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Sexgeschichte

Die Fernsehaufzeichnung

Was tut man nicht alles für seine geliebte Schwester? Ich zum Beispiel fuhr, obwohl ich eigentlich keine Zeit hatte, im abendlichen Berufsverkehr auf der Autobahn in die nahe gelegne Kurstadt. Miriam hatte mich gebeten, sie zu begleiten. Mich! Unbedingt mich wollte sie als Ersatz für ihren Mann dabei haben, um bei einer Fernsehaufzeichnung irgendeiner Show nicht alleine zu sein. Ich kannte diese Show, wenn ich mich beim zappen zufällig auf diesen Kanal verirrte. Schlagerfutzies und Volksmusikmutanten! Moderatoren, die mit ihrer aufgesetzten Fröhlichkeit und ihrem Dialektgeschwafel die Weißglut in mir hoch kochen ließen. Schon der Gedanke daran schüttelte mich. Aber wie gesagt, was tut man nicht alles für seine geliebte Schwester!

Immer wieder sah ich auf die Uhr. Obwohl mich nichts, aber auch wirklich absolut nichts drängte und ich den kommenden Stunden mit gelinder Verzweiflung entgegen sah, wollte ich meine Schwester doch nicht enttäuschen. Ich hatte es ihr nun mal versprochen. Miriam, zwei Jahre jünger als ich und schon als Mädchen verdammt hübsch, war mein ein und alles gewesen. War sie noch heute! Was hatte ich in unserer Kinder- und Jugendzeit Kämpfe für sie ausgefochten, was hatte ich sie vor den plumpen Annähehrungsversuchen der Jungs geschützt. Jeder Junge im passenden Alter sah in ihr den Traum seiner Nächte. Doch Miriam hatte nur Augen für Marco. Marco hier, Marco dort. Als sie alt genug waren, wurden sie ein Pärchen, dann ein Paar. Heute sind sie verheiratet und haben zwei Kinder. Marco hat sich vom einfachen Bauarbeiter mit eiserner Disziplin zum Bauingenieur hoch gearbeitet und Miriam stand auch in der harten Zeit der Abendschule und des Studiums fest und unverrückbar an seiner Seite.

Der Nachteil seiner Karriere war, dass er oft wenig Zeit hatte, um Miriam bei ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen zu begleiten. So wie heute. Sie war geladen worden und wollte partout nicht alleine hin gehen. Ich konnte sie sogar verstehen. Aber musste sie ausgerechnet mich als Begleiter aussuchen? Egal, sie hatte gerufen und ich folgte.

Endlich die Autobahnausfahrt. Jetzt noch über den Zubringer, dann zu Miriams Haus, sie einladen und dann ab zum Sender. Mist, auch auf dem Zubringer staute sich er Verkehr. Gerade noch mit tolerierbarer Verspätung kam ich bei Miriam an. Sie stand schon in der Eingangstür. Ich stieg aus und half ihr beim Einsteigen. Nicht zum ersten mal dachte ich, wie toll sie doch aussah. Die schlanke Figur, die natürliche Eleganz, die ihr, ganz im Gegensatz zu mir‚ zu Eigen war und natürlich ihre wunderschönen, langen Haare. Und nicht zum ersten Mal wünschte ich mir, ich würde eine Frau finden, die ihr nur ein klein wenig ähnelte. Um es ganz klar und deutlich auszudrücken, ich war nicht in meine Schwester verliebt, nur, wenn ich mir eine Frau hätte aussuchen können, hätte sie viel Ähnlichkeit mit Miriam gehabt.

Auf der kurzen Fahrt zum Sender, erklärte mir Miriam zum wiederholten Mal, warum sie unbedingt heute dabei sein musste. Um ehrlich zu sein, es war mir völlig egal. Hatte irgendetwas mit dem Sozialprojekt zu tun, dem sie vorstand und das heute von dem, in die Show eingebetteten Spiel, profitieren sollte. Für Miriam mochte es wichtig sein, ich fürchtete mich jetzt schon vor einem langweiligen Abend.

Ankunft beim Sender. Suche nach der richtigen Halle, vorweisen der Einladungskarte. Smalltalk. Ich stand ziemlich verloren neben meiner Schwester, wurde mehrfach als ihr Ehemann apostrophiert und wurde es langsam leid, die immer gleichen Fragen zu beantworten. Das Publikum war genauso, wie ich es erwartete hatte. Mittelalterlich, aufgebretzelt. Vielleicht auch etwas stupend. Natürlich hielt ich mich mit meiner Ansicht zurück und machte gute Miene zum grausamen Spiel. Aber es kam noch schlimmer.

Die Luft in Halle 3 war stickig, die Düfte unterschiedlicher Parfums mischten sich zu einem Konglomerat, das die Nase beleidigte und von dem es kein Entrinnen gab. Irgendein Verantwortlicher betrat die Bühne und begann in launigen Worten zu erklären um was es ging und welche Verhaltensweise man vom Publikum erwartete. Nein, ich würde nichts sagen, nein ich würde nicht in die Kamera winken. Nein ich würde nicht aufstehen und nein, ich würde nicht rauchen. Und ja, ich würde applaudieren und ja ich würde ein fröhliches Gesicht machen und lachen. Nur eines würde ich nicht mitmachen. Das rhythmische Geklatsche bei den Musikdarbietung würde ich mir verkneifen. Nichts hasse ich mehr, als dieses affige Getue. Egal, was für Musik gespielt wird. Und mitsingen würde ich selbstverständlich auch nicht.

