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Sexgeschichte

Sarah und Claus, Teil 11

Natürlich war es schon spät, als die beiden den Speisesaal des Hotels betraten, um endlich zu frühstücken. Trotz der späten Stunde war das Frühstücksbuffett immer noch reichlich bestückt und Sarah und Claus ließen es sich schmecken. Während des Essens eröffnete Claus Sarah den Plan des heutigen Tages. „Also meine Süße, viel werden wir uns heute nicht zu sehen bekommen. Du hast jetzt als erstes einen Termin für eine wirklich gesunde Massage. Was da genau für dich gemacht wird, habe ich nicht so richtig begriffen. Ich weiß nur, dass es ein wunderbares Erlebnis sein soll. Ich habe gleichzeitig auch eine Massage, allerdings ohne Ayurveda.“ Claus sah auf die Uhr. „Dann in etwa anderthalb Stunden treffen wir uns in der Sauna.“

Sarah sah ihn erstaunt an. „Hast du alles komplett durchgeplant?“ Claus nickte. „Und wann haben wir Zeit für uns?“ Sarah fragte es ziemlich enttäuscht. Claus lächelte sie an. „Nach deinem Termin bei der Kosmetikerin. Das war dann der letzte Termin für heute. Dann gehen wir spazieren. OK?“ Sarah nickte. “Au ja!” Sarah ließ sich noch einmal die Tasse voll schenken. Dann sah sie Claus ins Gesicht. Der war nämlich plötzlich ruhig geworden und eine gewissen Anspannung war in seinen Zügen erschienen. Sarah drehte sich um. Genauso elegant wie am Abend, doch diesmal in einem taubenblauen Anzug, kam Sebastian Bode auf ihren Tisch zu. Er blieb neben dem Tisch stehen, lächelte Sarah an und sagte, „Guten morgen ihr beiden. Habt ihr gut geschlafen?“ Ich hoffe, ihr fandet eure Suite dem Anlass entsprechend und unser Roomservice hat eure Wünsche aufs Genaueste erfüllt.“ Sarahs Gesicht rötete sich etwas und Claus konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieser Hotelmanager so ziemlich alles wusste, was in seinem Hause vorging.

Dennoch antwortete er höflich, „ja danke. Alles in Ordnung.“ Sebastian Bode streifte ihn mit einem Blick und wand sich dann wieder Sarah zu. „Ich freue mich, dass ich dich hier so unverhofft wieder getroffen habe. Weißt du, ich habe oft an unsere gemeinsame Zeit denken müssen.“ Sarah senkte den Blick. Sie spürte, wie ihr Gesicht brannte. Sofort fielen ihr wieder ein paar der Szenen ein, die sie mit Sebastian erlebt hatte. Sebastian hatte sich wirklich auch sehr Mühe um sie gegeben. Claus sagte nichts. Er beobachtete Sarah still. Im war schon klar, dass das nicht nur eine kollegiale Bekanntschaft gewesen war. Ein Stich von Eifersucht bohrte sich in sein Herz. „Was willst du eigentlich?“ Schalt er sich selbst. „Du weißt, dass sie keine Jungfrau mehr war, als du sie kennen gelernt hast. Und irgendwoher muss sie ihre Erfahrungen ja haben.“ Ob Bode wohl derjenige war, der sie zur Frau gemacht hatte? Claus hätte es schon brennend interessiert, aber wusste auch, dass die Beantwortung seiner Frage nichts geändert hätte. Bodes Stimme drang wieder an sein Ohr.

„Darf ich mich einen Moment zu euch setzen?“ Er wartete die Antwort nicht ab und winkte nach der Bedienung. „Bringen Sie mir bitte auch einen Kaffee.“ Dann wand er sich wieder Sarah zu. Claus übersah er fast. „Was führt euch zu uns? Hochzeitsreise? Ausspannen nach einer harten Arbeitswoche?“ Sarah schwieg. Claus mischte sich in das Gespräch. „Nun ich habe von ihrem Hotel gelesen und da es für uns in der Nähe lag, habe ich Sarah einfach eingeladen. Wir haben es beide nötig, mal ein wenig abzuschalten.“ „Dann sind Sie bei uns richtig. Genießen Sie ihren Aufenthalt. Wenn sie etwas brauchen, lassen Sie es mich wissen. Nicht vergessen, wir sehen uns heute abend in der Bar. Gegen 20.00 Uhr?“ Er sah Sarah dabei an und die nickte. „Dann will ich euch jetzt nicht länger aufhalten. Einen schönen Tag wünsche ich euch.“ Damit stand er auf und ging. Die Bedienung stand mit dem Kaffe etwas dümmlich daneben. Er hatte ihn nicht angerührt.

