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Sexgeschichte

Die geilen Bi-Trucker2

Ich stopfte mir Mareks Latte in meinen Mund und saugte seinen Schleim ab. Dann wand ich mich Pawels Riesenschwanz zu und stellte fest, dass ich ihn gar nicht ganz in den Mund nehmen konnte, so gross war er. Dies ging nun eine Weile so weiter, wir wechselten uns ab und auch mein Schwanz bekam seine Einheiten von den beiden ab.

Pawel murmelte etwas in einer fremden Sprache, Marek nickte ihm zu. " Du bekommen mehr ", sagte er zu mir. Ehe ich mich versah, stand Pawel mit einem der Festzurr-Gurte hinter mir, den er von der Seitenwand abgenommen hatte. Mit einem Ratsch und wenigen Handgriffen waren meine Arme festgebunden. "Hey, was soll das?!", rief ich empört, denn ich hasste es, wenn ich keine Kontrolle mehr hatte. Aber die kräftigen Männer zwangen mich zu Boden, legten mich mit dem Bauch auf die Decke und banden meine gespreizten Beine an den beiden Seitenwänden links und rechts mit weiteren Gurten fest. " Jetzt Spass erst fangen an ", meinte Pawel zu mir und lachte laut.

Sogleich kniete er sich hin und spreizte mit seinen kräftigen Händen meinen Arsch.
" Schönes Loch, wir wollen füllen ", lachte er. Sein Kumpel holte aus dem vorderen Teil des Lasters einen Schlauch und ein Sixpack Bierdosen. Der Schlauch wurde in mein Loch gestopft, dann holte Marek noch einen Trichter und öffnete eine Dose Bier. Ich spürte wie die Flüssigkeit meinen Darm ausfüllte. Während Marek schon die zweite Dose öffnete und verwendete, packte Pawel meinen Sack und zog kräftig daran. Er hatte ein Stück Seil von irgendwo hergezaubert und schnürte nun meine Eier ab. Mein Hodensack war dunkel, prall und glänzte im fahlen Licht. Mit einem Handgriff zog Pawel nun meinen Schwanz nach hinten und band ihm mit einem weiteren Stück Seil meine Eichel ab, die nun ebenfalls angelaufen war und glänzte. Es tat weh, doch irgendwie stieg in mir wieder dieses geile Gefühl hoch.

Die beiden redeten wieder einige Worte und zogen nun mit einem Ruck den Schlauch aus meinen Arsch. Das Loch zuckte, mit einem zischenden Geräusch spritzte das Bier heraus, drei Schübe waren es, bis ich das Gefühl hatte, völlig entleert zu sein. " Jetzt Loch ist sauber ", meinte Marek zu mir, " bereit für meinen Schwanz. " Der massige Mann legte sich auf mich, fummelte an meinem nassen Loch herum und schob seinen dicken Schwanz in meinen Arsch. Mit einigem Keuchen und platschnass vor Schweiss fickte mich der Dicke, stöhnte nach einigen Minuten auf und entlud seine Ladung.

Pawel nahm noch einen Schluck aus der Bierdose, und nachdem sich Marek mühsam aufgerichtet hatte und aufstand, brachte er sich nun in Position. Offenbar wusste er um die Grösse seines Schwanzes, denn er war erstaunlicherweise behutsam, als er in mich eindrang. Langsam begann er mich zu ficken. Immer wenn ich dachte, dass der ganze Schwanz dieses Kerls in mir verschwunden war, legte Pawel noch ein wenig zu, so stopfte er Stück für Stück seinen Prügel in mich hinein. Als er schliesslich ganz eingedrungen war, hatte ich das Gefühl, ich werde gefistet . Der Kerl liess sich Zeit. Zuerst fickte er mich mit kleinen Stössen, dann wurde er immer wilder. " Er kann lange ", rief Marek mir zu, und schaute grinsend zu.

bimann69

Profil
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17
❤️Bedankt haben sich:
hubby, wandersmann2, Ralle4

wandersmann2

Geile Geschichte, Ich lass mich Nackt auf dem Parkplatz auch gerne Ficken und Blase dabei noch gerne einen Schwanz.

bigchef

krass wer hätte das gedacht