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Sexgeschichte

Michi und Michi

Warum mussten ihn immer alle Michi nennen? Wie er diese Namen hasste! Er war doch keine vier Jahre mehr. Im Gegenteil, so ganz langsam näherte er sich dem halben Jahrhundert. Gar nicht mal so langsam! Und trotzdem, alle fühlten sich bemüßigt, ihn Michi zu nennen!

Auch vorhin. Sie hatten getan, als wäre er gerade von einer Südpolexpedition zurück gekommen. Sie hatten ihn umringt, ihm auf die Schultern geklopft. „Schön, dass du dich mal wieder sehen lässt!“ Und ähnliche Floskeln von sich gegeben. Doch der Ausdruck in ihren Gesichtern war nicht ehrlich gewesen. Wie die Geier darauf warteten, dass der ermüdete Wanderer zusammenbricht und so zum Futter für sie wird, hatten sie darauf gewartet, seine Version der Geschichte zu hören.

Sicher, mehr als ein Jahr hatte er sich verkrochen. Nur seine engsten Vertrauten wussten, wann er zu Hause war und auch nur die wussten, wie sie an ihn ran kamen. Das Telefon wurde nur abgenommen, wenn er die Nummer kannte und selbst dann nicht immer. Unbekannte Anrufer hatten grundsätzlich keine Chance. Wenn er keinen Besuch erwartete und das tat er nie, konnte sich die Klingel zu Tode klingeln. Er öffnete nicht.

Zu sehr hatte ihn die Trennung von seiner Frau getroffen, diese Kaltschnäuzigkeit, mit der sie die Affäre mit seinem Kollegen zugegeben hatte und die Taktlosigkeit, mit der sie sich mit ihm in der gemeinsamen Wohnung getroffen hatte, es mit ihm in seinem Bett bis zur Bewusstlosigkeit getrieben hatte. Lange hatte er gebraucht, bis er das Schlafzimmer wieder betreten konnte. Dann hatte er alle Möbel rausgeworfen und sich neu eingerichtet.

Alle Freunde, oder zumindest die Menschen, die er für seine Freunde gehalten hatte, waren auf Abstand zu ihm gegangen, hatten sich von ihm zurück gezogen. Er hatte sich daran gewöhnt. Er hatte sich nicht die Mühe gemacht, all das zu hinterfragen. Er hatte es hingenommen. In seinem Leben war so manches schief gelaufen. Warum also nicht auch seine Ehe und seine Freundschaften.

De Tortur ging weiter. Rüdiger, ein Bekannter aus dem Verein und der Gastgeber, legte ihm den Arm um die Schulter und schleppte ihn zu einer Gruppe Leute, von denen er einige kannte. Er sah die Gier in ihren Augen „Los, erzähle! Wie hast du es rausgekriegt? Hast du sie beim ficken ertappt?“ Er konnte ihre Fragen förmlich vorausahnen. „Also Michi. Gib Patrick die Hand, gibt Tina die Hand und gib einem Bier die Hand!” Gequält tat er, was von ihm verlangt wurde. Ertrank einen großen Schluck. Er würde aufpassen müssen, dass er sich heute nicht die Kante gab. Die Voraussetzungen waren günstig.

Eisern überging er alle Anspielungen und löste sich dann irgendwann von der Gruppe. Um nicht weiter genervt zu werden, holte er sich was vom Grill und ein paar Blätter Salat. Hunger hatte er keinen und stocherte lustlos in dem Essen herum. Dann sah er Holdermann auf sich zu kommen. Die Ulknudel und Plaudertasche des Vereins. Und ausgerechnet der steuerte nun zielstrebig auf ihn zu. Ganz nüchtern war der auch nicht mehr. Schwankend setzte Holdermann sich hin und stierte ihn an. „Schmeckt’s?“ „Ja!“ „Den Salat da, hat Grete gemacht!“ Verschwörerisch beugte er sich vor. Die Alkoholfahne war deutlich zu riechen. „Grete! Du weißt doch! Die geile Stute, die sich immer oben ohne sonnt!“ Seine Augen trieften vor Geilheit. „Die hat sich von ihrem Stecher getrennt. Jetzt vögelt sie mit jedem, der einen Schwanz hat. Ich hab sie auch schon gebumst! Versuch doch mal dein Glück! Die sagt sicher nicht nein!“

„Danke für den Tipp. Aber ich wähle mir meine Partnerinnen gern selber aus!“ Holdermann lachte laut auf. „Ja, wenn du wählen kannst. Aber deine Frau hat dir Hörner aufgesetzt und einen anderen Schwanz geritten!“ Damit stand er schwankend auf und ging. „Arschloch!“ Dachte er gequält! Doch diese blöden Sprüche hatten das Bild wieder in ihm heraufbeschworen, dass er versuchte zu verdrängen. Sein heimkommen vom Büro. Die Geräusche, die er schon an der Wohnungstür gehört hatte und dann das Bild, dass er nie vergessen würde. Sein Kollege auf dem Bett, halb aufgerichtet, seine Frau nackt und mit weit gespreizten Beinen auf ihm reitend. Die Haare wirr, das Gesicht gerötet. Laut stöhnend und keuchend, sich gerade ihrem Orgasmus nähernd. Sein Kollege hatte eine Hand an Lorettas Busen und massierte ihn. Seine andere Hand rieb an Lorettas Kitzler.