Der Typ verschwand, ein anderer Mensch betrat die Bühne. Er riss ein paar Witze um das Publikum in Stimmung zu bringen. Die Leute lachten und klatschten, ich gähnte. Dann ging es los. Das Licht wurde eingezogen und in voller Lautstärke ertönte die Erkennungsmelodie der Show. Das Moderatorenpaar betrat die Bühne. Und kaum hatte der weibliche Teil des Duos den Mund aufgemacht, wusste ich, dass meine persönliche Folter unwiderruflich begonnen hatte. Der unsägliche und mir verhasste Dialekt würde den Rest des Abends mein Begleiter, meine Tortur sein.

Abgesprochene Dialoge, die spontan wirken sollten, begannen mir den Nerv zu töten. Unterbrochen wurde diese Litanei von Musikdarbietungen abgehalfterter ehemaliger Stars, die zu Vollplayback den Mund auf und zu machten. Frenetischer Applaus des Publikums und dann, um wieder Ruhe in das Volk zu bringen, immer mal wieder ein Teil des Quiz. D-Prominente aus der Szene bemühten sich die Fragen zu beantworten. Fragen, deren Schwierigkeitsgrad auch einem zehnjährigen Schüler kaum Probleme bereitet hätte. Ich langweilte mich entsetzlich. Ob es Miriam genauso ging, konnte ich nicht feststellen. Diese Frau hatte eine fabelhafte Selbstdisziplin.

Die Moderatorin kündigte den Auftritt des Fernsehballettes an. „Ein wahrer Schmaus für Augen und Ohren, vor allem für die Herren unter uns“, wie ihr Kollege betont witzig und völlig „spontan“ ins Mikro säuselte. Die Moderatorin warf ihm einen bösen Blick zu und meinte dann lakonisch, die Damen mögen auf ihre Männer achten. Was für ein Gesülze! Das Band lief an und sechs recht ansehnliche Damen kamen im Takt auf die Bühne und begannen sich zur Musik zu bewegen. Zugegebener Maßen, war das bisher das Beste des Abends. Trotzdem schielte ich auf die Uhr. Ich hatte das Gefühl, wie in einer Wagner-Oper. Sie beginnt um 20.00 Uhr und nachdem sie zwei Stunden gedauert hat, zeigt einem der Blick auf die Uhr, dass es erst zwanzig Minuten nach Acht ist.

So kurz mein Blick auf die Uhr auch war, ich verpasste einen entscheidenden Moment. Der plötzlich einsetzende Beifall ließ mich aufschauen. Ein Paar war auf die Bühne gekommen, dessen weiblicher Teil mich sofort in seinen Bann zog. Die Frau hatte eine wunderbare Figur und bewegte sich einfach himmlisch im Takt der Musik. Allerdings musste man zugeben, dass sie von ihrem Partner auch ausgezeichnet geführt wurde. Das war nun wirklich eine Augenweide. Ich bemerkte, dass sich auch Miriam plötzlich aufrecht hinsetzte und genauer hinsah. Sollte der Tänzer auf sie die gleiche Wirkung haben, wie auf mich die Tänzerin? Aber nein, wenn das Tanzpaar auseinander ging und die komplette Bühne ausnutze, folgte ihr Blick immer der Tänzerin. Meiner übrigens auch. Das Mädel sah schnuckelig aus! Die Einlage näherte sich ihrem Ende. Das Paar tanzte wieder auf einander zu. Sie wirbelte um ihn herum, stand plötzlich vor ihm und wurde dann von ihm hochgehoben, wobei sie die Beine ziemlich weit in einen gehaltenen Spagat brachte. Das kurze Röckchen rutschte hoch und erlaubt einen kurzen Blick auf das Höschen. Meine Gedanken nahmen sofort eine bestimmte Richtung.

Das Ballett und die Solisten verbeugten sich, als die Musik zu Ende war und zur erneut aufklingenden Erkennungsmelodie der Show, verließen die Tänzer winkend die Bühne. Miriams Blick folgte der Solistin. Ich beugte mich zu meiner Schwester. „Ist was?“ Leise antwortete sie. „Die eine kenne ich glaube ich!“ „Woher denn? Aus dem Ballettunterricht?“ Dabei wusste ich genau, dass Miriam nie im Ballett war. Sie knuffte mich auch prompt in die Seite. „Quatsch! Von der Schule. Das war Diana Schubert. Du müsstest sie doch auch noch kennen!“ Dann war unsere kurze Unterhaltung zu Ende und die Show nahm weiter ihren Lauf. Viel bekam ich nicht mehr davon mit, denn in der Folge war ich damit beschäftigt, meinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Diana! Ich versuchte mich zu erinnern. Nur langsam formten sich Fragmente von Bildern in meinem Kopf zu einem Ganzen.

Langsam begann ich mich zu erinnern. Eine an und für sich niedliche Kleine, mit kurz geschorenen Haaren, Zahnspange und meist in Jeans und Top. Auch im Winter. Dann trug sie dazu einen Kaputzenpulli. Ich erinnerte mich, dass sie ein paar Mal bei uns zu Hause war und ebenfalls ein Auge auf Marco geworfen hatte. Als ihr klar wurde, dass sie ihn nie bekommen würde, hatte sie ihr Augenmerk und Interesse auf Jonas gerichtet. Was daraus geworden war, wusste ich nicht. Ich hatte ja damals auch kein Interesse an ihr. Damals! Und heute? Keine Ahnung. Faszinierend war sie auf alle Fälle. Faszinierend und unerreichbar weit weg.

