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Geschichte von didi123

Die Bewerbung von Andrea

Es war im Februar 2007 als ich mich auf den Job einer Chefsekretärin
in einer größeren Firma beworben hatte. Nach meinen bisher
vergeblichen Versuchen eine neue Arbeit zu finden, war es für mich
wie ein Wunder, dass ich doch noch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.
Also habe ich mich recht hübsch gemacht. Ein Kostüm, Minirock und Blazer, alles in rosa
gehalten sollte meine Seriosität zeigen.
Meine langen Haare noch hochgesteckt bin ich dann
zu der Firma gefahren. Es war ein Handwerksbetrieb mit einer doch
beachtlichen Größe. Allein das Verwaltungsgebäude hatte 3
Stockwerke. Ich bin also zu der Anmeldung gegangen und habe mich
wegen meines Termins gemeldet. Mann ließ mich noch etwa 10
Minuten warten, bis ich angewiesen wurde in den Fahrstuhl zu steigen
und in den 3. Stock zu fahren. Auf dem Weg nach oben, bekam ich
doch etwas weich Knie und musste mich etwas zusammenreißen.
Oben angekommen öffnete sich vor mir die Fahrstuhltür und ich
konnte direkt in einen großen Raum schauen. Die Fenster waren mit
Vorhängen abgedunkelt und durch die verbleibenden Schlitze drangen
die Sonnenstrahlen wie helle Finger in den Raum. Eine Stimme riss
mich aus meinen Gedanken. Als ich meinen Kopf drehte sah ich die
Person, es war ein Mann etwa 40 Jahre alt mit leicht ergrauten
Schläfen. Rechts und links von ihm saßen 2 weitere Männer die in
dem gleichen alter sein mochten. Der in der Mitte sah sehr sportlich
aus und die anderen beiden waren recht fett.
Der Mann in der Mitte sprach weiter. "Sie wollen also bei uns
anfangen? Ich habe ihre Referenzen gelesen und muß sagen das sie
nicht gerade unsere Erwartungen erfüllen. Doch wir geben eigentlich
jedem eine Chance.". Mir blieb die Sprache weg... sollte es das schon
wieder gewesen sein?
Der Mann musste meine Verlegenheit bemerkt haben denn
er sprach gleich weiter. Wie ich schon sagte, wir geben jedem eine
Chance. Wir werden Ihnen jetzt ein paar fragen stellen die Sie bitte
wahrheitsgemäß beantworten. Ich dachte mir nur um Gottes Willen
nicht noch ein Test dann kann ich es ja ganz vergessen. Trotzdem
sagte ich dann etwas stotternd. Dann lassen sie uns bitte Anfangen.
Ich werde ihnen alles beantworten. Ja aber zuvor müssen sie noch
ein Schriftstück unterzeichnen. Da wir jetzt auch über interne Dinge
reden müssen sie es unterschreiben. Es ist eine Vereinbarung die sie
verpflichtet über alles was hier geschieht stillschweigen bewahren
müssen. Sollten sie auch nur ein Wort nach außen tragen müssen sie
mit einer Geldstrafe von 5000 Euro rechnen. Sind Sie damit
einverstanden?" Ich überlegte noch eine Weile doch willigte ich dann
ein.
"Ja ich unterschreibe."
Der Wortführer hielt mir einen Vertrag, der über 3 Seiten ging, hin
den ich dann unterschrieben habe. Ich wurde gefragt, ob ich denn auch
den physischen und körperlich Belastungen gewachsen sei, die solch
eine Arbeitsstelle mit sich bringt. Ich habe natürlich mit ja
geantwortet. Der Mann er hieß übrigens Max sagte noch das ich sicher
nichts dagegen hätte, wenn sie nach Abschluss der Befragung noch
ein paar Belastungstests mit mir machen würden. Max fragte weiter
ob ich in einer wirklich festen Beziehung sei. Auch darauf antwortete
ich mit ja. Er sagte noch es ist wichtig das ich absolut reinlich und
immer gut gekleidet sein müsste. Denn einige ihrer Kunden würden