Die beiden ließen sich nicht stören und fickten einfach weiter. Er war ins Wohnzimmer gegangen und hatte sich einen Schnaps eingegossen. Etwas später waren die zwei nackt ins Wohnzimmer gekommen. Sie hatten keine Notiz von ihm genommen. Lachend und schäkernd hatten sie sich ebenfalls was zu trinken genommen und dann ungeniert wieder angefangen zu fummeln. Er war gegangen und erst wieder zurück gekommen, als er sicher sein konnte, das sein Kollege weg war.

Seit diesem Tag, war er ein anderer Mensch geworden. Heute war er zum ersten Mal wieder aus seiner Isolation heraus gekommen und er bereute es bitte. Langsam stand er auf und ließ den nahezu unberührten Teller stehen. Drüben auf dem großen Grundstück herrschte die beste Stimmung. Er wand sich ab und ging auf den See zu, an dem das Haus lag in dem Rüdiger mit seiner Freundin und den beiden Kindern wohnte. Es war nur ein kleiner, fast kreisrunder See. Er setzte sich an die Uferlinie und starrte trübselig auf das Wasser. Er dachte über die Worte Holdermanns nach. Der hatte ja sogar teilweise recht. Es war ihm nie gelungen eine Frau für sich zu interessieren, sosehr er sich danach auch sehnte. Zum Schluss hatte er es aufgegeben.

Da aber seine Bedürfnisse immer größer wurden und es einfach nicht das Richtige war, sich bei Pornofilmen selbst einen runter zu holen, hatte er sich käufliche Frauen gesucht. Eine Zeitlang war er dann tatsächlich mindestens einmal in der Woche zu einer Hure gegangen. Körperlich hatte ihn das befriedigt, der Rest war Schweigen. Inzwischen hatte er damit aufgehört und war wieder zu den Pornos zurück gekehrt. Und trotzdem, er sehnte sich danach, eine Frau nackt zu sehen, sie zu berühren und sie zu bumsen.

„Schön hier! Vor allen Dingen schön still!“ Er riss den Kopf herum. Schräg hinter ihm stand eine Frau. Eine große Frau. Eine Frau in einem weißen Sommerkleid. Langsam kam sie die letzten Schritte auf ihn zu. Sie streckte ihm die Hand entgegen. „Michi!“ Er zuckte zusammen. Schon wieder dieser blöde Name und selbst diese ihm unbekannte Frau sprach ihn damit an. Mechanisch und stumm ergriff er die dargebotene Hand. „Und wie heißt du?“ Die Frage verwirrte ihn. „Michael!“ Sagte er langsam. Sie ließ seine Hand nicht los. „Eigentlich heiße ich Michelle. Aber alle nennen mich Michi! Wie ich diesen Namen hasse!“ Ein Grinsen schob sich über sein Gesicht. „Da haben wir was gemeinsam. Mich nennen auch alle Michi und ich könnte dabei verrückt werden!“ Sie lachte mit. „Endlich mal jemand, der mich versteht!“ Ohne Umstände setzte sie sich neben ihn ins Gras.

Michelle zog die Beine an und umschlang ihre Knie mit ihren Armen. „Warum bist du hierher geflohen?“ „Ich wollte keine Fragen mehr beantworten.“ Michelle schwieg. „Wenn ich dich störe, sag es!“ „Nein, ist schon ok! Warum bist du hier unten?“ „Weil ich einen Moment für mich brauchte!“ Beiden schwiegen. Nach einiger Zeit meinte sie, „darf ich dich trotzdem was fragen?“ „Nur zu, ich bin es gewöhnt!“ Dennoch zögerte sie noch einen Moment. „Da oben, da erzählen sie ziemlich wilde Geschichte über dich. Sind die wahr?“ „So, was erzählen sie denn?“ Wieder schwieg sie. „Eine der Frauen hat gesagt, du hast deine Frau mit ihrem Lover überrascht. Stimmt das?“ „Ja.“ „Und sie sagen, du hast nichts unternommen!“ „Ja.“ „Warum nicht?“ „Was hätte ich tun sollen. Sie verprügeln? Sie umbringen?“ Was soll man denn tun, wenn die eigene Frau es mit einem anderen treibt? Seine letzten Worte klangen nach purer Verzweiflung. Sie legte ihre Hand auf seinen Arm. „Ist schon gut. Ich verstehe dich! Du musst nichts mehr sagen.“

Michael drehte sich zu ihr. „Nein, du verstehst gar nichts. Ich weiß nicht, ob du einen Partner hast. Aber stell dir mal vor, du hast einen und plötzlich kommst du dazu, wie er es mit einer andern Frau treibt. Vor deinen Augen! Und es ist ihm egal, dass du es siehst. Wie würdest du dich fühlen? Wie würdest du empfinden, wenn du von einer Sekunde auf die andere erkennst, dass deine große Liebe plötzlich unwiederbringlich fort ist? Sag es mir! Sag mir, ob du das verstehen kannst! Sag mir, dass du dann immer noch cool bleiben kannst!“ Die letzten Worte spie er geradezu heraus.