Plötzlich aufbrausender Applaus riss mich aus meinen Gedanken. Meine Schwester war aufgestanden. Lächelnd und sich verbeugend, ging sie auf die Bühne. Sie beantwortete Fragen und bekam schließlich einen Scheck in die Hand gedrückt. Ein Riesenteil! Küsschen links und Küsschen rechts, dann kamen plötzlich alle Mitwirkende auf die Bühne und umrahmten die Moderatoren und meine Schwester. Gemeinsam wurde ein Lied gesungen, das Publikum – außer mir natürlich - stimmte mit ein. Die Show war zu Ende. Mein Blick hatte beim großen Finale Diana gesucht und gefunden. Leider stand sie in der zweiten Reihe und außer ihrem Gesicht war nicht viel von ihr zu sehen. Schade eigentlich!

Wenn ich gedacht hatte, meine Verpflichtung hätte nun ein Ende und ich könnte mich mit Miriam zu einem gemütlichen Glas Wein zurück ziehen, wurde ich enttäuscht. Auf der After-Show-Party durfte Miriam auf keinen Fall fehlen und ich wurde mitgeschleift. Wir waren zwar zusammen auf der Party erschienen, aber nach den anfänglich sensationslüsternen Fragen, wer denn der neue Mann an ihrer Seite sei und der Erklärung, dass ich nur ihr Bruder war, ebbte das Interesse an mir ab. Miriam wurde von irgendjemand zu einer Gruppe geschleppt und ich stand etwas verloren und alleine an einem der Bistrotische herum. Krampfhaft hielt ich mein Mineralwasser fest. Eigentlich hätte ich gerne ein Bier getrunken, aber ich musste noch fahren. Ich besah mir die Szene und war froh, dass ich nur temporär dazu gehörte. Auf Dauer wäre das nichts für mich gewesen.

Einmal sah mich Miriam von weitem an und als sie merkte, dass ich alleine war, löste sie sich aus der Gruppe und kam zu mir. „Dir ist ziemlich langweilig, oder?“ „Kann man so sagen. Das ganze ödet mich fürchterlich an. Aber keine Sorge, ich werde Contenance bewahren und dir keine Schande machen.“ Sie legte leicht ihre Hand auf meinen Arm und lächelte mich an. „Mal sehen, vielleicht kann ich dir Gesellschaft besorgen!“ „Bitte nicht!“ Meinte ich abwehrend. Doch Miriam lächelte und ging zu ihrer Gruppe zurück. Ich stand weiterhin am Bistrotisch, hielt mein Glas fest und sehnte mich weit weg.

„Merlin?“ Eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Wer sprach mich denn da mit meinem ehemals vertrauten Spitznamen an? Ich drehte den Kopf. Und da stand sie vor mir. Diana. Sie lächelte mich an. „Ich war schon baff, als ich Miriam im Publikum gesehen habe. Dich habe ich nicht gleich erkannt. Aber es hat sich ja rumgesprochen, dass du nicht ihr neuer Lover bist, sondern nur ihr Bruder.“ Jetzt lächelte ich auch. Aus verschiedenen Gründen. Zum einen freute ich mich wirklich, dass sie zu mir gekommen war und zum anderen, weil ich diesen Spitznamen schon ewige Zeiten nicht mehr gehört hatte. In meiner Jugend gab es für mich nichts anderes als Fußball. Ich war gar nicht mal so schlecht und vielleicht hätte auch mehr daraus werden können, wenn nicht ein Mofaunfall dafür gesorgt hätte, dass ich nicht mehr spielen konnte. Damals hatten meine Mannschaftskameraden aus meinem Familiennamen „Merz“ einfach „Merlin“ gemacht. Es lag wohl daran, dass ich zwar nicht schnell, aber wendig war und mit dem Ball zaubern konnte. Lang, lang war das her!

Es dauerte nicht lang und Diana und ich waren in ein angeregtes Gespräch vertieft. Ich war dann doch ziemlich überrascht. Diana hatte nach dem Abitur Schauspiel und Tanz studiert und war jetzt, wenn der Begriff auch etwas veraltet und unpassend für ein modernes Ballett klang, Prima Ballerina des Fernsehballetts. Auch keine schlechte Karriere. Nach einer Weile suchten wir uns ein stilles Plätzchen. Im Gegensatz zu den anderen Gästen, hatten wir nicht das Interesse im Mittelpunkt zu stehen. Wir fanden einen kleinen Tisch mit Sesselchen in einer Ecke und begannen uns zu unterhalten. Verflogen war meine Wunsch, möglichst schnell weg zu kommen. Diana begann mich in ihren Bann zu ziehen.

Wie lange wir plaudernd zusammen saßen? Ich weiß es nicht, aber es war schon eine ganze Zeit. Wir hatten uns sehr viel zu erzählen, schließlich hatten wir uns Jahre nicht gesehen. Das heißt, so ganz stimmte das nicht. Ich hatte vor einiger Zeit die Premiere eines Musicals in Stuttgart gesehen und jetzt erfuhr ich zu meinem Erstaunen, dass sie damals in der Line getanzt hatte. Wir redeten und redeten und hätten das sicher noch eine ganze Weile getan. Nur meine Schwester unterbrach uns. Sie kam zu uns an den Tisch und plötzlich war ich nur noch Zuhörer. Und Zuschauer! Mein Blick hing auf Diana. Klasse sah sie aus und ich spürte dass ich anfing, sie zu mögen. Meiner Schwester entging mein Interesse nicht. Plötzlich stand sie auf. „Ich werde mich jetzt langsam verabschieden.“ Und zu mir gewandt, „Fahren wir dann? Ich bin müde und will nach Hause.“ Ich nickte, gar nicht mehr so erfreut.