Sarah und Claus frühstückten schweigen d zu Ende. Wieder einmal sah Claus auf die Uhr. „Wir müssen uns ein wenig beeilen, wenn wir noch rechtzeitig sein wollen.“ Sarah nickte. Erst auf der Treppe sagte sie zu Claus, „ist es dir unangenehm, dass ich Sebastian von früher kenne?“ Claus verneinte. Sarah blieb stehen, drehte sich um und legte ihre Arme um Claus Nacken. „Er war gut mir, damals als ich alleine von zu Hause fort war und in diesem Hotel gelernt habe. Aber das ist lange vorbei.“ Sie sah Claus in die Augen. „Jetzt habe ich ja dich“, meinte sie lächelnd und gab ihm einen Kuss. Dann entwand sie sich ihm und lief durch die offenstehende Zimmertüre. Claus hastete hinterher, fing sie ein und umarmte sie stürmisch. Sarah küsste ihn, drängte ihn aber dann plötzlich von sich weg. Mit einem leichten heben des Kopfes deutete sie hinter Claus. Der drehte sich um und sah das Zimmermädchen, das gerade dabei war, das zerwühlte Bett abzuziehen. Die Dame war noch ziemlich jung. Claus schätzte sie auf Anfang zwanzig. Niedlich anzusehen, in ihrem kurzen, schwarzen Kostümchen.

Über ihr Gesicht ging ein verlegenes Grinsen, als sie „Guten morgen!“ Wünschte. Auch Sarah wurde leicht rot. Denn das Zimmermädchen hatte gerade das Laken in der Hand und die Flecken ihrer morgendlichen Spielerei waren mehr als deutlich zu erkennen. Claus nickte dem Zimmermädchen freundlich zu und ging zum Schrank, um seine Sachen für die Massage zu richten. Sarah tat es ihm gleich. „Ob sie was bemerkt hat?“ Fragte Sarah, als sie zum Aufzug gingen, der sie ins Souterrain bringen sollte, wo die Wellnessabteilung lag. „Sie müsste schon blind sein, um nichts zu bemerken. Und die richtigen Gedanken hat sie sich sicher auch gemacht. Ich glaube nicht, dass sie nicht weiß, was so etwas bedeutet.“ Claus drückte auf den Knopf, um den Fahrstuhl zu rufen.

Sarah lag auf der Massagebank. Die Masseurin, ebenfalls eine noch recht junge Frau, hatte sie aufgefordert, sich auszuziehen und sich auf den Bauch zu legen. Leise, indisch anmutende Musik klang durch den Raum. Die junge Frau legte Sarah ein weiches Handtuch über den Po und begann sie sanft zu massieren. Ihre ölgetränkten Hände fuhren sanft und fast zärtlich über Sarahs Schultern. Die Massage war druckvoller als die von Claus am vergangenen Abend, aber nicht minder schön. Sarah begann sich zu entspannen. Ihre Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück. Claus hatte sie eher liebevoll gestreichelt, als massiert. Diese Massage hatte ja auch einen anderen Zweck gehabt, als die, die sie jetzt bekam. Gestern abend war sie voll Spannung gewesen, voll Vorfreude auf den Moment, an dem Claus sie endlich dort streicheln würde, wo es ihr besonders gut tat. Das war hier und jetzt nicht zu erwarten. Sarah entspannte sich.

Die junge Masseurin lief wie Claus auch, um die Bank herum, während sie Sarah massierte. Wenn sie am Kopfende stand, konnte sie erkennen, dass die junge Frau, die sich als Michelle vorgestellt hatte, wenig unter ihrem weißen Kittel trug. Hin und wieder blitzte durch die Knopfreihe die Spitze eines ziemlich knappen, aber niedlichen Höschens hervor. Sarah kicherte lautlos in sich hinein. Wenn Michelle einen Mann massieren würde, würde der mehr als nur Stilaugen bekommen. Selbst sie als Frau, wurde von dem Anblick etwas erregt. Michelle stellte sich jetzt ans Fußende und massierte Sarah die Beine. Ein wundervolles Gefühl war das, wenn die weichen, aber doch so festen Hände über ihre Beine strichen und die Fingerspitzen über die Haut krabbelten.

Genauso hatte es gestern abend Claus gemacht, nur dass er immer näher an ihre Pussy gekommen war, um sie schließlich zu berühren. Auch Michelle näherte sich immer mehr, dem neuralgischen Punkt, berührte ihn aber nicht. Sarah, die sich einen Moment anspannte, entspannte sich wieder, als die Finger sich entfernten. Doch die Finger kamen wieder, krochen unter das Handtuch, massierten die Innenseite der Oberschenkel, machten einen Rückzieher und kamen wieder. Und plötzlich streifen diese Finger über Sarahs Pussy, entfernten sich dann aber sofort wieder. Sarah zuckte zusammen und öffnete ganz automatisch und willenlos ihre Beine ein Stück. Fast wünschte sie, die Finger würden wieder kommen, sich intensiver mit ihrer Spalte beschäftigen. Aber die Finger kamen nicht wieder. Dafür beschäftigen sie sich jetzt angelegentlich mit ihren Fußzehen.

Auch Claus lag nackt auf einer Massagebank. Ein großer, kräftiger Mann, begann ihn zu massieren. Das war keine Streichelmassage, das war eine ziemlich kräftige Massage und Claus spürte, wie sich unter den kräftigen Fingern die Verspannungen in seinem Schulter- Nackenbereich zu lösen begannen. Auch in diesem Raum erklang leise, entspannende Musik. Die Duftlampe verbreitete einen herben, aber nicht unangenehmen Duft. Claus ließ sich fallen und genoss das Gefühl, dass alle Verspannung in ihm nachließ. Nur seinen Gedanken konnte er nicht Einhalt gebieten. Dieser Sebastian Bode ging ihm nicht aus dem Kopf. Würde der versuchen mit Sarah anzubandeln? Jetzt, da er sie wieder gesehen hatte, war es ein leichtes für ihn, ihre Telefonnummer zu ergattern und sich mit ihr zu verabreden. Obwohl Claus im allgemeinen nicht eifersüchtig war, gab es ihm doch einen Stich in Herz, als er daran dachte und seine Gedanken füllten sich mit Wehmut. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen, mit Sarah hier her zu kommen.

