Lynn mit vor Aufregung bebender Stimme ins Ohr.
Die war sehr angespannt, hielt sich nach wie vor an Veras Schultern fest und ließ alles über sich ergehen.
Vera entnahm dem Nadelkissen eine der dickeren Nadeln und führte sie bedächtig zwischen Lynns Schenkel. Ob Lynn sehen konnte, was auf sie zu kam, wusste Vera in diesem Moment nicht, denn sie konzertierte sich ganz auf eine ruhige Hand.
Ihre Unterarme drückte sie etwas gegen Lynns weit gespreizte Oberschenkel, denn sie wusste, dass die sich gleich zu schließen versuchen würden, ganz gleich wie viel Beherrschung das junge Ding auch hatte.
Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand legten sich um den unnatürlich geschwollenen Kitzler und fixierten ihn. Lynn stöhnte und wimmerte selbst unter dieser leichten, aber zusätzlichen Stimulation ihres Nervs.
Mit der Nadel in Veras rechten Fingern näherte sie sich vorsichtig der nun wehrlosen Knospe, bis sie ganz leichten Kontakt hatte.
Lynn wimmerte gequält, denn sie schien zu ahnen, was ihr blühte.
Und dann begann Vera den Kitzler der jungen Frau mit der Nadel zu foltern.
Ganz langsam und vorsichtig, aber ebenso gnadenlos und unnachgiebig.
Dabei achtete sie darauf nicht durch die Haut des empfindlichen Nervs zu dringen, um keine bleibenden Schäden zu verursachen. Sie stach nur eben so fest zu, dass es sich anfühlte, als würde Lynns Kitzler durchbohrt, ohne es wirklich zu tun.
Vera hatte in ihrem Leben schon viele Genitalien mit Nadeln bearbeitet, darunter die Kitzler anderer Frauen und ihren eigenen. Und sie wusste wieviel Druck sie aufwenden durfte, damit kein Blut floss. Und ebenso wusste sie, wie es sich anfühlte und empfand Mitleid mit Lynn in diesem Moment. Aber sie musste es einfach wissen und machte weiter.
Lynn wimmerte und kreischte, als sie spürte, wie sich die Nadel in ihre übersensible Clit bohrte, immer und immer wieder. Ihr Körper bockte und krampfte und sie musste sich regelrecht an Veras Schultern festkrallen, um es zu ertragen. Es war wie das Gefühl einer scharfen Brennnessel, die ihr brennendes Gift erbarmungslos in ihre Knospe pumpte. Nur um ein hundertfaches stärker. Etwas, was sie selbst nie in der Lage gewesen wäre sich selbst zuzufügen, aber eine so urgewaltige Lust in ihr entfachte, dass sie den Schmerz mit offenen Armen empfing. Ein Schmerz, der das gleiche Maß an Lust in ihr entfachte. Ein grausamer, aus Pein geborener Orgasmus wuchs wie ein tiefes Donnergrollen in ihr an und sie ertrug die gemeine Folter, um ihn zu erreichen.
Vera brauchte all ihre Kraft, um Lynns Oberschenkel auseinander zu halten und dabei kontrolliert und vorsichtig die Klitoris zu foltern. Mit gleichmäßigen Bewegungen pikste sie die Stahlspitze in das weiche Fleisch des Nervenbündels und nicht selten auch in die eigenen Finger.
Es war wie ein Ringkampf, wobei beide aber das gleiche Ziel zu haben schienen. Aber so sehr das Mädchen auf ihrem Schoß auch litt, hatte Vera zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es sich wünschte, die Behandlung zu beenden.
Gerade als Vera spürte, wie ihre Kraft zu schwinden schien, war es aber endlich um Lynn geschehen.
Mit einem erbärmlichen Wehklagen bäumten sich der junge Körper verkrampft auf und Lynn erlebte den gewaltigsten Orgasmus in ihrem jungen Leben. Ein dünner Strahl klaren Sekrets schoss aus ihrer gespreizten Scheide und landete plätschernd auf dem Laminat.
Ihre bis dahin herabhängende Unterschenkel richteten sich Pfeilgerade auf und ihre Fingernägel bohrten sich in Veras Fleisch bis die Haut aufriss. Sie bockte und zappelte und ihr gesamter Leib schien von einem urgewaltigen Erdbeben durchgerüttelt zu werden.
Vera hatte indes aufgehört den Kitzler zu foltern und bemühte sich nach Leibeskräften darum, das Mädchen am Fallen zu hindern. Den Schmerz in ihren Schultern ertrug sie stoisch und ließ Lynn ihren Höhepunkt in voller Länge durchleben.
Dieser Kampf dauerte endlose Momente und klang erst dann ganz langsam ab. Und selbst als Lynn wie besinnungslos auf Vera erschlaffte, verkrampfte der erschöpfte Leib unberechenbar in unregelmäßigen Abständen erneut, als weitere Nachwehen durch ihn fuhren.
Vera gab ihr die Zeit und entfernte nur während einer dieser Wehen die Wäscheklammer, die nach wie vor um die nun steinharte Brustwarze gelegt war. Darüber hinaus versuchte sie jede weitere Stimulation zu vermeiden, denn sie wollte, dass dieser Urorgasmus seine volle Wirkung entfalten sollte.
Ein tiefes Gefühl der Bestätigung erfüllte Vera, als sie Lynn auszucken ließ.
Sie hatte so sehr gehofft, dass sie mit ihrer ersten instinktiven Vermutung recht behalten sollte.
Das Mädchen war schmerzgeil!
Und es gehörte zu den ganz wenigen Menschen, die die Gabe besaßen die ursprünglichsten, aber auch gewaltigsten Orgasmen zu erleben, die man sich wünschen konnte.
Das Vertrauen und die Zuneigung einer solchen Person zu besitzen, war für Vera das Wertvollste, was sie sich vorstellen konnte. Und sie würde von nun an wie ein Löwe darum kämpfen, diesen Schatz zu hüten.
Die letzte Zuckung lag bereits mehrere Minuten zurück, als Vera feststellte, dass Lynn eingeschlafen war. Ganz behutsam schob sie ihre schlanke Gestalt herunter und legte sie auf die Couch. Sie schlief tief und fest, was der enormen Belastung zu Schulden war. Trotzdem schien sie dabei noch vor Lust ganz leise zu stöhnen.
Vera hoffte für die Kleine, dass ihr Schlaf so fest war, damit sie das Kommende nicht spüren würde.
Das Gummiband musste noch entfernt werden und Vera wusste, dass eine normale Durchblutung des Kitzlers nach so einer Behandlung anfangs extrem unangenehm war.
Sie ging in das sehr kleine Badezimmer und fand schließlich wonach sie gesucht hatte. Eine kleine Nagelschere.
Dabei musste sie erneut feststellen, wie einfach, aber ordentlich und sauber alles war. Sie musste Lächeln, als sie so etwas wie Stolz über das Mädchen empfand.
Behutsam spreizte Vera die Schenkel der Schlafenden und durchschnitt vorsichtig das Gummi. Das Band sprang ab und entließ schließlich den Kitzler aus seiner gemeinen Schnürung. Vera beobachtete Lynn genau, aber zum Glück wurde sie von dem nun eintretenden Schmerz nicht wach, so erschöpft war sie. Sie stöhnte lediglich gequält etwas auf und Vera ließ ihre angeleckte Fingerspitze ganz leicht über den misshandelten Kitzler kreisen, um ihr Leid zu lindern. Das Gestöhne wurde wieder lustvoller und Vera lies von ihr ab.
Sie suchte eine Decke und legte sie vorsichtig über den verschwitzten Leib ihrer Freundin. Dann sorgte sie dafür, dass Lynn möglichst bequem lag und sie fühlte sich dabei, als würde sie ihre Tochter betten. Eine Tochter, die sie nie hatte.
Nur das sie dieser „Tochter“ gerade den Kitzler mit einer Nadel bearbeitet hatte, musst sie mit einem verschmitzten Lächeln einsehen. Und verwarf diesen Gedanken wieder.
Bevor sie ging, gab sie Lynn noch einen zärtlichen Kuss auf die Stirn und verabschiedete sich leise.

Erst nachdem sie die Wohnungstür zugezogen hatte und nach dem Verlassen des Mehrfamilienhauses nach Hause ging, bemerkte sie, wie nass ihre Leggings war. Nicht nur im Schritt, sondern auch beide Beine waren triefnass und jeder ihrer Schritte verursachte ein leises Schmatzen. Aber nicht nur ihr Unterleib, sondern auch ihre weiße Bluse war durchnässt von dem schweiß der jungen Frau und deshalb ziemlich durchsichtig.
Aber wie abstoßend sie für die ihr entgegenkommenden Passanten auch aussehen musste, sie trug Lynns und ihre eigenen Säfte voller Stolz auf dem Weg nach Hause.




5.

Am nächsten Tag musste Vera gegen den Drang ankämpfen das Mädchen anzuschreiben. Aber auch Lynn meldete sich nicht und gegen Abend begann Vera sich Sorgen zu machen, ob sie mit dem jungen Ding vielleicht zu weit gegangen war.
Doch bereits am Morgen des nächsten Tages klingelte es bei Vera an der Tür.
Ihr Herz machte einen Sprung, als sie die hübsche Lynn sah, die in einem luftigen Sommerkleid und einen Blumenstrauß vor ihr stand. Der Strauß war einfach und offensichtlich in der Wiese gepflückt worden zu sein, aber genau wie Lynn war er in seiner Einfachheit wunderschön.
Ein herzliches Lächeln umspielte Veras Lippen, als das schüchterne Mädchen mit demütig gesenktem Blick so vor ihr stand und ihr den Strauß entgegenstreckte.
Ihre Worte schienen vorbereitet und sie kamen leise, aber klar aus der offenbar aufgeregten Lynn hervor.
„Ich wollte mich bedanken dafür, dass du mir Trost gespendet hast. Und das ich bei dir wohnen darf… Und das du mir helfen willst zu studieren…“
Lynn machte eine kurze Pause ohne den Blick zu heben. Dann fügte sie noch leiser hinzu:
„Und das, was du mit mir gemacht hast...“
Ihre Stimme brach bei den letzten Worten und ihr Gesicht lief rot an.
Vera machte schneller als ihr lieb war einen Satz nach vorne und umarmte das nervöse Ding herzlich.
Und zum ersten Mal nach so vielen Jahren verspürte Vera eine tiefe Liebe zu einem anderen Menschen erwachen.

Einige Minuten später saßen die zwei entspannt redend auf Veras Terrasse.
Lynn wirkte so locker und erleichtert wie noch nie.
Sie erzählte Vera freudig, dass sie gestern in der Lage war, den ganzen Tag konzentriert zu lernen.
Auf Nachfragen erzählte sie, dass sie den ganzen restlichen Tag nach Veras Besuch verschlafen hatte und erst am Morgen des gestrigen Tages wieder erwacht war. Ihre Behandlung war offenbar sogar noch anstrengender für das junge Ding gewesen, als Vera gedacht hatte.
Mehr jedoch wollte Lynn nicht zu ihrem letzten Treffen sagen und Vera beließ es dabei. Und Vera war regelrecht stolz darauf, dass sie es geschafft hatte Lynns Schnecke zu bändigen.
Die beiden verbrachten noch ein paar Stunden gemeinsam, in denen Lynn der älteren Frau gestand, dass sie tatsächlich sehr gerne auf Veras Angebot mit dem Zimmer in ihrem Haus zurückkommen würde.
Vera hätte schreien können vor Glück, aber sie behielt die Fassung.
Die beiden entwickelten einen Zeitplan, wann Lynn bei ihr einziehen würde und danach verabschiedeten sie sich voneinander. So sehr sie ihre gemeinsame Zeit genossen, Lynn musste lernen, denn die alles entscheidende Nachprüfung sollte bereits in zwei Wochen sein.
Vera war so glücklich wie schon lange nicht mehr und freute sich sehr auf die gemeinsame Zukunft mit der jungen Frau.
Voller Eifer begann sie mit der Planung des Einzugs.
Das große, von ihr ungenutzte Zimmer stand voller alter Möbel und Kartons mit inzwischen für sie wertlosen Erinnerungen an ihre vorherigen Beziehungen.
Sie organisierte online ein Entrümpelungsunternehmen, das Platz schaffen sollte. Diverse Handwerker wurden gebucht, um den Raum auf den neuesten Stand zu bringen und dann stöberte Vera stundenlang im Internet und kaufte nach Herzenslust ein, um den neuen Raum für ihre Lynn so schön wie möglich zu gestalten.
Lynn hingegen war die nächsten Tage völlig in ihrem Studium versunken. Sie kam gut voran und begriff endlich Themen, die bis dato ein Rätsel für sie gewesen waren.
Die beiden Frauen hatten also gut zu tun, und obwohl sie einen regen Chatverlauf hatten und auch mehrmals miteinander telefonierten, hatten beide die nächsten Tage keine Zeit die andere zu treffen.
Doch bereits 5 Tage nach Lynns „heilender“ Behandlung bekam Vera wieder eine dieser besonderen Nachrichten von ihrer Freundin.
„Es geht wieder los, ich kann mich nicht konzentrieren. Kannst du mir bitte helfen?“
Vera, die gerade bei der Bank war und eigentlich bis zum Hals in Arbeit steckte, ließ sofort alles liegen und fuhr nach Hause. Sie antwortete von unterwegs:
„Natürlich meine Blume, komm zu mir.“
Als Vera mit ihrem Cabrio in ihre Einfahrt fuhr, stand Lynn bereits mit schamrotem Kopf vor ihrer Tür und wartete. Ein gehetzter Ausdruck lag in ihrem Gesicht.
Vera stieg aus und nahm die junge Frau, die sichtlich aufgeregt war, in ihre Arme.
Lynn schluchzte in ihre Schulter:
„Es tut mir leid, ich kann mich nicht konzentrieren, es macht mich wahnsinnig…“
Vera streichelte ihr den Kopf und machte beruhigende Geräusche.
„Bitte Vera, mach irgendetwas, ich halte es nicht mehr aus…“
Vera spürte ein Kribbeln zwischen ihren Beinen, denn sie freute sich ihrer Freundin helfen zu können.
Vera führte das zappelige Mädchen in den Keller, den Lynn noch gar nicht kannte.
Die Tür zu einem Raum musste Vera extra aufschließen und was sich dahinter verbarg, verschlug Lynn den Atem.
Ein großer, an Boden und Wänden weiß gefliester Raum. In der Mitte stand ein massiver Tisch aus Edelstahl, der eher wie ein Operationstisch als ein Möbelstück aussah. Ein Lederbespanntes Andreaskreuz stand in einer Ecke und die Wände waren gesäumt von geschlossenen Schränken und Regalen. Ein Ablauf in der Mitte des Bodens erzeugte den Eindruck, als wäre der Raum ein Schlachthaus. Schwere Ketten und Seile hingen von der Decke herab und zum ersten Mal zögerte Lynn, als sie diesen Raum betreten sollte.
Der Raum war ein Relikt aus Veras dunkler Vergangenheit und sie hatte ihn in den letzten Jahren nur selten genutzt. Und wenn, dann nur alleine. Sie spürte Verunsicherung in dem Jungen Ding und versuchte sie zu beruhigen.
„Keine Angst, meine Kleine, ich werde dir nichts Schlimmes tun.“
Das sie ihr nicht wehtun würde, konnte sie nicht versprechen.
Lynn fand immer noch nicht genug Mut.
Konnte sie Vera wirklich vollends trauen?
Für was war dieser Raum gedacht?
Vera schien die unausgesprochene Frage zu erahnen und antwortete ungefragt:
„Ich habe bis jetzt ein sehr bewegtes Leben geführt. Besonders in sexueller Hinsicht. Und auch ich bin nicht so unschuldig, wie man vielleicht meinen könnte.“
Sie trat an Lynn heran und nahm ihren Kopf in beide Hände.
„Aber du kannst mir trauen, meine Blume, ich will dir nur helfen.“
Damit gab sie ihr einen Kuss auf die Stirn und schließlich folgte Lynn der älteren Frau zögerlich.
Vera führte sie in die Mitte des grell ausgeleuchteten Raums und stellte sie vor den Behandlungstisch. Dann begann sie das leicht zitternde Mädchen auszuziehen.
Ein weites, luftiges T-Shirt war schnell entfernt und erneuert trug die Ballerina Tänzerin keinen BH darunter. Ihre Nippel standen bereits steil ab, obwohl Vera noch gar nichts getan hatte.
Dann kniete sich Vera vor die zierliche Gestalt und begann die Leggings nach unten zu streifen.
Lynn hatte an diesen Tag eine pinkfarbene Hose an und in ihrem verführerischen Dreieck hatte sich bereits ein dunkler Fleck gebildet. Vera konnte die Hitze, die von Lynns Scham ausging regelrecht spüren.
Geschickt, aber vorsichtig zog sie die Hose nach unten und starte auf einen schwarzen, niedlichen Spitzenslip.
Nun konnte Vera das betörende Aroma riechen, das von dem Geschlecht der jungen Frau ausging.
Als sie den Slip nach unten zog, musste sie überrascht keuchen, denn ein paar plattgedrückte Brennnesselblätter fielen damit herunter.
Lynn hatte offensichtlich in der Hoffnung ihre Scheide zu bändigen, eigenständig versucht etwas zu tun.
Vera musste sich ein Schmunzeln verkneifen und starte von unten zu dem verunsicherten Mädchen hinauf.
Lynn war es sichtbar peinlich, als sie antwortete.
„Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Also habe ich versucht zu tun, was du vielleicht gemacht hättest. Aber es hat nicht gereicht...“
Vera nickte verständnisvoll und entfernte ein paar letzte Blätterreste von der blanken, feuchten Scheide.
Lynn zuckte selbst bei dieser leichten Berührung zusammen.
Sie musste sich dann auf die kalte Metalplatte des Tisches legen und zitterte am ganzen Leib. Aber offensichtlich nicht aufgrund der Temperatur, sondern vor Aufregung.
Vera suchte derweil einige Sachen zusammen.
„Ich verspreche dir, dass ich deiner Schnecke das gebe, was sie braucht und du nachher wieder lernen kannst. Du musst mir nur vertrauen.“
Mit diesen Worten legte sie dem zitternden Mädchen eine Augenbinde um und nahm ihr damit die Sicht.
Vera wusste, dass körperliche Gefühle mit verbundenen Augen um ein Vielfaches stärker waren und die Befriedigung der jungen Frau damit schneller gehen würde, als beim letzten Mal. Schließlich wollte sie das junge Ding nicht wieder so restlos erschöpfen, dass es einen ganzen Tag zur Regeneration brauchte.
Dann wurden Lynn zwei Krokodilklemmen aus Edelstahl an die harten Nippel geklemmt. Als die scharfen Zähne der Klemmen in das empfindliche Fleisch der Warzen bissen, knurrte Lynn animalisch vor Lust und biss sich dabei auf die Unterlippe.
Vera klebte dann zwei Elektroden auf Lynns makellos glatten Schamhügel.
Danach wurden an die Warzenklemmen und die Elektroden Kabel angeschlossen, die zu einem großen, schweren Reizstromgerät führten, welches Vera auf einem Rollwagen neben den Behandlungstisch geschoben hatte.
Vera hatte keine Ahnung, ob Lynn bereits Erfahrung mit Reizstromgeräten hatte und wusste, was ihr blüht, aber sie merkte das das Mädchen bereits wieder in Rage geriet und wollte ihr schnell helfen.
Sie machte einige Einstellungen an dem Gerät und schaltete es ein. Sofort bäumte sich Lynns Körper auf und sie fing an vor Lust und Schmerz zu wimmern.
In Stärke und Dauer abwechselnde Stromstöße schossen von einer Brustwarze über den verschwitzten Brustkorb bis in den anderen Nippel.
Vera klemmte ein Kabel an eine Art Kupferstift, den sie wie eine Chirurgin vorsichtig in die Hand nahm. Sie beugte sich vor und lehnte sich zwischen Lynns Beine, die vor lauter Begierde bereits weit gespreizt waren. Dann führte sie die kugelförmige Spitze des Kupfer Stiftes an Lynns kleine und noch halbverdeckte Klitoris.
Das Mädchen schrie geil auf, als die ersten Stromstöße direkt in ihren Kitzler schossen und sich durch ihre Vagina bis zu den Elektroden auf dem Schamhügel ausbreiteten. Es war für sie eine neue, ganz andere Art der Tortur, aber sie wirkte so schnell und erbarmungslos, dass die aufgeheizte Frau innerhalb von Minuten ihren Höhepunkt entgegen rasen würde.
Vera massierte professionell den immer härter werdenden Kitzler mit dem Kupferstift und konnte nicht dem Drang widerstehen dabei auch Lynns Poloch zu bespielen.
Mit einem Finger drang sie im Rhythmus der Stromstöße und den daraus resultierenden Verkrampfungen in den Schließmuskel ein und trieb den wilden Ritt der jungen Stute noch weiter an.
Die von Vera vorgenommenen Einstellungen an dem Reizstromgerät waren nicht dazu gedacht Freude zu bereiten. Umso mehr begeisterte es sie, wie schnell und hart die junge Frau unter der schmerzhaften Behandlung kam.
Ihr Rücken spannte sich bogenförmig durch und sie schrie animalisch ihre Lust heraus, als ein brutaler Orgasmus durch ihren zitternden Leib raste.
Vera musste sich bemühen, um den Kontakt zwischen Kupferstift und malträtierter Klitoris aufrechtzuerhalten. Die junge Frau wand sich derart in ihrem Höhepunkt, dass sie sich ihrem Griff zu entwinden drohte.
Erst als die wilden Zuckungen nach einiger Zeit nachließen, beendete sie die Tortur und schaltet das Gerät ab. Lynn kam nur langsam wieder zur Ruhe und lag dann schwer atmend auf dem Operationstisch. Gelegentliche Wellen der Lust rasten noch durch ihren verschwitzten Leib und sie winselte befriedigt.
Vera richtete sich auf und entfernte ihren Finger aus Lynns Anus. Mit einem zufriedenen Lächeln lutschte sie den Finger ab und ergötzte sich dabei an dem Anblick des Mädchens. Der gehetzte Gesichtsausdruck war verschwunden, stattdessen wirkte das Mädchen nun wie erlöst.
Als Lynn einige Zeit später wieder nach Hause ging, schaute ihr Vera etwas zweifelnd hinterher. Sie hoffte, dass das Mädchen genug Erlösung gefunden hatte, um sich in den nächsten Tagen auf ihr Studium zu konzentrieren.
Die letzte und deutlich intensivere Behandlung hatte ihr vier Tage Erlösung geschenkt. Vera hoffte, dass die heutige Behandlung, auch wenn sie nicht ganz so intensiv und hart war, ihr genauso viel Ruhe schenken würde. Immerhin sollte in vier Tagen die mündliche Nachprüfung der jungen Studentin stattfinden.
Da sie an dem letzten Tag vor den Semesterferien stattfinden sollte, war es auch wirklich die letzte Möglichkeit für Lynn, die Prüfung zu bestehen.


