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Sexgeschichte

Der gute Prinz V

Yasi und Robert waren die einzigen Raucher und diesem Drang wollten sie nun stillen. Da aber bei uns in der Wohnung striktes Rauchverbot herrscht begaben sie sich auf unseren Balkon. Dieser war von der Küche aus zu erreichen und bot neben den obligatorischen Balkonmöbeln genug Platz für genug Grünzeug, so dass er von außen nur schwer einsehbar war. Sie huschten ohne auf ihrem Weg das Licht in Küche und Flur anzuschalten auf den Balkon, welcher von außen fast nicht einsehbar war. Wir restlichen machten es uns auf dem Sofa solang bequem und lachten gemeinsam herzhaft über verschiedene Dinge. Franzi wollte in dieser Zeit noch kurz ein wenig den Esstisch abräumen, wobei ich ihr natürlich schnell zu Hand ging. Mit Tellern und Schüsseln bepackt ging ich hinter ihr her in die dunkle Küche. „Warum ist es denn hier so dunkel“, brummte ich. Aber Franzi machte nur leise „Schhhttt!“ Ich stellte meine Ladung ab und ging zu ihr. Sie linste durch die Balkontür an der die Gardienen zur Seite geschoben waren. Draußen erkannte man im Schein der Straßenlaternen Yasi und Robert. Sie gaben sich aber nicht dem Tabak hin sondern Yasi gab sich Robert hin. Er hockte vor ihr uns vergrub sein Gesicht halb zwischen ihren Schenkeln und halb unter ihrem hochgeschobenen Rock. Es war eindeutig was die zwei da machten. Franzi flüsterte mir zu: „So einer….mmhh…was sagst du dazu?“ Ich schaute eine Weile und nahm dann meine kleine in den Arm. Ich streichelte ihr über ihre fraulichen Konturen, welche von ihrem Kleid sehr gut dargeboten wurden. Sie sah mich an und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Meine Hand wanderte an ihren Schenkeln entlang und glitt auf direktem Weg in Richtung ihrer Hotpants. Mein Finger spielte leicht mit ihren, sich durch ihre Unterwäsche deutlich abzeichnenden, Schamlippen. Meine Hand wanderte nun hoch an den Bund ihres Slips und fuhr zielstrebig nach unten. Durch das dichte aber gestutzte Schamdreieck direkt an ihre sehr feuchte Musch. Ihre Küsse wurden wilder und mit meinem mittlerweile erregten Glied rieb ich mich an ihrem knackigen Hintern. Mit der anderen Hand spielte ich an ihrer rechten Brust. Ihre Nippel drückten sich deutlich durch die Kleidung hervor. Beide meiner Hände verließen nun ihren Spielplatz und wanderten zum Ansatz ihrer Hotpants. Sie nahmen sie an beiden Seiten und zogen sie in Richtung ihrer Knöchel. Franzi stieg aus ihnen hinaus und drehte sich zu mir um. Sie schlang beide Arme um meinen Hals und küsste mich so leidenschaftlich, dass ich kurzfristig meine Knetaktion an ihrem ja nun mittlerweile nackten Hintern unterbrach. „Ich will dich“, sagte ich zu ihr. Aber sie lächelte nur und meinte: „Wenn alle weg sind…nun lass uns erst schauen was die zwei machen und dann wieder rüber gehen zu den anderen.“ Ein wenig enttäuscht schaute ich mit ihr nochmal durch die Balkontüre. Yasi hatte ihren Rock hinten über ihren Po geschlagen und Robert stand mit heruntergelassener Hose hinter ihr und bewegte sich schnell rhythmisch vor und zurück. Mit einem kichern zog mich Franzi weg von unserem Aussichtsplatz. Sie ging direkt und mit schnellem Schritt ins Wohnzimmer zurück. Ich schaute nochmal kurz zu den zweien auf dem Balkon. Sie schienen sich dem Ende ihres Vergnügens zu nähern, denn Robert stieß nun immer schneller werden von hinten in Yasi. Das Klatschen war ungeschmälert zu vernehmen. Ich drehte mich um und wollte hinter Franzi her, da fiel mein Blick auf die Hotpants von Franzi. Sie hatte sie nicht wieder angezogen, d. h. sie muss drüben nun ohne Unterhöschen neben den anderen auf dem Sofa sitzen. Und da sie zum einen ein kurzes Kleid anhatte und zum andern unsere Sofalandschaft aufgebaut war, wäre es sicher ein schweres Unterfangen jeglichen fremden Blick unter ihr Kleid zu vermeiden. Ich nahm das Höschen und stopfte es in einen Küchenschrank rein und ging etwas mit mulmigem Gefühl nach drüben.

