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Sexgeschichte

Der Ritt auf dem Besen......

Wie so oft hatte mich Brigitte im Büro angerufen und mir unmissverständlich erklärt, daß sie nass sei und zwar richtig. Ich solle doch nach der Arbeit vorbeikommen und ihre juckende Wunde stillen. Das klang nach einem anstrengenden Tag, denn ich hatte für den frühen Nachmittag einen schnellen Bürofick mit der kleinen Lena aus der Buchhaltung geplant, aber gegen eine dieser notgeilen Fickrunden mit Brigitte war kein Kraut gewachsen.

Also stand ich kurz nach 17 Uhr vor ihrem Gartentor und läutete. Das Törchen sprang auf und ich ging zum Haus.
Die Haustür stand offen.

Mindestens genauso weit stand noch eine weitere Türe offen.

Brigitte kniete links von der Haustür auf dem Boden mit hochgezogenem Rock und präsentierte mir ohne sich umzudrehen ihre klatschnasse, weit aufklaffende Möse. Mit dem Oberkörper lag sie auf den ersten Stufen der Innentreppe, die ins Obergeschoss des Hauses führt. „Soso, die Dame hat sich wohl schon auf Touren gebracht.“
Ich hatte bereits einen Riesenständer und die Hose war deutlich zu eng. Bei dem scharfen Anblick dieser fetten Schamlippen und der geöffneten Möse begann ich sie zu fingern und auszugreifen. Sie quittierte die Handlung mit Stöhnen und kräftigen Bewegungen des Beckens. Immer wieder schob ich ihr zwei oder drei Finger schön langsam in ihr Loch, das auszulaufen schien.
Neben dem Hauseingang stand ein großer roter Straßenbesen mit einem dicken Stiel aus harter deutscher Buche. Ich hatte ihn nebenbei bemerkt. Ich nahm den Besen und führte ihn dieser geilen Schlampe ohne Vorwarnung zwischen die geschwollenen Lippen. Sie wich etwas nach vorne aus und meinte stöhnend: „Du geiler Bock, ich will Deinen Schwanz.
Spritz mir in mein Loch........“ „Ich stecke doch meinen Kleinen nicht in irgendwelche dampfenden Löcher, die sich bereits an der Haustür präsentieren ohne zu wissen wer zur Türe hereinkommt...“, schob den Besenstiel noch etwas tiefer und klemmte ihn zwischen dem Sockel der Wand und ihrem Körper sozusagen fest. Nach vorne konnte sie nicht wirklich ausweichen und aufstehen wäre bestimmt schmerzhaft geworden.
Mein Schwanz stand mittlerweile steinhart. Er war allerdings etwas mit Mösenschleim von der kleinen Lena verschmiert, die ich nachmittags auf meinem Schreibtisch gebürstet hatte. Solche Büroquickies laufen eigentlich nur während ihrer Menstruation, da ist sie richtig notgeil und ihr Freund hat dann Sperrstunde, beziehungsweise mag die Blutwurstspielchen nicht.

Ich schon.
Also war jetzt ein Arschfick bei Brigitte für die Pinselreinigung doch genau das Richtige!