6.
Tatsächlich hörte Vera die nächsten Tage nur sehr wenig von Lynn, da sie zum Glück in der Lage war sehr intensiv zu lernen.
Am Vortag der Prüfung wünschte Vera dem Mädchen alles Gute und schrieb ihr, dass sie ganz fest an sie glauben würde. Sie hatte an diesem letzten Tag vor den Ferien noch 2 Vorlesungen und im Anschluss daran ihre alles entscheidende mündliche Prüfung.
Vera hatte sich den Tag frei genommen, um die letzten Arbeiten der Handwerker in Lynns zukünftigen Zimmer abzunehmen.
Es war gerade 9 Uhr, als Veras Telefon klingelte.
Sie nahm Lynns Anruf an und war schockiert, wie aufgewühlt das Mädchen war.
„Bitte hilf mir, ich kann nicht… ich schaffe das nicht, bitte, bitte…“ schluchzte die völlig aufgelöste Lynn ins Telefon.
„Wo bist du?“ antwortete Vera sofort, da sie sich dem Ernst der Lage bewusst war. Lynn brauchte jetzt Hilfe und Erlösung, sonst würde sie ihre Prüfung nicht bestehen.
Das weinende Mädchen gab ihr eine Ortsbeschreibung und Vera machte sich schon auf den Weg. Nicht aber ohne vorher in ihr Spielzimmer zu gehen und hastig ein paar Sachen mitzunehmen, die in ihre Handtasche passen mussten. Dann raste Vera los und traf kurze Zeit später die schluchzende Lynn in der Aula der Universität.
Lynn fiel ihr direkt um den Hals, als sie die ältere Frau sah. Ihr ganzer Körper bebte, während sie tief und herzzerreißend in ihre Schulter heulte.
Vera nahm das zitternde Mädchen ganz fest in die Arme und streichelte über ihre Haare, während sie beruhigend auf sie einredete.
„Beruhige dich meine Blume, ich bin ja jetzt da.“
Lynn schluchzte tief.
„Ich werde dich derart hart kommen lassen, dass du deine Prüfung mit Eins bestehen kannst!“ flüsterte ihr die 50-jährige mit belegter Stimme ins Ohr und schaute sich dabei verschwörerisch in der Aula um.
Lynn stöhnte vor Erregung, als sie dies hörte und ging leicht in die Knie, als ein Zucken durch ihre Vagina schoss.
„Zeig mir wo wir ungestört sind.“ sagte Vera fest entschlossen und nahm Lynn an die Hand.
Die führte sie raschen Schrittes aus der Aula und tiefer in das Gebäude hinein. Es war eine Vielzahl Studenten unterwegs und man spürte, welche Anspannung bei allen herrschte.
Lynn führte sie über mehrere Treppen hinab in die tiefste Ebene der Kellergeschosse. Als sie durch die nur spärlich beleuchteten Gänge hier unten eilten, sah Vera, dass sie offenbar ganz alleine auf dieser Etage waren.
Ihr wurde bewusst, dass Lynn offensichtlich schon ein Versteck im Sinn hatte. Eines, was sie vielleicht in der Vergangenheit schon für ähnliche Zwecke genutzt hatte?
Sie führte sie durch eine Tür und schaltete das Licht ein. Sofort sprangen etliche Neonröhren an und beleuchteten eine Art Laborraum. Mehrere Labortische füllten diesen Saal. Mikroskope, unterschiedlichen Glaskolben und anderen medizinischen Gerätschaften standen auf den Tischen. Offenbar ein in die Jahre gekommener und nicht mehr oft genutzter Unterrichtsraum für Laborarbeiten.
Während Vera noch die Umgebung in sich aufnahm, hatte Lynn bereits begonnen sich hektisch auszuziehen. Der kurze Jeansrock und die weiße Bluse lagen bereits als Knäul auf dem Boden. Lynn stand in einer schwarzen, blickdichten Strumpfhose da und versuchte mit zitternden Fingern ihren kleinen BH zu öffnen. Die kleinen, festen Brüste, die eigentlich keinen Halt brauchten, waren darunter verborgen. Ohne Erfolg zu haben, schob sie sich dann frustriert den BH nach unten auf ihrem Bauch. Hektisch zerrte sie Strumpfhose und Slip nach unten und hüpfte dann mit ihrem kleinen, nackten Po auf einen der Labortische.
Nun völlig nackt, streckte sie alle Viere von sich und spreizte dabei sehr weit ihre Beine. Sie wand sich vor Wollust und rutschte mit nacktem Po und Rücken über die geflieste, kalte Oberfläche des Tisches.
„Bitte, bitte, tue etwas, mach dass es aufhört!“ flehte das nackte Mädchen.
Vera sah, wie sehr ihre Freundin Hilfe brauchte und ging gleich zur Tat über.
Sie stürzte sich auf die apfelförmigen Brüste des Mädchens und begann sofort deren steinharten Brustwarzen zu bearbeiten. Während sie mit Daumen und Zeigefinger die linke Warze malträtierte, hatte sie ihren Mund auf die andere gepresst und begann mit Schneidezähnen auf dem empfindlichen Fleisch herum zu kauen.
Lynns Rücken bog sich durch vor Lust und Schmerz und sie stöhnte zufrieden auf.
Doch beide wussten, dass es nicht reichen würde, um den Teufel aus Lynn zu treiben. Es diente vorerst lediglich dazu, um die aufgebrachte Frau zu bändigen, was nach einigen Minuten der Brustwarzenfolter auch etwas Erfolg zeigte.
Nachdem Lynn sich ein wenig beruhigt hatte, kümmerte sich Vera um ihren Unterleib. Vorher allerdings befestigte sie zwei besonders scharfkantige Krokodilklemmen an den vorbereiteten Brustwarzen. Bei diesem Klemmen konnte man anhand von Stellschrauben sogar die Beißkraft verstellen und Vera drehte beide so fest, dass Lynn vor Schmerzen wimmerte.
Dann lehnte sich Vera über den weit gespreizten Schritt der jungen Frau. Die auslaufende Scheide hatte bereits eine Pfütze unter ihr gebildet und dieses herrlich aufgebrachte, hervortretende Fleisch glänzte verführerisch.
Vera legte eine Hand auf den Schamhügel des bebenden Mädchens und schob die Haut leicht nach oben. Dadurch öffnete sich ihre Spalte noch ein wenig mehr und der empfindliche Kitzler wurde freigelegt.
Dann führte Vera das von ihr mitgebrachte Werkzeug an das nun schutzlose Nervenbündel.
Es war eine Nadelrolle, ein aus Edelstahl gefertigtes, kleines Rädchen, dessen Umfang in dünnen Spitzen auslief, und dass man an einem Griff führen konnte. Es sah eher aus wie ein Werkzeug zum Perforieren von Papier, als ein Sexspielzeug. Doch die Facetten des Sadomasochismus waren vielfältig und dies war eines der grausamsten Werkzeuge.
Vera begann sofort Lynns freigelegten Kitzler mit der Nagelrolle zu umkreisen. Das Mädchen wimmerte erbärmlich, als es die Stiche der feinen Spitzen in ihrem empfindlichen Fleisch spürte. Trotzdem versuchte sie nicht sich diesem Werkzeug zu entziehen, sondern presste ihre Hüfte eher noch dem entgegen.
Vera hatte einige Erfahrung mit diesem Gerät, sowohl aktiv als auch passiv. Sie wusste, dass nur wenige Menschen deren Berührung tolerierten. Und selbst die besonders masochistisch veranlagten Frauen, die Vera in ihrem Leben kennengelernt hatte, konnten die Nadelrolle an ihrer Klitoris kaum ertragen.
Doch sie war sich sicher, dass Lynn es Konnte. Und brauchte.
Und schon bald begann sie den Kitzler nicht mehr nur zu umkreisen, sondern sie führte das spitze Rädchen direkt über den schutzlos freigelegten Kitzler.
Lynn schrie erst laut, aber begann sich dann lieber auf die Unterlippe zu beißen, um nicht zu viel Krach zu machen. Sie war zum Glück noch so weit Herrin ihrer Gefühle, um zu berücksichtigen, wo sie sich befand.
Krampfhaft hielt sie sich an den Tischkanten des Labortisches fest, während sich ihr Körper unter der grausamen Behandlung durchbog.
Vera übte kaum Druck aus, als sie mit der Nadelrolle die verschleimte Knospe von Lynn bearbeitete. Sie wusste, dass mit diesem Gerät sehr schnell Blut fließen konnte, wenn man es falsch einsetzte. Und aus eigener Erfahrung kannte sie die grausame Wirkung und war überrascht, dass Lynns Schmerztoleranz so hoch lag, dass sie selbst diese Behandlung erregte.
Vera legte das gesamte Gewicht ihres Oberkörpers auf den Unterleib der Frau, um sie zu bändigen. Auf keinen Fall wollte sie das Mädchen bei dieser wilden Behandlung verletzen.
Dieser Kampf dauerte nur wenige Minuten.
Als Lynn schließlich kam, stieß sie dabei einen derart erbärmlichen und gutturalen Schrei aus, dass sich Vera sicher war, dass er im gesamten Universitätsgebäude zu hören gewesen sein musste.
Aus Lynns krampfhaft zuckender Scheide ergoss sich regelrecht ein Sturzbach aus klarer Flüssigkeit und spritzte über den gesamten Labortisch. Die mit der nackten Gestalt kämpfende Vera bekam sogar einige Spritzer ins Gesicht und fühlte sich ein wenig Stolz über ihren Erfolg.
Nachdem sich Lynn einige Minuten später beruhigt hatte, fing sie an bitterlich zu weinen.
Vera beugte sich über das junge Ding und fragte sie wortlos was los sei.
Lynns dünne Arme warfen sich um ihren Hals und sie presste die ältere Frau an sich.
„Danke, oh danke, ich danke dir so sehr!“
Vera erwiderte die Umarmung und versuchte das Mädchen zu trösten.
„Du brauchst mir nicht zu danken, meine Blume, ich habe dir doch versprochen, dass ich für dich da bin.“
Lynn schluchzte ihr in die Schulter:
„Ich weiß nicht, was ich ohne dich gemacht hätte.“
Dann eine kurze Pause und schließlich flüsterte sie noch:
„Ich liebe dich.“
Veras Herz blieb stehen, als sie diese unglaublich wertvollen Worte hörte. Völlig überrumpelt von dieser Offenbarung der jungen Frau erwiderte sie dann aber nur:
„Ich weiß meine Kleine, ich weiß …“
Vielleicht war es nicht das Richtige in diesem Moment oder das, was Lynn zu hoffen gewagt hatte. Aber Vera war in diesem Moment noch nicht bereit, solch wichtige Worte zu sagen. Denn sie wollte auf keinen Fall das Mädchen verletzen oder enttäuschen.
Die Zeit verstrich in der tröstenden Umarmung der beiden Frauen. Als sich beide wieder beruhigt hatten, begann Lynn sich wieder anzuziehen.
Vera gab ihr noch eine Slipeinlage, die sie tragen sollte. Die brauchte keine Erklärung dazu, denn auch sie wusste, dass sie nach so einem Höhepunkt oft noch stundenlang weiter auslief. Und sie wollte auf keinen Fall diese Peinlichkeit während einer mündlichen Prüfung ertragen müssen.
Vera richtete mit einem Feuchttuch noch etwas das Gesicht der jungen Frau her. Schminke musste sie nicht nachtragen, da Lynn offenbar nie Schminke trug. Dass sie dabei trotzdem bildhübsch war, sagte so einiges.
„Und jetzt mein Kleine, gehst du da hoch und zeigst ihnen, was in dir steckt!“
Mit diesen Worten gab sie der jungen Frau noch einen Kuss auf die Wange und schob sie dann in Richtung Tür.
Lynn streckte ihren Rücken gerade durch, um noch einmal Mut zu fassen.
Dann ging sie entschlossen aus dem Raum und sagte beim Verlassen noch einmal:
„Vielen Dank.“

Vera wartete mehrere Stunden vor der Universität.
Als das junge Ding schließlich herauskam, trippelte es verlegen in Richtung der Wartenden. Als sie kurz vor ihr stand, hob sie endlich leicht ihren Kopf und Vera konnte ihr verschmitztes Lächeln sehen.
Schreiend sprang Vera auf und die beiden Frauen umarmten sich kreischend vor Freude. Wie zwei junge Mädchen schrien und tanzten sie vor Glück, denn Lynn hatte es endlich geschafft und durfte ihr Studium weiterführen.

