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Sexgeschichte

Die dunkelhäutge Schönheit

Es herrschte eine ehrfürchtige Stille. Selbst das Rascheln von Stoff, oder das dezente Hüsteln konnte diesen Eindruck nicht stören. Wie ein Windhauch drang manchmal ein leises Flüstern an sein Ohr. Doch Clemens nahm es kaum wahr. Gewohnt, sonst auch auf das leiseste Geräusch zu reagieren, es zu analysieren und es gegebenenfalls abzustellen, saß er hier doch völlig entspannt. Es herrschte eine ehrfürchtige Stille. Genauso, wie s sich für eine Kirche gehörte.

Clemens war kein sonderlich christlicher Mensch, Wohl glaubte er an eine höhere, gütige Macht, doch Gottes Bodenpersonal, trieb ihn zur Verzweiflung, egal welcher Konfession, welchen Glaubens. Er hasste diese bornierte Engstirnigkeit, die teilweise Verschwendungssucht und den pompösen Aufwand. Was er mochte, waren Kirchen. Man sah es ihm nicht an, aber sooft er Zeit fand, ging er in eine Kirche, setzte sich still in eine Bank und versuchte eins zu werden mit diesem Raum. Er genoss die sich ihm bietende Stille. Er konnte spüren, wie nach einiger Zeit sein Atem langsamer wurde. Bewusst entließ er seine Gedanken aus seiner Kontrolle, ließ sie machen was sie wollten. Und doch kamen sie immer wieder zu ihm zurück, verfestigten sich, verdichteten sich und waren plötzlich weg. Dann kehre Friede in ihn ein. Friede, er ihm Kraft gab, sein hektisches Leben zu meistern.

Von diesem Punkt war er im Moment ziemlich weit entfernt. Dazu war es, trotz der Stille, einfach zu laut. Vor allen Dingen in seinem Kopf. Dennoch überließ er sich der geistigen Übung, die er sich angewöhnt hatte. Seine Gedanken wanderten über Berg und Tal.

Er mochte diese Kirche. Ein Zweckbau aus den späten Siebzigern. Kantig, geometrisch. Von außen machte sie nichts her. Waschbeton sah eben nach einigen Zeiten nichts mehr gleich. Das Innere war eine Überraschung. Klare, strenge Linien. Keine Schnörkel, wie im Barock und keine Spitzbögen, wie in der Gotik. Einfache helle, freundliche Wände. Gerade verlaufend, immer wieder überraschende Winkel bildend. Eine hohe Decke, von den im Raum verteilten Säulen gestützt. Ziemlich hoch oben verlief, als einziges Farbgebendes Element, rundum eine Art Fries aus dunkelroten Glasscheiben. Hier konnte die Sonne eindringen und dem Raum einen warmen, Ton geben. Die Kirchenbänke waren aus hellem Eschenholz, der Altar nüchtern und schmucklos, bis auf ein gesticktes Altartuch. Nüchtern, streng geometrisch, aber von unheimlicher Strahlkraft.

Clemens hatte die Augen geschlossen und versuchte in eine Art Komplentation zu kommen. In dieser Kirche war er schon ein paar Mal gewesen. Vor zwanzig, zweiundzwanzig Jahren. Da vorne, wo jetzt die roten Hocker standen, hatte er gewartet, gewartet, bis sie endlich neben ihm stand. Süß, mit einem strahlenden Lächeln. Das Diadem in den Haaren, den kurzen Schleier und das schöne Brautkleid. Seine Kathrin. Sein Herz hatte geklopft. Es war eine schöne Trauung gewesen. Etwas mehr als ein Jahr später, die gleiche Kirche, die ganze Familie in der ersten Reihe. Im Steckkissen ein süßes kleines Mädchen mit großen blauen Augen, das auf den Namen Nadja getauft wurde.

Und wieder vier Jahre später. Menschen in schwarzen Kleidern. Er in der ersten Reihe mit sturem Blick, immer noch nicht verstehend, dass Kathrin nicht mehr da war. Das kleine Mädchen neben ihm verstand es auch noch nicht. Hände hatten nach seiner Hand gegriffen, hatten sie gedrückt. Nur langsam war er aus der Verzweiflung wieder heraus gekommen. Das Leben musst weiter gehen. Er musste sich um Nadja kümmern.

