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Sexgeschichte

Reife notgeile Ehefrau weckt versaute Fantasien

Reife notgeile Ehefrau weckt versaute Fantasien

Meine Geschichte mit Marion. Schon lange bewunderte ich die geilen Fotos von Marion. Ihre Geschichte als Ehenutte hatten mich richtig geil gemacht und ich musste mich auf die Fotos meiner Sahne entledigen. Lieber hätte ich ihr live ins Gesicht oder auf den geilen Fickarsch gespritzt. Ich sendete ihr eine Freundschaftsanfrage und Marion nahm sie an. Immer wieder schaute ich mir ihre Fotos an. Kommentierte sie auch und irgendwie chatten wir dann auch los. Man ich fand die Frau geil. Nachdem wir schon eine geraume Zeit gechattet haben fragte ich sie. nachdem Ich festgestellt hatte daß sie ganz in meiner Nähe wohnt, sich mit mir zu treffen. Sie zögerte und ich schrieb ihr... an einem neutralen Punkt in der Öffentlichkeit ging es auch. Marion war einverstanden. Bei mir um die Ecke gab es das Stadtkaffee. Nächster Tag um 15 Uhr war es dann soweit. Ich wartete vor dem Kaffee und Marion war sehr pünktlich. Ein wenig nuttig aber sie stellte sofort ihre Reize der
Öffentlichkeit dar. Sie trug eine dunkle Sonnenbrille ich gab ihr die Hand und flüsterte ihr ins Ohr, du bist ein geiles Luder und ich konnte dich gleich hier ficken. Du lächelst mich an uns sagst, ich bin auch schon nass aber lass uns erst einen Kaffee trinken. Es war nichts los im Kaffee und die Bedienung war sehr fix mit dem Kaffee. Wir konnten fast ungestört reden. Ich sagte ihr ich konnte jetzt die passende Sahne liefern für ihren Kaffee. Du lachst und sagtest, die hätte ich jetzt gerne. Da das Kaffee auf zwei Etagen lag und wir oben in den Räumlichkeiten alleine saßen durfte es doch wohl kein Problem werden sagte Marion. Komm setz dich zu mir. Ich tat was sie wollte. Gekonnt war mein Reißverschluss auf und schon spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sie Riss mir die Vorhaut zurück und wichste meinen Schwanz. Marion sagte, schau mich an und sage mir wenn du spritzen möchtest. Gekonnt mit festem Griff schaffte sie mich und ich sagte ich komme gleich. Sie nahm ihre leere Tasse und ich spritze hinein. Sie melkte mich regelrecht und holte den kleinsten Tropfen aus meinen Eiern.
Sie sagte ich freue mich schon wie es weitergeht und steckte mir meinen Schwanz wieder in die Hose und zog den Reißverschluss zu. Ich stand auf und setzte mich auf meinen Platz zurück. Sie lächelte mich an und tunkte einen Finger in die Tasse und steckte ihn in ihren Mund. Frische Sahne, schmeckt richtig gut. Dann nahm sie die Kaffeekanne und schüttete uns beiden Kaffee ein. Fettige Schlieren schwammen oben auf ihren Kaffee. Ich hörte sie sagen. Lecker und geil. OK dachte ich mir, die Frau werde ich noch nach allem geil ficken. Abwarten.