auch Dessous verkaufen uns da müsste man auch ab und zu bei einer
Modeschau mitmachen. Er fragte mich noch einige sehr intime
Sachen aus die ich auch alle beantwortet habe. Dann war nach etwa
einer halben Stunde die Befragung zu Ende. Max sagte noch er wolle
jetzt noch schauen ob er es denn auch verantworten könne, wenn er
seinem Kunden sagen wird, dass ich auch mal auf einer Modeschau
aushelfen würde. Also wollte er das ich mich bis auf meine
Unterwäsche ausziehen solle. Ich sagte natürlich nein das kann ich
doch jetzt und hier nicht machen. Doch Max sagte nur, Sie haben doch
eben zugestimmt das Sie bei einer Modeschau mitmachen würden.
Also müsste das schon sein. Ich war nur froh das ich zu dem Kostüm
die entsprechende Unterwäsche angezogen hatte.
Ich habe also langsam und ordentlich mein Kostüm zur Seite gelegt
und mich dann in meiner Unterwäsche präsentiert. Ich hatte mich ganz
in rosa gekleidet, einen rosa String-Tanga einen Stütz-BH dazu
die passenden rosa Strapse. Max begutachtete mich und ich
bemerkte auch, dass die beiden anderen Männer nun etwas unruhig
wurden. Max sagte dann noch mein Busen währe aber etwas klein. Er
hoffe nur das er nicht auch noch hängen würde.
Er sagte mir jetzt noch das ich zu 90% eingestellt würde doch vorher müsste ich jetzt auch
noch den zuvor angesprochenen Test bestehen.
Er sagte mir ich solle mich auf einen Stuhl setzen. Ich habe mich also hingesetzt und bekam
dann eine Augenbinde umgebunden.
Ich hatte recht weiche Knie und bekam eine leichte Gänsehaut, weil es
doch recht kühl in dem Raum war. Nun sagte Max ich solle noch
meine Hände auf den Rücken legen. Ich sagte " Jetzt reicht es aber.
Ich lasse doch nicht alles mit mir machen." Doch Max fragte noch
einmal ob ich den Job will. "Ja schon aber trotzdem reicht es jetzt ich
ziehe jetzt meine Sachen wieder an." Max sagte nur, nun es scheint,
dass du es nicht anders haben willst. Mit einem mal bekam ich eine
schallende Ohrfeige und zeitgleich wurden meine Hände nach hinten
gerissen und mit Kabelbindern zusammen gebunden. Ich fing an um
Hilfe zu rufen doch als Antwort bekam ich nur einen Schlag in den
Magen. Meine Schreie verstummen und ich fing leise an zu wimmern,
was wollen Sie denn von mir? Max bindet mir die Augenbinde ab und
sagt sie wollen doch bei uns anfangen und jetzt werden wir sie auf
ihre tägliche Arbeit vorbereiten. Denn wissen Sie wir halten bei uns
das Betriebsklima auf ganz besondere weise aufrecht. Ich sagte noch
einmal, bitte lassen sie mich gehen, ich möchte die Arbeit doch gar
nicht. Doch als Antwort bekam ich den Vertrag vorgehalten. So, sagte
Max, jetzt lass uns mal anfangen oder müssen wir dich auch noch
abrichten? Jetzt wirst du erst einmal meinen beiden Partnern zu
Diensten sein. Der eine dicke er hieß Fred holte seinen recht kleinen
aber dicken Schwanz aus der Hose. Er kam auf mich zu und hielt ihn
mir nahe vor das Gesicht. Als ich dem Kopf anwende bekomme ich
von dem anderen dicken (Peter) einen Schlag auf den Hinterkopf.
Peter fasst in meine Haare und öffnet mir der anderen Hand meinen
Mund. Mit einem raschen Stoß schiebt mir Fred sein Ding in den
Hals. Ich ergebe mich der Qual und fange an den Schwanz zu blasen.
Rasch merke ich wie sein Ding härter und größer in meinem Mund
wird. Ich versuche noch meine Arme los zu bekommen doch merklich
schneidet sich der Kunststoff in meine Gelenke. Als Fred anfängt mir
