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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Der Vertreter

Ich schaute auf die Uhr. 16.30 Uhr. Oh, dachte ich, das wird ja ein früher Feierabend. Ein wenig in Gedanken versunken fuhr ich auf der Landstraße nach Hause. Noch 70 km und es ist geschafft. Es war ein geschäftsmäßig gesehen, guter Tag. Die Verträge und Bestellungen hatte ich in der Tasche.

Ich kannte die Strecke. Vor mir lag ein dichtes Waldstück mit vielen Kurven auf. Urplötzlich tauchte vor mir, genau in einer unübersichtlichen Biegung etwas rotes auf. Ein Auto! Und eine um Hilfe winkende Fahrerin. Ich riß das Steuer herum und trat auf die Bremse. Ich fing den schleudernden Wagen ab und hielt etwa 50 m danach am rechten Fahrbahnrand an, schaltete das Warnblinklicht an und stieg aus. Die Frau, kurze kastanienbraune Haare, etwa 30 Jahre, lief mir entgegen. Sie sind ein Engel, sagte sie, was ich im Moment nicht verstehen konnte. Mein Auto blieb plötzlich stehen! Können sie mir helfen? Von Autos hatte ich gar keine Ahnung, schließlich betrieb ich ja ein ganz anderes Geschäft. Die obligatorische Frage nach Benzin stellte ich nicht, sondern sagte nur, das ich einmal nachschauen werde. Der Zündschlüssel steckte. Einschalten und starten. Hmmm, der Anlasser lief zwar an, aber sonst tat sich nichts. Der Tank war halb voll. Tut mir leid sagte ich, da kann ich auch nichts machen. Können sie mich wenigstens mitnehmen? Ich bin bei einer Freundin zum Geburtstag eingeladen und wir wollen uns um 17.00 Uhr treffen. Gut, sagte ich, schieben wir ihr Auto noch ein bißchen zur Seite, damit niemanden behindert. Nachdem wir das getan hatten, begaben wir uns zu meinem Wagen. Mal sehen, wo wir noch ein Plätzchen für sie finden, sagte ich. Indessen bemerkte auch sie, das mein Auto mit mehreren Koffern, auch auf dem Beifahrersitz, beladen war. Ich öffnete die Beifahrertür, nahm den Koffer vom Sitz und versuchte diesen weiter hinten zu verstauen. Als sie merkte, das ich damit Probleme habe, bemerkte sie, das es ja nur noch 8 km bis nach

