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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Das Rollenspiel

Meine Frau Katja und ich sind seit 15 Jahren zusammen und seit 12 verheiratet. Auch bei uns war irgendwann der klassische Alltag eingekehrt mit Arbeit, Haushalt, Kindern. Als wir bemerkten, dass unser Sexualleben mehr und mehr einschlief, begannen wir zu experimentieren, um es aufregend und abwechslungsreich zu halten. Wie stellten irgendwann fest, dass uns beide Rollenspiele sehr antörnten und nutzen jedes Kinderfreies Wochenende um etwas Neues zu versuchen. Zunächst nur bei uns zuhause – mal war sie die strenge Lehrerin, mal ich ihr Boss und sie die Sekretärin. Wir hatten wirklich viel Spaß und begannen diese Spiele auch außerhalb der eigenen vier Wände zu spielen – als zufällige Bekanntschaft an einer Hotelbar, die dann gemeinsam im Zimmer landen beispielsweise.

Irgendwann begannen wir die Regeln für unsere Rollenspiele zu verschärfen, um es noch aufregender zu machen, da es manchmal passierte, dass einer aus der Rolle fiel und damit die Illusion zunichtemachte – dies war stets für beide ein Abtörner.
Daher entschieden wir uns, ein Zeitlimit für die Rollenspiele zu setzten und eine Strafe für das Verlassen der rolle festzulegen. Pro halbe Stunde die vor Ende des Zeitlimits die Rolle verlassen wird, muss derjenige einen Monat alleine die lästigsten Hausarbeiten verrichten, während der andere gar nichts hiervon tun muss.
Diese Vereinbarung zeigte eine große Wirkung. Katja ist es bisher stets gelungen nicht aus der Rolle zu fallen – ich selbst musste mal zwei Monate die Hausarbeit machen, weil ich beim Orgasmus ihren richtigen Namen gesagt habe. Da war sie ganz schön streng.

Da wir nie ein Rollenspiel zweimal machten, wurden wir mit der Zeit immer kreativer und mutiger. Die Geschichte um die es hier geht, war unser bisher vorerst letztes Rollenspiel, da es etwas aus dem Ruder gelaufen ist.

Bei der Überlegung, welches Rollenspiel wir als nächstes machen wollen, war es meine Idee, dass sich Katja doch mal als Prostituierte verkleiden könnte und ich ihr Freier werde. Katja fand die Idee gleich gut und freute sich darüber, sich mal richtig nuttig anziehen zu können. Aus demselben Grund war es ihr jedoch auch wichtig, dass sie auf keinen Fall erkannt werden wollte. Daher wählten wir als Ort der Durchführung einen sichtgeschützten Autobahnparkplatz in einem nicht so stark befahrenen Bereich einer Autobahn in ausreichender Entfernung zu unserem Wohnort. Wir vereinbarten ein 6 Stunden Zeitlimit, beginnend um 20 Uhr. Wir fuhren unabhängig jeweils mit dem eigenen Auto zu dem Parkplatz. Katja fuhr etwas früher los.

Als ich Punkt 20 Uhr auf den Parkplatz einfuhr, sah ich außer einigen LKWs, die vermutlich hier über Nacht die nötige Pause verbrachten, nur Katjas Auto. Ich parkte meinen Wagen am anderen Ende, blieb erst mal sitzen und hielt Ausschau nach meiner Frau. Und plötzlich sah ich sie hinter dem Toilettenhaus hervorkommen. Mir blieb die Luft weg – so hatte ich sie noch nie gesehen. Sie hatte mit ihren 1,70 bei ca. 65kg ohnehin eine gute Figur. Ihre Titten und ihr Arsch hatten tolle üppige Proportionen und waren immer ein Magnet für Blicke anderer Männer. Doch wie sie all dies heute in Szene gesetzt hatte, war auch für mich neu.

Sie hatte ihre braunen langen Haare zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden. Ihr Gesicht war stark, aber geschmackvoll geschminkt, mit starker Betonung der Augen und Lippen, welche ich sogar aus der Entfernung knallrot leuchten sah. Sie trug ein knappes bauchfreies und sehr eng anliegendes weißes Top, welches wenn man näher kam sicherlich wenig Fragen zulassen würde was sich darunter befand, da ich – zumindest aus meiner aktuellen Position keinerlei BH-Träger über den Schultern erkennen konnte. Außerdem trug sie einen Minirock, der quasi auch als Gürtel durchgehen könnte – ich würde wetten, von hinten konnte man beim Gehen das untere Ende ihres Hinterns sehen. An ihren Beinen trug sie sexy schwarze halterlose Strümpfe in Fishnet-Optik und an den Füßen kniehohe weiße Lackstiefel.
Sie hatte wirklich ernst gemacht und ihre Ankündigung sich richtig nuttig anzuziehen wahr gemacht.

Sie schlenderte – oder besser: stöckelte, gemächlich an dem Toilettenhaus vorbei und den Weg entlang. Schon beim Zusehen wurde mein Schwanz hart. Ich fokussierte mich noch mal auf meine Rolle als Freier (wenn ich jetzt gleich aus selbiger fallen würde, würde dies 12 Monate Hausarbeit für mich bedeuten) und stieg aus dem Auto aus.
Katja erblickte mich und setzte sich langsam und aufreizend in meine Richtung in Bewegung. Auch ich ging auf sie zu, mit der Absicht sie zunächst ein bisschen zappeln zu lassen und zu verhandeln – wie ich mir das bei einem Freier so vorstelle.
Wir erreichten einander neben einem parkenden LKW. Sie ging direkt in die Offensive. „Na Süßer, du siehst so aus, als würde deine Frau dich daheim nicht genug ranlassen. Haste Lust, dass ich dir ein bisschen Freude verschaffe?“ Dabei grinste sie mich keck an legte eine Hand auf meine Brust und fuhr dann mit dieser hinab.
„Was würde mich die Freude denn kosten?“ antwortete ich.
Bei ihrer Antwort wurde mir klar, dass meine Frau mehr Zeit in die Recherche für das passende Outfit, als in die für realistische Preise gesteckt hat: „20 fürs Blasen und 30 fürs ficken – alles mit Gummi!“
Ich musste meine Überraschung verbergen und hielt an meinem Plan fest, zu verhandeln. „Und wenn ich mehr will als blasen und ficken – wie sind da die Preise?“
„Woran hast du denn gedacht, mein Süßer?“
„Was kostet es wenn ich deine dicken Titten ficken oder mit dir rumknutschen will?“ Meine Frau, mit der Tatsache, dass Küssen bei Prostituierten üblicherweise extra kostet, meinte: „Küssen kriegst du umsonst mein Süßer, anderen Extras kosten 10€ Aufpreis.“ „Und was kostet ohne Gummi?“ „Noch mal 10 extra.“
„Und was kostet Anal?“ – Bei dieser Frage zuckte meine Frau unmerklich zusammen, was daran lag, dass sie Anal nie macht. Sie findet es irgendwie eklig was in einen Po zu stecken.
Aber sie fällt nicht aus der Rolle und meint: „Das kostet 20€ Aufpreis.“
Ich bleib weiterhin bei meinem Vorhaben zu verhandeln und sagte: „Ok, ich geb dir für ficken mit blasen und auf die Titten spritzen – alles ohne Gummi, 50€. Haben wir einen Deal?“
Sie blieb jedoch hart und meinte: „Nee, nee Süßer – das macht 70€. Auf die Titten spritzen und ohne Gummi kostet wie gesagt extra.“
Ich wollte sie noch ein bißchen zappeln lassen und meinte nur: „Hmm, darüber muss ich erst mal nachdenken.“
Just als ich dies gesagt hatte, rief es aus der Führerkabine des LKWs neben dem wir standen so laut, dass wir beide erschrocken zusammenzuckten: „ICH muss da nicht überlegen. Komm rein, Hase!“

Die Tür des LKWs schwang auf und dort saß ein Mann, mittleren Alters in einem Feinripp-Unterhemd und mit Bierbauch. Sein gerötetes Gesicht war mit geilen Augen auf Katja gerichtet.

