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Sexgeschichte

Das Seminar (3)

Das Seminar (3)

Am nächsten morgen hatte sie im Seminar tatsächlich keinen BH an. Ihre harten Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff und da sie ihre Bluse fast bis zum Nabel offen gelassen hatte, konnte man ihre prallen Titten, die bei jedem Schritt frech auf und ab wippten, deutlich sehen. Ich wurde fast verrückt vor Geilheit. Ich glaube, ich bin den ganzen morgen mit einem Ständer herum gelaufen. In einer Seminarpause trafen wir uns auf der Toilette. Ich riss ihre Bluse auf und vergrub meine Hände in ihren festen geilen Titten. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich.
"Na, schon wieder geil?" flüsterte sie atemlos und griff mir in den Schritt.
"Und du? Willst du schon wieder ficken?" fragte ich und schob ihren Rock hoch. Ohne eine Antwort abzuwarten, holte ich meinen Steifen aus der Hose, schob ihren Slip zur Seite und drang hart in sie ein. Ihre Fotze war tropfnass und mein Prügel flutschte nur so in ihr hin und her.
"Wouw, hast du es nötig!" stöhnte sie leise. "Stoß fester mein Hengst, viel Zeit haben wir nicht. Oh jaaa, du geile Sau! Fick mich richtig durch! Ich brauch das jetzt!"
"Ich weis, du versaute, kleine Schlampe!"
Ich stieß so fest und wild ich konnte und so brauchte ich nicht lange zu warten, bis ich ihr meinen heißen Saft in die Fotze pumpte. Sie stöhnte leise und ich merkte, wie es ihr auch kam.
"Wauw, das war ja ein geiler Fick", flüsterte sie atemlos, während sie ihre Kleidung in Ordnung brachte. "Heute Abend treffen wir uns in deinem Zimmer. Ich will dich ja nicht jede Nacht mit dieser kleinen, geilen Fotze teilen."
"Warum?" fragte ich gespielt überrascht. "War doch ganz nett vergangene Nacht!"
"Vorsicht, mein geiler Stecher! Vorsicht!"
"Denk daran, dass ich verheiratet bin und du bist nur meine kleine Fickschlampe!"
"Gleichfalls, mein Lieber! Gleichfalls!"
Sie küsste mich noch einmal wild und wir gingen einzeln zurück in den Seminarraum. Auf dem Flur traf ich unsere schwarzhaarige Gespielin von letzter Nacht.
"Du hast sie gerade gefickt, stimmt’s? Schade, dass ich heute was anderes vorhabe, aber ich werde irgendwann auch noch mal Gelegenheit haben, deinen Schwanz zu genießen!" Ihr Augenaufschlag sprach Bände und ich war gespannt, was mich noch alles erwarten würde.
Der Nachmittag wollte gar nicht enden, was bei dem behandelten Seminarthema auch kein Wunder war.
Für den Abend hatte ich meinem blonden Engel meine zweite Zimmerkarte gegeben, damit sie auch rein konnte, wenn ich noch nicht da war. Allerdings war ich recht früh und wartete anfangs vergeblich. So beschloss ich meine Frau anzurufen. Sie war nach dem ersten Klingeln schon am Telefon: "Hallo Schatz! Wie geht’s dir? Ich vermisse dich so!"
"Mir geht’s hervorragend!" antwortete ich wahrheitsgemäß. Ich vermisse dich auch; und deine feuchte Muschi", ergänzte ich weniger ehrlich.
"Ich vermisse deinen starken Schwanz! Würde jetzt gerne mit dir vögeln!"
Ich merkte auf was es hinaus lief: Meine Frau wollte Telefonsex! Wir hatten das, wenn ich auf Seminar war, schon öfters praktiziert und ich hatte auch immer meinen Spaß daran. Und da ich die letzten Tage sowieso gut drauf war, kam mir nichts Ungelegen, was mit Sex zu tun hatte.
"Ist denn deine Muschi schon richtig feucht?"
"Oh ja! Nass wie ein Schwamm!"
"Dann steck deinen Mittelfinger rein und spiel an deinen Titten. Du weist, wie mich das anmacht"
"Oh das weis ich! Ist dein Schwanz schon schön steif?"
"Ja klar, ich wichs ihn ja schon die ganze Zeit." Tatsächlich hatte ich meine Jeans ausgezogen und bearbeitete mein bestes Stück mit meiner freien Hand.
"Ich spür deinen Speer ganz tief in mir! Jaaa! Du fickst mich wunderbar!"
Ich wollte gerade antworten, als meine Zimmertür geöffnet wurde und mein kleiner, blonder Engel herein kam. Sie war natürlich überrascht, mich wichsend in einem Sessel vorzufinden. Ich schaltete das Telefon stumm und erklärte ihr schnell die Situation. Sie musste grinsen und während ich weiter mit meiner Frau versaute Geilheiten austauschte, schälte sie sich langsam und betont aufreizend aus ihrer Kleidung. Ich wusste nicht, was mich mehr aufgeilte: die vulgären Sprüche mit meiner Frau oder ihr schon professioneller Strip. Schließlich setzte sie sich mir gegenüber in einen Sessel und begann sich selbst zu befriedigen.
Ich erzählte meiner Frau praktischerweise was ich gerade selbst erlebte: "Ich stelle mir gerade vor, wie du geiles versautes Dreckstück deine nasse Fotze bearbeitest und deine super Titten knetest. Wauw, machst du mich geil!"
