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Sexgeschichte

Druckabbau2

Ich hatte meinen Schatz vom Flughafen abgeholt. Wir waren beide so scharf aufeinander, dass ich nach kurzer Zeit von der Autobahn abfahren musste. Dort fuhren wir auf ein Feld und Melanie blies mir so gekonnt die Nudel, dass ich sehr schnell abspritzen musste. Ich revanchierte mich indem ich sie zum Orgasmus fingerlte (siehe Story Druckabbau).
Mein T-Shirt war von meinem Saft angesaut doch das machte wirklich nichts. Beide hatten wir unsere Geilheit etwas gestillt, doch das sollte noch nicht alles gewesen sein.
„Fahren wir nach Hause, damit wir zur zweiten Runde kommen“ meinte meine Frau nach einer Weile.
Ich zog mein T-Shirt aus, wischte mir damit meinen Schwanz sauber und war es dann auf den Rücksitz. Dann wollte ich die Hose rauf ziehen, doch Melanie meinte: „Lass mich wein wenig damit spielen. Ich hab ihn doch so lang nicht gehabt.
Ich grinste sie an und erwiderte: „Wow, so kenn ich dich gar nicht. Natürlich darfst du mit ihm spielen, aber ich muss auch noch Auto fahren. Also nicht zu viel.“
Dabei holte ich meine Jacke vom Rücksitz und zog sie mir an, denn mit nacktem Oberkörper wollte ich nicht fahren.
Wir fuhren als eine zeitlang auf der Autobahn. Sie erzählte mir was sie so die letzten Wochen erlebt hatte. Dabei hatte sie ihre linke Hand oft auf meiner Nudel und streichelte sie sanft. Ich sah auch immer wieder zu ihr rüber. Sie sah wirklich extrem scharf aus, so nackt in ihrem schwarzen Mantel.
„Ich hab auch einige Sachen gekauft, die wir zuhause ausprobieren können“ meinte Melanie, als wir nur mehr 40 Minuten zu fahren hatten. Auf meine Frage, was das denn wäre meinte sie nur: „Lass dich überraschen“.
War es die Vorstellung auf ein geiles Sextoy oder weil sie mich jetzt wieder härter wichste, jedenfalls wurde mein bestes Stück wieder schön hart. Natürlich merkte mein Schatz das und sofort wollte sie ihn wieder in den Mund nehmen.
Zum Glück kam die Abfahrt und ich wusste auch einen Platz in einem Wäldchen, wo wir ungestört waren. Bis nach Hause würden wir’s wohl nicht mehr schaffen.
Ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Und ihre linke Hand fing an meine Eier zu drücken.
„Ahhhhhmmmmmhhh“ war mein Kommentar zu dieser geilen Behandlung.
Ich konnte es kaum mehr erwarten, das wir zum Wäldchen kamen.
Nach geiler fünfminütiger Blaserei, waren wir endlich am Ziel. Ich stellte den Motor ab und drehte gleich die Rücklehnen zurück. Zum Vögeln im Freien war’s leider doch noch zu kalt und nass.
Im Auto hatte ich schon lang keine Nummer mehr geschoben und jetzt wurde mir auch wieder bewusst warum. Weil’s einfach verdammt eng ist. Aber die Geilheit siegte natürlich.
Ich hob mein Becken und schob meine Hose und meinen Slip hinunter. Auch meine Jacke zog ich aus. Nachdem das erledigt war, wollte mein Schatz wieder weiter blasen, doch ich drückte sie zurück auf ihren Sitz.
„Jetzt bin ich dran“ sagte ich. Unsere Zungen fanden sich und meine Hände kneteten sofort ihren Busen. Meine linke Hand wanderte weiter hinunter zu ihrer Spalte, die schon wieder feucht wurde. Dann knabberte ich an ihrem Ohr und Hals und weiter zu ihren Brustwarzen, an denen ich sofort zu saugen begann.
„Mhhmmmmmm, ja, weiter so“ stöhnte Melanie voller Freude.
Sie spreizte weiter die Beine, damit ich noch besser zu ihrer rasierten Muschi kam. Zeige- u. Mittelfinger fanden sofort den Weg in ihre feuchte Höhle.
Sofort fing meine Frau an ihr Becken gegen meine Finger zu drücken.
„Schleck mich“ flüsterte sie mir ins Ohr.
Die Aufforderung wäre nicht nötig gewesen, da ich das sowieso vorhatte. Aber im Auto war das eine Herausforderung.
Ich stieg aus dem Auto, ging nackt ums Auto und öffnete die Beifahrerseite. Melanie hatte inzwischen den Sitz noch weiter nach hinten gedreht und sie lag nun etwas schräg. Nicht sehr bequem, aber besser ging’s nicht. Als ich die Tür öffnete, spreizte sie sofort willig die Beine. Ein Fuß auf das Armaturenbrett, der andere ragte etwas ins Freie.
Ich kniete mich sofort nieder und fing an ihren Nabel mit der Zunge zu umkreisen.
Als ich mit meiner Zungenspitze weiter nach unten wanderte, merkte ich, dass Melanie ihre Arme aus ihrem Ledermantel zwängte. Jetzt lag sie nackt auf ihrem Schwarzen Mantel. Wohl ein geiler Anblick. Aber ich sah das nicht, denn meine Zunge wanderte unbeirrt auf die nasse Spalte zu.
