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SEXGESCHICHTEN!

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Sexgeschichte

Das erste Date

Das erste Treffen

Ich bin wieder mal viel zu früh weil ich nunmal ungern unpünktlich bin und warte auf dich und hab die Bedienung bereits zweimal weggeschickt weil ich ohne dich nicht anfangen will...
Ich lehne mich zurück und lasse mein Kopfkino laufen um mir die Zeit zu vertreiben.
Auf einmal schrecke ich hoch, denn du hast meine Geitesabwesenheit bemerkt und fällst mir einfach um den Hals.
Wir sehen uns an und sagen Hallo und am liebsten würd ich dich sofort auf dem Tisch vernaschen, denn du siehst einfach umwerfend aus.
Wir unterhalten uns und sehen uns dabei immer in die Augen so das wir fast die Bedienung übersehen hätten. Wir bestellen uns jeder was und sabbeln weiter.
Langsam aber sicher, nachdem wir beide unsere Unsicherheit abgelegt habenkommen wir auf unser lieblingsthema zu sprechen und die Köpfe rücken immer näher zusammen. Irgendwann finden sich unsere Lippen zu einem furchtbar intensiven Zungenkuss der mir sofort eine Riesenbeule in die Hose schiessen lässt und du bist auch sichtlich angetan, wie ich an deinen Augen erkennen kann...
Wir sind natürlich auch näher zusammengerückt so das unsere Knie recht nahe an der Körpermitte des gegenübers sind, und so lasse ich mir die Möglichkeit nicht entgehenn und streichle mit meinem Knie über die Innenseiten deiner Schenkel, worauf du erst zurückzuckst, es dann aber doch geniesst und mit deinem Knie zurückstreichelst.
Und so knutschen und streicheln wir uns immer fordernder bis ich einfach die Bedienung rüberwinke und für uns bezahle.
Da es bei keinem von uns nur bei Kaffe geblieben ist müssen wir mit dem Bus fahren. Zum Glück ist es zu einer Zeit in der die meisten Menschen zu Hause sind und sonstwasmache, so das wir den ganzen hinterne Teil des Busses für uns haben.
So knutschen wir, als ob wir es nie wieder tun könnten und irgendwann finden meine Hände den Weg zu deinen Titten und auch zwischen deine Beine. Dein aufstöhnen sagt mir, das ich das richtige tue und so wandert meine Hand unter deine Klamotten bis ich endlich deine Haut spüre und deine Brustwarzen richtig verwöhnen kann. Auch deine Hände sind nicht untätig und ich habe bald eine Hand in meinem Schritt, die langsam meine Hose aufknöpft und den Schwanz rausholt. Ich sehe deine grossen Augen, weil er so gross aussieht in deiner kleinen Hand, aber dann sehe ich auch das Leuchten in den Augen und schon bist du mit deinem Mund über ihm und nimmst ihn so tief in den Mund wie du nur kannst...
Irgendwann steigen dann mehr Fahrgäste ein und wir müssen uns aufs knutschen beschränken, aber ich habe schon einen ersten Eindruck deiner Qualitäten gewonnen.
Als wir aussteigen und langsam zu mir nach Hause gehen, ich weiß nicht warum, aber ich habe das einfach so beschlossen und dich mit rausgenommen wandert meine Hand die ich um dich gelegt habe wieder von oben zu deinen Titten und du stöhnst hörbar auf.
Bei mir angekommen setze ich mich aufs Sofa und mach den Fernseher an, der Sender ist mir egal, denn ich habe ja dich und das ist das wichtigste. Du fängst wieder an an meinen Hosenknöpfen rumzunesteln, doch ich ziehe deine Hand fort und hole uns erstmal ein Bier aus dem Kühlschrank, lege mich aufs Sofa und ziehe dich zu mir, so das ich an dich gekuschelt hinter dir liege. Natürlich gehen meine Hände auf Wanderschaft und ich lasse dich auch meinen inzwischen dauerharten Schwanz an deinem Arsch spüren, als du jedoch auch anfangen willst zu fummeln, halte ich dirmit einer Hand deine Handgelenke fest und fummel mit der anderen weiter. Als du immer lauter wirst mit deinem Stöhnen höre ich auf, stehe auf und trage dich in die Küche. Ich stelle dich vor mich hin, mit dem Rücken zu mir und ziehe dich langsam aus. Noch will ich dich nur fühlen und so setze ich mich auf einen Stuhl und verwöhne dich von hinten. Ich knete deine Titten und reibe deine Klit. Dann ziehe ich ich auf mich und du bist so Nass das mein Schwanz sofort bis zum Anschlag in deiner triefendnassen Möse verschwindet. Du bist so geil und willst gleich losficken, doch ich halte dich fest und will das Gefühl in dir zu sein erstmal geniessen. Du versuchst dich mir zu entziehen und endlich gefickt zu werden, doch das lasse ich nicht zu und halte dich fest und bewege mich dabei ganz langsam in dir, was dich zum kochen, aber nicht zur Explosion bringt...
Dann drehe ich dich um, ich will endlich deinen Traumkörper sehen und ich kann einfach nur noch grinsen, weil mir sehr gut gefällt, was ich da sehe und ich schelte mich innerlich einen verfluchten Glückspilz...
Ich ziehe dich also wieder auf mich und sofort willst du wieder losficken... aber nicht mit mir, denke ich und hebe dich hoch während du nach wie vor auf mich aufgespiesst bist und trage dich zu meinem Bett...
Dort werfe ich dich auf das Bett, das genau die Höhe meiner Hüften hat, ziehe dich zu mir her und drücke dir die Beine auf die Schultern, so das du mir völlig ausgeliefert bist und endlich aufhören muss so widerspenstig zu sein ;-)
Ich drücke dir immer wieder gaaaaaanz langsam meine Spitze rein und ziehe sie dann schnell wieder raus. Dabei beobachte ich dich und sehe deinen teils flehenden, teils aber auch wütenden Blick. Oh wie ich das liebe. Dann ramme ich dir ohne Vorwarnung drei Finger in deine Votze und ficke dich bis du schreist vor lauter Geilheit und erlaube dir auch einen Orgasmus. Als du dann ein wenig geschafft und noch geniessend daliegst lege ich dir Fesseln an und nun kann ich mit dir machen was ich will...
Und so quäle ich dich abwechselnd mit Zunge, Dildo, Vibrator und meinem Schwanz immer wieder bis kurz vor den Orgasmus und höre dann auf und lasse mich von dir blasen. Auch einen oder zwei Tittenficks lasse ich mir gefallen und bei einem davon kommts mir urplötzlich so gewaltig das deine Titten und auch dein Gesicht von richtig viel Sprema bedeckt sind. Du siehst mich enttäuscht an, doch ich warte und geniesse noch das Gefühl meines Schwanzes zwischen deinen Wunderbaren Titten...
Dann endlich schreist du mich an: "Machs mir enldich!!!!" als ich mich nicht rege fügst du noch ein leises "Bitte" an und schon wirst du hart mit vier Fingern gefickt bis du schreist und einen Orgasmus nach dem anderen bekommst, was mich natürlich wieder so aufgeilt, das ich wieder einen harten kriege und dich dann auch nochmal hart und tief und schnell ficke bis ich in dir explodiere und keuchend über dir "zusammenbreche".
Dann befreie ich dich von deinen Fesseln und wir schlafen total erschöpft ein...

Waedy35

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