Miriam verschwand und plötzlich sagte Diana die Worte, dich erhofft hatte und so gerne hören wollte. „Eigentlich schade, dass der Abend schon vorbei ist.“ Ich sah mich um. Niemand in unserer Nähe. „Wie wäre es, wenn ich Miriam nach Hause fahren würde und dann wieder hier her käme, um dich abzuholen? Lass uns was trinken gehen!“ Diana sah mich an. „Gerne!“ Nur dieses Wort sagte sie. Aber plötzlich hatte ich extrem gute Laune. Von weitem sah ich Miriam auf uns zukommen. Ich stand auf und reichte Diana die mich erstaunt ansah die Hand. „Miriam kommt.“ Jetzt stand auch sie auf. „Ich warte am Eingang auf dich. Ich freue mich!“ Dabei drückte sie mir fest die Hand! Jetzt war Miriam da. In einem ganz anderen Ton meinte Diana plötzlich, „es hat mich gefreut, dich mal wieder zu sehen, Merlin“, dann wendete sie sich Miriam zu.

Schweigen fuhr ich mit Miriam zu ihrem Haus. „Diana ist eine nette Frau, oder?“ „Ja“, antwortete ich einsilbig. Wir bogen in die Straße ein, in der Miriams Haus stand. „Was hast du morgen vor?“ „Nicht viel. Nur einen Termin am späten Vormittag.“ Ich hielt den Wagen an, stieg aus und brachte Miriam an die Tür. „Danke, dass du mit mir gegangen bist, Brüderchen.“ „Nicht der Rede wert.“ Miriam öffnete die Haustüre. Als ich mich von ihr verabschieden wollte, sah sie mich mit einem ausdrucklosen Blick an. Sie hielt mir einen Zettel hin. „Übrigens, ich habe hier die Telefonnummer von Diana. Vielleicht willst du sie morgen ja mal anrufen.“ Mechanisch nahm ich den Zettel. „Danke. Vielleicht!“ Mit einem kapriziösen Lächeln verschwand sie in ihrem Haus. Langsam ging ich zum Auto zurück, startete den Motor und fuhr gemächlich die Straße zurück. Aber schon an der nächsten Kreuzung hatte ich es extrem eilig.

Wie versprochen wartete Diana am Eingang. Ich stieg aus und half ihr beim einsteigen. “Wohin gehen wir?“ Fragte ich sie. „Ich kenne mich hier nicht so aus.“ „Lass uns ins Pinocchio fahren. Ich zeige dir den Weg.“ Aber das Pinocchio hatte Ruhetag, das Malibu schon geschlossen und in der Taverne war die Hölle los. Überlegend standen wir mit laufendem Motor am Straßenrand. „Lass uns zu mir fahren“, meinte Diana leichthin und mit klopfendem Herzen ließ ich mich von ihr durch die Straßen der Stadt leiten.

Diana wohnte in einem schönen Appartement. Wir setzten uns in eine gemütliche Sitzecke und Diana offerierte Kaffee. Unsere Unterhaltung begannen wir dort, wo wir sie vor einer Stunde notgedrungen unterbrochen hatte. Diana erzählte mir von ihren Studien in München und Berlin, sich berichtete von ihren Engagements und von lustigen Dingen, die sie erlebt hatte. Auch ich erzählte aus meinem Leben, das nicht halb so interessant war, wie das ihre. „Bist du eigentlich verheiratet?“ Fragte sie, als sie mit frischem Kaffee wieder kam. „Nein. Und du?“ „Auch nicht“. Wir schwiegen uns an. „Ich habe auch keinen Freund!“ „Ich bin auch solo!“ Wieder eine Pause. „Vermisst du nichts?“ Was sollte ich darauf antworten? Klar vermisste ich etwas. Vieles sogar. Nähe, das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Wissen, dass es jemand für einem gab. Und natürlich den Sex. Aber das konnte ich ihr wohl kaum sagen. Also gab ich eine nichtssagende Antwort, die mit der Frage endete, „und du?“

Diana griff nach ihrer Tasse und drehte sie in der Hand. „Ich vermisse vor allen Dingen Zärtlichkeit!“ Wieder schwiegen wir beide. Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber plötzlich hielt ich sie im Arm. Zögerlich näherten sich unsere Gesichter einander. Die Augen tief in einander versenkt, kamen wir uns immer näher. Unsere Lippen berührten sich. Sanft zögerlich, tastend. Tiefe Schläge einer Uhr kündigten die Mitternacht an. Wir fuhren erschreckt auseinander, sahen uns an und lachten befreit auf. Wie zwei Teenager bei ihrem ersten Kuss hatten wir uns verhalten. Mit einem liebevollen Blick sah mich Diana an und wieder näherten sich unsere Gesichter, wieder trafen unsere Lippen aufeinander. Diesmal unterbrach uns kein Geräusch. Es war ein zärtlicher Kuss, der immer intensiver, immer wilder wurde, je länger er dauerte. Vor allen Dingen, als Diana ihre Lippen öffnete und ich es ihr gleichtat. Das Spiel unserer Zungen war ungeheuer erregend. Schließlich löste sich Diana von mir.

