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Sexgeschichte

Abenteuer Backstube Teil 3

Ich holte die restlichen Brötchen aus dem Backofen. Obwohl ich mich beeilte dauerte es doch fast 10 Minuten. Nun aber zackig dachte ich mir. Ich ginge leise die Treppe hoch zur Wohnung des Chefs. Leise öffne ich die Tür, um ja nicht den Nachwuchs unseres Chefs zu wecken. In dem Moment als ich an der Badtür vorbeischleiche, öffnet sich diese. Zu meiner Freude stand die Chefin nur mit einem Handtuch um den Kopf in der Tür. Da wir beide überrascht waren, standen wir uns sprachlos gegenüber. Ich hätte nie gedacht das diese Frau noch so sexy aussieht. Mit 34 Jahren und nach zwei Geburten konnte sie sich wirklich noch sehen lassen. Die apfelgroßen Brüste standen noch wie eine Eins. Der flache Bauch und die strammen Schenkel trugen das übrige dazu bei, daß man ins träumen kam. „ Hast du noch nie eine verheiratete nackte Frau gesehen ?" sprach sie mich an. „ Doch," antwortete ich ihr, " Aber noch nie meine Chefin." Sie dreht sich einmal um ihre eigene Achse und sagte zu mir „ Und, wie findest du deine Chefin, gefällt dir auch die Rückansicht?" Ich antwortete ihr frech mit einem lächeln im Gesicht:" Man müßte sich das mal genauer betrachten und auch mal testen wie sich das alles anfühlt." Sie lachte und nahm meine Hand und legte sie auf ihre rechte Brust. Ich drückte die Finger vorsichtig zusammen und legte meine andere Hand auf die linke Brust. Jetzt massierte ich beide vorsichtig. „Ganz schön stramm die beiden, und wie sieht es hinten aus ?" fragte ich neugierig. Sie dreht sich um und streckte mir ihren Po entgegen. „Fühle doch selbst!" befahl sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, denn wann kann man schon mal seiner Chefin den Hintern betatschen. „Feines Stöffchen:" urteilte ich. „ Nun ist es aber genug , die Arbeit ruft." sagte sie und ging in ihr Schlafzimmer. Ich holte das Wechselgeld und ging hinunter in den Laden.
Ich fing dann an das Auto einzuladen und fuhr in die Filiale. Dort war noch alles dunkel. Ich schloß auf und trug die Körbe mit den Brötchen und dem Brot hinein. Da sah ich das im Umkleideraum Licht brannte. Ich ging hin und öffnete die für. Mitten im Raum stand Tinka. Das ist eine Überraschung für mich, eigentlich hatte ich mit einer anderen Verkäuferin gerechnet. Wobei die größere Überraschung die war, das sie nur in schwarzem BH und Stringtanga vor mir stand und sich grade ihre Arbeitskleidung überziehen wollte. „ Huch, was machst du denn hier?" fragte ich sie erstaunt. „ Ebenso Huch. Die Wilhelmine hat mich gestern gebeten mit ihr zu tauschen." antwortete sie mir. „ Und gefallt dir das was Du siehst?" fragte sie mich neckisch. „ Etwas viel Stoff," sagte ich lächelnd. „ Wenn Du die Ladentür noch mal abschließt, können wir ja mal was dagegen machen!" flüstert sie mir mit einem zwinkerndem Auge zu. Kann man sich wohl denken wie schnell ich an der Ladentür war, den Schlüssel umdrehte und wieder ins Räumchen eilte. Die Arbeitsklamotten lagen längst wieder an der Seite. Tinka fing an zu tanzen und sich dabei die letzten beiden Kleidungsteile auszuziehen. Zu ihrer ziemlich hellen Hautfarbe paßte das schwarz ihrer Dessous vorzüglich. Sie hatte ein wunderschön rasiertes Herz zwischen den langen Schenkeln. Auf den vollen Brüsten mit den kleinen Warzen war auf der linken Brust eine Rose tätowiert. „Willst du nicht mal an der Rose schnuppern?" fragte sie lächelnd. „Aber nur wenn ich dein Herz küssen darf!" gab ich von mir. „Wenn du das möchtest, gerne," sagte sie und nahm auf der Tischkante platz. Nun begab ich mich in dieselbe Position wie der Hans heute morgen auf der Mehlkammer. Ich spielte mit der Zunge an ihrer Muschel herum. Ich drückte ihre Beine weit auseinander und zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander. Ich küßte ihren Kitzler. Und schleckte mit der Zunge durch ihre Liebesspalte.
„ Leider muß ich weiter, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben!". Sagte ich zu ihr und küßte ein letztes mal ihre Muschi und die Brüste. „Ja, du hast recht, ich muß mich anziehen und den Laden einräumen und öffnen." stimmte sie mir zu. "Obwohl, ich jetzt lieber da weiter machen würde, wo wir eben waren." seufze sie.
Ich schloß die Ladentür auf und ging zum Auto. Am Auto standen noch die Türen auf und der Schlüssel war auch noch im Zündschloß. Man hatte ich Glück, es war noch alles in Ordnung. Jetzt hat dieser Arbeitstag mir doch mehr Lust gebracht wie ich zu Beginn dachte. Wenn die Lust auch von anderer Natur war. Deswegen ist Bäcker sein schon ein Abenteuer.
ENDE

Baecker07

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
spitz50, diskreter5, 69engel69, siola, jojo77, bernd322, Charlie28

suesser_34

toll

kwbkw

Was man so alles am Morgen erlebt.

diskreter5

Tolle Geschichte.

siola

klasse!!!!

jansen64

ich dachte immer bäcker backen nur kleine brötchen....super geschichte weiter so

spitz50

einfach eine sehr heisse geschichte... aber bitte mach weiter es gibt sicher noch viel zu tun in der Bäckerei..!!!!!