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Sexgeschichte

Die untreue Ehefrau - Teil 2 - Die Machtspiele auf dem Männerklo

Recap:
Nach Dienstschluss geht die untreue Ehefrau nochmal aufs Klo. Sie bemerkt nicht, dass es das Männerklo ist und ihr notgeile Arbeitskollege, der sie geil findet, sie beim Pinkeln belauschen kann, was ihn sehr erregt. Als er sie aufklärt und stellt, ist es ihr sehr peinlich. Er holt seinen Penis raus und will mehr von ihr. Sie blockt zunächst ab, lässt sich dann aber doch auf das Spiel ein ...

......
"Ich will dich sowas von ficken!", kam es ihm heraus.
"Und wie du mich ficken wirst! Aber vorher: Hast du einen Schlüssel für die Klotür? Ich will nicht, dass uns einer stört!"


Teil 2
Mit hochsteifem Schwanz eilte ihr Arbeitskollege zu der Klotür. Nicht nur sein Penis hatte zuvor einen Lusttropfen, vielmehr einen kleinen Lustschuss abgesondert, der auf den Boden getroffen war, sondern auch er schien jetzt nahezu zu sabbern, vor Erregung. Dass ihm das hier tatsächlich passierte! Er hatte ihren schwarzen benutzten Tanga, an dem er geleckt und gerochen hatte, instinktiv in seiner Jeanstasche deponiert. Er würde ihn mindestens als Andenken, definitiv aber als Trophäe mitnehmen und behalten. Und immer mal wieder damit spielen, wenn er an sie und an diese Situation zurückdachte.
Da sie heute außerhalb der normalen Dienstzeiten arbeiteten, würde später auch keine Reinigungskraft oder gar der Hausmeister im Gebäude unterwegs sein und sie stören können! Sie waren vermutlich die letzten im Gebäude. Aber wieso dann abschließen? Vielleicht war es nur ein Impuls von ihr? Wie auch immer, ihn machte es auf einmal wahnsinnig geil, abzuschließen und zu wissen, dass sie definitiv nicht mehr flüchten konnte - und wohl auch nicht mehr wollte!
Sie waren nun ganz alleine, gänzlich ungestört. Die Tatsache, dass er den Schlüssel hatte, die Macht hatte, machte ihn nur noch geiler. Er schloss die Tür zwei Mal ab, zog den Schlüssel aus dem Schloß, drehte sich um, hielt ihn ganz demonstrativ in die Luft und wollte ihr seine Macht noch einmal verdeutlichen, als es ihm die Spucke verschlug.

Sie befand sich auf dem Boden, auf allen Vieren. Sie hatte sich tief auf ihre Hände gestützt und wartete nur noch darauf, dass er ihr nicht mehr seinen Rücken zukehrte, sondern ganz genau sehen und beobachten könnte, was sie da nun tun wird. Sie hatte bereits ihre lange schmale Zunge ausgestreckt. Sie genoss den Augenkontakt, den sie wieder hergestellt hatten. Sie sah und genoss seine Erregung, die über seinen steifen, tropfenden Schwanz hinaus, durch seine erregten Augen ausgedrückt wurde.
Ganz langsam näherte sie sich mit ihrer weit ausgestreckten Zunge dem dreckigen Fußboden und leckte seinen kleinen Spermaschuss von vorhin auf. Als sie sich wieder aufrichtete, blickte er ihn ihr genießendes Gesicht, mit den geschlossenen Augen. Nach wenigen Sekunden öffnete sie sie wieder und hauchte: "Mhhh, lecker. Ich hoffe, davon hast du noch mehr! Von Sperma" - und dieses Wort sprach sie mit einer besonders starken Betonung aus - "kriege ich nicht genug!"
Er spürte ein Ziehen in seinem Hodensack! Diese geile Sau vermochte es alleine mit ihrer Sprache, seine Hoden in Wallungen zu bringen. Er hatte da so ein Gefühl, dass er heute besonders viel spritzen würde.

Da saß sie immer noch auf ihren Unterschenkeln und wartete. Als er einen Schritt auf sie zumachte, gab sie ihm mit einem "Stop!" zu verstehen, dass er sich nicht weiterbewegen sollte, was ihm und seiner Errektion sehr schwer fiel.
"So schnell kriegst du mich nicht!"
Er sagte nichts und war ihr ganz unterworfen. Es war ihm ganz klar, dass er diese geile Arbeitskolleginnensau ficken wird! Doch scheißegal, wann! Und diese ganzen Spielereien gefielen ihm und machten ihn nur noch geiler! Unterbewusst war ihm klar, dass ihn der erste sexuelle Kontakt mit ihr aber auch sehr schnell abspritzen lassen würde! Aber sie hatten ja Zeit, oder?

Sie stand auf, schlüfte aus ihren flachen Schuhen, in denen sie nackte Füße hatte, die ihm vorher schon aufgefallen waren. Er hatte vor 3 Stunden den Gedanken verdrängt, wie sich ihre sommerlich schwitzenden Füße bei einem Feetjob an seinem Schwanz anfühlen würden. Dieser Gedanke bescherte ihm direkt einen Steifen. Seine weiteren unkontrollierten Gedanken machten es nicht besser: Er stellte sich vor an ihren verschwitzten Füßen zu lecken und zu riechen und damit seine Fickgeilheit auf ihre Fotze und ihre anderen Löcher zu steigern ... und dann sprach ihn ein Kollege an und riss ihn nicht nur aus seinem Tagtraum, sondern ließ seinen Schwanz auch absteifen.
Und hier war sie nun bei den sommerlichen Temperaturen aus ihren Schuhen geschlüpft, die bestimmt wahnsinnig geil nach ihr riechen mussten. Sie setzte erst den einen nackten Fuß auf den kalten gekachelten Boden auf, dann den nächsten. Die Schuhe schob sie zur Seite.
"Dir gefallen meine Füße?", fragte sie neugierig, aber gleichzeitig auch provokant, weil ihr sein förmliches Sabbern aufgefallen war.
"Ohja!"
"Schön!", antwortete sie knapp.

