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Sexgeschichte

Exfrau Claudia – die Jubiläumsfeier

Exfrau Claudia – die Jubiläumsfeier (eine wahre Begebenheit)

„Beeile dich bitte, ich möchte nicht zu spät kommen“. Damit versuchte ich meine damalige Frau Claudia etwas auf Trab zu bringen. Sie stand noch immer vor dem Badezimmerspiegel und schminkte sich. Ich betrachtete sie von der Seite: Sie war 25 Jahre alt, mit ihren 1,62m nicht allzu groß, hatte dunkle gewellte schulterlange Haare, ein verdammt hübsches Gesicht, ihre Figur war nicht gerade schlank sondern hatte die weiblichen Rundungen, die ich so liebte. Besonders augenfällig war ihr runder, praller Po, an denen sich schön rund geformte Schenkel anschlossen. Ihre birnenförmigen Brüste steckten in einem schwarzen Spitzen-BH mit einem C-Cup. Dazu trug sie an diesem Abend einen breiten schwarzen Spitzen-Slip sowie schwarze halterlose Nylons mit einem Spitzenrand. Bei diesem Anblick wurde mir wieder bewusst, was ich doch für eine Klasse Frau an meiner Seite hatte. Wenn sie nur nicht so trödeln würde …

Ich hatte mich bereits in meinen dunklen Anzug geworfen und war fertig zur Abfahrt. An diesem Abend fand eine Jubiläumsfeier meines Arbeitgebers der hiesigen Niederlassung statt. Ich war vor einem halben Jahr in diese Niederlassung versetzt worden und dies war der erste offizielle Anlass, zudem wir eingeladen wurden. Stehempfang, anschließendes Abendessen mit der Belegschaft, wichtigen Geschäftspartnern usw.

Endlich war dann auch Claudia soweit. Sie hatte sich in ein petrol-farbenes Seidenkostüm geworfen, das aus einer Jacke, einem Oberteil (welches ihre Brüste mit dem Dekolleté sehr gut zur Geltung brachte) und einem knielangen engen Rock bestand. Aufgrund ihres fülligen Hintern und den runden Schenkeln umspannte der Rock ihre Figur und betonte ihre Rundungen ohne aber irgendwie billig oder provokant zu wirken. Abgerundet wurde das Bild noch durch schwarze hohe Schuhe.

Pünktlich trafen wir in dem Restaurant ein, in dem die Veranstaltung stattfand. Der Vorraum war mit den Gästen für den Stehempfang schon gut gefüllt. Claudia und ich schnappten uns einen Aperitif und mischten uns unter die Leute. Da Claudia noch niemanden kannte, blieb sie immer an meiner Seite. Nach ein paar Minuten trat der Niederlassungsleiter zu uns, ich stellte ihm Claudia vor und es entwickelte sich der für diese Anlässe übliche Small Talk. Aus dem Augenwinkel sah ich die Kollegen aus meiner Abteilung, die sich auffällig unauffällig unterhielten, immer wieder zu uns herüberschauten und dabei frech grinsten. Da war irgendetwas im Busch. Ich entschuldigte mich kurz vor meinem Niederlassungsleiter, vertraute ihm Claudia an und ging zu meinen Kollegen.

„Hey Leute, schönen guten Abend. Was ist mit euch los? Was gibt es zu grinsen? Habt ihr irgendetwas vor oder was gibt es?“ Stellte ich sie zur Rede. „Na Bernie, jetzt lernen wir deine Frau auch mal kennen. Wir kennen sie ja nur aus deinen Erzählungen. Du hast nicht zu viel versprochen. Aber – dass du sie uns gleich so präsentierst hätten wir nicht gedacht.“ Ich muss wohl etwas dämlich aus der Wäsche geschaut haben, hatte ich doch keinerlei Ahnung, was sie gemeint haben. „Also Jungs, ich habe keine Ahnung, was ihr wollt …“ erwiderte ich Ihnen. „Sag bloß, du hast das nicht bemerkt??“ Grinsten sie mich an. „Dann schau mal rüber zu deiner Frau, wie sie beim Chef steht!“ Ich schaute quer durch den Raum zu meiner Frau und tatsächlich – erst jetzt erkannte ich es. Durch den eng anliegenden Seidenstoff ihres Rockes konnte man deutlich die Spitzenränder der halterlosen Nylons erkennen und auch der Spitzenslip zeichnete sich deutlich durch den Rock an ihrem prallen Hintern ab. Alle Details waren für Betrachter deutlich zu erkennen. Dazu ihre Beine in den schwarzen Nylons, gestreckt durch die hohen Absätze der Schuhe.Warum war mir das ganze nicht vorher zu Hause aufgefallen? Wegen der Eile, zu kurzen Entfernung, anderem Licht? Egal, es war jetzt so. Doch was tun? Nachdem mir die Situation von Claudia jetzt bewusst war, hatte ich natürlich den Eindruck, dass jeder im Raum meiner Frau auf ihren prallen Hintern glotzt, sich vorstellt wie sie in halterlosen Nylons aussieht und sie in Gedanken förmlich auszieht. Diese Vorstellung machte mich auf der einen Seite ziemlich verlegen, auf der anderen Seite aber auch sehr geil. Vielleicht hatte der eine oder andere beim betrachten meiner Frau sogar schon einen harten Schwanz in der Hose bekommen??