Ni........ war und sie doch den Koffer auf den Schoß nehmen könnte. Das war, wie sich spätere herausstellte, die beste Idee in diesem Moment. Sie nahm auf dem Sitz Platz und ich stellte ihr den Musterkoffer auf Ihre halb sichtbaren, wohlgeformten Oberschenkel. Als ich den Wagen gestartet hatte und losgefahren war, sagte sie: "Vielen Dank, ich heiße übrigens Kerstin". Ich nannte ihr auch meinen Namen und beobachtete, wie sie versuchte, den Aufkleber auf dem Koffer zu lesen. Der Koffer stand nämlich verkehrt herum auf ihren Beinen. Schließlich laß sie vor: "Dessous". "Oh", fragte sie, "sind da tolle Sachen drin?" Ich sagte ihr, das ich Außendienstmitarbeiter einer Firma bin, die mit Erotikartikeln handelt. In dem Moment stieß sie einen Laut aus und sagte, das Geschenk noch in ihrem Auto liegt. Sie dachte nach und hatte dann die grandioseste Idee in meinem Leben. "Würden Sie mir noch einen Gefallen tun?" , Fragte sie. "Wenn ich kann, gern". Das Geschenk für meine Freundin war ein Body, der liegt in meinem Auto und ob es ihr Geschmack ist, weiß ich auch nicht. Sie kommen einfach mit hinein, zeigen ihre Kollektion und sie darf sich etwas aussuchen, was ich ihnen natürlich bezahle. Kurze Überlegung, ich rechnete mit einer halben Stunde, und ich sagte OK: "Kerstin, sie gehen hinein, lassen die Tür offen, gratulieren und sagen, das ihr Geschenk auf dem Wege ist". Eine Superidee meinte Kerstin und bat mich in eine Einfahrt zu fahren und anzuhalten. Ich hob den Koffer ein bißchen an, damit sie aussteigen konnte. Bevor Kerstin dies tat, erhielt ich noch einen schnellen Kuß auf die Wange. Kerstin ging um das Haus herum und ich folge ihr in einem angemessenen Abstand. Ihre Rückansicht war eine Wonne. Die Taille, der Po, die Beine, einfach super. Kerstin klingelte und ich sah um die Hausecke herum. Die Tür öffnete sich und ein weibliches Wesen mir schwarzem schulterlangem Haar tauchte auf. Sie trug einen blauen hautengen Minirock, der sehr viel von Ihrem Bein zeigte. Die Begrüßung der beiden war sehr herzlich und die Wortfetzen herzlich.... Glückw... sagten mir, das dies wohl das Geburtstagskind war. Die beiden verschwanden und die Tür wurde geschlossen. Als ich näher kam wurde sie von Kerstin, wie abgesprochen, einen Spalt geöffnet, so das ich hinein konnte. Ich schloß leise die Tür und lauschte. Im Wohnzimmer höre ich mehrere Stimmen, die mir sagten, das noch mehr Frauen anwesend sind. Ich hörte, wie Kerstin sagte, das ihr Geschenk gleich nach komme. Das war für mich das Stichwort und ich betrat nicht ganz ohne Herzklopfen das Zimmer. Ich wurde von allen mit unbändigem Jubel begrüßt, da die Damen mich für das Geschenk hielten. Ich stoppte aber die Euphonie und erklärte, das dies Geschenk in diesem Koffer sei. Ich begrüßte und beglückwünschte zunächst das Geburtstagskind und erfuhr, das sie Anja hieß.

Dann wurden mir auch Michelle, Yvonne und Maike vorgestellt.

Ich gab Michelle, die einen sehr schönen ausgestellten schwarzen Spitzenrock und eine ebensolche weiße Bluse trug, Yvonne, sie trug eine Jeans, die ihre Figur sehr betonten und Maike in Ihren heißen Höschen die Hand und erwähnte, das ich sehr erfreut bin, in so einer netten Gesellschaft aufgenommen zu werden.

Alle Damen hatten unterdessen den Aufkleber auf meinem Koffer studiert und ich sah ihnen an, das sie sehr gespannt auf den Inhalt waren. Kerstin sagte: " Bernd, öffnen sie bitten den Koffer!" Ich muß bemerken, das es in unserer Branche üblich ist, sich mit dem Vornamen (wegen der Vertrautheit) und mit SIE, (wegen der gewissen Distanz) anzusprechen. "Ihr Wunsch, Kerstin, ist mir Befehl" und so öffnete ich den Koffer. Dieser hat mehrere Faltfächer, die man aufklappt und die ganze Pracht dem Betrachter Preis gibt. Sofort fallen die Blicke der Damen auf meine Collection. Währenddessen betrachte ich, ohne das sie dies bemerken, ihre Körper. Alle fünf sie superproportioniert und gut gekleidet.

Anja hat sich sehr schönes Stück aus der Collection ausgesucht und fragt, ob sie das auch anprobieren dürfe. Aber sicher, antworte ich, reichte ihr noch einen Probiertanga (der Hygiene wegen) und schon war sie verschwunden. Maike hat sich ein blaues Miniset ausgesucht, ergreift einen P-Tanga und geht Anja zu Anprobe hinterher.

Yvonne stellt die Frage nach mehr und Kerstin erklärt, das ich das ganze Auto mit solchen Koffern vollgestopft hätte. Das bringt mich ein bißchen in Not, denn nun muß ich leider sagen, das die Koffer KEINE Dessous, sondern andere erotische Spielzeuge enthalten. "Ja glaubst du denn das und das nicht interessiert?", fragt Maike ganz ungeniert. "Los, hol die Koffer, das will ich wissen", schnurrt sie weiter. Ja und welchen. Ich habe noch fünfzehn Stück davon.