Marion trank den Kaffee und ich war doch überrascht mit welchem Genuss. Unser Gespräch wurde auch immer versaute und ich war noch mehr überrascht wie offen sie doch war. Sie fragte mich auch sofort, warum ich mir keine jüngere Frau suche. Nein sagte ich ihr, ich kann mit jungen Frauen nicht anfangen und liebe die reife Kost. Nun mal ehrlich Marion, welch junger Frau haette ich den Kaffee versüßen dürfen. Da gebe ich dir recht sagte Marion. Was magst du eigentlich nicht, fragte ich Marion. Marion lächelte und sagte, ich bin für vieles offen und lass mich gerne überraschen. Wie geil, hätte ich sie doch schon auf dem Tisch im Kaffee gerne gefickt. Nun schwamm meine erste Sahne in ihrem Bauch und ich fand es richtig geil. Was tun wir noch mit dem angefangenen Tag fragte sie mich. Ich schaute sie an und sagte, du hast meine Sahne schon probiert und nun bin ich doch wohl dran. Marion überlegte und sagte OK. Ich bezahlte und wir stiegen in mein Auto. Ab zu mir nach Hause. Wartend der Fahrt tastete ich an ihrem linken Bein hoch zu ihrer Lustgrotten. Der Rock den sie anhatte verbarg nicht, noch weniger der String. Manno war die Frau nass. Ich zog einen Finger meiner rechten Hand durch die Fotzen Lippen und roch an ihm. Es roch nach mehr, nach viel mehr. Nun steckte ich ihn mir in den Mund. Lecker sagte ich zu Marion, die mir die ganze Zeit zu sah.
Wir waren angekommen. Schloss meine Tür auf Un betraten meine Wohnung. Ich zeigte ihr die Wohnung und fragte, magst du noch einen Kaffee. Meine Sahne möchte ich dir aber nicht in die Tasse spritzen sondern in den Arsch. Marion lachte und sagte, daran dachte ich auch gerade. Ich setzte einen Kaffee an und ging ins Wohnzimmer. Marion Sass auf der Couch und hatte die Beine gespreizt. Sie wichste ihr Fotze.... Du geiles Luder sagte ich zu ihr, kannst echt nicht warten... Ich kniete mich vor ihr und sagte los wichs sie ich will sehen wie es läuft. Geil wie Marion war wichste sie ihre Fotze. Warte sagte ich. Mit beiden Händen zog ich ihre Fotzen Lappen auseinander. Los mach weiter. Wie in Trance wichste Marion ihre Fotze weiter. Zwei und drei Finger gelitten hinein. Ich sagte zu ihr, wehe du kommst, ich will was sehen, riechen und schmecken. Ich glaube sie hat es nicht gehört, sie wichste weiter ihre Fotze. Ich sah wie sie immer nasser wurde, ihr rot/orangene Fleisch. Es roch geil. Ihr Bauch hebt und senkte sich. Das Atmen viel ihr immer schwerer. Los zieh deine Finger raus und spritz mir ins Gesicht, sagte ich zu ihr. Sie bekam es nicht mit. Ich zog ihre Hand raus und versenkte meine Zunge in ihre Grotte.. Gierig nach Fotzen Saft riechen nahm ich die nasse Fickspalte in Bearbeitung. Einen Finger meiner Hand machte ich mit meiner Zunge richtig nass und schob ihn beim lecken und säugen in ihren Arsch. Manno, da ging die Post richtig ab. Sie spritze förmlich heraus. Ich hatte Mühe den ganzen Saft zu schlucken... Marion hatte ich mit meinem Finger einen richtigen Kick gegeben.
Marion lächelte und sagte, ich bin eine geile Sau aber ich dachte abwarten. Ich zog sie aus und ich mag hängende grosse Titten und Marion war wirklich gut ausgestattet. Dreh dich mal um, bat ich sie... Ich will dich jetzt ficken. MARION DREHTE SICH
Um und zeigte mir ihren geilen Arsch. Ich sah ihre geilen Ficklöcher und dachte mir nur, ob mein Schwanz durch die Rosette passt... Mhm...
meine Zunge über beide Löcher, leckte ihr die Rosette, schob erst ein dann zwei Finger hindurch. Marion rutschte nach vorne. War es ihr unangenehm oder wollte sie mehr. Ich schob aber erst meine dicke Eichel durch ihre Fotzen Lappen.. Dachte mir, OK wenn mein Schwanz richtig schön mit Fotzen Saft voll ist, ficken ich deinen Arsch... Tief steckte ich in ihrer Fotze... Erst langsam und dann schneller werdend. Nun stöhnte Marion und es war an der Zeit für ihren Arsch ich zog meinen Schwanz raus und versuchte ihn durch die Rosette zu drücken. Nein nicht in den Arsch hörte ich Marion sagen, dein Prügel ist zu dick. Aber meine Eichel war schon durch und nun begann ich sie langsam zu ficken. Marion schrie förmlich ihre Lust. Nein, ja tiefer und aufhören im Wechsel. Nun schob ich die ganze Länge in ihren Arsch. Ich war überrascht wie geil sie wurde. Ich brauchte mich kaum noch zu bewegen, sie fickte mich jetzt. Ihr Arsch streckte sich immer schneller meinem Schwanz entgegen.. Nun war es an der Zeit die Sahne in den Arsch zu spritzen... Ich schoss ab und wie... Alles hinein in den Darm. Marion zitterte und kam auch heftig. Ich zog langsam meinen Schwanz heraus und fingerte noch ein wenig nach. Ihre Arsch Rosette war weit geöffnet und ich konnte meine Sahne sehen. Ich fühlte sie und gab Marion die Finger zum ablecken. Marion leckte gierig. Die erste Runde hatten wir geschafft. Es sollte aber noch geiler werden.