Wir standen beide völlig perplex da und vermutlich schossen uns beide ähnliche Gedanken durch den Kopf. Was sollten wir jetzt tun. Keiner wollte als erster aus der Rolle aussteigen. Meine Frau sah mich an, als wollte sie mich auffordern was zu tun. Ich sagte:“ Nee, ich habs mir überlegt – ich finde die 70€ ok.“
„Nix Freundchen,“ sagte der LKW-Fahrer, „schön hintenanstellen. Du wolltest noch überlegen, jetzt bin erst mal ich dran. Ist doch von Vorteil für dich – du siehst schon mal was sie kann und musst nicht die Katze im Sack kaufen.“
Ich setzte an: „Aber ich…..“. „NIX ABER! Unterbrach mich der LKW-Fahrer. Erst ich!“ Während er dies sagte, machte er einen Schritt herunter, griff Katja am Arm und zog sie hoch zu sich in die Fahrerkabine. „Komm, rutsch rüber Hase“ sagte er und zog sie über sich drüber neben sich. Dann schloss er die Tür und ich hörte ein Geräusch, das mir signalisierte, dass sie von innen verschlossen wurde. Da sein Fenster jedoch ein Stück runtergedreht war, hörte ich, wie er zu meiner Frau sagte: „So und nun zu uns beiden hübschen.“

Ich stieg so schnell ich konnte hoch zur Tür, doch sie lies sich tatsächlich nicht öffnen. Durch das Fenster sah ich, wie der Typ meiner Frau diekt an die Brüste griff: „Das sind ja mal richtig geile fette Titten Mäuschen!“
Meine Frau blickte mir durchs Fenster mit weit aufgerissenen Augen ins Gesicht. Als ich ihr bedeutete, dass ich die Türe nicht aufkriege, bekam ihr Gesicht einen entschlossenen Ausdruck und mir wurde klar: Sie zieht das jetzt durch. Auch sie hat kein Interesse an 12 Monaten Hausarbeit und sie weiß genau, das wir uns diese Strafe trotz der Ausnahmesituation nicht erlassen würden – dafür sind die Rollenspiele für uns zu einer zu ernsten Sache geworden.
„So Schätzchen, jetzt kannste mir erst mal schön einen blasen, bevor ich dich dann richtig durchficke.“
„Fü…Fünfzig Euro“ hörte ich meine Frau sagen.
Der LKW-Fahrer holte sein Portemonnaie heraus und stellte fest: „Scheiße, ich hab nur dreißig.“
„Tja, das reicht nicht.“ Sagte Katja und ich hörte die leise Hoffnung in ihrer Stimme, dass sie vielleicht doch drum rumkommt.
„Dann eben nur blasen – aber ohne Gummi.“ Sagte der LKW-Fahrer, hob seinen Po leicht an und zog seine Hose ganz nach unten.

„Und küssen war ja umsonst.“ Sagte er und zog den Kopf meiner Frau zu sich, um ihr einen fetten Zungenkuss zu geben. Ich sah den kurzen Impuls meiner Frau sich zu wehren, aber dann lies sie es doch zu. Der Kuss ging lange und war vor allem von Seiten des LKW-Fahrers (der wie ich später erfuhr Günther hieß), sehr nass.
Als er fertig war, sagte er: „So und jetzt blas ihn mal schön hart.“ Er drückte den Kopf meiner Frau mit seiner linken Hand in den Schoß in Richtung seines bisher leicht angedickten Schwanzes.

Widerwillig nahm meine Frau den Schwanz von Günther zwischen zwei Finger und begann ihre Lippen um ihn zu schließen. Sie begann ihn vorsichtig zwischen ihren Lippen vor und zurück zu bewegen und ich konnte dabei zusehen, wie Günthers Schwanz immer praller und steifer wurde, bis er nach kurzer Zeit voll ausgefahren war.
„Oh Geil“ sagte Günther. „Leck auch mal meinen Sack“.
Und Katja folgte den Anweisungen. Sie lies ihre Zunge über den haarigen Sack von Günther gleiten, der währenddessen ihre Titten aus dem Top holte und diese unsanft bearbeitete. Er knetete und drückte sie; er zog an den Nippeln und lies diese zwischen zwei Fingern rollen.
Ich wusste genau, dass meine Frau diese Behandlung mochte und so lies auch ein leises Stöhnen von ihr nicht lange auf sich warten.
„Ach das gefällt dir, du Schlampe?“
Als Katja nicht auf diese Frage reagierte, bearbeitete er ihre Titten noch fester, während sie ihm wieder an seinem Schwanz saugte und ihre Zunge am Schaft auf- und ab gleiten lies. Katja musste aufgrund der Behandlung noch etwas lauter stöhnen.
„Sag dass es dir gefällt, Schlampe!“ „Es gefällt mir.“ „Was gefällt dir?“ „Wie du meine Titten behandelst!“ „Und mein Schwanz?; „Der gefällt mir auch.“; „Bitte mich in weiter lutschen zu dürfen.“
Als Katja ihn daraufhin fragend anschaute sagte Günther: „Denk dran, der Kunde ist König.“
Aber Katja war schlagfertig genug: „Wenn dich das aufgeilt, wenn ich dich anbettle, ist es ein Extra und kostet 10 Euro.“ Günther schaute grimmig, griff dann in den Aschenbecher des Trucks, der mit Münzen gefüllt war, war die Hand voll neben Katja auf den Sitz und sagte: „Das muss reichen. Jetzt los, aber gib dir Mühe.“

Und Katja gab sich Mühe: „ Oh bitte, darf ich deinen großen harten Schwanz wieder in den Mund nehmen?“ sagte sie mit ihrem schönsten Lolita-Blick von unten.
„Warum willst du das?“ „Weil er so gut schmeckt und es mich so geil macht, wenn ich diesen tollen Schwanz lutschen darf. Meine Muschi ist schon ganz nass.“
Das hätte sie nicht sagen sollen, denn das motivierte Günther ihr grob unter den Rock zu greifen und an ihre Muschi zu packen. Doch selbst durch ihren String schien sich ihre Aussage zu bewahrheiten. Zumindest glänzten Günthers Finger, die er wieder hervorzog verdächtig feucht und auch sein dreckiges Grinsen, gefolgt von den Worten: „ Na da haben wir ja eine ganz Naturgeile Schlampe gefunden.“ Bestätigten meine Vermutung – meine Frau wurde geil von der Situation.

Günther drückte ihren Kopf wieder auf seinen Schwanz. Jedoch schien ihn das Betteln meiner Frau so angemacht zu haben, dass er nach nach nur wenigen weiterem Lutschen meiner Frau an seinem Schwanz plötzlich laut aufstöhnte. Ich sah wie sein Sack sich zusammenzog und sein Schwanz pulsierte. Mit der Hand auf ihrem Hinterkopf, zwang er Katja dazu, sich von ihm in den Mund spitzen zu lassen. Ich sah wie aus ihren Mundwinkeln das Sperma tropfte. Während er kam, knetete er mit der anderen Hand weiter die Titten meiner Frau.

Als er auch den letzten Tropfen in den Mund meiner Frau ergossen hat, lies er ihren Kopf los und sie konnte sich wieder aufrichten. Aus ihrem Mund floss das Sperma – es schien wohl so viel gewesen zu sein, dass es nicht alles in ihren Mund passte und schlucken schien sie es nicht zu wollen.

