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Sexgeschichte

Die untreue Ehefrau - Teil 1 - Die Begegnung auf dem Männerklo

Ihr Mann erfuhr nie, was nach Dienstschluss bei ihr auf der Arbeit noch alles lief. Für ihn waren es normale Arbeitszeiten. Sie hatte aber auch kein schlechtes Gewissen, dass sie ihn so im Ungewissen gelassen hatte. Für sie war es normal, was sie da trieb. Es gehörte zu ihrem Leben, ihrem Charakter und ihrer Person fest dazu.

Es begann vor längerer Zeit alles flüchtig und unvorhergesehen.
Bevor sie ihren Dienst gemacht hatte und das Gebäude verlassen wollte, ging sie noch schnell auf die Toilette. Sie zog sich den engen Minirock hinunter, den schwarzen String, hockte sich hin und pinkelte lautstark ihre Blase leer, die sehr voll war.
Dabei war ihr nicht bewusst, dass sie ausversehen auf das Männerklo gegangen war und ihr ein Arbeitskollege zuhörte. Als er dabei war seine Kabinentür zu schließen, hatte er sie aus dem Augenwinkel an sich vorbeilaufen gesehen. Er war geschockt und überrascht zugleich. Wahrscheinlich war es diesem Zustand zu verdanken, dass er nichts gesagt hatte. Und nun hockte sie da, seine Arbeitskollegin. Er hatte ganz genau gehört, und sich im Kopf ausgemalt, wie sie sich entkleidete. Das Geräusch, wie sich eine Frau Unterwäsche runterzieht, kannte er zu genau. Dass seine Kollegin dies nun nur ca. 1 Meter von ihm entfernt, in einer Kabine tat, machte ihn schlagartig geil.
Attraktiv fand er sie schon immer. Er versuchte dann und wann mal mit ihr zu flirten. Manchmal klappte es auch. Von der Bettkante hätte er sie so oder so nicht gestoßen. Ob er Chancen gehabt hätte, konnte er sich gar nicht so richtig ausmalen - oder wollte es auch gar nicht, weil er Angst vor der Antwort gehabt hätte, dass aus ihnen nie etwas werden würde.

Und nun durfte er sie beim Pinkeln belauschen. Mit einem Mal war er wie ausgewechselt. Was auch immer es verursacht hatte. Vielleicht, weil er bei diesem intimen Akt dabei war und ihm auf einmal die Privilegien eines Mannes zuteil wurden, der mit einer Frau eine intime Beziehung führt.
Er trat aus der Kabine heraus und wartete. Er konnte ganz genau hören - und sich ganz genau in Gedanken ausmalen - was da in der Kabine vor sich ging: Sie wischte sich ihre Möse mit Klopapier trocken, stand auf, zog sich den Tanga hoch zwischen die Beine, zog ihren Rock hoch, der ihm zuvor schon beim Arbeiten besonders aufgefallen war, schloß ihn mit dem Reißverschluß und zog das Klo ab.

Nun kam die Stunde der Wahrheit: Sie öffnete die Tür, erblickte ihn sofort, erschrak sich so stark, dass sie einen Satz nach hinten machte. Er lachte. "Hey, brauchst dich nicht erschrecken!"
Sie war verdutzt. "Wie? Was machst du auf dem Frauenklo? Geh raus hier!"
"Frauenklo?", er deutete auf die Pissoirs. "Scheint, als hättest du dich verlaufen!"
Mit einem Mal wurde sie knallrot im Gesicht. "Oh!" Wenige Sekunden später setzte sie in einer anderen Tonlage hinzu, die darauf schließen ließ, dass sie etwas begriffen hatte: "Oh! Das heißt, du hast alles hören können?!"
"Ja", erwiderte er ohne sich etwas anmerken zu lassen. Und jetzt setzte er alles auf eine Karte: "Und es hat mir gefallen, dich pissen zu hören!"
Mit einem Mal entglitten ihr die Gesichtszüge und sie wurde blass. War er zuweit gegangen?
Sie verlor aber nicht ihre Sprache, sondern war schlagfertig, so wie er sie kennengelernt hatte.
"Okay, ich bin mir nicht sicher, ob ich das gehört habe. Jedenfalls habe ich einen Fehler gemacht, das tut mir leid. Ich wasche mir nur schnell meine Hände und dann bin ich raus."

