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Sexgeschichte

Helga - die Kontaktanzeige

Helga - Teil 2 – Die Kontaktanzeige

Seit dem ereignisreichen Tag mit den Verbrechern war, - recht normal - , ein halbes Jahr vergangen, als Hans seine Frau eines Tages samstagabends mit einem Kontaktmagazin überraschte.

"Nachdem Du mir sagtest, wir sollten so etwas öfter machen und uns was einfallen lassen, habe ich Dir dies hier mitgebracht. Vielleicht finden wir ja was interessantes."
"Na, da bin ich aber gespannt", sagte Helga, die ihr typisches Hausoutfit, ein T-Shirt über einem wie immer knappen Slip, trug.

In dem Magazin wurden alle Spielarten des Sex angeboten, ebenso viele Personen und Paare suchten gleichgesinnte oder hatten spezielle Wünsche zu befriedigen. Die meisten Anzeigen waren mit Farb- oder Schwarzweißfotos ergänzt. Hans und Helga sahen sich das Heft gemeinsam an und hatten viel Spaß an Texten und Fotos, die Einzelpersonen nackt, erregt und in geilen Posen oder Paare beim Liebesakt in allen Variationen zeigten.

"Du", sagte Helga, "wir können doch auch mal so eine Anzeige aufgeben!" "Aber dann müssen wir auch ein Foto, oder besser zwei, mit einschicken, ich hol die Kamera!"
Kamera und Stativ hatte Hans schnell aufgestellt, doch Helga zierte sich plötzlich etwas. Ob das nicht gespielt war?

"Helga, zieh endlich das T-Shirt aus und leg dich auf dem Flokati ein bisschen in Positur." "Nein, ich mag nicht, wenn mich nun einer erkennt?" "Quatsch, erstens guckt bei Deiner Figur keiner auf das Gesicht, und zweitens malen wir einfach was drüber." Helga zog sich ganz langsam das T-Shirt über den Kopf und legte sich auf dem Teppich auf die Seite. Hans wurde bei dem Anblick durch die Kamera ganz schön warm und fotografierte drauflos.

Helga zog nun auch noch den Slip aus und rekelte sich immer aufreizender auf dem Flokati, streichelte sich und lacht in die Kamera. Plötzlich hörte sie auf und rief: "Jetzt bist Du dran, zieh Dich aus, ich fotografiere!" Hans zog alles schnell aus, legte sich auf den Teppich und machte alles was Helga wollte. "Mann", sagte Helga, " er hängt Dir so schlapp an der Lende, so schreibt uns bestimmt niemand." "Dann mach doch was dagegen!", rief Hans. Das ließ sich Helga nicht zweimal sagen und ging zu ihm hinüber.

Sie kniete sich über ihn und streichelte zuerst seinen Penis ganz zart, beugte sich dann zu ihm hinunter und leckte über den halbsteifen Schwanz, bis sie ihn schließlich ganz tief in den Mund nahm. Hans gefiel das sichtlich, denn sein Atem ging sofort schwerer und er stöhnte im gleichen Takt, wie Helgas Mund auf und ab ging. Hans streichelte derweil die Brustwarzen Helgas, die darauf mit einer Härte reagierten, die Hans verwunderte. Zwischendurch hätte man immer das leise Klicken der Kamera hören können, die lief nämlich auf Automatik, aber die beiden waren zu beschäftigt.

Helga war schon sehr feucht; als Hans endlich zwischen ihre Schenkel kam und sofort tief in sie eindrang. Nun ging es ständig hin und her und auf und ab. "Ja, Stoss fester, komm tiefer in mich rein", seufzte Helga. Sie wechselten mehrmals die Positionen, mal war Helga oben, mal Hans, mal von vorne und dann wieder von hinten, es war eine herrliche Fickerei und keiner achtete mehr auf den Fotoapparat, der schon alle 36 Fotos belichtet hatte.
Am nächsten Tag erfuhr Hans, dass er dringend nach Saudi Arabien muss um den dortigen Bauleiter zu vertreten, der einen Unfall hatte.