Der Druck ihrer Hand wurde stärker. Sie sah ihn an. „Glaube mir, ich verstehe dich! Auch ich habe das erlebt. Fast genauso, wie du. Nur mit dem Unterschied, dass es bei unserer Hochzeit war. Abends habe ich ihn gesucht und da habe ich ihn in einem Nebenraum gefunden. Meine beste Freundin und Trauzeugin lag auf einem Tisch. Die Beine breit und das Kleid hochgeschoben. Und er stand mit herunter gelassener Hose davor und hat sie gevögelt! Meinst du, das war leichter?“ Michael legte seine freie Hand auf die ihre. „Entschuldige bitte, das wusste ich nicht!“ Wieder schwiegen beide. Eine lange Zeit. Dann stand sie auf und ging ohne ein Wort zusagen zurück.

Er blieb noch eine Weile sitzen und dachte über das Gehörte nach. Schließlich stand auch er auf und ging zur Feier zurück. Es herrschte ein Riesentrubel. Die Leute standen beieinander und redeten und lachten. Jeder hatte ein Glas in der Hand. Die Stimmung war bombastisch. Michael sprach kurz mit einigen Leuten und setzte sich dann an einen kleinen Tisch und betrachtete das Geschehen. Er hätte es vor sich selbst nie zugegeben, aber seine Augen suchten Michelle. Nur entdecken konnte er sie nirgends. Rüdiger gesellte sich zu ihm und brachte ihm ein Glas Bier mit. „Hey, Kumpel, mach doch mal ein anderes Gesicht“, sagte er in einem ganz andern Ton als bei der Begrüßung. „Ich find’s klasse, dass du mal aus deinem Bau raus kommst. Und die Leute? Hey, die wollen reden, wollen Sensationen. Brot und Spiele. Du weißt doch.“ Er knuffte Michael in die Seite. „Das verliert sich. Bald bist du nicht mehr interessant!“

Michael trank einen Schluck. „Sag mal, wer ist denn diese Michelle?“ „Michelle? Ah, ich weiß schon. Die ist erst seit ein paar Wochen bei uns. Spielt großartig. Kommt aus Mannheim, oder irgendwo in der Nähe. Ist erst vor kurzem hier her gezogen. Aber Monika sagt, dass sie echt gut ist. Mit der hat unsere Damenmannschaft vielleicht sogar Chancen bei den Gruppenspielen.“ „Und sonst?“ „Was, und sonst? Keine Ahnung. Frag sie doch, wenn du was von ihr wissen willst!“ „Lieber nicht!“ „Wie du meinst! Amüsier dich!“ Damit nahm er sein Glas und ging. Michael blieb noch eine Weile sitzen, dann trank er sein Glas leer. Er war lange genug hier geblieben. Er würde nach Hause gehen.

Schon war er auf dem Weg, sich bei einigen Leuten zu verabschieden, da überlegte er es sich anders. Zu sehr zog ihn der See an. Er lief den kleinen Trampelpfad entlang. An der gegenüberliegenden Seite, war ein Baumstamm quer gelegt. Michael setzte sich hin und starrte erneut auf den See. Die Lichtreflexe der Feier gegenüber gaben ein schönes Bild ab. Ein Rascheln ließ ihn aufhorchen. Etwas weißes schimmerte durch die Bäume. Langsam kam es näher. „Wie ein Gespenst!“ Lachte Michael in sich hinein. Das Gespenst lief an ihm vorbei, ohne ihn zu sehen. Am Ufer blieb es stehen. Michael strengte seine Augen an. Eine fließende Bewegung und das Kleid glitt auf den Boden.. Eine Bewegung des Kopfes und lange Haare fielen über einen Rücken. Hell schimmerte die Haut der schlanken Gestalt. Mit ein paar zaghaften Schritten verschwand sie im Wasser.

Das plätschernde Geräusch langsamer Schwimmzüge war zu hören. Michael starrte auf das Wasser und versuchte etwas zu erkennen. Im flackernden Licht des großen Feuers, das drüben inzwischen angezündet worden war, konnte er den Kopf der schwimmenden Gestalt erkennen. Er versuchte den Bewegungen mit seinem Blick zu folgen, doch bald war die Gestalt aus seinem Gesichtskreis verschwunden. Michael sah gedankenverloren in den Himmel. Das musste Michelle gewesen sein.