Brigitte ergab sich demütig ihrem Schicksal und begann auf dem Besenstiel zu pumpen. Ihr Orgasmus schien zu nahen. Ich kenne die Bewegungen. Ich fingerte ihre Schamlippen, zog an ihnen und schmierte etwas von dem reichlich vorhandenen Mösensaft auf ihre Rosette,
setzte meinen Schwanz an und schob ihn langsam ohne Unterbrechung bis zum Anschlag in ihren Arsch.
Sie kam sofort. Unglaublich heftig. Ich sah wie sie regelrecht auslief. Sie schrie wie ein Donnergrollen. Ich pumpte weiter. Sie rang nach Luft. „Na kriegt die alte Dame noch einen Herzinfarkt..“ Du geiler Bock, du hast immer was neues drauf...oh Gott mir kommt es schon wieder....“
Und so war es dann auch. Ich spürte den harten Besenstiel an ihrer Scheidenwand und war ebenfalls ready for takeoff. Ich spritzte ihr sechs oder sieben Schübe Sperma in den Arsch und fickte sie einfach weiter. Sie zitterte wie bei Schüttelfrost, jammerte und stöhnte.
Langsam zog ich meinen noch beachtlich steifen Pint aus ihrem Arsch und betrachtete die gierige Öffnung. Ein großes, tiefes Loch mit mindestens 35mm Durchmesser, gefüllt mit ordentlich Sahne.
Und da wird behauptet es gäbe keine schwarzen Löcher......
Natürlich musste ich diese klaffende Wunde noch ein wenig weiterstopfen. Brigitte quittierte das mit weiteren Schreien und einem etwas weniger heftigen Orgasmus.
Schließlich bettelte sie um eine Pause. Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch und entfernte vorsichtig den eingeschleimten Besenstiel aus ihrer geschwollenen Fotze.
Sofort drehte sie sich um und griff nach meinem Schwanz. „Lass mich zuerst die Haustüre schließen, bevor die Nachbarn die Polizei holen, weil sie glauben hier findet eine Notschlachtung statt.....“ sagte ich. „Mir doch egal...“, sagte sie, „ich will dieses Prachtstück blasen..“ und zog mich am Schwanz zu sich her. Sie saß nun auf der Treppe mit gespreizten Beinen. Ihre riesigen, geschwollenen Schamlippen waren glatschnass. Die Spalte war leicht geöffnet und sie blies wie eine Königin. Ich zog ihre prächtigen Hängeeuter an den steinharten Nippeln nach oben und schüttelte sie sanft. Brigitte liebt das. Sie lehnte sich zurück, lächelte mich an und zog die Beine an. Aus ihrer Rosette quoll Sperma, das ich sofort ableckte und dabei meine Zunge in ihren Arsch bohrte. Sie nahm behutsam meinen Kopf und dirigierte mich zu ihrer Möse. Ihr Loch öffnete sich weit, „hier wird jetzt gespielt....“. Ich schob ihr beide Daumen in ihre Fotze und zog sie auseinander. Mit der Zunge leckte ich ausgiebig die gierige Öffnung, während ich mit der Nasenspitze ihren Kitzler massierte. „Hör auf ich spritze sonst...“, jammerte sie. Sie war reif, ich beugte mich über sie und küsste sie. Brigitte nahm meine Zunge und saugte gierig daran.“Ich glaube dein Schwanz ist hart genug, daß er mich endlich abfüllen kann...wenn da überhaupt noch was rauskommt !“ sagte sie grinsend und zog mich am Schwanz zu ihrer Fotze. Ich kniete mich hin und massierte ihren Kitzler mit meiner Eichel. „Das wirst Du gleich sehen , Du Fickstück...“.Immer wieder drang ich wenig Zentimeter in ihr schleimiges Fleischloch. Aber nur die Eichel. „Stoss tiefer, du Bock.....ja....genau...uuuhhh...“flüsterte sie durch ihre Zähne als ich meinen Prügel immer tiefer versenkte. Am meisten stöhnt sie wenn ich meine Schwanz ganz rausziehe, kurz warte und dann langsam bis zum Anschlag einführe. Sie liebt es zuzuschauen wie er zwischen ihren geschwollenen Schamlappen verschwindet. Oft nimmt sie meinen Schwanz wie einen Dildo und dirigiert aktiv das Geschehen um sich mit der anderen Hand den Kitzler zu massieren.
„Genug für heute..“ sagte ich provozierend und zog meinen Pint aus ihrer Möse.
„Nein, bitte nicht.....“ schrie sie, und hielt mich mit aller Kraft am Schwanz fest.
Er war steinhart. Langsam schob ich ihn wieder in die Höhle. Brigitte warf mir ihr Becken entgegen. Sie wollte jetzt abspritzen. Und schon hatte ich meine Latte wieder aus ihr herausgezogen. So ging das Spiel einige Male hin und her.
Auch ich war jetzt langsam reif für den finalen Schuss. Ich hatte das Gefühl der Saft steigt mir aus den Fussohlen in die Eier.
„Oh Gott.....“ schrie sie mit aufgerissenen Augen. Ich lies ihr keine Zeit für einen entspannten Orgasmus, sondern hämmerte meinen Schwanz im Hochgeschwindigkeitstakt in ihre Möse. Sie jammerte und schrie, ihre Kontraktionen hatten beinahe epileptische Züge.
Ich war soweit. Ich pumpte ihr meine Brühe ins Loch und zog meinen Schwanz dabei aus ihr heraus. Er stand steif von mir ab und Sperma pulsierte auf ihre Schamlippen. Und gleich wieder hinein in das gut geschmierte Löchlein. Damit der Rest hinkommt wo er hingehört.

Was für ein Fick.

Erschöpft und nassgeschwitzt gingen wir in die Küche. Sie nahm eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und zwei Sektgläser von einem bereitstehenden Tablett. Mit geilem Grinsen setzte sich auf die Küchenarbeitsplatte und spreizte ihre Schenkel. Ihre Möse klaffte weit auf und mein Sperma quoll langsam heraus. Ich nahm ihr ein Glas aus der Hand und lies den geilen Mösenmix hineintropfen. „So der Herr will nichts verschwenden...“ sagte sie mit großen Augen, presste den letzten Tropfen aus ihrer Fotze, nahm mir das Glas aus der Hand und entleerte es in einem Zug. Sie zog mich heran und wollte mich Küssen, dabei schob sie mir einen Teil der Brühe in den Mund. „Sollst ja auch was haben von dem leckeren Saft......“ grinste Sie und schenkte uns beiden die Gläser mit Sekt voll.

„Lass uns essen...... wir müssen ja wieder zu Kräften kommen............“

redknows

Profil
5
17

mkrack

sehr geile story

nacki

super geile Storie, das ruft nach einer Fortsetzung

DomMark

Da wird man geil, weiter so!

Lompi

etwas mehr am detail wäre schon