Und heute war er wieder hier. Nadja saß mit ihrem Freund drei, vier Bänke vor ihm. Schon lange lebte sie ihr eigenes Leben. Im Arm hielt sie ein Baby, ihr Baby. Ein kleines Mädchen, das auf den Namen Ann-Kathrin getauft werden sollte. Die Kleine wurde etwas unruhig, aber das Qäcken störte Clemens nicht. Er hielt die Augen geschlossen und ließ seine Gedanken machen was sie wollten.

Er öffnete die Augen auch nicht, als ein leises Klappern von Stöckelschuhen zu hören war, näher kam, an ihm vorbei ging und schließlich verstummte. Wieder raschelten Kleider, dann war es für einen Moment völlig ruhig. Nur für einen Moment. Der helle Ton von Messingglöckchen erklang, das plötzliche Geräusch von einer Vielzahl sich erhebenden Menschen und der sanfte Klang einer einsamen Gitarre. Clemens öffnete die Augen und stand ebenfalls auf.

Die Tauffeier begann und Clemens konzentrierte sich auf die Feier. Vor ihm stand jetzt eine sgroße Frau. Die schlanke Figur in eine Art Trenchcoat gehüllt, der nichts gemeinsam hatte mit dem schmuddeligen Kleidungsstück von Inspektor Columbo. Clemens sah dunkle, offensichtlich lockige Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Als die Musik spielte dachte Clemens einen Moment darüber nach. Warum Pferdeschwanz? Warum nicht Esels- oder Zebraschwanz? Er musste lächeln. Diese Frage hatte ihm Nadja gestellt, als sie etwa fünf, sechs Jahre alte gewesen war und schon damals hatte er keine Antwort darauf gefunden.

Während der Taufe, als sie das Wasser traf, fing Ann-Kathrin zu weinen an. Nicht lange und dennoch erinnerte ihn der klagende Ton des Babys daran, als Nadja getauft worden war. Alles wiederholte sich. Na ja, fast alles. Die Taufe war zu Ende. Nadja ging mit einem stolzen Lächeln den Kirchengang entlang. Thomas, ihr Freund trug jetzt die Kleine. Und als der Tross an Clemens vorbei war, schloss er sich ihm an. Draußen schien die Sonne und trotzdem war es herbstlich kühl. Die Menge zerstreute sich auf dem großen Vorplatz. Clemens ging auf seine Tochter zu und nahm sie in den Arm.

Dann machte er Platz für die anderen Gratulanten. Und plötzlich sah er sie wieder. Sie kam die Kirchentreppe herunter. Auch sie lächelte und ging auf Nadja zu. Clemens starrte die Frau an. Es war nicht die elegante Kleidung, nicht die zauberhafte Figur und auch nicht ihr faszinierender Gang, was ihn so fesselte. Es war ihre Hautfarbe. Sie war nicht einfach nur dunkelhäutig. Nein, eher war es die Farbe von hellem Milchkaffee. Milchkaffe mit einem Schuss Sahne. Sie sah einfach umwerfend aus. Ihre Gesichtszüge waren vollständig europäisch. Keine aufgeworfenen Lippen, keine vorstehenden Wangenknochen. Einfach ein wunderschönes Gesicht. Clemens konnte kaum den Blick von ihr wenden.

Die Schönheit lief jetzt auf Nadja zu, umarmte sie und küsste ihr auf die Wangen. Wie alt mochte sie sein? Sicher älter als Nadja. Eher in seinem Alter. Aber wer um Himmels Willen war sie. Er hatte noch nie von ihr gehört, geschweige denn, sie gesehen. Als die Schönheit nun etwas zurück trat und die Menge sich zum Abmarsch sammelte, nahm Clemens Nadja in den Arm und zog sie ein kleines Stück zur Seite. „Wer ist das?“ Sein Kopf wies auf die Frau, die ihn so begeisterte. „Das? Das ist Marylin.“ Ihr Lächeln verstärkte sich „Sie ist meine Kollegin. Soll ich dich ihr vorstellen?“ „Nee, lass mal gut sein!“ „Dann eben nicht! Komm. Lass uns fahren. Ann-Kathrin braucht bald was zu trinken und ich möchte das lieber im Lokal machen, als hier!“

Nach dem Essen machte Clemens einen Spaziergang. Alleine! Und wieder ließ er seine Gedanken schweifen. Es war nicht leicht gewesen, Nadja alleine zu erziehen. Die Hürden der Pubertät hatte er noch ganz gut gemeistert. Liebevoll hatte er sie aufgeklärt, als sie anfing Fragen zu stellen. Nur bei den Fragen der weiblichen Hygiene hatte er gekniffen und seine Schwester gebeten, das zu übernehmen. Er versuchte auch ein verständnisvoller Vater zu sein, als Nadja anfing Jungs mit nach Hause zu bringen. Irgendwie schaffte er den Spagat zwischen Strenge und Freizügigkeit. Und doch ging ihm ein Stich durchs Herz, als sein kleines Mädchen das erste Mal über Nacht weg blieb. Nicht bei einer Freundin, sondern bei einem Freund. Bilder quälten ihn in dieser Nacht und er fand keinen Schlaf. Als sie am anderen Tag wieder nach Hause kam, war sie schweigsam, aber ihre Augen strahlten. Clemens stellte keine Fragen.