Wieder war das Plätschern von Wasser zu hören und plötzlich stieg, gleichsam einer Fee, die Gestalt aus dem Wasser. Genau vor ihm. Langsam lief die Gestalt in seine Richtung. Nur noch wenige Meter war sie von ihm entfernt, hatte ihn aber wohl immer noch nicht gesehen. Mit leicht geneigtem Kopf, die langen Haare zu einem Strang nach vorne genommen, lief sie langsam weiter und drückte das Wasser aus dem Haar. Michael räusperte sich. Die Gestalt blieb einen Moment stehen. Lief dann aber weiter. Nur wenige Zentimeter vor ihm, blieb sie stehen. Michael starrte sie an.

„Ach du bist das! Was schaust du so? Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?“ „Doch!“ War alles, was er heraus bekam. Die Situation war surreal. Drüben das Fest, mit dem flackernden Feuer, hier die Dunkelheit des Waldes und dazwischen eine Frau, wie er sie schöner noch nie gesehen hatte. Trotz des geringen Lichtes sah er zarte kleine, halbrunde Äpfelchen, die jeweils ein Krönchen trugen. Er sah einen flachen Bauch, lange Beine und dazwischen einen kleinen Schlitz. Er merkte, dass er immer noch starrte, wand den Blick ab und murmelte. „Entschuldigung!“

„Ist ok!“ Sie drehte sich um, nahm ihr Kleid vom Boden auf und zog es sich über. Die Nässe ihres Körpers drang durch den Stoff und ließ alle Konturen plastisch erscheinen. Michelle kam wieder auf ihn zu und setzte sich neben ihn. Ohne ihn anzuschauen meinte sie, „ich habe es da drüben nicht mehr ausgehalten. Diese aufgesetzte, erzwungene Fröhlichkeit. Darum bin ich um den See gelaufen und plötzlich hatte ich Lust zu schwimmen.“ Michael nickte.

„Du bist umwerfend schön!“ Brach es aus ihm heraus. „So? Findest du?“ Kam es spöttisch zurück. Und dann nach langem Schweigen, „Findest du mich wirklich schön oder gibt dir das nur deine lange Enthaltsamkeit ein?“ Michael sah sie an. Kurz streifte sein Blick ihren Busen, dann sah er ihr in die Augen. „Du bist überirdisch schön!“ „Danke!“ Hauchte sie. „Das hast du bestimmt schon tausendmal gehört.“ „Zum letzten Mal an meinem Hochzeitstag. Genau dieselben Worte!“ Sagte sie leise. „Tut mir leid!“ „Ist schon ok!“

„Hast du schon mal was ganz Verrücktes gemacht?“ Fragte sie nach einer Weile. „Ich weiß nicht, was für dich verrückt ist. „Zum Beispiel, nackt im See schwimmen, wenn die anderen eine Party feiern.“ Er lachte. „Nein, das habe ich noch nie gemacht. Ich bin wohl etwas zu konservativ dazu.“ Sie sah ihn an. „Glaub ich nicht!“ Und dann. „Komm!“ Sie packte ihn bei der Hand und zog ihn hoch. Nur wenig sträubte er sich, als sie ihn zum Ufer zog.. Dort ließ sie ihn los und ließ wieder ihr Kleid zu Boden gleiten. Auffordernd sah sie ihn an. Langsam und zögernd folgte er ihrem Beispiel und ging langsam ins Wasser. „Du links herum, ich rechts. Wer zu erst wieder hier ist!“ Dann warf sie sich ins Wasser und fing an zu schwimmen. Wenig später schwamm auch Michael.

Sein Kopf war völlig leer, während er mit kräftigen Zügen schwamm. Nur das Bild der nackten Michelle war ständig präsent in ihm. Er schwamm und schwamm und hatte gerade den See umrundet, als er mit Michelle zusammen stieß. Sie war schneller gewesen und hatte im Wasser auf ihn gewartet. Erschrocken griff er nach ihr. Für einen Moment machte sie sich steif, dann wurde sie ganz weich in seinem Arm. „Halt mich fest.“ Flüsterte sie und schmiegte sich an ihn. Ihren ganzen Körper presste sie an ihn.

Trotz der relativen Kühle des Wassers, tat sich etwas bei Michael. Er hätte schon aus Stein sein müssen, wenn sein Körper nicht auf diese Frau reagiert hätte. Michelle musste es spüren, aber sie entfernte sich nicht von ihm. „Schön!“ Flüsterte sie und es blieb ihr Geheimnis, was sie damit meinte. Das Wasser, die Umarmung, oder seinen Steifen. Aber sie schmiegte sich noch fester an ihn. Dann hauchte sie ihm einen Kuss aufs Ohr und flüsterte. „Willst du noch etwas Verrücktes tun?“ Michael nickte. „Ich auch!“ Ihr Mund näherte sich seinen Lippen und sie fing an ihn zu küssen. Im selben Moment löste sich einer ihrer Arme von seinem Nacken.

