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Sexgeschichte

Ein verlängertes Wochenende mit meiner Frau und ihrer Freundin Conny

Hallo Ihr Lieben,

wir haben unsere Geschichte mal aus dem Forum hierher transferiert und werden die Teile nach und nach ergänzen. Wir hoffen,
Ihr habt mit dem ersten Teil viel Spaß und freuen uns natürlich über ein Feedback.

Teil 1

Wir hatten schon vor ein paar Wochen geplant, den Himmelfahrtstag mit einem längeren Wochenende zu verbinden und die Tage in einem kleinen Ort in Brandenburg zu verbringen. Das Ferienhaus liegt in einer Bungalowsiedlung mitten im Wald und an einem herrlichen See.
Wenige Tage vor der Abreise fragte mich Kerstin, ob wir nicht Ihre Freundin Conny mitnehmen wollen, da sie den Eindruck hat, dass sie auch mal etwas Luftveränderung gebrauchen könnte. Ein kurzes Nachdenken mit dem Wegwischen eines diffusen Zweifels (Conny konnte manchmal auch recht anstrengend sein) genügte, um ihrer Idee zu zustimmen. Da Conny eine recht attraktive Frau Ende der Vierziger ist, zwar ein paar Pfunde zu viel, aber an den richtigen Stellen hat, malte ich mir in Gedanken schon mal das Wochenende aus. Vielleicht könnte sich mein Wunsch, Sex mit zwei Frauen zu haben, ja endlich einmal erfüllen.

Der Tag der Abfahrt war gekommen. Gut gelaunt, auch wegen der Wetteraussichten, ein schon fast sommerliches Wochenende zu erleben, trafen wir bei Conny ein, um sie abzuholen. Die Mädels begrüßten sich auf das Herzlichste und auch ich wurde mit einem Küsschen auf die Wange und, für meine Begriffe, einer ungewohnt heftigen Umarmung bedacht. Wahrscheinlich war das Ausdruck Ihrer Freude, endlich mal wieder etwas anderes zu sehen, dachte ich. Jetzt fiel mir auch erst auf, dass beide Frauen recht luftige Sommerkleider trugen. Kerstin bevorzugt sonst lieber Jeans, aber vielleicht fand sie es diesmal wegen der langen Fahrt und dem schönen Wetter doch praktischer. Ich verstaute Connys Gepäck im Kofferraum, während sie auf dem Rücksitz Platz nahm.

Nach einer guten Stunde Fahrt meldete sich bei Kerstin die Blase. Also fuhr ich auf den nächsten Rastplatz und, da Frauen, wenn sie zusammen unterwegs sind, immer gemeinsam auf die Toilette gehen müssen, ging Conny gleich mit. Nach einer gefühlten Viertelstunde kamen sie endlich zurück. Sicher hatten sie noch den einen oder anderen Tratsch auswerten müssen. Wieder auf der Autobahn merkte ich, dass die beiden noch etwas mehr gute Laune zu haben schienen. Conny hatte sich seltsamerweise auf den unbequemeren Mittelsitz der Rückbank gesetzt. „Sitzt Du da nicht etwas komisch?“, fragte ich sie. „Nein, nein, da kann ich besser durch die Frontscheibe gucken.“, kam von ihr zurück. „Na gut“, dachte ich, „wenn sie es so will.“.
Kerstin lümmelte derweil auf dem Beifahrersitz, das Kleid ziemlich weit hoch gezogen. In alter Gewohnheit, ihr meine Hand während der Fahrt auf den Oberschenkel zu legen, tat ich es auch diesmal.
Aber ich vergaß, dass ja Conny auf dem „Besseren-Blick-Sitz“ saß. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel sagte mir, dass sie irgendetwas in ihrer Handtasche suchte. Also ließ ich meine Hand langsam etwas höher an Kerstins Schenkel gleiten und stellte mit Erstaunen fest, dass sie sich wohl auf der Toilette ihres Höschens entledigt hatte. ‚Na’, dachte ich, ‚dann hatte das Toilettengespräch von vorhin wohl doch einen anderen Inhalt.’
Conny hatte ein Buch aus ihrer Handtasche gekramt und tat so, als würde sie lesen. Meine Finger hatten sich mittlerweile an Kerstins Lustzentrum heran gearbeitet und ich stellte fest, dass ihr Fötzchen schon ziemlich feucht war. Mit einem weiteren verstohlenen Blick in den Rückspiegel begann ich ihre Lippen zu massieren, wobei ich immer auch kurz die Lustknospe streifte. Sie rutschte nun in ihrem Sitz immer tiefer und streckte meiner Hand ihr Becken entgegen, um meine Finger in sich einzusaugen. Wie ich sah, war Conny mein Treiben nicht unbemerkt geblieben. Das Buch hatte sie zur Seite gelegt und ihre Hand schien sich an ihrer Möse zu schaffen zu machen. Ihr Gesichtsausdruck lies zumindest diese Vermutung zu.
Sie erwischte mich, wie ich sie im Spiegel beobachtete und steckte sich ihren, wie ich kurz sah, feuchten Mittelfinger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. Sie wollte mir wohl zu verstehen geben, dass sie unsere Fummelei geil gemacht hatte. Zu Kerstin sagte ich: „Da scheint noch jemand Gefallen an unserem Spiel zu finden.“ Schon etwas schwerer atmend gab sie zurück: „Wie schön! Nur schade, dass wir hier im Auto sitzen.“