„Und jetzt?“ Leise, fast zärtlich sprach sie ihre Frage aus. „Ich weiß nicht. Was möchtest du?“ Lange sah sie mich an und heftete ihren Blick in meinen. Wunderschöne, braune Augen hatte sie, wie ich jetzt erst erkannte. Langsam stand sie auf und ergriff meine Hand. „Komm!“ Sagte sie. Nur dieses eine Wort, aber das Versprechen einer ganzen Seligkeit lag darin. Ich stand auf und ließ mich von ihr führen. Mit langsamen Schritten gingen wir in ein anderes Zimmer, ihr Schlafzimmer. Sie drehte sich um und sah mich mit einem fragenden Blick an. Ich nickte kaum merklich mit dem Kopf. Langsam begann sie, sich auszuziehen. Starr stand ich da und sah ihr zu. Es ist immer ein erregender Anblick für mich, wenn sich eine Frau entblättert, aber so natürlich und doch sinnlich habe ich es noch nie erleben dürfen. Ohne meinen Blick von ihr zu wenden, zog ich mein Jackett aus und löste die Krawatte. Schließlich hatten wir beide nur noch die Unterwäsche an. Wieder traf mich ihr Blick aus ihren samtweichen Augen. „Wollen wir zusammen duschen?“ Ich nickte. Diana nahm mich bei der Hand und führte mich ihn ihr Bad. Von mir abgewandt, schlüpfte sie aus ihren Dessous und ging in die Duschwanne. Auch ich zog mich ganz aus und folgte ihr.

Das warme Wasser traf unsere Körper und perlte von Dianas gebräunten Körper ab. Wir sahen uns in die Augen. Nur wenige Zentimeter trennten uns. Ohne den Blick von mir zu wenden, griff nach Diana nach einer Flasche mit Duschgel und reichte sie mir. „Hilfst du mir?“ Fragte sie mich zärtlich. Ich schluckte trocken, nickte und nahm ihr die Flasche aus der Hand. Ich nahm ein wenig vom Duschgel in meine Hand, stellte die Flasche zurück und verrieb das Duschgel zwischen meinen Händen. Einen Moment zögerte ich, dann legte ich meine Hände auf ihre Schultern und begann das Duschgel zu verteilen. Diana sah mich unverwandt an, ergriff meine Hände langsam und führte sie an ihrem Körper nach unten. Plötzlich lagen sie auf ihren Halbkugeln. Diana schloss die Augen, als ich begann, den Schaum sanft auf ihren Brüsten zu verteilen. „Schön!“ Flüsterte sie, was ich beim Rauschen der Dusche kaum hören konnte und dennoch verstand.

Ich gestehe gerne, dass meine Hände zitterten, als sie mit der zarten Haut von Dianas Brüsten in Berührung kamen. Auch Diana musste dieses Zittern bemerken, denn ihre Hände lagen noch auf meinen. Noch mehr an mir zitterte. Wer würde es mir übel nehmen, dass all das, was ich in den letzten Minuten erlebt, all das was ich sehen durfte, meinen Körper in Anspannung versetzt hatte. Mein Glied stand fast senkrecht ab und pulsierte zitternd. Ich unterdrückte den Impuls, mich an Dianas Körper zu pressen. Noch! Im Moment aber genoss ich es, Dianas Brüste zu streicheln und deren weiche Festigkeit zu genießen. Meine Finger spreizten sich und ich fädelte zwischen ihnen Dianas Brustwarzen ein, während ich weiter sanft die Hügel massierte. Diana legte den Kopf zurück und mit geschlossenen Augen hauchte sie erneut „Schön!“ Ihre Hände rutschen von meinen, streiften über meine Arme und landeten schließlich an meiner Brust. Diana rieb nun über meinen Oberkörper und beschäftigte sich angelegentlich mit meinen Brustwarzen. Schauer der Erregung schossen durch meinen Körper.

Dianas Hände verließen meinen Oberkörper. Sie griff mit geschlossenen Augen tastend nach dem Duschgel, öffnete die Flaschen und nahm ebenfalls ein paar Tropfen davon in ihre Hände. Sie stellte die Flasche zurück und verrieb, wie ich vorhin, das Duschgel zwischen ihren Händen zu Schaum. Sanft setzten ihre Hände an meinem Körper an. Sie rieb mir die Brust mit duftenden Schaum ein. Doch plötzlich wanderten die Hände über meinen Bauch immer tiefer, bis die Fingerspitzen an meine Stange stießen. Es war nur eine flüchtige Berührung und dennoch zuckten ich und mein Schwanz. Und ich stöhnte auf. Die Finger glitten sanft meinen Schaft entlang bis zum Schambein, dann wendeten sie sich nach unten. Sie ergriffen meine Eier und massierten den Schaum sanft über meinen Sack. Der zog sich ob dieser geilen Berührung sofort zusammen, die Murmeln zeichneten sich deutlich ab. Sanfte Finger griffen danach und spielten mit ihnen.