Die Hand verschwand unter der Wasseroberfläche und streichelte seinen Bauch hinunter. Immer tiefer, bis sie den Ansatz der Lanze erreicht hatte. Sanft streiften ihre Finger darüber und drückten sie etwas nach unten. Die Finger krabbelten nach vorne und erreichten die Eichel. Sanfte Fingerspitzen umschlossen sie und rieben sanft daran. Michael atmete tief ein.
Auch eine seiner Hände ging auf Wanderschaft und berührten die kleinen Äpfelchen, deren Nippel hoch aufgerichtet und fest waren. „Schön!“ Hauchte Michelle erneut und umfasste nun den ganzen Schwanz mit ihrer Faust. Michaels Hand verließ die Tittchen und streichelte nun über Michelles Bauch. Langsam aber stetig. Und immer tiefer. Schließlich erreichte die Hand Michelles Muschi und drückte sich sanft dagegen.

Mit den Fingern spürte er die Spalte, und die Lippchen. Zeige- und Ringfinger schoben die zarten Hautfalten auf die Seite und der Mittelfinger legten sich in die jetzt entstehende Spalte. Ein weiteres, noch zarteres Lippenpaar ertastete er und als er seinen Finger langsam etwas höher wandern ließ, erspürte er auch den kleinen Knubbel, der unter seiner Berührung beständig größer wurde. Sanft fing er an, mit der süßen Muschi zu spielen, während er seinerseits die zärtlichen Berührungen Michelles genoss.

Es war nur ein sanftes, beiderseitiges Streicheln, das weder an Intensität, noch an Geschwindigkeit zunahm. So, als wollte jeder von ihnen nur die gegenseitige Berührung genießen. Lange standen sie im Wasser und streichelten sich so, während sie sich immer wieder küssten. Dann griff Michelle etwas fester zu. „Wollen wir raus gehen?“ Michael nickte. Arm in Arm gingen sie an Land. Immer weiter, bis hin zu dem Baumstamm. Ohne etwas zu sagen, drehten sie sich einander zu und küssten sich wieder. Und wieder war es Michelle, die zuerst zugriff. Mit sanften Bewegungen streichelte sie Michaels Schwanz. Der hatte seine Hände nun wieder an ihren Titten und massierte die.

Er beugte sich etwas nach vorne und nahm eines der Nippelchen zwischen seine Lippen. Sanft saugte und zog er daran. Er hörte Michelle tief einatmen und ein Entschluss wurde ich ihm wach. Noch eine Weile saugte er an ihr, dann löste sich sein Mund, wenn auch widerwillig, von dem Nippelchen. Er ergriff Michelles Hand. „Komm!“ Sagte nun er zu ihr. Zwei Schritte und er war am Baumstamm. Er setzte sich hin Seine Lanze ragte hoch empor. Er fasste Michelle an beiden Händen und die verstand. Sie machte ihre Beine auseinander und setzte sich auf seine Stange. Langsam, als wolle sie sich nicht verletzten, ließ sie sich immer tiefer sinken. Schließlich steckte Michael vollständig in Michelle. Die schlang ihre Arme um ihn und blieb, wie sie war.

Lange Zeit geschah nichts. Michelle saß einfach auf ihm und genoss den Stachel in ihrem Fleisch. Auch Michael genoss. Er genoss es, ihre enge Muschi um seine Lanze und den pochenden Herzschlag an seiner Brust zu spüren. Doch irgendwann begann Michelle sich zu bewegen. Aufreizend langsam und doch so schön. Erst war es nur eine Vor- und Zurück- bewegung, doch mit der Zeit wurde es auch eine Auf- und Abbewegung. Langsam, zärtlich, ohne Hast. Für den Bruchteil einer Sekunde dachte Michael an sein letztes Abenteuer. In einer Stundenwohnung war das gewesen. Das Mädchen dort, hatte ihn auch geritten. Aber es war kein Vergleich zu dem, was hier passierte.

So langsam es war, so intensiv war es auch. Und so schön. Aber die Intensität forderte viel zu schnell ihren Tribut. Die lange Enthaltsamkeit und das Unerwartete des Geschehens, ließen Michael viel zu schnell kommen. Ohne sein Zutun, entleerte sich sein Schwanz in Michelle. Die spürte wohl, dass er in ihr kam, machte aber kein Theater darum. Sanft ritt sie ihn weiter und als sie merkte, dass er nicht mehr spritzte, ließ sie sich ganz auf ihn nieder und ließ nur noch ihre Muskeln spielen. „Schön?“ Fragte sie leise. „Ja!“ Antwortete er. „Aber für dich war es nichts. Du bist nicht gekommen!“ „Doch, es war schön für mich! Mach dir keine Sorgen. Ich komme nicht jedes Mal!“ Michael drückte sie fest an sich. „Das ist aber sehr schade!“ Michelle sagte nichts. Michaels Schwanz wurde langsam schlapp und rutschte aus Michelles Muschi. Die stand langsam auf. Und nachdem sie Michael noch einmal geküsst hatte, meinte sie, „komm, lass uns wieder zu den anderen gehen, ich habe Durst!“ Ziemlich zerknirscht stimmte Michael zu.