Nachdem Michelle Sarahs Fußzehen einzeln massiert hatte, forderte sie sie mit leiser Stimme auf, sich auf den Rücken zu drehen. Als Sarah das tat, verrutschte das Handtuch. Für einen Moment lag sie vollständig unbedeckt auf er Massagebank. Das Handtuch war zu Boden gefallen und Michelle holte ein Frisches von einem Regal und breitete es über Sarah aus. Täuschte sich Sarah, oder hatte Michelle tatsächlich für einen Moment ihren Blick zwischen Sarahs Beine geheftet. Für einen langen Moment genau genommen. Wenn es so gewesen war, konnte der jungen Frau unmöglich entgangen sein, dass Sarahs Schneckchen feucht geglänzt hatte. Die Massage und die Gedanken an Claus und Sebastian, hatten Sarah in eine leichte Erregung versetzt.

Michelle massierte Sarah sanft weiter. Wieder begann sie bei den Schultern und im Nacken, ließ dann aber ihre zarten Hände über Sarahs Brüste gleiten. Es war schon eine andere Art der Berührung, als wenn ein Mann mit ihren Brüsten spielte. Irgendwie zärtlicher, aber doch auch gleichzeitig ziemlich erregend. Sarah spürte, wie sich ihre Nippelchen stellten und es war ihr unangenehm. Was sollte Michelle von ihr denken? Ob Michelle sich irgendwelche Gedanken machte, war nicht zuerkennen. Sie massierte einfach weiter und stellte sich nun erneut an das Fußende des Bettes. Wieder massierte sie Sarahs Fußzehen, wanderte dann aber weiter nach oben. um sich Sarahs Beinen zu widmen.

Auch Claus lag zwischenzeitlich auf dem Rücken. Norbert, sein Masseur, ließ keinen Zweifel daran, wo seine Intentionen lagen. Mit kräftigen Händen massierte er alle Knoten aus Claus Körper und setzte seine Hände äußerst druckvoll ein. Claus hatte beschlossen, sich keine Gedanken mehr zu machen und die wirklich gute Massage zu genießen. Er schloss die Augen und überließ sich weiter den kundigen Händen von Norbert.

Wie vorhin auch, näherten sich Michelles Hände Sarahs Intimbereich, verschwanden dann aber wieder, nur um kurz danach wieder und noch näher zu kommen. Plötzlich berührten Michelles Daumen Sarahs Schamlippen. Sarah riss die Augen auf und sah in Michelles ausdrückloses Gesicht. Wieder öffnete sie unwillkürlich ihre Beine etwas, ja sie hob sogar ihr Becken eine Winzigkeit an. Sarah war verwirrt. Vorhin war sie von Claus liebevoll und zärtlich geweckt worden. Claus hatte sie zu herrlichen Orgasmen geführt. Eigentlich hätte sie befriedigt sein sollen. Und dennoch. Diese zarte, noch nie erlebte Berührung einer Frau, hatte etwas eigentümlich erotisches, dem sie sich nicht entziehen konnte, nicht entziehen wollte. Michelle massierte mit ihren Daumenkuppen für einen Moment Sarahs Schamlippen und zog dann ihre Hände wieder zurück. Sarah wusste nicht, ob sie darüber froh war, oder ob sie es bedauern sollte.

Michelle kam nun an ihre linke Seite, verrieb frisches Öl zwischen ihren Händen und begann sich Sarahs linker Hand und den Fingern zu widmen. Immer noch hatte sie kein Wort gesagt und ihr Gesicht war weiterhin ausdruckslos. Die Massage der Hand dauerte eine ganze Weile und war äußerst angenehm. Dennoch schaffte es Sarah nicht mehr sich fallen zu lassen. Michelle legte Sarahs Hand vorsichtig auf deren Bauch und ging auf die andere Seite. Wieder nahm sie frisches Öl und massierte nun die rechte Hand von Sarah. Als sie auch damit fertig war, legte sie Sarahs rechte Hand ebenfalls auf deren Bauch.

Norbert hatte seine Massage beendet und nun feuchte und heiße Tücher auf Claus Körper ausgebreitet. „Ich lasse Sie jetzt noch zehn Minuten hier so liegen. Versuchen Sie sich zu entspannen.“ Claus hatte genickt und Norbert hatte leise den Raum verlassen. Die sanfte Musik und das Wohlgefühl der Ruhe nach der Massage, ließen Claus weg dämmern. Doch, Claus war entspannt und er fühlte sich pudelwohl.

