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Sexgeschichte

meine reife Arbeitskollegin

Meine reife Arbeitskollegin
Seit rund eineinhalb Jahren arbeite ich nun diesem Projekt, zusammen mit netten externen Kollegen. Auch mich traf die Nachricht wie ein Blitz, als es von der Firmenleitung hieß: „Alle Externen raus! Um Kosten zu sparen.“ Denn es war immer ein sehr professioneller und doch sehr enger Arbeitsstil.
Zwei nach dieser Nachricht stellten sich die neuen Kollegen vor. In Grundzügen war sie schon vorgeschult, aber noch lange nicht auf dem Stand auf dem sie sein sollten und wirklich die Externen zu ersetzen.
Selbst heute 2 Monate später wissen sie inzwischen viel aber sie haben auch immer noch ihre Schwächen. So auch Susi. Und da ich im Projekt seither der Erfahrenste bin, obwohl viel jünger bin als alle Anderen, werde ich häufig um Hilfe gefragt.
So auch an diesem Tag. Nichts ahnend sitze ich am meinem Schreibtisch im Eck des Großraumbüros. Susi kommt dank Gleitzeit immer etwas später als ich, sodass sie immer frühs schon sehe. Sie ist schätzungsweise Mitte 40, 170 groß, schlank, einen normal großen Busen und hat kurze blonde Haare mit einem sehr modischen Schnitt und trägt eine Brille. Man muss wirklich sagen sie ist eine Frau die erstens kurze Haare tragen kann und zweitens hat sie sich für ihr Alter mehr als nur gut gehalten. Ich muss mich schon in Meetings immer zusammenreißen um keinen Steifen zu bekommen. An diesem Morgen im Hochsommer, hat sie eine schwarze Stoffhose, hohe schwarze Schuhe und eine luftige Hellblaue Bluse an, unter der sie noch ein weißes T-Shirt trägt. Wie immer holt sie sich noch einen Kaffee fährt ihrem Rechner hoch und ich bin schon wieder in meiner Arbeit vertieft. „Kann ich dich kurz stören? Hab da ein paar Fragen, das ist mir immer noch nicht klar!“ fragt sie mich. Ohne dass ich es bemerkt habe, stand sie schon neben meinem Schreibtisch. „Ok was willst denn noch verstehen?“ (Die Details spar ich hier mal aus…) Sie setzt sich also neben mich und ich erkläre ihr alles. Schon jetzt spüre ich, wie nicht nur ich etwas aufgeregter bin. Auch sie scheint ein wenig nervös zu sein und ihre Blicke gehen auch immer verstohlen in meine Richtung. Nach den Erklärungen scheint sie es zwar grundsätzlich vom Prinzip her zu verstehen, aber ganz überrissen hat sie es noch nicht. So mache ich mit ihr für den Nachmittag einen Termin für eine weitere ‚Schulung‘ aus, diesmal aber in einem kleinen Konferenzraum damit wir unsere Ruhe habe.
So es ist soweit. Wie sitzen in diesem Konferenzraum. Die Schulungsinhalte hab ich ihr vermittelt, aber es ist noch etwas Zeit. Also unterhalten wir uns über dies und jenes. Das Problem… nun sitzen wir sehr nahe bei einander und bei ihren Erzählungen bekomme ich sofort einen Steifen. Ich versuche es zwar zu vertuschen aber scheint mir wohl nicht zu gelingen. Beim rausgehen tippt sie kurz vor der Tür auf meine Schulter und flüstert mir ins Ohr: „Findest du mich wirklich so attraktiv? Oder an was hast du gedacht, damit du einen so einen steifen hast?“ Etwas überrascht und perplex von ihren Worten kann ich nur antworten: „Ja find dich sehr anziehend!“ Ohne weitere Worte geht sie an mir vorbei aus der Tür und ich denke mir insgeheim: „Was war denn das nun?“
Eine halbe Stunde später habe ich Feierabend. Da ich zuerst in der Früh komme, gehe ich meist auch nachmittags zuerst. Ich verabschiede mich und laufe los, als ich hinter mir jemanden gehen höre. Es ist Susi. Sie geht mir nach und ich halte die weiteren Türen auf. „Ich komme mit zur SBahn. Will heute etwas eher zuhause sein.“ Dass dies eine Lüge war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Auf dem Weg zur SBAHN herrscht schon fast eine beklemmende Stille. Keiner sagt ein Wort. Bis sie das Schweigen bricht: „Sag mal, da du ja keine Freundin hast und da du mich ja so attraktiv findest… würdest du…“ Sie schaut mich an und ohne ein Wort zusagen weiß ich um was es geht. Ich nicke mit dem Kopf. „Können wir zu dir?“ „Ja können wir. Wie schon gesagt ne Freundin hab ich nicht und sonst ist keiner in meiner Wohnung. Nur besonders aufgeräumt ist nix.“ „Das macht nix!“