Ich gehe zu meinem Wagen und nehme den Koffer "TOY’S für SIE und IHN", "Super D" (Superdildos). Unter den Arm klemme ich schnell noch den Koffer mit Katalogen und Werbematerial in dem allerdings ganz unten noch ein paar gynäkologische Artikel und Kondome versteckt sind.

So bepackt kehren wir in das Haus zurück. Drinnen angekommen stelle ich die Koffer auf den Boden.

In diesem Moment betreten Anja und Maike das Wohnzimmer. Alle Blicke wenden sich zur Tür. Mir bleibt der Mund offen stehen. Anjas Oberteil betont ihren Busen und hebt in kräftig an, das Höschen bedeckt kaum etwas. Links und rechts traten Ihre Schamlippen ganz deutlich hervor. Maike trug nur das blaue Oberteil und das Höschen in der Hand. Mit den Worten, das ist zu klein steht sie nur im P-Tanga, der eigentlich nur die Schamlippen abdeckt vor uns. So sieht oben ein kleines haariges Dreieck, der Rest ist offenbar sauber rasiert.

Tut mir leid, aber ein größeres Höschen muß ich dann per Post schicken. Ich genieße den Anblick und konnte mich kaum satt sehen. Das mich dieser Anblick natürlich auch anregte, muß ich wohl nicht zu erwähnen.

Michelle hatte unterdessen den Koffer "Super D" geöffnet und präsentiert dessen Inhalt. Sie ergreift sofort den dicksten Vibrator und staunt in an.

"Oh, das ist ein Hammer, kann man das Ding auch probieren?" fragte sie.

Es ist der mit der extra dicken Eichel und ich sage natürlich, aber nur aus hygienischen Gründen mit Kondom. Ich hab aber keinen Pariser zu Hand. Kein Problem. Ich öffne meiner Werbekoffer, öffne die Seitenklappe und entnehme eine verpacktes Verhüterli.

Michelle greift zu und sagt: "Ich bin im Bad und vernasche das Ding".

Maike, Kerstin und Anja begutachten unterdessen die anderen erotischen Dinge.

Plötzlich kommt Michelle mit den Worten: "Sch..., der paßt nicht!" zurück.

Ich erwiedere, das ich das nicht glaube. "Dann probiere doch selbst", sagt Michelle und drückt mir das Ding in die Hand. Ich muß lächeln. Und wo? Ich bin anders gebaut!

"Na, bei mir", sagt Michelle und hebt ihr Röckchen hoch. Ich bin platt. So eine Muschi hab ich noch nie gesehen, das heißt, es war ja nichts zu sehen. Haare, Haare, Haare. Michelle baut sich vor mir auf und stellt einen Fuß auf den Tisch. "Los, versuche es doch"

Ich bahne mir einen Weg durch die Haare und muß feststellen, das ich mehr Hände brauche. Zwei, um die ca. 3 cm langen Haaren zur Seite zu ziehen und weiter zwei für die Schamlippen. Dann noch eine fünfte für den Dildo. Sie zog zwar die Schamlippen auseinander, aber bei dieser Haarlänge zog der große Bursche immer ein paar mit in das innere, was natürlich für Michelle auch nicht gerade angenehm war. Die Haare müßten also weg.

Während ich überlege, wie ich Michelle beibringen soll, diese Pracht zu kürzen, sagt Maike. "Schneid doch den Urwald an und rasiere den Rest". Mit diesen Worten zieht sie das Tangahöschen aus und präsentiert ihre rasierte Maus. "Schaut mich an! Sieht das nicht gut aus?" Die kleinen Schamlippen sind richtig dick angeschwollen und ein bißchen feucht. Meine Hose wird immer enger.

Alle schauten auf ihre Muschi und Michelle fragte Anja nach einer Schere. Mir blieb eigentlich nichts anderes übrig, als Michelle zu sagen, das ich im Auto noch ein spezielles Intimrasierset habe. Dies sei aber nicht ganz billig. Ich legte noch einen drauf und sagte: "Wenn ich dich teilrasieren darf, bekommst du es für die Hälfte und wenn Totalrasur, dann umsonst". Ich begab mich zu meinem Wagen und holte das Rasierset. Michelle sagte: "Ich will das Ding umsonst, also mach mich kahl! Ich schluckte, war das eine geschäftliche Idee? Langsam war mir das auch egal. So einen Pelz bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Ich öffnete das Set und entnahm den Langhaarschneider. Hoffentlich hielt der Akku durch. Der Ladezustand zeigte 75% an. Das dürfte reichen.