Langsam hatte ich Mühe, mich auf das Fahren zu konzentrieren, aber da die Autobahn relativ leer war, bestand keine unmittelbare Gefahr. Ich drosselte vorsichtshalber doch etwas das Tempo und fingerte Kerstin nun heftiger. Mein Schwanz erreichte mittlerweile seine volle Größe und schmerzte schon etwas in seinem engen Gefängnis. Kerstin bemerkte dies mit einem breiten Grinsen und fing an, ihn durch die Hose zärtlich zu massieren. Meinen Einwand, doch lieber sicher an unser Ziel kommen zu wollen, quittierte sie mit einem „Stimmt, das ist wohl besser und wir haben ja noch ein paar Tage und Nächte vor uns.“
Conny war in der Zwischenzeit auf die rechte Seite gerutscht und suchte, wie mir schien, an Kerstins Sitz den Hebel für das Verstellen der Rückenlehne. Jetzt hatte sie ihn wohl gefunden, denn ihre Lehne begann sich nach hinten zu neigen. Als sie eine halbwegs bequeme Stellung erreicht hatte, um an Kerstins Körper zu gelangen, streifte sie ihr die schmalen Träger ihres Kleides über die Schultern. „He, was wird das denn jetzt?“, fragte Kerstin etwas leicht verunsichert. Da sie noch nie einen intimeren Kontakt mit einer Frau hatte, kam ihr Connys Tun etwas irritierend vor. Aber als Conny nun ganz sacht die Warzenhöfe meiner Frau zu streicheln begann, wich das „Ungewöhnliche“ nun einer intensiveren Geilheit, wie ich an der plötzlich wesentlicheren Nässe in Kerstins Möse feststellen konnte. Aus dem Streicheln wurde schnell ein heftigeres Massieren und Kneten ihrer Titten. Ihre Nippel wurden immer steifer und mir kam es vor, als wären sie noch nie so groß gewesen. Offensichtlich machte sie diese ungewohnte und neue Erfahrung mit Conny immer geiler. Conny bearbeitete Kerstins Titten nur noch mit einer Hand. Mit der anderen streichelte sie sich zwischen ihren Beinen, da sie nun auch einen Punkt erreicht hatte, an dem sie eine Erleichterung ihrer Erregung brauchte.
In dem Moment tauchte die Ankündigung eines Parkplatzes in 1,5 km Entfernung am Straßenrand auf. „Mädels, wartet mal, ich fahr gleich auf den Parkplatz, da kann Kerstin nach hinten kommen und ihr habt mehr Platz“, sagte ich schnell. Bei der Geräumigkeit unseres Wagens befand ich dies als eine gute Zwischenlösung, um auf die Schnelle ihrer Freundschaft eine neue, andere Erfahrung zu ermöglichen. „Das finde ich ja süß von Dir, dass Du so an unser Wohl denkst.“, meinte Conny grinsend. Und auch von Kerstin kam ein freudiges „Oh ja, gute Idee!“ Sie brachten schnell ihre Kleider in einen züchtigeren Zustand und, angekommen auf dem Parkplatz, stieg Kerstin aus und ging zum Kofferraum. „Ich brauche schnell noch etwas aus der Reisetasche.“, rief sie nach vorn. Da wir keinen Urlaub ohne eine größere Auswahl unserer Sexspielzeuge antreten, war mir klar, was sie suchte. Wie ich bei ihrem Einsteigen sah, hatte sie sich für den Massagestab mit dem Vibrierkopf und ihren Lieblingsdildo mit dem Klitoris-Reizarm entschieden.
„Fahr schnell weiter!“ kam es fast wie aus einem Mund von den beiden. In Anbetracht der Tatsache, dass der Parkplatz ziemlich voll für ein ungezwungenes Treiben war, hielt ich das im Moment auch für die beste Lösung. Kaum wieder auf der Piste, sah ich im Spiegel, wie sich die beiden Frauen ihre Kleider über den Kopf zogen und Conny meiner Frau die Zunge in den Mund steckte. Da die hinteren Scheiben unseres Autos eine intensive Tönung haben, konnten sie sich jetzt frei und unbeobachtet von anderen Autofahrern ihren Zärtlichkeiten hingeben. „Okay, ich fahr jetzt bis zum Ferienhaus durch. Dann will ich aber jede Kleinigkeit Eures Spiels erzählt bekommen.“, rief ich nach hinten. „Das und noch viel mehr bekommst Du!“, kam es kichernd von der Rückbank.
So gut es ging, versuchte ich mich auf das Fahren zu konzentrieren, den Rückspiegel immer im Blick. Die schönste Musik beim Autofahren konnte die an mein Ohr dringenden Geräusche nicht ersetzen. Es war ein herrliches Keuchen, Stöhnen und Schmatzen.
Mit der rechten Hand massierte ich nun auch meinen Schwanz, denn alles andere wäre wohl doch etwas zu viel verlangt gewesen. Kurz bevor ich an den Punkt des Abspritzens kam, hörte ich allerdings immer wieder auf. Die Mischung aus meinem Kopfkino, ob der Dinge, die an diesem Wochenende wohl zwangsweise passieren sollten und der himmlischen Geräuschkulisse, ließen mich den selbst auferlegten Zwang des Nichtspritzen etwas leichter ertragen. Außerdem wollte ich dem Ferienhausvermieter nicht mit einem eindeutigen Fleck in der Hose gegenüber treten.