Michelle hatte kurz den Raum verlassen und war mit einer Schüssel warmem Wasser und weichen Tüchern wieder gekommen. Sanft reinigte sie Sarah von dem Öl, dass deren Körper bedeckte. Dann rieb sie mit einem weichen Tuch trocken. Wieder lagen Sarahs Hände auf ihrem Bauch. Michelle stellte sich wieder an Sarahs rechte Seite. Mit der linken Hand ergriff sie Sarahs rechte Hand und massierte die Handfläche mit ihrem Daumen. Ihre rechte Hand legte Michelle auf Sarahs Bauch und begann sie sanft und streichelnd zu massieren. Michelles Blick heftete sich auf Sarahs Blick. Stumm sahen sich die beiden Frauen in die Augen. Dann begann Michelles Hand langsam nach unten zu wandern. Kurz vor Sarahs Schneckchen hielt die Hand inne und der Blick aus Michelles Augen wurde intensiver. Als Sarah keine Reaktion zeigte, wanderte die Hand tiefer und berührte zart, Sarahs weiche Falten. Sarah zuckte zusammen, öffnete aber ihre Beine.

Für Claus war die Maassage beendet. Er hatte sich wieder angezogen und von Norbert verabschiedet. Jetzt wanderte er durch den Wellnessbereich. Irgendwo hinter den verschlossenen Türen lag wohl Sarah und ließ sich massieren. Hoffentlich konnte sie die Maassage genauso genießen, wie er selbst. Claus stieß auf den Fitnessraum und bekam Lust, sich etwas auszutoben. Kurzentschlossen stieg er auf einen der Ergometer und begann ein sogenanntes Hügelprogramm. Claus fuhr gerne Fahrrad, allerdings zog er die freie Natur vor. Er hatte ein ausgezeichnetes Mountainbike. Ob Sarah wohl mit ihm eine Tour machen würde? Er beschloss sie, bei nächster Gelegenheit zu fragen.

Michelles Augen blieben ausdruckslos. Mit einem kurzen Seitenblick hatte sie registriert, dass Sarah die Beine geöffnet hatte. Langsam ließ sie die Finger ihrer rechten Hand weiter wandern. Jetzt drang einer der Finger in Sarahs Spalte ein und begann nach dem Kitzler zu suchen. Sarah war sich der Tatsache durchaus bewusst, dass es eine Frau war, die sie hier fingerte. Sie hätte nicht sagen können, was es war, aber irgendwie war das Gefühl anders. Vielleicht war es eben die Tatsache, dass es eine Frau war, die da mit ihrem Kitzler spielte, eine Frau, die das Gefühl genau kannte, eine Frau, die anders handelte und dachte, als ein Mann. Weiter gingen ihre Beine auseinander und ein leises Stöhnen entrang sich ihrer Brust. Sarah merkte, dass sie sehr schnell immer mehr erregt wurde. Es war so ganz anders, als bei Claus.

Claus versuchte immer ihren Orgasmus hinaus zu zögern. Ein schönes Gefühl für Sarah. Aber es war auf andere Art und Weise schön, was Michelle hier mit ihr tat. Michelle wollte nichts verzögern, wollte nicht mit Sarahs Gefühlen spielen. Sie wollte sie einfach zum kommen bringen. Michelles linke Hand ergriff nun fester Sarahs rechte Hand und drückte sie, während ihre rechte Hand wie ein Irrwisch zwischen Sarahs Beinen tanzte. Immer schneller wurden die Bewegungen von Michelles Finger auf Sarahs Kitzler. Sarah bäumte sich immer mehr auf, drückte ihr Becken der streichelnden Hand entgegen. Ihr Atem ging schneller und gepresster. Plötzlich änderte sich Michelles Streicheln. Die Finger verließen Sarahs Clit und einer davon bohrte sich tief in Sarahs Eingang. Die schrie verhalten auf, als sie spürte, dass der Finger in sie eindrang. Der Finger bewegte sich schnell hin und her und ein schmatzendes Geräusch war zu hören. Aber so schnell, wie der Finger in sie eingedrungen war, so schnell verließ er auch wieder Sarahs feuchtes Löchlein. Dafür legten sich die Finger wie vorhin passgenau auf ihre Perle und rieben schnell, immer schneller darüber.

Genau in dem Moment, als es Sarah kam, als sie sich aufbäumte und versuchte die Beine zu zusammen zu pressen, spürte sie, dass sich der Griff um ihre rechte Hand verstärkte. Die streichelnde Hand zwischen ihren Beinen wurde langsamer und blieb schließlich ruhig auf ihrer Schnecke liegen. Sarah entspannte sich langsam. Michelle blieb neben ihr stehen und änderte nichts an ihrem Griff, an der Haltung ihrer Hände. Erst als Sarah wieder ruhig atmete, nahm sie erneut ein feuchtes Tuch und wischte damit sanft und zärtlich über Sarahs Schneckchen. Anschließend trocknete sie Sarah genauso sanft und vorsichtig ab. Sarah war aufgestanden und hatte sich angezogen. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen. Kein Wort war zwischen ihnen gefallen. Als Sarah Michelles Hand ergriff, sagte sie leise „Danke! Und hauchte ihr ein Küsschen auf die Wange. Schnell verließ sieden Massageraum. Dadurch entging ihr, dass Michelles Hand kurz über die Stelle strich, an der sie von Sarah geküsst worden war.