Als Günther sah, wie ihr das Sperma aus dem Mund lief, rief er: „Ey, jetzt aber keine Sauerei in meinem Truck machen!“, schnappte meine Frau am Arm, öffnete die Tür und schob sie aus der Fahrerkabine. Und so stand sie plötzlich mit freigelegten Titten und dem Mund voller Sperma neben mir auf dem Parkplatz. Günther zwinkerte mir zu und sagte: „Ich würde zugreifen – ist gut angelegtes Geld.“

Meine Frau spuckte Günthers Samen auf die Wiese und lief dann schnurstracks mit noch immer freigelegten, wippenden Titten in Richtung des Klohäuschens. Ich vermutete, sie möchte ihren Mund ausspülen und folgte ihr langsam nach.

Im Weggehen hörte ich aus Günthers Fahrerkabine durch das geöffnete Fenster noch bruchstückhaft einige Worte – er schien am Funk zu sein: „…geile Nutte….spottbillig…richtiges Fickstück….ja, Parkplatz Waldgrund Autobahn A…..“

Während Katja in einer der Toilettenkabinen war, wartete ich in ein paar Metern Abstand vor dem Toilettenhäuschen, bis sie wieder herauskam. Währenddessen sah ich, wie zwei weitere LKW-Fahrer aus ihren Trucks ausstiegen und sich umschauten.

Als meine Frau kurze Zeit später wieder aus der Toilette kam, hatte sie ihre Brüste wieder eingepackt, das Make-Up aufgefrischt und jegliche Spermareste aus ihrem Gesicht entfernt. Als sie mich sah, kam sie auf mich zu und meinte nur: „Na Süßer, hat dir gefallen was du gesehen hast? Bist du jetzt entschlossener als vorhin?“
Trotz der Tatsache, dass sie gerade zum ersten Mal seit unserer Eheschließung einem fremden Mann einen Blowjob gegeben hat, sie diesen anbetteln musste seinen Schwanz blasen zu dürfen und er ihr dann auch noch eine riesige Ladung Sperma in ihren Mund geschossen hat, blieb sie konsequent in ihrer Rolle. Das nötigte mir einen wahnsinnigen Respekt ab – ich selbst hätte sie am liebsten in den Arm genommen, sie eingepackt und mit nach Hause genommen. Dies hätte mir jedoch 11 Monate Hausarbeit eingebracht, da noch nicht mal ganz eine halbe Stunde vergangen war. Und außerdem hat mir das gerade Erlebte, kombiniert mit meiner Frau in diesem geilen Outfit einen mordsmäßigen Ständer in der Hose beschert, den ich dann doch gerne noch loswerden wollte.
Dieser blieb auch Katja nicht verborgen und sie untermalte ihr Angebot mit einem behänden Griff an mein Gemächt. „Na, da scheint sich ein Teil von dir schon entschieden zu haben.“
Als ich gerade ansetzten wollte den Deal zu besiegeln, sah ich im Augenwinkel Bewegung. Die beiden LKW-Fahrer die gerade ausgestiegen waren, hatten Katja wohl aus der Toilette kommen sehen und haben sich direkt auf den Weg zu uns gemacht. „Ey, das ist bestimmt die Nutte, von der Günni gerade im Funk gesprochen hat. Junge sieht die geil aus – da hat er nicht zu viel versprochen.“
Doch diesmal schaltete ich schneller: „Entschuldigung Gentlemen, ich habe mit dieser Dame eben die Vereinbarung getroffen, sie für den Rest des Abends zu buchen. Daher muss ich sie leider enttäuschen. Ich nehme sie nun mit in ein Hotel und werde sie sich nicht früher als in fünf Stunden zurückbringen.“
Katja sagte nichts, doch ich meinte Erleichterung in ihrem Blick zu erkennen.

„DARAUS WIRD NICHTS.“ Sagte eine tiefe Stimme hinter mir. Als ich mich umdrehte erblickte ich einen Koloss von Mann. Ich selbst war mit 1,90 wirklich nicht klein, aber dieser Kerl überragte mich um mindestens einen Kopf und war gebaut wie ein Schrank. Seine Arme im engen T-Shirt waren so dick wie Baumstämme. Seine Augen waren schwarz, ebenso sein dichter Vollbart. Er stand nur ca. 1,5 Meter entfernt und hätte die Sonne in seinem Rücken gestanden, stünde ich dennoch im Schatten.

„Aber ich hab mit ihr schon die Vereinbarung getroffen. Fist come, first serve.“ Traute ich mich mutig zu sagen, obwohl mich die pure Präsenz dieses Mannes doch sehr einschüchterte. Ich überlegte schon, ob ich in einem Kampf eine Chance hätte, wenn ich mit einem fiesen Tiefschlag beginnen würde, verwarf diesen Gedanken aber schnell wieder, da ja auch noch die zwei anderen Typen da waren, die sicher zu dem Riesen halten würden.

„Ob du schon eine Vereinbarung getroffen hast, tut nichts zu Sache“, sagte der Gigant. „Wir verbringen mindesten 5 Tage die Woche die Nächte in unseren Trucks. Wenn wir geil werden, müssen wir uns mit unseren Taschenmuschis begnügen, oder einen der anderen Trucker ficken – und glaub mir, das ist bei diesen ungewaschenen haarigen Kerlen nicht unbedingt immer ein Vergnügen. Und jetzt steht hier diese unfassbar geile Nutte rum, die laut Günni selbst mit unserem Fernfahrergehalt entspannt zu bezahlen ist – und du willst mir sagen, dass du die jetzt für den restlichen Abend mitnimmst? Das wird nicht passieren Freundchen.“

Ich schluckte und setzte an was zu sagen: „Aber,…..“
„KEIN ABER! Entweder du gönnst dir auch hier eine Runde Spaß mit der Kleinen und schaust uns zu, wie wir unseren Spaß haben, oder du verpisst dich. Und solltest du mich jetzt weiter nerven, sperr ich dich hinten auf meine Ladefläche, bis wir hier fertig sind.“

Das wollte ich natürlich auf keinen Fall, aber ich musste die Situation retten, also beschloss ich, unser Rollenspiel aufzulösen. Scheiß auf die Hausarbeit. „Ok, hör mal zu. Das hier ist meine Frau und wir machen ein Rollenspiel. Sie hat sich als Nutte verkleidet und ich soll ihr Freier sein. Bitte, lasst uns einfach gehen, wir wollten hier keine Unruhe machen.“
Der Riese schaute mich von oben herab an, blickte dann auf Katja und fragte: „Stimmt das?“