Unschlüssig was ich tun sollte, verließ ich meine Kollegen wieder und ging zu meiner Frau. Zunächst versuchte ich eventuelle neugierige Blicke auf ihren Hintern dadurch abzuschirmen, indem ich mich nahe von hinten an sie heranstellte. Untaugliche Versuche, die auch für den Abend keine dauerhafte Lösung waren. O. k. – wenn die defensive Lösung nicht funktioniert, dann gehe ich eben in die Offensive über. Ich beugte mich zu meiner Frau und flüsterte ihr ins Ohr „Schatz, halte mich bitte nicht für verrückt, aber geh bitte auf die Toilette und zieh deinen Slip aus. Vertraue mir, ich werde dir alles später zu Hause erklären.“ Etwas überrascht schaute sie mich fragend und ungläubig an, mit einem leichten Kopfschütteln. Ich nickte ihr mit geschlossenen Augen kurz zu, für andere fast nicht zu erkennen, nahm ihr dann das Glas aus der Hand und gab ihr noch aufmunternd einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Etwas unsicher begab sie sich dann in Richtung Toiletten. Nach einigen Minuten kam sie wieder zurück, für mich aus der Perspektive nicht erkennbar, ob sie meinem Wunsch entsprochen hatte. Für mich gab es aber keinen Zweifel mehr, als ich zu meinen Kollegen hinüber sah. Denen fiel nämlich im wahrsten Sinne des Wortes der Kiefer runter als Claudia zurück kam. Die Aktion hatte gesessen. Dem breiten grinsen waren große Augen gewichen.

Dann war der Stehempfang aber auch schon beendet und wir gingen zum Abendessen über. Es gab warmes Buffet, was bedeutete, dass die Gäste sich das Essen selbst abholen mussten, so auch meine Frau Claudia. Natürlich war der Spitzenrand der Nylons immer noch zu erkennen, wenn sie unterwegs zum Buffet war und ich bemerkte auch den einen oder anderen Blick, der sie verfolgte. Und natürlich war es für einen wahren Kenner durchaus ersichtlich, dass dieser Runde weibliche Hintern nicht von Stoff oder ähnlichem an Bewegung gehindert wurde, ganz zu schweigen von dem fehlenden Abdruck eines Sliprandes. Mir verschaffte das alles an diesem Abend ein dauerhaftes Ziehen in der Magengegend, eine Mischung aus Nervosität, Eifersucht und Geilheit sowie die eine oder andere kurze Fantasie.