Niemand sprach sie an, als sie aus dem Dunkel nebeneinander ans Feuer traten. Schweigsam saßen sie nebeneinander, sorgfältig darauf bedacht, sich nicht zu berühren und lauschten den Liedern, die Rüdiger zu seiner Gitarre sang. Als gegen Mitternacht die erste Welle der Gäste aufbrach, schlossen sich auch Michael und Michelle, unabhängig von einander an. Michael brauchte etwas länger, da er von Rüdiger noch in ein Gespräch verwickelt wurde. Als er schließlich auf den dunklen Parkplatz sein Auto suchte, trat Michelle aus dem Schatten heraus. Schweigend standen sie sich gegenüber. Keiner wagte, den ersten Schritt zu machen.

„Also dann!“ Meinte Michelle und drehte sich um. „Halt! Warte bitte.“ Sie blieb stehen, ohne sich umzudrehen. „Ich möchte nicht, dass es das war. Ich möchte, dass du auch glücklich bist!“ „Glücklich?“ Fragte sie ins Dunkel. „Nenn es glücklich, oder zufrieden, wie du willst. Du wolltest es. Es war deine Idee. Aber du hast nichts davon gehabt. Ich will, dass du was davon hast!“ Immer noch ohne sich umzudrehen, fragte sie ins dunkel, „und du denkst, wenn du mich jetzt hier fickst, komme ich?“ „Nicht hier und nicht ficken!“ „Komm mit zu mir und lass dich verwöhnen!“ „Warum?“ „Weil ich es will und weil du es willst!“ Langsam drehte sie sich um. Sie kam auf ihn zu und stieg ohne Worte in seine Wagen.

Während Michelle im Bad verschwand, schaffte Michael Atmosphäre. Er brachte ein paar Kerzen ins Schlafzimmer und zündete sie an, dann richtete er eine Duftlampe und schaltete den CD-Player ein. Sanfte und einschmeichelnde Töne kamen leise aus den Lautsprechern. Michelle kam nackt aus dem Bad und ging auf ihn zu. Ohne etwas zu sagen, nahm er sie in den Arm und brachte sie zum Bett. Er legte sich neben sie und nahm sie in den Arm. „Du bist wirklich unheimlich schön!“ Dann fing er an sie zu küssen. Nach einiger Zeit ließ er seine Hand über ihren Körper streifen und forderte sie auf. „Dreh dich bitte auf den Bauch!“ Sie sah ihn fragend an, tat aber, was er verlangte. Michael richtete sich auf. Mit einer duftenden Lotion begann er, ihren Rücken zu massieren. Nicht wie ein Masseur, sondern sanft, streichelnd.

Michelle begann sich zu entspannen. Sie hatte den Kopf auf einen Arm gelegt und die Augen geschlossen. Michaels sanfte Hände streichelten ihren Rücken, ihren Nacken und über ihren Kopf. Sie streichelten über ihre Wangen und ihre Stirn und wanderten dann über ihren Rücken zu ihrem Po. Und von dort aus über ihre Oberschenkel bis zu ihren Füßen. Langsam und unaufdringlich, manchmal auch nur mit den Fingerspitzen. Als er wieder einmal an ihren Füßen angekommen war, nahm er den Rückweg über die Innenseiten ihre Oberschenkel, dann wieder über ihren Po hin zum Rücken. Lange tat er das, ohne etwas zu sagen. Bei einem erneuten Rückweg über die Innenseiten der Oberschenkel berührte er, wie unbeabsichtigt, sanft mit den Fingerspitzen ihre Lippchen. Michelle zuckte zusammen, öffnete aber die Beine ein wenig.

Michaels Bewegungen wurden nun zielgerichteter. Immer häufiger streiften seine Fingerspitzen über Michelles Muschi und jedes Mal zuckte sie und jedes Mal öffnete sie die Beine etwas weiter. „Wenn du magst, kannst du dich jederzeit umdrehen!“ Und nach einiger Zeit tat Michelle das dann auch. Immer noch hielt sie die Augen geschlossen. Michael nahm neue Lotion auf und fing das Spiel von vorne an. Sanft massierte er Michelles Hügel und sah, dass die Nippelchen sich wieder stellten. Er spielte mit ihnen. Michelles Atem wurde tiefer, schneller. Sanft fing er an, sie zu küssen und nahm schließlich wieder ein Nippelchen zwischen seine Lippen. Sanft daran saugend, streichelte er mit seiner Hand über Michelles Bauch und legte seine Hand schließlich ruhig und ohne Bewegung zwischen ihre Beine auf ihre Schnecke.

