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Sexgeschichte

Ein verlängertes Wochenende mit meiner Frau und ihrer Freundin Conny Teil 2

Als wir gegen 15.00 Uhr am Ferienhaus ankamen, wartete der Vermieter schon auf uns.
Auf die Einweisung konnten wir verzichten, da wir ja schon öfter hier waren.

Ich trug das Gepäck rein, damit die beiden Frauen gleich die Reisetaschen auspacken konnten. „Ich mach uns mal einen Kaffee.“, sagte ich. „Schön, dabei können wir ja dann schon mal eine Planung für die nächsten Tage machen“, rief Kerstin aus unserem Zimmer. Kurze Zeit später saßen wir auf der Terrasse und jeder für sich genoß die himmlische Ruhe um uns. Kerstin und ich hatten zuhause bereits eine grobe Vorplanung gemacht, die darin bestand, eigentlich so wenig wie möglich zu tun. Einfach die Stille und die Natur geniessen, eine Paddeltour und Waldspaziergänge machen, die Seele baumeln lassen. Und vielleicht........ Das würde sich sicher irgendwie ergeben.

Mein Vorschlag, nach dem Kaffee eine kleine Runde durch den Wald zu drehen, stieß bei Conny jedoch auf wenig Gegenliebe. Was mir ganz recht war, wollte ich von Kerstin doch noch ein paar Dinge wissen. „Ich muss noch ein paar Telefonate machen und lege mich dann ein halbes Stündchen hin.“, gab Conny mit einem ausgiebigen Gähnen von sich.
„Okay, mach mal. Wir sind in einer Stunde dann auch sicher zurück.“, erwiderte ich. Wir zogen los und meine brennende Frage an Kerstin war: „Und, wie fandest Du die Sache vorhin im Auto?“ „Hmm, zuerst war ich ein wenig erschrocken als ich plötzlich Connys Hände an meinen Titten spürte und wusste erst gar nicht, was jetzt passiert.

Aber Deine Finger in meinem Möschen hatten mich so geil gemacht, daß es mir dann ziemlich schnell egal war. Du hattest mich ja vor einiger Zeit gefragt, ob ich es mir mal mit einer Frau vorstellen könnte. Meine Antwort war, glaube ich: Vorstellen schon. Aber
wie und mit wem?“ „Ich hatte Dir doch gesagt, vielleicht ergibt es sich irgendwann einmal. Es bewusst darauf ankommen zu lassen, geht meistens in die Hose.“, erwiderte ich.
„Wie recht Du hattest!“ Sie blieb stehen, umarmte mich und gab mir einen langen Kuss.
„Eine Frage habe ich aber noch!“, unterbrach ich. „Wie hat es sich denn nun wirklich ergeben, das Du Conny mitnehmen wolltest?“ Nach einem kurzen Schweigen rückte sie dann mit der ganzen Wahrheit heraus: “Als Du vor zwei Wochen bei Deinem Konzert warst, rief Conny an und fragte, ob sie mal vorbei kommen könne. Ihr wäre langweilig.
´Klar, komm her! , sagte ich. Sie brachte einen leckeren Wein mit, der dann auch recht schnell alle war. Bei der zweiten Flasche, schon etwas angesäuselt, kamen wir auf das Thema Sex zu sprechen. Na, hin und her; Conny wollte dann wissen, wie es bei uns noch so läuft. Ich sagte: ´Jens hat ja fast jeden Tag Lust, aber ich bin immer abends so fertig, daß ich meistens schon auf der Couch einschlafe.´ ´Verstehe!´, meinte Conny. Im weiteren Verlauf, wir hatten fast die zweite Flasche Wein geschafft, fragte sie: `Habt ihr Euch eigentlich schon mal beim Vögeln fotografiert oder gefilmt?´ Im nüchternen Zustand wäre mir die Frage, selbst von meiner Freundin, zu indiskret gewesen. Aber Du weist ja selbst...... Also habe ich ihr von dem Video erzählt, das wir damals im Wohnzimmer aufgenommen haben und sie lies nicht locker, bis ich es in den DVD-Player schob. Mir war es zwar trotzdem etwas peinlich, aber nun lief das Ding schon. Connys Augen wurden immer größer und mit ihren Händen strich sie sich verdächtig oft über ihren Schritt. Dann kam die Stelle, als Du Deinen Schwanz in meinen Arsch geschoben hast und mir kurz darauf die ganze Ladung auf den Rücken gespritzt hast. Da bekam sie den Mund gar nicht mehr zu. ´Respekt!´, meinte sie, ´Bei Euch geht’s ja noch ganz schön ab.`. `Tjaaaaaaa´, blieb mir da nur zu sagen. Na, jedenfalls, kurz bevor sie ging, sprach sie mich auf unsere Reise an und meinte, sie würde auch mal wieder etwas unternehmen wollen. Leichtsinnigerweise habe ich dann gesagt: ´Komm doch mit uns mit, da ist noch ein Schlafzimmer frei.´ Über etwaige Konsequenzen habe ich dabei gar nicht nachgedacht.“

