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Sexgeschichte

Susi, die Hausfreundin

Nach "Neujahrsmorgen" eine weitere Episode mit Susi. Susi war eine Freundin meiner Frau und mir. Allerdings wusste meine Frau Heidi (hoffentlich) nichts von den Aktivitäten zwischen Susi und mir....

SUSI, DIE HAUSFREUNDIN

Susi war oft bei uns zu Gast. Wir haben gemeinsam nette Abende verbracht und uns gut unterhalten. Dabei ist es manchmal so spät geworden, daß es besser war, wenn Susi gleich bei uns geschlafen hat. Unser Bett war breit genug, und so sind wir eben zu dritt im Bett gelegen. Links Susi, ich in der Mitte und rechts meine Frau.

Die sexuelle Spannung, die dabei entstanden ist, war fallweise gewaltig. Kaum war das Licht gelöscht, gingen unsere Hände auf Entdeckungsreise. Susi hat ohne Umschweife an mir zu fummeln begonnen.

Ich habe gleichzeitig ihr und meiner Frau in die Muschi gegriffen. Ihr - aus Lust und Geilheit, meiner Frau - um die Bewegungen nicht auffallen zu lassen. Dabei noch ruhig liegenzubleiben, nicht zu stöhnen - das war schwer. Susis Hand hat meinen Schwanz extrem langsam bearbeitet, fast im Zeitlupentempo die Haut hin und her geschoben und die nasse Eichel massiert. Der Reiz war enorm stark, ich wurde immer geiler, und meine Nudel noch steifer und glitschiger.

Meine Finger in Susis Fötzchen waren mit ihrem Kitzler beschäftigt, sie konnte bei dieser Behandlung nur mit enormer Beherrschung scheinbar ruhig bleiben. Aber gerade das machte den Reiz dieser geilen Situation aus. Sie hat sich dann so zu mir gedreht, daß ihre Traumtutteln meinen Arm berührten, ich aber immer noch ihr schon sehr schleimiges Loch fingerln konnte. Meine rechte Hand hat emsig die ebenso nasse Fotze meiner Frau gereizt und mit dem Finger gefickt.

Sie hat sich ebenfalls bemüht, ganz leise zu sein; Susi sollte nichts merken. Aber die wußte ohnehin was los war. Ich versuchte, Susi so weit zu treiben, bis sie an den Rand ihrer Beherrschung kam. Ich wollte, daß es ihr jetzt schon kommt und ihre heisse Möse übergeht. Dabei hätte ich gerne erlebt, wie sie es schafft, daß Heidi davon nichts mitbekommt. Aber leider hat sie es zurückhalten können. Ihre Lustspalte lief schon über, so heiß und fickrig war sie. Sie hat sich an mir "gerächt", indem sie meinen Ständer noch viel intensiver und schneller gewichst, und zwischendurch meinen Sack gedrückt und massiert hat.

Jetzt wollte ich erst einmal meine Frau fertig machen. Wenn es ihr gekommen ist, schläft sie bald tief und fest ein. Darauf warteten Susi und ich ja nur. Also drehte ich mich zu meiner Frau, um sie zu ihrem Höhepunkt zu bringen. Mit drei Fingern der Hand war ich in der Fotze, mit dem Daumen an ihrem geschwollenen Kitzler. Mit der anderen Hand habe ich ihre auch nicht gerade zarten Brüste geknetet und mit der Zunge ihre Nippel verwöhnt.

Inzwischen hat Susi ihren Busen an meinen Rücken gedrückt, ihre Hand zwischen meinen Beinen durchgeschoben, den Schwanz von hinten umklammert und langsam weitergewichst. Das Gefühl war die pure Geilheit. Bei jeder Handbewegung sind meine Eier in den Genuß ihrer Berührung gekommen. Bald hätte ich losgespritzt.

Meiner Frau ist es in dem Moment ziemlich heftig gekommen. Sie hat den Polster in den Mund gesteckt und draufgebissen, um nicht zu laut zu seufzen. Susi hat das zwar mitbekommen, ist aber dabei nur noch fickriger geworden. Es war schwer, wir mußten einige Zeit ruhig bleiben und warten, bis meine Frau eingeschlafen war.

Ganz ruhig waren wir ja doch nicht. Ich habe mich auf den Rücken gedreht und eine Hand auf Susis herrliche Brüste gelegt. Sie war dort sehr empfindlich und hat auf jede Berührung sehr stark reagiert. Ihre Hände waren wieder zu meinem Freudenspender zurückgekehrt. Von rechts hörten wir leise Schnarchgeräusche. Das war unser Startsignal.

Ich habe mich zu Susi gedreht, sie wild geküßt und meine Hand in ihren überquellenden Schlitz versenkt. Sie hat mit beiden Händen den Schwanz genommen und ohne Hemmungen gierig gerieben. Zusätzlich hat sie ihr Knie fest an meine Eier gepreßt, um mich noch mehr zu reizen. Es war nicht mehr zu verhindern, der Ficksaft ist aus dem Rohr geschossen. Sie hat alles aufgefangen, meine Hand weggedrängt und sich den Schleim in ihr Loch hineingerieben. Als Krönung hat sie dann ihre Hand saubergeschleckt. Kaum war ihre Möse frei, ist meine Hand schon wieder drinnen gewesen. Mit der Zunge an ihren großen Brüsten und den Fingern in der Muschi war ihr Orgasmus nicht mehr aufzuhalten. Sie hat sich aufgebäumt, meine Hand in die Spalte gedrückt und sich in meiner Schulter verbissen. Bald darauf sind wir erschöpft, aber erleichtert eingeschlafen. Wenn das meine Frau mitbekommen hätte......