Am Abend dieses Tages saßen die beiden Frauen in Veras Wohnzimmer zusammen und tranken eine teure Flasche Wein, um Lynns Erfolg zu feiern.
Sie besprachen weitere Details für den Einzug der jungen Frau in das große Haus und aus anfänglichem Händchenhalten wurde dann irgendwann ein Kuscheln, dass immer intimer wurde.
Die zwei fanden sich schließlich in Veras großen Bett wieder und waren nach kurzer Zeit beide völlig nackt.
Diesmal war es für Lynn das erste Mal, die doppelt so alte Frau völlig entblößt zu sehen. Aber sie schien durch den etwas aus der Form geratenen Körper nicht abgeschreckt, sondern verwöhnte ihn liebevoll und sinnlich.
Nachdem Lynn Vera zu ihrem ersten Orgasmus geleckt hatte, machte sie Anstalten Veras Schenkel noch weiter in die Höhe zu heben, um an deren Poloch zu gelangen.
Als Vera dies spürte, wollte sie es der jungen Frau leichter machen und drehte sich auf den Bauch. Sie streckte ihren nicht mehr so schlanken und knackigen Po in die Höhe, während ihr Kopf auf der Matratze zum Liegen kam. Mit beiden Händen griff sie nach hinten und spreizte ihre Pobacken.
Sie war sich sicher, dass dieser Anilingus der erste für die junge Frau sein würde. Irgendwie hatte Vera das Gefühl, dass Lynn sich überwinden musste ihren After zu lecken. Aber als ob sie sich für die Hilfe von ihr besonders bedanken wollte, überwand sie ihre Hemmung und begann ganz vorsichtig in kreisenden Bewegungen um Veras runzeligen Schließmuskel zu lecken.
Als Vera schließlich diese weiche, zarte Zungenspitze an ihrem Poloch spürte, fuhr ein erschütterndes Beben durch ihren Körper und sie heulte wollüstig auf.
Als ob Lynn schließlich einsah, dass dieses besondere Loch gar nicht so schmutzig oder verboten war, wie ihr immer gesagt worden war, wurde ihr Lecken immer sinnlicher und intensiver.
Dabei griff sie der älteren Frau zwischen die Beine und bearbeitete mit beiden Händen Veras Geschlecht. Während zwei Finger der einen Hand in Veras auslaufender Scheide wüteten, massierte der Daumen der anderen Hand ihren angeschwollenen Kitzler.
Vera gab sich ihren Gefühlen hin und wurde immer lockerer dabei. Das führte dazu, dass Lynn immer fordernder versuchte ihre Zungenspitze in das kleine, runzlige Loch zu bohren, womit sie schließlich Erfolg hatte.
Die Gefühle, die Vera in diesem Moment spürte, waren derart intensiv, dass sie sich nicht sicher war, ob sie jemals etwas ähnliches gefühlt hatte. Die sexuellen Handlungen der jungen Frau waren atemberaubend und die Tatsache, dass es so ein junges, hübsches Ding war, machte es noch erregender. Das Vera dabei aber auch noch eine tiefe Verbundenheit zu diesem Wesen spürte und eine für sie neue Art der Liebe dazu fühlte, machte es perfekt.
Als Ver dann schließlich eruptiv kam, hatte Lynn ihre Zunge so weit in ihrem Poloch versenkt, wie es nur ging und wühlte regelrecht fordernd darin herum.
Auch Vera ergoss sich diesmal unter sich und sie lies alles laufen in diesem Moment der völligen Ekstase, ohne Rücksicht auf ihr Bett oder Lynn zu nehmen.

Einige Zeit später lagen die beiden immer noch splitterfasernackt in einer Muschelstellung nebeneinander und genossen ihre Nähe.
Obwohl Lynn keine Forderungen stellte, hatte Vera aber trotzdem den Wunsch, der jungen Frau noch etwas Befriedigung zu schenken und fing zärtlich und liebevoll an, sie zu befingern.
Sie streichelte und liebkoste die zarten Brüste, während sie mit ihrer Zunge die Mundhöhle der erregten Lynn erforschte. Eine Hand zwischen die Schenkel der jungen Frau geschoben, masturbierte sie Lynn ganz langsam und liebevoll zu einem angenehm milden Orgasmus.
Das niedliche Quieken, was dieses zarte Ding in ihren Armen dabei von sich gab, ließ Veras Herz hüpfen.

In der Zwischenzeit war es spät geworden und Lynn machte Anstalten sich zu erheben.
Aber diesmal hielt Vera sie fest und hauchte ihr ganz zärtlich ins Ohr: „Ich will, dass du bleibst heute Nacht.“
Lynn verzog das niedliche Gesicht bei diesen Worten fast so, als würde sie gleich anfangen zu weinen.
Dann hauchte sie zurück:
„Ich auch…“
Sie schmiegte sich zurück in die weiche Umarmung von Vera und schlief kurze Zeit danach friedlich ein.
Vera indes streichelte dabei mütterlich ganz zart über den Kopf der friedlich schlafenden Frau. Und auch wenn sie selbst erschöpft war und spätestens die beiden starken Orgasmen einiges von ihr abgefordert hatten, fand sie dennoch keine Ruhe.
Die Gedanken kreisten in ihrem Kopf. Sie war so froh Lynn heute helfen zu können und es wirkte fast so, als wäre es Rettung in letzter Sekunde gewesen. Doch ihr schien bewusst zu werden, dass es keine langfristige Lösung für das arme Mädchen sein würde, wenn man sie in so kurzen Abständen immer wieder zu brutalen Orgasmen quälen musste. Ihre Libido schien derart aggressiv und aktiv zu sein, dass langfristig eine andere Lösung her musste. Schließlich konnte Vera nicht immer bereitstehen, um Lynns teuflische Schnecke zu bearbeiten. Sie grübelte lange über einen anderen Ansatz der Hilfe, fand aber in dieser Nacht keine Lösung und schlief auch schließlich ein.


7.

Die nächsten Wochen verliefen mehr oder weniger friedlich und entspannt für die beiden Frauen. Da Semesterferien waren, hatte Lynn ausgiebig Zeit.
Sie hatte entschlossen, wieder mehr ihrem Hobby, dem Balletttanz, nach zu kommen und trainierte oft und lange. Die restliche Zeit nutzte sie dazu, um unterschiedliche Fächer ihres Studiums nach zu arbeiten. Denn besonders effektiv war ihr Studium bis dato nicht verlaufen.
Die Frauen sahen sich häufig in dieser Zeit, teilweise mehrmals in der Woche und nicht selten wurde diese Zeit genutzt, um Lynn das Böse auszutreiben.
Denn auch ohne den Druck einer anstehenden Prüfung im Nacken zu haben, erwachte Lynns unnatürliche Libido immer wieder erneut und hinderte sie an einem normalen Leben.
Manchmal allerding war Vera die auslösende Kraft, die einen sexuellen Akt mehr oder weniger geplant herbeiführte.
Als Vera erfahren hatte, dass Lynn dem Balletttanz frönte, hatte sie sich vorgenommen sie eines Tages um eine private Vorführung zu bitten. Und so bat sie eines Tages das unvorbereitete Mädchen, für sie zu tanzen.
Die weigerte sich anfänglich noch etwas geniert, doch Vera hatte gelernt das Mädchen bei Bedarf zu manipulieren.
Vera schaltete etwas klassische Musik an, um sie sie ermuntern. Nach einigen Schmeicheleien und gespielter Enttäuschung ließ sich Lynn schließlich dazu überreden und begann erst schüchtern und verlegen mit einigen tänzelnden Bewegungen.
Während Vera entspannt in einem Sessel saß und das junge Ding vor ihr herumtänzelte, konnte die ältere Frau nicht anders, als sich an ihrem Anblick zu ergötzen. Jede ihrer Bewegungen war anmutig und grazil und übte auf Vera eine erotische Eleganz aus.
Veras Lob und Begeisterung führten schließlich dazu, dass Lynn immer mutiger und entspannter wurde in ihrem Tanz.
Schon bald flossen verschiedene Spagate und andere, für Vera unmögliche Bewegungen in den sinnlichen Tanz ein und die Ballerina legte ihre Hemmungen immer weiter ab.
Der grazile, zarte Körper war aber zum Großteil von einem Sommerkleid verdeckt und Vera wünschte sich mehr von dem zwar nur 1,6m kleinen, aber durchtrainierten Körper zu sehen.
Einem Impuls folgend stand Vera auf und bat das junge Ding ihr Kleid abzulegen. Lynn hielt in ihren Bewegungen inne und lief sofort wieder vor Scham rot an.
„Für mich“ hauchte Vera und schaute sie dabei bittend an.
Ohne auf eine Antwort warten begann Vera bereits das schon etwas verschwitzte Kleid über den Kopf der kleinen Gestalt zu ziehen. Lynn leistete keinen Widerstand und das war für Vera Erlaubnis genug, sie zu entkleiden.
Lynn trug wie so oft keinen BH und schnell stand die zierliche Gestalt nur noch in Slip bekleidet vor Vera. Die milchfarbene, glatte Haut glänzte leicht vor Schweiß und ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich zu ihrem Atem. Ob sie nun vor Anstrengung, Scham oder Erregung so atmete, war in diesem Moment nicht klar.
Zögerlich nahm Lynn ihren Tanz wieder auf und wurde erst wieder geschmeidiger, als sie dabei ihre Augen geschlossen hielt. Offenbar half es ihr, wenn sie die gierigen Blicke der älteren Frau nicht sah.
Aber Vera wollte mehr.
Erneut stoppte sie Lynn in ihren Bewegungen und fasste ihr ganz vorsichtig an das Bändchen ihres verschwitzten Slips.
„Ich will alles sehen…
Lynn schaute sie beinahe ängstlich mit ihren großen Augen an.
Dann jedoch senkte sie ergeben und schamvoll den Blick und Vera streifte das dünne Höschen nach unten.
Als Vera die zarten Beine anhob, um den Slip über die kleinen Füße zu streifen, spürte sie, wie die junge Frau ganz leicht zitterte. Doch diesmal war es ihr klar, dass es vor Erregung war.
Vera nahm etwas Abstand und Lynn nahm ihren Tanz wieder auf.
Diesmal war alles perfekt für Vera und sie ergötzte sich besonders an den entblößten Geschlechtsteilen der Tanzenden. Wenn das Mädchen in einem Sprung einen Spagat zeigte und sich dabei ihre kleinen Schamlippen teilten, floss in Veras Mund das Wasser zusammen. Ebenso wie in ihrem Schritt.
Die niedlichen Brüste wippten leicht über die sich deutlich abzeichnenden Rippen der schlanken Gestalt bei jeder ihrer Bewegungen. Die weißen, apfelförmigen Pobacken glänzten im Licht, das durch die Fenster hereinschien und forderten Vera regelrecht dazu auf, diese verschwitzte Haut zu berühren.
Lynn kam immer mehr in Fahrt und ihre Bewegungen wurden obszöner und freimütiger.
Irgendwann aber konnte Vera nicht mehr an sich halten und stoppte das Mädchen in ihrem Tanz. Lynn befand sich gerade in einem stehenden Spagat und hatte ihre Arme um ihr pfeilgerade nach oben gestrecktes Bein geschlungen, während sie sich anmutig gedreht hatte.
Vera fasste mit einer Hand an den zur Decke zeigenden Fuß des Mädchens und Lynn hielt inne. Die rehbraunen Augen der jungen Frau flackerten vor Erregung, während Vera ganz langsam das angespannte Bein mit ihren Fingern nach unten fuhr. Wie von alleine glitten die Finger über die verschwitzte, glatte Haut.
Lynn keuchte heiser auf und verlor fast das Gleichgewicht, als Veras Finger schließlich über die geöffnete Spalte das Mädchens fuhr.
Ganz kurz verweilte Vera dort und ihre Fingerspitzen liebkosten das nasse Fleisch dazwischen. Lynn war ganz eindeutig erregt von ihrem obszönen Tanz.
Vera brachte alles an Beherrschung auf, um nicht hier und jetzt vor der Ballerina auf die Knie zu gehen und ihr Gesicht in der tropfenden Spalte zu versenken.
Doch stattdessen ließ sie von ihr ab und das Mädchen stöhnte ein wenig enttäuscht auf. Noch während sich Vera wieder in den Sesel sinken ließ, begann die junge Frau weiter zu tanzen.
Vera merkte sofort, dass sich der sinnliche Tanz der Nackten zu verändern schien. Er wurde aggressiver und auffordernder und Lynn näherte sich immer mehr der sitzenden Frau. Nun schien Lynn die Initiative zu ergreifen und Vera freute sich sogar darüber.
Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Ballett schon fast eine Art Lappdance. Lynn schob dabei Veras Rock bis zum Bauch nach oben und nahm ihren rechten Schenkel zwischen ihre schlanken Beine. Das Mädchen schaute nicht mehr verlegen, sondern eher wollüstig und getrieben, als sie sich auf den nun nackten Schenkel der 50jährigen niederlies.
Vera keuchte erregt, als sie das nasse Geschlecht auf ihrem weichen Oberschenkel spürte.
Lynn begann ihren Schenkel zu reiten und presste ihre geöffnete Scheide regelrecht auf ihr Bein. Sofort war Veras Haut mit dem Scheidensekret der jungen Frau beschmiert und sie genoß, wie sich die nackte Gestalt an ihrem Bein befriedigte. Lynn hatte alle Hemmungen verloren und kniff sich bei ihrem Ritt schmerzhaft in die Brustwarzen.
Dieser zutiefst erregende Ritt brachte Vera schließlich dazu ihre Beherrschung aufzugeben und sie fasste sich selbst ganz ungeniert in den Schritt.
Ihren Slip zu Seite geschoben bearbeite Vera ihren Kitzler mit zwei Fingern und massierte sich dabei ihre dicken Brüste durch das Kleid.
Minutenlang gesellte sich zu der klassischen Musik das schmatzende Geräusch von Lynns Scheide auf Veras Bein und das lustvolle Stöhnen der Beiden.
Lynn kam schließlich zuerst und brach regelrecht über der masturbierenden Vera zusammen.
Während sich dieser verschwitzte, nackte Leib an sie presste, erlebte auch Vera einen intensiven Höhepunkt.
Es dauerte Minuten, bis sich beide wieder beruhigt hatten. Vera hielt das schwer atmende Ding trostspendend in ihren Armen und aus diesem so heißen Ritt wurde schließlich ein liebevolles Kuscheln bis das nackte Mädchen einschlief.

Doch Lynns Befriedigung währte nur kurz und bereits am Abend des gleiche Tages wurde sie wieder unruhig und nervös.
Die beiden fanden im Laufe der Zeit heraus, dass Lynn mindestens zweimal pro Woche auf möglichst schmerzhafte Art zum Orgasmus gebracht werden musste, damit ihre Schnecke nicht die Oberhand gewann.
Einige Male bearbeitete Vera Lynn sogar präventiv, wenn Lynn in den nächsten Tagen Ruhe haben sollte. Die Art und Weise dieser Behandlungen variierten und Vera schien eine endlose Quelle an Ideen zu sein, wie sie die junge Frau bearbeiten konnte, damit ihre Sucht befriedigt wurde.
Denn der gewöhnliche Sex, den die beiden Frauen zwischendurch trotzdem pflegten, brachte nie eine so tiefe Erlösung, dass Lynn sich konzentrieren konnte.
Das alles bestätigte Vera in ihrer Annahme, dass sie einen anderen Plan entwickeln musste, um Lynn langfristig zu helfen.
Doch je besser sie diese junge Frau kennenlernte, umso mehr glaubte sie zu wissen, wie sie ihr helfen könnte.
Vera nutzte die ersten Wochen der Semesterferien, um neben ihrer Arbeit die Fertigstellung von Lynns Zimmer zu beenden. Sie hatte immer wieder neue Ideen, was sie dem wirklich sehr schönen Raum noch an Details hinzufügen konnte.
Lynn durfte in der ganzen Zeit diesen Raum nicht betreten, denn es sollte eine Überraschung sein, wenn sie endlich einzog. Und dieser Tag rückte immer näher, denn die beiden Frauen hatten entschieden, dass Lynn zwei Wochen vor Ende der Semesterferien bei Vera einziehen würde.
Die Zeit strich ins Land und die beiden wurden immer vertrauter miteinander, bis auch schließlich Vera sich eingestand, dass sie das junge Ding liebte.


8.