Katja, die nun ja schon wusste, dass die 11 Monate Hausarbeit an mich gingen, bejahte seine Frage: „Wir bringen mit solchen Rollenspielen ein bisschen Pep in unser Liebesleben.“
Ich sah die Enttäuschung in den Gesichtern der beiden anderen Trucken. Der Riese, der der Anführer der Truppe zu sein schien, sagte jedoch: „Günni hat gesagt, du hast ihm den Schwanz gelutscht und sogar darum gebettelt ihn weiter lutschen zu dürfen. Stimmt das?“
„Ja, das stimmt“ sagte Katja, „aber…“. Der Riese unterbrach sie: „Und stimmt es, dass er dir seine Ladung ohne Gummi in den Mund spritzen durfte?“
„Ja, das stimmt schon auch. Das lag aber dran…“ Wieder unterbrach er sie: „Und stimmt es, dass er dir währenddessen unter den Rock gefasst hat und deine Muschi klatschnass war?“
„Ja, auch das stimmt, aber nur weil ich….“ Erneut lies er sie nicht ausreden: „Und ist es auch korrekt, dass er dir für diese Dienste Geld gegeben hat?“
Katja gab nun auf zu versuchen mit Rechtfertigungen zu argumentieren und sagte nur noch: „Ja, stimmt.“
„Zusammengefasst hast du also Geld dafür genommen, einem - ich kenne Günni gut genug – ungepflegten, unrasierten Trucker, der bestimmt seit einer Woche keine Dusche und nur selten einen Waschlappen gesehen hat, den Schwanz zu lutschen, hast ihn in deinen Mund kommen kommen lassen und bist dabei auch noch geil geworden?“
Katja blickte nun nur noch schamvoll auf den Boden und sagte leise „Ja.“
Dann blickte der Riese mich an: „Und du als ihr Ehemann hast das Geschehen lassen, hast dabei zugeschaut und hast ( es folgte ein eindeutiger Blick auf meinen Schritt) dabei einen ordentlichen Ständer bekommen?
Jetzt stieg auch mir die Schamesröte ins Gesicht und ich sagte kleinlaut: „Ja.“
„Da euch das Rollenspiel bisher wohl beiden sehr gut gefallen hat, entschiede ich, als euer GUTER FREUND (diese Worte untermalte er mit einem breiten Lächeln), dass ihr unbedingt noch mehr so tolle Erfahrungen machen solltet und deshalb nicht an dieser Stelle damit aufhört, sondern weitermacht. Und den Rat eines guten Freundes schlägt man doch nicht aus, oder? Bei den letzten Worten beugte er sich bedrohlich zu mir runter und spannte sichtlich seine gesamte Oberkörpermuskulatur an.

Ohne es zu schaffen meiner Frau vorher noch mal in die Augen zu blicken, sagte ich nur leise „Nein, tut man nicht.“

„Dann ist ja nun alles geklärt“, sagte der Riese breit grinsend und schlug mir freundschaftlich auf die Schulter, so fest, dass ich kurz in die Knie gehen musste. „Dann wollen wir mal sehen, was deine Frau so alles zu bieten hat. Yassin, überprüf das doch mal kurz.“

Dreckig grinsend ging der bisher stumme Trucker auf meine Frau zu und sagte in gebrochenem Deutsch: „Zeig Titten!“
Katja schaute mich daraufhin an, verzog leicht den Mund zu einer Grimasse, die ich nicht deuten konnte und hob ihr Shirt hoch.
„Geile Euter“ entfuhr es dem anderen der beiden Trucker, dessen Name sich als Jakub herausstellte und er griff meiner Frau an die rechte Brust und begann sie zu kneten.
Yassin schnappte sich daraufhin die linke und tat es Jakub gleich.
Der Riese stand stoisch neben mir und nickte nur leicht., während die beiden anderen die Titten meiner Frau kneteten, ihr die Nippel zwirbelten und irgendwann anfingen daran zu lutschen.
„So, stopp jetzt“, sagte der Riese irgendwann, „wie wollen noch mehr sehen von ihr“.
„Zeig Arsch“ sagte Yassin daraufhin und meine Frau, die beschlossen zu haben schien, dass Gegenwehr wohl nichts bringen würde, drehte sich um, hob den Rock etwas an (viel war nicht nötig, da er ohnehin so kurz war) ,beugte sich leicht nach vorne und stütze sich mit ihren Händen am Toilettenhaus ab und präsentierte uns somit ihren schönen runden, nur von einem dünnen String bedeckten Arsch. Yassin und Jakub griffen direkt zu und gaben ihrem Po leichte Klapse, so dass man auf beiden Backen leichte Rötungen sah.

„Jetzt Fotze“ sagte Yassin, diesmal ohne eine Aufforderung des Riesen abzuwarten.
Da sie immer noch vornübergebeugt mit ausgestreckten Armen an der Wand lehnte, konnte ich den Gesichtsausdruck meiner Frau nicht sehen, aber sie reagierte prompt. Sie veränderte ihre Position kaum und zog mit ihren Händen den String an ihren Beinen hinab. Danach begab sie sich wieder in die vornübergebeugte Position, nur etwas tiefer, damit man einen guten Blick auf ihre Muschi hatte. So weit vornübergebeugt hingen ihren schweren Titten schön nach unten, was mich direkt noch geiler machte.
Yassin griff meiner Frau umgehend grob an die Muschi und hob dann triumphierend die Hand: „Fotze nass!“
Konnte das stimmen? Gefiel meiner Frau diese Behandlung? Machte es sie geil? Wobei – ich hatte auch einen Ständer, also warum durfte es ihr nicht genauso gehen.
Wie um meine Zweifel auszuräumen griff nun Jakub meiner Frau an die Muschi und lies ohne jegliche Schwierigkeit zwei Finger in ihr verschwinden, nur um dann Fickbewegungen mit ihnen zu machen. Ich hörte meine Frau leise aufstöhnen.

„So, lasst die Dame mal kurz in Ruhe Männer. Jetzt wissen wir ja, dass wir keinesfalls die Katze im Sack kaufen. Die beiden hier haben ein Rollenspiel am laufen, in dem die Dame hier eine Nutte darstellt. Eine Nutte bezahlt man für ihre Dienste und dann tut sie was sie was der Kunde will Sind wir uns darüber alle einig?“

Yassin und Jakub nickten eifrig.
„Was ist mich euch beiden?“ sagte der Riese an uns gewandt. Auch meine Frau und ich nickten zögernd.
„Gut, dann wollen wir das auch so halten. Es gelten die Preise die Günni vorhin gehört und uns weitergegeben hat. Wir bezahlen für jegliche Dienstleistung. Das Geld nimmt der Ehemann entgegen, damit es nachher auch bei seiner Frau ankommt – sie muss schließlich die ganze Arbeit machen.“

Erst jetzt realisierte ich, dass hinter dem Riesen inzwischen noch 5 weitere Männer standen. Die waren wohl aus den übrigen auf dem Parkplatz stehenden Trucks hinzugekommen. Auch Günni war dabei. Meine Frau hatte diese wohl auch shcon entdeckt, den ihr Blick glitt über die inzwischen – mich hinzugenommen – neun Männer die sie gierig anblickten. Es war eine bunte Mischung von Männern. Einer war auffällig dünn – fast hager, ein anderer war extrem fett und schwitzte schon stark durch das Laufen vom LKW zum Toilettenhaus.

„So, wer will als erstes?“ fragte der Riese, auf den alle wie selbstverständlich hörten. Yassin meldete sich schnell und streckte wie in der Schule. Dass er nicht noch mit den Fingern schnipste war alles.

„OK Yassin, was willst du denn?“ fragte der Riese. „Ich will lecken nasse Fotze und dann ficken nasse Fotze!“ „Mit Gummi?“ „Nein, nix Gummi. Gummi scheiße.“