Michelle hatte unterdessen in einem Sessel Platz genommen, ihre superlangen Beine über die Lehnen gespreizt und präsentierte so ihren Urwald. Ich begann unterhalb von Michelle‘s Nabels die Haare auf etwa 1 mm zu stutzen, als sie Anja bat, doch die Haare zu sammeln, damit sie diese ihrem Mann als Andenken schenken kann. Mit dem Langhaarschneider zog ich nun Bahn für Bahn und ihre intimste Stelle kam immer mehr zum Vorschein. Dann kamen die Haare an ihren Oberschenkeln dran. Ich fuhr mit dem Gerät vom Oberschenkel in Richtung Schamlippen, die dadurch immer sichtbarer wurden. Ich bat Kerstin mir doch bitte etwas warmes Wasser und ein Handtuch zu besorgen. Mit einem besonders reizarmen Rasierschaum behandelte ich nun Michelle's Wollustzone, was sie sichtlich mit geschlossenen Augen genoß. Mit dem LADYSHAVER begann ich nun den oberen Schambereich samtweich zu rasieren. Um auch die Schamlippen haarfrei zu bekommen, mußte ich diese etwas langziehen, was ein unterdrücktes Stöhnen bei Michelle hervorrief. Nachdem diese harte Arbeit erledigt war, tupfte ich die blanken Stellen mit dem Handtuch trocken und begutachtete mein Werk.

Das was erst schwarz war leuchtete jetzt in hellerer Hautfarbe als die Umgebung, da das Licht ja nie heran kam. "So", sagte ich, "nun können wir den Lümmel noch einmal probieren". Maike hatte den Burschen schon in der Hand und hockte sich vor den Sessel. Mit geübten Fingern spreizte sie die Schamlippen und schob ihn hinein. Schon nach kurzem hin und her kam Michelle mit einem gewaltigen Körperzucken zum Orgasmus.

Da meine Aufmerksamkeit in der letzten Zeit eigentlich nur Michelle gegolten hatte, war mir so einiges entgangen. Hinter meinem Rücken wurde zwar die ganze Zeit Getuschel und gekichert, ich wußte nur nicht warum. Ich wand mich den anderen drei Damen zu und stellte fest, das sich Kerstin und Yvonne ihrer Sachen entledigt und meine Koffer vollständig durchgestöbert hatten. Beide trugen spitzenmäßige Dessous. Mir kam so langsam zu Bewußtsein, das ich es hier mit vier geilen Frauen alleine war. Oh, oh, oh. Das sollte ich auch sofort zu spüren bekommen. Kerstin legte ihren Arm um meine Hüfte. Yvonne nahm ihre Hand hinter dem Rücken hervor und fragte: "Wozu ist das denn?" Eine Lustmuschi mit Vibrator! Bevor ich reagieren konnte, hatte Kerstin meine Hose förmlich aufgerissen, den Slip herunter gedrückt und mein Bester sah die große weite Welt.

Yvonne hockte vor mir und schob die Vorhaut ganz zurück und verwöhnte meine Eichel mit ihrem Mund. Kerstin massierte ziemlich kräftig meine Hoden. Maike und Michelle öffneten mein Hemd und zogen mich oben herum komplett aus. Anja zog meine Hose herunter und forderte mich auf die Füße anzuheben, um auch die Hosen zu Seite zu legen. Ich stand nun vollkommen nackt zwischen fünf Frauen, die mich überall befummelten.