Einen Moment blieb Michelle stehen, dann ging sie langsam auf die Tür zu und schloss sie von innen ab. Noch im gehen, öffnete sie ihren Kittel. Vor der Massagebank blieb sie stehen, richtete das Kopfteil auf und legte sich auf ein frisches Handtuch. Einen Moment zögerte sie noch, dann zog sie sich nackt aus und begann, ihre Gedanken auf ein schönes Bild gerichtet, sich zu streicheln.

Claus hatte seinen halbherzigen workout beendet, geduscht und erwartete nun Sarah in der Wartezone des Wellnessbereiches. Er blätterte in einer Zeitschrift, legte sie aber auf den Tisch, als er Sarah kommen sah. „Und Süße, wie war es?“ Sarah lächelte. „Wunderschön. Ich fühle mich richtig entspannt. Die junge Frau wusste genau, was sie tun musste.“ Von der „Sonderbehandlung“ erzählte sie nichts. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass Claus es nicht verstehen würde. Sie selbst verstand es ja auch nicht. Sicher, sie hatte schon das eine oder andere mal mit dem Gedanken gespielt, Sex mit einer Frau zu haben. Davon abgehalten hatte sie eigentlich nur, dass sich nie eine Chance ergeben hatte. Und dass es ihr irgendwie komisch vorkam, Zärtlichkeiten mit einer Frau zu tauschen. Sie war doch nicht lesbisch! Und trotzdem, der Gedanke an das Erlebte, ließ sie eine Sehnsucht verspüren, von der sie wusste, dass kein Mann sie befriedigen konnte.


Gemeinsam gingen sie zur Sauna, doch leider gab es ein Problem. Zwei Pärchen kamen ihnen entgegen und klärten sie darüber auf, dass die Sauna defekt sei. Eine Reparatur vor Montag ausgeschlossen. Sarah und Claus verbrachten die Wartezeit bis zu ihrer nächsten Anwendung in der Sitzecke und unterhielten sich. Später legten sie sich in den Ruheraum und dösten vor sich hin. Wenn Claus sie nicht geweckt hätte, hätte Sarah den Termin bei der Kosmetikerin verschlafen. Doch Claus weckte sie und so kam sie noch zurecht.

Während Sarah sich von der Kosmetikerin verwöhnen ließ, ließ sich Claus sowohl eine Maniküre und eine Pediküre verpassen. Dann ging er in ihr Zimmer und zog sich um. Das Wellnessprogramm war für ihn beendet. Wenn Sarah kam, würden sie gemeinsam Mittag essen und dann spazieren gehen. Der Regen hatte aufgehört und der Himmel war aufgeklart. Das Mittagessen war über jeden Zweifel erhaben. Entspannt genossen sie die verschiedenen Gänge und machten sich nach dem obligatorischen Espresso auf ihren Spaziergang.

Hand in Hand liefen sie durch den Wald. Sarah war es, die das Gespräch auf Sebastian brachte. „Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn man als junges Mädchen zum ersten Mal von zu Hause fort ist? Wenn man eine Ausbildung anfängt und soviel Neues erlebt. Dazu die unregelmäßigen Schichten, an die man sich erst gewöhnen muss und die Tatsache, dass alle Freunde plötzlich weg sind. Da ist man froh, wenn man jemanden kennen lernt, der sich um einen kümmert. Sebastian war so jemand. Er hat mir einige Tricks beigebracht und mir gezeigt, wie ich es machen muss, dass ich nicht allen Launen der Chefs ausgesetzt war.“ Dann schwieg sie Claus hatte sich so etwas schon gedacht. Aber wie war es weiter gegangen?

Sarah zog Claus zu einer Bank. Als sie saßen, kuschelte sie sich an ihn. „Aber da war noch mehr“! Sie sah ihm in die Augen. „Wie war dein erstes Mal?“ Claus zuckte mit den Schultern.
„Ich war vierzehn“, meinte sie. „Und es hatte nichts mit Liebe zu tun. Wir taten es, weil es alle machten. Ich hätte es mir auch schenken können. Es tat weh, aber sonst habe ich nichts gefühlt. Auch später nicht. Ich habe mir immer eingeredet, dass es doch so sein müsste, dass ich etwas spüre. Aber da war nichts. Gespürt habe ich nur etwas, wenn ich es mir selbst gemacht habe.“ Wieder schwieg sie eine Weile.

„Und dann kam der Abend, als Sebastian mich nach einer Spätschicht einfach mit in sein Zimmer genommen hat. Weißt du, wie es früher immer war? Ich habe mich ausgezogen, der Junge hat sich ausgezogen. Dann sollte ich den Jungs immer den Schwanz blasen. Hab ich getan. Dann sind wir ins Bett, die Jungs haben mich begrabscht und dann haben sie sich zwischen meine Beine gelegt. Ich hab die Beine weit auseinander gemacht und habe mich ficken lassen. Und als ich es kapiert habe, dass die Jungs das wollten, habe ich rumgestöhnt. Das war es dann aber auch schon. Wenn die Jungs gespritzt hatten, sind wir zur Tagesordnung über gegangen. Bei Sebastian war es anders. Der war der erste, der mich richtig vorbereitet hat und der mich erst hat kommen lassen, bevor er mit mir geschlafen hat. Er war auch der erste, der mich zu einem Orgasmus geleckt hat.“

Wieder schwieg Sarah. „Er war gut zu mir. Richtig gut!“ Er war der Einzige, der sich richtig um mich gekümmert hat und der mir beigebracht hat, was ich tun muss, dass es beim Sex Spaß macht.“ Dann sah sie Claus in die Augen. „Und der Letzte, bis du gekommen bist!“ Dann küsste sie ihn. Claus nahm sie einfach in den Arm und hielt sie fest. Nach einiger Zeit standen sie auf und gingen schweigend zurück. Claus musste das gehörte erst einmal verarbeiten. Nicht, dass es ihn überrascht hätte. Nur die Tatsache, dass Sarah so frei darüber gesprochen hatte, verwunderte ihn.