Hans war schon eine Woche im Ausland, als Helga das Kontaktmagazin in die Hände fiel. Erst gelangweilt, dann interessiert, blätterte Helga in dem Heft und kreuzte mehrere Anzeigen an. Die eine hatte ein siebzehnjähriger Schüler aufgegeben, der in die Liebe eingeweiht werden wollte, die andere stammte von einer privaten Filmfirma, die "Schauspieler" suchte.

Am nächsten Tag rief Helga bei den Filmleuten an, nur aus Neugier, wie Helga sich sagte. Am Telefon meldete sich eine sympathische Männerstimme, "Atlan - Film, guten Tag." "Helga Müller, ich habe Ihre Anzeige gelesen und möchte mehr darüber wissen, vielleicht möchte ich einmal schauspielern." "Das freut uns Frau Müller, aber eine Frage, wie alt sind Sie?" "Ich bin gerade 30 geworden." "Das beste Alter um zum Film zu gehen, wenn Sie Zeit haben, dann kommen Sie doch heute um 14 Uhr zu uns, dann können wir alles besprechen."

Helga wusste nicht, was sie erwarten würde, aber sie hatte auch keine Angst.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit saß Helga zwei netten Herren im mittleren Alter in einem freundlichen Büro gegenüber. Beide musterten Helga ziemlich ungeniert, was sie nicht störte, denn in ihrem gut sitzendem Kostüm und bei ihrer Figur kannte sie ihre Wirkung.

"Bitte, Frau Müller, wie sicher schon von Ihnen vermutet, drehen wir keine Heimatfilme, haben Sie etwas dagegen fast oder ganz nackt vor der Kamera zu sein?" Nach kurzem Zögern antwortete Helga: "Nein, ich glaube nicht." Beide Männer sahen sich kurz an und sagten dann: "Bitte, ziehen Sie sich einmal aus."

Helga sah beide kurz an, stand dann auf und legte ihre Kostümjacke über den Stuhl. Ganz langsam öffnete sie den seitlichen Verschluss des Rockes und stieg heraus. Die Bluse folgte unverzüglich, sodass Helga nur noch in BH, Slip und Strümpfen auf ihren schwarzen Pumps stand. Gerade griff sie nach hinten zum BH - Verschluss, als der jüngere Mann sagte, "Bitte ziehen Sie sich wieder an." Helga dachte erst, sie hätte den beiden nicht gefallen, doch dann sagte der andere, "Wir gehen jetzt ins Studio und machen einige Probeaufnahmen."

Als Helga bereits einige Minuten im -Studio stand, kamen etliche Männer herein, Kameramann, Beleuchter, Tontechniker, wie ihr erklärt wurde. Regisseur war der jüngere der beiden Männer, der ältere der Produzent und Geldgeber.

Sie wurde vom Regisseur aufgefordert: "Gehen Sie bitte dort zur Couch und zeigen Sie uns Ihren Körper, wir machen derweil die Aufnahmen."

Helga stand plötzlich im Scheinwerferlicht und der Regisseur gab Zeichen den Ton und die Kamera laufen zu lassen, jetzt genierte sie sich vor so vielen Männern die Kleider fallen zu lassen.

Dann überkommt sie plötzlich der Wunsch alle diese Männer scharf zu machen und sie wiegt sich im Licht hin und her. Langsam streift sie die Jacke ab, dann zieht sie den Rock ganz weit, bis zu den Hüften hinauf, sodass alle ihren knappen, fast durchsichtigen Slip sehen, greift in den Bund und zieht ihn bis auf die Knöchel runter und steigt heraus.

Sie setzt sich auf die Couch und streichelt die leicht gespreizten Beine empor, bis sie ihre schon feuchte Muschi erreicht. Als sie vor Lust zu wimmern beginnt zieht sie die Bluse aus und streift auch den BH ab. Mit der einen Hand streichelt sie ihre Vulva, mit der anderen werden die erigierten Brustwarzen bearbeitet.

Dabei lässt sie keinen Augenblick die geilen Kerle aus den Augen. Die Hände arbeiteten immer schneller und sie stöhnte immer lauter, bis sie in einem heiseren Aufschrei kam. Die Kamera wurde ausgeschaltet, wie das Licht auch, die Männer klatschten Beifall, was Helga sichtlich peinlich war, sie zog sich verschämt an und ging mit dem Produzenten hinaus. "Nicht schlecht, was wir gesehen haben, nach Auswertung der Aufnahmen werden wir uns wieder bei Ihnen melden, Frau Müller". Helga fuhr nach Hause.