Jetzt blieb mir erst mal die Spucke weg. `Dein kleines „Luder“ zeigt einfach unsere privaten Porno´s ihrer Freundin!´, dachte ich. „Hast Du ihr etwa alle gezeigt?“, fragte ich nach. „Das und den Film wo ich mein Lackkorsett samt Strapsen anhabe und Dich reite.“, entgegnete sie.
Oha! Was der Alkohol alles mit einem anstellt.
„Na, dann brauchst Du Dich über das im Auto geschehene nicht groß zu wundern. Sie will Sex! Mit UNS!!!!!“, gab ich nach kurzer Stille von mir.
Jetzt drückte ich ihr meinen Mund auf die Lippen und unsere Zungen veranstalteten ein regelrechtes Feuerwerk. Mein Schwanz, der ja heute schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich hatte, schwoll schnell zu voller Pracht an. Meine Hände wanderten unter Kerstins Kleid und umfassten ihre herrlichen Arschbacken. Dann schob ich ihr meine rechte Hand von hinten in ihre Panties und fing an ihr Fötzchen zu bearbeiten. Mann, war sie nass. Ihre Beichte schien sie also selbst geil gemacht zu haben. „Komm, lass uns jetzt ficken!“ raunte ich ihr ins Ohr und leckte dabei sanft ihr Ohrläppchen.

„Was? Hier?“, gab sie zurück. „Und wenn jemand vorbei kommt?“
„Wir gehen einfach ein Stück tiefer in den Wald.“, sagte ich.
„Und die Mücken und das andere Getier......?“ Manchmal trieb sie mich mit ihren „praktischen“ Einwänden fast zur Weissglut. „Schatz, ich bin JETZT so geil! Los, wenigsten ein Quicki!“, bettelte ich.
Da ich ihr nun schon mit zwei Fingern in der Möse und dem Daumen auf dem Kitzler ganz schön eingeheizt hatte, willigte sie ein. Sie öffnete meine Jeans und war kurz verwundert, daß sie meinen Steifen sofort in der Hand hatte. Diesmal hatte ich auf die Shorts verzichtet. „Das hast Du doch wieder geplant.“, fuhr sie mich mit einem verschmitzten Lächeln an. „Pass auf, ich lehne mich da an den Baum, nehme Dich auf meine Hände, Du schlingst deine Beine um meine Hüften und wir ficken im Stehen.“ „Jaaaaa“, konnte sie gerade noch hauchen. Ich riss ihr förmlich das Höschen herunter, fasste sie unter ihre Backen und setzte sie auf meinen Schwanz. Nach ein paar harten Stößen zog ich ihn wieder heraus und rieb ihn in voller Länge über ihre Lustspalte; immer schön darauf bedacht, ihre Knospe noch mehr zu stimulieren. Sie bettelte: „Steck in wieder rein, ich will richtig ficken!“ Aber so leicht sollte sie mir nicht davon kommen.

Noch ein paar Mal strich ich ihr über das Fötzchen und lies ihn sich dann wieder in ihr austoben. Das Ganze wiederholte ich mehrmals bis ich spürte, daß mein Saft heraus wollte. Mit immer heftigeren Stößen fickte ich Kerstins klatschnasse Möse. Sie keuchte nun auch ziemlich schnell und nach drei weiteren Stößen spritzte ich in ihr eine riesige Ladung Sperma ab. In diesem Moment kam sie auch mit einem ersticktem Schrei, der in ein seeliges Wimmern überging. Es war seit langem das erste Mal, das wir wieder fast gleichzeitig den Höhepunkt erreichten.
Sie rutschte von mir herab und musste erst mal in die Hocke gehen, so geschafft war sie. Ich sah, was für eine große Menge unserer Liebessäfte aus ihr heraus tropfte. Noch am Baum lehnend, auch völlig außer Atem, keuchte ich: „Was......für......ein......herrlicher geiler......... Fick!“
Ich fasste Kerstin unter die Arme und zog sie hoch, umschlang sie und flüsterte ihr ins
Ohr: „Mein Schatz, ich liebe Dich!“ „Ich liebe Dich!“ kam, nun schon etwas erholter, von ihr zurück.

Wir schlenderten Hand in Hand langsam zurück. „Mal sehen, ob die Schlafmütze schon wieder munter ist.“, sagte Kerstin etwas verschmitzt. Auf Conny angesprochen, begann jetzt in meinem Kopf wieder ein Film anzulaufen. Ich fasste mir ein Herz und sagte zu Kerstin: „Was hältst Du denn mal von einem Dreier? Mit Conny?“

Mit einer so schnellen Antwort hatte ich dann doch nicht gerechnet und sie verblüffte mich, ehrlich gesagt, einen kleinen Moment: „Warum nicht, jetzt will ich es auch wissen!“ Zögerlich fügte sie noch ein Aber an: „Ich möchte, daß es NUR Sex ist und bleibt.“

„Keine Angst, meine Süße, vertrau mir. Ich liebe nur Dich und auf Dauer ist mir Conny sowieso einfach zu anstrengend.“, antwortete ich ihr beruhigend.

Der Abend konnte kommen...... Und er sollte sich als eine traumhafte Erfahrung für uns alle drei erweisen.

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