Sie saßen im Restaurant des Hotels und tranken Kaffee. Und wieder erschien der omnipresente Sebastian Bode, diesmal aber leger gekleidet. Er begrüßte ein paar Gäste und kam dann an den Tisch von Sarah und Claus. „Und? Alles zu eurer Zufriedenheit?“ Claus nickte und Sarah sagte, „alles wunderbar, nur schade, dass die Sauna nicht geht!“ Bode nickte. „Ja, tut mir leid, aber der Ofen ist defekt, hat wohl einen Kurzschluss. Ich hoffe, dass die das am Montag ohne großen Aufwand reparieren können. Wolltet ihr in die Sauna?“ Wieder nickt Claus. Bode sah sich um. Dann beugte er sich zu den beiden herunter. „Wenn ihr wollt, könnt ihr mit mir kommen. Es gibt noch eine Sauna hier im Haus, die ist für die Angestellten. Natürlich sagen wir das nicht den Gästen. Sie ist einfach zu klein und die Angestellten sollen ja auch einmal ihre Ruhe haben. Aber heute ist niemand da, der in die Sauna geht. Die Physiotherapeuten und die Kosmetikerin haben Feierabend. Und außer dem Personal der Mittagsschicht ist auch niemand im Haus. Also, wenn ihr wollt, ich habe die Sauna angeheizt. Soll ich euch im Zimmer abholen?“ Sarah und Claus sahen sich an. Dann sagte Claus, „wenn wir Sie nicht stören, gerne!“ Bode nickte und verschwand und Claus und Sarah gingen auf ihr Zimmer um die entsprechenden Sachen zu holen. Wenig später klopfte es an ihre Tür. Bode war gekommen.

Sie waren in der Sauna. Die war wirklich winzig. Sarah hatte sich auf das oberste Brett gelegt, die Männer fanden nur noch einen Platz zum sitzen. Claus sah, wie Bode Sarah aus den Augenwinkeln musterte. Die Schönheit von Sarahs Figur konnte ihm unmöglich entgehen. Auch Claus starrte auf Sarah. So wie sie jetzt da lag, hätte er gerne Sex mit ihr gehabt. Er sehnte sich nach ihr. Er sehnte sich danach, ihren Körper zu berühren und sie glücklich sein zu lassen. Er spürte, wie sein Körper reagierte und das war ihm peinlich. Bode musste das nicht unbedingt sehen. Mit einem schnellen Seitenblick nahm er war, dass Bode ebenfalls die Beine übereinander geschlagen hatte. Claus grinste verstohlen in sich hinein. Der war auch geil geworden. „Seid ihr eigentlich ein Paar?“ Fragte Bode plötzlich in die Stille hinein. Claus schrak zusammen. Was waren sie eigentlich? Über Liebe hatten sie noch nicht gesprochen. Sie mochte sich und sie mochten, was sie für einander sein konnten. Aber er gab zu, das Sex ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens war. Und wieder war es Sarah, die die passenden Worte fand.

„Wir mögen uns und verbringen so viel Zeit zusammen, wie es geht!“ Dann richtete sie sich auf, sah erst Claus zärtlich und dann Bode interessiert an und sprach leise weiter. „Und wir haben geilen Sex !“ Dabei grinste sie. Claus nickte. „Stimmt! Wir mögen und wir verstehen uns. Auf jedem Gebiet!“ Bode stieß einen Seufzer aus. „Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir ist ziemlich heiß. Ich glaube, ich muss raus!“ Als er aufstand, entging es weder Claus noch Sarah, dass er einen ziemlichen Ständer hatte. Auch Claus stand auf. Natürlich hatte auch er eine ziemliche Stange. Kein Wunder, bei Sarahs Anblick und bei diesem Gesprächsthema. Die Herren stellten sich unter die kalte Dusche und schwiegen sich an. Claus wusste nicht, was Bode dachte, konnte es sich aber vorstellen. Sie trockneten sich ab und gingen in den kleinen Ruheraum. Gerade mal fünf Liegen standen dort, mehr Platz war nicht. Und die Liegen standen eng zusammen. Beide legten ein Handtuch auf je eine der Liegen und ließen sich nieder. Ihre Stangen hatten sich durch das kalte Wasser wieder etwas gelegt.