Trotz, oder gerade wegen der Nummer vor den Filmleuten war Helga den ganzen Tag unruhig, deshalb ging sie am Abend spazieren und am Haus ihrer Freundin Reni vorbei, die oftmals im hellerleuchteten Zimmer nackt herumlief, was Helga schon oft beobachtet hatte, wovon Reni allerdings nichts wusste.

Auch heute sah man im hellen Fenster, wie Reni sich auszog, Helga sah gerade wie Reni den Slip über die Knöchel zog, als sie im Gebüsch eine Bewegung bemerkte. Sie schlich hinüber und sah einen Spanner, der sich einen runterholte. Der Typ stand unten rum nackt da, sah Reni beim Ausziehen zu. Helga stand nun unmittelbar hinter ihm, sah ihm zu, was er jedoch im Eifer nicht bemerkte.

Das war die Gelegenheit, Helga griff zu. Der Typ war ganz schön erschreckt, aber zu erregt um etwas zu sagen. Helga wichste ihn gleichmäßig weiter, zog dabei aber ihren Rock hoch und den Slip aus. Dann stellte sie sich vor den Spanner, der die Aufforderung sofort verstand und gleich tief in sie hineinstieß. Sie ließ sich von einem wildfremden Mann von hinten ficken, ohne auch nur ein Wort gesprochen zu haben. Als beide wieder in das Fenster von Reni sahen, lag diese auf dem Sofa und befriedigte sich mit einer Kerze selbst.

Genauso schweigsam wie der Fick begonnen hatte endete er auch. Der Mann spritzte sie voll und verschwand.

Helga ging müde und kaputt nach Hause, duschte und schlief sofort ein.

Die ganze Woche über war Helga im Beruf so eingespannt, dass sie keine Zeit und Lust hatte sich sexuell zu betätigen. Am Donnerstag, dem Wochenende nahe, überlegte Helga was sie denn am Wochenende anstellen sollte. Da fiel ihr der Junge ein, der in die Liebe eingewiesen werden wollte. Lehrerin wollte sie ja schon immer einmal sein, also schrieb sie an das Postfach und erhielt prompt am Freitag einen Anruf. Peter, so hieß der junge Mann, war am Telefon nett und so lud ihn Helga fürs Wochenende ein.

Helga bereitete sich gründlich auf den Besuch vor, sie duschte, schminkte sich und zog sich wohlüberlegt an.

2 Stunden später klingelte er an der Tür. Ein hübscher Junge, dachte Helga, und bat ihn herein. Die Begrüßung war recht verkrampft und beide saßen ziemlich steif nebeneinander auf dem Sofa, wobei Helga darauf achtete, dass ihr Rock nicht zu hoch rutschte.
Sie hatte sich schon Gedanken gemacht, wie sie zur Sache kommen sollte und beschlossen ganz vorsichtig vorzugehen. Sie zeigte ihm die Bilder vom letzten Urlaub, auf denen sie oft im knappen Bikini zu sehen war.

Peter sah ganz verzückt auf ihre tolle Figur und sagte, dass sie toll aussehe. Zwischen diesen Bildern lag "ganz zufällig" ein Foto, auf dem Helga oben ohne war und ihre tollen Titten in der Sonne lagen. Peter bekam noch glänzendere Augen und sagte, "Deine Figur ist toll!" Helga fragte ihn dann, ob sie ihm auch einen Videofilm zeigen dürfe, wogegen Peter nichts hatte. Helga legte eine Kassette ein, die sie mal für Hans aufgenommen hatte.

In dem Film tanzte sie ganz langsam zu schöner Musik und strippte sehr gekonnt. Während Peter auf den Fernseher starrte und unruhig hin und her rutschte, beobachtete Helga ihn. Er war offensichtlich ziemlich erregt, was man an der großen Beule in seiner Hose sehen konnte. Der Film endete damit, dass Helga ihren Slip über die Kamera warf.