Er setzte sich auf eine Bank und träumte vor sich hin. „Darf ich mich zu Ihnen setzten? Es ist sehr schön hier.“ Clemens öffnete die Augen und schoss im selben Moment hoch. Marylin! „Natürlich. Bitte sehr!“ Um etwas zu sagen,, reichte er ihr die Hand. „Clemens Stahl. Ich bin der Vater von Nadja.“ „Ich weiß. Marylin del Monte. Aber bitte sagen sie Mary zu mir. Alle meine Freunde tun das!“ Aus unerklärlichen Gründen wurde Clemens rot. „Aber nur, wenn Sie Clemens zu mir sagen!“ „Gerne Clemens“, sagte sie ganz einfach und natürlich. Krampfhaft suchte Clemens ein Thema, um kein Schweigen aufkommen zu lassen.

„Sie arbeiten in der gleichen Firma wie Nadja?“ Mary nickte. „Aber in einer anderen Abteilung! Und was machen Sie?“ „Ich bin Tontechniker beim Rundfunk!“ „Aha!“ „Schönes Wetter heute”, sagte Clemens um irgendetwas zu sagen. Mary lächelte ihn sanft an und bestätigte das. „Und eine schöne Feier!“ Er kam sich so unsagbar blöde vor. „Nadja ist eine tolle Frau. Sie haben das gut hingekriegt mit der Erziehung. War sicher nicht leicht. „Es ging so. Aber jetzt ist sie ja schon lange aus dem Haus. Haben sie Kinder?“ Mary schüttelte den Kopf. „Nein.“ Seine nächste Frage verkniff sich Clemens lieber. Aber Mary beantwortete sie sozusagen ungefragt. „Wissen Sie, für ein Kind sollte man den passenden Vater haben.“ „Und haben sie den nicht?“ „Nein. Ich dachte mal, ihn gefunden zu haben, aber er war es dann doch nicht.“ „Sie sind nicht verheiratet?“ Wieder schüttelte Mary den Kopf. Sie zog den Mantel enger um ihre schmalen Schultern. „Es ist frisch geworden. Lassen Sie uns zurück gehen!“ Sofort stand Clemens auf.

Auf dem Rückweg redeten sie nicht viel miteinander, aber bei Kaffee und Kuchen saßen sie sich zumindest gegenüber. Nur die Unterhaltung wollte nicht mehr so recht in Gang kommen. Später, als Clemens ins Freie ging, um eine Zigarette zu rauchen, sah er sie an eine Säule gelehnt stehen und in den Himmel starrten. Es wurde langsam dunkel. „Ob es heute Nacht Sterne gibt?“ Fragte sie leise. „Bestimmt!“ „Ich mag Sterne und frage mich, ob da jetzt im Moment jemand zu uns rauf sieht und sich fragt, ob es außer ihm noch jemand gibt im Weltall!“ „Ich denke doch!“ Sie drehte sich ihm zu. „Ehrlich?“ „Ja, ich bin davon überzeugt.“ Nadja hob die Hand und winkte in den Himmel. „Hallo, ihr da oben.“ Dann drehte sie sich um und ging wortlos ins Lokal zurück. Clemens folgte ihr wenig später.

Viele Gäste waren schon gegangen, als noch ein kleines Abendessen serviert wurde. Clemens hatte wirklich keinen Hunger mehr, setzte sich lieber auf einen Sessel und wiegte seine Enkelin in den Schlaf. Mary kam zu ihm. „Sie machen das gut“, lächelte sie ihm zu und setzte sich neben ihn. „Sie ist eine süße Maus!“ „Fast genauso wie ihre Mutter in diesem Alter!“ „Sie haben nie wider geheiratet?“ Clemens schüttelte den Kopf. ‚“Schade eigentlich!“ „Und Sie? Haben sie einen Partner?“ Mary zögerte. „Nein!“ Kam es leise von ihren Lippen. „Ebenfalls schade! Sie sind so eine besondere Frau. !“