Eine der Hände löste sich von meinen Juwelen und wanderte nach oben, die Oberseite meines Schaftes entlang, zurück zur Eichel. Dort verharrten sie einen Moment und begannen dann damit zu spielen. Wieder stöhnte ich auf und forcierte das Spiel meiner Händen an Dianas Brüsten und Nippeln. „Schön?“ Fragte sie mich als sie mit spitzen Fingern begann, meine Vorhaut hin und her zu schieben. Ich konnte nur nicken; sprechen konnte ich nicht. Aber handeln. Während ich mit einer Hand weiter an Dianas herrlichen Nippeln spielte, mogelte sich nun die andere Hand über Dianas Bauch nach unten. Sie glitt über Dianas flachen Bauch und verhielt einen kurzen Moment auf ihrem Schambein, bevor sie sich weiter vortastete. Zärtlich und sanft. Meine Fingerspitzen spürten die Wölbung von feuchten Lippchen und ertasteten gleichzeitig, dass kein Härchen den vollendeten Genuss störten. Als einer meiner Finger, wie auf Schienen gezogen, durch Dianas Spalte streichelte, fing sie an zu zittern. Die Bewegungen ihrer Finger wurden schneller und unbeherrschter. Aber auch ich gab jede Zurückhaltung auf und erkundete mit meinen sensiblen Fingerspitzen Dianas Pussy. Dabei vergaß ich nicht, weiter intensiv mit ihren Nippelchen zu spielen.

Wer kann sagen, wie sich dieses Wasserspiel noch entwickelt hätte? Sicher wäre es noch intensiver geworden. Doch Diana ließ mich plötzlich los und drehte sich um. Mit einem Handgriff ließ sie den warmen Regen versiegen. Sie drehte sich zu mir zurück und lächelte mich an. „Komm!“ Sagte sie wieder einmal und stieg aus der Dusche. Sie reichte mir ein Handtuch und ergriff selbst ein Weiteres. Sanft rubbelte ich ihr den Körper trocken und entfernte die letzten Spuren des Schaums, was sie auch bei mir tat. Diana ließ das Handtuch einfach fallen und ich folgte ihrem Beispiel. Lächelnd sah sie mich an und kam kuschelnd in meinen Arm. Diesmal pressten sich unserer Körper aneinander. Ich spürte ihre schönen Brüste an meinem Oberkörper und ich spürte mehr als deutlich wie sich meine Stange an ihrem Oberschenkel rieb. „Komm!“ Forderte sie mich mit dem schon oft gebrauchten Wort auf. Ich hätte diese Aufforderung nicht benötigt, ich wäre ihr auch so gefolgt.

Dann lagen wir Arm in Arm in ihrem Bett. Eine leichte Decke bildete eine Höhle über uns und unsere Hände griffen gierig, wenn auch zärtlich nacheinander. Vereint in einem wunderschönen und intensiven Kuss, streichelten wir uns, wobei wir recht bald das größte Augenmerk darauf legten uns gegenseitig Lust zu verschaffen. Mit vorsichtigen Bewegungen schob ich die Decke soweit beiseite, dass zumindest unsere Oberkörper unbedeckt waren. Meine Zunge leckte sanft über Dianas Brüste und spielte mit ihren hoch aufgerichteten Nippelchen. Dianas Hand streichelte über meinen Bauch und kam meinem Gesellen immer näher. Ihr Atem ging schnell und heftig. Noch heftiger, als ich ihre Muschi mit meiner Hand erreichte. Die Weichheit ihrer Lippchen, die Feuchte ihrer Spalte und die Festigkeit ihres süßen Kitzlers ließen Schauer durch meinen Körper jagen. Noch hatte ich dieses süße Schneckchen nicht gesehen. Noch hatte ich es nur berührt und nicht gekostet, aber diesem Übel gedachte ich bald entgegen zu wirken. Immer noch streichelte ich sie mit meiner Hand, immer noch ertastete ich vorsichtig und zärtlich jeden Millimeter ihrer süßen Kleinen, doch mein Mund küsste sich von ihren Nippeln weg, über den Bauch immer näher zu meiner streichelnden Hand. Es war Diana, die die Decke von unseren Körper zerrte und mir den Weg frei machte.

Je näher ich ihrem Schneckchen kam, um so weiter öffneten sich ihre Beine. Schließlich lag sie mit weit gespreizten Beinen vor mir. Welch ein bezaubernder Anblick bot sich mir. Dianas äußere Schamlippen lagen sehr eng beieinander, auch jetzt, da sie ihre Beine weit offen hatte. Schön geformt waren sie und vor Erregung geschwollen. Und sie verdeckten die inneren Lippchen vollständig. Eigentlich war nur ein Schlitz zu sehen, der sich nach oben in eine süße Rundung weitete. Unendlich vorsichtig und zärtlich drückte ich mit zwei Fingern die äußeren Lippchen auseinander. Zum Vorschein kamen zwei zierliche, weich anmutende Hautläppchen, die leicht gekräuselt waren. In der Tönung eine Spur dunkler, als Rest der Spalte. Mit meinen Fingerspitzen strich ich vorsichtig darüber hinweg, was Diana aufstöhnen ließ. Sanft spreizte ich die Lippchen weiter auseinander und zum Vorschein kam ein wunderschöner Kitzler, der sich bemühte aus seinem Häutchen hervor zu kommen. Selbstlos half ich ihm dabei. Schließlich lag er groß und fest vor mir. Ich konnte nicht anders. Meine Zunge stupste ihn an und gleichzeitig stöhnten Diana und ich wohlig auf. Die Festigkeit von Dianas Clit setzte meiner Zunge einen kleinen Wiederstand entgegen, den zu überwinden uns beide Lust bescherte.