Peter sah sie mit glänzenden Augen an und sagte, "Auf den Bildern und im Film siehst Du ganz schön heiß aus, aber wie ist's in der Realität?" "Du kleiner Schelm", antwortete Helga, stand auf und knöpfte die Bluse langsam auf, verschloss sie aber gleich wieder und sagte: "Zieh Du Dich erst aus, ich möchte Deine Reaktion sehen." Peter riss sich die Klamotten förmlich vom Körper, dann saß er nackt, jung und zart gebaut auf dem Sofa. Helga stellte die Musik an und begann sich zur Musik zu wiegen. Sie starrte Peter an, knöpfte ganz langsam die Bluse auf und warf sie weg. Dann fiel der Rock und sie stand nur in BH und Höschen vor ihm. Bei Peter sah man inzwischen einen ganz schön strammen Schwengel, der sich ihr förmlich entgegenbog.

"Na, " sagte sie mit ganz sanfter Stimme, "gefalle ich Dir?" "das siehst Du ja wohl? Du siehst noch verteufelt besser aus als auf den Fotos", sagte Peter. Helga nahm ihn an die Hand und zog ihn in ihr Schlafzimmer, dann legte sie sich aufs Bett. Peter küsste sie wild und ließ seinen Blick über den ganzen schönen, fast nackten Körper wandern.

"Zieh mich aus!", keuchte Helga. Mit ungeschickten Händen suchte er den BH-Verschluss, riss ihn auf und griff sofort nach ihren herrlichen Brüsten. Gleich darauf zog er ihr den Slip über die Knie und warf ihn achtlos in das Zimmer. Etwas unentschlossen lag er neben ihr. Nach einer kurzen Weile sah Helga ein, dass sie erneut die Initiative ergreifen muss. Sie griff nach seinem Penis und streichelte in ganz sanften Auf- und Ab-Bewegungen sein gehärtetes Organ bis der Junge stöhnte. Als nächstes beugte sie sich über ihn und nahm das Glied zuerst ganz vorsichtig, dann immer tiefer in den Mund. Es machte ihr die größte Freude dieses Jungmannglied so aufzuheizen und zu wissen, dass dies noch kein Mund vorher getan hat. Peter bewegte sich wie wild unter der flinken Zunge, nach einiger Zeit unterbrach Helga ihr Zungenspiel und bat Peter jetzt sie zu streicheln. Peter kam dieser Bitte sofort und mit großem Eifer nach, er küsste ihre Brustwarzen bis sie ganz steif waren und suchte gleichzeitig mit einer Hand das kleine dunkle Fellchen im Zentrum ihres Schoßes.

Er ließ die Finger ganz sanft im Schoß der Frau kreisen, bis Helga mit ihrem ganzen Körper anfing sich zu bewegen. "Bitte, steck ihn mir rein, ich bin ganz scharf auf Deinen Schnucki!" keuchte Helga. Während sie daraufhin ihre Beine weit spreizte, legte sich Peter auf sie. Helga dirigierte mit einer Hand seinen Schwanz in ihre zuckende Muschi. Als er hineinglitt, fing Peter sofort an zu stoßen und kam voll in Fahrt.

Helga beantwortete jeden Stoß mit einer entsprechenden Gegenbewegung und schon nach kurzer Zeit, viel zu früh für Helga, spritzte Peter seinen Samen in ihrer Möse.

Nach einer kurzen Pause, in der Helga immer wieder beteuern musste wie gut er war, bestieg Peter sie ein zweites Mal, kam jedoch wieder viel zu früh für Helga. Dann schliefen beide ein.

Am nächsten Morgen verabschiedete sich Peter von Helga und bat, oder flehte vielmehr, sie wieder einmal besuchen (ficken) zu dürfen. Helga versprach ihm gelegentlich anzurufen.

Helga ging ins Bad und ließ sich die Wanne ein, badete ausgiebig und dachte über das Geschehene nach. Sie war bis auf die Freude, die Erste gewesen zu sein, ziemlich unbefriedigt geblieben, sagte sich aber, dass Jungs beim ersten Mal nicht mehr geben könnten.

Der Montag kam, und mit ihm die Arbeit. Mehrere Kollegen machten ihr Anträge, aber Helga hatte keine Lust sich mit irgendwelchen Mitarbeitern einzulassen.