„Wenn ich die Preise die Günni vorhin genannt hat noch richtig im Kopf habe, macht das 30 fürs ficken, lecken dürfte ein Extra sein nud damit 10 kosten – ebenso wie der „Ohne-Gummi“-Aufschlag. Also gib ihrem Mann bitte 50 Euro Yassin.“
Das musste man Yassin nicht zwei mal sagen. Er drückte mir einen zerknitterten 50€-Schein in die Hand und ging umgehen zu meiner Frau, schob diese gegen die Wand des Toilettenhauses, kniete sich vor sie, hob eines ihrer bestrumpften Beine über seine linke Schulter und vergrub sein Gesicht ansatzlos in ihrem Schritt und begann die Muschi meiner Frau zu lecken, als wäre er ein Verdurstender in der Wüste und die Muschi die einzige Wasserquelle.
Je länger er die Muschi meiner Frau mit seiner Zunge bearbeitete, desto kürzer und schneller wurden die Atemzüge meiner Frau. Dies war ein untrügliches Zeichen, dass es ihr gefiel. Sie hatte die Augen geschlossen und keuchte vor sich hin. Scheinbar unbewusst, griff ihre Hand nach Yassins Kopf und drückte diesen noch etwas fester gegen ihre Muschi.
Dies motivierte Yassin wohl zusätzlich und er legte noch mehr Engagement an den Tag, was Katja ein gehauchtes „Oh ja!“ entlockte. Yassin griff mit einer Hand nach oben und zog das halterlose Top meine Frau nach unten, so dass ihre Titten wieder im Freien hingen und man ihre Nippel sehen konnte, die so hart und spitz aussahen, als könnte man sich daran die Augen ausstechen.
Bisher schien meiner Frau die erzwungene Fortsetzung unseres Rollenspiels gut zu gefallen. Ebenso erging es meinem Schwanz, der meine Hose immer enger werden lies. Und es ging nicht nur mir so – zwei der Umstehenden hatten jeweils schon eine Hand in der Jogginghose und machten eindeutige Bewegungen. Der hagere hatte seine Hose sogar schon ganz ausgezogen und rieb seinen für seinen Körper eigentlich zu dicken Schwanz ganz ungeniert.
Yassin zog seinen Kopf nun aus dem Schoss meiner Frau, was diese scheinbar eher widerwillig zuzulassen schien. Er blickte einmal grinsend in die Runde und sein komplettes Gesicht glänzte nass im Schein der Lampe. „Fotze lecker“ verkündete er, nur um seine Hose herunterzuziehen und wieder einen Schritt auf meine Frau zuzumachen.
Dann hob er sie an ihren Oberschenkeln an. Katja reagierte sofort und schlang ihre Beine um Yassin, der sie daraufhin an die Wand drückte und seinen Schwanz in sie stieß.
Katja stöhnte auf, als sie Yassins Schwanz in sich aufnahm. Yassin begann umgehend mit rythmischen Stoßbewegungen und bohrte seinen Schwanz immer und immer wieder in meine Frau. Katja begann im Rhythmus der Stöße aufzustöhnen und umgriff inzwischen Yassins Arsch. Sie schien ihn zu animieren fester zuzustoßen und krallte ihre Fingernägel in seine Backen.
Günni rief von hinten „Küssen ist umsonst Yassin!“
Das lies er sich nicht zweimal sagen und begann meine Frau leidenschaftlich zu Küssen.
Ineinander verschlungen und wild knutschend schienen beide die Welt um sich zu vergessen.
Es machte mich gleichzeitig geil und eifersüchtig zu sehen, wie leidenschaftlich meine Frau sich von diesem fremden Mann ficken lies.
Plötzlich löst sich Yassins Mund von dem meiner Frau und er stöhnte laut auf. Katja feuerte ihn an mit den Worten: „Ja, bitte fick mich. Spritz mir alles rein!“ Und auch an diesem Punkt lies sich Yassin nicht bitten und pumpte Stoß um Stoß sein Sperma in die ungeschützte Muschi meiner Frau.
Als er fertig war, setze er sie wieder sanft auf den Boden, wo Katja dann mit offensichtlich wackeligen Knien stand.
Mit einem lapidaren „war geil“, lies Yassin meine Frau zurück und gesellte sich zu den anderen Männern, welche ihn teilweise mit High Fives und Sprüchen wie „der Schlampe hast du es richtig gut besorgt“; „die fands richtig geil“ und „hoffentlich bin ich auch bald dran“ begrüßten.
Als der Riese sich mit den Worten „Na das war doch mal ein gelungener Anfang. Wer will als nächstes?“ zu Wort meldete, sah ich zwei weitere LKWs auf den Parkplatz fahren.


Auf die Frage des Riesen hin, meldeten sich alle anderen anwesenden Männer. Der Riese zeigte auf den Hageren mit dem dicken Penis. „Jens, du bist der nächste.“
Unzufriedenes Gebrummel machte sich zwischen den Männern breit, doch der Riese beschwichtigte: „Wir gehen heute nicht heim, bevor hier jeder mal abgesaftet wurde!“

Jeder? Bedeutete das, dass meine Frau heute mindestens neun Männer befriedigen musste? Ich wusste nicht, ob ich diesen Anblick ertragen konnte und dennoch machte mich der Gedanke geil.

Jens trat nach vorne und wurde vom Riesen gefragt, für welches Angebot er sich entschieden hat und Jens antwortete: „Ich will dass sie uns erst mal eine schöne Selbstbefriedigungs-Show abliefert und sie dann schön ohne Gummi in den Mund ficken.“
„Nett, dass du an uns mitdenkst, Jens. Das macht dann 20 fürs blasen, 10 als Extra für die Selbstbefriedigung und 10 für ohne Gummi. Gib ihrem Mann bitte 40 Euro.“
Nachdem Jens mir das Geld gegeben hatte, dirigierte er Katja zu einer Bank, auf die sie sich breitbeinig setzten sollte und sich vor den ganzen Männern selbst befriedigend sollte.
Ich sah ihr an, wie unwohl sie sich nun in dieser Rolle fühlte, einfach so dazusitzen und angestarrt zu werden. Zuvor hatte Yassin ja die Führung übernommen und sie musste sich nur treiben lassen. Aber diese Situation war anders. Nun musste sie den Männern alleine eine Show bieten.

„Nun leg schon los“ rief der erste.
Zaghaft fing Katja an, ihre Brust zu streicheln und ihre Nippel zu zwirbeln. Sie knetete ihre wunderbaren schweren Titten; hob sie hoch und lies sie wieder fallen, was ein hypnotisierendes Wippen erzeugte, von dem kein Mann die Augen nehmen kann. Dann hob sie ihre linke Brust an und hob sie zum Mund, um selbst an ihrem Nippel zu saugen und ihn mit der Zunge zu umspielen.
Erstes Johlen erhob sich in der Zuschauerreihe. „Vergiss deine Muschi nicht, Schätzchen!“
Meine Frau griff den Hinweis auf und bewegte ihre Hand von ihren Brüsten langsam zwischen ihre Beine und begann sich ihre Muschi zu reiben, aus der noch immer gut sichtbar das Sperma von Yassin floss. Sie variierte die Geschwindigkeit und fokussierte sich zunehmend mehr auf ihre Klitoris, was dazu führte, dass sie ihr Becken immer mehr mitbewegte und sie generell immer unruhiger wurde. Sie hatte die Augen geschlossen, befriedigte sich gerade vor den Augen einer Horde Männer und kam einem Orgasmus immer näher.
Dies bemerkte auch Jens und begab sich zu Katja. Er stand mit seinen Füßen rechts und links auf die Bank und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund. Da meine Frau die Augen geschlossen hatte, sah sie dies nicht, weshalb ihr Jens durch Druck auf ihre geschlossenen Lippen zu verstehen gab, dass er jetzt den Schwanz gelutscht bekommen will. Und als meine Frau dies realisierte, tat sie ihm den Gefallen auch umgehend. Ihre Lippen umschlossen den harten Schwanz vor ihrem Gesicht und begannen leidenschaftlich daran zu saugen. Während sie dies tat, rieb sie jedoch auch weiterhin ihre Klitoris, was wir Umstehenden aufgrund Jens´ Position gut sehen konnten.
Ob bewusst oder nicht, Jens hatte eine gute Entscheidung getroffen, dass er Katja sich zunächst selbst hat in Fahrt bringen lassen. Dadurch, dass sie selbst schon sehr geil war, blies sie extrem wild und leidenschaftlich. Ihre Lippen glitten variantenreich an Jens´ Schwanz auf und nieder, was dazu führte, dass dieser in kürzester Zeit zu seinem Höhepunkt kam und seine Sahn in Katjas Mund ergoss. In ihrer aufgeheizten Stimmung, begann meine Frau – scheinbar ohne weiter darüber nachzudenken – das Sperma des fremden Mannes zu schlucken und so lange an dessen Schwanz zu saugen, bis auch der letzte Tropfen verschwunden war.