Mary schwieg. Lange! Als Clemens schon nicht mehr mit der Fortsetzung des Gespräches rechnete, fing sie leise an. „Das finden viele Männer. Sie finden es interessant eine Frau kennen zulernen, die so ganz anders ist. Aber ich bin nicht ganz anders. Ich habe nur eine andere Hautfarbe.“ Sie sah ihn an. „Fürs Bett könnte ich viele Männer finden. Jeder will mal mit einer farbigen Frau ins Bett. Aber das ist nicht das, was ich will.“ Was wollen Sie denn?“ Unterbrach Clemens sie leise. Sie sah ihn durchdringend an. „Einen Mann, der nicht den Exot in mir sieht, sondern eine Frau. Und einen Mann der mich liebt, den ich lieben kann!“ Dann stand sie auf und verschwand.

Nach einiger Zeit kam Nadja und legte das friedlich schlafende Baby in den Kinderwagen. „Was war den los?“ „Nichts!“ „Dann ist ja gut. Paps, wir gehen jetzt. Die Maus lässt mir nicht viel Schlaf und ich bin ziemlich müde!“ Clemens stand auf und küsste seine Tochter. „Ist gut mein Schatz. Ich kümmer mich um den Rest.“ „Danke Paps“ Clemens begleitete seine Tochter und ihren Freund zum Auto. Die restlichen Gäste schlossen sich an. Nur Mary sah Clemens nirgends. Er winkte dem entschwindenden Auto hinterher und ging langsam zurück ins Lokal. Dort setzte er sich an die Theke und trank ein Glas Wein, während die Wirtin die Rechnung fertig machte. Er bezahlte und plauderte noch kurz mit ihr. Dann machte auch er sich auf, um nach Hause zu fahren.

Tief sog er die frische Nachtluft ein und angelte mechanisch nach seinen Zigaretten. Ein Geräusch ließ ihn aufhorchen. Ein Anlasser jodelte in der Nähe, ohne das der Funke übersprang. Er war die angerauchte Zigarette weg und ging langsam auf das Geräusch zu. In einem silbernen Mazda saß eine verzweifelte Mary. „Er springt einfach nicht an!“ Clemens verstand nichts von Autos, aber er tat sein Bestes. Allerdings ohne Ergebnis.

Nach einer halben Stunde kam der ADAC. Der dicke Meister warf einen Blick unter die Motorhaube, rüttelte an ein paar Kabeln und stellte fest, dass wohl die Elektronik im Eimer sei. Ob er einen Abschleppwagen holen solle? Mary nickte. Der Schlepper kam schnell, zog den Wagen auf die Pritsche und fuhr los. Clemens zuckelte hinterher. Sie hatten ausgemacht, das Clemens Mary nach Hause fahren würde. Das Auto wurde in der Werkstatt abgeladen, Mary deponierte den Schlüssel im Briefkasten und stieg zu Clemens ins Auto. Die Fahrt verlief schweigsam.

Mary hatte Clemens zu einem Kaffee nach oben eingeladen und der hatte angenommen. Jetzt saßen sie indem gemütlichen Wohnzimmer und Mary nahm das Gespräch vom Abend wieder auf. Leise redeten sie miteinander und Clemens vergaß die Zeit. Plötzlich schwieg Mary einen Moment. Dann sagte sie. „Wie gesagt, viele Männer wollen mit einer dunkelhäutigen Frau ins Bett. Warum weiß ich nicht. Vielleicht glauben sie, dass wir anders sind. Wilder vielleicht oder beherrschter. Vielleicht glauben sie auch, dass wir anders aussehen.“ Sie sah ihn fest an. „Jede Frau sieht irgendwie anders aus und jede Frau verhält sich anders, egal, was für eine Hautfarbe sie hat. Können Sie mir sagen, was für Männer den Reiz aus macht?“ Clemens schüttelte den Kopf. „Nein!“ Und das war gelogen. Er wusste durchaus, was ihn an dieser Frau reizte.