Am Tag des Einzugs war auch die ältere Frau aufgeregt wie ein junges Mädchen an ihrem ersten Schultag. Vera hatte entschieden, dass Lynn lediglich ihre persönlichsten Sachen mitzubringen hatte. Alle Möbel und Sachen, von denen sie sich trennen wollte, sollten in der Wohnung zurückbleiben.
Sie hatte bereits ein Entrümpelungsunternehmen geordert und einem Maler den Auftrag gegeben, die bald leerstehende Wohnung zu renovieren. Sie wollte nicht, dass Lynn sich mit solchen Sachen beschäftigen musste, denn nach wie vor stand ihr Studium im Vordergrund.
Als Lynn schließlich an dem großen Tag vor ihrer Tür stand, hatte sie nur einen Koffer und zwei große Sport Taschen dabei. Obwohl sich jetzt beide schon so lange kannten und ein tiefes Vertrauen zueinander aufgebaut hatten, wirkte Lynn in diesem Moment wieder so nervös und unsicher, wie bei ihrem ersten Treffen.
Vera nahm die junge Frau in die Arme und drückte sie ganz herzlich. Dann flüsterte sie ihr ins Ohr:
„Ich habe mich so sehr auf diesen Tag gefreut. Herzlich willkommen.“
Lynn erfreuten diese Worte sehr und sie drückte Vera sogar noch kräftiger als sonst.
Als der Zauber des Moments verflogen war, begann Vera plötzlich zappelig zu werden und führte Lynn vor Freude aufgeregt in ihr neues Zimmer.
Sie hielt dem jungen Ding die Augen zu, als sie sie in den Raum führte. Alles war vorbereitet und Vera hoffte so sehr, dass sie Lynn damit glücklich machen würde.
Als das Mädchen schließlich die Augen öffnen durfte, fiel ihr die Kinnlade herunter.
Es dauerte mehrere Minuten bis Lynn alles erfassen konnte und ein glasiger Glanz trat in ihre Augen, denn sie schien kurz davor zu sein zu weinen. Vera musste sich beherrschen, um den Mädchen die Zeit zu geben alles in sich aufzunehmen.
Der große Raum war in angenehm weichen Pastellfarben dekoriert. Ein großes Bett, das mit einer Vielzahl weicher Kissen beladen war, dominierte einen Teil des Zimmers. Auf der gegenüberliegenden Seite stand ein sehr modern wirkender Schreibtisch, auf dem ein neuer Laptop, ein neuer Computer und passend dazu sogar ein neues Smartphone standen.
Ein großer Flachbildschirm hing einige Meter daneben vor einer bequemen, tiefen Leder Couch. Einige Schränke füllten die Flächen der Wände aus und sie schienen zum größten Teil auch schon gefüllt mit Kleidung und anderen Sachen zu sein.
Das I-Tüpfelchen allerdings war die fast 10 m lange Wand, die komplett von einem Spiegel bedeckt war. Die daran angebrachte Ballett Stange und der davor verlegte Parkettboden ließen diesen Teil des Raums wie einen professionellen Übungsraum wirken.
Lynn sank schließlich vor überwältigender Begeisterung auf die Knie und fing schließlich doch an zu weinen.
Vera kniete sich hinter sie und legte die Arme um sie.
„Für dich meine Blume!“ hauchte sie dem schluchzenden Mädchen ins Ohr.
Und irgendwie hatte Vera das Gefühl, dass Lynn in diesem Moment spürte, sie war zu Hause.

Am Abend dieses Tages feierten die beiden ausgelassen Lynns Einzug. Wie Vera gehofft hatte, liebten sie sich danach lange und ausgiebig. Vera hatte sich für diesen Tag das Kosten von Lynns sinnlichsten Öffnungen vorbehalten. Bis dato hatten sie zwar oft Geschlechtsverkehr, aber Vera hatte in der ganzen Zeit das junge Ding nie mit Zunge an Scheide oder Poloch gekostet.
Es war für sie ein ganz besonderer Schatz, den sie sich für einen ganz besonderen Tag vorbehalten wollte.
Und dieser Tag war nun gekommen.
Als Vera Lynns ergiebig auslaufende Scheide ausleckte, war sie im siebten Himmel. Lynns Vagina schien mehr Sekret zu produzieren, als die reife Frau in der Lage war aufzunehmen.
Der Geschmack dieses herrlich zarten Körpers war atemberaubend. Als Vera später mit ihrer Zunge begann Lynns Poloch zu erforschen, hatte sie den Wunsch, nie wieder etwas anderes in ihrem Leben zu tun, als ihre Zunge über diese zarte, puckernde Öffnung gleiten zu lassen.
Lynn genoss in dieser Nacht eine Vielzahl an intensiven Orgasmen, ebenso wie Vera, die ihre Liebkosungen in gleicher Münze zurückgezahlt bekam.
In dieser Nacht gestand Vera auch schließlich Lynn ihre Liebe.
Und es war eine bizarre Szene, als Lynn vor Glück weinen musste, während die ältere Frau ihr zärtlich den Anus leckte.
Als die beiden verschwitzten Leiber schließlich vor Erschöpfung eng umschlungen einschliefen, ging bereits die Sonne wieder auf. Doch Vera hatte entschieden, dass sich ab diesem Tag einiges ändern müsste.


9.

Die nächsten Tage lies Vera Lynn genug Zeit und Freiraum, damit sie sich einleben konnte.
Die junge Frau verließ teilweise stundenlang ihr eigenes kleines Reich nicht und schien sich deutlich wohlzufühlen.
Zwischendurch bedankte sie sich bestimmt 100-mal bei ihrer Gönnerin überschwänglich. Offenbar hatte Vera bei der Ein- und Ausrichtung des Zimmers ein glückliches Händchen gehabt. Allein die technische Ausstattung war für Lynn ein gewaltiger Sprung nach vorne und half ihr enorm bei ihrem Studium.
Aber auch die Ballett Stange mit dem Spiegel nutzte Lynn sehr häufig und ausdauernd. Manchmal kam sie erst nach Stunden des Trainings völlig verschwitzt und außer Atem in die Küche gestürmt, um gierig etwas zu trinken. Wenn Vera anwesend war, warf sich das verschwitzte Mädchen ihr meist kurz um den Hals und drückte ihr einen dicken Kuss auf die Lippen, nur um sofort wieder zu verschwinden, um weiter zu tanzen.
Einige Male konnte Vera nicht widerstehen und drang in das Reich der Ballerina ein, um sie beim Training zu beobachten.
Sie schmolz regelrecht dahin beim Anblick der grazilen Gestalt, die anmutig und für sie erotisch ihren durchtrainierten Leib zu klassischer Musik verrenkte.
Lynn schien es nicht zu stören, dabei beobachtet zu werden. Eher schien sie sich zu bemühen, sich besonders anmutig und sinnlich zu bewegen, unter dem verträumten Blicken der älteren Frau.
Beide Frauen bemühten sich sehr der anderen genug Freiraum zu lassen, obwohl sie sich jeweils eigentlich nach deren Gesellschaft verzerrten.
Vera, die seit Jahren alleine gelebt hatte, war überrascht, was für eine angenehme Mitbewohnerin Lynn war. Das Mädchen war fleißig und ordentlich und schien nie schlechte Laune zu haben. Ihre natürliche Schüchternheit konnte sie zwar nie ablegen, aber sie taute mit jedem Tag in Veras Haus etwas mehr auf.
Die Abende verbrachten die zwei stets gemeinsam und gingen spazieren oder unterhielten sich einfach nur entspannt. Und Vera fühlte sich um 30 Jahre jünger, als beide Frauen heulend vor dem Fernseher saßen und einen traurigen Liebesfilm schauten. Das Mädchen war in jeder Hinsicht eine Bereicherung.
Gerade als Vera zu hoffen begann, dass dieses entspannte und geordnete Leben Lynns zwanghafte Libido vertrieben hatte, stand dass junge Ding nach etwa einer Woche des Zusammenlebens plötzlich vor ihr und ihr Blick sagte alles.
„Kannst du bitte mit mir in den Keller gehen?“ flüsterte die junge Frau in ihrem Ballerina Outfit und hatte dabei ihre Hände zwischen ihre Schenkel gepresst, als müsse sie urinieren.
Es war ihr sichtbar peinlich Vera darum zu bitten und es erforderte nach wie vor eine enorme Überwindung für das schüchterne Ding.
Vera ließ sie kurz zappeln und Lynn fügte hinzu:
„Es geht schon wieder los... meine Schnecke...“
„Ist schon in Ordnung, meine Blume, ich bin ja da.“
Vera unterbrach ihre Homeoffice Arbeit und führte das junge Ding an der Hand in den Keller.
Lynn trippelte von einem Fuß auf den anderen, während Vera, für das Mädchen zu langsam, die Tür zu dem Behandlungszimmer, wie Lynn es mittlerweile bezeichnete, aufschloss.
In dem Raum begann sich Lynn hastig zu entkleiden, was ziemlich schnell ging, da sie lediglich einen rosafarbenen Bodysuite und ihr Paar Ballerina Schuhe anhatte.
Vera konnte nicht verhindern, dass sich ihre Säfte in ihrem Schoß sammelten, als sie der schlanken Gestalt zusah, wie sie den verschwitzten Stoff von ihrer blassen Haut streifte. Offenbar war Lynn mitten in Training gewesen, als es sie überkommen hatte.
Vera schien noch in Gedanken versunken zu sein, was sie als nächstes mit dem Mädchen anstellen würde, während die schon auf die metallene Platte des Operationstisches gehüpft war und sich breitbeinig daraufgelegt hatte. Wobei breitbeinig bei der gelenkigen Frau hieß, das ihre Oberschenkel zu fast 180 Grad gespreizt waren und die dazwischen liegenden Scheide sich verführerisch öffnete. Das wulstige, rosafarbene Fleisch, das zwischen den bleichen Schamlippen hervorquoll, glänzte feucht und bildete einen angenehmen Kontrast zu der sonst so blassen Mädchenhaut.
Das dieses schüchterne Ding sich bereitwillig so obszön präsentierte, war zwar betörend, zeigte aber wie groß ihre Not war.
Veras Fingernägel kratzten einmal leicht über die volle Länge von Lynns Körper, die sich bereits unter dieser leichten Berührung durchbog.
Dann begann die Vera Lynn Hand- und Fußfesseln anzulegen, die an kurzen Ketten fest mit dem Operationstisch verbunden waren. Die hechelte vor Erregung, hatte sie doch die Erfahrung gemacht, dass Vera sie meist besonders hart herannahm, wenn sie ihr vorher die Fesseln angelegte.
Das Vera ihr die breiten Gurte allerdings in der Vergangenheit angelegt hatte, um zu verhindern, dass sich das junge Ding verletzen könnte, war ihr gar nicht so bewusst. Vera nutzte diese Fixierung meist, wenn das Mädchen besonders gierig nach Befriedigung war.
Lynn wand sich wie eine Schlange in ihrer Fixierung, ohne sich daraus befreien zu können. Sie wimmerte vor freudiger Erwartung, was Vera mit ihr anstellen würde. In ihrem Kopf liefen bereits Fantasien ab, die so extrem und schmutzig waren, dass sie sich nie getraut hätte der reifen Frau zu beichten.
Sie war bereits jetzt schon so erregt, dass ihr Unterleib regelrecht auslief und eine kleine Pfütze unter ihr gebildet hatte, die im kalten Neonlicht glitzerte.
Auch Vera bemerkte natürlich das köstliche Sekret, dass sich unter dem knackigen Po der jungen Frau sammelte und sie musste sich beherrschen, sich nicht an dieser Kostbarkeit zu laben.
„Ich liebe dich sehr meine Blume, weißt du das?“
Bei diesen Worten leckte Vera über die Lippen des vor Erregung geöffneten Mundes der jungen Frau.
Die konnte nur heiser keuchen vor Lust.
Vera begann ihre Finger über den fixierten Körper wandern zu lassen.
„Aber du bist ein schmutziges, kleines Ding.“ fügte sie noch hinzu.
Das Spiel ihrer Hände vermied zu Beginn noch die Lustzentren des jungen Körpers. Sie streichelte kitzelnd über Lynns Flanken, die vergeblich versuchte dem Kitzeln zu entgehen.
Nach einigen Momenten fuhr Vera fort: „Ich habe versprochen dir zu helfen, meine Kleine.“
Die Hände näherten sich den Brüsten und der tropfenden Scheide.
„Aber ich glaube du gibst mir recht, dass es so wie es bis jetzt lief, nicht weitergehen kann.“
Vera umschloss eine Brustwarze und den glitschigen Kitzler von Lynn mit Daumen und Zeigefinger der jeweiligen Hand.
„In deiner Schnecke steckt wahrhaftig der Teufel und er scheint nach immer mehr zu verlangen.“
Mit diesen Worten kniff Vera dem Mädchen brutal in Klitoris und Brustwarzen. Wo andere Frauen gequält aufgeschrien hätten, kam Lynn erst so richtig in Fahrt.
Ein tiefes Gurgeln der Lust entfuhr der jungen Frau. Und sie schien nach mehr zu lechzen.
Vera erfüllte ihr vorerst diesen Wunsch und bearbeitete weiter gemein die sensibelsten Nervenenden des erregten Körpers. Selbst als sie fortfuhr auf das Mädchen einzureden, verminderte sie nicht diese Tortur.
„Aber deine Schnecke ist wie ein Junkie. Sie ist süchtig nach den Gefühlen, die ich dir schenke!“
Lynn wand sich unter der quälenden Behandlung, aber Vera wusste, dass der schlanke Körper nur nach mehr Schmerzen verlangte.
„Aber wie bei jedem Junkie gibt es nur eine Heilung...“
Lynn schien kurz vor ihrem ersten Höhepunkt zu stehen, als Vera nach einer kurzen Pause sagte: “Der Entzug!“
Mit diesem letzten Wort lies Vera von dem bebenden Körper ab.
Lynn heulte animalisch vor Frust auf und ihre aufgerissenen Augen starrten Vera flehentlich an.
Vera trat ein paar Schritte zurück und setzte sich dann auf einen Ledersessel, der in der Ecke stand.
Lynn zerrte wie besessen an ihren Fesseln und diesmal hatte es wirklich den Eindruck, als ob sie sich befreien wollte. Doch die Lederbänder und Ketten waren unnachgiebig und gaben sie nicht frei.
Vera betrachtete beinah mitleidig das leidende Ding auf ihrem ihren Operationstisch. Doch sie war fest entschlossen ihren Plan in die Tat umzusetzen. Wie gerne hätte sie sich jetzt auf den vor Lust kochenden Körper gestürzt und ihrer Blume genau das geschenkt, wonach sie verlangte.
Sie brauchte ihre ganze Selbstbeherrschung und Disziplin, um diesem Wunsch nicht nachzukommen.
Lynn knurrte mittlerweile wie ein wildes Tier und presste durch zusammengebissene Zähne hervor: „Bitte... Bitte... Gib es mir... Ich brauche es so sehr...“
Vera stand kurz davor ihren Plan über den Haufen zu werfen und Lynn die so dringend benötigte Befriedigung zu schenken. Doch in diesem Moment richtete sich der angespannte Körper soweit auf, wie es die Fesseln zuließen.
Mit wutverzerrtem Gesicht schrie Lynn: „Folter mir jetzt die Fotze, DU SCHLAMPE, sonst bringe ich dich um!“
Speichel spritzte dabei aus ihrem Mund und in ihrem Gesicht stand die pure Besessenheit.
Vera, die gerade im Begriff gewesen war aufzustehen, fiel erschrocken zurück.
So hatte sie Lynn noch nie erlebt und hätte im Traum auch nicht daran gedacht, es jemals tun zu müssen. Sie musste sich beherrschen, um nicht vor Mitleid anzufangen zu weinen, als sie das Leiden ihrer Freundin sah.
Wie konnte so ein liebevolles und schüchternes Wesen nur derart in Rage geraten? Dieses vor Lust und Gier kämpfende Wesen war jemand anderes, als ihre niedliche Blume. Mit trauriger Gewissheit, dass es nötig war, was sie ihrer Freundin nun antun musste, lehnte sich Vera wieder zurück.
Lynn schien noch soweit sie selbst zu sein, dass sie erschrocken verstummte, gerade als diese schrecklichen Worte ihre Lippen verlassen hatten. Sofort schossen ihr die Tränen in die Augen.
Sie wendete verzweifelt den Blick ab und begann bitterlich zu weinen.
Es war ein bizarres Bild, dass dieser nackte, verschwitzte Frauenkörper, der an den Operationstisch gefesselt war, so erbärmlich weinte.
Selbst Vera liefen jetzt ein paar Tränen des Mitleids über die Wangen, doch sie sagte nichts und wollte dem Mädchen die Gelegenheit geben zu begreifen, was gerade geschehen war.
Nach einigen Minuten der Trauer begann Lynn schließlich zu schluchzen: „Es tut mir leid... Es tut mir so schrecklich leid... Bitte, verzeih mir, oh bitte verzeih mir...“
Vera erhob sich und näherte sich zögerlich dem leidenden Mädchen. Sie war sich in diesem Moment nicht sicher ob es wirklich ihre Blume war, die da so litt, oder ob es nur eine List der besessenen Lynn war, um doch noch ihre so nötige Befriedigung zu bekommen.
Trotzdem stellte sie sich an den Tisch und begann den schluchzenden Kopf ihrer Freundin zu streicheln.
„Verzeih mir... Oh bitte verzeih mir Vera, ich weiß nicht...“ wimmerte da junge Ding erbärmlich.
„Schhhh“ unterbrach sie Vera.
„Ich weiß meine Blume, du bist nicht du selbst, wenn du es brauchst…“
Dabei schaute sie verständnisvoll in die verheulten Augen.
Dann weinten beide Frauen in stiller Eintracht. Vera hielt dabei die Hand der gefesselten, nackten Frau und versuchte ihr so viel Trost wie möglich zu schenken.
Lynn schien in dieser Zeit erst richtig zu realisieren, wie groß ihr Problem war.
Nachdem sich die beiden wieder etwas beruhigt hatten, ergriff Vera wieder das Wort.
„Ich hoffe du siehst ein, dass wir so nicht weitermachen können wie wir bis jetzt mit deinem Problem umgegangen sind.“
Lynn schaute sie mit einer Mischung aus Unsicherheit und Scham an und nickte ganz leicht dabei.
„Ich bin ja zum Teil selber daran schuld, denn ich habe deiner bösen Schnecke ja immer wieder gegeben, wonach sie gelechzt hat.“
Lynn senkte beschämt die Augen bei den Worten, die ihr Vera entgegen hauchte.
„Und noch viel mehr, ich habe es sogar genossen mich an deinem Körper zu vergehen.“
Auch Vera war dieses Eingeständnis peinlich.
„Aber wir müssen damit jetzt aufhören! Ich habe das Gefühl, dass du immer mehr brauchst, um den Teufel in dir zu bändigen. Und ich will dich nicht verletzen meine Blume, dafür liebe ich dich viel zu sehr.“
Nach diesen Worten gab Vera ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen und Lynn schluchzte dabei tief und herzzerreißend.
Trotzdem schien das Mädchen Trost in Veras Worten gefunden zu haben, denn sie beruhigte sich diesmal viel schneller als zuvor.
Vera beendete den Kuss schließlich und blickte ihrer Freundin tief in die verheulten Augen, allerdings diesmal mit einem beruhigenden Lächeln auf den Lippen.
„Ich werde dich jetzt kommen lassen, aber ohne dir Schmerzen zu schenken.“
Lynn schien nicht sofort zu begreifen.
„Wir werden deiner Schnecke nicht geben, wonach sie süchtig ist.“
Lynn verstand immer noch nicht.
„Wir werden ihr beibringen, dass sie mit Liebe und Zärtlichkeiten zufrieden sein kann.“
Nun schaute Lynn etwas zweifelnd in das Gesicht ihrer älteren Freundin.
„Und wir werden sie trainieren, dass du es bist, die entscheidet wann sie ihren Spaß haben darf.“
Lynn nickte langsam und bedächtig, schien aber Veras Plan nicht ganz zu trauen.
„Es wird nicht schnell gehen und es wird auch nicht leicht werden, aber ich bin jetzt immer bei dir und gemeinsam werden wir es durchstehen.“
Vera drückte Lynn ganz fest beide Hände, die nach wie vor in den Fesseln gefangen waren.
Lynns Vertrauen in die 50-Jährige war so groß, dass sie Hoffnung schöpfte bei ihren Worten, obwohl sie an deren Erfolg nicht so Recht glauben konnte.
„Ich liebe dich Vera und ich danke dir für alles, was du für mich tust.“
Lynns Worte waren nicht laut, sondern nur geflüstert. Aber in ihnen lag so viel Aufrichtigkeit und Liebe, dass sie Vera das Herz erwärmten.
Der Moment verstrich und Vera beugte sich erneut über ihre Freundin und begann sie zu küssen. Dieser Kuss sollte nicht nur Liebe schenken, sondern Veras Zunge schlängelte sich langsam hervor und begann ganz zärtlich in Lynns Mund zu tanzen.
Lynn zögerte zwar ein paar Momente, ließ sich dann aber auf das erregende Spiel ein. Sie war sich sicher, dass Vera wusste, was sie tat.
Dann fingen Veras Hände erneut an Lynns Körper zu bespielen.
Sie streichelte und massierte zärtlich die knackigen, keinen Brüsten der jungen Frau. Ihre andere Hand fuhr derweil ganz vorsichtig zwischen die geöffneten Oberschenkel.
Lynns Scheide war nach wie vor triefend nass und Vera nutzte dieses natürliche Schmiermittel, um damit die glatten, dünnen Schamlippen zu massieren.
Sie spürte, wie Lynn wieder in Wallung geriet, schneller als ihr lieb war. Sie unterbrach das Spiel ihrer Hände und küsste ihre Freundin stattdessen nur.
Lynn brummte zwar etwas enttäuscht, kann dann aber wieder etwas zur Ruhe.
Dann setze Vera erneut an und ließ zwei Finger durch das nasse Fleisch zwischen den Schamlippen wandern. Nicht schnell und auch nicht kräftig, sondern ganz vorsichtig und zärtlich. Sie drang langsam in ihre Freundin ein und ließ ihren Daumen über die glänzende Klitoris wandern.
Lynn stöhnte in den küssenden Mund über ihr.
Vera spürte, wie das junge Ding wieder so langsam in Rage geriet, denn obwohl gefesselt, drängte sich Lynn immer kräftiger gegen die sie bespielenden Finger.
Vera nahm wieder etwas Fahrt heraus und diesmal quittierte Lynn es mit einem frustrierten Knurren.
Vera unterbrach sogar den Kuss und schaute Lynn etwas tadelnd an. Die hingegen schaute wütend zurück und brauchte einige Augenblicke, um zu begreifen, dass sie wieder drohte sich zu verändern. Vor Schande schloss sie ihre Augen und entspannte sich sofort ein wenig.
Vera ließ sie jedoch nicht alleine in ihrer Scham, sondern nahm sofort wieder den erregenden Kuss auf und streichelte sie weiter zärtlich an Brüsten und Klitoris.
Dieses Spiel wiederholte sich in den nächsten Stunden einige Male und es wurde für Vera immer schwerer zu erkennen, wann das Mädchen drohte über ihre Schwelle zu geraten.
Vera achtete die ganze Zeit darauf den Geschlechtsteilen keinen Schmerz zuzufügen, denn sie hatte Angst das Mädchen damit zu überfordern. Obwohl es ihr schwerfiel, denn sie hatte sehr wohl Freude daran ihre sadistische Ader auszuleben. Aber sie widerstand diesem Drang und blieb stets zärtlich und liebevoll.
Es dauerte lange und forderte von Vera einiges ab.
Aber als Lynn dann schließlich nach fast zwei Stunden dieser Liebkosung kam, war es ein schmerzfreier, aber nicht weniger gewaltiger Orgasmus. Er war so tief, dass der junge Leib sogar unter sich ergoss und Vera war sehr stolz auf ihre Leistung.
Während sich das verschwitzte, gefesselte Mädchen noch in den Nachwehen ihres Höhepunktes wand, legte Vera ihr schon den Keuschheits-Slip an.
Sie musste den schweißnassen Po der stöhnenden Frau etwas anheben, um dieses außergewöhnliche Teil wie eine Windel anzuziehen.
Das rosafarbene Material diese Slips war zwar weich, aber reißfest. Eine Vielzahl an Belüftungslöcher bedeckten die Fläche, auf der Rückseite war ein längerer Spalt für den Po geschnitten. Der die Scheide bedeckende Bereich war komplett geschlossen. Eine Art reißfester Gürtel verband die oberen Teile in Hüfthöhe und konnte mit einem Schloss gesichert werden.
Vera hatte lange nach so etwas für ihre Freundin gesucht. Als sie endlich fündig geworden war, hatte sie verschiedene Modelle bestellt und anhand der Slips ihrer Freundin hatte sie schließlich eine Größe ausgewählt.
Dieser Slip war tatsächlich die moderne Form eines Keuschheitsgürtels. Er würde Lynn erlauben sich zu erleichtern und auf Toilette zu gehen, ihr aber den Zugriff auf Ihre Scheide verwehren. Die Belüftungslöcher und ein Ablaufloch im Damm Bereich sollte zumindest eine gewisse Art der Hygiene zulassen.
Lynn hatte zwar gespürt, dass Vera ihr etwas anlegte, aber erst als ihre Hand und Fußfesseln gelöst waren, konnte sie sich aufrichten und sehen, was es war.
Fasziniert, aber auch etwas verängstigt betrachtete sie das Teil, während Vera ihr beruhigend erklärte:
„Dies mein Schatz, wirst du die nächste Zeit tragen. Dieser Slip soll verhindern, dass Du Hand an dich legst. Versuch nicht ihn zu öffnen, du könntest dich dabei leicht selbst verletzen. Wenn du Befriedigung brauchst, komm zu mir, ich werde sie dir geben. Aber ich gebe sie dir wann und wie es gut für dich ist.“
In Lynn stieg eine leichte Panik auf. Vera sah es in den rehbraunen Augen des jungen Dinges.
„Es wird nicht leicht meine Blume, aber glaube mir, es wird dir helfen die Kontrolle über dein Leben zurück zu gewinnen.“
Mit diesen Worten wandte sich die ältere Frau ab und verließ den Raum. Sie ließ Lynn bewusst so alleine zurück, wollte sie doch dem jungen Mädchen die Zeit geben, um sich mit ihrem Schicksal abzufinden.