Während ich meine Zunge spielen ließ und dabei immer dieses geile Löchlein vor Augen hatte, spielte Diana gekonnt mit meiner Lanze. Ihre Finger waren überall und bescherten mir Lust ohne Grenzen. Meine Zunge umrundeten die Clit und leckten sie in alle Richtungen. Dianas Stöhnen und keuchen wurde immer lauter, ihre Bewegungen an meinem besten Stück immer schneller und fester. Außerdem begann sie, mit ihrem Becken zu tanzen. Plötzlich griff sie fast zu fest zu. „Oh ist das geil!“ Hörte ich sie stöhnen. „Mach bitte so weiter! ... Das tut so gut!“ ... Bitte!“ Ihr Becken bäumte sich mir entgegen und ihr Keuchen wurde immer heftiger! „Oh ja! ... Ja, ja, ja, ja!“ Im Rhythmus ihrer Bewegungen, stieß sie ihre Lust heraus. „Ja! ... Oh ist das geil! ... Jetzt! ... Nicht aufhören! ... Jetzt! ... Ja! ... Ich komme! ... Jeeeetzt!“ Ihre Zuckungen wurden wilder, noch mehr bäumte sie sich auf und der Griff ihrer Hand um meinen Schwanz wurde fast schmerzhaft. Ihre Fingernägel bohrten sich in meine empfindliche Eichel, dass auch ich aufschrie.

Dianas Zuckungen wurden langsamer, schwächer und ihr verkrampfter Griff löste sich. Die Finger fingen wieder an meine Eichel zu streicheln und aus dem Schmerz wurde erneut ein schönes Gefühl. Dianas Finger spielten zärtlich mit mir, während ich meine Zunge nur noch ganz vorsichtig und fast berührungslos durch ihre Muschi gleiten ließ. „Oh war das so schön!“ Flüsterte sie noch nach Atem ringend. „Das hat mir so gut getan! Aber jetzt bist du dran!“ Ihre Bewegungen an meiner Stange wurden langsamer und schliefen schließlich ganz ein. Nur der sanfte Druck ihrer Finger zeugte noch davon, dass sie mich berührte. „Leg dich zu mir!“ Forderte sie mich auf und gern folgte ich ihr.

Als ich neben ihr lag, schob ich ihr den Arm unter den Nacken und streichelte ihre linke Brust. Dianas Hand erkundete nun meinen Körper. Angefangen bei meinem Kopf, über mein Gesicht, meine Lippen, die Brustwarzen über meinen Bauch. Schließlich landete ihre flache Hand meinem Schwanz und drückte ihn mir gegen den Bauch. Sanft glitt die Hand auf und ab und erzeugte herrliche Gefühle in mir. Dianas Fingerspitzen krabbelten an mir herum und spielten ein sinnliches Spiel mit mir. „Gefällt dir das?“ Hauchte sie mir ins Ohr, um mich kurz danach sanft auf das Ohrläppchen zu küssen. Und während sie mich streichelte, küsste sie sich über den ganzen Körper immer näher zu meiner aufgerichteten Wurzel. Schließlich hatte sie sie erreicht. Ihre Zunge löste ihre Lippen ab und umrundete zärtlich den Ansatz, arbeitete sich schließlich langsam an meinem Schaft entlang, bis sie eigentlich die Eichel berühren musste.

Doch diese Berührung durch die Zunge blieb zunächst aus. Mit spitzen Lippen küsste sie das Köpfchen meiner Eichel und schob ihre Lippen schließlich eng aber vorsichtig über darüber. Dieses irre Gefühl ließ mich aufstöhnen. Noch mehr, als dann doch Dianas Zunge ins Spiel kam und während ihre Lippen meine Eichel umfasst hielten, mit ihrer kleinen, wendigen Spitze über das Köpfchen huschte. Jetzt war es an mir, unbewusst etwas fester zuzugreifen. Fast zog ich an ihren Haaren. Doch Diana ließ sich nicht beirren und breitete nun den ganzen Fächer ihres Könnens über mich aus. Sie verwöhnte mich nach Strich und Faden und so gekonnt, dass ich zwar wunderbare Gefühle hatte, aber nie so stark gereizt wurde, dass dem schönen Spiel ein vorzeitiges Ende bereitet worden wäre. Meine Hand streichelte sanft über Dianas Rücken, während ich mit geschlossenen Augen da lag und genoss.

Unmerklich begann Diana ihr Spiel zu forcieren. Ich begann immer mehr Lust zu empfinden und fühlte mich unendlich wohl. Diana variierte während der ganzen Zeit ihr Spiel. Es war nicht immer nur ihr Mund, ihre Zunge, die mich verwöhnten, nein, hin und wieder streichelte sie mich auch nur zärtlich und bedeckte mich mit sanften Küssen. In einer dieser Streichel- und Kussphasen schob sie sich näher zu mir herauf, knabberte an meinen Ohrläppchen. Dann ließ sie das Ohrläppchen wieder los und flüsterte mir zu. „Schläfst du mit mir? Ich möchte dich so gerne in mir spüren!“ Was für eine Frage! „Ja, Süße! Ich würde gerne mit dir schlafen und dich spüren!“ Sie gab mir einen Kuss auf die Lippen. „Wie willst du mich?“ „So, wie es dir am besten tut!“ Sie legte sich neben mich, breitete Arme und Beine aus und lächelte mich an. „Komm zu mir Süßer! Schnell! Ich habe Sehnsucht nach dir!“ Doch ich hatte es nicht eilig.