Yasi und Robert kamen dann auch. Sie kamen zeitversetzt, denn Yasi war noch kurz für kleine Mädchen wie Robert anmerkte. Er war schon so ein richtiger Frauenheld, dachte ich mir. Nun hat er mal eben so zwischendurch die nächste aus dem Freundeskreis gepimpert. Fehlt ja nur noch Franzi dachte ich mir.
Nachdem nun alle wieder beisammen waren wollten wir weiterspielen. Yasi saß neben Franzi Robert und mir gegenüber. Man merkte keinem von beiden was an, außer dass Robert ein wenig schwitzte. Franzi hatte sich leicht nach hinten angelehnt und ihre Beine beide rechts angewinkelt neben sich. Man sah sehr schön ihre Schenkel, welche ungefähr halb bedeckt waren. „Wer ist dran?“ „Äh…ich mach einfach“, sagte Robert. Alle stimmten ihm zu. Er nahm die Flasche und drehte sie mit viel Schwung. Langsam begann sie ihre Drehung ausklingen zu lassen. Sie zeigte genau zwischen Franzi und Yasi. „Ja wer von euch verspürt den Drang?“ Beide grinsten sich an und sagten: „Beide!“ Sie schüttelten sich vor Lachen. „Also gut“, meinte Robert. „Wahrheit oder Pflicht?“ Beide kugelten sich vor Lachen mittlerweile. „Beides“, prusteten sie. Man merkte den anwesenden Männern schon an, dass sie gespannt waren. Beide Mädels waren schon ganz schön angetüdelt und auch fürs Auge mit ihren kurzen Klamotten ein Augenschmaus. „Ok. Dann wollen wir von euch wissen was ihr früher im Sportunterricht gar nicht mochtet oder konntet!“ Die beiden sahen sich an und es war deutlich, dass sie mit so einer leichten Aufgabe nicht gerechnet hatten. Yasi sagte: „Also ich konnte nie Handstand.“ „Und ich nie wirklich Purzelbäume….vorwärts und rückwärts nicht.“ Robert grinste frech. „Damit habt ihr den ersten Teil der Aufgabe bestanden. Der zweite ist nun die Vorführung, damit wir beurteilen können, ob ihr es immer noch nicht könnt!“ Jetzt sah man zumindest Franzi an, dass sie sich bewusst war über die Schwierigkeit ihr kleines Geheimnis bezüglich ihres Höschens. Es war das erste Mal, dass sie auf ihren Slip verzichtete und dann gleich die Gefahr entdeckt zu werden. „Dann mal los. Yasi du fängst an. Ich werd als Hilfschef fungieren und euch vor Unfällen bewahren“, meinte der fürsorgliche Robert.
Yasi begab sich auf den Teppich und schleuderte mit Schwung ihre Beine in die Luft. Robert hielt sie fest und gab ihr Halt. Ihr Shirt rutschte nach unten und gab ihren mit Spitze verzierten BH frei. Den Rock hielt Robert zwischen sich und Yasi eingeklemmt wo er war. Aber er konnte mit Sicherheit einen schönen Ausblick genießen. „So Applaus für Yasi und ihre gut erfüllte Aufgab!“ Alle klatschten nur Franzi war leicht bleich. „Dann mal Franzi mit ihren Purzelbäumen!“ Sie erhob sich und hockte sich so hin, dass zumindest alle die auf dem Sofa saßen nicht in den Genuss kommen konnten ihr zwischen die Beine zu gucken. „Vorwärts oder rückwärts zuerst?“ „Hm…mach erst vorwärts, dann können wir dann bei der Rückwärtsrolle gleich das in den Handstand drücken üben.“ „N..N…Nein ich konnte doch nur die Rollen nicht“, stotterte sie total verlegen. „Na dann ist es ja kein Problem, dann kannst du das ja“, lächelte Robert sie an. Ohne weiter zu diskutierten ging sie in Stellung und machte eine leicht verunglückte Rolle vorwärts. Alle lachten und kugelten sich auf dem Sofa. „Na nochmal. Ich geb dir Hilfestellung“, meinte Robert zu ihr. Sie ging wieder in Stellung. Robert positionierte sich neben sie und legte ihr eine Hand auf ihren Nacken und eine an ihren Po „zum Schwung geben und abstützten“, wie er meinte. Durch ihre Hockstellung lag ihr Kleid nun hauteng an ihrem fraulichen und knackigen Arsch an. Und Roberts Hand fühlte sich da auch sehr wohl. Langsam führte er ihren Körper und gab ihr an ihrem Po die entsprechende Richtung, dass sie sicher und gut ihre Rolle schaffte. Bis hierhin hatte ihr Kleid es noch geschafft alles zu verdecken. Leicht zerzaust ging Franzi in die Position für ihre Rückwärtsrolle. „Also, wenn du denkst du bist mit dem Kopf unten dann drückst du kräftig aus den Armen.“ „Ok“, flüsterte Franzi leise. Wieder nahmen Roberts Hände ihren Platz ein, um ihr Hilfestellung zu geben. Sie ließ sich nach hinten fallen und mit Roberts Hilfe stand sie nun im Handstand. Er stand neben ihr und wie bei Yasi vorhin hielt er das Kleid zwischen sich und der Turnerin fest. „Und nun einen Spagat in der Luft“ und drückte gleichzeitig ihre Beine auseinander. Ein leichtes und erschrockenes „Ahh“, kam aus Franzis Mund. Robert musste nun einen herrlichen Blick genau auf oder sogar in ihre Muschi haben. Er genoss den Blick sichtlich und vielleicht einen Augenblick zu lang. Ich dachte mir, dass das doch nicht sein kann, der hatte doch erst seinen Spaß vorhin. Der kann doch nicht schon wieder geil sein. Helfend ließ er Franzi wieder auf den Boden und alle applaudierten. Franzi war total errötet. Sicher zum Teil von ihrem Handstand und zum Teil aus Scham gerade einen Blick in ihr intimstes gewährt zu haben. Robert bedankte sich bei beiden Mädels mit einem Kuss auf den Hals. Bei Franzi fiel dieser ein wenig länger aus und sie schloss auch fast für unmerklich kurze Zeit die Augen dabei.

metro

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❤️Bedankt haben sich:
spitz50, DomMark, gardinger

spitz50

die geschichte ist ja sehr heiss.... bitte schreibe weiter...!!!

gardinger

mh klasse story wie gehts weiter