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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Zünftiger Fick mit der Kollegin eines Jugendfreundes

Es ist ewig her, es war im Jahr 1986. Sie war Kollegin eines ehemaligen Schulkameraden und war schon bei unserem ersten Zusammentreffen auf meinen Sportstudio-Körper "abgefahren". Ich war schon immer sehr sportlich und habe zu dieser Zeit viermal wöchentlich im Sportstudio trainiert. Immerhin hat mir das neben der dieser Geschichte zugrundeliegenden „Liaison“ meinen ersten Fick eingebracht.
Besagte Kollegin war recht gut ausgestattet: Körbchengröße DD, im recht jungen Alter von 19 Jahren bereits birnenförmig herunterhängend, eher kleine Warzenhöfe aber schöne, bei Erregung stehende Nippel. Und sie hatte eine üppige, dichte, schwarze Intimbehaarung, fast von einer Beckenschaufel zur anderen und fast bis zum Bauchnabel reichend. Neben rasiert kann eine so üppige Behaarung für mich äußerst erotisch wirken.

Leider hatte die betreffende Dame aber auch Haare, wo sie nicht hingehören: eine Linie, die bis zum Bauchnabel reichte und behaarte Beine, die Rasur dieser Stellen war damals unüblich, gerade die Beinbehaarung war für mich leider etwas lustschmälernd.

Besagte Kollegin lies keine Gelegenheit aus, mich anzumachen, gleichwohl sie einen Freund hatte, den sie dann auch heiratete. Wir fingen dann nach einigen Treffen schnell an, uns manuell auszutauschen. Ich habe ihr die Pussy bedient, sie meinen Schwanz. Bei einem Treffen, wir lagen (im wesentlichen angezogen) nebeneinander, ging ihr Kopf dann nach unten und ich spürte, wie sie begann den Schwanz einfach in den Mund zu nehmen. Ich spürte, wie sich ihre feuchten warmen Lippen um den Schwanz legten und ihre Zunge die Eichel umfuhr. Dann wichste sie den Schwanz gekonnt und behielt den vorderen Teil im Mund. Da ich recht gut ausgestattet bin, ist „er“ für solche geilen Spiele locker lang genug. Mir kam es mit geschlossenen Augen, sie schluckte meine Ficksahne einfach herunter (es war das erste mal, dass ich das erleben durfte).

Eines Abends bin ich vom Training im Sportstudio heimgekommen, sie war schon da (ich wohnte damals mit meinem Vater zusammen, der sie in Empfang nahm). Sie folgte mir in das Badezimmer als ich mich dorthin zum Duschen begab. Als ich aus der Dusche trat, stand sie splitterfasernackt vor mir, ich sah sie so zum ersten mal. Die dichte, schwarze Behaarung bereitete mir eine steinharte Erektion innerhalb weniger Herzschläge. Ebenso heftig machten mich die hängenden und schwingenden DD-Euter an. Ich hob sie vorsichtig an (welch geiles Gefühl für einen recht unerfahrenen Jüngling, so etwas zum ersten mal in den Händen zu halten) und begann, ihre Nippel mit der Zunge zu umfahren. Das machte sie, die ohnehin schon heftig erregt war, so richtig an: schnelles Atmen ging in recht lautes Stöhnen über! Mir stand der Schwanz so hart, das wir nur verschränkt zueinander stehen konnten: „er“ war einfach im Weg! Wir begaben uns in Erwartung des üblichen Ablaufs in mein Zimmer. Ich wurde jedoch so geil, dass ich sie fragte, was sie alles zu geben bereit sei. Ihre Antwort lautete "alles". Sie lag bereits vor mir, hob und öffnete die Beine. Dabei klafften die Schamlippen ein wenig, sie war eine kleine geile Sau und hatte schon so manchen Schwanz in ihrer Pussy. Ich setzte den nackten Schwanz mit zurückgezogener Haut an. Ein kleiner Druck und die Eichel glitt hinein, nachdem sie sich den Weg durch das üppige lockige, dicke und dichte Fotzenhaar, das sich über ihrem Eingang schloss, gebahnt hatte. Madame stöhnte laut auf! Wenngleich sie die engste Frau war, mit der ich je gefickt habe, glitt er schon beim zweiten Stoß bis zur vollen Länge hinein, sie war vor lauter Geilheit nass. Sie schloss die Unterschenkel mit gekreuzten Füssen hinter meinem Po, drückte mich bei jedem Stoß immer wieder tief hinein und stöhnte zum Gotterbarmen. Ihr ging schon nach kurzer Zeit einer ab, sie schrie laut und ihr Becken hob sich in heftigen Zuckungen. Es gab einen Schwall Fotzensaft, der sich am Schwanz vorbei an ihren Innenschenkeln verteilte. Der Fick war aber trotzdem nicht der sinnlichste, das Auge isst bekanntlich mit und da war vom Hals aufwärts wirklich absolut nichts zu machen. Außerdem kam die in meiner relativen Unerfahrenheit begründete Aufregung dazu (erst die zweite Frau, die mit mir gefickt hat und erst der vierte oder fünfte Fick). Ich musste das Kopfkino bemühen, um abzuspritzen. Wir haben uns dann nach einigen Treffen mit "Handbetrieb" (und dann auch beide oral), aus den Augen verloren. Sie ist sicher immer noch eine geile Sau und würde sich ebenso sicher wieder blank ficken lassen. Das mit dem Kopf könnte ich heute vermutlich besser ausblenden, ihr Körper ist sicher noch immer die potenzierte Erotik. Allein an ihre Adresse zu kommen, wäre mit erheblichem Aufwand verbunden, aber möglich. Ich würde gerne noch einmal ihre Pussy an meinem nackten Schwanz spüren.

incognita57

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oldi1443, huliger, rolfbock