10.

Am Morgen des nächsten Tages trafen sich beide eher zufällig am Frühstücks Tisch.
Der Tagesablauf der beiden Frauen hatte sich unbewusst schon so aufeinander eingespielt, dass sie mehr oder weniger zu den gleichen Zeiten aufstanden, aßen und zu Bett gingen.
Am Anfang wirkte die Atmosphäre noch etwas angespannt. Aber Vera tat so, als wäre nichts Besonderes vorgefallen und schaffte es schnell wieder eine entspannte Stimmung zwischen den beiden aufzubauen.
Sie vermied es bewusst, die Geschehnisse des Vortages zu erwähnen, aber sie war gespannt, ob Lynn etwas davon zur Sprache bringen würde.
Doch auch Lynn bemühte sich so zu tun, als ob nichts geschehen war. Selbst die merkwürdige Hose, die sie unter ihren Nachthemd trug und die bei gewissen Bewegungen leicht quietschte, machte sie nicht zum Thema.
Am Ende des Essens saßen sich die beiden sogar händchenhaltend gegenüber und erzählten, was sie an diesem Tag so vorhaben würden. Als Vera dann irgendwann aufstand und sagte, dass sie am Abend das Mädchen waschen würde, trat diese niedliche Schamesröte wieder in das hübsche Gesicht der jungen Frau.
Natürlich war allein der Gedanke, dass eine erwachsene, gesunde Frau von ihrer Freundin Hilfe bei der Hygiene brauchte, befremdlich.
Vera verließ dann das Haus, da sie diesen Tag im Büro verbringen musste. Lynn kümmerte sich etwas um den Haushalt und begann dann zu lernen. Seltsamerweise gewöhnte sie sich schnell an die merkwürdige Hose und schon bald nahm sie sie gar nicht mehr richtig wahr.
Selbst ihre Toilettengänge verliefen zu ihrer Überraschung problemlos.
Am späten Nachmittag begann Lynn zu trainieren. Sie versuchte zwar einen ihrer Ballerina Bodys anzuziehen, gab es aber schnell auf. Es sah einfach furchtbar aus, wie sich die Silikonhose unter dem dünnen Spandex abzeichnete und an den Seiten sogar herausquoll.
Sie entschied einzig ein enges Sport T-Shirt zu diesem Slip zu tragen, was das Training zumindest möglich machte, auch wenn es unmöglich aussah.
Sie war zwar in der Lage ihre Tänze so grazil wie immer auszuführen, aber der Anblick ihres silikonumhüllten Unterleibes erinnerte sie immer wieder an ihre aufgezwungene Keuschheit.
Als Vera gegen Abend schließlich heimkehrte, hatte Lynn bereits ein leckeres Essen gekocht.
Die beiden aßen freundlich redend zusammen und Vera berichtete der jungen Frau, was sie alles so erlebt hatte an diesem Tag.
Danach stand Vera schließlich auf und nahm ganz zärtlich Lynns Hand, um sie zu dem großen Badezimmer im Obergeschoss zu führen.
Das Mädchen wurde merklich nervöser, als Vera sie durch das Haus führte. Einerseits war es für sie etwas befremdlich, dass ihre Freundin sie nun waschen sollte. Aber andererseits freute sie sich auch auf die Reinigung, denn sie hatte im Laufe des Tages das Gefühl bekommen, dass sie unangenehm roch. Damit meinte sie nicht den leichten Schweißgeruch, den sie nach einem Training an sich trug und von dem sie mittlerweile wusste, dass er Vera sogar betörte. Sie hatte das Gefühl etwas nach Urin und ihrer Scheide zu riechen und fühlte sich damit sehr unwohl.
Vera setzte Lynn zuerst auf einen Badhocker und kniete sich vor sie. Sie begann damit ihr die Socken auszuziehen und Lynn merkte sofort, wie fürsorglich sie mit ihr umging.
Sie massierte ihr sogar ein wenig die kleinen Füße, nachdem sie die etwas schwitzigen Strümpfe abgestreift hatte.
Danach zog Vera ihr ebenso vorsichtig das Kleid über den Kopf.
Mehr hatte Lynn auch nicht an, denn sie trug zu Hause nie einen BH. Lediglich mit dem Keuschheitshöschen bekleidet führte Vera sie dann zu der großen Badewanne, in der sie bereits vor dem Essen hatte heißes Wasser einlaufen lassen.
Die Wasseroberfläche dampfte und war von einer dicken Schaumschicht überdeckt. Vera half ihr sogar unnötigerweise beim Einsteigen in das heiße Wasser. Trotz ihrer Unsicherheit ließ sich Lynn leicht führen.
Der bezaubernde Leib wurde sanft nach unten gedrückt, bis ihre Nacktheit völlig unter dem Schaum verborgen lag. So halb liegend in dem wohlriechenden Wasser konnte sich Lynn endlich etwas entspannen.
Die nun neben der Badewanne hockenden Vera begann ganz zärtlich Lynns Haare und Oberkörper mit dem Schaumbad zu waschen. Obwohl Vera natürlich besonders bei den Brüsten versuchte ihre Freundin nicht unnötig zu reizen, spürte sie trotzdem, wie sich ihre Brustwarzen unter den waschenden Händen verhärteten.
Vera ließ sich bewusst Zeit mit der Reinigung, denn sie wollte das Lynn sich so sehr entspannte, wie es möglich war.
Dann begann Vera unter der Schaumdecke ihr das Höschen auszuziehen. Den Schlüssel für das Gürtelschloss hatte sie an einer dünnen Goldkette um den Hals.
Lynn spürte wie geschickt und sicher Vera ihr das Höschen auszog. Als ihr kleiner Po schließlich wieder direkten Kontakt mit der Badewanne hatte, fühlte sie sich merkwürdig befreit. So bequem und weich sich das Silikon Höschen auch tragen ließ, war es doch irgendwie ein Gefängnis für ihre junge Schnecke.
Vera ließ das Höschen im Wasser davon treiben. Dann ließ sie Lynn aufstehen und konnte nicht anders, als sich erneut an dem Anblick des schlanken, jungen Körpers vor sich zu erfreuen, an dem das Badewasser glitzernd herabtropfte.
Ihre apfelförmigen, kleinen Brüste luden förmlich dazu ein, an ihnen zu saugen, aber Vera wusste, dass es in diesem Moment für sie verboten war.
Lynn hatte einen hochroten Kopf und stand mit gesenktem Haupt in der Badewanne, als Vera schließlich anfing ihren Unterleib zu waschen.
Angefangen bei den durchtrainierten, aber schlanken Beinen bis zu der eben noch eingesperrten Scheide. Es hätte wie etwas ganz Natürliches gewirkt, als ob eine Mutter ihre Tochter liebevoll reinigen würde in der Badewanne.
Die Tatsache allerdings, dass Lynn bereits eine erwachsene Frau war, so jung und zierlich sie auch war, machte diese Szene unweigerlich erotisch.
Als Veras waschenden Hände schließlich zwischen ihre Schenkel wanderten, musste sie natürlich feststellen, dass ihre Freundin wieder bereits feucht war im Schritt.
Und so sehr sie sich auch bemühte, diese Waschung so unsinnlich und wenig erregend wie möglich zu machen, blieb es natürlich nicht aus, dass ihre Finger das eine oder andere Mal tiefer durch den schleimigen Schlitz fuhren, als beabsichtigt.
Das Mädchen zuckte bei jeder dieser Berührung leicht zusammen und ging etwas in die Knie. Ihr Atem ging immer schneller und Vera wusste, dass sie schnell zu einem Ende finden musste, wenn sie das Mädchen nicht unnötig erregen wollte. Die zierliche Scheide in ihrer Hand ließ Vera sich die Frage stellen: war dieses Mädchen eigentlich nie unerregt?
Als sie spürte, dass Lynn sich immer breitbeiniger hinstellte und wie automatisch ihr Becken gegen die waschenden Hände drückte, stoppte sie sofort.
Sie nahm stattdessen einen Rasierer und begann routiniert die zarte Scham zu enthaaren. Vera hatte gelernt, dass sich Lynn, ebenso wie sie selbst, täglich rasierte und das Gefühl einer haarlosen Scheide genoss. Die wenigen Stoppeln, die seit dem Vortag gesprossen waren, waren rasch entfernt und Vera ließ das junge Ding sich wieder in die Wanne legen.
Dann fischte sie das Keuschheitshöschen aus dem Wasser und ging damit zu einem Waschbecken. Routiniert begann sie mit Desinfektions- und Pflegemitteln das Höschen zu reinigen.
Lynn beobachtete sie dabei aus halb geschlossenen Augen. Obwohl Vera mit dem Rücken zu ihr stand, hatte sie das Gefühl, dass ihre Freundin sie nie über einen der vielen Spiegel in diesem Bad aus den Augen ließ. Es schien ihr, als würde sie darauf aufpassen, dass sich das Mädchen nicht unsittlich berührte in der Badewanne.
Vera ließ sich Zeit mit der Reinigung und Trocknung des Höschens und beschäftigte sich dann noch anderweitig im Badezimmer. Auch wenn sie nie offensichtlich zu Lynn schaute, hatte sie sehr wohl aber ein Auge auf den entspannt in der Wanne liegenden Körper.
Sie ließ sie eine lange Zeit das Bad genießen.
Als das Wasser begann abzukühlen, ließ sie Lynn jedoch heraussteigen und trocknete die zarte Haut des wunderschönen Körpers ganz vorsichtig mit einem weichen Handtuch ab. Die erogenen Zonen trocknete Vera ganz besonders vorsichtig, aber erneut musste sie feststellen, dass Lynn nach wie vor triefnass im Schritt war und ihre Brustwarzen steil abstanden.
Zu guter Letzt legte sie ihrer Freundin wieder das Keuschheitshöschen an.
Lynn ließ es zwar über sich ergehen, aber es war ihr deutlich anzumerken, wie sehr es sie frustrierte. Offenbar hatte sie die stille Hoffnung gehabt, dass Vera sie nach diesem herrlichen Bad noch befriedigen würde.
Doch die wollte ihr dieses Geschenk heute nicht machen. Stattdessen entließ sie Lynn mit einem freundschaftlichen Klaps auf den Po und verließ das Bad.
Das die gesamte Reinigung völlig wortlos abgelaufen war, wirkte für Lynn irgendwie richtig. Jedes Wort hätte die Waschung für Lynn entweder noch peinlicher oder aber erregender werden lassen.
Lynn zog sich danach ein T-Shirt und eine Leggings über. Ihr Höschen zeichnete sich deutlich durch den straffen Spandex Stoff ab und sie fühlte sich nicht wirklich wohl mit dieser Kleidung. Aber für den Abend sollte es reichen.
Während Lynn sich anzog, kam Vera noch kurz in ihr Zimmer und gestand, dass sie noch etwas an ihrem Computer arbeiten musste und ihr leider keine Gesellschaft leisten konnte an diesem Abend. Lynn war etwas traurig darüber, aber sie musste natürlich akzeptieren, dass es Tage gab, an dem die ältere Frau viel Arbeit hatte. Schließlich musste der ganze Luxus, in dem die beiden Frauen nun gemeinsam lebten, finanziert werden.
Lynn entschied sich noch etwas die Küche aufzuräumen und entspannte sich dann vor dem Fernseher in ihrem Zimmer.
Einige Zeit später saß Vera völlig vertieft in ihre Arbeit vor dem PC in ihrem Arbeitszimmer. Sie erschrak etwas, als es ganz leicht an der Tür klopfte.
Sie murmelte „Herein“ und hörte, wie sich die Tür vorsichtig öffnete. Ihr Blick nach wie vor auf dem Bildschirm gerichtet, spürte sie plötzlich, wie sich Lynn an ihre Beine schmiegte.
Etwas erstaunt schaute sie zu ihr herab.
Das Mädchen kniete neben ihr auf dem Boden und hatte beide Arme um Veras Unterschenkel geklammert. Ihren Kopf hatte sie auf Veras, von einem Rock bedeckten Oberschenkel abgelegt.
Auch wenn Lynn sie nicht ansah, spürte Vera ganz deutlich, wie aufgewühlt und getrieben die junge Frau war.
Unaufgefordert begann Lynn mit erbärmlich flehentlicher Stimme zu sagen:
„Bitte, bitte… es tut mir leid, aber kannst du nicht… bitte tu doch was…“
Veras Herz schmerzte regelrecht bei diesem Worten. Sie hatte so viel Mitleid in diesem Moment mit ihrer Freundin, dass sie ihr jeden Wunsch erfüllen wollte.
Doch sie hatte sich einen Plan zurechtgelegt und durfte nicht davon abweichen. Sie hatte sich vorgenommen die sexuelle Freude diesem zitternden Mädchen zu ihren Füßen dosiert zu schenken. Sie wollte nicht eine Sucht mit einer anderen ersetzen. Es durfte nicht dahin führen, dass Lynn irgendwann jeden Tag von ihr befriedigt werden musste, um ein normales Leben zu führen.
Vera widerstand also dem Drang es Lynn zu besorgen.
Stattdessen streichelte sie ihr zärtlich über den Kopf und versuchte sie zu beruhigen.
„Heute nicht meine Blume, du musst lernen damit zu leben.“
Lynn schluchzte enttäuscht auf.
„Du musst mich auch nicht quälen, sondern nur ein bisschen mit meiner Schnecke spielen.“ schluchzte sie und es war deutlich zu hören, wie schwer ihr diese Worte fielen.
Doch Vera ging nicht darauf ein, sondern versuchte nur ihr Trost zu spenden.