Marion war schon ein geiles Geschöpf. Es sollte nicht unser letzter Auftritt sein. Wir schrieben uns immer versaute. Marion meinte, ich hätte ihr fast die Rosette gesprengt. Es tat weh aber tat auch so gut. Ein gutes Omen für mich, ich wollte mehr. Der Sommer war sehr heiß und Marion meinte, sie brauche mal wieder einen Fick. Ich schrieb ihr, dann komm doch vorbei. Gut 2 Std. später schnellte es. Ich machte ihr auf und war sofort begeistert. Kurzer Mini, weiße Bluse und die Nippel standen zum Augen ausstechen. Ich hatte nur ein Handtuch um meine Lenden und mein Schwanz zeigte sofort Reaktion. Nein es war mir nicht peinlich. Marin trat ein. Ich packte ihr sofort unter den Mini. Sie war triefend nass. Ich rutschte förmlich mit 2 Finger in ihre Fotze. Marion verdrehte ihre Augen und meinte, ja ich bin eine Sau, benutze mich. Ich tat es. Ich kam nicht dazu ihr einen Kaffee anzubieten. Wir verschwanden sofort ins Schlafzimmer. Ich hatte einige Sachen mit denen ich immer schon spielen wollte bereit gelegt. Ich sagte Marion sie solle die Bluse ausziehen. Marion zog sie sofort aus. Sie wollte sich hinsetzen, aber ich sagte, nein bleib stehen. Ich nahm 2 Titten klemmen von Bett und klemmt sie an ihre Nippel fest. An diesen hing eine Kette für Gewichte. 50 Gramm sollten fürs Erste reichen. Marion stöhnt auf. Macht dich das geil, fragte ich. Oh ja, sagte ich Marion hören. Na das werde ich jetzt prüfen. Spritze die Beine. Marin stand da mit gespreizten Beinen. Mit einem fetten Dildo in der Hand schob ich ihr den in die die triefend Fotze. So eine nasse Fotze hatte ich noch nie gesehen. Ihr Saft lief am Dildo hinunter. Ich ließ den Dildo tief stecken und befahl ihr sich hinzulegen ohne den Dildo zu verlieren. Sie tat es,lag mit dem Rücken auf dem Bett. Nun aber schaltete ich die Vibration zu. Ich hatte einen Dildo mit extra starker Vibration besorgt, ich konnte ihn als ich ihn nach dem Kauf ausprobiert kaum festhalten. Marion entrang ich ein tiefes Stöhnen. Nun war ich aber dran. Schließe die Beine, wehe der Dildo fällt raus. Ich kroch schnell übers Bett und hatte eine Position in welcher ich Marion meine Latte in den Mund schieben konnte und gleichzeitig an den Ketten mit den Gewichten ziehen konnte. Mach den Mund auf. Ich schon cm um cm in ihre Mundfotze. Saug ihn richtig tief sagte ich zu ihr. Sie tat es. Welch ein Gefühl. Gebläse wurde mein Schwanz schon oft, aber Marion beherrscht es besser. Marion sagte tief und langsam fickte ich diese Maulhure. Gleichzeitig hörte ich den Dildo arbeiten. Er tat seine Arbeit. Marions Beine zitterten und ich hörte sie gurgeln und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Sie kam und wie. Der Dildo rutsche raus und viel erst aufs Bett und dann auf den Boden. Sie zitterte regelrecht. Ich hatte ihr doch gesagt sie sollte den Dildo nicht verlieren. Ich stieg vom Bett nahm ihre Beine und spritze sie auseinander. Ich glaube Marion war immer noch mit sich selber beschäftigt. Sie war nass und wie. Die Schenkel waren voller Fotzensaft. Ich verteilte ihn bis in ihre Arsch backen. Nun aber wollte ich auch meinen Spaß. Eigentlich musste ich zur Toilette zum pinkeln, aber Marion hatte mir keine Zeit gelassen und ich war einfach zu geil. Ich schob meinen Schwanz direkt durch die Rosette. Marion stöhnt noch lauter und ihre Beine zitterten noch schneller. Mit einer Hand griff ich zwischen ihr Schamlippen und stecke zuerst 2, 3 und 4 Finger hinein. Der Dildo hatte ganze Arbeit geleistet und ihre Fotze aufgebohrt Marion schrie, ja, nein, tiefer. Nun stieß ich meinen Schwanz tief in ihren Darm und bewegte mich nicht. Den 5 Finger schaffte ich auch noch in ihrer triefenden Fotze unterzubringen. Dann war ich drin. Meine Hand war drin. Ich spürte meinen Schwanz in ihrem Darm. Marion schrie nur noch, fick. Ich Fichte sie, mit der ganzen Hand. Manno Was sollte ich tun, pissen musste ich dringend. Ich pisste in ihren Darm. Es tat etwas weh mit einem Ständer zu pissen aber es ging. Dadurch das ihr Arsch Rosette so eng war, blieb die Pisse auch noch in ihrem Darm. Es war gleichzeitig das Signal für Marion in einem Höhenflug eines berauschenden Orgasmus, sie kam und wie. Sie stammelte etwas, ich konnte es nicht verstehen. Zog langsam meine Hand aus ihrer Fotze und ihr Saft floss wie ein Bach. Ihre Augen glänzden. Nun nahm ich schnell ein Handtuch welches ich vorher neben den Dildo gelegt hatte und zog langsam meine steifen Schwanz aus ihrer Rosette. Meine Pisse lief aus ihre Rosette. Geiler Anblick. Nun aber wollte ich auch spritzen. Kniete mich vor ihrem Kopf und wichste meinen Schwanz. Marion war wie in Trance. Mach schon den Mund auf sagte ich. Marion tat es. Ich kam und wie. Alles hinein in ihren Mund. Marion schluckte, sie konnte auch nicht anders. Nun war ich auch auf meine Bedürfnisse gekommen und legte mich neben sie aufs Bett. Marion brauchte noch etwas Zeit und sagte, ich wäre eine geile Sau aber das mit der Pisse in ihrem Darm, war so warm und geil, sollten wir wiederholen.

098poppen

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Janna2 19.11.2022

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kanarienvogel05 22.05.2022

Geile geschichte Danke