Jetzt kam Sarah in den Ruheraum. Sie legte ein Handtuch auf die Liege, die die Männer zwischen sich freigelassen hatten. Dabei beugte sie sich etwas nach vorne. Claus kam so in den Genuss, ihr süßes Schneckchen zwischen ihren Schenkel hervorblitzen zu sehen und Bode konnte sich an dem Anblick ihrer frei schwingenden Brüste erfreuen. Sarah grinste in sich hinein. Dann legte sie sich zwischen die Männer. Ihr war ein Gedanke gekommen. Aber es war ihr auch klar, dass sie anfangen musste. Die Männer würden nicht den ersten Schritt tun, da war sie sich sicher. Zum Glück standen die Liegen eng beieinander.

Vorsichtig legte sie ihre rechtre Hand auf Claus Oberschenkel und fuhr vorsichtig nach oben. Sie umfasste seinen Schwanz und fing an, ihn sanft zu reiben. Dabei drehte sie den Kopf und sah Claus bittend an. Der glaubte zu verstehen und nickte. Sarah lächelte, drehte den Kopf wieder gerade und griff nun ebenso vorsichtig nach Bodes Schwanz, der sich ebenfalls sofort aufrichtete. Davon hatte sie schon immer geträumt. Jetzt war es wahr geworden. Sie hielt zwei Männer an deren Schwänzen fest und spürte, wie die langsam in die Höhe wuchsen. Sie machte keinen Unterschied. Es war einfach nur geil, diese Stangen zu reiben und zu spüren und zu hören, dass es den Männern gefiel.

Bode und Claus hatten sich auf den Ellenbogen aufgerichtet. Sie sahen sich in die Augen und als Claus nickte, lächelte Bode. Auch er nickte. Dann sagte er plötzlich in die Stille hinein. „Da scheinen sich ja ungeahnte, aber schöne Möglichkeiten zu ergeben. Wenn ihr einverstanden seid, habe ich eine Idee.“ Er sah fragend erst Sarah, dann Claus an. Beide nickten. „Also kommt mit.“ Er stand auf und nackt wie er war, lief er durch den Raum zu einer anderen Tür. Sarah und Claus folgten ihm. In diesem Raum stand eine Massagebank. Bode legte ein Handtuch darüber und forderte Sarah auf, sich hinzulegen. Ohne sich abzusprechen stellten sich beide Männer links und rechts neben Sarah. Die lächelte kurz und griff sich erneut die beiden Stangen, die sie jetzt leichter erreichen konnten. Sanft rieb sie daran herum, schob mit spitzen Fingern die Vorhäute zurück und begann synchron mit ihrem Daumen über die freiliegenden Eicheln zu fahren. Langsam nahm sie unter den gebannten Blick der Männer ihre Beine auseinander und präsentierte ihr blank rasiertes Schneckchen. Dann sah sie die Männer auffordernd an.

Es war Claus, der sich dem freiliegenden Schneckchen annahm und es zärtlich streichelte, während Bode, nur Sekunden später anfing, Sarahs Busen zu massieren. Die seufzte wohlig auf und während ihre Hände im Gleichklang mit den Schwänzen der Männer spielte und während sie ihnen so ein herrliches Gefühl zu verschaffen, genoss sie das Gefühl im Mittelpunkt männlicher Aufmerksamkeit zu stehen. Wie schön, sowohl zwischen den Beinen, als auch am Busen so herrlich zart und zärtlich verwöhnt zu werden. Sarah merkte, wie ihre Geilheit anwuchs. Aber es wurde noch schöner. Claus befreite sich von ihr und kam halb zu ihr auf die Liege gekrochen, Er zwängt sich zwischen Sarahs Beine, spreizte mit den Fingern ihre Lippchen und fing an, sie geil zu lecken. Sarah stöhnte laut auf und griff fester an Sebastians Stange. Doch auch der befreite sich von ihr und trat näher an sie heran. Sein fester Schwanz schwebte vor ihrem Gesicht.

Sarah wusste, was sie tun wollte. Während ihre Hand zärtlich mit Sebastians Eiern spielte, nahm sie seine Stange in den Mund und saugte daran. So hatte sie es sich immer vorgestellt. Ein Mann leckte sie geil und der andere spielte nicht minder geil mit ihrem Busen, während sie seinen heißen Schwanz im Mund hatte. Das war so geil, dass sie kurz davor stand zu kommen. Zu seiner Überraschung musste Claus zugeben, dass es ziemlich erregend war zu sehen, wie Sarah einen fremden Schwanz lutschte und gleichzeitig genoss, dass sie von ihm geleckt wurde.

Und dann kam Sarah. Und wie sie kam. Ihr Stöhnen war immer lauter geworden. Jetzt schrie sie, trotz des Schwanzes in ihrem Mund laut auf. Fester begann sie den Schwanz zu bearbeiten und ihr Becken bewegte sich im Rhythmus von Claus leckender Zunge. Wieder schrie sie auf und ihr Körper begann unkontrolliert zu zucken. Claus war rasend vor Geilheit. Kaum hatte sich Sarah wieder etwas beruhigt, kletterte er zu ihr auf die Liege, drängte sich zwischen ihre Beine und begann sie zu stoßen. Gebannt starrte er dabei auf Sarah, die immer noch Bodes Schwanz im Mund hatte. Claus fickte drauflos. Einfach so. Geil, hart, schnell und fest. Und er sah, dass Bode ihn dabei beobachtete. Sarah griff sich wieder mit einer Hand zwischen die Beine und massierte ihre Clit rasend schnell. Sie hatte Bodes Schwanz aus dem Mund fahren lassen, wieder mit der anderen Hand zugegriffen und wichste ihn ziemlich schnell.