Lynn klammerte sich immer fester an die weichen Schenkel der älteren Frau. Vera spürte, wie eine der kleinen Hände in Richtung ihres Slips unter dem Rock wanderte. Sie war sich in diesem Moment nicht sicher, ob es klug war, aber sie ließ sie gewähren.
Vielleicht hatte Lynn die Hoffnung zu ihrem Ziel zu kommen, wenn sie Vera nur genug stimulierte.
Die zarten Finger hatten ihren Slip erreicht und krabbelten geschickt unter den Stoff, während Lynn ihren Rock etwas nach oben geschoben hatte und sinnlich an dem nun freigelegten Oberschenkel leckte.
Vera konnte ihre Beherrschung gerade noch aufrecht halten, als sie die kleinen Finger in ihre Scheide wandern fühlte. Auch wenn sie nicht so feucht war wie Lynn es ständig zu sein schien, drangen sie ohne Probleme ein und erforschten ihr sensibles Fleisch.
Mit langsamen und vorsichtig stoßenden Bewegungen versuchte das erregte Mädchen Vera zu penetrieren. Doch diese ungeeignete Position, wie Vera in ihrem Büro Sessel saß, eingeengt von den Armlehnen und noch völlig bekleidet, machte es Lynn sehr schwer.
Veras Erregung stieg und sie hatte plötzlich den Gedanken, die junge Frau nicht noch mehr zu enttäuschen.
Sie schob Lynn und ihre Hand sanft von sich und erhob sich. Dabei trat sie einen halben Schritt von dem Schreibtisch weg und gab ihrem Bürostuhl einen Schubs.
Erwartungsvoll schaute sie zu Lynn nach unten. Das immer noch auf den Boden kniende Mädchen, faste Vera an die Oberschenkel und drehte sie herum. Offenbar hatte sie etwas anderes im Sinn, als dass, was Vera gerade erwartete.
Dann schob Lynn ihren Kopf und Hände unter den tiefhängenden Rock.
Vera spüre sofort wie Lynn mit beiden Händen ihren Slip nach unten zog. Schneller als ihr vielleicht lieb war, war ihr Geschlecht frei zugänglich für das junge Ding.
Vera stellte sich etwas breitbeiniger hin, gespannt was nun kommen sollte.
Regelrecht gierig presste Lynn ihr Gesicht zwischen die fleischigen Pobacken der 50-Jährigen. Die kleine weiche Zunge fuhr glitschig durch Veras Pospalte und Lynn gab dabei ein brummendes Geräusch von sich.
Veras Gesäß hatte nicht mehr die Form und Größe von früher und so angenehm das Kitzeln zwischen ihren Backen auch war, konnte das junge Mädchen nicht an ihr Poloch gelangen.
Vera entschied für sich, dass sie das Mädchen gewähren lassen wollte und das Spiel mitmachen würde.
Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin und beugte sich leicht nach vorne, damit sich ihre Pobacken weiter teilen würden. Unbewusst raffte Vera dabei ihren langen Rock hoch und hielt ihn vor ihren Bauch zusammen. So war ihr breites Gesäß nun völlig entblößt und es war ein köstlicher Anblick, wie der kleine, niedliche Kopf darin versenkt war. Lynn klammerte sich regelrecht an Veras fleischigen Oberschenkel und presste ihr Gesicht soweit es ging in die Pospalte.
Vera begann zu stöhnen, als sie endlich die schleimige Zunge an ihrem After kitzeln fühlte. Ihre Befürchtung, dass sie den Teufel in Lynn damit unnötig reizen würde, indem sie die junge Frau sich an ihrem Hintern laben ließ, geriet in den Hintergrund.
Während Lynn ihr Poloch leckte, wurde Vera immer gieriger nach dem Gefühl und wollte mehr. Sie lehnte sich nach hinten und presste ihr Gesäß immer weiter auf Lynns Gesicht und drückte das Mädchen damit schließlich zu Boden.
Als Lynn dann flach auf dem Boden lag, befand sich Vera in einer Russenhocke über der jungen Frau. Als ob sie sich auf einer asiatischen Toilette erleichtern wollte, nur dass ihr Gesäß dabei nicht über einem Loch im Boden war, sondern über dem gierig leckenden Mund der schlanken Gestalt unter ihr.
Veras Pobacken hatten sich maximal gespreizt und ihr Rektum war völlig exponiert für das geräuschvoll schleckende Mädchen.
Die kleine Zunge leckte und penetrierte immer gieriger das nachgebende Poloch und Vera musste sich mit einer Hand an dem Schreibtisch festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, als gewaltige Wogen der Lust durch ihren Körper rasten.
Diese Position erlaubte es Lynns Zunge so tief in ihr Poloch einzudringen wie nie zuvor. Vera hatte diese Haltung beim Akt immer geliebt, besonders wenn sie die Hockende war. Nicht nur wurde ihr dadurch extreme Lust geschenkt, sondern diese Position verdeutlichte auch eindeutig, wer die unterlegene Rolle bei diesem Akt spielte.
Vera musste bei diesem Anilingus ihre ganze Beherrschung aufbringen, um sich dabei jetzt nicht an dem grazilen Frauen Körper unter ihr zu vergehen.
Sie spürte, wie sie langsam aber unausweichlich auf einem analen Orgasmus zusteuerte.
Als Lynn dann auch noch zusätzlich begann mit ihren zierlichen Händen an Veras triefender und durch diese Position eröffneter Scheide zu spielen, musste sie sich mit beiden Händen an dem Tisch festhalten. Ihr Rock fiel dabei nach unten über ihre Hüften und legte sich wie ein Zelt über den unter ihr angestrengt arbeitenden Körper.
Das schlürfende Gemurmel und die plätschernden Geräusche ihrer bearbeiteten Vagina wurden dadurch leicht gedämpft.
Die kleinen Finger der Ballerina drangen in Veras triefende Grotte ein und das gespreizte Geschlecht leistete dabei keinerlei Widerstand.
Als Vera drei Finger in sich spürte stöhnte sie laut und ungehalten: „Mehr!“
Die nach wie vor das Poloch leckende Lynn tat ihr den Gefallen und schon spürte Vera, wie auch der kleine Finger in sie eindrang.
Vera hatte immer den Wunsch gehabt einmal eine ganze Hand in ihrer Scheide zu haben. Doch die Gelegenheit hatte sich nie ergeben und wenn, waren die Hände ihrer jeweiligen Sexualpartner stets zu groß gewesen.
Instinktiv spürte und wusste Vera in diesem Moment, dass es nun soweit war.
Sie schrie förmlich: „Gib mir deine Hand!“
Als ob sie nur darauf gewartet hatte, flutschte auch noch ihr Daumen in das schleimige Fleisch der auslaufenden Scheide.
Vera presste gierig ihr Becken der Hand entgegen und mit einem Mal war Lynns kleine Hand komplett in Veras Unterleib verschwunden.
Sie stieß einen spitzen Schrei aus. Gefühle der Wollust, wie selbst Vera sie noch nie gefühlt hatte, hämmerten ungebremst durch ihren Leib. Kein Penis oder Dildo hatte es je geschafft ein derartiges Gefühl des Ausgefülltseins zu erzeugen.
Die 50-jährige Frau verlor fast die Besinnung vor Stimulation.
Dann begann die kleine Hand in ihr zu arbeiten. Lynn führte keine stoßenden Bewegungen aus, sondern begnügte sich damit in Vera zu stecken. Stattdessen begannen sie mit den kleinen, zarten Fingern ihre Scheide von innen zu erforschen. Es fühlte sich an, als wäre ein fremdartiges Lebewesen in Veras Grotte und trieb dort sein Unwesen.
Vera traute sich nicht auch nur ein Stück ihren Unterleib zu bewegen, aus Angst dieses unbeschreibliche Gefühl könnte dadurch nur etwas verändert werden.
Hinzu kam noch Lynns geschickte Zunge in ihrem Po. Auch wenn Vera wusste, dass die dazu zu kurz und klein war, hatte sie trotzdem das Gefühl, als würden die Innenwände ihres Enddarmes abgeleckt werden.
Wie ein Güterzug raste der Orgasmus auf Vera zu und so sehr sie sich auch wünschte es herauszögern zu können, explodierte sie schon nach kurzer Zeit in dem wohl intensivsten und extremsten Höhepunkt ihres Lebens.
Diesmal war es Vera, die einen animalischen Schrei ausstieß.
Die Finger der jungen Frau krabbelten erbarmungslos durch ihre spastisch zuckende Vagina und Veras After zog sich unkontrolliert zusammen und klemmte die kleine Zunge ein.
Vera schrie und schrie, während jedes Nervenbündel ihres Körpers in Ekstase zu explodieren schien.
Und sie spürte, wie sie sich auf den schlanken Körper unter ihr ergoss.
Die ältere Frau war nie in der Lage gewesen zu einer weiblichen Ejakulation. Vera war sofort klar, dass die stoßweise aus ihrer Scheide herausspritzende Flüssigkeit Urin war. In ihrem Orgasmus pinkelte sie ungehemmt auf ihre Freundin.
Nicht in der Lage den Urinausstoß ebenso wie den Orgasmus zu stoppen, jammerte Vera lautstark vor sich hin. Sie hatte jegliche Kontrolle über ihren Körper verloren und würde sie wohl auch erst zurückgewinnen, wenn die wunderbar gemeine Hand in ihr aufhören würde sie zu bearbeiten.
Wie lange dieser Höhepunkt dauerte, konnte Vera auch im Nachhinein nicht sagen. Aber er schien eine Ewigkeit durch ihren mittlerweile verschwitzten und bebenden Körper zu rasen.
Bis sie schließlich vor Erschöpfung über der zierlichen Gestalt unter ihr zusammenbrach.
Wie ein erschöpftes Tier kauerte die sonst so auf Form und Haltung bedachte Frau auf allen Vieren. Ihr Atem kam mit erschöpftem Gestöhne stoßweise aus ihr heraus.
Das zierliche Mädchen war unter dem wieder herabgefallenen Rock völlig verdeckt und ein Beobachter hätte sie in diesem Moment gar nicht gesehen.
Vera spürte, wie sich Lynns Hand langsam und vorsichtig aus ihr entfernte. Als sie ihre Scheide mit einem schmatzenden Geräusch schließlich verließ, erfüllte ein schreckliches Gefühl der Leere ihren Unterleib. Vera hatte das Gefühl, dass ihre Vagina wie ein Scheunentor offenstand und ihr Sekret ungehemmt daraus hervor tropfte. Die Zunge in ihrem Poloch hatte sie auch verlassen und leckte wie zum Abschied nur noch einige Male über den runzligen Schließmuskel.
Es dauerte lange, bis Vera wieder die Fassung gewann. Ein bisher unbekanntes Gefühl der Scham erfüllte sie, als ihr erst jetzt richtig bewusst wurde, dass sie ihre kleine Freundin vor Ekstase vollgepinkelt hatte. Sie hatte völlig die Kontrolle verloren und die Rollenverteilung hatte sich während des Aktes gedreht.
Langsam und schwerfällig erhob sich Vera und stieg von dem unter ihr begrabenen Körper. Als sie schließlich neben Lynn stand und auf sie herabschaute, wurde ihr erst richtig bewusst, wie sehr sie ihre Geliebte beschmutzt hatte.
Lynns gesamte Brust glänzte nass und zu beiden Seiten der Frau hatten sich große, gelbe Pfützen gesammelt. Ein paar Klumpen ihres aus dem Orgasmus gezeugten Scheidensekret thronten auf dem sich vor Erschöpfung heben und senkenden Brustkorb. Das junge Mädchen hatte demütig die Augen geschlossen, aber ihr Gesicht war über und über verschmiert mit den Körperflüssigkeiten der älteren Frau.
Vera war dankbar dafür, dass sie sich in diesem Moment nicht dem Blick ihrer Freundin stellen musste. Es dauerte noch ein paar Momente, bis Vera sich soweit gefangen hatte, um wieder die Führung zu übernehmen.
Wortlos nahm sie das junge Ding an die Hand und half ihr aufzustehen. Lynns rechter Arm war von den Fingern bis zum Ellbogen mit einer glänzenden Schleimschicht überzogen und erinnerte Vera daran, dass die kleine Hand bis vor kurzem noch in ihr gesteckt hatte.
Lynn trottete gehorsam hinter Vera ins Badezimmer. Die Reinigung der jungen Frau musste heute früher als geplant stattfinden.
Das zierliche Mädchen wurde wie bereits am Tag zuvor gründlich gewaschen, nicht aber ohne vorher noch einmal unter der Dusche abgespült zu werden. Während das Wasser Urin und Scheidensekret von dem schlanken Körper spülte, musste sich Vera ein leises „Entschuldigung“ abringen. Es tat ihr wirklich leid, das Mädchen so beschmutzt zu haben. Doch die schien ihrer Freundin deswegen keinen Vorwurf zu machen oder sich auch nur zu ekeln vor den Körperflüssigkeiten der älteren Frau.
Die restliche Reinigung verlief erneut wortlos. Selbst die eigentlich noch nicht nötige Rasur von Lynns Schambereich wurde nicht ausgelassen. Merkwürdigerweise wirkte das Mädchen sogar entspannter, als am Vortag, während die scharfen Klingen über ihre zarten Schamlippen schabten. Veras Sorge, dass junge Ding mit diesem obszönen Akt zur Rage getrieben zu haben, schien unbegründet gewesen zu sein.