Jens stieg breit grinsend und sichtlich befriedigt von der Bank herab, als der nächste aus der Runde mir schon 30€ in die Hand drückte und meinte „Ich will auch so einen geilen Blowjob wie Jens.“
Massimo, wie der nächste im Bund hieß, nahm dieselbe Position ein wie Jens und wollte Katja gerade auch den Schwanz in den Mund stecken, als diese sagte: „Kann mich bitte jemand ficken!“

Ich dachte ich höre nicht recht – meine Frau schien Gefallen an dem Treiben zu finden. Dies machte es auch mir einfacher, da ich schon die ganze Zeit mit einer harten Latte in der Hose dastand und ein schlechtes Gewissen hatte, dass ich es geil fand, wie meine Frau von anderen Männer benutzt wird. Aber wenn es ihr auch gefiel, war es wohl ok.
Während ich dies noch so bei mir dachte, wurden mir im Vorbeigehen 40€ gereicht – ich vermutete für Ficken ohne Gummi – und ein weiterer Trucker aus der Gruppe begab sich zu meiner Frau und kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine vor die Bank. Er holte seinen (recht durchschnittlichen) Schwanz heraus und schob ihn meiner Frau ansatzlos bis zu den Eiern in ihre Muschi.

Katja stöhnte laut auf – also so laut sie mit Massimos Schwanz im Mund konnte. Dieser lies ihr nämlich kaum Luft zu atmen, hielt ihren Kopf fest und stopfte ihr rhythmisch seinen Penis in den Rachen.
Auch der namenlose Mann zwischen ihren Beinen war schon ziemlich aufgegeilt und zeigte dies durch gierige, kraftvolle Stöße in die nasse Muschi meiner Frau. Man hörte ein stetiges lautes Klatschen, als seine prallen Eier immer wieder gegen ihrten Hintern schlugen. Dass sein Gesicht dabei stets auf Höhe von Massimos schwungholdem Hintern war, schien ihn nicht weiter zu stören.

Katja stöhnte und röchelte immer lauter, während sie von den beiden LKW-Fahrern bearbeitet wurde. Dieses Crescendo entlud sich irgendwann in einem Urschrei, der ihren Orgasmus ankündigte. Ich sah, wie ihre in der Luft schwingenden Füße begannen sich zu verkrampfen und sie ihre Beine hinter dem Rücken des Namenlosen schlossen, um ihn näher zu sich zu ziehen, damit er seinen Schwanz noch tiefer in ihr versenken konnte.
Plötzlich hörte man ihr Schreien und Stöhnen lauter, da Massimo ihr die Chance bot, indem er seinen Schwanz aus ihrem Mund nahm. Als er dies tat, sah ich auch schon eine ordentliche Spermafontäne aus seinem Glied schießen, welche direkt im Gesicht meiner Frau landete. Da sie den Mund orgiastisch aufgerissen hatte, flossen nicht unerhebliche Mengen des Saftes wieder in ihren Mund.
Nachdem Massimo den Rest seines Spermas auf Gesicht und Titten meiner Katja verteilt hatte, stieg er von der Bank herunter und machte Platz, damit der namenlose Ficker in Ruhe weitermachen konnte. Und das tat er. Jetzt da er mehr Platz hatte, nahm er die Beine meiner Frau auf seine Schultern und begann sie noch heftiger zu rammeln als zuvor.
Meine Frau begleitete diese Behandlung mit Ausrufen, wie „OH JA, Härter!“ oder „Nicht aufhören.“ Doch es schien als bewirkten diese genau das Gegenteil, denn plötzlich grunzte der Namenlose laut auf und es wurde deutlich, dass er gerade tief in meine Frau kommt. Nach einigen weiteren kräftigen Stößen, mit denen er seinen Samen in meine Frau entlud, zog er sich aus ihr zurück, gab ihr zum Abschied einen langen Zungenkuss und verabschiedete sich mit den Worten „du warst so ziemlich die geilste Fotze die ich je hatte.“

Der Riese setzte direkt an, nach dem nächsten willigen „Freier“ zu suchen, doch ich trat schnell an ihn heran und bat ihn um eine Pause für meine Frau. „Schau sie dir an, wie sie halb auf dieser Bank liegt, schwer atmend und komplett mit Sperma eingesaut. Gib mir bitte einen Moment, um mit ihr zu sprechen, damit sie sich erholen kann.“
Der Riese nickte mir knapp zu mit den Worten: „Sie hat 5 Minuten.“

Ich begab mich zu Katja und streichelte sanft ihr mit Sperma bedecktes Gesicht. „Hey mein Engel, wie geht es dir? Du machst das großartig! Ich glaube es din nicht mehr so viel – bald hast du es geschafft.“
Sie öffnete die Augen und schaute mich liebevoll an. Dann sagte sie: „Es ist alles gut Schatz. Ich bin gerade so heftig gekommen wie noch nie zuvor. Dieses Setting, diese vielen Männer, diese rohe ungezügelte sexuelle Lust – es macht mich wahnsinnig scharf. Zunächst hatte ich Angst, als sie uns nicht gehen ließen. Aber inzwischen genieße ich es wirklich. Und du auch, wie es scheint.“ Ein Blick auf meine Hose hatte ihr das verraten. „Ich denke, ich schaffe den Rest auch noch. Ich möchte gerne noch ein paar dieser Männer in mir spüren – und dich unbedingt auch noch.“ Mit diesen Worten gab sie mir einen intensiven Kuß, der sehr salzig aber dennoch wundervoll schmeckte.

Nachdem ich aufgestanden war, schickte der Riese direkt zwei der Trucker zu mir – einen normal gebauten und den extrem übergewichtigen. Beide hatten wohl beschlossen, sich meiner Frau auch gemeinsam zu widmen. Der normal gebaute gab mir 40€ - ficken ohne Gummi und der fette 30 € - er wollte also den Mund meiner Frau.
Sie halfen Katja gemeinsam auf, nur um sie dann direkt vornüberzubeugen. Der normalgebaute, der sich als Heiko herausstellte, plazierte sich hinter ihr, Kai – der Fette – vor ihr. Beide holten ihre Schwänze raus. Heikos Schwanz war etwas überdurchschnittlich in Dicke und Länge. Kais Schwanz war ungefähr wie meiner (15*4), wirkte aber inmitten der Fettmassen sehr klein.
Heiko begann seinen Schwanz in die gut geschmierte Fotze meiner Frau zu versenken, was diese nach vorne stieß. Durch diesen Stoß hin sie direkt am Schwanz von Kai – jedoch konnte man ihr Gesicht nicht mehr sehen, da dieses in der weichen teigigen Masse um den Schwanz herum verschwand. Kai verstärkte dieses Gefühl noch, indem er seine Hand auf Katjas Hinterkopf legte und diesen mit leichtem Druck immer in Richtung seines Schwanzes schob.