Nach dem Abendessen saß man noch kurz beieinander, aber dann klang die Veranstaltung aus und alle Gäste verließen nach und nach das Lokal. Claudia und ich verabschiedeten uns auch ziemlich schnell. Etwas müde vom Essen und der Wärme im Lokal kamen wir nach einer kurzen Autofahrt zu Hause an. Ich schloss die Wohnungstüre auf, ließ Claudia vor mir in die Wohnung, schloss die Türe wieder … Erst jetzt merkte ich, wie geil ich auf meine Frau tatsächlich war. Ich stand hinter ihr, half ihr aus der Jacke ihres Kostüm und warf diese achtlos auf den Boden. Dann trat ich nahe von hinten an sie heran, griff unter ihren Armen nach vorne und packte ihre strammen Birnenbrüste fest mit meinen Händen. „Hey Bernie, was ist denn mit dir los?“ Stöhnte sie auf. Ich zog sie fest an mich und drückte ihr meinen harten Schwanz von hinten gegen den Po. „Schatz, ich bin doch einfach nur richtig geil auf dich“ presste ich meine Antwort heraus. Dabei ließ ich meine Hände an ihrer Taille nach unten wandern, griff den Rand ihres Oberteils und zog es ihr über den Kopf. Dann wanderten meine Hände wieder nach vorne und befreiten ihre Brüste aus dem schwarzen Spitzen-BH, um sie intensiv weiter zu kneten und auch ihre herrlichen kleinen Nippel zwischen den Fingern zu bearbeiten. Jetzt spürte ich auch ihre Hand an meiner Hose, wie sie meinen Schwanz durch den Stoff fest bearbeitete. Mit einer Hand öffnete ich den Reißverschluss an der Rückseite ihres Rocks und schob diesen über ihre prallen Hüften nach unten. Meine Hand glitt über die straffe weiche Haut ihres Hintern von hinten die Pofalte entlang nach unten zwischen ihre Beine. Ich spürte wie feucht ihre Spalte schon war und dass sich die Feuchtigkeit bereits über die Innenseite ihrer Schenkel ausgebreitet hatte. Von einem lauten Stöhnen begleitet drang mein Finger tief in ihre nasse Fotze ein, bewegte sich in diesem warmen nassen Fleisch. Dann zog ich meine Hand zurück, öffnete mit ihr den Gürtel meiner Hose, den Reißverschluss und schob die Hose mit meinem Slip zusammen nach unten. Mein harter Schwanz freute sich über die neue Freiheit, aber nur kurz. Claudia stützte sich auf dem Stuhl in der Garderobe nach vorne ab und reckte mir ihren prächtigen Hintern erwartungsvoll entgegen. Ich griff meinen Schwanz, setzte meine Eichel an ihrer nassen Lusthöhle an und mit einem harten Stoß drang ich tief in sie ein, begleitet von einem geilen Aufschrei von Claudia. Im Garderobenspiegel auf der anderen Seite des Flures konnte ich uns genau beobachten. Der geile Stutenarsch meiner Frau, dass weibliche runde Fickgestell in den schwarzen halterlosen Nylons, dazu die Beine gestreckt durch die schwarzen hohen Schuhe. Da schoss es mir durch den Kopf: wie gerne hätten wohl einige der Männer heute Abend meine Frau gerne einmal so gefickt … Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los. Ich fasste Claudia fest an ihren Hüften, hielt sie in der für mich optimale Position und stieß sie hart wie wahrscheinlich noch nie zuvor. Claudia quittierte das mit einem immer lauteren und hemmungsloseren Stöhnen ihrerseits. Durch die harten Stöße liefen Wellen immer wieder durch ihren Körper, ihre nach unten hängenden Birnenbrüste schwangen in einem perfekten Rhythmus. All das konnte ich gut im Spiegel beobachten. Ich spürte, wie ihr feuchtes warmes Fleisch meinen Schwanz fest umschloss, ich hörte das laute schmatzende Geräusch wenn mein Schwanz tief in ihre Spalte eindrang und das typische Klatschen, wenn unsere Körper aneinander stießen.Claudias Stöhnen ging immer mehr in kurze Schreie über, ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. Auch ich spürte, angefeuert durch das Bild im Spiegel und die Ficklaute von Claudia, dass sich in meinen Lenden alles zusammen zog. Doch Claudia konnte nicht warten. Mit einem tiefen lauten Stöhnen kam sie zum Orgasmus. Ihre Knie wurden weich und sie sackte auf dem Stuhl nach vorne zusammen. Ich rückte etwas nach um sie weiter zu stoßen, aber letztendlich rutschte mein Schwanz, prall und von ihrem Saft glänzend, aus ihrer Fotze heraus. Ich umfasste meinen harten Riemen und nach ein paar kurzen Bewegungen spritzte mein Saft im hohen Bogen heraus, klatschte auf ihren Rücken und gegen diesen wunderbaren Stutenarsch. Einige Schübe schafften es sogar bis in ihr Haar. Völlig außer Atem und mit wackeligen Knien stützte ich mich ebenfalls nach vorne an der Stuhllehne ab. Was für ein befreiender Orgasmus.

„Sag mal Schatzi, was war denn das jetzt“ fragte Claudia, als sie wieder etwas zu Atem gekommen war. „So hast du mich noch nie gefickt“. „Das erzähle ich dir später im Bett“ antwortete ich ihr. Nach einer Dusche kuschelten wir uns im Anschluss zusammen in unser Bett, ich erzählte ihr von den verräterischen Anzeichen ihrer Kleidung, meinen Gedanken und Fantasien dabei und warum ich von ihr verlangt habe, den Slip auszuziehen. „Dann bin ich mal gespannt, was deine Arbeitskollegen am Montag zu dir sagen werden …“ Meinte Claudia zum Abschluss dieses eigentlich harmlosen, aber letztendlich doch geilen Abends.

Feuermann62

Profil
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Regi6465 22.06.2022

tolle Geschichte. Danke