Es war ihre Schönheit, ihre Natürlichkeit. Und es war tatsächlich die Frage, wie sie wohl aussehen mochte, wenn sie nichts mehr an hatte. Aber das sagte er natürlich nicht. Doch Mary schien seine Gedanken zu erahnen. „Hast du schon einmal mit einer farbigen Frau geschlafen?“ Clemens merkte sofort, dass sie die Anrede gewechselt hatte. „Nein!“ „Aber du würdest gerne?“ Was sollte er jetzt sagen? Vorsichtig begann er. „Nicht so, wie du denkst. Natürlich wäre es aufregend. Aber darum geht es nicht. Sex nur um Sex zu haben, um eine weitere Kerbe in den Colt zu ritzen, ist nicht mein Ding.“ Sie lachte und wurde plötzlich lockerer. „Du würdest also nicht mit mir schlafen wollen?“ Lachte sie. Auch Clemens lachte.
„Doch!“ Sagte er ganz einfach und ruhig. Mary hörte auf zu lachen.

Ein drückendes Schweigen erfüllte den Raum. Die Kerzen flackerten und die leise Musik aus dem Radio schien plötzlich ganz weit weg. Der Gongschlag, mit dem die Nachrichten angekündigt wurden, ließ beide zusammen zucken. Ohne sich anzusehen, lauschten sie dem Sprecher und hörten trotzdem nicht, was er sagte. Als die Wetternachrichten vorbei waren und wieder leise Musik erklang, stand Mary auf und ging wie in Trance zum Sideboard. „Und warum sagst du es nicht?“ Fragte sie, den Rücken ihm zugewandt. Auch Clemens stand auf. „Was hätte das geändert!“ Langsam drehte sie sich um und sah ihn an. „Ich hätte gewusst, woran ich bin!“

Clemens fühlte sich unwohl. Obwohl es stimmte, was er gesagt hatte, wollte er es eigentlich nicht sagen. „Man kann einer Frau doch nicht am ersten Abend sagen, dass man mit ihr schlafen will.“ Mary nickte. „Warum willst du mit mir schlafen? Weil ich anders bin?“ Clemens schüttelte den Kopf. „Nicht deswegen. Nicht nur!“ „Warum dann?“ Weil du mir gefällst, weil ich dich aufregend finde und weil ich dich mag!“ Schweigen!

Clemens drehte sich um. „Ich geh jetzt besser!“ Ihre Stimme ließ ihn in der Tür anhalten. „Sag es mir!“ „Was?“ „Sag es mir einfach!“ “Das ich mit dir schlafen will?” Mary nickte. Langsam kam er auf sie zu. „Ich will mit dir schlafen, Mary!“ “Ich mit dir auch!“ Die nächsten Minuten verliefen turbulent. Sie fielen sich in die Arme und küssten sich wild. Ihre Hände fuhren über den Körper des anderen und zerrten an den Kleidern. Knöpfe sprangen ab Clemens Fliege riss und Marys Kleid rutsche immer höher. Clemens Hand lag auf Marys Oberschenkel und glitt unter ihr Kleid. Mary drückte Clemens auf einen Sessel, setzte sich auf seine Knie und zog ihm hektisch das Hemd aus, während sie ihn küsste.

Dann stand sie schwer atmend auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Wieder kam sie auf seinen Schoß, küsste ihn wild und erschauerte, als Clemens nach ihren noch bedeckten Brüsten griff. Gerade wollte er die Halbkugeln aus ihrer schützenden und stützenden Verhüllung holen, als sie sich ihm schon wieder entwand. Sie riss sich den BH von Körper und das Höschen folgte sofort. Clemens hatte keine Gelegenheit etwas zu erkennen. Nackt sprang sie auf ihn drauf, presste ich an ihn und fing an, sich zu bewegen. Clemens bekam kaum noch Luft.

Er drückte sie von sich weg und stand auf. Blitzschnell entledigte er sich seiner Kleidung. Doch Mary ließ ihm keine Zeit. Sofort stürzte sie sich wieder auf ihm. Sie hing an seinem Nacken und schlang die Beine um ihn. Dabei küsste sie ihn heftig. Tief drang ihre Zunge in seinen Mund ein. Clemens ging ein paar Schritte mit ihr, was gar nicht so einfach war. Plötzlich ließ sie von ihm ab. Vorerst. Sie stand vor ihm und blitze ihn an. Ihre Hand zuckte zu seinem Schwanz, umfasste ihn und fing sofort an zu reiben. „Ich will dich!“ Keuchte sie und ließ sich auf den Boden fallen.

