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Sexgeschichte

Das Goolge das Zeitungsboten

Das Google des Zeitungsboten

Es sind schon einige Monate her, da brachte ich die Tageszeitung von Haus zu Haus. Na ja, einige Leute lasen die Ausgabe der Konkurrenz. Es gibt auch Leute, die kommen ohne neue Nachrichten in den schwarzen Lettern geschrieben aus. Aber die Yellow Press der Fernsehsender bringen nicht den Klatsch aus dem Ort und der Umgebung.
Und dann gibt es Google mit seinen 3D Straßenaufnahmen. Und einige wollen wohl nicht, dass über sie in der Trasse erkannt werden, oder dass der Vorgarten nicht aufgeräumt ist. So lassen sie sich aus dem Internet entfernen.
Das nur so vorweg. Also ich war der Zeitungsbote auch in den heißen Sommermonaten. Ich konnte da auf lange Hosen und einen dicken Pulli verzichten. Kurz gesagt, ein T-shirt und Shorts reichten. Und was wäre, wenn ich auch darauf verzichte? Diesen Gedanken hatte ich schon den Sommer davor. 100 Zeitungen und 90 Minuten lang nackig durch die Vorstadt. Nee, das geht nicht. Aber, was ist wenn ich nur als Flitzer die Zeitung in den Briefkasten werfe, so zu sagen nur auf den letzten 5m. Ja, das ist machbar. Also eben 2 Stunden eher aufstehen. Denn Fotos machen dauert eben. Außer bei den Hochhäuser wollte ich überall ein Bild haben.
Es klappte ganz gut. Nur dann kam Regen. Ich wollte die Kamera nicht ruinieren und setzte die Session am nächsten Tag fort. Einmal bin ich erwischt worden, als ich Maß nahm, bevor ich das Stativ aufbaute. Ob mir die Ausrede abgenommen wurde, weiß ich nicht. Und am fast Ende einer Sackgasse kam es noch schlimmer. Ich wollte eine Großaufnahme. Also die Kamera mit Stativ auf die Straße gestellt. Entfernung geprüft. Den Selbstauslöser gedrückt und in Pose stellen wollen. Die Entfernung war eben doch zu groß, um auf den letzten Metern sich noch die Short zu entledigen. Also dann eben nackig auf der Straße stehen und den Fotoapparat neu justieren. Auslöser marsch.
Wie? Noch ein Klick. Upps. Das war die Tür beim Nachbarn, bei dem ich ein paar minuten später mein Foto machen wollte. Brrr. Ein Anlasser startet. Scheinwerfer gehen an. Hey, mein Stativ steht noch auf der Straße. Nicht dass die Kamera umgefahren wird. Und ich stehe da ohne etwas an. Egal. Nur Sekunden für eine Entscheidung. Einsprung auf die Straße und die Kamera war gerettet.. Ob der Nachbar bzw. die Nachbarin im Scheinwerferkegel wirklich mitbekommen hat, dass da für Sekunden ein nackter Mann auf der Straße zu sehen war. Zumindest wurde der Wagen nicht langsamer und niemand hat sich nach meinem Empfinden gekümmert.
Ich würde sagen, die Fotos sind mir gelungen, so dass ich daraus einen kleinen Clip machen konnte.
Und jetzt zurück zu meiner Eingangsfrage. Was ist, wenn ich diesen Clip hier veröffentliche und einer der ehemaligen Abonnenten würde sein Haus wieder erkennen? Google hat extra eine Web-Seite, um sich aus dem Internet-3D-Straßenansicht entfernen zu lassen. Und was soll ich jetzt machen?

deetasdute

Profil
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17
❤️Bedankt haben sich:
spitz50, geilausmtk

karl53

so ein schlimmer

spitz50

stell die bilder doch ein..... macht doch nichts....