Fallweise haben wir noch andere geile Spielchen getrieben. Ab und zu, wenn ich in der Wanne gelegen bin, ist Susi zu mir ins Bad gekommen. Anfangs haben wir uns nur geküßt, aber immer öfter hat sie das Bedürfnis gehabt, "die Hände zu waschen".
Daß sie dabei zufällig meinen meistens schon steifen Schwanz berührt hat, war mir gar nicht unangenehm. Damit sie nicht ausrutscht und in die Wanne fällt, habe ich sie etwas gestützt. Tja, wo sollte ich sie denn halten, wenn sie sich über den Wannenrand beugt ? Am besten doch einfach am Busen ! Ihr war's recht, Hauptsache, sie fällt nicht ins Wasser. Ihre Titten zu halten und zu drücken war der reine Genuß. Susi hat meinen Steifen unter Wasser heftig massiert und die Eier gekrault. Da hat es nicht lange gedauert, bis der Saft aus dem Ständer geschossen ist.

Manchmal hat sie sich auch selbst gestreichelt bis ihr Fötzchen schön naß war. Wenn es soweit war, hat sie sich auf den Wannenrand gesetzt und von mir fingerln lassen. Falls wir sicher waren, daß meine Frau tief schläft, haben wir im Bad auch gleich gevögelt. Susi ist dabei auf der Wanne sitzen geblieben und ich habe sie aus dem Wasser von unten gestossen. Daß meine Frau das Quatschen nie gehört hat, wundert mich heute noch. Die Fickerei im Bad war recht praktisch, denn wenn ich ihr die fast unersättliche Möse angefüllt habe, ist der ganze Saft unauffällig ins Wasser getropft. Nachher haben wir dann viel besser geschlafen.....
Manchmal waren wir noch frecher und leichtsinniger. Wenn wir sicher waren, daß Heidi (meine Frau) tief und fest schläft, haben wir die letzten Reste von Hemmungen und Vorsicht vergessen. Dann war uns alles egal, nur unsere Geilheit war wichtig.
Entweder hat sich Susi am Wannenrand abgestützt und von hinten vögeln lassen, oder sie hat mich auf den Boden gedrückt, auf meinen Ständer gesetzt und wild gepudert. Das war mir am allerliebsten, denn dabei konnte ich ihre Titten reizen, ihre Brustwarzen lecken und sie noch mehr aufgeilen. Susi ist dabei vor Lust übergegangen. Ihr Saft auf meinem Schwanz und auf den Eiern hat wiederum meine Ficklust angeheizt. Gierig habe ich mein Gesicht zwischen ihren Lustkugeln vergraben, mit beiden Händen ihre Warzen weitergestreichelt und mich langsam unter ihr bewegt.

Nach kurzer Zeit hat sie sich ganz auf mich gelegt, mich fest umarmt und heiß geküßt. Ihr Becken hat sie dabei leicht angehoben um Platz für eine wilde Fickerei zu schaffen. Sehr lange war es nicht mehr zu verhindern, daß wir uns mit Riesenschritten auf einen enormen Orgasmus zubewegen. Susi hat mich immer fester und wilder umarmt, gedrückt und geküßt. Gleichzeitig habe ich meinen steifen Schwanz immer härter in ihre saftige Spalte gehämmert.
Fast synchron ist es uns beiden ganz stark gekommen. Ich habe gespritzt, daß ich das Gefühl gehabt habe, es hört gar nicht mehr auf. Sie hat mit ihren zuckenden Mösenmuskeln meine Ficknudel komplett ausgemolken. Ziemlich lange sind wir heiß, geil und erschöpft aufeinander liegengeblieben und haben zärtlich weitergeschmust. Kurz bevor wir am Boden eingeschlafen wären, sind wir auf Zehenspitzen leise ins Schlafzimmer gehuscht.
Zum Glück hat Heidi noch tief und fest geschlafen. So konnten wir nach unserer wilden Fickerei ohne aufzufallen ins Bett schlüpfen und völlig befriedigt einschlafen.....


Wie üblich: Bei Interesse gibt´s noch mehr. Viel geilen Spaß beim Lesen.

billy0911

Profil
5
17

Elti01

Hoffe, ich bekomme die andere auch zu lesen. War interessant geschrieben. Mein Schwnaz steht noch.

ME16884

Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Ex-Frau nichts mitbekommen hat. Sie wird wohl darüber geschwiegen haben, weil ihr an nichts fehlte.

billy0911

--> spitz50: Die Spielchen mit Susi liegen schon viele Jahre zurück; ich weiß aber bis heute nicht, ob meine damalige Frau wirklich nichts gemerkt, oder es stillschweigend toleriert hat. Wir haben auch wirklich nie zu dritt gevögelt (zumindest nicht mit Susi, einmal mit einer Kollegin/Freundin meiner Frau. Aber das ist eine andere Geschichte).

fritz30502

Geile Geschichte, unbedingt weiterschreiben.

nord1963

oh jaa erzähle weiter.

spitz50

das kann doch nicht sein dass deine frau nichts mitbekommt... die wartet nur darauf um dabei mitmachen zu können... ich bin ja gespannt wie es weitergeht...!!!

axel691

super - gerne mehr