Sofort war Clemens bei ihr und berührte sanft ihre Titten. Wieder zuckte sie und noch mehr, als Clemens Hand sich zielstrebig auf ihre Muschi legte. Sofort gingen ihre Beine auseinander. Clemens spürte ihre Ungeduld. Die gleiche Ungeduld, die auch er empfand. Er brauchte nur zwei Sekunden, dann lag er auf ihr und zwischen ihren weit geöffneten Beinen. Sein Schwanz fand den Weg von alleine. Die erste Berührung mit ihren Lippchen ließ ihn zucken. Dann drang er in sie ein. Gar nicht mal so langsam. Er hörte sie aufstöhnen, als er sich immer tiefer in sie schob. Und auch er stöhnte auf, als er sich ganz in sie versenkt hatte. Mary hob die Beine und zog sie an, Clemens beugte sich weit zu ihr und küsste sie. Langsam begann er, sich zu bewegen.

Doch die Bewegungen wurden ohne sein bewusstes Zutun schneller. Und sie wurden größer. Dann wurden sie wieder kleiner und langsamer. Marys Hände streichelten seinen Rücken. Mit sanft kreisenden Bewegungen fuhr er langsam in ihr hin und her. Mary hatte die Beine wieder ausgestreckt und Clemens drehte sie beide um, ohne aus ihr heraus zu rutschen. Jetzt lag Mary auf ihm und fing an sich zu bewegen. Er griff mit beiden Händen nach ihrem Po, streichelte sie und drückte mit den Fingern ihre Lippchen auseinander. Marys Bewegungen wurden heftiger. Clemens spürte, wie sein Schwanz in ihr hin und her fuhr. Jetzt war es Mary, die nach einiger Zeit die Initiative ergriff und sich mit ihm wieder drehte.

Und wieder spürte Clemens ihre Ungeduld, als sie sich fest gegen ihn drückte. Erneut begann er auszuholen. Weiter diesmal und kräftiger. „Oh ja! Fick mich!“ Mary stöhnte es heraus und tat dabei ihr Bestes, um ihn noch tiefer zu spüren. Ihre Hände krallten sich in seinen Rücken und drückten in fest an sich. Dabei stieß sie kräftig gegen ihn. Schneller wurde Clemens und Mary ging mit. Immer lauter wurde das Keuchen der beiden und ging bei Mary in eine unartikuliertes Stöhnen über. „Ah! .... Ah! .... Ah!“ Im Rhythmus seiner Stöße. Plötzlich schrie sie laut auf. Kurz darauf ein zweites mal, dann schlagen sich ihre Arme und Beine um ihn. Clemens presste sich in sie. „Jetzt!“ Keuchte er hervor und ergoss sich in sie.

Mary fing an zu zittern und zu keuchen. „Ahhhh!“ Fester wurde ihre Beinklammer. Clemens legte sich ganz auf sie und bedeckte sie mit Küssen. Nur langsam ließen ihm Marys Beine wieder Bewegungsfreiheit. Aber er nutzte sie nur ganz wenig. Zu schön war es für ihn, in ihr zu sein und die Enge zu genießen. Als sie schließlich doch von einander trennten, legte er sich neben sie und schob den Arm unter ihren Nacken. Kein Wort fiel. Eine lange Zeit. Nur der sich immer mehr beruhigende Atem war zu hören. Schließlich beugte sich Mary über ihn und hauchte ihm einen sanften Kuss auf die Wangen.

„Darf ich dich was fragen?“ „Alles, was du willst?“ Antwortete er ins Dunkel hinein. „Und, war es jetzt für dich anders, als mit anderen Frauen?“ „Ja!“ Kam seine Antwort bestimmt und schnell. Sie richtete sich auf. „Was war anders?“ „Es war schöner, als alles je zuvor. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle.“ Und nach einem kurzen Zögern. „Ich habe sowieso nicht viel davon zu sehen bekommen. Du hast uns ja keine Zeit gelassen!“ Mary lachte leise auf. „Also war es schön für dich?“ „Nein, sehr schön. Unvorstellbar schön!“ „Für mich auch,“, seufzte sie. Und nach einiger Zeit, wieder etwas erster. „Und du hast nichts gesehen?“ „Nein!“ „Möchtest du gerne?“ „Und wie!“

Mary drehte sich in seinem Arm auf die andere Seite. Ein Klicken und das Licht flammte auf. Geblendet schloss Clemens die Augen. Als er sie wieder aufmachte, grinste ihn Mary an. „Bitte sehr mein Herr. Es ist serviert!“ Clemens hielt den Atem an. Wie eine dunkelhäutige Venus lag Mary vor ihm. Sein Blick streifte die sanft geschwungene Hügellandschaft mit den dunklen Nippelchen, die sich langsam wieder zurück zogen, ging über den flachen Bauch und saugte sich zwischen ihren nur leicht geöffneten Beinen fest.