Beim Ziel angelangt, drückte ich mit meinen Daumen die Spalten auseinander und ich versenkte meine Zunge. Ich liebe es meine Frau zu lecken. Ich mag ihren Mösensaft einfach zu gerne.
„Ja, leck mich tief. Los, jahhhh, weiter“ ermunterte Sie mich.
Ich kam nur zu gerne dieser Aufforderung nach. Tief steckte ich meine Zunge in ihre klitschnasse Lustgrotte. An ihrem Kitzler saugte ich mal leicht, mal etwas fester.
Dann fuhr ich noch mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihre Muschel. Mit ihren Händen wühlte sie in meinen Haaren, drückte meinen Kopf fest auf ihren Schoß.
„Jahhhhhhhhhhhhh, das machst du guuuuuuuhhhhhhhhht“ lobte mich Melanie.
Ihr Mösensaft schmeckte mir sehr, und er kam reichlich. Mit der linken Hand umschloss ich noch ihre rechte Titte und quetschte sie leicht. Es war einfach nur mehr geil.
Auch der dritte Finger wanderte in die Höhle. Meine Zunge wanderte wieder über ihren Nabel. Dann kümmerte sich meine Zunge um ihre steifen Brustwarzen.
An beiden fing ich zu lecken und saugen an.
„Jetzt fick ich dich“ nuschelte ich
„Ja, fick mich. Aber hier ist’s zu eng. Lass uns raus gehen“
Ich war schon so geil, dass es mir nichts ausgemacht hätte auf dem kalten Boden zu rammeln. Also ließ ich von meinem Schatz ab und half ihr aus dem Auto.
Melanie schnappte sich den Ledermantel, legte ihn auf die Motorhaube. Dann legte sie sich einfach rücklings darauf.
„Los, komm endlich. Fick mich“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen.
Es war so geil. Melanie lag mit gespreizten Beinen auf der Motorhaube und ich würde sie gleich besteigen. Angst, dass uns jemand sehen könnte, hatte ich nicht. Wäre mir auch zu diesem Zeitpunkt egal gewesen.
Als ich zwischen ihre Beine drängt, legte sie mir diese auf die Schulter. So konnte ich sie schön im stehen bumsen. Den beide auf der Motorhaube, dass hätte sie nicht überlebt.
Langsam drang ich in ihre Schnecke ein. Zuerst mit der Eichel. Ich bewegte mich nur ein wenig hin und her.
Doch Melanie drängte mir entgegen. Auch ich konnte mich nun nicht mehr länger zurück halten. Ich fuhr mit meiner harten Latte tief in ihre Möse.
„jahhhhhhhhhhhhhhh, ahhhhhhhhh!“ stöhnten wir beide auf. Ich packte ihre Oberschenkel, hielt mich dran fest und fuhr mit meinem Becken hin und her. Mein Pfahl flutschte tief zwischen ihre Spalten hinein. Es war so geil und ich rammelt als ob’s um mein Leben ginge.
„Aahhhhhhhhhhhhhhh,jaaaaaaaaaa!, du geiler Hengst!“ spornte mich Melanie an. Dirty Talking hörte ich nur ganz selten von ihr. Doch natürlich turnte mich das jetzt sehr an.
Raus und Rein. Mal fest, dann wieder etwas langsamer. Die Motorhaube würde trotz des Ledermantels einige Kratzer abbekommen, aber das war mir völlig egal.
Ich spürte, wie mir der Samen aufstieg. Ich würde gleich abspritzen, dass lies sich nicht mehr vermeiden. Wollte ich jetzt auch nicht mehr.
„Ich komme“ warnte ich meinen Schatz vor. Ich hoffte, dass auch sie bald kommen würde, aber jetzt war mir das egal. Jetzt war ich nur mehr auf meinen Orgasmus aus.
„Jahhhhhhhhh, mach weiter, los!“ bestärkte sie mich
Melanie fuhr mit ihren Finger in ihre Muschi, drückte gegen ihre Klitoris. Mit der andern Hand zwirbelte sie ihre Brustwarze. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund zum stöhnen geöffnet. Ich sah sie so liegen und drückte ein letztes mal meinen Schwanz in sie, als ich aufstöhnte und abspritzte.
„Ahhhhhhhh, ohhhhhhhhhhhh,jahhhhhhhhhhhh!“ schrie ich Hemmungslos im Freien.
Ich hatte Melanies Oberschenkel fest mit meinen Händen umfasst. Zwei, drei, viermal konnte ich noch zustoßen, dann kam auch mein Schatz. Und auch sie stöhnte Hemmungslos: „Ahhhhhhhhhhhhhhh, ahhhhhhhhhh!“
Ihre Schenkel vielen nachher von meinen Schultern. Ich hätte mich am liebsten auf den Boden gesetzt, doch das war viel zu nass und kalt.
Ich zog meine tropfnassen Rute aus Melanie und setzte mich neben sie auf die Motorhaube.
„Das gibt ne Beule“ meinte meine Frau.
„Macht nicht’s. Eine Beule ist auf jedenfalls gut versorgt worden. Das war die schärfste Nummer seit langem.“
„Warte nur, wenn wir erst zuhause sind………..“

ooe_biried

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
tom3210, spitz50, karl53, wolf29, senior60

karl53

und wie gehts weiter

bernd1964

Heiße Story bin gespannt was Sie so für Überraschungen hat

spitz50

wow eine hammergeile geschichte... und wie gehts weiter,????