Nur langsam begann er sie, zärtlich zu streicheln. Vorsichtig erst und langsam, aber als ihre Reaktionen heftiger wurden, auch schneller und druckvoller. Zwei seiner Finger drängten sich in die Spalte und legten sich auf die Clit. Mit sanften Bewegungen massierte er Michelles Lustzentrum. Deren Keuchen wurde immer stärker und ihr Becken fing an, sich zu bewegen. Michael streichelte sie einfach weiter. Immer schneller wurden seine Bewegungen, die sich nun ausschließlich auf ihre Kirsche konzentrierten. Schließlich stöhnte Michelle auf und krampfte sich zusammen. Sie zuckte und zuckte und schloss ihre Beine. Michael streichelte sie weiter. Sanft und langsam. Michelles Atem beruhigte sich wieder, wurde langsamer, ihre Beine öffneten sich.

Michael hörte auf an ihrem Nippelchen zu saugen und küsste ihren Bauch. Immer tiefer, bis er bei seiner streichelnden Hand angelangt war. Er kniete sich bequem neben sie. Mit beiden Händen spreizte er ihr die Lippchen auseinander. Sanft ließ er seine Zunge durch die Spalte wandern. Michelle stöhnte auf. Immer weiter ging das Spiel seiner Zunge. Keine Stelle ließ er aus. Er spielte mit den äußeren und inneren Lippchen. Leckte sie, saugte an ihnen und zog daran. Seine Zunge umkreiste die Clit und leckte über deren Köpfchen. Die Zunge rollte sich zusammen und drang vorsichtig in das enge Löchlein ein. Bei all dem achtete Michael darauf, wie Michelle reagierte. Als er der Meinung war, sie sei soweit, kehrte er zur Clit zurück und nahm sie saugend zwischen seine Lippen. Michelle schrie auf. Erst einmal, dann noch einmal.

Der Schrei ging in ein extaktisches Stöhnen und Keuchen über. Er spürte, wie sie wieder zuckte und wie sich ihr Oberkörper in ihrem Orgasmus aufbäumte. Schließlich spürte er ihre Hände an seinem Kopf, die ihn weg drückten. Michelle schloss die Beine. Ohne ein Wort zu sagen, legte er sich neben sie und nahm sie wieder in den Arm. Nur sanft und wenig spielte seine Hand mit ihrer Brust. Lange Zeit sagte keiner der beiden etwas. Schließlich drehte sich Michelle in seinem Arm auf die Seite und drückte ihren Po gegen ihn. Immer noch sagte sie nichts, wehrte sich aber auch nicht gegen sein Streicheln. Als er schon dachte, sie sei eingeschlafen, hörte er sie flüstern. „Du hattest recht. Man muss nicht unbedingt mit einander schlafen, dass es schön ist!“ Bald darauf verrieten ihre Atemzüge, dass sie wirklich eingeschlafen war.

Michael wusste nicht, ob er enttäuscht sein sollte, oder zufrieden. Es hatte ihm großen Spaß gemacht, sie kommen zu lassen, aber wenn er ehrlich war, hatte er auch für sich etwas erhofft. Schließlich gab er sich damit zufrieden, dass er sie ja am See bereits gefickt hatte. Er kuschelte sich an sie und schlief ebenfalls ein.

Wach wurde er, weil er etwas an seinem Schwanz spürte. Einen Moment brauchte er, dann kam die Erinnerung zurück. Michelle! Sanft streichelte sie seine größer werdende Stange. Ihre Fingerspitzen spielten mir der Eichel. Er nahm eine Bewegung wahr und im selben Moment schlossen sich zwei feuchte Lippen über seinem Schwanz. Eine Hand rieb seine Stange, während die Lippen an ihm saugten und eine andere Hand spielte mit seinen Eiern. Er tastete nach Michelle und spürte ihren Po. Langsam wanderte seine Hand nach unten und erreicht ihr Ziel. Da die Kerzen inzwischen abgebrannt waren konnte er nicht sehen. Aber er konnte spüren. Sanfte und weiche Lippchen, die seinen Fingern kaum Widerstand entgegensetzten. Ein feuchtes Löchlein und einen hoch aufgerichteten Kitzler. Als er anfing, den zu streicheln, öffneten sich Michelles Beine. Es war ein Genuss für ihn, von Michelle verwöhnt zu werden und mit ihrer Schnecke zu spielen.

Das ging lange Zeit so. Schließlich spürte er, wie Michelle seinen Schwanz aus ihrem Mund entließ und sich langsam über seine Bauch nach oben küsste. „Schlaf mit mir! Bitte!“ Michael küsste sie ebenfalls und legte sie sanft auf den Rücken. Dann krabbelte er auf sie, sie immer noch küssend und schob ihr seine Stange sanft und ohne Zuhilfenahme der Hände in ihr feuchtes Löchlein. Michelle stöhnte auf, als sie spürte, wie sie gepfählt wurde. Mit langsamen Bewegungen begann er, sie zu stoßen, wobei er sein Becken kreisen ließ.