„Du darfst mich ruhig genauer ansehen und auch anfassen!“ Sagte Mary träge und öffnete die Beine noch etwas mehr. Nur einen Moment zögerte Clemens, dann beugte er sich über sie. Seine Lippen umschlossen ein Nippelchen und saugte daran. „Ich dachte, du wolltest mich anschauen?“ Meinte Mary spöttisch. „Kommt noch!“ Antwortete Clemens nuschelnd und entließ dann doch das sich wieder versteifende Nippelchen. Langsam küsste er über ihren Bauch und als er immer näher zu ihrer Scham kam, öffnete Mary die Beine ganz. Endlich lag die dunkle Blüte vor ihm.

Oberhalb der Schamlippchen war ein kleines, krauses Büschel dunkler Haare stehen geblieben. Alles andere war glatt rasiert. Wunderschön geschwungene Schamlippen lagen vor ihm. Von Marys sonstiger Hautfarbe kaum zu unterscheiden, bildeten sie einen kleinen, schützenden Spalt in dem die weichen Hautfältchen von Marys inneren Schamlippen lagen. Eine Spur heller in der Färbung, leicht ins rosafarbene chanchierend. Vorsichtig griff er zu und spreizte die Lippchen auseinander. Deutlicher sah er jetzt die inneren Lippchen und de Grund von Marys Spalte. Der leuchtete in dunklem Rosa und glänzte feucht. Genau so, wie auch ihr entzückendes Löchlein, dass sich bei dieser Bewegung öffnete. Ihr Eingang war etwas dunkler, aber entzückend anzusehen.

Das Schönste an Marys zauberhafter Muschi war jedoch ihre Perle. Fast schwarz und glänzend wie ein Opal. Als Clemens zugriff um dieses Kleinod noch etwas mehr aus seinem Häutchen heraus zu drücken, seufzte Mary genussvoll auf. Und als er Sekunden später seine Zunge darüber gleiten ließ, räkelte sie sich wohlig. „Das ist schön!“ Flüsterte sie. Mit sanften Fingern griff sie nach seiner Lanze und rieb sie zärtlich. So sehr Clemens diese Berührung auch genoss, noch mehr genoss er es, Mary zärtlich zu lecken. Er tat es mit Inbrunst und Raffinesse. Seine Zunge war nicht fordernd, sondern eher streichelnd. Vorsichtig kostete er die ganze Muschi, kam aber immer wieder zu der schwarzen Perle zurück.

Seine Lippen legten sich darum und saugten sanft daran. Mary bog ihm ihr Becken entgegen. „Das ist so schön!“ Seufzte sie und streichelte Clemens Eichel. „Du kannst gut lecken!“ Clemens antwortete nicht. Noch weiter spreizte seine Finger Marys Schneckchen auf und noch intensiver ließ er seine Zunge durch dieses Paradies gleiten. Mary hätte aus Stein sein müssen, wenn sie diese Behandlung unbeteiligt über sich ergehen hätte lassen. Fester griff sie seine Stange und nur noch fallweise kamen ihre Bewegungen. Doch ihr Becken nahm dafür rhythmische Bewegungen auf. Fest presste sie Clemens Eichel zusammen, als sie laut aufstöhnend kam. Clemens ließ ihr Zeit, ihren Orgasmus zu genießen. Sanft saugte er an ihrer Kirsche, leckte über die Innenseite der Lippchen und saugte sich auch die in den Mund.

Nur langsam wurde Mary ruhiger. Und sie schloss ihre Beine. Dafür nahm sie das Streicheln an Clemens Schwert wieder auf. Clemens kam zwischen ihren Beinen hoch und kniete sich lächelnd neben sie. „Und? Gefall ich dir?“ „Und wie. Du bist eine Göttin!“ „Du gefällst mir auch!“ Das waren die letzten Worte, die sie sagte. Danach stülpte sie ihre Lippen über Clemens Eichel und saugte daran. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz fest, mit der anderen streichelte sie über seine Oberschenkel, berührte mit ihren Fingern hin und wieder seinen Sack, der sich bei jeder dieser Berührungen jeweils ruckartig zusammen zog. Lange spielte so mit ihm, ließ ihn ihre Lippen, ihre Zunge und ihre Zähne an seinem besten Stück spüren.

Nur noch sanft seine Eichel streichelnd, fragte sie ihn. „Wo möchtest du kommen?“ Er sah sie fragend an. „In meinem Mund?“ „Wie du möchtest, Süße!“ Sie lächelte ihn an und lutschte seine Stange. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine und sagte ganz einfach. „Schlaf mit mir! Ich will dich in mir kommen spüren. So wie vorhin!“ Clemens hatte nichts dagegen.