Einige Stunden später gesellte sich Lynn zu Vera auf die Couch vor dem Fernseher und begann mit ihr zu kuscheln.
Diesmal war es Lynn, die zuerst das Wort ergriff und ihre Freundin mit einer entspannten Unterhaltung zu beruhigen versuchte.
Kurze Zeit später war die Stimmung zwischen den beiden wie gehabt freundlich und liebevoll und erneut wurde das Erlebte nicht zur Sprache gebracht.
Als Lynn auf ihrem Schoß friedlich einschlief, musste sich Vera wieder einmal eingestehen, wie sehr sie dieses junge Ding liebte.
Die Frage, wie sie so viel Glück verdient hatte, beschäftigte sie ebenso wie die Frage, warum Lynn an diesem Abend so entspannt war. Ihr letzter, qualvoller Orgasmus lag mehrere Tage zurück und selbst die zärtliche Befriedigung hatte sie bereits vor zwei Tagen erhalten. Warum diese süchtige Schnecke nicht wieder ihren Tribut einforderte, war Vera ein Rätsel.
Doch sie freute sich für ihre Freundin. Vielleicht waren sie ja auf dem richtigen Weg.


11.

Die nächsten Tage verliefen ereignislos.
Die beiden lebten gemeinsam vor sich hin und genossen zusammen viel gemeinsame Zeit. Vera musste in diesen Tagen allerdings immer wieder an dieses atemberaubende Gefühl denken, als Lynns zierliche Hand sie ausgefüllt und ihre Innereien erforscht hatte. Sie wünschte sich so sehr dieses Spiel zu wiederholen, aber wollte Lynns Libido nicht unnötig reizen und sie dazu auffordern.
Das Ritual der abendlichen Reinigung wurde regelmäßig fortgesetzt und zu einem festen Bestandteil ihres Tagesablaufes. Doch obwohl sich schon bald eine Routine dabei einstellte, verlor diese sinnliche Waschung nie ihren erotischen Charakter.
Zwischenzeitlich kamen die Informationen von Lynns Universität, dass das nächste Semester pandemiebedingt nur via Homeschooling stattfinden würde. Obwohl es keine der beiden aussprach, freuten sie sich darüber, denn es würde ihnen helfen Lynns Sucht besser kontrollieren zu können.

An einem Abend lagen die beiden kuschelnd auf der Couch und schauten Fernsehen.
Vera begann sich langsam Sorgen zu machen, da ihre Freundin nun schon einige Tage nicht nach Befriedigung verlangt hatte. Sie musste beinah schmunzeln über ihre Gedanken, war es doch ein sichtbarer Erfolg ihres Zusammenlebens und des Keuschheitshöschens.
Gerade als Vera so darüber nachdachte, begann Lynn beiläufig ihre Füße zu massieren. Das Gefühl war angenehm für die ältere Frau und sie dachte sich in dem Moment noch nichts dabei. Als Lynn dann jedoch von der Couch rutschte und langsam die dicken Wollsocken von Veras Füßen streifte, wurde die schon skeptischer.
Das schlanke Mädchen beugte sich noch tiefer herab und begann mit weit herausgestreckter Zunge zärtlich Veras Füße abzulecken. Sie nahm sie sogar ganz vorsichtig in die Hände und lutschte genüsslich an den Zehen der älteren Frau.
Nun konnte auch Vera nicht mehr ignorieren, dass dieses Handeln in nur eine Richtung führen würde. Dieser unterwürfige Akt sprach sie natürlich an und der Anblick, wie das hübsche Ding mit demütig geschlossenen Augen an ihren lackierten Zehen saugte, erregte sie sehr.
Lynns Liebkosungen wanderten dann langsam an ihren Beinen höher, bis ihr Gesicht schließlich in Veras Schritt versunken war. Die hatte zwar nach wie vor noch ihre Leggings an, dennoch konnte sie das fast schon fordernde Lecken der kleinen Zunge durch den dünnen Stoff an ihrer Scheide spüren.
Unterbewusst hatte sich Vera darauf gefreut, dass das junge Mädchen ihr erneut Freude schenken wollte. Diesmal allerdings wollte Vera nicht einfach nur geschehen lassen, was passiert. Sie hatte schon seit Tagen eine konkrete Begierde und Lynn schien in der Stimmung, ihr die erfüllen zu wollen.
Vera raffte sich auf und zog die etwas verständnislos schauende Lynn hinter sich her.
Gemeinsam gingen sie händchenhaltend in den Keller. Vorher hielt Vera noch kurz an der Toilette an, um sich zu erleichtern. Sie wollte nicht, dass sich der Unfall vom letzten Mal wiederholen würde.
Mit einem verschmitzten Lächeln führte sie dann das junge Mädchen weiter. Lynn hatte bereits ein Nachthemd an aus Bequemlichkeit und das leise quietschen des Silikonhöschen begleitete ihre Schritte.
Nachdem beide den Behandlungsraum betreten hatten, befestigte Vera eine Liebesschaukel an langen Ketten unter der Decke.
Lynn schaute wortlos zu, doch schien vor Erregung ziemlich angespannt zu sein. Interessiert beobachtete sie ihre ältere Freundin, als die sich vor ihr komplett auszog. Es war für das junge Ding nach wie vor ein seltener Anblick Vera ganz nackt zu sehen und sie schien den Anblick zu genießen.
Vera hielt sich an den Ketten fest, als sie sich breitbeinig in die Liebesschaukel setzte. Wenig anmutig rutschte die Frau mit ihrem Po in der Lederschaukel hin und her, bis sie schließlich ihr Gleichgewicht gefunden hatte und sich entspannt zurücklehnen konnte.
Dann hauchte sie gerade laut genug, dass Lynn es hören konnte:
„Das vom letzten Mal, mach das noch mal…“
Ein kaum wahrnehmbares Lächeln umspielte Lynns Lippen, als sie sich vor Vera stellte. Mit einer raschen Bewegung zog sich das junge Ding ihr Nachthemd über den Kopf und sie stand nur in ihrem Keuschheitshöschen bekleidet vor der hängenden Frau. In einer anmutigen Bewegung kniete sich Lynn zwischen die weit geöffneten Schenkel ihrer Freundin.
Vera hatte die Scham, sich dem jungen Mädchen so obszön zu präsentieren, längst aufgegeben. Der Wunsch, die zierliche Hand erneut in sich zu spüren, war einfach zu groß.
Das schüchterne Gesicht näherte sich Veras klaffender Spalte und beinahe andächtig legten sich die schmalen Lippen auf das sensible Fleisch dazwischen.
Vera spürte, wie die kleine, zärtliche Zunge geschickt begann ihre anschwellende Klitoris zu liebkosen. Das schmatzende Geräusch ergänzte Veras leises Gestöhne und es dauerte nur wenige Minuten, bis die Flüssigkeiten der älteren Frau frei flossen.
Lynn betastete zwischenzeitlich immer wieder ganz vorsichtig die offene Scheide, um zu prüfen, wann Vera feucht genug war für ihre Hand.
Als es schließlich soweit war, drangen nach und nach immer mehr der kleinen Finger in Veras Geschlecht und diesmal brauchte das junge Ding keine Aufforderung ihre ganze Hand hinein zu schieben. Derweil hatte sie sich wie ein Blutegel an dem pulsierenden Kitzler festgesaugt und Veras Stöhnen wurde immer animalischer.
Langsam begannen sich die Finger der kleinen Hand in Veras Vagina zu bewegen und erzeugten diesen unglaublichen Rausch der Gefühle in ihr. Diese Position war natürlich deutlich bequemer für die ältere Frau und sie konnte sich noch mehr gehen lassen.
Völlig ausgelassen gab sie sich ihren Gefühlen hin und war der festen Meinung, dass sie nicht noch mehr an Stimulation ertragen konnte, als das, was ihr Lynn in diesem Moment schenkte.
Doch sie sollte sich täuschen, als sie zusätzlich noch einen der kleinen Finger an ihrem freiliegenden Poloch spürte. Der Finger umkreiste spielerisch ihren runzeligen Schließmuskel, fuhr aber dann einmal ganz langsam über den sensiblen Damm der Frau bis zu der ausgefüllten Scheide.
Lynn sammelte mit diesem Finger etwas des reichlich vorhandenen Sekretes und massierte es dann in Veras Poloch. Wie eine kleine Schlange drückte sich dann ihr Mittelfinger zärtlich, aber unaufhaltsam in den gespannten Ringmuskel.
Vera blieb regelrecht der Atem weg, als ich der Finger in voller Länge in ihren Darm schob. Als sie die Fingerknöchel der zierlichen Hand an ihren Pobacken spürte, wusste sie das Lynn ganz in ihr war. Sie konnte nicht einmal mehr stöhnen, als sie nun in beiden Löchern ausgefüllt war.
Obwohl sie wusste, wie klein und schlank Lynns Finger waren, hatte sie das Gefühl, dass sie gänzlich aufgespießt war und dieses Gefühl exponenzierte noch die krabbelnden Gefühle in ihrer Scheide.
Als noch der Mittelfinger in ihrem Rektum anfing mit kreisenden Bewegungen die Darmwandungen abzufahren, war es um Vera erneut geschehen. Sie zerrte wie eine Besessene an den Ketten, die die Liebesschaukel hielten.
Der saugende Mund an ihrer Klitoris hatte seine Bemühungen sogar noch mehr intensiviert und es schien, als ob in ihr drei Orgasmen gleichzeitig explodieren würden. Kitzler, Vagina und Po sandten gleichzeitig einen eruptiven Höhepunkt durch Veras schüttelnden Körper.
Dann wurde ihr kurz schwarz vor Augen, obwohl ihr Leib nach wie vor in spastischen Zuckungen bebte.
Wie lange sie weg war, sollte sie erst später von ihrer Freundin erfahren.
Doch als sie wieder Herr ihrer Sinne wurde, hatte Lynn bereits ihre Hand und den Finger aus ihr entfernt. Das erste was die erschöpfte Frau wahrnahm, war das angenehme, weiche Kitzeln an ihrem Poloch.
Lynn hatte sich unter das in er Luft hängende Gesäß gehockt und begonnen ihren After sauber zu lecken. So erregend das Gefühl auch war, es hatte aber ganz klar den Eindruck, dass Lynn sie nicht weiter stimulieren wollte. Vielmehr wirkte es, als ob das kleine Mädchen diese erniedrigende Handlung selbstständig durchführte, um den erschlafften Körper zu reinigen.
Vera sollte erst Stunden später bewusst werden, dass diese Tat ein Schlüsselmoment in ihrer Beziehung sein sollte. Das Mädchen hatte unaufgefordert begonnen etwas so Devotes und Unterwürfiges zu machen, dass sich die meisten Menschen davor geekelt hätten.
Doch die Art und Weise, wie sie bedächtig ihr schleimiges Poloch schleckte, zeigte Vera, dass es das junge Ding auf eigentümliche Weise zu beruhigen schien.
Vera ließ sie gewähren, auch wenn ihre Libido für diesen Abend restlos gestillt war.
Einige Zeit später saßen die beiden gemeinsam entspannt in der Badewanne. Während der abendlichen Waschung ihres Mädchens, hatte Vera den Drang empfunden zu ihr in die Badewanne zu steigen. Nun saß der schlanke, schaumbedeckte Körper der jungen Frau zwischen ihren Schenkeln und ihr Rücken war gegen die weichen, bequemen Brüste der Älteren gelehnt.
Veras Hände streichelten zärtlich unter der Schaumschicht über jeden Zentimeter der jungen Haut. Für das, was vor kurzem noch geschehen war, wirkte Lynn ziemlich entspannt.
Vera legte eine Hand zwischen Lynns Beine und Drang mit einem Finger vorsichtig tastend in sie ein. Eine angenehme Feuchte empfing sie, aber zu ihrer Überraschung war Lynn in diesem Moment nicht so klatschnass, wie Vera es erwartet hätte.
Trotzdem schien sie natürlich das Spiel an ihrer Vagina zu genießen und räkelte sich wohlig in der Umarmung ihrer Freundin. Vera entschied, dass das junge Ding es sich verdient hatte und begann sie zu masturbieren. Dabei hatte sie den kleinen Kopf nach hinten gebogen und ließ portionsweise klaren Speichel in die Mundhöhle des Mädchens laufen.
Lynn hatte die Augen geschlossen und den Mund weit aufgerissen. Es sah aus, als füttere eine Vogelmutter ihr Küken.
Vera schenkte ihrem Mädchen an diesem Abend einen angenehmen, weichen Abgang, obwohl die junge Frau es nicht verlangt hatte. Aber gerade deswegen wollte Vera sie belohnen.
Während sich die schlanke Gestalt in Veras Griff in den Zuckungen ihres Höhepunktes rekelte, konnte Vera nicht aufhören darüber nachzudenken, was Lynn zuvor getan hatte. Es war eindeutig nicht mehr Teil des Aktes gewesen. Weswegen also hatte Lynn so devot ihr Poloch gereinigt? Und weshalb war sie dadurch vor Erregung nicht in Rage geraten?
Trotz allem Vertrauen, dass die beiden Frauen zu einander hegten, traute sich Vera nicht ihre Freundin zu fragen. Sie wollte den Zauber dieses Augenblicks nicht zerstören, denn die Antwort wäre für das junge Ding sicherlich sehr peinlich und erniedrigend gewesen.

Die nächsten Tage beobachtete Vera ihre Mitbewohnerin ganz genau. Sie hatte so eine Idee, was sie so verändert haben könnte. Das junge Ding trieb Sport, lernte viel und kümmerte sich um den Großteil des Haushalts. Langeweile kam dabei nie auf. Lynn wirkte sehr gelassen und fokussiert auf das, was sie tat. Kein Vergleich zu dem getrieben wirkenden Wesen, das Vera bisher kennengelernt hatte, wenn ihre Schnecke keine Aufmerksamkeit bekommen hatte. Diese besondere Art der Aufmerksamkeit. Das junge Ding war in ihrer schüchternen, niedlichen Art stets gut gelaunt und ihre Gesellschaft war wie ein Segen für die 50-Jährige.


12.