„Oh Gott ist das geil! Ein Schwanz fickt mich und den anderen hab ich in der Hand. Ich werde gestoßen und meine Titten werden massiert. Ist das so geil! Ich komm gleich! .... Ich komm! Oh Gott, ich komm so geil!“ Ihr Körper zuckte wieder in einem himmlischen Orgasmus und ihr Schrei hallte durch den kleinen Raum. Als sich Sarah wieder etwas beruhigte, zog sich Claus aus ihr zurück. Noch war er nicht gekommen, aber er war geil. Und wie geil er war. Er kletterte von der Liege und stellte sich an das Kopfende. Sarah schnappte sich seine Steife Stange mit dem Mund und fing an, ihn geil zu verwöhnen. Wieder sahen sich die zwei Männer mit fragenden Blicken an. Bode entfernte sich ein Stück und ging, seine Stange reibend zum Fußende. Noch einmal sah er Claus an, dann beugte er sich zwischen Sarahs Beine und begann sie zu lecken. Sarah kreischte auf. Ihr Orgasmus war noch nicht ganz verschunden gewesen und kehrte nun mit Macht zurück. Schon glaubte sie einen weiteren Orgasmus geleckt zu bekommen, da war die Zunge plötzlich verschunden und eine harte Stange bohrte sich in sie. „Geil! ... Geil!... ja, fick mich! Mach es mir so geil!“ Schrie sie in ihrer Lust hinaus und widmetet ich wieder Claus Schwanz. Der hatte das Gefühl, Bodes Stöße auch an seiner Stange zu spüren und wurde immer heißer. Es war schon ein besonderer Anblick zu sehen, wie Sarah von einem Mann gefickt wurde und sie ihn gleichzeitig auf das Schönste verwöhnte.

Es dauerte nicht lange, bis sich Sarahs Orgasmus wieder Bahn brach. „Ja! ..... Jetzt! ..... Ja! .... Ich komme! ... ich kommeeeee!“ Sie fing an zu zucken und biss Claus förmlich in den Schwanz. Mit ihren extatischen Schreien mischte sich das Stöhnen der Männer, als die ebenfalls kamen. Sarah hatte Claus Schwanz aus ihrem Mund genommen und wichste ihn nun so sehr, dass sein Samen weit über sie hinweg spritzte. Dabei stupste sie immer wieder mit ihrer Zunge gegen Claus Eichel, dass der fast wahnsinnig wurde vor Lust. Aber auch Bode hatte seinen Genuss. Er spritze seinen Segen tief in Sarahs geile Muschi und die molk ihm die Stange mit ihren Muskeln.

Erschöpft ließen sie von einander ab. Schwer atmend, standen die Männer neben Sarah und streichelten ihren Körper. Die hatte die Augen geschlossen und rang ebenfalls nach Luft. „Das war so geil! .... Danke Jungs! ..... Es war wirklich schön, mal von zwei Männern verwöhnt zu werden! .... Und es war so geil, euch beide spritzen zu spüren und zu sehen.“ Dann schwieg sie eine Weile. „Ich glaube, da geht nichts drüber. Ich meine, über so einen geilen Dreier!“ Und als die Männer nicht antwortete. „Oder was meint ihr?“ Bode war der erste, der etwas sagte. „Ich weiß nicht. Aber ein geiler Vierer, könnte auch schön sein, oder?“ Er sah erst Claus und dann Sarah an. Beide nickten.

„Ich könnte das arrangieren, wenn ihr wollt!“ Sagte er zögerlich. Sarah und Claus sahen sich an. Beider Blick sprach Bände. Und wieder nickten beide. „Aber nicht hier. Bei mir in der Wohnung im Nebengebäude. Da sind wir ungestört und stören niemanden. Wollt ihr?“ Wieder nickten beide. „Wann?“ Fragte Sarah. Bode sah auf die Uhr, „In einer halben Stunde?“ Und als er die Zustimmung sah, „Ich rufe euch an, wenn alles klar ist. Ich muss sie ja schließlich erst einmal fragen!“

Claus und Sarah waren in ihrem Zimmer. Frisch geduscht und in legere Kleidung gewandet. „Und du hast wirklich kein Problem damit, wenn noch eine zweite Frau dabei ist?“ Claus fragte es leise. Sarah schmiegte sich an ihn. „Warum sollte ich, Süßer? Es war ja eben auch noch ein zweiter Mann dabei. Gleiches Recht für alle!“ Was sie nicht sagte war, dass sie darauf gespannt war, ob es auch zwischen ihr und der Unbekannten zu Zärtlichkeiten kommen würde. Insgeheim hoffte sie es.

Grumbel

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❤️Bedankt haben sich:
spitz50, jojo77, Focus22de

lonleydick

das wird ja immer besser...

Focus22de

einfach unfassbar wie du schreiben kannst. wann schreibst du ein buch?

HanRos

Wie immer einfach nur GEIL, wann wird das verfilmt?!

spitz50

ohlala das ist wirklich eine sehr geile geschichte und sehr anregend geschrieben..... hoffe es geht bald weiter....!!!