"Jaaa, gib’s mir, du geiler Ficker. Besorg’s deiner kleinen, versauten Fickschlampe. Oh ja, du fickst mich so geil durch! Jaa!"
"Ich leg meinen Fickstab jetzt zwischen deine versauten Titten. Du weist, wie sehr ich auf Tittenfick stehe!"
"Jaaa, und wenn du abspritzt gib mir deine Sahne in mein geiles Fickmaul!"
Mein blonder Engel kniete zwischen meinen Schenkeln, drückte ihre Supertitten gegen meinen Schwanz und wichste mich wild. Ich war kurz vorm abspritzen. Plötzlich hörte sie auf zu wichsen und raunte mir ins Ohr: "Dein Handyakku ist leer!"
"Nein, flüsterte ich zurück, er ist frisch aufgeladen."
"Er ist leer!" sagte sie in einem strengen Ton, der keinen Widerspruch duldete. In
diesem Moment hörte ich meine Frau laut stöhnen: "Jaaa, ich komme! Jaaa, ist das geil!"
"Das ist gut Schatz!" reagierte ich schnell, "mein Handyakku ist leer. Tut mir leid, dass wir so plötzlich aufhören müssen! Tschüss!"
"Tschüss mein Schatz! Melde dich bitte morgen wieder. War wie immer richtig geil mit dir."
Ich legte das Handy zur Seite und sah meinen blonden Engel an: "Sag mal, bist du etwa eifersüchtig auf meine Frau?"
"Nein, das nicht! Aber ich habe dich erst letzte Nacht teilen müssen...."
"Das hattest du selbst so eingefädelt! Erinnerst du dich?"
"Ich weis! Wir sind Beide glücklich verheiratet und es geht uns nur um geilen Sex. Aber schau mal, wir schlafen jetzt seit gestern miteinander: auf hartem Waldboden, zu Dritt, ein Quicki auf dem Klo! Und heute Abend wollte ich dich mal für mich ganz alleine."
"Ich versteh dich ja! Komm!"
Ich nahm sie an der Hand und führte sie zum Bett. Wir fielen in die Kissen, küssten und streichelten uns zärtlich. Ich nahm ihre herrlichen Brüste in die Hände und liebkoste ihre erigierten Warzen. Wir wälzten uns küssend und leckend in den Kissen. Schließlich lag ich zwischen ihren Schenkeln und liebkoste ihre feuchte Muschi. Sie schmeckte einfach wunderbar und es machte mich unwahrscheinlich an, wie sie sich unter meinen Liebkosungen stöhnend aufbäumte. Als ich intensiv an ihrem Kitzler saugte, brachen alle Dämme. Sie schrie ihren Orgasmus so laut heraus, dass ich befürchtete, das ganze Hotel würde es hören. Nun war ich an der Reihe. Ich lag auf dem Rücken und lies mir meinen Schwanz blasen. Darin war sie eine Meisterin. Sie verstand es, so zu lecken und zu saugen, das mir fast schwindelig wurde. Dabei knetete sie sehr gefühlvoll meine Eier und wichste gekonnt meinen steifen Schaft.
"Ich will dich jetzt ficken!" sagte ich und legte mich seitlich hinter sie.
"Ja, komm! Besorg’s mir!"
Ich drang von hinten in sie ein und umfasste dabei ihre geilen, festen Titten. Immer fester stieß ich zu und immer wilder knetete ich ihre Melonen.
"Ja, du wilder Stier! Du bist der Beste! Komm, fick mich fester! Jaaa, so ist’s gut!"
Sie war ganz die Alte: geil, versaut und verfickt.
"Lass mich auf dir reiten, mein geiler Hengst", sagte sie plötzlich. Ich drehte mich auf den Rücken und sie schwang sich über mich. Sie nahm meinen Schwanz in sich auf und begann einen wilden Ritt. Ihr Becken bewegte sich wild hin und her und ihre geilen Titten wippten im Takt ihrer Bewegungen.
"Wauw, so geil hat mich noch keine geritten, du verfickte kleine Hure!" Ich biss ihr in die Titten, was sie mit einem geilen Lustschrei quittierte.
"Und so geil und versaut hat mich noch keiner gefickt!" Sie stöhnte vor Wollust und schrie schließlich einen weiteren Orgasmus heraus. Ich warf sie auf den Rücken, kniete mich neben ihren Kopf und wichste mich mit kräftigen Bewegungen.
"Schluck alles runter, du versaute Schlampe!" stöhnte ich, als mein Schwanz das warme Sperma in ihr gieriges Fickmaul pumpte.
"Ja, gib mir deinen Saft, du geile Sau ...!" mehr verstand ich nicht, da ihr meine Sahne schon aus dem Mund quoll. Sie schluckte alles artig runter und nahm anschließend meinen Schwanz in den Mund, damit kein Tropfen vergeudet wurde.
"Zwei Tage dauert das Seminar noch", stöhnte sie erschöpft, "ich freu mich drauf!"

Trixi

Profil
5
17

karl53

freu mich auf 4

heidekerl

da bin ich mal gespannt, was die nächsten 2 Tage noch passiert

huch6

Bitte schnell weiterschreiben..... die Story ist soo geil

fuchtel30

Wie geht´s denn weiter...bitte schnell die Fortsetzung bis zum Seminarende.

suche_Frau

na, da bin ich auf die nächsten zwei tage gespannt.

spitz50

oh das geht ja immer versauter zu und her.... bin gespannt wie es weiter geht...!!!

Mausi0764

also die nächsten 2 tage können ja noch sehr erregend werden

flamingo04

wieder eine geile Story von Dir, geil geschrieben!!!

meiser15

so ein seminar hat wohl jeder gern

Hassoo

Was für ein geiles Seminar. Super Story Weiter so :-)