Conny war die erste, die mit einem freudigen Wimmern ihrem Orgasmus entgegen ging.
„Mach schneller, mach schneller, Kerstin!!!“, bettelte sie, während diese Connys Möse wohl mit dem großen Dildo bearbeitete. „Oh, mein Gott, ich komme, ich kommmmmmmmmme. Ja, ja, loooooos!“, stöhnte sie auf dem Gipfel ihres Höhepunktes.
„Puh, das war herrlich.“, sagte sie erlöst, noch völlig außer Atem.
Nach ein paar Sekunden der Entspannung, schnappte sie sich den Vibi aus Kerstins Hand und steckte ihn meiner Frau ins Fötzchen. Kurze Zeit später hörte ich das wohlvertraute und herrlich geile Stöhnen und Keuchen, als Zeichen, dass sie nun auch ihre Erlösung empfangen hatte. Wie ich im Rückspiegel sah, küssten die beiden sich schon wieder innig. Auf meinen Hinweis, in zwanzig Minuten am Ziel zu sein, kam ein gespielt trauriges „Schade!“ von Kerstin. „Hehe, ICH hab ja auch noch etwas mit Euch vor und als Chauffeur Eures Liebesintermezzos habe ich auch ein kleines Dankeschön verdient. Oder?“, erwiderte ich lachend. „Na, dann bereite Dich schon mal gedanklich auf ein „anstrengendes“ Wochenende mit uns zwei Süßen vor!“, antwortete meine Frau.
Diese neue Erfahrung schien ihr wirklich gut zu tun. Das Passierte hatte ihr eine schöne gesunde Gesichtsfarbe beschert und sie kam mir so fröhlich, wie schon lange nicht mehr vor. Ein paar Tage dem anstrengenden Alltag zu entfliehen, schien auch ihr sehr gut zu tun.

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Profil
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789newman 26.06.2022

schöner anregender Anfang.. Der auf weiteres schöne Dinge an eurem We schließen lässt.

axmuster 25.06.2022

Tolle Geschichte

huliger 07.06.2022

Da wäre ich gerne dabei gewesen

steve_wank8 27.05.2022

Geil, wie ging es weiter