Am Zielbahnhof angekommen, steigen wir aus. Sie nimmt meine Hand und legt sie sich um die Hüfte. Arm in Arm gehen wir zu mir. Dort wiederum angekommen ziehen wir erst nur die Schuhe aus und ich zeige ihr kurz meine Wohnung. Sie klein aber für mich ausreichend. „Schönes großes Bett hast du!“ „Naja bei meiner Größe brauch ich das auch!“ erwidere ich. Kaum hab ich das gesagt stehen wir uns direkt gegenüber und küssen uns intensiv und innig. Meine Hände fassen ihr an den geilen Knackarsch. Während ihre Hand durch die Hose meine Schwanz berührt. Wir gehen ein Stück auseinander wobei ihre Hand immer noch an meinem ‚Kleinen‘ ist. Langsam öffne ich ihre Bluse ziehe sie aus und danach direkt ihr T-Shirt. Was dann zum Vorschein kommt, verschlägt mir fast die Sprache. Sie hat keine BH an, was heißt es ist ein zwar nicht besonders großer aber dafür noch fest Busen mit geilen Nippeln. Ich kann nicht anders und küsse, lecke und umspiele die Nippel mit meiner Zunge. Wobei ich von ihr ein wohliges leises Stöhnen vernehme. Dann zieht sich mir mein Poloshirt aus und gleich danach komplett alles runter was ich sonst noch anhabe. Dabei springt ihr mein Schwanz fast förmlich entgegen. Als sie mir bei Ausziehen bei den Hosenbeinen behilflich ist, ist er genau vor ihrem Gesicht. Ein geiler Anblick. Sie nutzt diese Chance sofort um ihn sich zu schnappen. Fest umschließt ihre Hand meinen Schwanz der langsam zu seiner vollen Größen heranwächst. Man sieht ihr an, dass sie damit nicht gerechnet hätte. Auch sieht man ihre Geilheit. Vorsichtig fängt sie an zu blasen. Umspielt meine Eichel. Alles sehr zärtlich und langsam fester werdend. Man merkt, dass diese Frau blasen kann. Da ich aber noch nicht vor habe zu kommen, nehme ich sie den Armen und ziehe sie sanft hoch. Ich küsse sie und ihre Hände kneten nun meinen Po. Langsam gehe ich auf die Knie, öffne ihre Hose und ziehe sie aus. Und wieder eine Überraschung. Sie hat noch nicht mal ein Höschen an. Das Luder muss es ja fast geplant haben. Aber im Moment gibt es andere Dinge wo ich drüber nachdenken sollte. Ihr Lustzentrum ist direkt vor meinem Gesicht. Und fast wie erwartet ist die nicht rasiert sondern so wie die Natur es vorsieht. Ich küsse ihr Lustdreieck und mit einem Finger prüfe ich ganz sanft wie feucht sie ist. Und was soll sagen. Feucht ist das falsche Wort. Sie ist klitschnass.
Ich stehe auf und lege sie auf mein Bett. Sofort verschwinde ich zwischen ihren Schenkeln. Ihre Möse ist einfach wunderbar. Behaart, mit recht großen Schamlippen, offensichtlich nicht ausgefotzt, nass und sehr köstlich. Langsam lecke ich ihre Muschi. Umschmeichle ihren Kitzler, ziehe leicht an ihren Schamlippen. Immer wieder dringe ich auf tief mit der Zunge in sie. Allmählich erhöhe ich das Tempo und ich merke wie ihr Atem merklich schneller wird. Auch bewegt sie ihre Hüfte im Takt. Nur kurze Zeit später spüre ich förmlich wie sie ausläuft. Sie ist ja eh schon nass gewesen aber nun ist es mehr als das. Ich steigere nochmals das Tempo. Sie fängt an zu stöhnen, drückt meinen Kopf fest an ihre Muschi. Nun zittert sie und fängt auch an zu krampfen. Ein gewaltiger Orgasmus scheint sie zu fassen und ob wohl sie nun sich windet und zittert höre ich nicht auf… lächelnd schaut sie mich, etwas fertig aber sehr zu frieden. „Das war geil! Ist er noch bereit?“ „Ja klar, wieso auch nicht? Bei dem geilem Erlebnis.“ „Dann leg dich hin…“
Sie wirft mich fast auf die Matratze. Steigt über mich und greift nach meinem Ständer. Ohne ihn eindringen zu lassen spielt sie mit ihm an ihrer Muschi. Doch dann fast ohne Vorwarnung setzt sie sich drauf. Wohl doch etwas von der Größe überrascht, zuckt sie kurz wieder hoch um ihn gleich wieder zu spüren. Langsam reitet sie mich. Sogar sehr langsam aber dafür mit Nachdruck. Währenddessen spiele ich mit ihren Titten. Küsse sie, knete und spiele an den Nippeln. Fest drückt sie mich nun auf die Matratze und beschleunigt das Tempo. Ihre Nässe läuft an meinem Schaft entlang und ihre Fotze klatscht und schmatzt richtig. Nun geben ich ihr etwas kontra. Mit gezielten Hüftbewegungen dringe ich immer wieder noch tiefer in sie ein. Was sie sehr zu genießen scheint. Mit Stöhnen signalisiert sie mir, das es wohl nicht mehr so lange bei ihr dauern kann. „Hör jetzt bloß nicht auf gegenzuhalten!“ ruft sie mir ins Ohr. Das macht mich noch geiler. Gerade als ich kurz vor meinem Höhepunkt bin, fängt sie sehr laut zu werden, verkrampft wieder und ich merke wie sich ihre enge Muschi rhythmisch noch enger um meinen Schwanz schmiegt. Nun halte ich es nicht mehr aus und jage die gesamte Ladung in sie. Zittern und erschöpft liegen wir noch eine Weile aufeinander…

rittersebo

Profil
5
17

Zeigegern 18.08.2022

Ich muss sagen das hat mich sehr angemacht

blues59100 06.08.2022

geile Story. Bin sehr gespannt, was da noch geht bei der reifen, scharfen Kollegin...

steve_wank8 29.05.2022

geil bitte mehr

rittersebo

weiter geht die Story nicht aber ich habe eine Pipeline, also keine Sorge, Nachschub mit ähnlichem Setting kommt bald, versprochen

berndchen

Sehr scharfe story, mach weiter so

S65

super geschichte. geht doch bestimmt weiter!?

spitz50

super geile geschichte.... gehts weiter..!??????

suesser_34

klasse und in so einen Team geht alles viel leichter

pirat630

geile geschichte

meiser15

tolle story