mit harten Stößen sein Ding in den Mund zu rammen tauscht er mit
Peter die Plätze. Der Schwanz von Peter war nicht so dick aber dafür
um so länger. Nach ein paar Minuten des Blasens war er so lang das
ich bei jedem seiner Stöße zu würgen anfangen musste. Plötzlich war
auch Max wieder da.
Er sagte ich solle einmal schauen und er zeigte
mir wie meine Sachen im Kamin verbrannt wurden. Er kam zu mir
und riss mir mit einem harten und schmerzhaften Ruck meinen BH
sowie mein Höschen vom Leib. Ich verspürte ein schmerzhaftes
reißen an meinen Schamlippen, als sich der Stoff meines Slips
verabschiedete. Knie dich nach vorne du Schlampe. Das waren die
Worte als ich meinen Widerstand aufgab. Ich beugte mich bereitwillig
nach vorne und Max schmierte mich von hinten mit Öl ein. Ich stand
nun Nackt nur mit meinen Stümpfen und dem Strapsgürtel bekleidet
nach vorne gebeugt vor dem Konferenztisch und Max massierte meine
Unterleib mit Öl ein dabei drang er mir seinen Fingern in meine
Muschi und in meinen Po ein. Währenddessen fingen Fred und Peter
an meinen kleinen Busen hart zu kneten. Es tat sehr weh doch die
schmerzen waren schnell vergessen als Max ohne Vorwahrung in
mich eindrang und meine noch trockene Muschi mir harten Stößen
fickte. Er drang mit schnellen Stößen immer tiefer in mich ein. Dabei
sagte er zu den beiden anderen. "Die Nutte ist noch nicht reif. Da
müssen wir uns heute aber noch etwas einfallen lassen." So jetzt
wollen wir aber erst einmal was sehen. Er zog sein Ding aus mir
heraus und stieß mich hart zur Seite. So sagte er machst du jetzt mit
oder muss ich noch brutaler werden?
Ich mache mit nur tue mir bitte nicht mehr weh. Gut dann stell dich auf
den Tisch und ziehe deine Berufskleidung an. Damit übergab er mir
einen schwarzen Minirock und ein hautenges Oberteil.
Zieh das an und posiere für uns du Schlampe. Ich zog den viel zu
knappen Mini an und zog auch das Oberteil über. Dann fing ich an auf
dem Tisch zu tanzen. Dabei machte Peter Fotos von mir. Max sagte
mir genau wie ich mich zu bewegen hatte. So musste ich einmal mich
von hinten präsentieren und mir dabei den Fingen in den Po stecken.
Ein anderes mal von vorne und meine Schamlippen weit auseinander
ziehen. Ein Bild wurde auch gemacht als ich auf Max gesessen hatte
und sein Schwanz tief in mir war. Nach einer gewissen Zeit, nachdem
alle noch einmal in mir wahren haben Sie mich dann hart zu Boden
gestoßen. Ich musste auf den knien zu jedem Einzeln robben und den
Schwanz blasen, bis er mir in meinen Mund spritzte. Bei Peter und
Fred hielt Max mir die Nase zu so das ich auch auf jeden fall alles
schlucken musste. Er hat auch aufgepasst das ich sie so sauber geleckt
hatte das sie ihre Dinger gleich wieder einpacken konnten. Als letzter
kam Max, er stieß mir seinen immer ganz tief in den Mund bis er auch
ihm gekommen war.
Ich rechnete nun damit das ich erlöst wurde doch Max sagte ich war
nicht gut genug. Er brachte mich in einen kleinen Raum und schloss
mich ein. Nach etwa einer Stunde kam er wieder und sagte die Kollegin
würde mich heute noch einarbeiten damit ich morgen schon meine
Arbeit antreten kann. Max sagte noch wenn ich nicht pariere, gibt es Prügel.

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didi123

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karl53 Avatar

karl53

ist ja noch schlimmer als bei schlecker

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spitz50

na ja wer es glaubt...!!