Ich legte mich zwar wohl zwischen ihre Beine, doch mit meinen Fingern spreizte ich ihre Lippchen und leckte sanft mit meiner Zungenspitze durch ihre rosarote Spalte. Ich feuchtete mit der Zunge das Löchlein an, obwohl dies eigentlich gar nicht notwendig war. Dann ließ ich, nachdem ich noch einmal zärtlich an ihrer Perle gesaugt hatte, ihre Muschi los und schob mich langsam zwischen ihren Beinen nach oben. Welch eine Wonne für mich, als mein Speer den Eingang erreichte und sich sanft, aber doch zielstrebig, hinein bohrte. Ich spürte förmlich, wie meine Lanze den Schlauch weiteten und wie sich eben dieser Schlauch sofort eng um mein bestes Stück legte. Sanft schob ich das Becken nach vorne, bis es nicht mehr weiter ging. Unsere Blicke trafen sich und ihr glückliches Lächeln, ließ auch mich lächeln. Vorsichtig mit dem Becken ausholend, fing ich langsam an, sie zu stoßen. Sehr langsam und sehr vorsichtig, denn Diana war, obwohl vorbereitet, doch ziemlich eng. Welche Wonne für mich, wohl aber auch für sie, denn sie fing sofort an zu stöhnen und zu keuchen.

Obwohl ich nichts überstürzen wollte, bekam ich keine Chance, langsam weiter zu machen. Diana umklammerte mich mit ihren Armen und fordert mich keuchend auf. „Das tut so gut, wenn du in mir bist! ...Dich zu spüren! ... Sie lieb zu mir! ... Lass mich gut kommen! ... Ja, stoß mich ganz geil! .... Stoß mich fest! .... Tiefer! .... Schneller!“ Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon lange die Beherrschung verloren. Weiter holte ich aus, fester stieß ich zu. Kontrolle über mein Tun hatte ich schon lange nicht mehr. Die Enge und Tiefe Dianas tat mir so unheimlich gut und die Geräusche, die sie machte, heizten mich noch zusätzlich an. So war es kein Wunder, dass aus dem zärtlichen hin und her schaukeln, bald ein harter und schneller Fick wurde. Ich wurde immer heißer und Diana ging es ganz offensichtlich ebenso. Ich spürte, wie sie die Beine anzog und wie sie mich zu sich heran zog.

Wieso mir das genau in diesem Moment einfeil, weiß ich nicht mehr, aber ich setzte den flüchtigen Gedanken sofort in die Tat um. Ich wurde immer langsamer. Diana sah mich fragend und enttäuscht an. Doch ich sagte nichts. Langsam ließ ich mich auf sie sinken und drückte mit meinen Händen ihre Beine näher an mich heran. Als sie eng an meinen lagen, versuchte ich das Kunststück, ohne aus ihrer Muschi heraus zu rutschen, meine Beine über ihre Beine zu legen. Es gelang. Schließlich lagen ihre Beine zwischen den meinen. Fest presste ich meine Beine zusammen. Jetzt waren Dianas Beine eng geschlossen und meine gespreizt. Nur eine Sekunde lang, sah sie mich verdutzt an, dann begann sie zu strahlen. „Ist das so geil!“ Stieß sie atemlos hervor als sie merkte, wie angenehm es für sie war, jetzt von mir gestoßen zu werden. Sie spürte mich noch viel intensiver. Aber nicht nur sie! Für mich galt das Gleiche. Lang konnten wir uns daran aber nicht erfreuen, denn schon wenige Minuten später, fing Diana an zu keuchen und zu wimmern. Dann stieß sie einen lauten Schrei aus. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken und hinterließen tiefe Spuren. Ich spürte es kaum, denn ihren Orgasmus hinein, spritze ich meinen Segen in ihre warme, feuchte Muschi.

Völlig ausgepumpt lagen wir neben einander. Meine Kehle war ausgetrocknet und Diana schien es ähnlich zu gehen. Nach einiger Zeit stand sie auf und bracht eine Flasche eisgekühltes Evian. Immer schön abwechselnd, tranken wir die Flasche leer. Dann lagen wir Arm in Arm nebeneinander und unterhielten uns. Noch mehrmals hörte ich die Uhr schlagen. Aber noch öfter ging das Geräusch, das uns die Zeit zumaß, in den Geräuschen unserer Lust unter. Diana und dich verstanden uns auf allen Gebieten ausgezeichnet und wir wussten aufeinander einzugehen.

Diese Gedanken beschäftigten mich auch später noch, als ich, in die aufgehende Sonne blinzelnd, mit einem Lächeln im Gesicht über die Autobahn nach Hause brauste. Ich drehte mein Handgelenk so, dass ich auf meine Uhr schauen konnte. Noch drei Stunden blieben mir, bis mein Termin statt fand. Der würde etwa eine Stunde dauern und dann würde mich der Nachmittag schon wieder auf der Autobahn finden. Diesmal zurück zu Diana. Auf dem Rücksitz würde dann ein Strauß ausgesuchter Rosen und eine Flasche Champagner liegen. Ich überlegte. In zwei Wochen würde Miriam Geburtstag haben. Diesmal sollte sie ein ausgesucht schönes Geschenk bekommen.

Denn schließlich hatte sie mich zu dieser Fernsehaufzeichnung geschleppt und war schuld daran, dass ich endlich, endlich die richtige Frau gefunden hatte.

Grumbel

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❤️Bedankt haben sich:
spitz50, jubb, Landal, urxl, traeumer58, Hexe2303

jubb

sehr locker geschrieben - klasse

Landal

Mal wieder eine super Story!

missionxxx

einfach klasse

Hexe2303

meine Meinung, hast du ja schon bekommen......;-) ich sag einfach nur geil und einfühlsam geschrieben.....bitte mach weiter so.....

spitz50

oh diese geschichte ist wirklich sehr schön geschrieben... man kann sich richtig hineinfühlen...!!!! aber es geht doch weiter???