Ich war mir nicht sicher, ob Katja so genug Luft bekam und befand mich deshalb in Hab-Acht-Stellung, um ihr gegebenenfalls zur Hilfe zu eilen.
Doch meine Sorge war unbegründet – beide Männer kamen nach wenigen Stößen gleichzeitig in Mund und Muschi meiner Frau. Als sie sich zurückzogen, tropfte das Sperma aus beiden Enden meiner Frau, was im Gegenlicht der Lampe ein schönes Motiv abgab.
Ich stand neben dem Riesen und fragte ihn, ob er nicht selbst auch möchte, worauf er nur lapidar meinte: „Später, ich will den Jungs doch nicht den Spaß verderben.“
Er schien meinen fragenden Blick nicht wahrzunehmen, zumindest bekam ich keine weiteren Informationen zu dieser Aussage.
Nun drängelte sich erneut Günther nach vorne: „Ich will auch noch mal – ich habe mir von Jens noch mal Geld geliehen.“
Ein Blick in die Runde ergab, dass die zwei weiteren Männer, die sich bisher noch nicht mit meiner Frau vergnügt hatten, wohl zwischendurch ein bisschen zu viel gewixt hatten und einfach auf den Boden abgespritzt hatten. Daher stimmte der Riese Günther mit den Worten „und was darfs sein, Günni?“ zu.
„Ich will die Alte in den Arsch ficken ohne Gummi und ich will, dass sie drum bettelt!“

„Halt, nein!“ Ging ich dazwischen, in dem Wissen, dass meine Frau Analsex noch nie versucht hat, weil sie diesen irgendwie eklig fand. „Anal fällt aus – ist nicht im Angebot.“
„Da habe ich vorhin aber was Anderes gehört“ antwortete Günni. Ich versuchte daraufhin zu erklären, dass dieses Angebot nur im Rahmen des Rollenspiels gemacht wurde, in dem Wissen, dass ich das nicht verlangen würde, da ich ja auch wollte, dass das Rollenspiel meiner Frau gefällt.
Doch plötzlich wurde ich von einer Hand auf meiner Schulter unterbrochen. Es war Katja, die sich zu uns gesellt hat. „Vielen Dank mein Ritter“ hauchte sie mir leise ins Ohr, nur um dann lauter zu sagen „ich habe heute so viele neue Erfahrungen gemacht, da kann ich auch noch eine weitere machen.“ Dann nahm sie Günni die 70€ aus der Hand und gab sie mir.
Danach begab sie sich wieder auf die Bank, kniete sich darauf, so dass sie uns ihren geilen runden Hintern entgegenstreckte. „Na wo ist denn nun mein analer Entjungferer?“
Günni ließ sich nicht bitten und begab sich umgehend zu meiner Frau. Zunächst bohrte er ihr zwei Finger in ihre Muschi, um diese mit der Mischung aus Sperma und Fotzenschleim zu zu benässen. Dann führte er die Finger an das Poloch meiner Frau und begann zunächst einen der Finger in dieses einzuführen.

Ich war dankbar, dass er Vorsicht walten ließ und ihren Po zunächst langsam dehnte. Nach kurzer Zeit nahm er auch noch den zweiten Finger hinzu fickte mit beiden Fingern den Po meiner Frau.
Katjas Gesicht sah anfangs noch recht skeptisch aus, entspannte sich aber zunehmen.
Plötzlich nahm Günni die Finger aus meiner Frau, zog seine Hose hinab und offenbarte seinen schon wieder prall stehenden Schwanz. „Und jetzt: Bettel mich an, dass ich dir meinen Schwanz in den Arsch schiebe!“ raunte er meiner Frau zu.

Katja kannte Günthers Vorliebe schon von ihrem ersten Blowjob heute - außerdem hatte er dafür bezahlt. Daher schnurrte sie mit rauchiger Stimme: „Bitte Günni, lass meinen jungfräulichen Arsch nicht warten! Schieb mir deine große Lanze rein!“
Günni keuchte atemlos, seinen prallen Schwanz schon ganz in der Nähe des Polochs meiner Frau: „Mehr!“
„Ich will dich in meinem Arsch spüren, Günni. Du sollst mein erster sein! Bitte fick meinen Arsch!“
Und technisch gesehen wurde Günni auch ihr erster.
Nach Katjas letzten Worten, setzte Günther seinen Schwanz an ihrem Arsch an, erhöhte sichtlich den Druck und als seine Eichel in Katjas Poloch verschwand, stöhnte Günther laut auf und kam umgehend in den Hintern meiner Frau. Ohne weiteres zustoßen hielt er einfach still, seine Eier pumpten Schub um Schub, bis er fertig war.

Dies führte zu viel Gelächter in den umstehenden Reihen und Günni war ein paar Sprüchen der Marke „Günni, biste 16 oder was?“ oder „Ich wird Günni auch mal anbetteln meinen Truck zu waschen – mal schauen ob der auch in einer Sekunde sauber ist dann“ ausgesetzt.

Nachdem wieder Ruhe eingekehrt ist, brummte der Riese: „Na, dann bin jetzt wohl ich dran“ und entledigte sich seiner Hose. Zum Vorschein kam ein Penis, der im Gesamtbild mit dem riesigen Menschen erst mal gar nicht so groß wirkte. Als ich dann jedoch realisierte, was es bedeutete, dass er in Relation zum Menschen nicht weiter auffällt, fiel mir alle Farbe aus dem Gesicht.
Auch meine Frau stand mit offenem Mund da und schaute dem Riesen in den Schritt. Was wir hier vor uns hatten, war locker ein 25 cm Schwanz mit 7 cm Durchmesser – im nur leicht angedickten Zustand. Jetzt wusste ich, was er damit meinte, dass er den anderen den spaß nicht verderben wollte.

Mein erster Impuls war die selbe ritterliche Handlung, die ich auch schon beim Analverkehr versucht hatte. Doch ein Blick zu meiner Frau zeigte mir, dass das nicht nötig war. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen und ihre Augen funkelten. Es war eindeutig: sie hatte großes Interesse noch eine neue Erfahrung heute zu machen.
Langsam bewegte sich Katja auf den Riesen zu. Dabei entledigte sie sich vollends ihres Tops und ihres Rocks, so dass sie nur noch in ihren Halterlosen vor ihm stand. Sie griff mit beiden Händen nach dem Schwanz und begann ihn langsam zu reiben. Dann begab sie sich ins Verhandlungsgespräch: „Na süßer, was kann ich heute denn für dich tun?“
„Wenn ich dir so in die Augen schaue, sollte vermutlich eher ich fragen, was ich für dich tun kann“ grinste der Riese. „Aber da wollen wir heute nicht so sein. Ich habe einen Fußfetisch und möchte, dass du es mir mit deinen bestrumpften Füßen besorgst. Ohne Gummi natürlich – hier sind 20€.“
Offene Enttäuschung stand Katja ins Gesicht geschrieben. „Kann ich denn sonst nichts für dich tun, mein Großer?“ versuchte sie die Situation doch noch für sich zu retten.
„Was würdest du denn gerne für mich tun?“
„Ich könnte beispielsweise deinen großen Schwanz blasen und dich dann reiten.“
„Umsonst?“ fragte der Riese mit breitem Grinsen. „Ja, umsonst.“ Antwortete Katja.
„Na dann will ich nicht so sein“ sagte der Riese und drückte Katja an den Schultern auf die Knie.
Auge in Auge mit dem sicherlich größten Schwanz, den sie jemals außerhalb der Tierwelt gesehen hat, schaute mir meine Frau noch mal lächelnd ins Gesicht und begann dann mit ihrer Zunge an der Eichel herumzuspielen. Sie leckte diese gekonnt unten am Bändchen, bis der Riese wieder ihren Kopf nahm und diesen mit ihrem Mund auf seinen Schwanz presste.
Ich konnte sehen, dass sich meine Frau beinahe den Kiefer ausrenkte, aber dennoch gab sie sich alle Mühe, zumindest die Eichel ganz in den Mund zu bekommen, was ihr auch gelang. Als dies geschafft war, begann sie vorsichtig ihren Kopf vor und zurück zu schieben – viel Varianz war aufgrund der Größe dabei nicht möglich. Dies merkte auch der Riese und meinte nach einigen Minuten: „Ich will dass du mich jetzt fickst!“ Dabei hob er meine Frau wie eine Feder hoch, trug sie zu Bank und setzte sich auf selbige.
„Du darfst das Eindringen selbst steuern – will dich ja nicht kaputt machen.“

Dieser Satz lies in mir die Frage aufsteigen, ob er da wohl schon entsprechende Erfahrungen gemacht hat.