Lage dauerte ihre Vereinigung. Der erste Hunger war gestillt. Jetzt nahmen sie sich Zeit. Streichelten und küssten sich, pressten sich tief in einander und genossen es, sich so nahe zu sein. Doch ewig hält das niemand durch. Kein Mann und keine Frau! Schneller wurden ihre Bewegungen, fordernder. Wieder hob Mary die Beine und zog sie an. Doch diesmal drückte Clemens die Beine mit seinen Schultern noch weiter zurück und stellte eines seiner Beine auf. Tief drang er in Mary ein. Tiefer als je zuvor. Und er steigerte sein Tempo. Immer schneller wurde er, immer tiefer stieß er sie. Mary fing an zu keuchen. „Ah!... Ah! ... Oh! ... Ohhh! .. Ja! ... Jaaaa!“ Und wieder kam sie ziemlich heftig. Ihr Körper schüttelte sich in ihrem Orgasmus und ihre Muschi zog sich eng zusammen. Genau in dem Moment, als Clemens zum zweiten Mal an diesem Abend ins sie spritzte.

Der Rest der Nacht verlief mit zärtlichem Streicheln, innigen Umarmungen und sanften aber intensiven Küssen. Und der Rest der Nacht fand endlich im Bett statt. Warm war es da und sehr kuschelig. Müdigkeit verspürten sie beide nicht. Natürlich redeten sie nicht die ganze Nacht, aber doch einen großen Teil davon.

Die Sonne stand schon hoch am herbstlichen Himmel. Keiner hatte Lust aufzustehen, aber beide waren sich auch im klaren darüber, dass sie nicht ewig so liegen bleiben konnten. Noch einmal liebten sie sich zärtlich und leidenschaftlich. Wieder lagen sie Arm in Arm und konnten nicht von einander lassen. Doch dann störte ein nervendes Geräusch die sanfte Morgenstimmung. Clemens Handy. Er stand auf und angelte es aus seiner Hose. „Ja?“ „Hallo Paps. Wo bist du denn? Ich habe es schon ein paar Mal bei dir zu Hause versucht!“ „Ich bin schon unterwegs! Was ist denn, Kleines?“ „Nichts Besonderes. Ich wollte dir nur noch mal danke für gestern sagen und ich wollte dich fragen, wie dir Marylin gefallen hat.“ Einen Moment schwieg Clemens.

Seine Augen streichelten liebevoll Marys makellosen Körper. Seine Hand legte sich weich auf ihre Brust und glitten langsam über den Bauch nach unten. Mary öffnete ihre Beine und sah ihn lächelnd an, während seine Finger sanft durch ihre Spalte fuhren. „Gut!“ Sagte er mit ausdrucksloser Stimme. „Vielleicht können wir uns ja mal bei einem Abendessen bei uns treffen!“ „Vielleicht!“ Meinte Clemens weiterhin ausdruckslos. „Ich frag sie mal“, kam es aus dem Handy. „Dann will ich dich mal nicht länger stören. Ich wünsch dir einen schönen Tag, Paps.“ „Ich euch auch!“ Dann drückte er die Verbindung weg und legte sich wieder neben Mary.

„Nadja. Sie macht sich sorgen um ihren Dad und fragt, wie du mir gefallen hast. Sie will uns zum Essen einladen!“ Sanft streichelten seine Finger Marys Kätzchen. „Ich glaube, die will uns verkuppeln.“ Er beugte sich über Marys Schneckchen und machte das, was er am liebsten tat und am besten konnte. Er leckte sie sanft, einem weiteren Orgasmus entgegen.

Grumbel

Profil
5
17

PornFan

Sehr schöne Story Grumbel...:-)..bist einfach der Meister:-)

suche_Frau

tolle story

lonleydick

mich und schokolade....

user100

eine echte super story

Landal

einfach eine geile story

deetasdute

da kann ich aus eigener erfahrung nur zustimmen. eine wahnsinnig sinnliche story. wer dieses abenteuer verpasst ist selber schuld!!!

flamingo04

ja claus, wieder eine absolut erotische Story, die Du uns hier wieder geschrieben hast. Traumhaft schön geschreiben!!!An Dir ist wirklich ein Schriftsteller vorbei gegangen.

spitz50

eine unglaublich sehr schöne geschichte...!!