Am Mittwoch war Post im Briefkasten, Hans schrieb ihr über seine Arbeit, Land und Leute und über die große Langeweile. Außerdem hätte er sie gerne bei sich. "Du Schelm, denkst dabei doch wieder ans Bumsen!", dachte Helga.

In einem großen DIN A 4 Umschlag, der von der Filmfirma kam, waren einige Probeaufnahmen, die Helga bei ihrer Handarbeit zeigten. Dabei lag ein Brief und ein Vertrag.
Helga las in dem Brief, dass man mit ihren Fotos sehr zufrieden war und daher einen Film mit ihr drehen möchte. Der Vertrag sah eine Tagesgage von DM 250,-- vor, bei 5 - 10 Drehtagen.

Helga überlegte, ob sie zusagen sollte, denn jeder konnte sie dann beim Ficken sehen, wenn er den Film sah.

Beim Betrachten der Fotos wurde sie jedoch wieder so geil, dass sie den Produzenten anrief und zusagte. In diesem Gespräch erklärte er ihr, dass sie sich keine Sorgen über eine Erkennung zu machen braucht, da sie erstens extrem geschminkt auftreten würde und zweitens der Film nur ins Ausland verkauft würde.

Die Zeit bis zum Drehbeginn verging wie im Fluge, Helga hatte 2 Wochen Urlaub genommen und erschien pünktlich zum Drehbeginn im Studio.

Helga wurde den anderen Akteuren und den Filmleuten vorgestellt, damit sich alle gleich ein wenig beschnuppern konnten. Dann wurde der Ablauf besprochen, so erfuhr Helga, dass der Film erst nachträglich vertont, also synchronisiert, wird.

Helga sollte in diesem Film mit 2 weiteren Frauen und 5 Männern spielen, alle recht sympathisch, bis auf einen ziemlich brutal aussehenden Kerl, der nicht besonders intelligent aus der Wäsche schaute.

Den Schauspielern, die alle schon mal so einen Film gemacht hatten, wurden nun die Rollen erklärt und die einzelnen Ein-Stellungen erläutert. Nachdem die technischen Voraussetzungen ebenfalls geschaffen waren, wurde sofort mit dem Drehen begonnen.

Die Geschichte spielte in einem Zugabteil, in dem Helga und eine Frau, sie hieß Susanne, und zwei weitere Männer saßen. Helga hatte ein Kleid an, das vorne durchgängig geknöpft war, Susanne trug eine Bluse, unter der man den schwarzen BH deutlich sehen konnte und einen ultra kurzen Minirock, der bei jeder Bewegung mehr von ihren Beinen zeigte.
Susanne sollte, die Szene spielte nachts, mit einem der Männer anbändeln, ihn verführen und nach und nach die anderen mit einbeziehen. Gerade als Susanne den ersten Schwanz in die Möse bekam und Helgas Titten gelutscht wurden, fiel der Strom aus. Alles noch mal.

Als Helga den Pint des Mannes dann endlich einfahren wollte, hing er durch. In der Pause musste er erst einmal wieder hochgearbeitet werden. Dann war er so geil, dass er ihr gleich aufs Höschen spritzte. Als man dann endlich wieder in Aktion und im "Fahrplan" war, patzte der Schaffner, der die Karten kontrollieren und mit in die Bumserei einbezogen werden sollte. Er riss die halbe Dekoration ein. So ging andauernd etwas daneben, von Spaß beim Bumsen konnte keine Rede sein.

Nach 5 Drehtagen, die alle sehr anstrengend waren, war der Film im Kasten, man fragte Helga, ob sie auch beim nächsten Film mitmachen möchte, doch Helga lehnte dankend ab.
Die Strapazen musste sie erst mal abschütteln und sich ein wenig ausruhen.

rotster

Profil
5
17

kwbkw

Zur Einführung geeignet.

karl53

herrlich

flamingo04

tolle Geschichte, geil geschrieben, so das man das Gefühl hat, real dabei gewesen zu sein!!!!

wirbj5654

klass Story .. und wie gehts weiter?? Denke mal Helga Männe sieht den Streifen