Plötzlich schob Yvonne die Lustmuschi bis zu Anschlag auf meinen Schwanz und Kerstin bediente den Vibrator. Sie ließ ihn mal schneller und mal langsamer laufen, wobei Yvonne die Muschi immer hin und her bewegte. Es war das reinste Höllenfeuer der Gefühle. Es müßte Anja gewesen sein, die meinen Hintern streichelte und versuchte zwischen meinen Beinen hindurch, meine weitere Öffnungen zu finden. Sie war es jedenfalls, die diese angenehme Folter mit den Worten "das Prachtstück ist für diese Gummimöse zu schade" unterbrach und das Ding herunterzog. Mehrere Frauenhände zwangen mich auf den Teppich. Sofort setzte sich Anja auf meinen Besten und lies ihn in Ihrer Muschi verschwinden und im sanften Rhythmus bewegte sie ihren Körper auf und ab. Maike drückte mir ihr süßes Pfläumchen direkt auf die Nase. Ein herrlicher Duft entströmte und ich begann intensiv zu lecken. Die Geräusche kann ich nicht beschreiben, da ich sowieso nicht weiß, wer sie gerade von sich gab. Ich verspürte nur immer kurz vor dem Abspritzen das da unten die Damen wechselten, bis schließlich Michelle die Frage stellte, ob wohl so ein LADYSHAVER auch für Männer tauge. Maike stand plötzlich auf, aber nur um sich umzudrehen und visuell nichts zu verpassen. Ihre nasse Muschi forderte von mir weiterer Verwöhnung. Ich hörte nur das Summen und spürte, wie mein Schwanz langgezogen und die Haare ab Penis in Richtung Bauch entfernt wurden. Irgendeine verteilte dann den Schaum im Schambereich. Dann schabten unter Getuschel mehrere Klingen über diesen Körperbereich. Meine Eier wurden scheinbar extra sorgsam von den Härchen befreit, denn diese wurden mehrfach hoch und zu Seite geschoben. Während dieser ganzen Zeit wurde aber auch an meinem Schwanz gearbeitet. Der Arme kam keine Sekunde zur Ruhe.

Plötzlich spürte ich ein kräftiges Zucken über meinem Gesicht. Es wurde sehr feucht und Maike entlud sich mit einem mächtigen Orgasmus. Sie rollte förmlich zur Seite und ich hatte die Möglichkeit, einmal an mir herunter zu schauen. Kein Haar war mehr zu sehen. Sie hatten gründlich gearbeitet. Kaum das ich das gesehen hatte, nahm mir Kerstin mit ihrem süßen runden Hinterteil wieder die Sicht. Ihre Muschi hatte ich bis dahin überhaupt noch nicht gesehen. Sie stachelte an den Schamlippen ein bißchen, was mir sagte, dieses geile Weib war auch schon mal blank rasiert. Irgendwer ritt unterdessen wieder auf meinem Schwanz, bis ich Anjas Forderung hörte

"ICH habe heute Geburtstag, Ich nehme die Pille, in mir wird er abspritzen". Mit diesen Worten wechselten die Damen unten wieder ihre Plätze. Anja ritt wie der Teufel. Ich leckte Kerstin und nach einigen Minuten entlud ich mich in die Muschi, die wohl Anja gehörte. An der Muskelkontraktion spürte ich, das auch sie, genauso wie Kerstin mit Geschrei zum Orgasmus kamen. Als sich die Damen erhoben hatten und um mich herum standen, hatte ich einen schönen Blick auf rasierte, teilrasierte sowie behaarte Muschis. Schööön, obwohl sie mir ganz schön zugesetzt hatten. Als ich mich erhoben hatte, umarmten mich fünf phantastische Frauen. Jede küßte mich noch einmal ab. Und dann stellen sie die Frage: "Wann zeigst du uns die anderen Koffer"?

Elti01

Profil
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Gigiplayer

Danke fuers Kompliment an meiner Geschichte aber deine ist ja auch einfach geiiiiilllll!

Dolarius

ich hoff doch wir werden bald wissen, was in den restlichen Köffern alles drin ist =)

Huderpaar

sehr geile Geschichte,ich verkaufe zwar auch erotikartikel, aber mir ist leider so etwas noch nicht passiert.Sehr schade

ego

Eine himmlisch geile Geschichte. Hammergeil zu lesen. Bitte mehr !!!

swinger67

sehr heissss

spitz50

was für eine geilegeschichte.... hast eine heisse fantasie...!!!