Unvermittelt drehte sie sich um, als wäre ihr Gespräch vorbei und als würde sie sich gar nicht mehr für ihn interessieren.
Sie bückte sich tief, als würde sie eine Sportübung machen. Dabei rutschte ihr Rock etwas nach oben, sodass sich ihre Möse von hinten etwas abzeichnete. So blieb sie nicht lang, denn vollkommen unvermittelt zog sie endlich ihren ganzen Rock so weit hoch, dass ihr nackter praller geiler Arsch zum Vorschein kam! Sie bückte sich noch tiefer, sodass er vollen Blick auf ihre Muschi hatte. Sie spreizte ihre Arschbacken und zeigte ihm ihr Arschloch!
Ihm platzten fast seine Eier! Sein Schwanz war stahlhart und wäre ebenso fast geplatzt!
Keine Ahnung, was da los war. Das war von 0 auf 100 in vielleicht 5 Sekunden. Es schien als wäre sie von jetzt auf gleich unglaublich geil geworden und total in die Vollen gegangen! Vor vielleicht 15 Minuten waren sie noch normale Arbeitskollegen gewesen, zwischen denen immer etwas leicht geknistert hatte. Nie hatte er sich auch nur im Ansatz erträumt, dass er ihr wirklich einmal körperlich und sexuell nahe sein konnte. Und nun das! Sie hatte ihm nicht nur ihren getragenen, warmen Tanga gegeben und seinen Spermatropfen vom Boden aufgeleckt, sie zeigte ihm gerade ganz deutlich ihr Arschloch!
Zwischen ihren Beinen guckte sie nach hinten. Ihre langen lockigen Haare hingen hinab. Die Spitzen trafen den Boden.
"Na, gefällt dir, was du siehst?", fragte sie provokant.
Ihm blieb die Spucke weg, was sie genoss.
"Scheinbar", schloß sie etwas arrogant. "Willst du dir zu diesem einmaligen Blick einen runterholen?" Ihre Frage, ihr Angebot überraschte und zeitgleich freute und erregte es ihn!
"Ohja, klar!"
Als er näher kommen wollte, machte sie wieder deutlich, dass er schön da stehen bleiben sollte, woe er war, ca. 2-3 Meter von ihr entfernt. Nun gut.
Und schon legte er los! Er rubbelte wie ein Tier, zu stark war die Anspannung, zu stark war die Erregung!
Nach vielleicht 15 Sekunden musste er unterbrechen. Ihm wäre es fast gekommen!

"Oh, schon fertig?" Ihr arroganter Ton war unüberhörbar. So hatte er sie gar nicht gekannt. Sie klang in Gesprächen immer sehr gebildet. Sehr selbstbewusst. Aber zeitgleich auch mit einer Witzigkeit. Arroganz war ihm an ihr absolut fern. Vielleicht gerade deshalb gefiel ihm diese Verhaltensweise an ihr sehr! Vor allem mit dem Körper! Da ließ er sich alles gefallen.
"Na, das ist aber sehr loserhaft!", setzte sie hinzu. Sie nahm die Hände von ihren Arschbacken, sodass ihr Arschloch wieder verdeckt wurde, richtete sich auf und drehte sich um.
Er konnte ihre rasierte Möse sehen, ihren geilen Schlitz. Er sabberte.
Sie lehnte sich mit ihrem nackten prallen Fickarsch an das Waschbecken, hockte sich etwas drauf. Ihr Fickschlitz war immer besser zu sehen! Sie spreizte ihre Beine so weit es ging und starrte ihn unentwegt an. Er spürte ihre Blicke auf sich, konnte aber wiederum seine Augen von ihrer Pussy nicht losreißen.
"Na? Gefällt es dir?", fragte sie erneut. Immer dieselbe Frage! Die aber nie langweilig wurde! Sie zeigte ihm ja immer neue Facetten von sich! Und klar, gefiel es ihm! Das wusste sie, das sah sie! Das war ihre Form des Dirtytalks und der gefiel ihm natürlich!
Sie wartete seine Antwort gar nicht ab.
"Du billiger Loser! Wenn du willst, kannst du auch zu diesem Anblick wichsen!" Und in dem Moment fasste sie sich an ihre Möse und spreizte ihre Schamlippen, sodass er noch mehr von ihrer Fotze sehen konnte!
Er war wieder am wichsen. Plötzlich rieb sie sich ihren Kitzler und schob sich ein, dann zwei Finger in ihre Muschi und begann zu stöhnen.
Nach 15 Sekunden musste er wieder aufhören zu wichsen, weil er sonst gespritzt hätte. Sie machte aber weiter. Und rieb sich die Möse ... diese Sau! Sie hatte den Blick von ihm abgewendet, ihr Gesicht, ihren Kopf lustvoll nach oben gerichtet und die Augen geschlossen. Das leichte, genussvolle Stöhnen setzte sie fort.
Interessierte sie sich nicht mehr für ihn? Er war etwas verdutzt, schaute ihr aber ebenso genussvoll für 1-2 Minuten zu.

Beide wurden aus ihrer Lust gerissen, als es plötzlich mehrfach lautstark an der Tür polterte.

devoter_cuckold

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❤️Bedankt haben sich:
Dexter81, gernegeil72