Meine Frau hockte sich über den Riesen und dessen Monsterschwanz. Dann sah ich ihren suchenden Blick – als sie mich gefunden hatte, signalisierte sie mir, dass ich zu ihr kommen sollte.
„Ich brauche dich als Unterstützung. Sei bei mir, wenn ich das hier versuche.“
Und so stelle ich mich vor sie und beugte mich zu ihr hinunter, damit wir uns gegenseitig ins Gesicht schauen konnten, während sie ihren Unterleib auf diesen gigantischen Penis senkte. Als ihre Augen immer größer wurden, wusste ich, dass sie gerade versucht die Eichel in sich aufzunehmen.
Ich wagte kurz einen Blick und was ich sah, raubte mir den Atem. Die Muschi meiner Frau war bis aufs Äußerste gedehnt – es war ein großartiger Anblick. Immer tiefer senkte sie sich hinab, bis ihre Kapazitätsgrenzen erreicht waren.
Wir schauten uns tief in die Augen, während sie eine Pause einlegte, um sich an diesen Giganten in sich zu gewöhnen. Als sie dies geschafft hatte, begann sie sich vorsichtig auf und ab zu bewegen. Sie atmete schwer während sie dies tat – ich wusste nicht, ob es Anstrengung oder Erregung war. Auch der Riese stöhnte auf und meinte „Wahnsinn, die wenigsten Frauen schaffen das! Gott ist diese Muschi geil.“
Diese Worte machten mich durchaus stolz auf meine Frau. Sie war heute wirklich über viele Grenzen gegangen und hatte scheinbar gefallen an Gangbangs gefunden. Und nun ritt sie den Schwanz von Frankensteins Monster, als hätte sie nie was Anderes getan.
„Oh MEIN GOTT!“ Diese Worte meiner Frau rissen mich aus meinen Gedanken. „ER – IST – SO –TIEF –IN – MIR!“ sagte sie im Rhythmus ihrer Bewegungen. „DAS – IST –SO – GEIL!“
Die Tatsache, dass es sie so scharf machte, dass sie diesen riesigen Penis fickte, machte auch mich scharf und endlich holte auch ich meinen Penis heraus und hielt ihn ihr vor ihren Mund.
Als sie dies sah, grinste sie mich an und sagte keck:“ Nanana, erst zahlen.“ Doch darauf ging ich nicht ein und drückte ihren Mund auf meinen Schwanz, welchen sie auch direkt leidenschaftlich anfing zu saugen, während sie weiter auf dem Riesen ritt.
Ich musste mich sehr zusammenreißen, dass ich mich aufgrund der aufgestauten Geilheit nicht sofort in ihren Mund entlud. Das schien auch Katja zu merken und gönnte meinem Schwanz eine Pause: „OH JA, OH JA, OH JA – Mir kommts gleich!! Bitte weiter so!“ bettelte sie den Riesen an. Doch dieser machte genau das Gegenteil und hielt sie fest, damit sie sich nicht bewegen konnte.
„Wollen wir nicht deinem Mann auch noch ein wenig Spaß gönnen? Er hat sich das heute so tapfer angeschaut.“
„Ja, alles was du willst, aber bitte lass mich weitermachen. „
„Na dann werden wir dich um noch eine Erfahrung reicher machen. Komm mal auf diese Seite“ wies mich der Riese an. „Und jetzt, steck deinen Schwanz in den Arsch deiner Frau.“
Mit großen Augen blickte ich auf das Poloch meiner Frau. Darunter sah ich, wie dieser Schwanz, gegen den meiner aussah wie ein Nürnberger Würstchen in ihrer Muschi steckte.
„Mach schon Schatz – es ist ok.“ Sagte Katja. „Aber mach schnell!“

Nach diesen Worten gab es auch für mich kein Halten mehr und ich nahm meinen Schwanz, setzte ihn an ihrem Poloch an und schob ihn hinein.
Meine Frau stöhnte laut auf und zog die Luft ein: „Oh Gott – ich glaub ich platze gleich!“
Sowohl der Riese, als auch ich ließen ihr Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen. Doch schon nach kurzer Zeit, nahm meine Frau ihre Bewegung wieder auf, so dass ich nur dastehen und mich ficken lassen musste. Der Anblick war überwältigend.
Nach einigen Minuten, in denen meine Frau den Riesen und mich in ihrem Tempo gefickt hatte, drückte ich ihren Oberkörper nach unten. Der Riese verstand sofort und begann nun in seinem Tempo seinen Schwanz in meine Frau zu stoßen. Selbiges tat auch ich, bis wir beide einen guten Rhythmus gefunden hatten.
Meine Frau war nun nur noch ein stöhnendes, schnaufendes und quiekendes Häufchen zwischen uns beiden Männern, die wir unsere Schwänze in sie stießen.
Lange hielten wir das alle nicht durch und plötzlich spürte ich, wie der Schwanz vom Riesen zu zucken begann. Diese Kontraktionen waren so heftig und ausladend, dass sowohl meine Frau, als auch ich nicht mehr an uns halten konnten. Und so kamen wir alle drei gemeinsam zu einem so heftigen Orgasmus, dass man uns noch in der nächsten Stadt hören musste.
Die umstehenden Trucker spendeten Applaus für unsere Performance.
Nachdem wir beiden uns aus meiner Frau zurückgezogen hatten, lies sich Katja breitbeinig auf die Bank plumpsen und meinte „ich glaube jetzt kann ich drei Tage nicht gehen.“
Alle LKW-Fahrer, die durch unsere Performance Lust auf eine zweite Runde bekommen haben, wurden vom Riesen wieder weggeschickt mit den Worten „die Kleine hat für heute genug geleistet.“
Nachdem wir uns alle etwas entspannt haben, half ich meiner Frau dabei sich wieder anzuziehen und geleitete sie zu meinem Auto (ihrs wollten wir am nächsten Tag abholen – heute wollte sie nicht mehr fahren).
Der Riese, der sich nun endlich als Carlo vorstellte verabschiedete sich und gab uns noch seine Handynummer – „falls es dir mal wieder nach einer Nummer größer ist“ sagte er zwinkernd zu Katja.
Und dann fuhren wir heim.



Ich habe am Anfang geschrieben, dass dies unser vorerst letztes Rollenspiel war. Dies liegt daran, dass wir durch dieses Erlebnisse die Freude am Gangbang entdeckt haben, welchen wir nun in Swinger Clubs und Pornokinos ausleben. Dieses Erlebnis, auch wenn es anders lief als ursprünglich geplant, hat unser (Sexual)-Leben um eine große Facette bereichert.

Und doch, haben wir noch ein weiteres Rollenspielszenario im Kopf, welches wir irgendwann noch ausprobieren wollen – doch davon erzählen wir dann wenn es so weit ist.
Ach – und auch mit Carlo stehen wir weiterhin in losem Kontakt. Wenn es auf einer seiner Touren passt, will er mal zu einem unserer Gangbangs im Club kommen und zu uns „stoßen“.

Dexter81

Profil
5
17

LB13 14.06.2022

Sehr geil....

Invictus_84 13.06.2022

Ebenfalls sehr geile Geschichte! Du hast ein großes Talent.

Dicker0806 13.06.2022

Das ist eine Geile Geschichte als ich sie gelesen habe habe ich enen Ständer bekommen In meiner Fantasie habe ich mir vorgestellt es wäre meine geile Fotze

kwbkw 12.06.2022

Geiles Erlebnis

Kurti5 11.06.2022

Geile Geschichte

steve_wank8 10.06.2022

echt geil

Torben Nord 10.06.2022

Auch Deine zweite Geschichte ist einfach genial. Keine Ahnung ob ich es ertragen würde wenn meine sich so ficken lässt, der Gedanke daran macht mich hart . . . . Vielen Dank für die geile Geschichte!!!