Es erschien ihm wie eine Abfuhr. Aber irgendetwas in ihm ließ ihn das so nicht hinnehmen. Er hatte hier eine einmalige Chance, die er sich nicht entgehen lassen würde. Wo auch immer sein Selbstbewusstsein herkam - vielleicht aus seiner Hose, denn sein Schwanz war seit der Öffnung ihrer Kabinentür enorm angeschwollen.

"Ich kann dich nicht so einfach gehen lassen!"
"Wie war das?", blickte sie sich überrascht und entsetzt um.
"Du hast mich schon richtig verstanden!" Er öffnete seine Hose und holte seinen übersteifen Schwanz raus.
Ihr Entsetzen hielt an und steigerte sich noch. Sie war sprachlos.
"Siehst du? Das machst du mit mir! Endlich habe ich dich und ich werde dich auch nicht gehen lassen!"

Sie hätte lügen müssen, wenn sie gesagt hätte, dass ihr der Anblick und seine Dominanz nicht gefallen hätten. Ihr war es gerade wirklich sehr peinlich gewesen, dass er sie beim Pinkeln gehört hatte. Und er war ihr zu offensiv gewesen, sie war doch eine vergebene Frau. Klar, sie hatten oft mal etwas geflirtet und sie fand ihn auch süß, aber an mehr dachte sie nicht. Auch nicht, weil sie eben verheiratet war.
Aber irgendetwas war hier nun passiert. Mit ihrem Mann hatte sie schon lange keinen Sex mehr. Über Selbstbefriedigung ging ihre eigenen Sexualität schon einige Monaten nicht mehr hinaus. Und nun stand da diese verbotene Frucht - und damit meinte sie nicht nur den süßen Kollegen, sondern seinen hammerharten Schwanz.
Ihr eigener Mann hatte immer nur alles so kompliziert gemacht. Alles zerdacht, dauernd Stress beim Ficken gemacht. Ihm passte dies und das nicht. Es war frustrierend. Dann wurde er hier und da schlaff. Es kotzte sie an.

Sie hielt intensiven Blickkontakt zu ihrem Kollegen. Es lag eine sexuelle Spannung in der Luft. Auch er spürte das Knistern, umso mehr als er bemerkte, dass seine plumpe Anmache nun doch von ihr erwidert wurde. Diese Chance von 1:100000000 machte ihn auf einmal so viel geiler, dass ihm ein Spermatropfen aus dem Schwanz lief.
Er beobachtete, wie sie in vollem Wissen, ihn umso mehr zu erregen, langsam und provokant ihren Tanga noch unten zog. "Na? Gefällt dir das?", funkelte sie ihn an.
Sein Mund stand ihm offen, er sabberte fast, und konnte darauf nicht mehr sagen.
"Mit ihrem halbnackten Sandalenfuß, bis zu dem sie den schwarzen Tanga ausgezogen hatte, schleuderte sie ihm ihren getragenen Tanga rüber. Er fing ihn aus der Luft.
"Spiel damit!", befahl sie ihm schon fast.
Sie unterbrachen ihren Augenkontakt nicht. Während er sie anblickte, hob er ihren Tanga zu seiner Nase und roch dran. Dass sie ihn dabei beobachten konnte und er sie bewusst intensiv anblickte, machte ihn überaus geil. Sie roch so geil! Und die Wahrscheinlichkeit, dass er schon bald ihre Fotze auch so riechen und lecken konnte, war überaus erregend! Es kam über ihn und er leckte am Tanga. Mhhh.
"Ich will dich sowas von ficken!", kam es ihm heraus.
"Und wie du mich ficken wirst! Aber vorher: Hast du einen Schlüssel für die Klotür? Ich will nicht, dass uns einer stört!"

devoter_cuckold

Profil
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17

unclecum 17.06.2022

Schreib bitte weiter

unclecum 17.06.2022

Schreib bitte weiter

hallodri62 16.06.2022

schnell weiterschreiben

steve_wank8 14.06.2022

geil, bitte weiter

Malwasneues07 14.06.2022

Sehr geiler Anfang. Hoffe es geht noch weiter.