Ein paar Tage später hatten die beiden gemeinsam frei und entschieden sich für einen ausgedehnten Spaziergang. Das Wetter war herrlich und so wanderten sie Hand in Hand nur luftig bekleidet durch die beruhigende Natur.
Vera hatte ihrer Freundin das Keuschheitshöschen abgenommen für diesen Ausflug. Bereits in den letzten Tagen hatte sie zeitweise Lynns Schnecke befreit, wenn sie ein wachsames Auge auf sie haben konnte.
Obwohl sich die junge Frau offenbar sehr an die Hose gewöhnt hatte, wollte Vera verhindern, dass sich irgendwelche Entzündungen oder Scheuerstellen entwickelten zwischen diesen schlanken Beinen. Auf Veras Rat hin trug Lynn an diesem Tag nicht einmal einen Slip unter dem weißen, kurzen Faltenrock. Schließlich sollte Luft an das sonst eingesperrte Geschlechtsteil kommen.
Obwohl es ihr erst peinlich war, so unter ihrem Rock entblößt in die Öffentlichkeit zu gehen, ergab sie sich wie immer Veras Wünschen.
Zu Beginn des Spaziergangs war Lynn noch sehr bemüht ihren Rock mit den Händen festzuhalten. Der dünne Stoff reichte nur bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel und verdeckte natürlich ausreichend ihr glattes Geschlecht. Doch im Laufe der Zeit entspannte sich das junge Ding. Umso lustiger war es für Vera, wenn dann doch einmal ein Windstoß den Rock ein wenig anhob.
Wie ein kleines Kind quiekte Lynn dann geniert auf und drückte hastig ihren Rock wieder nach unten. Vera konnte nicht anders als schallend und herzlich über diese niedlichen Momente zu lachen. Auch Lynn fand es bald irgendwie lustig und stimmte in das Lachen ein, nachdem sie ihren Rock gebändigt hatte.
Zum Glück begegneten sie kaum jemand bei ihrem Spaziergang und so blieb die entblößte kleine Scheide ihr wohlgehütetes Geheimnis.
Die Stimmung war wie gehabt liebevoll und entspannt und Vera musste diesen Moment nutzen, um ihre Freundin nun zu fragen. Die Fragen, die sie seit Tagen so sehr beschäftigten, mussten endlich geklärt werden.
„Sag mir meine Blume, bist du glücklich?“
Lynn nickte eifrig und fügte dann auf ihre eigene, schüchterne Art noch hinzu:
„Sehr sogar.“
Vera brauchte ein paar Momente und wählte ihre nächsten Worte sehr bewusst.
„Meinst du nicht auch, dass die Art und Weise, wie wir im Moment zusammenleben, dir gut tut?“
Lynn lief etwas rot an, denn es war ihr sehr wohl bewusst, worauf die Frage hinzielte. Sie musste etwas Mut sammeln, um zu antworten. Vera gab ihr die Zeit.
Lynn nickte zuerst nur wieder, diesmal sogar noch verlegener als zuvor. Sie musste sich ein wenig räuspern, um die nächsten Worte hervorzubringen und Vera hatte Angst, dass das junge Ding nun anfangen würde zu weinen.
Mit belegter Stimme flüsterte Lynn dann beinahe:
„Es tut mir gut, wenn ich diese Dinge mit dir mache…“
Vera ließ diese Worte erst einmal wirken.
Es bestätigte ihre Theorie, die sie zu der Veränderung der jungen Frau hatte. Aber trotzdem wollte sie es aus dem hübschen Mund hören, was dabei mit ihr geschah.
Doch bevor Vera sagen konnte: „Beschreib es mir!“, fuhr das verlegene Mädchen fort.
„Es beruhigt meine Schnecke, wenn ich mich dir unterwerfe.“
Unterwerfen! Dieses Wort hatte Vera noch nie von dem hübschen Mädchen gehört und gerade das machte es so wertvoll. Diese Offenbarung musste von Lynn eine enorme Überwindung abverlangen und Vera bewunderte sie dafür.
„Es schenkt mir irgendwie Frieden, wenn ich Dinge mit dir, oder du mit mir machst, die... na ja, du weißt schon...“
Vera wusste sehr wohl, was Lynn damit meinte und drängte sie nicht weiter es auszusprechen. Sie wollte das schüchterne Ding nicht überfordern.
Dann gingen beide einige Minuten stillschweigend nebeneinander her, ihre Hände fest umschlossen. In ihren Gedanken versunken, gaben sie sich gegenseitig Zeit und genossen nur die Nähe der anderen.
Dann war es jedoch Lynn, die erneuet zu sprechen begann.
„Weißt du noch, als du aus Versehen auf mich gepullert hast?“
„Pullern“, was für ein niedliches Wort, das Vera schon sehr lange nicht mehr gehört hatte. Aus dem unschuldigen Mund ihrer Freundin hatte es eine noch tiefere Bedeutung.
Lynn fuhr fort:
„Das war für mich in diesem Moment überhaupt nicht ekelig oder auch nur unangenehm.“
Wieder eine kurze Pause.
„Vielmehr fühlte es sich für mich irgendwie richtig an. Als ob ich genau dorthin gehörte, so unter dir, während du...“
Vera hielt regelrecht den Atem an und hoffte insgeheim, dass Lynn noch einmal „pullern“ sagen würde.
Doch stattdessen fuhr Lynn fort:
„Ich war irgendwie innerlich zufrieden dabei und diese Zufriedenheit hielt auch einige Tage an, bis meine Schnecke wieder so unruhig wurde.“
Die beiden Frauen waren mittlerweile stehen geblieben und standen sich gegenüber. Vera hielt Lynn an beiden Händen fest und las ihr Gesicht.
Lynn schaute beschämt zu Boden und sie brauchte sehr viel Überwindung, so offen mit der älteren Frau zu reden.
„Als du in der Schaukel hingst und ich dich glücklich gemacht hatte, hatte ich wieder das Gefühl, etwas tun zu müssen, was für mich… richtig ist.“
Lynn sprach dabei die Situation an, als Vera durch ihren Orgasmus weggetreten war und die junge Frau ihr im Nachgang das Poloch sauber geleckt hatte, ohne dazu aufgefordert worden zu sein.
„Hat es dich glücklich gemacht?“ fragte Vera.
Lynn nickte nur stillschweigend.
In Vera überschlugen sich die Gedanken.
Jetzt macht es alles einen Sinn! Eine große Erleichterung breitete sich in der älteren Frau aus. Bisher hatte sie angenommen, dass das junge Ding so derart masochistisch veranlagt war, dass sie regelrecht süchtig danach geworden war. Eine Sucht, die zumindest langfristig für Lynn nicht gut sein konnte.
Doch diese Offenbarung der jungen Frau zeigt ihr ein ganz anderes Bild. Sie hatte einfach nur eine derart devote Natur, dass sie nur innerlich ausgeglichen sein konnte, wenn sie diese ausleben durfte.
Unter der strengen Führung ihrer Eltern, als sie noch zu Hause lebte, hatte sie sich stets geborgen und sicher gefühlt. Als sie jedoch alleine hier in diese fremde Stadt gezogen war und auf sich allein gestellt gewesen war, war sie in ein tiefes Loch gefallen. Ihre masochistische Ader ließ sich natürlich nicht leugnen, doch sie schien nur eine Möglichkeit zu sein, um ihr Ausgeglichenheit und Stabilität zu schenken.
Vera drückte beide Hände fest zu und schaute Lynn nun ganz tief in die Augen. Sie gab ihr einen sinnlichen Kuss und hauchte ihr dann ins Ohr:
„Jetzt verstehe ich, meine Blume. Ich verstehe dich. Alles wird gut. Ich liebe dich!“
Die beiden Frauen fielen sich in die Arme und schenkten sich Geborgenheit und Liebe, während sie so ganz allein auf weiter Flur beisammen waren.
Vera hatte das Mädchen endlich verstanden! Lynn musste einfach nur entsprechend ihrer Natur gehalten und geführt werden.
Es war gar nicht nötig, sie regelmäßig so destruktiv sexuell zu befriedigen, auch wenn man es bei Bedarf machen konnte. Vera brauchte keine Angst zu haben ihre masochistische Art beim Liebesspiel zu genießen, damit ihre Sucht nicht neu entfacht wurde.
Lynn brauchte eine zärtliche, aber strenge Hand und sie wollte auf ihren Platz verwiesen werden. Nicht nur beim Liebesspiel, auch im Alltag, wurde Vera nun bewusst.
Während diese Gedanken so durch die 50-jährige Frau kreisten, wanderte ihr Blick über die friedliche Natur um sie herum.
Die Weizenfelder um sie herum wurden von einer freundlichen Sonne beschienen. Wie ein goldglänzendes Meer wogte das Gras in den sanften Briesen, die darüber hinweg strichen.
Als hätte das Schicksal es so gewollt, fiel ihr Blick auf eine Buschreihe ganz in der Nähe.
Vera hatte während ihres Spaziergangs völlig die Orientierung verloren. Umso mehr überraschte sie der Anblick der bekannten Büsche. Wie durch Zufall standen sie ganz in der Nähe des Ortes, wo sich die beiden Frauen das erste Mal begegnet waren.
Um dem Schicksal zu folgen, führte Vera Lynn langsam in Richtung der Büsche.
Sie war so sehr glücklich in diesem Moment, wie schon lange nicht mehr. Sie hatte neue Hoffnung mit diesem jungen Ding eine lange und glückliche Beziehung führen zu können, dass sie fast weinen wollte vor Glück.
Das Mädchen in ihrer Hand sagte nun nichts mehr und Vera spürte die Unsicherheit der jungen Frau. Sie nahm sich fest vor, ihr in Zukunft ganz viel Sicherheit und Geborgenheit zu schenken und sie würde jetzt damit anfangen. Denn sie wusste nun, wonach es dem jungen Ding verlangte.
Als sie an den Büschen angekommen waren, streifte Veras Blick noch einmal durch ihre Umgebung. Wie gehabt waren sie allein soweit das Auge reichte.
Auch Lynn schien jetzt begriffen zu haben, dass sie an diesem Ort der besonderen Bedeutung waren und ihr Blick war verklärt. Vera befahl ihr mit liebevoller, aber fester Stimme sich auszuziehen.
Die gehorchte nach nur kurzem Zögern und stand Sekunden später völlig nackt vor der älteren Frau. Vera kannte das Mädchen mittlerweile gut genug und spürte sofort die Erregung in ihr ansteigen. Ebenso wie sie ihre eigene Lust in ihrem Unterleib kribbeln spürte.
„Leg dich dorthin, meine Blume.“.
Diesmal zögerte Lynn überhaupt nicht und legte sich ins hohe Gras. Die wenigen, kleinen Brennnesseln zwischen den Grashalmen piekten ihr zwar in die zarte Haut ihres Rückens, doch sie ertrug die leichten Schmerzen stoisch.
Lynn brauchte keine Aufforderung, sondern streckte ganz automatisch alle Viere von sich. Ihre weit gespreizten Schenkel entblößten die schon wieder feucht glänzende Spalte. Der Anblick dieses bleichen, makellosen und zierlichen Körpers in dem giftgrünen Gras war für Vera eine Augenweide und sie freut sich sehr auf das, was nun kommen sollte.
Vera begann sich auch auszuziehen und das nackte Mädchen zitterte vor Erwartung am ganzen Leib.
Völlig entblößt stieg Vera über den am Boden liegenden Körper und kniete sich auf das niedliche Gesicht. Ihr nass schimmerndes Geschlecht überdeckte die schmalen, hübschen Lippen und erstickte das leise Stöhnen der jungen Frau komplett.
„Lecken!“
Vera wusste, dass Lynn dazu keine Aufforderung brauchte, aber es ihrer Natur entsprach eine zu bekommen.
Sofort begann die kleine Zunge in ihrem Lustfleisch zu wühlen und Vera ließ ihre Hüfte dabei leicht kreisen. Das schmatzende Schlürfen zwischen ihren Schenkeln betörte Vera zutiefst und ihre Flüssigkeiten begannen reichlich zu fließen.
Vera griff hinter sich und streichelte die kleinen, festen Brüste. Aus dem Streichen wurde aber schnell ein Misshandeln der Brustwarzen.
Vera war irgendwie froh, dass sie nun wieder mit dem Mädchen machen konnte, was sie wollte. Ebenso wie Lynn in ihrem Wesen zutiefst devot war, war die ältere Frau natürlich dominant in ihrer Natur. Und dazu gehörte, dass sie gelegentlich ihren Sadismus ausleben durfte.
Und gerade jetzt war ihr danach. Nicht durch Wut oder Groll getrieben, sondern aus Ektase und Liebe, denn das junge Ding wollte und brauchte es auch gelegentlich.
Sie kniff und verdrehte schmerzhaft die steil aufragenden Brustwarzen und die in ihr wühlende Zunge durchfurchte ihr sensibles Fleisch immer intensiver.
Vera lehnte sich ein Stück zur Seite und pflückte ein paar Brennnesseln aus dem hohen Gras. Es waren kleine, hellgrüne Pflanzen, deren Biss noch schärfer war, als der großen, dunkleren Nesseln.
Lynns Beine waren zu einer Raute angewinkelt und ein klarer, dünner Fluss glänzenden Sekretes lief aus ihrem zartrosa Lustfleisch heraus und verlor sich zwischen den knackigen Pobacken.
Vera begann mit der Brennnessel die straffen, glatten Schamlippen zu streicheln und sie spürte ihren Erfolg sofort, als sich die zierliche Gestalt unter ihr heftiger wand. Ein gelegentlicher Blick nach hinten zeigte ihr, wie scharf diesen Nesseln waren. Die Schamlippen der jungen Frau waren innerhalb von Sekunden angeschwollen und hatten sich vom blassen weiß in gereiztes rot verfärbt. Das innenliegende Fleisch dazwischen quoll bereits glänzend hervor und Vera begrüßte es mit dem Biss der Brennnesseln.
Immer intensiver bearbeitete Vera die Scheide der jungen Frau. Das junge Ding, unfähig sich unter ihrem massigen Leib zu wehren, ließ ihre Gefühle an Veras Scheide aus. Sie saugte und knabberte verzweifelt an den alten, heraushängenden inneren Schamlippen, während die Zunge wie besessen in ihr bohrte.
Beide Frauen gerieten zunehmend in Ekstase und hätten es in diesem Zustand nicht mehr wahrgenommen, wäre ein zufälliger Spaziergänger vorbeigekommen.
Den Schmerz in ihren Fingern ignorierend massierte Vera mittlerweile die haarigen Blätter in das Lustfleisch des jungen Mädchens. Durch die dünnen Blätter ertastete Vera Lynns völlig verhärtete Klitoris und konzentrierte sich darauf. Das so sensible Nervenzentrum wurde so immer rücksichtsloser mit den scharfen Blättern bearbeitet, bis Vera irgendwann so in Ekstase war, dass sie ihr damit sogar in die Klitoris kniff.
Die zierliche Gestalt bockte und wand sich unter den grausamen Gefühlen dieser besonderen Lust und Vera wusste, dass Lynn bereit war für ihre Gabe.
Obwohl selber kurz vor ihrem Höhepunkt stehend, bemühte sie sich zu konzentrieren und schob ihr Becken ganz leicht nach hinten.
Als sie dieses besondere Gefühl spürte, stöhnte sie den nächsten Befehl:
„Und jetzt trink!“
Mit diesen Worten öffnete sich ihre Blase und Vera ergoss ihr Urin in den saugenden Mund dieses gequälten Mädchens.
Der durch den langen Spaziergang aufgebaute Harndrang half ihr dabei, aus ihrer vor Lust zuckenden Scheide den goldenen Nektar mit Druck schießen zu lassen.
Ein gedämpfter, gurgelnder Schrei drang zwischen ihren Schenkeln hervor und Lynns Leib bog sich derart krampfend durch, dass Vera in die Höhe gehoben wurde:
Es glich einem Rodeo, wie der massige Körper der Älteren die unter ihr begrabene, zierliche Gestalt ritt.
Während ihr goldener Sekt Lynn tränkte, bearbeitete Vera weiterhin grausam die misshandelte Klitoris der jungen Frau mit den Brennnesseln.
Einem Krampfanfall gleich explodierte das junge Ding plötzlich in einem seelenverschlingenden Orgasmus.
Die ältere Frau „pullerte“ viel und lange und Lynn hatte in ihrem Orgasmus keine Chance, alles zu trinken. Die goldgelbe Flüssigkeit spritzte teilweise aus dem mit ihrer Scheide verwachsen scheinenden Mund des hübschen Mädchens.
Lynns aus Schmerz und Demütigung geborener Orgasmus dauerte ewig und schien erst dann langsam abzuflauen, als auch Veras Urinstrahl versiegte.
Vera stand kurz davor das Gleichgewicht auf der bockenden, grunzenden Gestalt zu verlieren, als der Körper ihrer Freundin sich schließlich wieder etwas beruhigte. Vera spürte Lynns Kiefermuskulatur zwischen ihren Beinen arbeiten, als Lynn die letzten Reste ihrer goldenen Garbe herunterschluckte. Sie hatte allerdings noch nicht vor die Agonie des jungen Dings zu beenden. Erbarmungslos bearbeitete sie weiter das misshandelte und überforderte Geschlecht der jungen Ballerina.
Die Zuckungen der jungen Frau und ihre aggressiv leckende Zunge, die bereits wieder ihrer Pflicht nachkam, trieben Vera immer weiter zu ihrem eigenen Höhepunkt.
Sie verlor immer mehr die Beherrschung und hatte mittlerweile zwei ihrer Finger gemeinsam mit den zerknitterten Brennnesselblättern in die viel zu enge, junge Scheide getrieben und wühlte damit in Lynn herum. Ihr Geschlecht auf das kleine Gesicht gepresst, nahm sie in diesem Zustand auch keine Rücksicht mehr darauf, ob Lynn noch genug Luft bekam.
Als Vera dann plötzlich Lynns Zähne an ihrer Klitoris zu spüren bekam, war es um sie geschehen.
War es vielleicht Verzweiflung, die das junge Ding auf ihrer Clit herumbeißen ließ, oder aus Angst zu ersticken? Vera war es in diesem Moment egal, denn sie war viel zu sehr in Ekstase, als dass es für sie noch einen Unterschied gemacht hätte.
Vera riss ihre Finger aus der malträtierten Scheide und klammerte sich mit beiden Händen an den langen, braunen Haaren zwischen ihren Schenkeln fest, während sie mit aller Gewalt ihr Becken in das Gesicht der panisch unter ihr kämpfenden Frau presste.
Als ihr Orgasmus schließlich seinen Peak erreichte, fühlte es sich für Vera an, als ob sie erneut unter sich lies dabei. Eigentlich hätte ihre Blase leer sein müssen, doch erneut spürte sie, wie Flüssigkeiten aus ihrem Unterleib spritzten.
Dann erschlaffte Vera plötzlich und sie fiel völlig entkräftet von der zierlichen Gestalt herunter.
Nur im Hintergrund nahm sie wahr, wie sehr ihre kleine Freundin nach Luft japste.

Es dauerte lange, bis beide Frauen wieder in der Lage waren sich zu bewegen.
Vera richtete sich leicht auf und beugte sich über die junge Frau.
Lynns Gesicht sah furchtbar aus und ihre nassen Haare hingen völlig zerfurcht von dem sonst so gepflegten Mädchen herab.
Die 50-Jährige drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen und Vera konnte ihren eigenen Urin sowie die Ausscheidungen ihrer Vagina schmecken.
„Ich liebe dich so sehr, meine Blume!“ hauchte sie.
In diesen Worten lag so viel Liebe und Zuneigung, aber auch Dankbarkeit, dass Lynn sofort anfing zu weinen.
Aus ihren verklärt blickenden Augen flossen Tränen des Glücks und vermischten sich mit dem im Sonnenlicht glänzenden Urin auf den geröteten Wangen.


Ende

Über Kommentare, aber auch Kritik würde ich mich freuen. Gerne Lese ich auch Anregungen und Wünsche der Leser, die ich in eine zukünftige Geschichte einfließen lassen könnte.

adventureg

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