Hin und her fuhr er, rein und raus ging sein Schwanz. Mal schneller und heftiger, dann wieder langsam und vorsichtig. Mal drückte er sich tief in sie, dann wieder ließ er seinen Schwanz bis auf die Spitze aus ihr heraus gleiten. Dann verhielt er einen Moment, nur um sofort danach wieder kräftig zuzustoßen. Bei jedem Stoß stöhnte Michelle auf und ihr Keuchen wurde lauter und lauter. Mit ihren Armen zog sie ihn zu sich heran, um ihm in die Lippen zu beißen. Ihre Fingernägel gruben sich tief in seinen Rücken ein.

Michael erhöhte nun die Frequenz und die Härte seiner Stöße. Immer lauter keuchte Michelle. Ihr Becken fing an zu kreisen, sich ihm bei jedem Stoß entgegen zudrücken. Dann schrie sie plötzlich laut auf. Ihre Beine schlossen sich um Michael, so dass dem kaum eine Möglichkeit mehr blieb, zuzustoßen. Fest presste er sich in Michelle, die jetzt plötzlich wieder ihre Muskeln einsetzte. Dieses Melken an seinem Schwanz sorgte dafür, dass Michael nun auch mit einem Aufschrei kam. In dicken Tropfen schoss sein Sperma in Michelles Muschi. Er presste sich noch fester in sie um noch mehr in den Genuss ihres Muskelspiels zu kommen

Auch Michelle schrie noch einmal laut auf und presste ihn noch fester an sich. Ihr Atem ging schnell. Ihr Herz klopfte laut. So laut, dass es in der sich jetzt ausbreitenden Stille wie Donnerhall klang. Es dauerte lange, bis sie sich beruhigt hatten. Und genau so lange blieben sie miteinander verbunden. Michelles Hände streichelnden zart über Michaels verschwitztes Haar. Sie küsste ihn sanft und sah ihn mit großen, aber verschwommenen Augen an.

„Versprich mir, dass du mich nie betrügst! Versprich es mir!“ „Warum sollte ich dich betrügen?“ „Weil es mir das Herz brechen würde!“ Und dann nach einer Pause, „Weil ich dich liebe und noch oft mit dir auf diese Weise glücklich sein will!“ Der darauffolgende Kuss nahm beide den Atem. Als sie später dann, Arm in Arm, die auf so herrliche Weise unterbrochene Nachtruhe nachholten, fühlten beide ein nie da gewesenes Glücksgefühl.
„Ich werde dich nie betrügen!“ Hatte Michael versprochen, als sie wieder Luft bekamen, dann hatten sie sich wieder geküsst.

„Michi und Michi“ stand auf einem großen Laken und die Worte waren von einem Herz umschlossen. Das Laken hing über dem Eingang zu Seegrundstück. Hier in Rüdigers Haus und Garten, wollten sie Verlobung feiern. Beide lachten, als sie aus dem Auto stiegen und das Laken sahen. Inzwischen wurden sie nicht mehr mit diesem Necknahmen angesprochen. Nur für dieses Laken hatten die Freunde noch einmal darauf zurück gegriffen.

Es war ein schönes Fest. Die Stimmung war toll, das Wetter gut. Niemand war zu sehr betrunken und niemand machte einem anderen eine Szene. Michelle und Michael standen immer im Mittelpunkt. Nur als es dunkel war, konnte sie plötzlich niemand mehr entdecken. Das große Rätselraten begann. Niemand wusste, wo sie abgeblieben waren. Nur Rüdiger hatte eine Ahnung und der schwieg. Er entwand sich allen Fragen und schütze Arbeit vor. Durch den Hinterausgang der Scheune schlich er sich ins Freie und ging vorsichtig in der Dunkelheit zum Seeufer. Er hob das Glas und prostete über den See zum anderen Ufer hin. „Viel Glück euch beiden. Ihr habt es verdient!“ Dann drehte er sich um und ging zurück.

Auf der anderen Seite des Sees, dort wo ein Baumstamm etwas entfernt vom Ufer unter den Bäumen quer lag, waren Michelle und Michael in diesem Augenblick sehr, sehr glücklich.

Grumbel

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Hexe2303

Hallo Claus......deine Geschichte hat mich wieder völlig gefesselt...vielen Dank dafür......

spitz50

oh was für eine ergreifende story...!! schön geschrieben...!!!

Truckman

Toll...Richtig gut und romantisch

suche_Frau

schön geschriebene geschichte.

lonleydick

genau das richtige, für einen verregneten sonntag morgen

deetasdute

super Grumbel ich muss gerade an süßigkeiten M & M denken nicht nur naschen - sondern auch vernascht werden kann glücklich machen

traeumer58

Grumbel, schreibst mal wieder toll!

Mar74

lob und anerkennung, dein schreibstil ist einfach der hammer, die story natürlich auch ;-) 10 Punkte

Hassoo

WOW Eine tolle Story. Einfach traumhaft. :-)